Schlagwort: Versuchtes Tötungsdelikt

  • 31-Jähriger nach Messerangriff lebensgefährlich verletzt -Tatverdächtiger festgenommen

    31-Jähriger nach Messerangriff lebensgefährlich verletzt -Tatverdächtiger festgenommen

    31-Jähriger nach Messerangriff lebensgefährlich verletzt -Tatverdächtiger festgenommen

    Hannover

    Am Dienstag, 17.06.2025, ist es in einer Kleingartenkolonie in Laatzen-Gleidingen zu einem schweren Messerangriff gekommen. Ein 41-jähriger Mann verletzte dabei einen 31-Jährigen lebensgefährlich. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen kurz darauf fest.

    Nach bisherigen Erkenntnissen des Zentralen Kriminaldienstes Hannover kam es gegen 13:30 Uhr, in einer Kleingartenkolonie am Osterbrink zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern.

    Im Rahmen der Auseinandersetzung zog der 41-jährige Tatverdächtige ein Messer und stach auf
    den 31-Jährigen ein. Der Jüngere wurde durch den Angriff lebensgefährlich verletzt. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus, wo er notoperiert wurde. Er schwebt mittlerweile nicht mehr in Lebensgefahr. Die Polizei hat den Tatverdächtigen im Rahmen der Fahndung festgenommen. Es ist beabsichtigt ihn am heutigen Tage einem Haftrichter vorzuführen.

    Die Staatsanwaltschaft Hannover wertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt. Der Zentrale Kriminaldienst Hannover ermittelt zum Tatablauf und zu den Hintergründen der Tat.

  • Schwer verletzte Frau in Trier – Ex-Partner unter Tatverdacht

    Schwer verletzte Frau in Trier – Ex-Partner unter Tatverdacht

    Versuchtes Tötungsdelikt in Trier

    Trier

    Am Sonntagabend, dem 25. Mai, gegen 20:30 Uhr, suchten Polizeibeamte nach einem Zeugenhinweis eine Wohnung in der Trierer Saarstraße auf.

    An der Wohnung nahmen die Polizeibeamten Hilfeschreie wahr und trafen im Inneren der Wohnung eine mit mehreren Stichverletzungen schwerverletzte 26-jährige Frau an.

    Nach derzeitigem Stand der der Ermittlungen steht der 43-jährige ehemalige Lebensgefährte der Schwerverletzten unter dringendem Tatverdacht. Seit dem gestrigen Abend wird nach diesem gefahndet. Die Ermittlungen dauern an.

  • Versuchtes Tötungsdelikt in Hamm

    Versuchtes Tötungsdelikt in Hamm

    Versuchtes Tötungsdelikt in Hamm: Polizei sucht Zeugen

    Dortmund

    In den frühen Morgenstunden des Samstags (24. Mai) kam es in der Ahlener Straße in Hamm zu einem versuchten Tötungsdelikt. Die Polizei sucht Zeugen.

    Ersten Ermittlungen zufolge wurde ein 30-Jähriger mit Stichverletzungen in ein Hammer Krankenhaus eingeliefert. Es bestand Lebensgefahr, der Zustand ist inzwischen stabil.

    Zeugen hatten zuvor gegen 4.30 Uhr einen Streit in der Ahlener Straße beobachtet. Aus einer Personengruppe heraus wurde der 30-Jährige mit einem Messer angegriffen. Nach der Tat flüchteten etwa sechs bis sieben Personen.

    Die weiteren Ermittlungen werden durch eine eingerichtete Mordkommission der Polizei Dortmund übernommen und dauern derzeit an.

    Die Polizei sucht jetzt Zeugen, die die Tat beobachtet haben und Hinweise zum Tatgeschehen oder zu möglichen Tatverdächtigen geben können.

    Hinweise melden Sie bitte der Kriminalwache der Polizei Dortmund unter Telefonnummer 0231/132-7441.

    Hinweis für Medienvertreterinnen und -vertreter: Auskünfte erteilt ausschließlich Oberstaatsanwalt Carsten Dombert unter 0231/92626102.

  • Versuchtes Tötungsdelikt in Witten – Frau in Lebensgefahr!

