Schlagwort: Versuchtes Tötungsdelikt

  • 27jährige Frau mit Messer schwer verletzt !

    27jährige Frau mit Messer schwer verletzt !

    27jährige Frau mit Messer schwer verletzt !

    Wiesbaden

    Eine 27-jährige Frau ist am Dienstagnachmittag in Wiesbaden mit einem Messer schwer verletzt worden. Der 38-jährige Ehemann steht im Verdacht, die Tat begangen zu haben, und ist derzeit flüchtig.

    Aufgrund der vorliegenden Erkenntnisse wurde die Tat von der Staatsanwaltschaft Wiesbaden als versuchtes Tötungsdelikt eingestuft.

    Gegen 16.55 Uhr wurde der Polizei eine häusliche Gewalt in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Dotzheimer Straße gemeldet. Bei Eintreffen der Streifenbesatzung stellte sich heraus, dass der
    38-Jährige seine Ehefrau mit einem Messer angegriffen hatte, bevor er vom Tatort in unbekannte Richtung flüchtete. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnte der Tatverdächtige bislang nicht festgenommen werden. Die Verletzte schwebt derweil nicht mehr in Lebensgefahr.

    Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

  • Versuchtes Tötungsdelikt in Westerfilde: 22-jähriger Tatverdächtiger festgenommen

    Versuchtes Tötungsdelikt in Westerfilde: 22-jähriger Tatverdächtiger festgenommen

    Feuerwehr im Einsatz: Butan-Gasflasche entdeckt

    Dortmund

    Am Montag (30. September) kam es zu einem versuchten Tötungsdelikt in Westerfilde durch das versuchte Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion. Es gab keine Verletzten.

    Die Feuerwehr meldete gegen 16.30 Uhr, dass das 1. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Westerfilder Straße 71 verraucht sei. Nach Öffnung der betroffenen Wohnung fanden die Einsatzkräfte eine Butan-Gasflasche (11 kg). Personen befanden sich nicht in der Wohnung. Nach ersten Erkenntnissen strömte Gas aus der Flasche heraus.

    Feuerwehrkräfte schlossen die Flasche und brachten sie in Freie. Die Flasche war derart präpariert, dass eine Explosion beabsichtigt war, aber ausblieb. Der 22-jährige Tatverdächtige war zunächst flüchtig und konnte kurze Zeit später in der Nähe des Wohnhauses durch Polizeikräfte erkannt und festgenommen werden.

    Die Mordkommission der Polizei Dortmund übernahm die Ermittlungen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund erließ der Haftrichter einen Untersuchungshaftbefehl u.a. wegen versuchten Mordes.

  • Versuchtes Tötungsdelikt in Köln-Bilderstöckchen – Festnahme

    Versuchtes Tötungsdelikt in Köln-Bilderstöckchen – Festnahme

    Versuchtes Tötungsdelikt in Köln-Bilderstöckchen – Festnahme

    Köln

    Nach einem versuchten Tötungsdelikt am Donnerstagmorgen (26. September) in Köln-Bilderstöckchen hat die Polizei einen Tatverdächtigen (52) festgenommen.

    Ersten Ermittlungen zufolge soll der 52-Jährige gegen 10 Uhr seine Exfrau (49) in ihrer Wohnung auf der Ravensburger Straße massiv gewürgt haben. Nach ersten Informationen sollen Familienangehörige auf die Tat aufmerksam geworden sein und die Tatvollendung verhindert haben.

    Rettungskräfte brachten die 49-Jährige vorsorglich in ein Krankenhaus. Eine eingesetzte Mordkommission hat die Ermittlungen zu den Hintergründen aufgenommen. 

  • Zelt eines Obdachlosen angezündet – Mordkommission sucht Zeugen

    Zelt eines Obdachlosen angezündet – Mordkommission sucht Zeugen

    Zelt eines Obdachlosen angezündet – Mordkommission sucht Zeugen

    Köln

    Am späten Dienstagabend (17. September) ist ein wohnungsloser Mann (63) im Hiroshima-Nagasaki-Park mit leichten Verletzungen aus seinem brennenden Zelt entkommen. Rettungskräfte brachten ihn mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in eine Klinik. Die Polizei Köln geht von einer vorsätzlichen Brandstiftung aus und hat wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts eine Mordkommission eingerichtet.

