Schlagwort: Wohnhausbrand

  • Wohnhausbrand in Bocholt: Feuerwehr rettet Gebäude nach starker Rauchentwicklung

    Wohnhausbrand in Bocholt: Feuerwehr rettet Gebäude nach starker Rauchentwicklung

    Feuerwehr durchsucht verrauchtes Gebäude

    Am Mittwochvormittag gegen 10:30 Uhr wurden die Feuerwehr sowie der Rettungsdienst der Stadt Bocholt zu einem gemeldeten Brand mit Menschenleben in Gefahr zum Baptistaweg alarmiert. Aufgrund der ersten Notrufmeldung alarmierte die Leitstelle zusätzlich zeitgleich die Freiwillige Feuerwehr.

    Starke Rauchentwicklung im Wohnhaus

    Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage vor Ort schnell. In einem Wohnhaus war ein Brand ausgebrochen, wodurch sich dichter Rauch im gesamten Gebäude ausbreitete.

    Die Feuerwehr leitete umgehend die Menschenrettung ein. Zwei Trupps unter Atemschutz durchsuchten das komplett verrauchte Gebäude systematisch nach möglichen Bewohnern. Gleichzeitig brachten die Einsatzkräfte eine Drehleiter an der Gebäuderückseite in Stellung.

    Keine Personen im Gebäude gefunden

    Glücklicherweise befand sich während des Einsatzes keine Person mehr im Gebäude. Dadurch konzentrierten sich die Einsatzkräfte anschließend vollständig auf die Brandbekämpfung und die Entrauchung des Hauses.

    Die Feuerwehr konnte das Feuer zügig unter Kontrolle bringen und eine weitere Ausbreitung verhindern. Anschließend entfernten die Einsatzkräfte den Rauch aus dem Gebäude.

    Gebäude derzeit nicht bewohnbar

    Durch die entstandenen Brand- und Rauchschäden ist das Wohnhaus aktuell nicht mehr bewohnbar. Angaben zur Brandursache oder zur Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.

    Die Feuerwehr und der Rettungsdienst der Stadt Bocholt waren mit insgesamt neun Fahrzeugen und rund 40 Einsatzkräften im Einsatz.

    Weitere Informationen der Feuerwehr findest Du auf der offiziellen Seite der Feuerwehr Bocholt.

    Weitere aktuelle Blaulichtmeldungen findest Du auch unter News, Deutschland und Verkehr.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Großeinsatz in Kastellaun: Mehrere Verletzte bei Wohnhausbrand

    Großeinsatz in Kastellaun: Mehrere Verletzte bei Wohnhausbrand

    Nachtragsmeldung

    Am 03.03.2026 um 17:20 Uhr wurde per Notruf der Brand eines Einfamilienhauses im Stadtgebiet Kastellaun gemeldet.

    Infolge des Brandes wurden die beiden Hausbewohner durch die entstandenen Brandgase schwerverletzt. Zwei Ersthelfer, welche die Bewohner aus dem Haus retteten, wurden durch die Brandgase leichtverletzt. Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser verbracht.

    Die Feuerwehr der VG Kastellaun sowie der Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Es entstand erheblicher Gebäudeschaden.

    Die Ermittlungen zur Brandursache dauern derzeit an.

    Brand eines Einfamilienhauses in Kastellaun 

    Im Stadtgebiet Kastellaun kommt es derzeit zu einem größeren Einsatz von Polizei und Rettungskräften. Grund dafür ist der Brand in einem Einfamilienhaus in Kastellaun, bei dem mehrere Personen verletzt wurden.

    Großaufgebot von Einsatzkräften vor Ort

    Nach ersten Informationen steht ein Einfamilienhaus in Flammen. Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst sind mit zahlreichen Kräften im Einsatz. Die Einsatzmaßnahmen laufen aktuell auf Hochtouren.

    Der Brand sorgt für eine erhöhte Präsenz von Einsatzfahrzeugen im gesamten Stadtgebiet. Behörden sichern den Bereich und koordinieren die Rettungs- sowie Löscharbeiten.

    Mehrere Verletzte gemeldet

    Bei dem Brandereignis wurden mehrere Personen verletzt. Rettungskräfte versorgen die Betroffenen medizinisch. Angaben zur Schwere der Verletzungen liegen derzeit noch nicht vor.

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Brand in Kastellaun aufgenommen. Weitere Details sind aktuell noch nicht bekannt.