    Versuchtes Tötungsdelikt in Witten – Frau in Lebensgefahr!

    Versuchtes Tötungsdelikt in Witten – Frau in Lebensgefahr

    Witten

    In den Morgenstunden des 6. Mai kam es in Witten zu einem versuchten Tötungsdelikt.

    Gegen kurz vor 5 Uhr erhielt die Polizei Witten einen Hinweis auf eine verletzte Person in einer
    Wohnung an der Bahnhofstraße.

    Vor Ort trafen die Beamten auf den 44-jährigen Wohnungsinhaber und eine 36-jährige Frau aus Herne.

    Die Frau war augenscheinlich durch einen Gegenstand, möglicherweise eine Schere, schwer verletzt worden. Durch Notarzt und Rettungskräfte wurde sie unverzüglich zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Bei ihr besteht Lebensgefahr.

    Der 44-jährige Wittener war leicht verletzt und wurde nach ambulanter Behandlung in einem Krankenhaus dem Zentralen Polizeigewahrsam zugeführt.

    Zur Klärung des Sachverhaltes hat das Polizeipräsidium Bochum unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Bochum eine Mordkommission eingesetzt.

    Zu den Hintergründen der Tat können derzeit keine Angaben gemacht werden. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

  • Versuchtes Tötungsdelikt in Nidderau

    Versuchtes Tötungsdelikt in Nidderau

    Versuchtes Tötungsdelikt in Nidderau

    Nidderau

    Nachdem ein 54-Jähriger am Donnerstagnachmittag (17. April) bei einem gewalttätigen Angriff auf offener Straße schwer verletzt wurde, haben die Staatsanwaltschaft Hanau und die Kriminalpolizei Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes eingeleitet.

    Diese richten sich gegen einen 27 Jahre alten Mann aus dem Wetteraukreis, der später unter dringendem Tatverdacht durch Polizeibeamte vorläufig festgenommen werden konnte.

    Nach bisher vorliegenden Erkenntnissen sei der 27 Jahre alte Mann, welcher auf seinem Motorrad unterwegs war, bereits am vergangenen Donnerstag (17. April) gegen 17.20 Uhr in der Hanauer Straße gewesen. Dort im Bereich der 10er-Hausnummern, auf den ihm bekannten 54-Jährigen getroffen und habe dort seinen Kontrahenten, der zu Fuß unterwegs war, mit dem Motorrad mutmaßlich absichtlich angefahren, wodurch beide Beteiligte stürzten.

    In der Folge soll der Jüngere auf den Älteren mehrfach eingeschlagen haben.
    Schließlich, so die Zeugen, sei der Fußgänger aufgestanden und weggelaufen. Der Tatverdächtige habe sein Motorrad bestiegen und ebenfalls die Örtlichkeit verlassen.

    Erst am Folgetag informierte der 54-jährige Mann aus dem Main-Kinzig-Kreis die Polizei, nachdem er seine schweren Verletzungen im Kopfbereich in einem Krankenhaus medizinisch versorgen ließ.

    Im Zuge der durchgeführten Ermittlungen konnte der Tatverdächtige am Karfreitagabend an seiner Wohnanschrift angetroffen und vorläufig festgenommen werden.

    Das Tatmotiv ist noch weitgehend unklar, könnte jedoch nach ersten Hinweisen in bestehenden Streitigkeiten begründet sein.

    Für die weiter andauernden Ermittlungen suchen die Beamten nun Zeugen, die gebeten werden,
    sich unter der Rufnummer 06181 100-123 zu melden.

  • Versuchtes Tötungsdelikt in Berlin – Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Versuchtes Tötungsdelikt in Berlin – Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Versuchtes Tötungsdelikt in Berlin – Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Berlin, 6. April 2025 – Nach einem versuchten Tötungsdelikt im Ortsteil Märkisches Viertel sucht die Polizei Berlin dringend nach Zeuginnen und Zeugen. Der Vorfall ereignete sich am Sonntagabend gegen 22:40 Uhr in der Finsterwalder Straße 48 in 13435 Berlin.