    Der 63-Jährige hatte sich nach erster Schilderung in sein Zelt zum Schlafen gelegt als er gegen 23.30 Uhr auf das Feuer aufmerksam wurde. Die Polizei geht Hinweisen zu einem vorausgegangenen Streit des
    63-Jährigen mit einem anderen Wohnungslosen nach und sucht Zeugen, die Angaben zu Personen machen können, die mit der Tat im Zusammenhang stehen könnten.

    Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 11 telefonisch unter der Rufnummer 0221 229-0 oder
    per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. 

  • Versuchtes Tötungsdelikt in der Sternschanze

    Versuchtes Tötungsdelikt in der Sternschanze

    Versuchtes Tötungsdelikt in der Sternschanze

    Hamburg

    Tatzeit: 09.09.2024, 21:10 Uhr, Tatort: Hamburg-Sternschanze, Schulterblatt

    Nachdem sich gestern Abend im Stadtteil Sternschanze ein versuchtes Tötungsdelikt zum Nachteil
    eines 22-Jährigen ereignet hat, bittet die Polizei die Bevölkerung um Unterstützung.

    Den bisherigen Erkenntnissen der Mordkommission (LKA 41) zufolge saß der 22-Jährige mit zwei Begleitern in einer Außengastronomie in der Straße Schulterblatt, als unvermittelt ein Mann an die Gruppe herantrat und aus noch nicht geklärtem Hintergrund auf den 22-Jährigen schoss.
    Anschließend flüchtete der dunkel gekleidete Angreifer mit einem schwarzen Pkw vom Tatort.

    Der Geschädigte, der sich mit seinen Begleitern noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte ebenfalls
    vom Tatort entfernt hatte, konnte in der Nähe angetroffen werden. Eine Rettungswagenbesatzung transportierte ihn nach seiner Erstversorgung zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.
    Lebensgefahr besteht nach derzeitigem Stand nicht.

    Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mit mehr als zwei Dutzend Funkstreifenwagen
    führten nicht zur Feststellung tatverdächtiger Personen.

    Das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes übernahm die psychosoziale Akutbetreuung eines Augenzeugen.

    Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) führte die ersten Ermittlungen am Tatort, welche noch am Abend von der Mordkommission in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Kapitaldelikte bei der Staatsanwaltschaft übernommen wurden und andauern.

    Zeuginnen und Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht haben und/oder Hinweise zu dem Täter geben können, werden gebeten, sich unter 040 4286-56789
    beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

  • Essen: 33-Jähriger nach Auseinandersetzung schwerverletzt

    Essen: 33-Jähriger nach Auseinandersetzung schwerverletzt

    33-Jähriger nach Auseinandersetzung schwerverletzt – Mordkommission eingerichtet – Zeugen gesucht

    Essen

    Gestern Morgen (1. September) kam es auf der Viehofer Straße zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Ein 33-jähriger wurde dabei mutmaßlich durch eine Hieb- & Stichwaffe schwerverletzt. Eine Mordkommission wurde eingerichtet.

    Gegen 3:30 Uhr meldeten Zeugen eine körperliche Auseinandersetzung an der Föntanengasse / Viehofer Straße. Die herbeigeeilten Polizisten stellten daraufhin am Einsatzort nur noch einen schwerverletzten
    33-Jährigen fest. Die bis dahin unbekannten Tatverdächtigen waren zuvor augenscheinlich vom Tatort geflüchtet. Der Verletzte wurde durch Kräfte des Rettungsdienstes sowie einen Notarzt behandelt und zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Aufgrund der Schwere der Verletzung kann eine Lebensgefahr aktuell nicht ausgeschlossen werden.

