Schlagwort: Westerwald

  • Dreifachmord in Weitefeld: Obduktion bestätigt brutale Tötung mit Messer und Schusswaffe

    Dreifachmord in Weitefeld: Obduktion bestätigt brutale Tötung mit Messer und Schusswaffe

    Dreifachmord in Weitefeld: Obduktion bestätigt brutale Tötung mit Messer und Schusswaffe

    In Weitefeld (Westerwald, Rheinland-Pfalz) – hat sich ein grausames Verbrechen ereignet. Drei Menschen verloren ihr Leben.

    Die rechtsmedizinischen Untersuchungen bestätigen:

    Die Opfer starben an Schuss- und Stichverletzungen.

    Ehepaar verblutete – Sohn durch Schuss getötet

    Die Opfer sind ein Ehepaar im Alter von 44 und 47 Jahren sowie deren Sohn (16 Jahre).
    Laut Staatsanwaltschaft Koblenz starben die Eltern durch Schuss- und Messerverletzungen. Beide verbluteten qualvoll. Der Täter ließ das Messer im Rücken der Frau stecken.  

    Der Sohn erlitt eine tödliche Schusswunde. Zudem sollen einige der Opfer mit Kabelbindern gefesselt gewesen sein. Die Ermittler sprechen von einer „brutalen und rohen“ Tat.

    Tatverdächtiger auf der Flucht – Polizei fahndet großflächig

    Als dringend tatverdächtig gilt Alexander M. (61) aus dem benachbarten Elkenroth. Er wird seit der Bluttat am Sonntagmorgen intensiv gesucht. Eine Großfahndung ist seitdem im Gange. Die Polizei hat über 360 Hinweise erhalten. Dennoch fehlt von M. weiter bislang jede Spur.

    Täter hinterließ Blutspuren im Haus der Opfer

    M. hinterließ laut Polizei eindeutige Spuren im Haus. Danach floh er vom Tatort. Seitdem fehlt jede Spur. Die Polizei geht davon aus, dass er bewaffnet ist und als gefährlich gilt.

    Alexander M. war bereits vorbestraft

    Der 61-Jährige war schon in der Vergangenheit gewalttätig. 2011 versuchte er, seine Ex-Frau zu töten. 2018 wurde er wegen Bedrohung erneut verurteilt. Er erhielt eine sechsmonatige Bewährungsstrafe.

    Einblicke in die verstörende Welt des Täters

    Alexander M. stammt ursprünglich aus Kasachstan. Er war in russischen sozialen Netzwerken aktiv. Auch auf Facebook hatte er ein Profil.  

    Täter postet nach Tat mysteriöse Botschaften

    Nur einen Tag nach dem Verbrechen zeigte sich M. weiter Aktivität auf Social Media. Er postete eine Grußkarte mit Rosen. Darauf steht: „Ich danke Dir von ganzem Herzen!“ Um 12:40 Uhr versandte er einen weiteren Gruß. „Gott segne Dich!“ stand auf dem Bild, das ein Engelsmädchen zeigt.

    Ermittlungen und Fahndung laufen weiter

    Die Ermittlungen zu Tatmotiv und Beziehung der Beteiligten dauern an. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Der Tatverdächtige gilt als gefährlich. Wer Alexander M. sieht, sollte sofort die Polizei verständigen.

    Dreifaches Tötungsdelikt in Weitefeld – Polizei ermittelt weiter mit Hochdruck

  • Gewalttat im Westerwald: Dreiköpfige Familie getötet

    Gewalttat im Westerwald: Dreiköpfige Familie getötet

    In einem Haus in Rheinland-Pfalz entdeckt die Polizei drei Leichen.
    Bei den Opfern handelt es sich um Angehörige einer Familie.
    Der Täter ist auf der Flucht.

    Bei den Todesopfern der Gewalttat in Weitefeld im Westerwald handelt es sich um eine dreiköpfige Familie. Unter den Opfern sei ein 47 Jahre alter Mann, eine 44 Jahre alte Frau und ein 16-jähriger Jugendlicher, teilte die Polizei mit. Die Beamten hatten in den frühen Morgenstunden in einem Haus drei Tote entdeckt.

