Schlagwort: Westerwald

  • Vandalismus in Hachenburg: Hakenkreuz auf Firmen-LKW gesprüht

    Vandalismus in Hachenburg: Hakenkreuz auf Firmen-LKW gesprüht

    Sachbeschädigung in Hachenburg

    In der Nacht vom 12. auf den 13. Mai 2026 kam es im Kleeberger Weg in Hachenburg zu einer erheblichen Sachbeschädigung an zwei Firmenfahrzeugen eines Wäschereibetriebes. Die Fahrzeuge standen zum Tatzeitpunkt im Außenbereich auf dem Hofgelände der Firma geparkt.

    Windschutzscheibe eines LKW mutwillig zerstört

    Nach bisherigen Ermittlungen beschädigten bislang unbekannte Täter einen geparkten LKW vorsätzlich. Die Täter wirkten mit einem harten Gegenstand auf die Windschutzscheibe ein, wodurch diese massiv beschädigt wurde und sprang.

    Ein weiterer Firmen-LKW mit Kastenaufbau wurde ebenfalls Ziel der Täter. Dort brachten die Unbekannten großflächig rote Sprühfarbe auf dem Kastenaufbau an. Unter anderem wurde ein Hakenkreuz auf das Fahrzeug gesprüht.

    Hoher Sachschaden entstanden

    Weitere im Hofraum abgestellte Firmenfahrzeuge wurden nach aktuellem Stand nicht beschädigt.

    Die Polizei geht derzeit von einer gezielten Sachbeschädigung beziehungsweise purem Vandalismus aus.

    Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf einen mittleren fünfstelligen Betrag.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei Rheinland-Pfalz bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Kleeberger Weges beobachtet haben, sich bei der Polizeiinspektion Hachenburg zu melden.

    Hinweise nimmt die Polizei Hachenburg unter der Telefonnummer 02662-95580 entgegen. 

  • Schwerer Verkehrsunfall zwischen PKW und Motorradfahrer in Hachenburg

    Schwerer Verkehrsunfall zwischen PKW und Motorradfahrer in Hachenburg

    Schwerer Verkehrsunfall in Hachenburg: 18-jähriger Motorradfahrer bei Kollision verletzt

    Am Mittwochabend, 1. April 2026, hat sich in Hachenburg ein schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden ereignet. Gegen 20:34 Uhr kam es auf der Graf-Heinrich-Straße im Einmündungsbereich zur Saynstraße zu einem Zusammenstoß zwischen einem PKW und einem Motorrad. Der 18-jährige Motorradfahrer erlitt dabei schwere Verletzungen und kam in ein nahegelegenes Krankenhaus.

    Unfall auf der Graf-Heinrich-Straße in Hachenburg

    Nach den vorliegenden Informationen wollte ein 44-jähriger Autofahrer mit seinem PKW von der Saynstraße auf die Graf-Heinrich-Straße einbiegen. Zeitgleich fuhr ein 18-jähriger Motorradfahrer auf der Graf-Heinrich-Straße von der Westrandumgehung kommend in Richtung Innenstadt.

    Im Einmündungsbereich übersah der PKW-Fahrer den bevorrechtigten Motorradfahrer. Anschließend bog der 44-Jährige ein. Dadurch kam es unmittelbar zur Kollision beider Fahrzeuge. Der schwere Verkehrsunfall in Hachenburg endete für den jungen Motorradfahrer mit erheblichen Verletzungen.

    Motorradfahrer schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht

    Rettungskräfte versorgten den 18-Jährigen nach dem Zusammenstoß und brachten ihn anschließend in ein nahegelegenes Krankenhaus. Der PKW-Fahrer blieb nach dem aktuellen Stand unverletzt.

    Der schwere Verkehrsunfall in Hachenburg führte außerdem zu einem hohen Sachschaden. Nach ersten Angaben entstand an den beteiligten Fahrzeugen ein Schaden im hohen vierstelligen Bereich.

    Polizei ermittelt zur genauen Unfallursache

    Wie in solchen Fällen üblich, dokumentierte die Polizei den Unfallhergang und nahm die weiteren Ermittlungen auf. Besonders im Bereich von Einmündungen und Kreuzungen kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen, wenn die Vorfahrt anderer Verkehrsteilnehmer nicht rechtzeitig erkannt wird.

    Der schwere Verkehrsunfall in Hachenburg zeigt erneut, wie schnell es im Straßenverkehr zu folgenschweren Kollisionen kommen kann. Vor allem Motorradfahrer tragen bei Zusammenstößen mit Autos ein deutlich höheres Verletzungsrisiko.

    Weitere aktuelle Meldungen rund um das Thema Straßenverkehr findest Du auch in unserer Rubrik Verkehr. Weitere Nachrichten aus ganz Deutschland gibt es außerdem unter Deutschland.

    Offizielle Informationen und Ansprechpartner finden Betroffene und Leser bei der Polizeiinspektion Hachenburg sowie auf dem Portal der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Tiertransporter verunfallt auf der A 3 bei Ransbach-Baumbach

    Tiertransporter verunfallt auf der A 3 bei Ransbach-Baumbach

    Schwerer LKW-Unfall mit Rindern auf der A3 bei Ransbach-Baumbach: Vollsperrung Richtung Frankfurt

    In der Nacht auf Montag, 30.03.2026, kam es auf der A3 bei Ransbach-Baumbach zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem Tiertransporter. Gegen 02:00 Uhr verunglückte ein mit rund 40 Rindern beladener Lastzug aus Niedersachsen auf der Richtungsfahrbahn Frankfurt/Main. Der A3 Unfall bei Ransbach-Baumbach ereignete sich nach bisherigem Stand zwischen den Anschlussstellen Dierdorf und Ransbach-Baumbach.

    Die Ursache des Unfalls ist derzeit noch unklar. Klar ist jedoch: Die Richtungsfahrbahn Frankfurt/Main blieb wegen der laufenden Unfallaufnahme und der umfangreichen Bergungsmaßnahmen voll gesperrt. Nach Angaben der Einsatzkräfte konnte nicht ausgeschlossen werden, dass die Sperrung noch bis in die Morgenstunden andauert und damit auch den Berufsverkehr erheblich beeinträchtigt.