    Ein bislang tatverdächtiger Mann feuerte dabei mehrere Schüsse aus einem fahrenden Auto auf eine Gruppe von vier Männern ab. Die betroffenen Personen hielten sich zu diesem Zeitpunkt auf dem Gehweg vor dem Haus auf.

    Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

    Täter flüchtete mit weißem Porsche – Festnahme erfolgt

    Nach den Schüssen flüchtete der mutmaßliche Täter mit einem weißen Porsche Macan vom Tatort.
    In den frühen Morgenstunden des Folgetages konnte er in seinem hessischen Heimatort durch Einsatzkräfte vorläufig festgenommen werden.

    Die Ermittlungen führt die 7. Mordkommission des Landeskriminalamts Berlin in enger Zusammenarbeit mit der Polizei Hessen.

    Am Tatort wurden durch die eingesetzten Kräfte mehrere Patronenhülsen sichergestellt. Die Polizei geht derzeit von familiären Streitigkeiten als Tatmotiv aus.

    Polizei bittet um Mithilfe – Hinweise erbeten

    Die Ermittlerinnen und Ermittler bitten die Bevölkerung um Unterstützung bei der Aufklärung der Tat. Insbesondere werden folgende Fragen gestellt:

    • Wer hat am Tatort oder in der Nähe Beobachtungen gemacht?

    • Wer hat zur Tatzeit Fotos oder Videos aufgenommen?

    • Wer kann Hinweise zu dem weißen Porsche Macan geben?

    • Wer kennt mögliche Hintergründe oder Zusammenhänge?

    Kontaktmöglichkeiten für Hinweise:

    Zeugen werden gebeten, sich bei der 7. Mordkommission des Landeskriminalamts Berlin zu melden: Telefon: (030) 4664-911777 oder per E-Mail: Über die Internetwache der Polizei Berlin

    Oder direkt bei jeder anderen Polizeidienststelle.

    Hintergrundinformationen zur Tatnacht

    Die vier betroffenen Männer sind 34, 38, 45 und 59 Jahre alt.

    Sie wurden nicht verletzt, standen jedoch unmittelbar im Fokus des Angriffs. Nach aktuellem Ermittlungsstand war der Schütze gezielt gegen die Gruppe vorgegangen.

    Die schnelle Festnahme des 36-jährigen Tatverdächtigen ist dem Zusammenspiel der Ermittlungsbehörden in Berlin und Hessen zu verdanken.

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  • Zwei Tatverdächtige nach versuchtem Tötungsdelikt auf der A 46 bei Enste in U-Haft

    Zwei Tatverdächtige nach versuchtem Tötungsdelikt auf der A 46 bei Enste in U-Haft

    Versuchtes Tötungsdelikt auf der A 46 bei Enste: Zwei Tatverdächtige in U-Haft

    Dortmund

    Das Amtsgericht Arnsberg hat am 27. März 2025 gegen die beiden Tatverdächtigen Haftbefehle wegen versuchten Totschlags, unerlaubten Waffenbesitzes, Verschaffens von falschen amtlichen Ausweisen und Teilnahme an einem Kraftfahrzeugrennen erlassen.

    Die mutmaßlich aus der Türkei stammenden Tatverdächtigen führten bei ihrer Festnahme griechische Ausweispapiere bei sich, die Fälschungsmerkmale aufwiesen. In der Nähe des Festnahmeortes konnte eine scharfe Schusswaffe sichergestellt werden.

    Beide Tatverdächtigen befinden sich jetzt in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zum Hintergrund der Tat und zur Identität der Festgenommenen dauern an.

    Die Kriminalpolizei sucht weiterhin Zeugen, die das Geschehen auf der Autobahn beobachtet haben und denen verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Meschede aufgefallen sind. Hinweise bitte an die Kriminalwache der Polizei in Dortmund unter der Tel. 0231 132 7441.

    Versuchtes Tötungsdelikt auf der A 46 bei Enste

  • Versuchtes Tötungsdelikt auf der A 46 bei Enste

    Versuchtes Tötungsdelikt auf der A 46 bei Enste

    Polizei nimmt zwei Tatverdächtige in Hagen fest

    Dortmund

    Am Dienstag (25.03.25) gegen 19:35 Uhr gaben auf der A 46 an der Anschlussstelle Enste zunächst unbekannte Täter mehrere Schüsse auf einen BMW eines 36-jährigen Mescheders ab. In dem Auto saßen drei Insassen.