    Die Hintergründe der Tat im Kreis Altenkirchen hoch im Norden von Rheinland-Pfalz sind noch unklar.

    Die Ermittler suchten nach dem Täter, unter anderem mit einem Helikopter über einen angrenzenden Wald. Die Suche werde so lange weitergehen, bis die Person gefasst sei, auch in der Nacht, sagte eine Polizeisprecherin am späten Mittag.
    Die Beamten blieben im Ort weiter präsent. (NTV)

    Die Zusammenfassung bis jetzt zur schrecklichen Tat im Westerwald 

    Großeinsatz der Polizei in Weitefeld – Tatverdächtiger auf der Flucht

    In der Nacht zum Sonntag kam es in Weitefeld zu einem Großeinsatz der Polizei.

    Ein Notruf ging gegen 3.45 Uhr morgens bei der Polizei ein.

    Tatverdächtiger flüchtete zu Fuß

    Beim Eintreffen der Einsatzkräfte floh eine Person zu Fuß vom Tatort.

    Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich vermutlich um einen Mann.

    Ein Polizeisprecher bestätigte den Vorfall.

    Nach unbestätigten Informationen könnten Schuss- oder Stichwaffen im Spiel gewesen sein.

    Keine akute Gefahr für die Bevölkerung

    Die Polizei betont: Für die fast 2.300 Einwohnerinnen und Einwohner in Weitefeld bestehe keine konkrete Gefahr.

    Dennoch bitten die Beamten darum, in der Region keine Anhalter mitzunehmen.

    Polizei sperrt Ort vollständig ab

    Weitefeld wurde komplett abgeriegelt.

    An allen Ortseingängen postierten sich Polizeifahrzeuge.

    Jedes Auto, das den Ort verlassen oder betreten wollte, wurde kontrolliert.

    Auch schwer bewaffnete Polizisten mit Schutzhelmen und Maschinenpistolen waren im Einsatz zu sehen.

    Bürgermeister Keßler zeigt sich tief betroffen

    Ortsbürgermeister Keßler reagierte betroffen auf die Ereignisse.

    „Das nimmt einen mit. Man kennt ja die Menschen hier im Ort“, sagte er.

    „So eine Tat hätten wir uns nie vorstellen können.“

    Bereits gegen 5.00 Uhr informierte ihn die Polizei über den Vorfall.

    Man bat ihn, die Schule für das SEK zu öffnen.

    „Seitdem ist die ganze Zeit was los“, berichtet der 68-Jährige.

    Der Ort sei weiterhin vollständig abgeriegelt.

    Bürger wenden sich direkt an den Bürgermeister

    „Die Leute aus dem Dorf rufen nicht die Polizei an“, so Keßler.

    „Die rufen mich an und wollen wissen, was los ist.“

    Ticker zum Tötungsdelikt im Westerwald


  • Ticker zum Tötungsdelikt im Westerwald

    Ticker zum Tötungsdelikt im Westerwald

    In den frühen Morgenstunden des Sonntag, 6. April 2025 kam es nach jetzigem Erkenntnisstand in einem Wohnanwesen in Weitefeld (Kreis Altenkirchen) zu einem Kapitaldelikt.
    Die Hintergründe zur Tat sind Gegenstand intensiver Ermittlungen.
    Das Polizeipräsidium Koblenz befindet sich mit starken Kräften vor Ort.


    Der Ticker zum Tötungsdelikt hier auf Blaulicht Report: 

     SEK im Einsatz – Alle News zur Tat im Westerwald hier:

