Schlagwort: Westerwald

  • Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten – B255 stundenlang gesperrt

    Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten – B255 stundenlang gesperrt

    Hellenhahn-Schellenberg – Am Samstag, 26.11.2022, gegen 09:10 Uhr, kam es auf der B255 zwischen Hellenhahn-Schellenberg und Rennerod zu einem Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen.
    Ein 76-jähriger Pkw-Fahrer fuhr auf einen in gleicher Richtung fahrenden, langsameren Traktor auf und wurde durch den Zusammenstoß in den Gegenverkehr abgewiesen. Hier kam es zu einer weiteren Kollision mit einem entgegenkommenden Pkw. Insgesamt wurden bei dem Verkehrsunfall drei Personen leicht verletzt, eine davon musste in ein Krankenhaus verbracht werden.

    Zwecks Verkehrsunfallaufnahme und Räumung der Unfallstelle wurde durch die Straßenmeisterei eine Vollsperrung der B255 für die Dauer von etwa dreieinhalb Stunden eingerichtet.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der B49 “Großer Herrgott”

    Schwerer Verkehrsunfall auf der B49 “Großer Herrgott”

    Am Freitag, dem 11.11.2022, kam es gegen 18:08 Uhr auf der B 49 in Höhe des Großer Herrgotts zu einem schweren Verkehrsunfall im Begegnungsverkehr zwischen zwei beteiligten Pkw. Eine 70-jährige Fahrzeugführerin geriet aus bislang nicht abschließend geklärten Gründen auf die Fahrspur des Gegenverkehrs und kollidierte hier frontal mit einer ihr entgegenkommenden 55-jährigen Fahrzeugführerin. Die beiden aus der VG Montabaur stammenden Unfallbeteiligten wurden in Folge des Unfallgeschehens mit schweren, jedoch nicht lebensbedrohlichen Verletzungen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Neben der Polizei Montabaur waren Kräfte des Rettungsdienstes, der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Straßenmeisterei im Einsatz. Die B 49 konnte nach Reinigungsarbeiten gegen 21:30 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden.

    Montabaur – Soeben kam es im Bereich der B49, Bereich “Großer Herrgott” bei Montabaur zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen mehreren Fahrzeugen. Die Strecke ist aktuell voll gesperrt, eine Umleitung ist eingerichtet. Die Unfallaufnahme dauert an.

    Wir berichten

  • Ausgangssperre im Westerwaldkreis

    Ausgangssperre im Westerwaldkreis

    Erstmals Ausgangssperre im Westerwaldkreis

    Ab Mitternacht, 25. März 2021, gilt dann im gesamten Westerwaldkreis auch erstmals eine Ausgangssperre im Zeitraum von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr am Folgetag.

    Das eigene Haus oder die eigene Wohnung darf in diesem Zeitraum dann nur mit triftigem Grund verlassen werden, wie z.B. zur Ausübung beruflicher Tätigkeiten, zur Abwendung einer unmittelbaren Gefahr für Leib, Leben und Eigentum oder zur Inanspruchnahme von akut notwendigen medizinischen oder veterinärmedizinischen Versorgungsleistungen.
    Auch der Besuch von Ehegattinnen und Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartnern im Sinne des Lebenspartnerschaftsgesetzes, Lebensgefährtinnen und Lebensgefährten, von Verwandten in gerader Linie, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen (außerhalb von Einrichtungen) und die Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts im jeweiligen privaten Bereich sind während der Ausgangssperre gestattet.
    Erlaubt ist ebenfalls die Begleitung und Versorgung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen, die Begleitung Sterbender und von Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen und Handlungen zur Versorgung von Tieren einschließlich des Ausführens (lediglich eine Person).

    Die Ausübung der Jagd zur Absenkung des Risikos einer Ausbreitung von Tierseuchen unter Beachtung des Hygienekonzepts „Jagd“ ist auch als Ausnahme zur Ausgangssperre geregelt.

    Landrat Schwickert bedauert, dass die Westerwälderinnen und Westerwälder sich nunmehr wieder auf neue Regelungen einstellen müssen. „Aber wir haben leider keinerlei Spielräume. Die Vorgaben des Landes zwingen uns dazu, bei einer an drei Tagen hintereinander den Wert von 100 übersteigenden Inzidenz, die entsprechende Allgemeinverfügung zu erlassen“, so der Westerwälder Landrat. Schwickert appelliert an Bund und Land Maßnahmen zu finden, die den Menschen wieder Perspektiven bieten und aus dem Lockdown führen.

