Schlagwort: Versuchtes Tötungsdelikt

  • 67-jähriger Tatverdächtiger wegen versuchten Totschlags in Haft

    67-jähriger Tatverdächtiger wegen versuchten Totschlags in Haft

    67-Jähriger nach Angriff in Mannheim in Untersuchungshaft

    Die Ermittler der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Kriminalkommissariats Mannheim arbeiten intensiv an einem schweren Fall von Gewalt, der sich am Abend des 18.11.2025 ereignet hat. Bei dem Angriff in Mannheim erlitt eine 63-jährige Frau schwere Verletzungen. Gegen den tatverdächtigen 67-jährigen italienischen Staatsangehörigen erließ das Amtsgericht Mannheim inzwischen Untersuchungshaftbefehl.

    Brutaler Angriff in der Freiburger Straße

    Der Mann soll die Frau nach aktuellem Ermittlungsstand gegen 19:00 Uhr in der Freiburger Straße unvermittelt angegriffen haben. Er bedrohte sie laut Zeugen mit dem Tod und griff sie körperlich an. Während des Übergriffs riss er die 63-Jährige zu Boden und fügte ihr Stich- und Schnittverletzungen im Bereich unterhalb des Kinns zu.

    Die Schreie der Frau alarmierten mehrere Passanten. Sie wurden sofort auf die Situation aufmerksam und sorgten dafür, dass der Tatverdächtige die Flucht ergriff. Die herbeigerufene Polizei konnte den Mann kurze Zeit später in Tatortnähe widerstandslos festnehmen.

    Opfer schwer verletzt im Krankenhaus

    Rettungskräfte brachten die schwer verletzte Frau umgehend in ein Krankenhaus. Dort erhielt sie medizinische Versorgung. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft besteht weiterhin ein dringender Verdacht auf ein versuchtes Tötungsdelikt. Die Frau befindet sich auf dem Weg der Besserung, bleibt jedoch aufgrund der Schwere der Verletzungen in ärztlicher Behandlung.

    Untersuchungshaft angeordnet

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim stellte das Amtsgericht Mannheim Haftbefehl gegen den 67-Jährigen aus. Er wurde am 19.11.2025 dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Nach der Eröffnung des Haftbefehls brachten Beamte den Tatverdächtigen in eine Justizvollzugsanstalt.

    Ermittlungen dauern an

    Das Kriminalkommissariat Mannheim der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg führt die weiteren kriminaltechnischen und vernehmungstaktischen Maßnahmen durch. Die Behörden prüfen derzeit die Hintergründe des Angriffs sowie ein mögliches Motiv des Tatverdächtigen.

    Weitere Informationen veröffentlichen die Ermittlungsbehörden, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

    Mehr regionale Nachrichten findest du auch unter blaulichtmyk.de/news/.

    Weitere Hintergründe zu aktuellen Verfahren liefert die Staatsanwaltschaft Baden-Württemberg.

    Aktuelle Polizeimeldungen der Region stellt das Landespolizeipräsidium Baden-Württemberg bereit.

  • Polizei Dortmund fahndet nach versuchtem Tötungsdelikt

    Polizei Dortmund fahndet nach versuchtem Tötungsdelikt

    Polizei Dortmund sucht Tatverdächtigen nach versuchtem Tötungsdelikt in Huckarde

    Nach einem versuchten Tötungsdelikt am späten Mittwochabend, 5. November 2025, fahnden die Polizei Dortmund und die
    Staatsanwaltschaft Dortmund mit Lichtbildern nach einem dringend tatverdächtigen Mann.

    Die Tat ereignete sich gegen 23:54 Uhr auf dem Gehweg der Kirchlinder Straße, Höhe Bärenbruch, vor einem dortigen Kiosk in
    Dortmund-Huckarde.

    Hintergrund der Tat

    Ermittlungen zufolge hielten sich der Tatverdächtige und das spätere Opfer zuvor in einer Gaststätte gegenüber des Tatortes auf.

    Nach einem verbalen Streit verwies die Wirtin beide Männer des Lokals. Kurz darauf griff der Unbekannte den 51-jährigen Mann unvermittelt an und verletzte ihn schwer.

    Das Opfer musste mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht und notoperiert werden. Nach Auskunft der Polizei besteht derzeit keine akute Lebensgefahr mehr.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei Dortmund und die Staatsanwaltschaft Dortmund bitten die Bevölkerung um Mithilfe bei der Identifizierung des Tatverdächtigen. Die veröffentlichten Fahndungsfotos sind auf der offiziellen Webseite der Polizei NRW einsehbar.

    Zeugen, die Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort des Gesuchten machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0231/132-7441 bei der Dortmunder Kriminalwache oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. 

  • 28 Kilo schweren Standfuß auf Bus geworfen – Mordkommission ermittelt

    28 Kilo schweren Standfuß auf Bus geworfen – Mordkommission ermittelt

    Versuchtes Tötungsdelikt in Reinickendorf: Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Nach einem lebensgefährlichen Angriff auf einen Bus der BVG ermitteln die 4. Mordkommission und die Staatsanwaltschaft Berlin wegen eines versuchten Tötungsdelikts in Reinickendorf.

    Die Tat ereignete sich am 31. Oktober 2025 gegen 21:30 Uhr vor der Titiseestraße 3.

    Unbekannte warfen einen rund 28 Kilogramm schweren Standfuß eines Verkehrsschildes von einer Fußgängerbrücke auf einen Bus der Linie 222.

    Ermittlungen der Mordkommission laufen auf Hochtouren

    Die Ermittlerinnen und Ermittler bitten die Bevölkerung um Mithilfe. Zeuginnen und Zeugen, die das Geschehen beobachtet haben oder Angaben zu den Täterinnen beziehungsweise Tätern machen können, sollen sich bei der Polizei melden.

    Laut bisherigen Erkenntnissen hielt sich zur Tatzeit eine Gruppe Jugendlicher in der Nähe des Tatorts auf.

    Diese Gruppe könnte entscheidende Hinweise liefern.