    Im Rahmen der intensiven Fahndungsmaßnahmen konnten ein 22-jähriger Tatverdächtiger (libanesisch, aus Essen) auf der Straße Schützenbahn auf Höhe der Haltestelle Rathaus und ein 24-jähriger Tatverdächtiger (algerisch, aus Marl) in einem Parkhaus am Porscheplatz identifiziert und festgenommen werden. Bei dem 22-Jährigen fanden die Beamten zudem die mutmaßliche Tatwaffe auf und stellten sie sicher.

    Der Sachverhalt wurde zunächst als versuchtes Tötungsdelikt eingestuft. Eine Mordkommission wurde unter Leitung der Staatsanwaltschaft Essen eingerichtet. Die beiden Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind bislang unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

    Die Polizei sucht dringend Zeugen der Auseinandersetzung. Wenn Sie in der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 3:30 Uhr an der Viehofer Straße waren, den Vorfall wahrgenommen, Videos bzw. Fotos aufgezeichnet haben oder Angaben zu den Umständen bzw. Hintergründen machen können, melden Sie sich bitte telefonisch unter der 0201/829-0 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de bei der Polizei Essen. /RB

  • 19-Jähriger durch mutmaßlichen Messerstich schwerverletzt – Mordkommission

    19-Jähriger durch mutmaßlichen Messerstich schwerverletzt – Mordkommission

    19-Jähriger durch mutmaßlichen Messerstich schwerverletzt – Mordkommission

    Essen

    Gestern Nachmittag (5. August) kam es im U-Bahnbereich am Hauptbahnhof zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Ein 19-jähriger Syrer wurde dabei mutmaßlich durch ein Messer schwerverletzt. Ein 26-jähriger und ein 24-jähriger Syrer wurden festgenommen. Eine Mordkommission wurde eingerichtet.

    Gegen 16:10 Uhr meldeten Zeugen eine körperliche Auseinandersetzung zwischen drei Personen
    im U-Bahnbereich des Hauptbahnhofs. Nach aktuellen Erkenntnissen schlugen die beiden Tatverdächtigen zunächst auf den 19-Jährigen ein, bis sie ihn letztendlich mutmaßlich mit einem Messer schwerverletzten.

    Die dort ansässigen Bundespolizisten stellten zwei Tatverdächtige (26, aus Gelsenkirchen / 24, aus Hamm) sowie den Verletzten (19, aus Essen) an der Tatörtlichkeit fest. Der Verletzte wurde durch Kräfte des Rettungsdienstes sowie einen Notarzt behandelt und zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Aktuell kann eine Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden.

    Bei einer Durchsuchung des 26-jährigen Tatverdächtigen fanden die Beamten das mutmaßliche Tatmittel. Das Messer wurde sichergestellt.

    Der Sachverhalt wurde als versuchtes Tötungsdelikt eingestuft. Eine Mordkommission wurde unter Leitung der Staatsanwaltschaft Essen eingerichtet. Die beiden Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen und werden im Verlauf des heutigen Tages einem Haftrichter vorgeführt.

    Die Ermittlungen zu dem Tathergang sowie den Hintergründen dauern an.

    Die Polizei sucht dringend Zeugen der Auseinandersetzung. Wenn Sie gegen 16 Uhr im U-Bahnbereich
    des Hauptbahnhofs waren, den Vorfall wahrgenommen haben oder Angaben zu den Umständen bzw. Hintergründen machen können, melden Sie sich bitte telefonisch unter der 0201/829-0 oder per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de bei der Polizei Essen. /RB

  • Versuchtes Tötungsdelikt auf der Unnaer Straße in Dortmund

    Versuchtes Tötungsdelikt auf der Unnaer Straße in Dortmund

    Versuchtes Tötungsdelikt auf der Unnaer Straße in Dortmund

    Dortmund

    Nach einem versuchten Tötungsdelikt am Sonntagabend (4. August) in der nördlichen Innenstadt von Dortmund hat die Polizei einen tatverdächtigen Mann festgenommen.