    Zuvor fielen einem der Insassen mehrere verdächtige Personen in der Lindenstraße in Meschede auf.

    Bei einer Fahndung nach den Tatverdächtigen konnte die Polizei zwei Männer auf Hagener Stadtgebiet festnehmen. Die Verfolgung führte über die Autobahnen 46, 445, 44 und 1. Die beiden Männer (30, 31) befinden sich aktuell im Polizeigewahrsam Dortmund.

    Durch die Schussabgaben wurde niemand verletzt. Zu den Hintergründen können zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Angaben gemacht werden.

    Die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes führt eine Mordkommission der Polizei Dortmund.

    Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die die Situation an der Autobahn gesehen und verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Meschede beobachtet haben. Hinweise bitte an die Kriminalwache der Polizei in Dortmund unter Tel. 0231 132 7441.

    Hinweis für Medien: Weitere Auskünfte erteilt ausschließlich die Staatsanwaltschaft Arnsberg unter Tel. 02931 804863. 

  • Versuchtes Tötungsdelikt – 68-jähriger Mann greift seine Schwester (71) an

    Versuchtes Tötungsdelikt – 68-jähriger Mann greift seine Schwester (71) an

    Versuchtes Tötungsdelikt zum Nachteil einer 71-jährigen Frau

    Haßloch

    Am Donnerstag (06.03.2025), gegen 10:45 Uhr, betrat ein 68-jähriger Mann den Garten seiner 71-jährigen Schwester in Haßloch und griff sie zunächst mit einem Elektroimpulsgerät an. Danach legte er ihr ein Seil um den Hals und zog es zu. Die von Zeugen verständigten Polizeikräfte konnten den Angriff des Mannes unterbinden und nahmen diesen vorläufig fest.

    Die Frau erlitt schwere Verletzungen und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus verbracht. Lebensgefahr bestand nicht.

    Der Tatverdächtige wurde noch am selben Tag dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Der 68-jährige wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

    Die Staatsanwaltschaft Frankenthal und die Kriminalpolizei Ludwigshafen haben die Ermittlungen zum Motiv und den Hintergründen der Tat aufgenommen.

    Zur Aufklärung der Tat suchen wir Zeugen. Haben Sie etwas im Zusammenhang mit der Tat beobachtet? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ludwigshafen unter der Telefonnummer 0621 963- 23312 oder
    per E-Mail KDLudwigshafen.KI3.K31@polizei.rlp.de entgegen.

  • Brutale Messer-Attacke am Bahnhof: 19-Jährige lebensgefährlich verletzt

    Brutale Messer-Attacke am Bahnhof: 19-Jährige lebensgefährlich verletzt

    Brutale Messer-Attacke am Bahnhof

    Am Sonntag, den 16. Februar 2025, ereignete sich am Bahnhof in Hodenhagen, Niedersachsen,
    eine schwere Messerattacke.

    Gegen 17:15 Uhr griff ein 43-jähriger, polizeibekannter Deutscher eine 19-jährige Frau mit einem
    Messer an. Die junge Frau erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen und wurde umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert. 

    Der Täter wurde noch am Tatort von der Polizei festgenommen. Zeugen berichteten, dass die 19-Jährige nach dem Angriff blutüberströmt ins Gleisbett fiel.  

    Für die laufenden Ermittlungen und die Spurensicherung wurde der Bahnhof in Hodenhagen gesperrt. Der Bahnverkehr auf der Strecke zwischen Hannover und Soltau wurde ebenfalls unterbrochen.  

    Die Hintergründe der Tat sind derzeit unklar. Es wird wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt. Weitere Informationen sollen am Montag von der Staatsanwaltschaft bekanntgegeben werden.  

    Hodenhagen ist eine kleine Gemeinde im Heidekreis mit etwa 3000 Einwohnern. Der Ort ist bekannt für den nahegelegenen Serengeti-Park, einen großen Tier- und Freizeitpark.  

    Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zum Tathergang geben können, sich bei der zuständigen Dienststelle zu melden. Die Ermittlungen dauern an, und es wird erwartet, dass weitere Details in den kommenden Tagen veröffentlicht werden.

  • Polizei ermittelt gegen 26-Jährige wegen Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts

    Polizei ermittelt gegen 26-Jährige wegen Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts

    Mit Messer verletzt

    Lauterecken (Kreis Kusel)

    Die Polizei ermittelt gegen eine 26-Jährige wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts.

    Die Beamten werfen der Frau vor, in der Nacht zum Sonntag in einem Mehrfamilienhaus einen
    46-Jährigen mit einem Messer am Hals verletzt zu haben. Die stark blutende Wunde musste medizinisch behandelt werden. Die Verletzung erwiesen sich nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen nicht als lebensbedrohlich, so dass der Mann das Krankenhaus bereits wieder verlassen konnte.

    Nach dem Vorfall wartete die Tatverdächtige das Eintreffen der Einsatzkräfte vor Ort ab. Polizeibeamte nahmen die Frau vorübergehend fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft, wurde sie wieder auf freien Fuß gesetzt. Die 26-Jährige blickt jetzt einem Strafverfahren entgegen. Die Ermittlungen dauern an.

  • Schwere Kollision auf L 425 erweist sich als versuchtes Tötungsdelikt

    Schwere Kollision auf L 425 erweist sich als versuchtes Tötungsdelikt

    Schwere Kollision auf L 425 erweist sich als versuchtes Tötungsdelikt

    Mainz – Westhofen

    Nach einem versuchten Tötungsdelikt am Mittwochmorgen, 05.02.2025 auf der L 425 zwischen Westhofen und Worms-Abenheim wurde der 45-jährige, aus Westhofen stammende Beschuldigte, am heutigen Nachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht Mainz vorgeführt.

    Der Ermittlungsrichter ordnete die Untersuchungshaft wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung an. Der Beschuldigte befindet sich zwischenzeitlich in einer Justizvollzugsanstalt.

    Derzeit ist davon auszugehen, dass der 45-jährige Fahrer des Transporters und gleichzeitig Ehemann der Beifahrerin des entgegenkommenden Tiguan die Kollision vorsätzlich herbeigeführt hat. Bereits durch diese Kollision erlitten die 40-jährige Frau und ihr Vater, der 68-jährige Fahrer des Tiguan, schwere Verletzungen.

    Im Anschluss wirkte der Beschuldigte unmittelbar nach der Kollision mit einem Messer auf seine noch im Tiguan sitzende Ehefrau ein und fügte ihr erhebliche Stichverletzungen zu. Ihr Vater erlitt dabei ebenfalls weitere Verletzungen. Beide wurden mit lebensbedrohlichen Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert.

    Der Täter flüchtete unmittelbar nach seinen Handlungen zu Fuß vom Tatort und konnte durch Zeugen nach rund 100 Metern gestellt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Da auch er Verletzungen durch die Kollision der Fahrzeuge aufwies, verbrachte er eine Nacht zur Überwachung in einem Krankenhaus.

    Die Ehefrau, als auch deren Vater sind weiterhin in stationärer Behandlung. Ihre gesundheitlichen Zustände sind derzeit stabil.

    Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen steht das Motiv im Zusammenhang mit ehelichen Konflikten des Beschuldigten und seiner Ehefrau. Die Ermittlungen hierzu dauern noch an; eine weitergehende tragfähige Beurteilung ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht möglich.

  • Nach versuchtem Tötungsdelikt auf dem Platz von Xi’An – Tatverdächtiger in U-Haft

    Nach versuchtem Tötungsdelikt auf dem Platz von Xi’An – Tatverdächtiger in U-Haft

    Nach versuchtem Tötungsdelikt auf dem Platz von Xi’An – Tatverdächtiger in U-Haft

    Dortmund

    Wie berichtet kam es am Montagabend (20.01.) auf dem Platz von Xi’An zu einem versuchten Tötungsdelikt.

    Nach intensiven Ermittlungen konnte am Sonntag (26.01.) ein 18-jähriger Dortmunder wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Mordes festgenommen werden. Der Tatverdächtige befindet sich in Untersuchungshaft. 