    • Derzeit werden Fahrzeuge, die in den Ort fahren oder ihn verlassen wollen, kontrolliert
    • Der Täter befindet sich noch auf der Flucht. Konkret sucht die Polizei nach nur einer Person
    • Polizeihubschrauber im Einsatz
    • Weitefeld komplett abgeriegelt
    • Der Notruf, dass drei Personen aufgefunden worden sind, ging bei uns um 3.45 Uhr ein
    • Im Dorfgemeinschaftshaus wurde von der Polizei eine provisorische Pressestelle eingerichte
    • Zwei männliche und ein weibliches Opfer
    • Polizei ruft auf, wegen Tötungsdelikt zuhause zu bleiben
    • Hinweise auf Schuss- und auch Stichwaffen
    • Opfer als auch der mutmaßliche Täter haben schon länger in Weitefeld gelebt.
    • Tat im familiären Umfeld
    • Notruf hat eine „schreiende Person“ abgesetzt
    • Feuerwehr entfernt Blutspuren von der Straße

    • Die Opfer sind ein 47 Jahre alter Mann, eine 44 Jahre alte Frau und ein 16-jähriger Jugendlicher

    Weitefeld ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Altenkirchen in Rheinland-Pfalz mit rund 2200 Einwohnern.


    Die drei Toten wurden am frühen Morgen in einem Wohnhaus in Weitefeld entdeckt.

    „Der Notruf, dass drei Personen aufgefunden worden sind, ging bei uns um 3.45 Uhr ein. Wir gehen derzeit von einem Kapitaldelikt aus“, sagt ein Sprecher der Polizei.

    Noch sind die Hintergründe der Tat völlig unklar und Gegenstand der Ermittlungen.
    Die Polizei ist mit SEK und starken Einsatzkräften vor Ort.

     

    3 Tote im Westerwald – Täter auf der Flucht

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  • 3 Tote im Westerwald – Täter auf der Flucht

    3 Tote im Westerwald – Täter auf der Flucht

    Drei Menschen werden in Weitefeld im Westerwald tot aufgefunden.
    Der oder die Täter sind auf der Flucht, wie ein Polizeisprecher erklärt.
    Die Polizei bittet darum, keine Anhalter in dem Bereich mitzunehmen.

    Die offizielle Pressemitteilung der Polizei 

    In den frühen Morgenstunden des Sonntag, 6. April 2025 kam es nach jetzigem Erkenntnisstand in einem Wohnanwesen in Weitefeld (Kreis Altenkirchen) zu einem Kapitaldelikt. Die Hintergründe zur Tat sind Gegenstand intensiver Ermittlungen. Das Polizeipräsidium Koblenz befindet sich mit starken Kräften vor Ort.

    Die Polizei bittet darum, in diesem Bereich keine Anhalter mitzunehmen.

    Wir berichten weiter … Mehr gleich auf Blaulicht Report – NTV 

    Ticker zum Tötungsdelikt im Westerwald

    Der TICKER – klick hier

  • 63-Jähriger aus Steinefrenz vermisst

    63-Jähriger aus Steinefrenz vermisst

    63-Jähriger aus Steinefrenz vermisst

    Koblenz

    Seit Freitag, 29.11.2024, wird der 63-jährige Reiner Steden aus Steinefrenz (Westerwaldkreis) vermisst.

    Herr Steden ist vermutlich mit seinem VW Golf mit dem amtlichen Kennzeichen WW-AR 343, Farbe Grün, und seinem Langhaardackel unterwegs. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich der 63-Jährige in einer hilflosen Lage befindet.

    Ein Foto des Vermissten ist hier zu finden: https://s.rlp.de/kGTgECV

    Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Montabaur unter der Telefonnummer 02602-9226-0 entgegen.

  • Wolf in Rheinland-Pfalz zum Abschuss freigegeben

    Wolf in Rheinland-Pfalz zum Abschuss freigegeben

    Wolf in Rheinland-Pfalz zum Abschuss freigegeben: Problemtier “GW1896m” im Westerwald

    In Rheinland-Pfalz wurde erstmals ein Wolf zum Abschuss freigegeben. Das Umweltministerium hat diese Entscheidung getroffen, nachdem ein Wolfsrüde wiederholt Nutztiere gerissen hatte.

    Das Tier, identifiziert als “GW1896m”, wird nun als “Problemwolf” eingestuft.

    Diese Maßnahme soll verhindern, dass der Wolf sein Verhalten fortsetzt und möglicherweise an Nachkommen weitergibt.