    „Aber jetzt haben wir auch im Westerwaldkreis erst einmal die dritte Welle vor der Brust. Ich hoffe, dass wir diese auch wieder wie die ersten beiden Wellen einigermaßen glimpflich meistern.“ Dazu wiederholt der Landrat nochmals seine eindringliche Bitte: „Es ist für alle mühsam und viele können es nicht mehr hören, aber zum Selbstschutz und zum Schutz anderer und damit zur Eindämmung der Pandemie müssen wir uns solidarisch an die geltenden Regeln halten.“

    Die neue Allgemeinverfügung tritt am 25. März 2021 in Kraft und gilt zunächst bis 11. April 2021. Die aktuelle Allgemeinverfügung ist unter www.westerwaldkreis.de einzusehen.

     

  • Täter verursachen schweren Verkehrsunfall auf der A4 und entwendeten Fahrzeug von einem Ersthelfer

    Täter verursachen schweren Verkehrsunfall auf der A4 und entwendeten Fahrzeug von einem Ersthelfer

    Köln/ Montabaur 

    Am Montag, 08.02.2021 ereignete sich gegen 22:00 Uhr auf der BAB 4 im Bereich Merzenich (Kreis Düren) in Fahrtrichtung Heerlen/ Niederlande ein schwerer Verkehrsunfall.
    Ein mit zwei männlichen Personen besetzter Mietwagen Audi A 3 fuhr nahezu ungebremst auf ein davor fahrendes Fahrzeug auf.

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    In diesem Fahrzeug befanden sich zum Unfallzeitpunkt drei Personen, die zum Teil schwer verletzt wurden.
    Die beiden Männer aus dem unfallverursachenden Fahrzeug trugen offensichtlich keine Verletzungen davon und entwendeten ein am Unfallort abgestelltes Fahrzeug eines Ersthelfers.

    Mit diesem Fahrzeug flüchteten die Männer auf der BAB 4 in Richtung Heerlen.

    Das entwendete Fahrzeug konnte kurze Zeit später im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung auf der Landesstraße 264 im Bereich Düren durch die Kölner Polizei aufgefunden und sichergestellt werden.
    Von den beiden Männern fehlte jede Spur.

    Wie sich später im Rahmen der Ermittlungen herausstellte, versteckten sich die beiden Männer und nahmen Kontakt zu Bekannten im Westerwald auf.
    Von diesem ließen sie sich noch in der Nacht abholen.
    Einem aufmerksamen Zeugen kam die “Abhohlsituation” mitten in der Nacht sehr auffällig vor, verständigte die Polizei und teilte das Kennzeichen des abholenden Fahrzeugs mit.
    Hierbei handelte es sich um ein WW- Kennzeichen.

    Am Unfallort auf der BAB 4 konnten in dem Mietfahrzeug der Unfallverursacher Betäubungsmittel und Hinweise auf deren Identität aufgefunden worden.
    Hierbei stellte sich heraus, dass die beiden Männer aus der Verbandsgemeinde Selters/ Westerwald stammen.

    Durch die Kölner Polizei wurde umgehend die Polizeiinspektion und Polizeiautobahnstation Montabaur über den Sachverhalt informiert.
    Im Rahmen der weiteren polizeilichen Ermittlungen und Fahndung konnten noch in der Nacht der 34- Jähriger Fahrer des Unfallwagens und sein 16- jähriger Jugendlicher Begleiter in der Verbandsgemeinde Selters festgenommen werden.
    Bei der Durchsuchung wurden verschiedene Betäubungsmittel aufgefunden und sichergestellt.

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    Da gegen den 34- jährigen ein aktueller Untersuchungshaftbefehl bestand, wurde er nach richterlicher Vorführung in die JVA Koblenz verbracht.
    Der 16-jährige wurde seiner Mutter übergeben.
    Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei Montabaur ist davon auszugehen, dass die beiden Männer unterwegs auf einer Beschaffungsfahrt in die Niederlande waren als sie den schweren Verkehrsunfall verursachten.

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