    Versuchtes Tötungsdelikt auf dem Platz von Xi’an

  • 15-jähriger Tatverdächtiger nach versuchtem Tötungsdelikt in Schwerte in U-Haft

    15-jähriger Tatverdächtiger nach versuchtem Tötungsdelikt in Schwerte in U-Haft

    Amtsgericht Hagen ordnet Untersuchungshaft für 15-Jährigen an

    Dortmund

    Nach einem versuchten Tötungsdelikt am Donnerstagabend (23.01.2025) in Schwerte hat die Polizei sofort einen 15-jährigen Tatverdächtigen festgenommen.

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hagen erließ ein Haftrichter des Amtsgerichts in Hagen am Freitagnachmittag (24.01.2025) einen Untersuchungshaftbefehl, der sofort vollstreckt wurde.
    Der 15-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft.

    Die Mordkommission sucht weiter Zeugen, die Angaben zur Tat machen können. Hinweise bitte an die Kriminalwache des Polizeipräsidiums Dortmund unter Tel. 0231/132 7441.

    Messerangriff in der Innenstadt von Schwerte – Polizei sucht Zeugen

  • 13-Jähriger nach Messerangriff reanimiert – Kripo ermittelt nach versuchtem Tötungsdelikt

    13-Jähriger nach Messerangriff reanimiert – Kripo ermittelt nach versuchtem Tötungsdelikt

    Tätergruppe sticht Jungen nieder – Polizei nimmt sieben Verdächtige fest

    Kiel –

    Ein 13-jähriger Junge wurde Opfer eines Messerangriffs im Kieler Stadtteil Hassee. Polizei
    und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Die Tätergruppe
    flüchtete zunächst, sieben Verdächtige wurden später festgenommen.

    13-Jähriger durch Messerstich schwer verletzt

    Der Vorfall ereignete sich am Sonntagabend. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der 13-Jährige
    unter einem Vorwand aus seiner Wohngruppe gelockt. Am Treffpunkt geriet er in einen Streit
    mit mehreren jungen Tätern. Dabei wurde er durch einen Messerstich lebensgefährlich verletzt.

    Junge nach Angriff reanimiert

    Einsatzkräfte fanden den Jungen in kritischem Zustand. Er musste vor Ort reanimiert
    werden. Anschließend wurde er in ein Krankenhaus gebracht. Dort führten Ärzte eine Notoperation durch. Laut Polizeiangaben ist der Zustand des Jungen mittlerweile stabil.

    Polizei nimmt sieben Verdächtige fest

    Nach dem Angriff flüchteten die mutmaßlichen Täter. Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung ein. Noch in der Nacht wurden sieben Verdächtige festgenommen. Nach Informationen der Ermittler sind
    die Verdächtigen zwischen 14 und 22 Jahre alt.

    Die Staatsanwaltschaft entscheidet, ob gegen die Festgenommenen Untersuchungshaft beantragt
    wird. Weitere Details zum Ablauf der Tat und zu den Hintergründen sind derzeit nicht bekannt.

    Kriminalpolizei sucht nach Zeugen

    Die Kriminalpolizei sucht Zeuginnen und Zeugen, die die Tat beobachtet haben und gegenüber der
    Polizei noch keine Angaben gemacht haben. Hinweise nehmen die Ermittlerinnen und Ermittler
    unter 0431 / 160 3333 entgegen..  

  • SEK Einsatz – Deutsch-Türke auf der Flucht !

    SEK Einsatz – Deutsch-Türke auf der Flucht !

    SEK-Einsatz in Duisburg-Hochemmerich: Jagd auf flüchtigen Pistolenschützen

    Am frühen Morgen erschütterte ein lauter Knall den Duisburger Stadtteil Hochemmerich. Gegen 6 Uhr rückte ein schwer bewaffnetes Spezialeinsatzkommando (SEK) zu einem Mehrfamilienhaus aus. In einer ruhigen Wohnstraße stürmten die vermummten Beamten eine Wohnung. Ihre Rufe „Polizei!“ hallten durch die Gänge. Doch der gesuchte Verdächtige war längst verschwunden.