    Hintergrund: DNA-Tests bestätigen Übergriffe auf Nutztiere

    Die Entscheidung beruht auf den Ergebnissen von DNA-Tests, die das Tier eindeutig als Verursacher zweier Vorfälle im November 2024 identifizierten. Der Wolf hatte in beiden Fällen einen Schutzzaun überwunden und insgesamt vier Schafe gerissen.

    Die Übergriffe fanden im Westerwald statt, beide räumlich und zeitlich eng beieinander. Diese Häufung von Vorfällen erfüllt die gesetzliche Grundlage für eine Abschussgenehmigung.

    Umweltministerin Katrin Eder: Abschussantrag notwendig

    Rheinland-Pfalzs Umweltministerin Katrin Eder (Grüne) erklärte am Donnerstag, dass der Antrag auf “Entnahme” des Wolfs gestellt werden musste. Ziel sei es, weiteren Schaden zu verhindern.

    „Es ist bedauerlich, dass es soweit kommen musste, aber der Schutz der Nutztierhaltung hat hier Vorrang“, betonte Eder. Die Struktur- und Genehmigungsbehörde Nord bereitet nun die Genehmigung für den Abschuss vor. Professionelle Jäger sollen die Entnahme zeitnah umsetzen.

    Wolfsrüde “GW1896m” sorgt seit Jahren für Konflikte

    Der Wolfsrüde gehört zum Leuscheider Rudel, das im Grenzgebiet zwischen dem Westerwald und Nordrhein-Westfalen lebt. Seit Jahren steht das Tier im Fokus, da es wiederholt Nutztiere wie Schafe und Ziegen angegriffen hat.

    Die Probleme führten dazu, dass Landwirte und Nutztierhalter immer lauter den Abschuss des Wolfs forderten. Für viele Bauern ist er ein Symbol für die Schwierigkeiten, die Wölfe in dicht besiedelten Regionen verursachen können.

    Unterstützung und Kritik an der Entscheidung

    Die Entscheidung des Umweltministeriums stößt auf Zustimmung und Kritik:

    • Michael Christ (CDU), Bürgermeister der Verbandsgemeinde Asbach, bezeichnete die Maßnahme als „lange überfällig“ und „100 Prozent richtig“. Er betonte, dass ein solches Verhalten in dicht besiedelten Gebieten nicht tolerierbar sei.
    • Bauern-Protest in Bad Neuenahr-Ahrweiler: Etwa 100 Bauern demonstrierten am Rande der Umweltministerkonferenz für mehr Abschussgenehmigungen. Sie fordern, dass Problemwölfe schneller getötet werden dürfen, wenn sie für Schäden an Nutztieren verantwortlich sind.

    Rechtliche Grundlagen für die Abschussgenehmigung

    Die gesetzlichen Regelungen erlauben den Abschuss eines Wolfes nur in Ausnahmefällen. Dazu zählen wiederholte Übergriffe auf Nutztiere trotz angemessener Schutzmaßnahmen. Die beiden Vorfälle im Westerwald erfüllten diese Kriterien, da der Wolf gesicherte Schutzvorkehrungen überwunden hatte.

    Der Abschuss eines Wolfs ist eine Ausnahme, die sorgfältig geprüft wird, um den Artenschutz zu wahren.

    Fazit: Schutz der Nutztierhaltung hat Priorität

    Der Fall des Wolfsrüden „GW1896m“ zeigt die Herausforderungen des Wolfsmanagements in dicht besiedelten Gebieten. Während der Wolf als streng geschützte Art gilt, müssen Konflikte mit Nutztierhaltern vermieden werden.

    Die Abschussgenehmigung in Rheinland-Pfalz ist ein wichtiger Schritt, um die Balance zwischen Artenschutz und landwirtschaftlichen Interessen zu wahren.

  • Schwerer Unfall auf B414 nach Überholmanöver – mehrere Schwerverletzte

    Schwerer Unfall auf B414 nach Überholmanöver – mehrere Schwerverletzte

    Schwerer Unfall nach Überholmanöver im Westerwald: Mehrere Schwerverletzte

    Am Mittwochabend kam es auf der Bundesstraße 414 im Westerwaldkreis zu einem schweren Verkehrsunfall. Mehrere Menschen wurden schwer verletzt.