    Fragen der Polizei an mögliche Zeugen

    • Wer hat den Vorfall beobachtet und kann Angaben zu den Beteiligten machen?
    • Wem ist am Tatabend eine Gruppe Jugendlicher an der Fußgängerbrücke oder in der Umgebung aufgefallen?
    • Wer hat Fotos oder Videos des Geschehens oder der Personen aufgenommen?
    • Wer verfügt über weitere sachdienliche Informationen und hat sich bisher nicht bei der Polizei gemeldet?

    Hinweise nimmt die 4. Mordkommission in der Keithstraße 30, 10787 Berlin, unter der Telefonnummer (030) 4664-911444 entgegen. Alternativ können Informationen per E-Mail, über das Hinweisportal der Polizei Berlin oder bei jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden.

    Hintergrund: Erstmeldung vom 1. November 2025

    Bereits am 1. November berichtete die Polizei über einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr. Nach ersten Erkenntnissen warfen Unbekannte kurz vor 22 Uhr die schwere Fußplatte von der Brücke in der Titiseestraße. Der Aufprall beschädigte die Windschutzscheibe des Busses erheblich. Zuvor hatten die Täter den Bus bereits vom Gehweg aus mit Eiern
    beworfen.

    Zeugen beobachteten drei dunkel gekleidete Jugendliche, die nach dem Vorfall von der Brücke flüchteten.

    Auf der Brücke fanden Einsatzkräfte zudem einen Einkaufswagen, der sich im Geländer verhakt hatte und
    nur knapp nicht herabstürzte.

    Busfahrer verletzt – Ermittlungen dauern an

    Der 30-jährige Busfahrer erlitt eine Kopfverletzung, die ambulant in einem Krankenhaus behandelt wurde. Die Fahrgäste blieben unverletzt.
    Die Titiseestraße war zwischen Waldshuter Zeile und Zabel-Krüger-Damm zeitweise gesperrt.

    Auch die Linien 122 und 222 waren betroffen. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord) führt die weiteren Ermittlungen fort.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/.

  • Versuchtes Tötungsdelikt in Kiel

    Versuchtes Tötungsdelikt in Kiel

    Versuchtes Tötungsdelikt in Kiel – Polizei sucht dringend Zeugen in Kiel-Gaarden

    Am Dienstag, dem 23. Oktober, kam es gegen 12:00 Uhr im Hinterhof des Parkhauses in der Schulstraße 31 in Kiel-Gaarden zu einem schweren Vorfall. Dabei soll ein 27-jähriger Mann versucht haben, einen 49-jährigen Mann mit einem Messer zu töten. Die Polizei bittet jetzt dringend um Hinweise, denn sie sucht insbesondere eine Frau, die dem verletzten Opfer mutig Erste Hilfe leistete.

    Hintergrund und Tatgeschehen – Versuchtes Tötungsdelikt in Kiel

    Nach aktuellem Ermittlungsstand gerieten der 27-jährige libysche Tatverdächtige und der 49-jährige Geschädigte in eine heftige Auseinandersetzung. Im Verlauf dieses Streits griff der Verdächtige den Mann mehrfach mit einem Messer an. Dabei erlitt der Geschädigte Verletzungen an der Hand, konnte sich aber trotz der Attacke noch vom Tatort entfernen. Besonders bemerkenswert ist, dass eine bislang unbekannte Frau hinzukam und dem Verletzten sofort half. Sie stellte sich als Krankenschwester vor und versorgte die Wunde, während der Täter offenbar weiterhin versuchte, den Mann zu attackieren.

    Dank der schnellen Reaktion der Ersthelferin und der herbeigerufenen Rettungskräfte wurde der Verletzte anschließend in ein Kieler Krankenhaus gebracht, wo er weiter medizinisch behandelt wurde. Die Ermittler betonen, dass die Hilfe dieser Frau möglicherweise Schlimmeres verhindert hat.

    Festnahme und Haftbefehl

    Im Zuge der intensiven Ermittlungsarbeit gelang es den Einsatzkräften schließlich, den 27-jährigen Tatverdächtigen festzunehmen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel wurde er einem Haftrichter vorgeführt. Nach der Anhörung erließ das Amtsgericht Kiel Untersuchungshaftbefehl gegen den Beschuldigten. Die Ermittlungen werden vom Kommissariat 11 der Bezirkskriminalinspektion Kiel weitergeführt, um die genauen Hintergründe und Abläufe der Tat aufzuklären.

    Polizei sucht Zeugin und weitere Hinweise

    Besonders wichtig ist für die Ermittler die Aussage der Frau, die dem Opfer unmittelbar nach der Tat half. Sie wird dringend gebeten, sich bei der Kriminalpolizei zu melden. Ebenso werden weitere Zeuginnen und Zeugen gesucht, die zur Mittagszeit des 23. Oktober Beobachtungen im Bereich der Schulstraße 31 gemacht haben. Jeder noch so kleine Hinweis kann entscheidend sein, um die Tat vollständig aufzuklären.

    Kontakt zur Kriminalpolizei

    Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Kiel, Kommissariat 11, unter der Telefonnummer 0431 – 1603322 entgegen. Auch Personen, die wissen, wer die Ersthelferin sein könnte, werden gebeten, sich umgehend zu melden.

    Weitere Informationen und Hintergründe

  • Öffentlichkeitsfahndung nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg

    Öffentlichkeitsfahndung nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg

    Öffentlichkeitsfahndung nach versuchtem Tötungsdelikt in Hamburg-Winterhude: Polizei veröffentlicht Bilder und Video

    In Hamburg-Winterhude setzt die Polizei nach einem versuchten Tötungsdelikt die Ermittlungen mit Hochdruck fort. Am 07.09.2025, 01:18 Uhr, kam es am Mühlenkamp im Anschluss an ein Straßenfest zu einer Auseinandersetzung, bei der ein 29-Jähriger schwer verletzt wurde. Weil die bisherigen Maßnahmen der Mordkommission (LKA 41) keine Identifizierung ermöglichten, hat das Amtsgericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft eine Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern und einer Videosequenz angeordnet.