    Ersten Ermittlungen zufolge kam es gegen 20:40 Uhr auf der Unnaer Straße zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen sechs Männern. Im weiteren Verlauf zog der 47-jährige Tatverdächtige ein Messer und stach einem 32-jährigen Dortmunder in den Rücken.

    Anschließend flüchteten der 47-Jährige sowie die weiteren vier Männer (28, 33, 34 und 39 Jahre alt) in einem PKW von dem Tatort. Im Rahmen der Fahndung wurde der gesuchte PKW durch Polizeikräfte festgestellt. Die Beschuldigten wurden vorläufig festgenommen und das mutmaßliche Tatmesser sichergestellt.

    Der 32-jährige Geschädigte erlitt eine lebensgefährliche Stichverletzung im Rücken.

    Der 47-jährige Tatverdächtige wurde am heutigen Montag dem zuständigen Haftrichter des Amtsgerichts Dortmund vorgeführt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund wurde Haftbefehl unter anderem wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags erlassen.

  • 21-jähriger greift Polizisten mit Hammer an – Mordkommission !

    21-jähriger greift Polizisten mit Hammer an – Mordkommission !

    21-jähriger greift Polizisten mit Hammer an – Mordkommission !

    Mönchengladbach

    Ein 21-jähriger Mann hat am Dienstag, 30. Juli, um 10.35 Uhr im Bahnhofsgebäude des Hauptbahnhofs Mönchengladbach einen 27-jährigen Bundespolizisten mit einem Hammer angegriffen.

    Ein Schlag in Richtung des Kopfes verfehlte diesen nur knapp; ein weiterer traf ihn am Oberkörper und fügte ihm eine leichte Verletzung zu. Die Polizisten überwältigten den Angreifer und nahmen ihn vorläufig fest. In Abstimmung zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft richtete die Polizei Mönchengladbach, die die Ermittlungen in dem Fall führt, eine Mordkommission ein. Der Verdächtige soll am heutigen Nachmittag (31. Juli) einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach beantragt, ihn wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts in Untersuchungshaft zu nehmen.

    Ein dreiköpfiges Team der Bundespolizei führte gerade in der Eingangshalle des Hauptbahnhofs Mönchengladbach eine Personenkontrolle durch, als der 21-Jährige sich ihnen näherte. Er holte einen zuvor verborgen gehaltenen Schlosserhammer hervor. Damit holte er in Kopfhöhe eines 27-Jährigen Polizisten aus und setzte zum Schlag in Richtung des Kopfes des Beamten an.

    Der Polizist nahm dies noch rechtzeitig wahr, wich aus und wehrte den Angriff mit den Armen ab. Ein zweiter Schlag traf ihn am Oberkörper. Insgesamt trug der 27-Jährige mehrere nur leichte Verletzungen davon und verblieb nach dem Angriff dienstfähig.

    Die Bundespolizisten überwältigten den 21-Jährigen, fixierten ihn mit Handschellen und nahmen ihn vorläufig fest. Anschließend brachten sie ihn zur Bundespolizeiwache am Europaplatz. Dort verschlechterte sich der gesundheitliche Zustand des Verdächtigen und er kollabierte. Die Polizisten forderten deshalb Rettungskräfte an, die wiederum auch einen Notarzt hinzuzogen. Die Rettungskräfte behandelten den 21-Jährigen in der Wache ambulant, bis sich sein Zustand wieder stabilisiert hatte.

    Nach Abstimmung zwischen Polizei und Staatsanwaltschaft wird der Angriff mit dem Hammer als versuchter Mord eingestuft. Die Polizei Mönchengladbach richtete deshalb eine Mordkommission ein,
    die sich mit den noch fortdauernden Ermittlungen beschäftigt.

    Polizeibeamte des Polizeipräsidiums Mönchengladbach übernahmen den Festgenommenen und brachten ihn zum Polizeigewahrsam. Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach beantragt Untersuchungshaft beim Amtsgericht Mönchengladbach. Der Beschuldigte soll dort am Nachmittag dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Es wird nachberichtet.