    Feuerwehr und Polizei mit starken Kräften vor Ort

    Beim A3 Unfall bei Ransbach-Baumbach sind Feuerwehr und Polizei mit starken Kräften im Einsatz. Die Lage vor Ort erfordert ein abgestimmtes Vorgehen, da neben der Bergung des Lastzugs auch die Situation der transportierten Tiere bewertet werden muss. Aus diesem Grund zieht die Einsatzleitung zusätzlich einen Veterinär hinzu, der den Zustand der Tiere begutachten soll.

    Gerade bei einem Unfall mit einem Tiertransporter stellt sich für die Einsatzkräfte eine besondere Herausforderung. Neben der Sicherung der Unfallstelle und der Verkehrslenkung steht auch das Wohl der Tiere im Fokus. Wie viele Rinder bei dem Unfall verletzt wurden oder in welchem Zustand sich die Tiere aktuell befinden, wurde bislang nicht mitgeteilt.

    Vollsperrung auf der A3 – Verkehrsteilnehmer sollen Bereich meiden

    Die Polizei bittet Verkehrsteilnehmer, die Unfallstelle weiträumig zu umfahren. Wegen der Vollsperrung auf der A3 in Fahrtrichtung Frankfurt/Main ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Besonders in den frühen Morgenstunden dürfte sich die Verkehrslage weiter zuspitzen, falls die Bergungsarbeiten länger andauern.

    Der A3 Unfall bei Ransbach-Baumbach sorgt damit nicht nur für einen größeren Einsatz von Feuerwehr und Polizei, sondern auch für eine angespannte Verkehrssituation auf einem wichtigen Autobahnabschnitt in Rheinland-Pfalz.

    Nachbericht angekündigt

    Zu den genauen Hintergründen des Unfalls liegen aktuell noch keine weiteren Informationen vor. Die Polizei hat bereits angekündigt, unaufgefordert nachzuberichten. Weitere Presseanfragen sollen derzeit unterbleiben.

    Weitere Informationen der Polizei Rheinland-Pfalz gibt es unter polizei.rlp.de. Zuständig für den Autobahnbereich ist unter anderem die Verkehrsdirektion Koblenz sowie die Polizeiautobahnstation Montabaur.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Tödlicher Verkehrsunfall bei Westerburg: Drei Menschen sterben

    Tödlicher Verkehrsunfall bei Westerburg: Drei Menschen sterben

    Tödlicher Verkehrsunfall bei Westerburg: Drei Menschen sterben auf der L288

    update 6.4.:

    Wie der Polizei im Nachgang an den Verkehrsunfall mitgeteilt wurde, verstarb auch die 17-jährige Beifahrerin aus der VG Bad Marienberg infolge des schweren Verkehrsunfalles vom 27.03.2026 auf der L288 bei Westerburg.

    Ein schwerer Verkehrsunfall auf der L288 bei Westerburg hat am Freitagabend, 27. März 2026, zwei Menschen das Leben gekostet. Außerdem erlitt eine 17-jährige Beifahrerin schwerste Verletzungen. Der Zusammenstoß ereignete sich gegen 20.28 Uhr auf der Umgehungsstraße zwischen den Abfahrten Guckheim und Westerburg-Wörth.

    Frontalzusammenstoß nach Überholmanöver auf der L288

    Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei Westerburg fuhr eine 22-jährige Autofahrerin aus der Verbandsgemeinde Rennerod auf der L288 aus Richtung Guckheim in Fahrtrichtung Gemünden. Gleichzeitig kam ihr ein 65-jähriger Autofahrer aus der Verbandsgemeinde Bad Marienberg entgegen.

     

    In Höhe der Ausfahrt Westerburg-Wörth setzte die 22-Jährige zum Überholen eines anderen Autos an. Dabei geriet sie im Gegenverkehr auf die Fahrspur des entgegenkommenden Wagens. Anschließend prallten beide Fahrzeuge frontal zusammen. Durch die enorme Wucht des Aufpralls starben sowohl die 22 Jahre alte Fahrerin als auch der 65-jährige Fahrer noch infolge des Unfalls.

    17-jährige Beifahrerin erleidet schwerste Verletzungen

    Im Auto der mutmaßlichen Unfallverursacherin saß außerdem eine 17-jährige Beifahrerin aus der Verbandsgemeinde Bad Marienberg. Sie zog sich bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen zu. Rettungskräfte versorgten die Jugendliche noch an der Unfallstelle und brachten sie danach zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

    Weil die Einsatzkräfte den Unfall umfassend aufnehmen mussten, sperrten sie die L288 über mehrere Stunden komplett. Neben den Beamtinnen und Beamten der Polizeiinspektion Westerburg unterstützte auch das Verkehrsunfallteam die Ermittlungen vor Ort. Dadurch sicherten die Kräfte wichtige Spuren und rekonstruierten den genauen Ablauf des Geschehens.

    Sperrung dauerte bis in die Nacht

    Die Sperrung der Landstraße dauerte bis in die frühen Morgenstunden an. Erst um 03.00 Uhr gaben die Einsatzkräfte die Strecke wieder für den Verkehr frei. Während der Sperrung mussten Verkehrsteilnehmer auf andere Routen ausweichen. Deshalb kam es rund um Westerburg zeitweise zu Verkehrsbehinderungen.

    Die Polizei geht nach dem bisherigen Stand davon aus, dass das Überholmanöver der 22-jährigen Fahrerin zu dem folgenschweren Frontalzusammenstoß führte. Die Ermittlungen zu dem tödlichen Verkehrsunfall bei Westerburg dauern dennoch weiter an.

    Gerade auf Umgehungsstraßen und Landstraßen führen riskante Überholmanöver immer wieder zu schweren Kollisionen. Deshalb zeigt auch dieser Fall auf tragische Weise, wie schnell ein einziger Moment im Straßenverkehr fatale Folgen haben kann.

    Weitere aktuelle Meldungen zum Thema Verkehr findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie in den überregionalen Nachrichten unter Deutschland.