    Was bisher bekannt ist

    Nach den bisherigen Erkenntnissen stritten mehrere Männer miteinander. In der Folge traf den 29-Jährigen zunächst ein Schlag mit einer Flasche, anschließend verletzte ihn einer der Angreifer mit einem bislang unbekannten Stichwerkzeug am Hals. Der Verletzte erreichte kurze Zeit später eine Rettungswagenbesatzung und kam in ein Krankenhaus; Lebensgefahr bestand nicht. Parallel leitete die Polizei umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein, doch eine Festnahme gelang zunächst nicht.

    uT 1, uT 2

    Die nun veröffentlichten Aufnahmen stammen aus dem vorliegenden Videomaterial und zeigen die mutmaßlichen Täter nach dem Angriff. Mit der Veröffentlichung erhoffen sich Staatsanwaltschaft und Mordkommission entscheidende Hinweise aus der Bevölkerung.

    Zeugen gesucht – so melden Sie sich

    Personen, die die Tat beobachtet haben oder die auf den Bildern beziehungsweise im Video gezeigten Männer erkennen, werden gebeten, sich umgehend beim Hinweistelefon zu melden. Jede Beobachtung kann helfen, deshalb teilen Sie bitte auch vermeintliche Details.

    So unterstützt die Öffentlichkeit die Ermittlungen

    Schauen Sie sich die Bilder und das Video aufmerksam an und prüfen Sie, ob Ihnen Personen, Kleidung oder Begleiter der Gesuchten bekannt vorkommen. Melden Sie sich – auf Wunsch anonym – telefonisch oder bei jeder Polizeidienststelle. Außerdem bitten die Ermittlerinnen und Ermittler jene Frauen, die während der Tat schlichtend eingreifen wollten, sich ebenfalls zu melden. Ihre Hinweise werden vertraulich behandelt und direkt an die Mordkommission (LKA 41) weitergeleitet.

    Mehr Hintergründe und aktuelle Meldungen

    Wir begleiten die Fahndung laufend und ordnen neue Entwicklungen zügig ein. Weitere Nachrichten und Fahndungen finden Sie hier:

    Hinweis der Redaktion: Bitte verbreiten Sie die offiziellen Hinweise der Polizei verantwortungsvoll. Teilen Sie diesen Beitrag gerne weiter, damit sich mögliche Zeuginnen und Zeugen melden.

  • Öffentlichkeitsfahndung nach versuchtem Tötungsdelikt in Bad Sooden-Allendorf

    Öffentlichkeitsfahndung nach versuchtem Tötungsdelikt in Bad Sooden-Allendorf

    Fahndung nach Dietrich G.: Polizei sucht Tatverdächtigen nach versuchtem Tötungsdelikt 

    Die Kriminalpolizei Eschwege ermittelt wegen eines schweren Gewaltverbrechens in Bad Sooden-Allendorf.

    Nach einem brutalen Angriff am frühen Morgen des 23. Oktober 2025 sucht die Polizei den 40-jährigen Dietrich G.. Gegen ihn besteht der dringende Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts.

    Hintergrund der Tat

    Nach bisherigen Erkenntnissen griff er gegen 04:30 Uhr in der Straße Lohbachweg einen ihm bekannten 21-jährigen Mann an.

    Zunächst schlug er sein Opfer körperlich nieder, bevor er mit einem faustgroßen Stein und einem Messer auf den jungen Mann einstach. Das Opfer erlitt dabei erhebliche Verletzungen, überlebte aber dank schneller medizinischer Versorgung.

    Die Staatsanwaltschaft Kassel stuft die Tat als versuchten Tötungsdelikt und gefährliche Körperverletzung ein. Der Tatverdächtige ist seit dem Angriff flüchtig, sein derzeitiger Aufenthaltsort ist unbekannt.

    Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet

    Nachdem die bisherigen Ermittlungen und Fahndungsmaßnahmen ohne Erfolg blieben, erwirkte das Fachkommissariat für Gewaltkriminalität der Eschweger Kriminalpolizei über die Staatsanwaltschaft einen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung.

    Gesucht wird der in Bad Sooden-Allendorf wohnhafte Dietrich G..

    Beschreibung des Gesuchten

    • männlich, 40 Jahre alt (scheinbares Alter gleich)
    • etwa 185 cm groß
    • Glatze, Dreitagebart
    • spricht Deutsch mit osteuropäischem Akzent

    Gefahrenhinweis

    Er ist der Polizei bereits mehrfach wegen Gewaltdelikten bekannt. Aufgrund seiner Vorgeschichte und der Brutalität des aktuellen Angriffs warnt die Polizei eindringlich davor, den Mann selbst anzusprechen. Wer ihn sieht, soll umgehend über den Notruf 110 die Polizei informieren.

    Belohnung für Hinweise

    Für entscheidende Hinweise, die zum Ergreifen des Tatverdächtigen führen, setzt die Staatsanwaltschaft Kassel eine Belohnung in Höhe von 1.500 Euro aus. Hinweise nimmt die Polizei Eschwege unter der Telefonnummer 05651/925-0 entgegen. Informationen können auch bei jeder anderen Polizeidienststelle gemeldet werden.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/ oder in der Rubrik Verkehr.

  • Versuchter Mord durch Brandstiftung in Pirmasens – 19-Jähriger festgenommen

    Versuchter Mord durch Brandstiftung in Pirmasens – 19-Jähriger festgenommen

    Feuer in Wohnhaus: Polizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts

    Am Dienstagabend, gegen 19:30 Uhr, brach in einem Mehrfamilienhaus im Stadtgebiet ein Feuer aus.

    Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich noch alle Bewohner im Gebäude. Glücklicherweise konnten sie das Haus weitgehend unverletzt verlassen. Ein Bewohner rettete sich durch einen Sprung aus dem Erdgeschossfenster und zog sich dabei leichte Verletzungen zu.

    Eine weitere Person erlitt ebenfalls leichte Verletzungen.