  • Versuchtes Tötungsdelikt in Hattingen

    Versuchtes Tötungsdelikt in Hattingen

    Versuchtes Tötungsdelikt in Hattingen

    Hagen/Hattingen

    Am Mittwoch (24.07.24) kam es in der Käthe-Kollwitz-Straße in Hattingen zu einem versuchten Tötungsdelikt.

    Nach bisherigem Stand der Ermittlungen verletzte ein Bauarbeiter bei einer Auseinandersetzung gegen 13.35 Uhr einen 44-jährigen Mann. Er erlitt mehrere Schnitt- und Stichverletzungen. Es bestand Lebensgefahr. Die Tatverdächtigen flüchtete anschließend vom Tatort.

    Die Polizei Hagen hat eine Mordkommission eingerichtet. Die Ermittlungen zum Tathergang und zum Tatmotiv wurden aufgenommen. Die Polizei Hagen fahndet derzeit nach den Tatverdächtigen. Zeugenhinweise bitte an die Mordkommission der Polizei Hagen unter der Rufnummer 02331 986 2066. Weitere Auskünfte können derzeit nicht erteilt werden. 

  • Verdacht des versuchten Tötungsdeliktes in der Bonner Innenstadt

    Verdacht des versuchten Tötungsdeliktes in der Bonner Innenstadt

    Verdacht des versuchten Tötungsdeliktes in der Bonner Innenstadt

    Bonn

    Die Bonner Polizei und Staatsanwaltschaft haben am Dienstagnachmittag (16.07.2024) die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes in der Bonner Innenstadt aufgenommen (siehe dazu unsere Meldung).

    Im Rahmen der weiteren Ermittlungen ergab sich ein dringender Tatverdacht gegen den bei der Nahbereichsfahndung vorläufig festgenommenen 24-jährigen Mann. Er steht im Verdacht,
    den 41-jährigen Geschädigten während eines Streitgeschehens zwischen Kaiserplatz und zentralem Omnisbusbahnhof (ZOB) mit einem Messer lebensgefährlich verletzt zu haben. Einen 40-Jährigen soll er zudem leicht verletzt haben. Der 41-Jährige befindet sich weiterhin in stationärer Behandlung, die behandelnden Ärzte beschreiben seinen Zustand als stabil. Die Ermittlungen zum Hintergrund des Streites dauern weiter an.

    Am Mittwochnachmittag (17.07.2024) wurde der 24-jährige somalische Staatsangehörige auf Antrag der Bonner Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Untersuchungshaftbefehl wegen versuchten Totschlags.

    Bonn-Zentrum: Verdacht des versuchten Tötungsdeliktes

  • Polizei Dortmund Erfolgreich: Verdächtiger Raman S. (21) in Hamm Festgenommen

    Polizei Dortmund Erfolgreich: Verdächtiger Raman S. (21) in Hamm Festgenommen

    Polizei Dortmund Erfolgreich: Verdächtiger in Hamm Festgenommen

    Dortmund –

    Die Polizei Dortmund konnte den dringend tatverdächtigen Raman Sulaiman festnehmen.

    Wie berichtet hatte die Polizei Dortmund die Fahndung nach Raman Sulaiman eingeleitet. Er wurde in Zusammenhang mit einem versuchten Tötungsdelikt in Hamm gesucht. Die intensive Suche führte zum Erfolg. Die Person konnte im Stadtgebiet von Hamm gefasst werden.

    Die Fahndung ist somit erledigt. Die Ermittlungen dauern an.

    Fahndung nach Mordversuch – Wo ist Raman S. (21) aus Hamm

     

  • Fahndung nach Mordversuch – Wo ist Raman S. (21) aus Hamm

    Fahndung nach Mordversuch – Wo ist Raman S. (21) aus Hamm

    Fahndung nach Mordversuch – Wo ist Raman S. (21) aus Hamm

    Am 18.05.2024 kam es gegen 09:10 Uhr an der Anschrift Westentor 2, in 59065 Hamm zu
    einem versuchten Tötungsdelikt.