    Weitere offizielle Polizeimeldung zu dem Fall findest Du bei Presseportal Blaulicht.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Unfall auf der K10 bei Winkelbach: Auto überschlägt sich mehrfach

    Unfall auf der K10 bei Winkelbach: Auto überschlägt sich mehrfach

    Unfall auf der K10 bei Winkelbach 

    Am Mittwoch, 18. März 2026, kam es gegen 21:00 Uhr auf der K10 in der Gemarkung Winkelbach zu einem schweren Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 23-jähriger Mann mit seinem Pkw die K10 aus Richtung Hattert kommend in Fahrtrichtung Winkelbach, als er ausgangs einer Rechtskurve die Kontrolle über das Fahrzeug verlor.

    Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen kam der Wagen vermutlich infolge nicht angepasster Geschwindigkeit nach links von der Fahrbahn ab. In der Folge überschlug sich das Auto mehrfach. Der Fahrer sowie ein weiterer Fahrzeuginsasse erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen.

    Rettungskräfte und Polizei rückten zur Unfallstelle aus und nahmen den Verkehrsunfall auf. Im Zuge der Maßnahmen stellten die Beamten fest, dass der 23-jährige Fahrer unter Alkoholeinfluss stand. Die Einsatzkräfte ordneten daraufhin eine Blutentnahme an. Außerdem stellten sie den Führerschein des Mannes sicher.

    Unfall K10 Winkelbach: Auto kommt in Rechtskurve von der Fahrbahn ab

    Der Unfall auf der K10 in Winkelbach ereignete sich auf der Strecke zwischen Hattert und Winkelbach. Nach Angaben der Polizei verlor der 23-Jährige ausgangs einer Rechtskurve die Kontrolle über seinen Pkw. Das Fahrzeug kam nach links von der Fahrbahn ab und überschlug sich mehrfach.

    Der Unfall endete für den Fahrer und den Beifahrer vergleichsweise glimpflich. Beide Personen wurden leicht verletzt. Über die genaue Höhe des Sachschadens machte die Polizei bislang keine weiteren Angaben.

    Polizei ordnet Blutentnahme an und stellt Führerschein sicher

    Während der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise darauf, dass der Fahrer alkoholisiert unterwegs war. Die Beamten veranlassten deshalb eine Blutentnahme. Zusätzlich stellten sie den Führerschein des 23-Jährigen sicher.

    Damit rückt neben dem eigentlichen Unfallhergang auch der Verdacht einer Trunkenheitsfahrt in den Fokus der weiteren Ermittlungen. Die zuständige Polizei wird nun die genauen Umstände des Unfall K10 Winkelbach weiter prüfen.

    Weitere Meldungen im Überblick

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen und Entwicklungen aus dem Verkehrsbereich findest Du auch in unserer Rubrik Verkehr sowie in der Übersicht Deutschland.

    Offizielle Informationen der Polizei Rheinland-Pfalz gibt es auf der Seite der Polizei Rheinland-Pfalz. Informationen zur zuständigen Dienststelle findest Du außerdem bei der Polizeiinspektion Hachenburg.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Verkehrsunfall bei Mündersbach: Fahrer wird schwer verletzt

    Verkehrsunfall bei Mündersbach: Fahrer wird schwer verletzt

    Verkehrsunfall bei Mündersbach: Fahrer prallt gegen Baum und wird schwer verletzt

    Am Samstagmorgen, 28.02.2026, meldeten Zeugen der Polizeiinspektion Hachenburg einen schweren Unfall auf der Strecke zwischen Freirachdorf und Mündersbach. Gegen 05:13 Uhr ging der Hinweis ein, und die Einsatzkräfte fuhren sofort los. Vor Ort sahen sie ein stark beschädigtes Auto, das nach dem Abkommen von der Fahrbahn gegen einen Baum geprallt war. Damit bestätigte sich der Verkehrsunfall bei Mündersbach als ernstes Ereignis, das schnelle Hilfe verlangte.

    Der Fahrzeugführer erlitt schwere Verletzungen. Der Rettungsdienst übernahm die medizinische Erstversorgung, stabilisierte den Mann und brachte ihn anschließend in ein Krankenhaus. Die Polizei sicherte parallel die Unfallstelle, damit die Rettung ohne Risiko arbeiten konnte. Außerdem dokumentierten die Beamten Spuren, denn sie müssen den genauen Ablauf klären. Auch deshalb blieb der Bereich nicht nur kurzzeitig, sondern während der gesamten Unfallaufnahme gesperrt.

    Vollsperrung zwischen Freirachdorf und Mündersbach

    Die Polizei sperrte den betroffenen Abschnitt vollständig, damit niemand in die Arbeitszone geriet. Dadurch kam es zwar zu Einschränkungen, aber die Sperrung verhinderte weitere Gefahren. Währenddessen liefen die Maßnahmen geordnet ab: Absicherung, Spurensuche, Fotos und Vermessungen. Danach konnte die Bergung des Fahrzeugs starten, und erst anschließend gab die Polizei die Strecke schrittweise wieder frei. Der Verkehrsunfall bei Mündersbach zeigte damit auch, wie wichtig klare Abläufe und gute Zusammenarbeit im Einsatz sind.

    Polizei ermittelt zur Ursache

    Aktuell ermittelt die Polizei zur Ursache. Sie prüft unter anderem Fahrverhalten, mögliche Ablenkung sowie die Bedingungen vor Ort. Wer den Unfall beobachtet hat oder kurz zuvor auffällige Fahrmanöver sah, kann wichtige Hinweise liefern. Kontaktmöglichkeiten und Informationen bietet die Polizeiinspektion Hachenburg. Außerdem veröffentlicht die Polizei Lageupdates über ihre offiziellen Pressemeldungen in Rheinland-Pfalz.