    Polizei vermutet vorsätzliche Brandstiftung

    Nach den bisherigen Ermittlungen deutet vieles darauf hin, dass das Feuer vorsätzlich gelegt wurde.

    Die Polizei geht aktuell von einem versuchten Tötungsdelikt aus.

    Die genauen Hintergründe des Brandes sind noch unklar. Spezialisten der Kriminalpolizei und ein hinzugezogener Brandsachverständiger untersuchen derzeit den Tatort.

    19-jähriger Tatverdächtiger in Untersuchungshaft

    Bereits am Abend des Brandes nahm die Polizei einen 19-jährigen Tatverdächtigen fest.

    Er soll heute einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittler prüfen nun, in welchem Zusammenhang der junge Mann mit dem Brand steht und ob persönliche Motive eine Rolle gespielt haben könnten.

    Ermittlungen laufen weiter

    Zur genauen Klärung der Brandursache wurde ein Gutachter beauftragt. Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Umfeld des Hauses gemacht haben, sich zu melden. Hinweise können an jede Polizeidienststelle oder direkt über die offizielle Seite der Polizei Rheinland-Pfalz gegeben werden.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus der Region finden Sie unter BlaulichtMYK News oder im Bereich Deutschland.

    Die Ermittlungen dauern an. Sobald neue Informationen vorliegen, werden diese von den Behörden bekannt gegeben.

  • Versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund-Eving

    Versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund-Eving

     

    Versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund-Eving: 43-Jährige lebensgefährlich verletzt

    Dortmund-Eving. Am Freitagvormittag, dem 24. Oktober 2025, griff ein 48-jähriger Mann aus Lünen gegen 11:19 Uhr seine 43-jährige Ex-Frau in der Güterstraße an. Er stach mehrfach auf die Dortmunderin ein. Rettungskräfte brachten die schwerstverletzte Frau umgehend in ein Krankenhaus; Ärzte kämpfen seitdem um ihr Leben. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen noch vorläufig fest, sicherte das mutmaßliche Tatmesser und übergab den Fall an eine Mordkommission.

    Tatablauf und erster Ermittlungstand zum versuchten Tötungsdelikt Dortmund-Eving

    Nach bisherigen Erkenntnissen näherte sich der 48-Jährige seiner Ex-Partnerin in der Güterstraße in Dortmund-Eving und attackierte sie plötzlich mit einem Messer. Zeugen alarmierten sofort die Polizei und leisteten Erste Hilfe, wodurch die Rettungskräfte sehr schnell eintrafen. Einsatzkräfte nahmen den Mann noch in Tatortnähe fest. Die Spurensicherung dokumentierte den Bereich umfassend, stellte das Messer sicher und leitete alle weiteren Maßnahmen ein.

    Mordkommission übernimmt

    Eine Mordkommission der Polizei Dortmund führt die Ermittlungen mit Hochdruck. Dabei klären die Beamtinnen und Beamten jetzt die genauen Hintergründe der Tat, prüfen die Beziehungsvorgeschichte und werten Spuren sowie mögliche Aufnahmen aus. Der Festgenommene befindet sich im Polizeigewahrsam und wird vernommen. Die Staatsanwaltschaft Dortmund koordiniert die rechtlichen Schritte.

    Einordnung und Hinweise zum Fall in Dortmund

    Die Polizei bittet Anwohnerinnen und Anwohner, mögliche Beobachtungen rund um die Tatzeit – insbesondere im Abschnitt der Güterstraße – mitzuteilen. Jede noch so kleine Beobachtung kann entscheidend sein. Wer etwas gesehen oder gehört hat, sollte sich direkt an die Polizei Dortmund wenden. Zusätzlich empfiehlt es sich, in den offiziellen Meldungen der Behörden nach aktuellen Updates zu schauen.

    Offizielle Informationen finden Sie hier: Pressemitteilungen der Polizei Dortmund sowie weitere aktuelle Polizeimeldungen unter POL-DO auf dem Presseportal.

    Weiterführende Berichte auf unserem Portal

    Wir berichten regelmäßig über schwere Gewaltdelikte in Dortmund. Lesen Sie dazu unsere Beiträge: Versuchtes Tötungsdelikt auf der Münsterstraße: Polizei Dortmund bittet um Hinweise und Polizei Dortmund fahndet nach versuchtem Tötungsdelikt in Kleingartenanlage. Allgemeine Übersichtsseiten zu bundesweiten Meldungen finden Sie unter Deutschland-News auf BlaulichtMYK.

    Hinweis der Redaktion

    Wir aktualisieren diesen Bericht, sobald die Behörden neue Details veröffentlichen. Aus Gründen des Opferschutzes nennen wir keine weiteren personenbezogenen Angaben. Bitte verbreiten Sie keine Spekulationen.

  • Polizei Dortmund fahndet nach versuchtem Tötungsdelikt in Kleingartenanlage

    Polizei Dortmund fahndet nach versuchtem Tötungsdelikt in Kleingartenanlage

    Öffentlichkeitsfahndung nach versuchtem Tötungsdelikt

    Die Polizei Dortmund sucht mit Hochdruck nach einem bislang unbekannten Tatverdächtigen, der am Donnerstagnachmittag, dem 9. Oktober, eine 30-jährige Dortmunderin in einer Kleingartenanlage an der Eberstraße angegriffen haben soll. Die Staatsanwaltschaft Dortmund wertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt.

    Ermittlungen und Fahndung

    Nach bisherigen Erkenntnissen griff der Täter die Frau in ihrem Gartenparzellenbereich unvermittelt an. Sie erlitt dabei schwere Verletzungen, konnte sich jedoch rechtzeitig in Sicherheit bringen. Die Ermittler der Mordkommission leiteten umgehend eine umfangreiche Spurensicherung sowie Zeugenbefragungen ein.

    Mit Beschluss des Amtsgerichts Dortmund veröffentlichte die Polizei jetzt Lichtbilder des Tatverdächtigen im Fahndungsportal der Polizei NRW.