    Unfallhergang

    Ein 22-jähriger Autofahrer wollte einen Lkw überholen. Dabei kollidierte er frontal mit einem entgegenkommenden Fahrzeug. Der Unfall ereignete sich zwischen Nister und Kirburg.

    Details zum Unfall

    Der junge Fahrer versuchte, den Lkw auf der B 414 in Richtung Kirburg zu überholen. Während des Überholmanövers prallte sein Wagen frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug des 22-Jährigen gegen den Lkw geschleudert. Der Lkw kam daraufhin von der Fahrbahn ab.

    Verletzte Personen

    Der 32-jährige Fahrer des entgegenkommenden Fahrzeugs und sein Beifahrer wurden schwer verletzt. Beide mussten mit Rettungshubschraubern in Kliniken gebracht werden. Ein weiterer Mitfahrer wurde
    von der Feuerwehr aus dem Fahrzeugwrack befreit.

    Auch der 22-jährige Unfallverursacher und der Lkw-Fahrer erlitten Verletzungen. Alle Verletzten wurden medizinisch versorgt.

    Polizeimaßnahmen

    Für die Unfallaufnahme wurde die B 414 komplett gesperrt. Eine Umleitung wurde eingerichtet. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf einen hohen fünfstelligen Betrag.

  • Polizeimeldung zum schwerer Unfall im Kreuzungsbereich in Hof

    Polizeimeldung zum schwerer Unfall im Kreuzungsbereich in Hof

    Schwerer Unfall im Kreuzungsbereich in Hof

    Nachtragsmeldung zum Verkehrsunfall auf der B414 in Hof. Eine 33-Jährige befuhr mit ihrem Pkw die Südstraße in Hof und beabsichtigte nach links auf die B414 abzubiegen.

    Hierbei übersah sie einen von links kommenden und vorfahrtsberechtigten Pkw, welcher die B414 in Richtung Bad Marienberg befuhr. Bei dem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge wurde die 33-jährige Unfallverursacherin und ihr 32-jähriger Beifahrer leicht verletzt. Die 46-jährige Unfallgegnerin wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich, verletzt und in ein umliegendes Krankenhaus verbracht.
    Die B414 war während der Unfallaufnahme für ca. 1,5h gesperrt.

    Am Sonntag, den 23.07.2023, gegen 19:00 Uhr kam es in Hof im Kreuzungsbereich der Südstraße/B414 zu einem Zusammenstoß zweier Pkw.
    Die B414 ist in diesem Bereich aktuell voll gesperrt.
    Die Polizei führt aktuell die Verkehrsunfallaufnahme durch.

    Sobald weitere Einzelheiten vorliegen wird nachberichtet.

  • Tödlicher Arbeitsunfall im Westerwald

    Tödlicher Arbeitsunfall im Westerwald

    Am Montag, 22.05.2023 um 15:30 kam es in der Gemeinde Holzheim beim Rangieren eines Traktors
    mit Anhänger zu einem tödlichen Arbeitsunfall.

    Der 22-jährige Einweiser wurde aus bisher ungeklärter Ursache durch das Gespann so schwer verletzt, dass er trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen, vor Ort seinen Verletzungen erlag.

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Tödlicher Arbeitsunfall im Westerwald

    Am Montag Nachmittag kam es in der Gemeinde Holzheim zu einem Arbeitsunfall.
    Ein 22-jähriger Mann aus der VG Katzenelnbogen wurde dabei tödlich verletzt.