    Wenn Du weitere Meldungen aus dem Themenbereich Verkehr suchst, findest Du sie auch in unserer Rubrik Verkehr. Weitere Nachrichten aus Rheinland-Pfalz stehen in RLP, und überregionale Meldungen bündelt Deutschland. So behältst Du den Überblick, und Du findest schneller ähnliche Fälle wie diesen Verkehrsunfall bei Mündersbach.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Einbruch in Einfamilienhaus in Nister: Täter schlagen Kellerfenster ein

    Einbruch in Einfamilienhaus in Nister: Täter schlagen Kellerfenster ein

    Einbruch in Nister: Unbekannte Täter dringen über Kellerfenster in Wohnhaus ein

    In Nister im Westerwald kam es am Montag, den 19. Januar 2026, zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus am Steinbörnchenweg. Die bislang unbekannte Täterschaft nutzte ein eingeschlagenes Kellerfenster, um sich gewaltsam Zutritt zu dem Wohnanwesen zu verschaffen.

    Die Polizei ermittelt und bittet die Bevölkerung um Hinweise.

    Tatzeit am späten Vormittag

    Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich der Einbruch Nister Steinbörnchenweg im Zeitraum zwischen 11:20 Uhr und 11:40 Uhr.

    Die Täter schlugen gezielt ein Kellerfenster ein und gelangten so in das Innere des Hauses.

    Während der kurzen Tatzeit durchsuchten sie mehrere Räume und entwendeten Bargeld im dreistelligen Bereich.

    Ob darüber hinaus weitere Gegenstände gestohlen wurden, prüft die Polizei aktuell. Die Schadenshöhe liegt nach ersten Schätzungen im unteren vierstelligen Bereich. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Täter das Objekt gezielt auswählten und die Abwesenheit der Bewohner ausnutzten.

    Polizei Hachenburg bittet um Zeugenhinweise

    Die Polizeiinspektion Hachenburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Beamte sicherten Spuren am Tatort und prüfen mögliche Zusammenhänge mit weiteren Einbrüchen in der Region. Der Einbruch Nister Steinbörnchenweg reiht sich in eine Serie von Eigentumsdelikten ein, die derzeit den Westerwald beschäftigen.

    Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Steinbörnchenwegs beobachtet haben, sollen sich dringend bei der Polizei melden. Auch scheinbar unbedeutende Beobachtungen können für die Ermittlungen von großer Bedeutung sein.

    Hinweise können direkt weitergegeben werden

    Die Polizei Hachenburg nimmt Hinweise telefonisch unter 02662-95580 entgegen. Alternativ können sich Bürgerinnen und Bürger auch an jede andere Polizeidienststelle wenden. Weitere Informationen zur polizeilichen Arbeit finden sich auf der offiziellen Seite der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Aktuelle Entwicklungen zu diesem und weiteren Fällen veröffentlicht unsere Redaktion regelmäßig in der Rubrik News. Weitere Meldungen aus dem Bereich laufender Ermittlungen finden Leser unter Fahndungen.  

  • Unerlaubte Müllablagerung in Hachenburg

    Unerlaubte Müllablagerung in Hachenburg

    Unerlaubte Müllablagerung in Hachenburg: Polizei sucht Zeugen

    In Hachenburg hat jemand Abfall einfach in die Natur geworfen. Deshalb ermittelt jetzt die Polizei und bittet dringend um Hinweise. Der Vorfall spielt im Bereich der Bogenschießanlage an der Walter-Bernstein-Straße.

    Müll am Wegesrand entdeckt

    Nach Angaben der Polizei entsorgten unbekannte Personen am Abend des 26.12.2025 unerlaubt Abfall im genannten Bereich. Dabei legten sie weiße Kunststoffleisten am Wegesrand ab. Die Polizei geht davon aus, dass der Müll bewusst dort abgekippt wurde.

    Hinweise können entscheidend sein

    Vielleicht hat jemand ein Fahrzeug gesehen, das dort hielt, oder jemandem fiel eine Person mit auffälliger Ladung auf. Auch kleine Beobachtungen helfen, denn oft ergibt erst die Summe der Details ein klares Bild. Wer Angaben zur Tat oder zum Verursacher machen kann, soll sich direkt bei der Polizei melden.

    So erreichst Du die Polizei

    Die Polizeiinspektion Hachenburg nimmt Hinweise telefonisch unter 02662 9558-0 entgegen. Außerdem findest Du Informationen zur Zuständigkeit der Polizeidirektion Montabaur online.

    Warum illegale Müllentsorgung mehr als nur „ärgerlich“ ist

    Solche Ablagerungen schaden der Umwelt und kosten am Ende oft die Allgemeinheit Geld. Außerdem ziehen sie nicht selten weitere Ablagerungen nach sich, weil Täter auf „Mitmacher“ hoffen. Deshalb zählt jetzt jeder Hinweis, damit die Polizei die Verantwortlichen schnell identifiziert.

    Mehr Meldungen aus Rheinland-Pfalz findest Du auch unter RLP sowie aus dem Westerwald unter WW / EMS.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Explosion in Bad Ems – Polizei sperrt Bereich weiträumig ab

    Explosion in Bad Ems – Polizei sperrt Bereich weiträumig ab

    Explosion in Bad Ems: Lauter Knall in der Bachstraße – Polizei sperrt Bereich weiträumig ab

    Am 2. Weihnachtsfeiertag hat eine Explosion in Bad Ems am frühen Abend für Aufsehen gesorgt. Gegen 18:45 Uhr hörten Anwohner im Bereich der Bachstraße einen lauten Knall. Kurz darauf liefen in dem Gebiet polizeiliche Maßnahmen an.

    Nach aktuellem Stand geht die Polizei davon aus, dass Unbekannte einen Zigarettenautomaten ins Visier nahmen. Die Täter sollen dabei einen starken Silvesterböller eingesetzt haben. Dadurch entstand die gemeldete Explosion in Bad Ems.

    Polizei riegelt die Bachstraße ab und warnt vor Betreten

    Die Einsatzkräfte sperrten den Bereich weiträumig ab. Die Polizei bittet ausdrücklich darum, die Absperrungen zu respektieren und den betroffenen Abschnitt nicht zu betreten. So können die Beamten Spuren sichern und die Lage zügig klären.