    SEK im Einsatz gegen den Pistolenschützen von Duisburg-Rheinhausen

    Im Fokus der Ermittlungen steht ein 37-jähriger Deutsch-Türke. Er wird verdächtigt, eine Schießerei
    in Duisburg-Rheinhausen ausgelöst zu haben. Vor einer Woche ereignete sich dort eine brutale Auseinandersetzung wie aus dem Wilden Westen. Zwei Männer schossen aufeinander,
    wobei ein 32-jähriger Iraker einen Beindurchschuss
    erlitt.

    Blutige Auseinandersetzung: Polizei ermittelt Motiv

    Nach ersten Erkenntnissen der Polizei könnte es sich um Streitigkeiten im Drogenmilieu gehandelt haben. Auch eine Rivalität zwischen Dealern wird nicht ausgeschlossen. Die Duisburger Mordkommission nahm sofort die Ermittlungen auf. Bereits kurze Zeit später führten ihre Spuren zu dem flüchtigen Verdächtigen.

    Augenzeuge schildert dramatische Szenen

    Masri A., ein 25-jähriger Elektriker, wurde Zeuge des blutigen Showdowns. „Zuerst dachte ich, es wären Knallgeräusche“, berichtet er. „Dann sah ich meinen Freund auf der Straße liegen. Er schrie ‚Mein Fuß, mein Fuß!‘ und fragte, warum man auf ihn geschossen hat.“ Glücklicherweise schwebte das Opfer nicht in Lebensgefahr. Dennoch stuft die Staatsanwaltschaft die Tat als versuchtes Tötungsdelikt ein. Der Angreifer nahm in der Dunkelheit offenbar tödliche Verletzungen in Kauf.

    SEK-Zugriff ohne Erfolg: Verdächtiger weiterhin auf der Flucht

    Beim Zugriff überraschte das SEK lediglich die Familie des Tatverdächtigen im Schlaf. Der Gesuchte
    selbst war nicht in der Wohnung. Sofort wurde eine Großfahndung ausgelöst.

    Dabei setzt die Polizei weiterhin auf Hinweise, die durch die Befragung der Ehefrau des Verdächtigen
    ans Licht kommen könnten.

    Wohnung durchsucht: Pistole bleibt verschwunden

    Derzeit durchsuchen Ermittler die Wohnung des Tatverdächtigen gründlich. Ein Sprengstoffhund soll
    die Waffe aufspüren, falls sie dort versteckt wurde. Gleichzeitig wird nach weiteren Beweisen gesucht,
    die Aufschluss über das Motiv hinter der Schießerei geben könnten.

    Polizei bleibt wachsam: Großfahndung dauert an

    Das SEK steht weiterhin in Bereitschaft, um bei neuen Hinweisen sofort eingreifen zu können. Die Bevölkerung wird gebeten, verdächtige Beobachtungen zu melden. 

  • 19-jähriger unter Verdacht: Versuchtes Tötungsdelikt auf der B54 in Meinerzhagen

    19-jähriger unter Verdacht: Versuchtes Tötungsdelikt auf der B54 in Meinerzhagen

    Versuchtes Tötungsdelikt: Untersuchungshaft angeordnet

    Halver

    Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen eines versuchten Tötungsdeliktes gegen einen 19-jährigen Meinerzhagener. Er steht im Verdacht, am Montag um 20.20 Uhr auf der B 54 einen 48-jährigen Mann absichtlich gegen einen in Richtung Meinerzhagen fahrenden Pkw einer 21-jährigen Halveranerin gestoßen zu haben.

    Der Rettungsdienst versorgte den Verletzten. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der 19-jährige Tatverdächtige wurde heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt, der antragsgemäß einen Untersuchungshaftbefehl erlassen hat. 

  • Zeugenaufruf nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-St. Pauli

    Zeugenaufruf nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-St. Pauli

    Zeugenaufruf nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-St. Pauli

    Hamburg

    Im Rahmen einer Auseinandersetzung im Umfeld der Balduintreppe ist gestern Abend ein 26-Jähriger lebensgefährlich verletzt worden. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

    Den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei zufolge entdeckte ein Passant den verletzten Mann
    auf dem Gehweg der St. Pauli Hafenstraße und alarmierte den Rettungsdienst.