    Die Ermittler hoffen auf Hinweise aus der Bevölkerung, um den Täter schnell zu identifizieren und festzunehmen.

    Hinweise und Kontakt

    Wer die abgebildete Person erkennt oder Angaben zum Aufenthaltsort machen kann, soll sich umgehend an die Kriminalwache der Polizei Dortmund unter der Telefonnummer 0231/132-7441 wenden. Auch Hinweise über das Online-Portal der Polizei NRW werden entgegengenommen.

    Weitere Informationen

    Weitere regionale Blaulichtmeldungen findest du unter blaulichtmyk.de/news/ oder in der Rubrik Deutschland.

    Die Polizei bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe. Jede noch so kleine Beobachtung kann entscheidend sein, um den Täter des versuchten Tötungsdelikts in Dortmund zu fassen.

  • Frau (30) in Kleingarten gewürgt – versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund

    Frau (30) in Kleingarten gewürgt – versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund

    Versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund-Eberstraße 

    Am Donnerstagnachmittag, dem 9. Oktober, kam es in einer Kleingartenanlage an der Eberstraße in Dortmund zu einem versuchten Tötungsdelikt.

    Ein bislang unbekannter Täter griff gegen 16:30 Uhr eine 30-jährige Dortmunderin an und würgte sie hinter einer Gartenhütte bis zur Bewusstlosigkeit.

    Aufmerksame Zeugen bemerkten die Situation, störten die Tat und veranlassten den Täter zur Flucht.

    Zeugenaufruf der Polizei Dortmund

    Die Polizei bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer am 9. Oktober im Bereich der Kleingartenanlage an der Eberstraße verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat oder den flüchtigen Mann gesehen hat, soll sich melden. Das versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund Eberstraße erfordert zeitnahe und präzise Zeugenaussagen, um die Identität des Täters zu klären und weitere Taten zu verhindern.

    Hinweise nimmt die Kriminalwache der Polizei Dortmund unter der Telefonnummer 0231/132-7441 entgegen.

    Täterbeschreibung

    • Alter: etwa 25–30 Jahre
    • Statur: schmal
    • Gesicht: schmal, kleine Augen
    • Bart: dunkler Ziegenbart
    • Haut: hell
    • Bekleidung: schwarze Jacke (Windbreaker/Softshell) mit aufgezogener Kapuze mit kleinem Schirm; dunkle Hose

    Wer eine Person kennt, die auf diese Beschreibung passt und sich zur Tatzeit im Umfeld der Eberstraße aufhielt, sollte umgehend die Polizei kontaktieren.

    Jede noch so kleine Beobachtung kann beim versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund Eberstraße entscheidend sein.

     

  • Versuchtes Tötungsdelikt in Kinderbeuern: Kripo fahndet auch über “Aktenzeichen XY”

    Versuchtes Tötungsdelikt in Kinderbeuern: Kripo fahndet auch über “Aktenzeichen XY”

    Fahndung in Kinderbeuern: 20-Jähriger nach Messerangriff flüchtig – 5.000 € Belohnung

    Stand: 7. Oktober 2025

    Tat in Kinderbeuern am Mittwoch, 17. September

    Am Mittwochabend, 17. September, gerieten in Kinderbeuern zwei 20-jährige Männer in Streit. Nach bisherigen Ermittlungen verletzte der 20-jährige Bartosz Kwiecinski den ihm persönlich bekannten Geschädigten mit einem Messer schwer und floh anschließend. Der Verletzte suchte Anwohner auf, die sofort die Polizei verständigten.

    Die Fahndung Kinderbeuern Bartosz Kwiecinski läuft seither auf Hochtouren. Der Tatverdächtige verließ den Tatort mit einem schwarzen Ford Fiesta mit dem amtlichen Kennzeichen WIL-B 1011.

    Beschreibung des Tatverdächtigen und Fahndungsfotos

    Die Polizei beschreibt den Gesuchten wie folgt: kurze dunkelblonde Haare, sportlich-schlanke Statur, etwa 1,75 m groß. Die Ermittler fahnden öffentlich mit Fotos des Tatverdächtigen und des Fluchtfahrzeugs. Prüfe die Fahndungsbilder und wende dich bei Hinweisen direkt an die Ermittler.

    Ausstrahlung bei „Aktenzeichen XY … ungelöst“

    Das versuchte Tötungsdelikt erscheint in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“ am Mittwoch, 8. Oktober 2025, ab 20:15 Uhr. Die Ermittler erhoffen sich durch die bundesweite Ausstrahlung zusätzliche, zielführende Hinweise.  

    Zur Einordnung und weiteren Polizeithemen aus der Region findest du aktuelle Meldungen in unseren Rubriken Rheinland-Pfalz, Deutschland und Fahndung.

    Belohnung: 5.000 € für Hinweise

    Die Staatsanwaltschaft Trier hat für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat und zur Ermittlung des Täters führen, eine Belohnung in
    Höhe von 5.000 € ausgesetzt. Die Zuerkennung und eine mögliche Verteilung erfolgen unter Ausschluss des Rechtsweges. Die Belohnung richtet sich ausschließlich an Privatpersonen und nicht an Beamtinnen und Beamte, deren Berufspflicht die Verfolgung von Straftaten umfasst. Unmittelbar durch die Tat geschädigte Personen sind ebenfalls ausgeschlossen.

    Die Fahndung Kinderbeuern Bartosz Kwiecinski bleibt für die Ermittler prioritär. Prüfe die folgenden Kontaktmöglichkeiten, wenn du sachdienliche Beobachtungen gemacht hast.

    Hinweise an die Kriminalpolizei Trier

    Kontakt

    Kriminalpolizei Trier: 0651 983-43900

    Anonymes Hinweistelefon: +49 152 28 85 49 68

    Für allgemeine Auskünfte der Justiz: Staatsanwaltschaft Trier

    Nutze im Notfall die 110. Übermittle Beobachtungen präzise (Ort, Zeit, Personen-/Fahrzeugbeschreibung, Kennzeichen). Teile vorhandenes Bild- oder Videomaterial ausschließlich direkt mit den Behörden.