    Gleichzeitig gibt die Polizei Entwarnung: Eine Gefahr für Anwohner besteht nicht. Trotzdem gilt: Wer vor Ort wohnt oder unterwegs ist, sollte Umwege einplanen und Abstand halten.

    Was jetzt wichtig ist

    Viele Menschen erleben an Feiertagen mehr Betrieb auf den Straßen. Deshalb zählt in solchen Momenten besonders: Ruhe bewahren, Absperrungen ernst nehmen und keine eigenen „Nachschauen“-Aktionen starten. Das schützt Dich und hilft den Einsatzkräften.

    Wenn Du Dich für weitere aktuelle Polizeimeldungen und Einsätze interessierst, findest Du zusätzliche Berichte auf BlaulichtMYK sowie auch hier: aktueller Einsatzbericht aus Koblenz.

    Offizielle Informationen veröffentlicht die Polizei außerdem über das Landesportal der Polizei Rheinland-Pfalz. Hinweise zu Einsätzen und Hintergründen gibt es teils auch über regionale Feuerwehren, etwa bei der Freiwilligen Feuerwehr Bad Ems.

    Die Ermittlungen zur Explosion in Bad Ems laufen. Sobald weitere Details vorliegen, aktualisieren viele Stellen ihre Informationen. Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Wolf reißt Schafe im Westerwald

    Wolf reißt Schafe im Westerwald

    Wolf reißt Schafe in Berzhausen und Helmenzen – Behörden prüfen erneuten Wolfsriss

    Ein möglicher Wolfangriff sorgt aktuell im Landkreis Altenkirchen für Unruhe. In den Ortsgemeinden Berzhausen und Helmenzen fanden Schäfer jeweils ein totes Schaf in ihrer Herde. Die Funde ereigneten sich am Wochenende und lenkten den Fokus erneut auf die Wolfssituation im Westerwald.

    Nach ersten Erkenntnissen prüfen Fachleute des Koordinationszentrums Luchs und Wolf (Kluwo), ob tatsächlich ein Wolf für die getöteten Tiere verantwortlich ist. Die betroffenen Weiden liegen im ausgewiesenen Präventionsgebiet Westerwald, in dem es bereits in der Vergangenheit bestätigte Wolfsrisse gab.

    Um Klarheit zu schaffen, nahmen Fachkräfte DNA-Proben an den Kadavern. Diese genetischen Untersuchungen sollen eindeutig klären, ob ein Wolf die Schafe gerissen hat. Erst nach Abschluss der Analysen können die Behörden eine offizielle Bewertung des Vorfalls vornehmen.

    Wolfsrisse beschäftigen die Region seit mehreren Jahren und führen immer wieder zu Diskussionen zwischen Tierhaltern, Naturschützern und Politik. Während Schäfer um ihre Existenz bangen, setzen Behörden verstärkt auf Präventionsmaßnahmen wie wolfsabweisende Zäune, Förderprogramme und fachliche Beratung.

    Allerdings weisen Experten darauf hin, dass nicht jedes tote Nutztier automatisch auf einen Wolf zurückgeht. Auch andere Raubtiere oder natürliche Ursachen kommen infrage. Deshalb bleibt die genetische Analyse entscheidend, bevor weitere Schritte folgen.

    Sobald die Untersuchungsergebnisse vorliegen, informieren die zuständigen Stellen über das weitere Vorgehen. Die betroffenen Tierhalter hoffen unterdessen auf schnelle Klarheit und wirksame Unterstützung.

    Weitere regionale Polizeimeldungen und aktuelle Entwicklungen findest Du jederzeit in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

     

  • K 127 zwischen Ransbach-Baumbach und Wittgert am 13. Dezember wegen Jagd gesperrt

    K 127 zwischen Ransbach-Baumbach und Wittgert am 13. Dezember wegen Jagd gesperrt

    Sperrung der K 127 Ransbach-Baumbach

    Revierübergreifende Jagd führt zu Verkehrsmaßnahmen

    Die Sperrung der K 127 Ransbach-Baumbach sorgt am 13. Dezember für Änderungen im regionalen Verkehr. Die Behörden schließen die Strecke zwischen Ransbach-Baumbach und Wittgert von 9 Uhr bis voraussichtlich 14 Uhr, weil eine revierübergreifende Jagd stattfindet. Die Maßnahme schützt sowohl Verkehrsteilnehmende als auch die jagdlich eingesetzten Kräfte und vermeidet Gefahren durch plötzlich auftretendes Wild.

    Der zuständige Jagdleiter und die beteiligten Kommunen informieren darüber, dass die Verkehrssicherungsmaßnahmen eng mit Polizei und Straßenverkehrsbehörde abgestimmt wurden. Autofahrerinnen und Autofahrer planen am besten zusätzliche Fahrzeit ein und folgen der ausgeschilderten Umleitung.

    Umleitung über Mogendorf und Oberhaid eingerichtet

    Während der Sperrung nutzen Verkehrsteilnehmende die eingerichtete Umleitungsstrecke. Sie führt von Ransbach-Baumbach über Mogendorf weiter nach Oberhaid und anschließend Richtung Wittgert und Nauort. Die Umleitung gilt in beide Fahrtrichtungen und ist bereits im Vorfeld kenntlich gemacht.

    Die Behörden bitten alle Fahrerinnen und Fahrer darum, die Sperrung zu respektieren und die Hinweisschilder aufmerksam zu beachten. Die Sperrung der K 127 Ransbach-Baumbach endet, sobald die Jagd abgeschlossen ist und die Strecke sicher befahrbar bleibt. 

    Weitere regionale Meldungen und Verkehrshinweise finden Leserinnen und Leser auf blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich blaulichtmyk.de/verkehr/. Informationen zu Jagd- und Sicherheitsmaßnahmen stellt zudem die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

  • Bahnübergang bei Ailertchen ab 26. Oktober gesperrt

    Bahnübergang bei Ailertchen ab 26. Oktober gesperrt

    Sperrung  des Bahnübergang bei Ailertchen 

    Die Deutsche Bahn sperrt den Bahnübergang bei Ailertchen im Zuge der Bundesstraße B 255 von Sonntag, 26. Oktober, circa 8.00 Uhr bis Montag, 27. Oktober, circa 18.00 Uhr. Grund sind umfangreiche Gleis- und Bahnübergangsarbeiten, die für die Verkehrssicherheit und Instandhaltung der Strecke notwendig sind.