    Nach ersten Maßnahmen vor Ort transportierte ihn die Rettungswagenbesatzung in ein Krankenhaus,
    wo der 26-Jährige notoperiert wurde.
    Sein Zustand ist weiterhin kritisch.

    Im weiteren Verlauf des Abends meldete sich eine Zeugin bei der Polizei, die gegen 18:45 Uhr
    eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen im unteren Bereich der Balduintreppe wahrgenommen habe.

    Hierbei soll eine männliche Person auch noch am Boden liegend mutmaßlich mit einem nicht
    näher bestimmbaren Gegenstand geschlagen worden sein.

    Anschließend sollen mehrere Männer in Richtung der Balduintreppe geflüchtet sein. Einer wird wie
    folgt beschrieben:

       - circa 170 cm groß
       - Schwarz
       - sportliche Figur
       - kurze Haare
       - bekleidet mit einer dunklen Jacke, einer dunklen Hose und einem 
         Cap

    Daraufhin eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Funkstreifenwagenbesatzungen führten nicht zur Feststellung tatverdächtiger Personen.

    Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) führte die ersten Ermittlungen am Tatort, welche noch im Laufe des Abends von der Mordkommission (LKA 41) in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft übernommen wurden.

    In diesem Zusammenhang bitten die Strafverfolgungsbehörden Zeuginnen und Zeugen,
    die gestern Abend verdächtige Beobachtungen gemacht haben und/oder anderweitig Hinweise zu
    der gesuchten Gruppierung geben können, sich unter 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der
    Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

  • Versuchtes Tötungsdelikt in Buxtehude – Mann zündet Ehefrau und sich selbst an

    Versuchtes Tötungsdelikt in Buxtehude – Mann zündet Ehefrau und sich selbst an

    Versuchtes Tötungsdelikt in Buxtehude: Frau schwer verletzt, Täter tot – Ermittlungen laufen

    Buxtehude

    Ein versuchtes Tötungsdelikt ereignete sich am Montagabend in der Schröderstraße in Buxtehude.
    Um kurz vor 21 Uhr meldeten Anwohner der Polizei Streitigkeiten und eine körperliche Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einer Frau.

    Kurze Zeit später gingen weitere Notrufe ein, in der betroffenen Wohnung war ein Brand ausgebrochen. Nachbarn, die die Auseinandersetzung und den Brandausbruch mitbekommen hatten, brachen die Wohnungstür auf und kümmerten sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte um eine 42-jährige Frau
    mit schweren Brandverletzungen.

    Die Feuerwehr Buxtehude bekämpfte die Flammen unter schwerem Atemschutz, in einem Küchenraum fanden die Feuerwehrmänner einen männlichen Leichnam. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatten
    sich die zunächst gemeldeten Streitigkeiten vom Balkon in die Küche der Wohnung verlagert, dort überschüttete der 47-jährige Täter die 42-Jährige und sich selbst mit einer brennbaren Flüssigkeit
    aus einem Kanister und entzündete diese.

    Die 42-Jährige versuchte sich selbst im Badezimmer zu löschen, bis sie von einem Nachbarn aus der Wohnung gerettet wurde. Der 47-Jährige erlag seinen schweren Brandverletzungen vor Ort.

    Entgegen einer Meldung vom Montagabend wurde das 42-jährige Opfer nicht mit einem Rettungshubschrauber, sondern mit einem Rettungswagen in eine Spezialklinik nach Hamburg gebracht. Die Frau schwebt in akuter Lebensgefahr.

    Die zuständige Staatsanwaltschaft in Stade stufte die Tat noch in der Nacht als versuchten Mord ein,
    das 1. Fachkommissariat der Polizeiinspektion Stade übernahm die Ermittlungen. Neben der Feuerwehr Buxtehude waren vier Rettungswagen, ein Notarzt und übergeordnete Organisationsstrukturen an
    dem Rettungseinsatz beteiligt.

    Der 47-jährige Täter und das 42-jährige Opfer waren verheiratet, lebten aber schon längere Zeit getrennt.