  • Polizei fahndet nach 20-Jährigem nach versuchtem Tötungsdelikt in Kinderbeuern

    Polizei fahndet nach 20-Jährigem nach versuchtem Tötungsdelikt in Kinderbeuern

    Versuchtes Tötungsdelikt – Polizei fahndet nach Täter

    Am Mittwochabend, dem 17. September, kam es gegen 21:15 Uhr in Kinderbeuern zu einem schweren Gewaltverbrechen.

    Die Polizei Wittlich erhielt den Hinweis von Zeugen, die eine schwer verletzte Person bemerkten. Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten zwei 20-jährige Männer in Streit, bei dem einer den anderen mutmaßlich mit einem Messer attackierte und schwer verletzte.

    Der Tatverdächtige verließ den Tatort anschließend mit einem schwarzen Ford Fiesta. Der Geschädigte suchte Hilfe bei Anwohnern, die sofort die Polizei alarmierten. Die Kriminalpolizei Trier übernahm umgehend die Ermittlungen.

    Polizei veröffentlicht Fahndungsfotos

    Seit Mittwochabend fahndet die Polizei intensiv nach dem 20-jährigen Tatverdächtigen Bartosz Kwiecinski. Zur Unterstützung der Suche setzte die Polizei auch einen Hubschrauber ein. Am Donnerstag veröffentlichte die Polizei Fotos des Verdächtigen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

    Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: kurze dunkelblonde Haare, sportlich-schlanke Statur. Er war zuletzt mit einem schwarzen Ford Fiesta mit dem amtlichen Kennzeichen WIL-K 1011 unterwegs.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer den Tatverdächtigen gesehen hat oder Informationen zu seinem Aufenthaltsort geben kann, soll sich umgehend an die Polizei in Wittlich unter 06571/92610 oder an die Kriminalpolizei Trier unter 0651/983-43390 wenden.

    Es bestehen aktuell keine Hinweise darauf, dass von Bartosz K. eine Gefahr für unbeteiligte Personen ausgeht. Dennoch rät die Polizei ausdrücklich davon ab, den Mann selbst anzusprechen. Bürgerinnen und Bürger sollen stattdessen direkt die Polizei informieren.

    Weitere Informationen

    Alle offiziellen Fahndungsfotos und weitere Details stellt die Polizei Rheinland-Pfalz unter folgendem Link bereit: Fahndungsaufruf der Polizei.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen finden Sie in unserem News-Bereich und im Ressort Fahndungen.

  • Betonplatten aus Parkhaus geworfen – Polizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts

    Betonplatten aus Parkhaus geworfen – Polizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts

    Betonplatten aus Parkhaus in Kaiserslautern geworfen – Mordkommission ermittelt

    Am Freitagnachmittag kam es in Kaiserslautern zu einem lebensgefährlichen Vorfall. Unbekannte warfen vom ehemaligen Parkhaus Schäferstraße mehrere Betonplatten und eine Konservendose in den Wedebrunnenpark. Dabei entging ein Passant nur knapp einer schweren Verletzung, während eine Schülerin durch die Dose leicht verletzt wurde.

    Gefährlicher Angriff im Wedebrunnenpark

    Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Vorfall zwischen 16:30 Uhr und 17:15 Uhr. Die Täter warfen die Gegenstände aus einer Höhe von mindestens vier bis fünf Metern. Eine der Betonplatten – etwa 20 mal 20 Zentimeter groß – schlug direkt vor dem Treppenhaus des Parkhauses auf und verfehlte einen 17-jährigen Jugendlichen nur knapp.

    Die 14-jährige Schülerin erlitt durch den Wurf der Blechdose leichte Verletzungen. Glücklicherweise kam es nicht zu schwereren Folgen, doch die Beamten bewerten den Angriff als äußerst gefährlich.

    Polizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts

    Die Kriminaldirektion Kaiserslautern hat die Ermittlungen übernommen. Die Mordkommission prüft derzeit den Verdacht einer gefährlichen Körperverletzung sowie eines versuchten Tötungsdelikts. Noch ist unklar, wer die Gegenstände warf und ob es sich um eine gezielte Attacke handelte.

    Zeugen gesucht

    Die Polizei bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Wem sind zur Tatzeit Personen im Bereich des Parkhauses oder im Wedebrunnenpark aufgefallen? Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht? Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0631 369 13312 bei der Polizei Kaiserslautern zu melden.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Nachrichten zu Polizeimeldungen aus Rheinland-Pfalz finden Sie auch in unserem Bereich Deutschland. Mehr Hintergründe zu Fahndungen lesen Sie unter Fahndungen. Offizielle Informationen veröffentlicht die Polizei Rheinland-Pfalz.

  • Versuchtes Tötungsdelikt auf der Münsterstraße: Polizei Dortmund bittet um Hinweise

    Versuchtes Tötungsdelikt auf der Münsterstraße: Polizei Dortmund bittet um Hinweise

    Versuchtes Tötungsdelikt Dortmund Münsterstraße: Polizei bittet um Hinweise

    Am Freitagabend, den 29. August, kam es auf der Münsterstraße in Dortmund zu einem schweren Gewaltdelikt. Gegen 20:45 Uhr entdeckten Zeugen einen 52-jährigen Mann schwer verletzt auf einem Gehweg vor der Sporthalle Nord. Sie alarmierten sofort den Notruf. Ein Rettungswagen brachte den Dortmunder in ein Krankenhaus. Nach Angaben der behandelnden Ärzte schwebt der Mann weiterhin in Lebensgefahr.

    Streit eskaliert in brutale Attacke

    Ersten Ermittlungen zufolge geriet das Opfer zuvor mit mehreren Personen in einen Streit. In der Folge schlugen die Angreifer auf ihn ein und verletzten ihn mit einem spitzen Gegenstand mehrfach schwer. Anschließend flüchteten die Täter vom Tatort. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen, bei denen auch ein Suchhund eingesetzt wurde, gelang den Männern die Flucht.