    Umleitung über Dreisbach ausgeschildert

    Während der Bauarbeiten bleibt der Bahnübergang vollständig gesperrt. Der Verkehr wird in dieser Zeit großräumig umgeleitet. Eine entsprechende Umleitungsstrecke führt von Ailertchen über Dreisbach nach Höhn und in Gegenrichtung. Die Beschilderung ist bereits eingerichtet, damit Autofahrer rechtzeitig reagieren können.

    Verkehrsteilnehmer sollen mehr Zeit einplanen

    Die Straßenverkehrsbehörde empfiehlt allen Verkehrsteilnehmern, die Sperrung in ihre Routenplanung einzubeziehen und ausreichend Zeit einzuplanen. Besonders Pendler und Anwohner im Bereich Verkehr Westerwald müssen während der Arbeiten mit Verzögerungen rechnen.

    Arbeiten für mehr Sicherheit im Bahnverkehr

    Im Zuge der Arbeiten werden die Gleise im Übergangsbereich ausgetauscht und die Fahrbahndecke erneuert. Diese Maßnahmen verbessern nicht nur die Sicherheit des Bahnverkehrs, sondern erhöhen auch die Lebensdauer der gesamten Bahnstrecke. Die Bahn bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die kurzfristigen Einschränkungen.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Hinweise zur Sperrung und zur Umleitung finden Interessierte auf der Website der Deutschen Bahn sowie auf BlaulichtMYK.de. Bei dringenden Fragen zum Straßenverkehr steht zudem die Polizei Rheinland-Pfalz zur Verfügung.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der K57 bei Höhn: Frau schwer verletzt

    Schwerer Verkehrsunfall auf der K57 bei Höhn: Frau schwer verletzt

    Schwerer Verkehrsunfall auf der K57 

    Am 06. Oktober 2025 kam es gegen 09:30 Uhr auf der Kreisstraße 57 (K57) zwischen den Ortschaften Höhn und Fehl-Ritzhausen zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem LKW.

    Nach Angaben der Polizei Westerburg befuhr eine 55-jährige Autofahrerin die Strecke von Höhn in Richtung Fehl-Ritzhausen, als sie auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor.

    Fahrerin gerät auf Gegenfahrbahn

    Die ersten Ermittlungen deuten darauf hin, dass die PKW-Fahrerin aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn geriet. Der entgegenkommende 47-jährige LKW-Fahrer konnte nicht mehr ausweichen, und es kam zu einer Frontal-Kollision beider Fahrzeuge.

    Rettungshubschrauber im Einsatz

    Durch den Aufprall erlitt die Fahrerin schwere Verletzungen. Rettungskräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes waren umgehend vor Ort.

    Ein Rettungshubschrauber brachte die Frau in ein Krankenhaus. Der LKW-Fahrer blieb unverletzt, erlitt jedoch einen Schock und wurde vor
    Ort betreut.

    Vollsperrung der K57 für vier Stunden

    Die Polizei sperrte die K57 für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten vollständig. Der Verkehr wurde weiträumig umgeleitet.
    Erst nach rund vier Stunden war die Fahrbahn wieder frei. Der entstandene Sachschaden wird auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt.

    Polizei ermittelt Unfallursache

    Die Polizeiinspektion Westerburg leitete die Ermittlungen zur genauen Unfallursache ein. 

    Weitere regionale Verkehrsmeldungen finden Sie unter blaulichtmyk.de/verkehr/ und aktuelle Polizeimeldungen unter blaulichtmyk.de/news/.

  • Explosion in Daaden: Wohn- und Geschäftshaus zerstört

    Explosion in Daaden: Wohn- und Geschäftshaus zerstört

    Explosion Daaden: Acht Verletzte, Gasversorgung unterbrochen

    In Daaden kam es am Donnerstag gegen 15:40 Uhr in der Betzdorfer Straße zu einer heftigen Explosion in einem Wohn- und Geschäftshaus mit Döner-Imbiss. Unmittelbar danach stürzte das Gebäude ein und geriet zudem in Brand. Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei arbeiteten sofort eng zusammen, sicherten die Umgebung und verschafften sich rasch einen Überblick. Während sie die Lage stabilisierten, kümmerten sie sich zugleich um mehrere Verletzte.

    Nach dem aktuellen Stand verletzte der Unglücksfall acht Menschen. Ein 15-jähriger Jugendlicher erlitt schwere Verletzungen; ein Rettungshubschrauber flog ihn in eine Spezialklinik. Weitere sieben Personen brachte der Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus. Aus Respekt vor den Betroffenen nennen die Behörden derzeit keine weiteren Details zum Gesundheitszustand.

    Gasversorgung im Stadtgebiet unterbrochen – Hilfe im Bürgerhaus

    Die Explosion zerstörte das Gebäude vollständig. Gleichzeitig führte das Geschehen zu einer Unterbrechung der Gasversorgung im Stadtgebiet Daaden. Der Netzbetreiber arbeitet nach Angaben der Behörden mit Hochdruck an der Entstörung. Weil jedoch unklar bleibt, wie lange die Einschränkung noch andauert, richtete die Kommune im Bürgerhaus Daaden eine Anlaufstelle ein. Dort erhalten Betroffene unter anderem warmes Trinken sowie eine adäquate Versorgung für Kinder und Säuglinge. Wer Unterstützung braucht, meldet sich bitte direkt vor Ort.

    Ermittlungen und Sicherheitshinweise

    Die Kriminalinspektion Betzdorf nahm die Ermittlungen zur Ursache auf. Bis die Fachleute Statik und Messwerte bewerten, bleibt der Bereich rund um die Einsatzstelle weiträumig abgesperrt. Achtet deshalb auf Absperrungen, meidet Zündquellen und haltet Fenster in unmittelbarer Nähe geschlossen. Bitte nutzt ausschließlich offizielle Informationen der Polizei und der Verwaltung, um Gerüchte zu vermeiden.