    Mehr gleich auf Blaulicht Report

  • Bus mit 40 Schulkindern rutscht bei Germscheid in Graben

    Bus mit 40 Schulkindern rutscht bei Germscheid in Graben

    Bus mit 40 Schulkindern rutscht bei Germscheid in Graben

     
    Drei verletzte Kinder
     
    Asbach-Germscheid (ots) – Freitagmittag gegen 13:35 Uhr ist ein Bus auf der L272
    im Bereich der Ortschaft Germscheid in einer Kurve in den Graben gerutscht.
    Aufgrund der ersten Meldung wurde ein Großalarm für die Rettungskräfte
    ausgelöst. Drei der 40 Schulkinder wurden leichtverletzt in umliegende

    Krankenhäuser transportiert.

    https://police-report-worldwide.de/17jaehriger-bei-fahrzeugkontrolle-nach-versuchter-flucht-erschossen/


    Die übrigen Kinder sowie der Busfahrer blieben
    unverletzt.
     
     
    Aufgrund der Meldung und Anzahl an betroffenen wurde durch die Leitstelle ein so
    genannter “MANV”, ein Massenanfall von Verletzten, ausgelöst. Dies hatte zur
    Folge, dass neben der Feuerwehr und dem Rettungsdienst weitere Rettungsmittel
    und die Schnelleinsatzgruppe (SEG) der Hilfsorganisationen alarmiert wurden. Die
    Einheiten kamen aus dem Landkreis Neuwied sowie dem angrenzenden
    Rhein-Sieg-Kreis. Die Landstraße L272 musste während des Einsatzes voll gesperrt
    werden. Am nahegelegenen Flugplatz wurde ein Bereitstellungsraum als Wartezone
    für die vielen Einsatzfahrzeuge eingerichtet.
     
    Durch Feuerwehr und Rettungsdienst wurden die Schulkinder aus dem Bus befreit
    und durch Notärzte in Augenschein genommen. Drei Kinder wurden leichtverletzt
    zur weiteren Kontrolle in Krankenhäuser transportiert. Ein Teil der Kinder
    konnte direkt an der Unfallstelle von den Eltern abgeholt werden. Die übrigen
    Kinder wurden mit einem weiteren Bus nach Buchholz gebracht. Dort wurden sie im
    Feuerwehrhaus betreut, bis sie abgeholt wurden.
     
    Durch eine Fachfirma wurde der Bus aus dem Graben gezogen und geborgen. Gegen
    15:45 Uhr konnte die Landstraße wieder freigegeben werden.
     
    Im Einsatz waren unter der Leitung von Wehrleiter Arnold Schücke rund 80
    Einsatzkräfte der Feuerwehren Asbach, Buchholz und Krautscheid, der Rüstwagen
    der Einheit Neustadt, die Schnelleinsatzgruppen von DRK und Maltesern sowie
    Rettungsdienst und Polizei. Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Holger Kurz
    war ebenfalls vor Ort und machte sich ein Bild von der Einsatzstelle. In der
    Nachbesprechung wurde besonders die gute Zusammenarbeit der vielen Einsatzkräfte
    hervorgehoben.
  • Kreisjugendpflege bietet Zusatztermin

    Kreisjugendpflege bietet Zusatztermin

    Spannender Ausflug in den Europa-Park Rust

    Kreisjugendpflege bietet Zusatztermin

    Ein abwechslungsreicher Tag voller Abenteuer und Unterhaltung erwartet Jugendliche ab 12 Jahren im Europa-Park in Rust. Aufgrund der großen Nachfrage bietet die Kreisjugendpflege des Westerwaldkreises in Kooperation mit der Jugendpflege Rennerod am 31. Mai einen zusätzlichen Ausflugstermin dorthin an. Über einhundert Attraktionen wie Achter- und Wasserbahnen, aber auch atemberaubende Stunt- und Musik-Shows erwarten die Jugendlichen. In den Themenbereichen können sie dabei auf spannende Erkundungstour durch 16 europäische Länder gehen. Los geht es um circa 6 Uhr morgens mit dem Bus, der Zustieg ist in Montabaur oder Rennerod möglich (bitte bei Anmeldung angeben). Gegen 23.30 Uhr ist die Rückankunft geplant. Die Kosten betragen 50 Euro. Interessierte können sich anmelden bei Tamara Bürck – telefonisch unter 02602-124317 oder per E-Mail an tamara.buerck@westerwaldkreis.de.