    Dabei wurde ein 49-jähriger Radfahrer von einem unbekannten männlichen Täter, am dortigen Busbahnhof, aus bisher unerklärlichen Gründen mit einem Messer schwer verletzt. Der unbekannte Täter ist bislang flüchtig. Der 49-jährige Radfahrer wurde schwerverletzt in ein Dortmunder Krankenhaus eingeliefert. Lebensgefahr besteht nicht. 

    Eine Mordkommission aus Dortmund wurde eingerichtet und führt die weiteren Ermittlungen zusammen mit der Staatsanwaltschaft Dortmund. Im Rahmen der Ermittlungen konnte der 26-Jährige Raman S. als Tatverdächtiger ermittelt werden. Es ist davon auszugehen, dass sich dieser im Stadtgebiet in Hamm aufhält.

    https://polizei.nrw/fahndung/135811

    Zeugen, die Angaben zur Tat oder den flüchtigen Täter machen können, werden gebeten sich bei dem Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0231 – 1327441 oder bei einer nahe gelegenen Polizeidienststelle zu melden.

     

  • Versuchtes Tötungsdelikt – Polizei sucht Tatverdächtigen mit Foto

    Versuchtes Tötungsdelikt – Polizei sucht Tatverdächtigen mit Foto

    Versuchtes Tötungsdelikt – Polizei sucht Tatverdächtigen mit Foto

    Dortmund

    Wie berichtet kam es am Samstag, 27. April, zu einem versuchten Tötungsdelikt am Heinrich-Schmitz-Platz in Dortmund. Ein 49-jähriger Dortmunder wurde durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/5767601

    Mit Beschluss des Amtsgerichts Dortmund fahndet die Polizei jetzt mit einem Foto nach dem mutmaßlichen Täter.

    Das Foto sowie eine Beschreibung finden Sie hier: https://polizei.nrw/fahndung/134330

    Hinweise bitte an die Kriminalwache unter 0231-132-7441.

     

    Versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund City – Täter flüchtig !

  • Versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund-Mitte: Polizei veröffentlicht ein Phantombild des Täters

    Versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund-Mitte: Polizei veröffentlicht ein Phantombild des Täters

    Versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund-Mitte: Polizei veröffentlicht ein Phantombild des Täters

    Dortmund

    Wie berichtet kam es am 1. April 2024 zu einem versuchten Tötungsdelikt in der Dortmunder-Innenstadt. Der Täter hatte versucht, das Zelt einer 72-jährigen Obdachlosen anzuzünden.

    Die Polizei hat nunmehr ein Phantombild von dem Täter erstellt.

    Dieses befindet sich im Fahndungsportal der Polizei NRW:

    https://polizei.nrw/fahndung/133089

    (Hinweis: Wenn der Link nicht funktioniert, ist die Fahndung erledigt)

    Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalwache Dortmund zu melden: Tel. 0231/132-7441.

    Versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund-Mitte

  • Versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund-Mitte

    Versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund-Mitte

    Versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund-Mitte

    Dortmund

    Bereits am 1. April ist es in Dortmund-Mitte zu einem versuchten Tötungsdelikt zum Nachteil einer
    72-jährigen Frau gekommen. Die Polizei Dortmund hat daraufhin eine Mordkommission eingerichtet.

    Ersten Ermittlungen zufolge ist das in einem Hauseingang auf der Schwarze-Brüder-Straße aufgestellte zeltähnliche Gebilde der 72-Jährigen gegen 3:25 Uhr von bislang unbekannten Tatverdächtigen in Brand gesetzt worden.

    Die schlafende Frau hat die Brandentwicklung rechtzeitig wahrgenommen, sodass sie sich unverletzt aus ihrem Nachtlager retten konnte.

    Die Ermittlungen zu den Hintergründen sowie den möglichen Tatverdächtigen dauern an.

  • 23-Jährige erleidet Stichverletzungen – Zeugensuche

    23-Jährige erleidet Stichverletzungen – Zeugensuche

     

    Köln

    Am Freitagabend (16. Februar) hat eine 23-jährige Kölnerin auf dem Maarweg im Stadtteil Ehrenfeld mehrere Stichverletzungen am Oberkörper und im Gesicht erlitten. Die Polizei sucht dringend Zeugen,
    die die Tat beobachtet haben.