    So geht es weiter

    Die Kräfte vor Ort arbeiten Schritt für Schritt: Sie sichern Trümmer, kontrollieren Leitungen, überwachen die Gaslage und unterstützen Betroffene. Sobald es neue, belastbare Erkenntnisse gibt, informieren die Verantwortlichen zeitnah. Wir bleiben an der Sache und bereiten fortlaufend Updates vor, damit ihr alle nötigen Fakten schnell und kompakt findet.

    Mehr Hintergründe und bundesweite Lagen: Deutschland · Aktuelle Lagemeldungen: News · Wichtige Hinweise der Ermittler: Fahndungen

    Offizielle Auskünfte: Polizei Koblenz – Pressestelle · Bürgerhaus Daaden (Anlaufstelle) · Kriminalinspektion Betzdorf

    Explosion in Daaden: Wohn- und Geschäftshaus zerstört

    In Daaden (Westerwald) hat am Donnerstagnachmittag eine Explosion ein Wohn- und Geschäftshaus mit einem Döner-Imbiss vollständig zerstört. Das Gebäude stürzte nach dem Knall ein, Trümmerteile liegen im Umfeld. Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei arbeiten seit dem Nachmittag unter Hochdruck an der Einsatzstelle. Während die Kräfte das Gebiet sichern, behandeln sie mehrere Betroffene. Nach aktuellem Stand erlitten drei Menschen Verletzungen, darunter ein Jugendlicher, den ein Rettungshubschrauber in eine Klinik flog. Gleichzeitig sperrt die Polizei den Bereich weiträumig ab, damit die Einsatzkräfte sicher arbeiten können.

    Weil vor Ort Gas austritt, gehen die Spezialisten äußerst vorsichtig vor. Sie prüfen Leitungen, messen kontinuierlich die Konzentration und lüften die Umgebung. So verhindern sie weitere Zündquellen. Außerdem richten sie Absperrungen ein, damit Schaulustige auf Abstand bleiben und Rettungswege frei sind. Anwohnerinnen und Anwohner sollen Fenster geschlossen halten und den Gefahrenbereich meiden. Die Ermittler klären nun, wie es zu der Explosion kommen konnte. Offizielle Angaben zur Ursache liegen noch nicht vor, deshalb verzichten wir bewusst auf Spekulationen.

    Großeinsatz läuft – offizielle Infos und Anlaufstellen

    Die Polizei Koblenz informiert laufend über den Stand des Großeinsatzes. Zusätzlich bereiten Feuerwehr und Polizei eine gemeinsame Pressekonferenz vor, um Fragen zur Lage, zu den Sperrungen und zum weiteren Vorgehen zu beantworten. Parallel dazu koordiniert die Verbandsgemeinde Daaden-Herdorf logistische Maßnahmen vor Ort.

    Das gilt jetzt für Verkehr und Umfeld

    Rund um die Einsatzstelle kommt es zu erheblichen Einschränkungen. Rechnet also mit Sperrungen und Umleitungen. Plant mehr Zeit ein und folgt unbedingt den Anweisungen der Einsatzkräfte. Sobald die Messungen stabile Werte zeigen und Statiker die Umgebung geprüft haben, entschärfen die Behörden die Lage schrittweise. Bis dahin gilt: Abstand halten, keine offenen Flammen, keine Zündquellen – und bitte keine Drohnenflüge, damit Rettungshubschrauber sicher an- und abfliegen können.

    Einordnung und weitere Berichterstattung

    Wir halten euch auf dem Laufenden und ordnen die Ereignisse ein. Für zusätzliche Hintergründe und bundesweite Entwicklungen klickt euch gern durch unsere Ressorts. Dort findet ihr zudem Fahndungen und wichtige Hinweise der Behörden – schnell, übersichtlich und verlässlich.

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    Symbolbild

  • Gefundene Leiche ist der Tatverdächtige aus Weitefeld

    Gefundene Leiche ist der Tatverdächtige aus Weitefeld

    Tatverdächtiger im Fall Dreifachmord in Weitefeld tot aufgefunden – Ermittlungen abgeschlossen

    Die Staatsanwaltschaft Koblenz hat am 7. August 2025 bekannt gegeben, dass der gesuchte Tatverdächtige im Fall des Dreifachmords von Weitefeld tot aufgefunden wurde.

    Leichenfund in der Nähe von Weitefeld

    Am Dienstagnachmittag wurde nahe Weitefeld (Westerwald) eine männliche Leiche entdeckt. Die Polizei wurde durch eine Meldung eines Bürgers auf den Fund aufmerksam. Die Leiche lag in der Nähe eines Baches, in einem zuvor versumpften und überfluteten Gebiet.

    Identität eindeutig bestätigt

    Bereits am Abend wurde die Leiche in das Institut für Rechtsmedizin der Uniklinik Mainz gebracht.
    Fachleute führten eine Obduktion sowie einen Zahnstatus- und DNA-Abgleich durch.

    Das Ergebnis:

    Es handelt sich eindeutig um den Mann, der seit dem 6. April 2025 wegen dreifachen Mordes per
    internationalem Haftbefehl gesucht wurde.

    Todesursache nicht mehr eindeutig feststellbar

    Aufgrund des fortgeschrittenen Verwesungszustands konnte die genaue Todesursache nicht geklärt werden. Auch der Todeszeitpunkt lässt sich nicht mehr sicher bestimmen.

    Laut vorläufigem Obduktionsbericht gibt es keine Hinweise auf knöcherne Verletzungen.

    Ob der Tatverdächtige Suizid beging oder an Verletzungen starb, die er sich bei der Tat selbst zugefügt haben könnte, bleibt unklar.

    Waffe nahe der Leiche gefunden

    Unweit der Leiche wurde eine Schusswaffe im Bachlauf entdeckt.

    Diese könnte mit der Tat in Verbindung stehen. Die Untersuchung der Waffe ist noch nicht abgeschlossen.