     

    Foto: © Europa-Park GmbH & Co Mack KG

    BUZ: Organisiert von der Jugendpflege können Jugendliche im Europa-Park eine Welt voll Spannung und Spaß entdecken.

  • Verfolgungsfahrt mit Jugendlichem

    Verfolgungsfahrt mit Jugendlichem

    Buch – Verfolgungsfahrt mit Jugendlichem

    Nachdem am 08.04.2023 gegen 00:50 Uhr ein dunkler Pkw einer Verkehrskontrolle im Bereich Nastätten unterzogen werden sollte, beschleunigte der Fahrer unvermittelt und versuchte sich durch Erreichen der höchstmöglichen Geschwindigkeit so der Kontrolle zu entziehen.

    Die Verfolgungsfahrt führte von Nastätten über die K107 in Richtung Holzhausen. Nach der Ortschaft Buch fuhr der Beschuldigte auf einen Feldweg und fuhr sich letztlich auf einer matschigen Wiese fest. Das Fahrzeug war besetzt mit 7 Personen, der Fahrer gerade einmal 15 Jahre alt. Im Fahrzeug konnte Marihuana aufgefunden und sichergestellt werden.

    Es werden nun mehrere Strafanzeigen, u.a. wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verbotene Kraftfahrzeugrennen und dem Unerlaubten Besitz von Betäubungsmitteln, eingeleitet.

  • EIL – Gefahrgutunfall Warnung Anwohner bei Flammersfeld

    EIL – Gefahrgutunfall Warnung Anwohner bei Flammersfeld

    ACHTUNG  Gefahrgutunfall bei Flammersfeld im Westerwald

    Flammersfeld

    Am Montag, 27.03.2023, gegen 11.15 Uhr, ereignete sich in Flammersfeld, Siebengebirgsstraße (L 272), ein Verkehrsunfall.
    Bei dem verunfallten Lkw kam es zum Austritt von Gefahrgut.
    Feuerwehr und Polizei sind im Einsatz

    Kreis Altenkirchen (Westerwald), L272 zwischen Abzweig nach Rott und B256 in Flammersfeld
    Gesperrt für Durchgangsverkehr Hinweis: Gefahrgutunfall !

    Anwohner werden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten 

    Hinweis: Gefahrgutunfall

    Mehr gleich auf Blaulicht Report 

  • 11 Personen, darunter auch Kinder, nach Zimmerbrand in Selters im Krankenhaus

    11 Personen, darunter auch Kinder, nach Zimmerbrand in Selters im Krankenhaus

    Heute Abend gegen 18.15 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Zimmerbrand nach Selters / Westerwald in die Hochstraße alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass in einer Wohnung im Erdgeschoss, die von einer Mutter mit drei Kindern bewohnt ist, zum Brand gekommen war.

    Das Feuer war zwar schnell gelöscht, trotzdem mussten elf Personen, darunter sechs Kinder mit Verdacht auf Rauchgasintoxikationen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden. Das betroffene Haus ist nach ersten Informationen mindestens vorübergehend nicht bewohnbar. 

    Neben der Feuerwehr der Verbandsgemeinde Selters waren der Regelrettungsdienst und die SEG des DRK sowie die Polizei im Einsatz.

  • Tödlicher Verkehrsunfall im Westerwald

    Tödlicher Verkehrsunfall im Westerwald

    Tödlicher Verkehrsunfall im Westerwald

    Am heutigen Dienstag, 31.01.2023 gegen 16:55 Uhr befuhr ein Opel Corsa, besetzt mit zwei 19-jährigen Personen aus der Verbandsgemeinde Montabaur, die B49 von Neuhäusel kommend in Fahrtrichtung Montabaur.

    Im Bereich großer Herrgott verlor der Fahrzeugführer in einer Linkskurve aus bislang unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Beifahrer wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Die B49 war für den Zeitraum der Unfallaufnahme mehrere Stunden voll gesperrt.