    Mordkommission eingerichtet

    Die Polizei Dortmund hat eine Mordkommission eingesetzt und ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Nach den aktuellen Erkenntnissen waren insgesamt sechs Personen an der Tat beteiligt. Die Verdächtigen sollen zwischen 20 und 30 Jahre alt sein. Fünf Täter trugen dunkle Kleidung, ein weiterer Täter fiel durch ein rotes T-Shirt auf. Auffällig: Einer der Männer flüchtete auf einem Elektro-Laufrad für Erwachsene.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Ermittler suchen dringend nach Zeugen: Wer hat am Freitagabend die Auseinandersetzung auf der Münsterstraße beobachtet? Wer kann Angaben zu den Tätern machen? Besonders auffällig ist der Täter mit rotem T-Shirt und Cap sowie das verwendete Elektro-Laufrad. Hinweise nimmt die Polizei Dortmund unter der Telefonnummer 0231/132-7441 entgegen.

    Weitere Informationen

    Die Ermittler bitten alle Bürger, sich bei verdächtigen Beobachtungen umgehend zu melden. Auch kleine Hinweise können für die Mordkommission entscheidend sein. Weitere Polizeimeldungen aus der Region finden Sie in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

    Versuchtes Tötungsdelikt Dortmund Münsterstraße: Polizei bittet um Hinweise

    Am Freitagabend, den 29. August, kam es auf der Münsterstraße in Dortmund zu einem schweren Gewaltdelikt. Gegen 20:45 Uhr entdeckten Zeugen einen 52-jährigen Mann schwer verletzt auf einem Gehweg vor der Sporthalle Nord. Sie alarmierten sofort den Notruf. Ein Rettungswagen brachte den Dortmunder in ein Krankenhaus. Nach Angaben der behandelnden Ärzte schwebt der Mann weiterhin in Lebensgefahr.

    Streit eskaliert in brutale Attacke

    Ersten Ermittlungen zufolge geriet das Opfer zuvor mit mehreren Personen in einen Streit. In der Folge schlugen die Angreifer auf ihn ein und verletzten ihn mit einem spitzen Gegenstand mehrfach schwer. Anschließend flüchteten die Täter vom Tatort. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen, bei denen auch ein Suchhund eingesetzt wurde, gelang den Männern die Flucht.

    Mordkommission eingerichtet

    Die Polizei Dortmund hat eine Mordkommission eingesetzt und ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Nach den aktuellen Erkenntnissen waren insgesamt sechs Personen an der Tat beteiligt. Die Verdächtigen sollen zwischen 20 und 30 Jahre alt sein. Fünf Täter trugen dunkle Kleidung, ein weiterer Täter fiel durch ein rotes T-Shirt auf. Auffällig: Einer der Männer flüchtete auf einem Elektro-Laufrad für Erwachsene.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Ermittler suchen dringend nach Zeugen: Wer hat am Freitagabend die Auseinandersetzung auf der Münsterstraße beobachtet? Wer kann Angaben zu den Tätern machen? Besonders auffällig ist der Täter mit rotem T-Shirt und Cap sowie das verwendete Elektro-Laufrad. Hinweise nimmt die Polizei Dortmund unter der Telefonnummer 0231/132-7441 entgegen.

    Weitere Informationen

    Die Ermittler bitten alle Bürger, sich bei verdächtigen Beobachtungen umgehend zu melden. Auch kleine Hinweise können für die Mordkommission entscheidend sein. Weitere Polizeimeldungen aus der Region finden Sie in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

  • Polizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts

    Polizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts

    Polizei ermittelt wegen versuchten Tötungsdelikts in Kassel-Bettenhausen

    Am frühen Morgen des 31. August 2025 kam es vor einer Diskothek in Kassel-Bettenhausen zu einer schweren Auseinandersetzung.

    Zwei Männer gerieten gegen 3 Uhr aneinander. Für einen 39-jährigen Mann aus Kaufungen endete der Streit mit Schnittwunden am Oberkörper und am Bein. Ein 29-jähriger Mann aus Kassel steht im Verdacht, den Angriff mit einem Messer verübt zu haben. Polizeikräfte konnten den mutmaßlichen Täter noch in unmittelbarer Nähe festnehmen.

    Hintergrund der Auseinandersetzung

    Nach bisherigem Ermittlungsstand hatten die beiden Männer bereits länger andauernde Streitigkeiten. Vor der Diskothek in der Leipziger Straße schlug der 39-Jährige seinen jüngeren Kontrahenten und flüchtete. Kurz darauf soll der 29-Jährige dem Mann gefolgt sein und ihn mit einem Messer attackiert haben. Die erlittenen Verletzungen waren schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich. Der 39-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert.

    Beide Männer im Krankenhaus

    Auch der festgenommene Tatverdächtige erlitt Verletzungen und musste medizinisch versorgt werden. Daher ermittelt die Polizei nicht nur wegen des versuchten Tötungsdelikts, sondern auch wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 39-Jährigen. Die genauen Abläufe des Angriffs sind noch nicht abschließend geklärt.

    Polizei bittet um Hinweise von Zeugen

    Das zuständige Kommissariat 11 der Kasseler Kriminalpolizei bittet um Unterstützung bei den Ermittlungen. Personen, die den Vorfall in der Nacht beobachtet haben oder Hinweise zu den Hintergründen geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 0561-9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Nachrichten aus der Region finden Sie auch in unserer Rubrik Deutschland sowie im Bereich News. Für verkehrsrelevante Meldungen empfehlen wir zudem unsere Kategorie Verkehr.

  • Versuchtes Tötungsdelikt auf der Münsterstraße in Dortmund

    Versuchtes Tötungsdelikt auf der Münsterstraße in Dortmund

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Dortmund – Auf der Münsterstraße kam es am Freitagabend (29.08.) zu einem brutalen Angriff. Gegen 20:45 Uhr entdeckten Zeugen einen schwer verletzten Mann vor der Sporthalle Nord und alarmierten sofort den Notruf. Der 52-jährige Dortmunder wurde in ein Krankenhaus gebracht und schwebt laut Ärzten in Lebensgefahr.