    Ermittlungsverfahren eingestellt

    Da es keine Hinweise auf weitere Tatbeteiligte gibt und der einzige Tatverdächtige tot ist, wird das Verfahren eingestellt.

    Die Beweislage gilt als eindeutig.

    Polizei und Staatsanwaltschaft erleichtert

    Leitender Oberstaatsanwalt Mannweiler zeigte sich erleichtert:

    “Der Verbleib des Täters war über Monate unklar. Jetzt besteht endlich Gewissheit.”

    Auch Polizeipräsident Süs betonte:

    “Dieser außergewöhnliche Fall findet nun seinen Abschluss. Die Region kann zur Normalität zurückkehren.”

    Die Obduktion hat bestätigt. Bei der aufgefunden Leiche handelt es sich um den Tatverdächtigen aus Weitefeld

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der B 256 bei Willroth

    Schwerer Verkehrsunfall auf der B 256 bei Willroth

    Schwerer Verkehrsunfall auf der B 256 bei Willroth

    Willroth

    Am 06.08.2025 kam es gegen 15:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen.
    Die 25-jährige Fahrerin eines Kraftrads befuhr die B 256 aus Horhausen (Westerwald) kommend in Fahrtrichtung Willroth.

    An der Einmündung der L 270 missachtete eine 43-jährige Fahrerin eines PKW Skoda beim Linksabbiegen auf die B 256 die Vorfahrt des Kraftrads. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

    Die Fahrerin des Kraftrads wurde durch den Zusammenstoß schwer verletzt in ein
    Krankenhaus eingeliefert. Die Fahrerin des PKW wurde leicht verletzt.

    Die Fahrzeuge wurden durch ein Abschleppunternehmen
    geborgen.

    Die B 256 war für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme voll gesperrt.

    Zeugen werden gebeten mögliche Hinweise der Polizeiinspektion Straßenhaus unter Tel. 02634/9520 oder per E-Mail: pistrassenhaus@polizei.rlp.de. zu melden.

  • 70-jähriger Mann aus Hattert/Westerwald vermisst

    70-jähriger Mann aus Hattert/Westerwald vermisst

    Nachtrag zum vermissten 70-jähriger Mann aus Hattert/Westerwald 

    In Bezug auf die gestrige Meldung vom Dienstag, 05.08.2025 teilt die Polizei mit, dass der Vermisste in der vergangenen Nacht im bayrischen Raum angetroffen werden konnte.

    Die Fahndungsmaßnahmen werden somit eingestellt.

    70-jähriger Mann aus Hattert/Westerwald vermisst

    Koblenz

    Seit Montag, dem 04.08.25 wird der 70-jährige Jürgen K. aus Hattert/Westerwald vermisst.

    Er entfernte sich mit seinem Pkw Hyundai, silber, amtl. Kennzeichen WW-KK 900 und kehrte nicht wie vereinbart am Abend zurück.

    Herr K. ist schwer krank und auf Medikamente angewiesen. Möglicherweise befindet er sich in einer hilflosen Lage.

    Hinweise nimmt die Polizei Hachenburg unter Tel.: 02662/9558 – 0 oder jede andere Dienststelle entgegen.

    Personenbeschreibung: ca. 160-164 cm groß, 60 kg schwer Jeans grau/schwarz gestreiften Pullover grau/braune Schuhe Brille Ein Lichtbild kann unter https://s.rlp.de/wRSYJOY eingesehen werden. 

  • Fund von Kriegsmunition durch Grundschüler

    Fund von Kriegsmunition durch Grundschüler

    Fund von Kriegsmunition durch Grundschüler

    Weyerbusch

    Am Morgen des 16. Juni 2025 machten Schüler der Grundschule Weyerbusch eine gefährliche Entdeckung.

    Im Rahmen eines Projekttages stießen sie auf alte Kriegsmunition in einem Waldstück nahe Weyerbusch.

    Der Fund ereignete sich unweit der Ortslage im Westerwaldkreis.

    Die betreuenden Lehrkräfte informierten umgehend die Polizeiinspektion Altenkirchen.

    Diese sperrte den betroffenen Bereich im Wald großflächig ab.

    Spezialisten des Kampfmittelräumdienstes wurden noch am selben Tag hinzugezogen.

    Bei der Munition handelte es sich um fünf Panzergranaten aus dem Zweiten Weltkrieg.

    Die Experten entfernten die gefährlichen Überbleibsel sachgemäß und sicherten sie.

    Eine zusätzliche Kontrolle rund um die Fundstelle ergab keine weiteren Funde.

    Die Polizei bedankt sich bei der Schule für das besonnene Handeln.

    Durch das schnelle Eingreifen konnte eine Gefahr für die Kinder ausgeschlossen werden.

    Kampfmittel aus vergangenen Kriegen stellen auch heute noch ein Sicherheitsrisiko dar.

    Besonders im ländlichen Raum werden immer wieder Überreste entdeckt.

    Die Behörden raten bei Funden dringend davon ab, Gegenstände zu berühren oder zu bewegen.

    Stattdessen sollte umgehend die Polizei informiert werden.

  • Knall löste Polizeieinsatz in Buchholz aus

    Knall löste Polizeieinsatz in Buchholz aus

    Knall löste Polizeieinsatz in Buchholz aus

    Buchholz (Westerwald)

    In der Ortslage Buchholz (Westerwald) wurden um 00.10 Uhr zwei Personen gemeldet, welche sich an
    der Hauptstraße in auffälliger Weise aufhielten.

    Später wurde ein Knallgeräusch gemeldet, so dass der Bereich von Polizeikräften und mit einem Polizeihubschrauber abgesucht wurde. Letztlich ergaben sich Hinweise auf zwei Personen aus
    dieser Gemeinde, die für die Geschehnisse verantwortlich gewesen sein könnten.

    Im Rahmen der Folgemaßnahmen konnten ein 20jähriger und ein 15jähriger Einwohner der Gemeinde
    als Tatverdächtige ermittelt und zum Vorfall angehört
    werden.

    Diese erwartet nun ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetzt und anderer strafrechtlicher Bestimmungen.

    Die vermutlich mitgeführte Schreckschusspistole wurde sichergestellt.