    Es erfolgte eine örtliche Umleitung. Im Einsatz waren neben Kräften der hiesigen PI, die Polizeiautobahnstation Montabaur, das DRK mit Notarzt sowie ein von der Staatsanwaltschaft Koblenz beauftragter Gutachter

  • ACHTUNG – Vermutliches Ausbaldowern durch falschen Vodafone-Mitarbeiter

    ACHTUNG – Vermutliches Ausbaldowern durch falschen Vodafone-Mitarbeiter

    Am Nachmittag des 06.01.2023 wurde der Polizeiinspektion Westerburg durch einen Anrufer mitgeteilt, dass es in der Hauptstraße in Rennerod zu einem vermutlichen Ausbaldowern durch einen falschen Vodafone-Mitarbeiter gekommen war. Dieser hatte sich unter falschen Vorwand Zutritt zu dem Haus des Mitteilers verschafft, sah sich in der Folge in den Räumlichkeiten um und versuchte im Nachgang einen neuen Vertragsabschluss herbeizuführen.

    Gleichgelagerte Vorkommnisse können in den nächsten Tagen nicht ausgeschlossen werden. Aufgrund dessen geben Sie keine personenbezogenen Daten bei Unsicherheiten heraus und kontaktieren Sie zunächst die Vodafone-Hotline.

    Für Hinweise und Rückfragen können Sie sich bei der Polizeiinspektion Westerburg unter der Rufnummer 02663 – 9805 -0 melden.

  • Stromausfall aufgrund umgestürzter Bäume

    Stromausfall aufgrund umgestürzter Bäume

    Montabaur – Gegen 17:00 Uhr kam es in den Ortschaften Dernbach und Elgendorf, sowie Hundsangen, Dreikirchen und Steinefrenz zu temporären Stromausfällen aufgrund umgestürzter Bäume. Diese beschädigten die Stromleitungen in den genannten Bereichen. Durch den Bereitschaftsdienst der Energieversorgung Mittelrhein konnte die Stromversorgung wiederhergestellt werden, sodass die Einwohner gegen 18:45 Uhr wieder vollständig auf jene zurückgreifen konnten.

    Im Einsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Girod und Nentershausen.

  • Bedrohung mit Pistole in Freilingen im Westerwald

    Bedrohung mit Pistole in Freilingen im Westerwald

    Montabaur – Am vergangenen Dienstag kam es gegen 07:25 Uhr und 14:30 Uhr zu zwei Vorfällen in Freilingen, Höhe Hohe Straße 11-13. Im ersten Fall bedrohte eine männliche Person (ca. 35-40 Jahre, Glatze, Camouflage-Hose, schwarze Jacke) in Höhe der Bushaltestelle bzw. der dortigen Metzgerei ein 6-jähriges Mädchen, welches sich in Begleitung ihrer Mutter und der 2-jährigen Schwester befand, mit einer schwarzen Pistole.

    Beim zweiten Vorfall stand die gleiche Person an der Straße und zielte mit der Waffe auf vorbeifahrende Fahrzeuge.

    Sachdienliche Hinweise zu den Vorfällen nimmt die Polizeiinspektion Montabaur unter der Telefonnummer 02602/9226-0 entgegen.

  • Verkehrsunfall mit schwerverletzter Person in Kölbingen

    Verkehrsunfall mit schwerverletzter Person in Kölbingen

    Verkehrsunfall mit schwerverletzter Person

    Kölbingen – Am Dienstag, dem 29.11.2022, um 17:37 Uhr, ereignete sich auf der K73 zwischen Westerburg und Kölbingen ein Verkehrsunfall, bei welchem der Unfallverursacher schwer verletzt wurde.
    Kurz vor der Ortschaft Kölbingen hielt ein Holztransporter auf der K73, in Fahrtrichtung Kölbingen, um dort in einen Feldweg zu fahren. Ein nachfolgender PKW-Fahrer bemerkte dies zu spät und fuhr auf den Auflieger des LKW auf.
    Hiernach wurde der PKW auf die Gegenfahrbahn geschleudert und stieß mit einem entgegenkommenden PKW zusammen.

    Der 58jährige Unfallverursacher wurde in ein Krankenhaus gebracht.
    Die Unfallstelle war für ca. 2 Stunden voll gesperrt.

    Symbolbild