    Nach aktuellen Erkenntnissen soll der ehemalige Lebensgefährte (29) der jungen Frau gegen 22:25 Uhr aus einem gegenüber eines Supermarkts auf der Widdersdorfer Straße geparkten grauen Opel Corsa ausgestiegen sein, die junge Frau bis zur Kreuzung Maarweg verfolgt und dort vor einem Restaurant unmittelbar angegriffen haben. Anschließend sei er zu Fuß in Richtung Aachener Straße geflüchtet.

    Das Kriminalkommissariat 11 der Polizei Köln hat Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts aufgenommen und bittet Zeugen, die Angaben zum Tatgeschehen machen können, sich unter
    der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden.

  • Versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund

    Versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund

    Versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund

    Dortmund

    Am 13. Januar kam es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses auf dem Altwickeder Hellweg zu einem versuchten Tötungsdelikt. Ein Tatverdächtiger befindet sich in Untersuchungshaft.

    Nach derzeitigem Ermittlungsstand konsumierten vier Männer und eine Frau in der Wohnung große Mengen Alkohol. Es kam zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung, bei der ein 45-jähriger Mann lebensgefährlich verletzt wurde. Die Beamten fanden das Opfer blutend im Hausflur, nachdem sie zuvor gegen 19.30 Uhr per Notruf alarmiert worden waren.

    Die drei Männer und eine Frau, die sich in der Wohnung befanden, wurden vorläufig festgenommen. Alle Beteiligten waren stark alkoholisiert.

    Nach weiteren Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht gegen einer der vier Festgenommenen, einen 34-jährigen Mann. Der Richter ordnete auf Antrag der Staatsanwaltschaft Untersuchungshaft wegen gefährlicher Körperverletzung an. Die anderen drei Tatverdächtigen wurden entlassen.

    Presseauskünfte erteilt ausschließlich Staatsanwältin Gülkaz Yazir unter 0231-92626121.

  • Versuchtes Tötungsdelikt in der Innenstad von Braunschweig!

    Versuchtes Tötungsdelikt in der Innenstad von Braunschweig!

    Versuchtes Tötungsdelikt in der Innenstad von Braunschweig !

    Braunschweig

    Drei Tatverdächtige haben in der Fußgängerzone einen Mann mit einem Messer angegriffen.

    Am Donnerstagabend traf ein 26-Jähriger in der Innenstadt auf eine Personengruppe. Es handelte sich um zwei Männer im Alter von 28 und 17 Jahren sowie eine 26-jährige Frau. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es zu einem Streit, in dessen Verlauf der 28-Jährige ein Messer zog und mehrfach auf das
    Opfer einstach.

    Der 26-Jährige wurde durch die Angriffe am Arm verletzt und erlitt einen erheblichen Blutverlust. Es gelang ihm dennoch, mehrere Stiche in Richtung des Oberkörpers abzuwehren. Erst als Passanten auf
    die Situation aufmerksam wurden, ließ der Angreifer von seinem Opfer ab.

    Mehrere Zeugen folgten den Tatverdächtigen, als diese sich vom Tatort entfernen wollten. In diesem Augenblick erkannte eine zivile Fußstreife der Polizei die Situation und sprach die Tatverdächtigen an.

    Während die Polizeibeamten den 28-Jährigen unter Vorhalt ihrer Dienstwaffen zu Boden sprachen, wurden sie von seinen Begleitern angegriffen und mit Fäusten attackiert. Es gelang den Beamten alle
    drei Person zu überwältigen und festzunehmen.

    Das Opfer wurde vor Ort durch den Rettungsdienst erstversorgt und anschließend in der
    Notaufnahme behandelt.
    Gegen die Tatverdächtigen wird wegen eines versuchten
    Tötungsdeliktes ermittelt.

    Die Polizei sucht nach Zeugen der Tat. Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0531/476-2516.