    52-Jähriger nach Streit lebensgefährlich verletzt

    Nach ersten Ermittlungen geriet der 52-Jährige zuvor mit mehreren Männern in einen Streit. Die Täter griffen ihn an, schlugen auf ihn ein und verletzten ihn mit einem spitzen Gegenstand. Anschließend flohen die Angreifer vom Tatort in unbekannte Richtung.

    Polizei richtet Mordkommission ein

    Eine sofort eingeleitete Fahndung – auch mit einem Suchhund – brachte keinen Erfolg. Die Polizei Dortmund hat eine Mordkommission eingesetzt und bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung.

    Zeugen dringend gesucht

    Die Ermittler suchen nach fünf dunkel gekleideten Männern im Alter zwischen 20 und 30 Jahren. Einer der Täter trug ein rotes Trikot und eine Cap. Wer Hinweise zur Tat oder den Tätern geben kann, soll sich umgehend bei der Kriminalwache Dortmund unter 0231/132-7441 melden.

  • Große Pflastersteine von Brücke auf Lkw geworfen

    Große Pflastersteine von Brücke auf Lkw geworfen

    Kölner Mordkommission ermittelt

    Köln

    Die Polizei Köln sucht nach einem oder mehreren unbekannten Tätern, die am
    Mittwochmorgen (27. August) zwei große Pflastersteine (20 x 20cm) von einer Fußgängerbrücke auf einen Lkw auf der Landstraße L495 geworfen haben. Die Staatsanwaltschaft Köln wertet den Angriff als versuchtes Tötungsdelikt.

    Eine Kölner Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Gegen 3 Uhr war der 61 Jahre alte Fahrer eines Lasters auf der L495 von Nörvenich aus in Richtung Gymnich unterwegs. In dem Moment, als er eine der Fußgängerbrücken passierte, flogen mindestens zwei Pflastersteine auf das Gespann.

    Ein Stein landete auf dem Dach der Zugmaschine, der andere Stein zertrümmerte die Windschutzscheibe. Der 61 Jahre alte Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt.

    Während ein Verkehrsunfallaufnahmeteam vor Ort die Spuren sicherte, liefen zeitgleich die Fahndungsmaßnahmen nach dem oder den weiterhin flüchtigen Tätern an.

    Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen, zu dem oder den Tatverdächtigen oder zur Herkunft der Pflastersteine geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 11 zu melden. 

  • Mordkommission ermittelt nach versuchtem Tötungsdelikt

    Mordkommission ermittelt nach versuchtem Tötungsdelikt

    Mordkommission ermittelt nach versuchtem Tötungsdelikt

    Troisdorf

    Die Bonner Polizei und die Staatsanwaltschaft Bonn haben in der Nacht zu Mittwoch, 13. August 2025, Ermittlungen aufgenommen. Grund ist der Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts.

    Am späten Dienstagabend, 12. August 2025, wurde ein 59-jähriger Mann in Troisdorf-Rotter See festgenommen. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen soll er seine 61-jährige Ehefrau mit einem Messer angegriffen haben.

    Der Angriff ereignete sich gegen 23:35 Uhr in der gemeinsamen Wohnung.

    Polizeieinsatz und Festnahme

    Die Polizei erhielt über die Rettungsleitstelle eine Meldung zum Vorfall.

    Bereits um 23:42 Uhr trafen Streifenbeamte am Tatort ein. Sie fanden den Rettungsdienst, die schwer verletzte Frau und den mutmaßlichen Täter auf der Straße vor.

    Die 61-Jährige erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Sie wurde mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Dort wird sie aktuell intensivmedizinisch versorgt.

    Der 59-Jährige wurde noch am Tatort festgenommen. Die Polizei stellte bei ihm eine mutmaßliche Tatwaffe sicher.

    Mordkommission ermittelt

    Aufgrund der Schwere des Falls übernahm in der Nacht eine Mordkommission der Bonner Polizei die Ermittlungen. Die Leitung hat Kriminalhauptkommissar Rainer Müller. Staatsanwalt Florian Geßler ist ebenfalls eng in den Fall eingebunden.

    Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Die Ermittlungen dauern derzeit an.

    Ergänzung:

    Am Mittwochnachmittag wurde der 59-jährige Tatverdächtige auf Antrag
    der Bonner Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt.

    Dieser erließ Untersuchungshaftbefehl wegen versuchten Totschlags.

  • Vorläufige Festnahme nach Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts

    Vorläufige Festnahme nach Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts

    Vorläufige Festnahme nach Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts

    Ein 38 Jahre alter Mann aus Bad Hersfeld steht im Verdacht, am Montagnachmittag in Nidderau selbstgebaute Brandsätze gegen ein Fahrzeug und in ein Einfamilienhaus geworfen zu haben. Die Staatsanwaltschaft Hanau und die Kriminalpolizei ermitteln nun wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts.

    Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr der Tatverdächtige gegen 17.15 Uhr mit seinem Auto an eine Wohnanschrift in der Niddertalstraße. Dort soll er augenscheinlich selbstgebaute Brandsätze in die Heckscheibe eines geparkten Fahrzeugs sowie durch das Fenster eines Einfamilienhauses geworfen haben. Die Brandsätze brannten zwar, entzündeten jedoch kein weiteres Material, sodass die alarmierte Feuerwehr die Flammen schnell löschen konnte.

    In dem Haus befand sich zu dieser Zeit eine fünfköpfige Familie im Alter von vier bis 44 Jahren, die zur medizinischen Abklärung in ein Krankenhaus eingeliefert wurde.

    Einsatzkräfte der Polizei nahmen den Tatverdächtigen noch vor Ort vorläufig fest. Nach derzeitigem Stand gehen die Ermittler von einer Tat im familiären Umfeld aus. Die genauen Hintergründe sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

    Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06181 100-123 bei der Kriminalpolizei in Hanau zu melden.