    Behörden bitten um Geduld

    Die zuständigen Stellen bitten darum, derzeit von weiteren Anfragen abzusehen. Eine Nachberichterstattung erfolgt, sobald gesicherte Informationen vorliegen.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du in unserem Bereich News sowie unter Deutschland. Verkehrsinformationen aus der Region stehen zusätzlich im Bereich Verkehr bereit.

    Offizielle Informationen veröffentlicht unter anderem die zuständige Polizei Rheinland-Pfalz sowie die jeweilige Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Rheinland-Pfalz.

  • Goch: Massives Feuer in Mehrfamilienhaus

    Goch: Massives Feuer in Mehrfamilienhaus

    Wohnhausbrand in Goch: Meterhohe Flammen schlagen aus Treppenhaus

    Goch. Ein Wohnhausbrand in Goch hat am gestrigen Abend für einen Großeinsatz der Feuerwehr gesorgt. Gegen 21.20 Uhr alarmierte die Leitstelle zunächst die Löschzüge Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Goch zu einem Gebäudebrand an der Straße Kleinfeldchen in der Gocher Innenstadt.

    Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand das Treppenhaus im rechten Teil eines Mehrfamilien-Doppelhauses bereits in Vollbrand. Flammen schlugen meterhoch aus dem Gebäude. Das Feuer hatte zu diesem Zeitpunkt schon auf den Dachstuhl sowie den angrenzenden Gebäudeteil übergegriffen. Zudem ging die Feuerwehr zunächst davon aus, dass sich noch mindestens eine Person im brennenden Haus befinden könnte.

    Intensive Brandentwicklung: Innenangriff schnell nicht mehr möglich

    Stadtbrandinspektor Stefan Bömler setzte umgehend mehrere Atemschutztrupps zur Personensuche und Brandbekämpfung ein. Allerdings ließ die enorme Hitze und die starke Rauchentwicklung ein Betreten des Gebäudes bereits in einer frühen Einsatzphase nicht mehr zu. Die Feuerwehr konzentrierte sich daher auf eine massive Brandbekämpfung von außen.

    Mehrere Strahlrohre kamen gleichzeitig zum Einsatz. Zusätzlich nahm die Feuerwehr auch über die Drehleiter Löschmaßnahmen vor. Durch den konsequenten Wassereinsatz verhinderten die Kräfte ein weiteres Ausbreiten der Flammen auf angrenzende Bereiche. Nach rund 1,5 Stunden meldete die Einsatzleitung schließlich: Brand unter Kontrolle.

    Unterstützung aus Pfalzdorf und Hassum – 60 Kräfte im Einsatz

    Während des Einsatzes alarmierte die Feuerwehr zusätzlich die Löscheinheiten Pfalzdorf und Hassum zur Unterstützung nach. In der Spitze arbeiteten rund 60 Einsatzkräfte am Brandort. Parallel stellte der Rettungsdienst die medizinische Versorgung sicher, während die Polizei die Einsatzstelle absicherte.

    Vermisster Mann taucht wieder auf

    Erleichterung gab es, als sich herausstellte, dass sich keine Person mehr im Gebäude befand. Der zunächst vermisste Mann war in Sicherheit. Dennoch blieb der Einsatz nicht ohne Folgen: Eine 70-jährige Frau brachte der Rettungsdienst mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus. Auch sie befand sich beim Eintreffen der Feuerwehr bereits außerhalb des Hauses.

    Gebäude einsturzgefährdet – Sieben Menschen betroffen

    Der rechte Gebäudeteil gilt nach dem Wohnhausbrand in Goch als akut einsturzgefährdet. Auch der linke Teil des Doppelhauses ist derzeit nicht bewohnbar. Insgesamt sind sieben Personen von der Unbewohnbarkeit betroffen. Eine Person musste vorläufig durch das Ordnungsamt untergebracht werden.

    Schneefall erschwert Einsatz – Anwohner helfen mit Garagen

    Besonders bemerkenswert: Während der Löscharbeiten setzte zeitweise Schneefall ein. Die Feuerwehr bedankte sich ausdrücklich bei Anliegern, die ihre Garagen zur Verfügung stellten. Dort konnten sich Einsatzkräfte kurz aufwärmen, trocknen und nach Atemschutzeinsätzen ihre verschmutzte Einsatzkleidung wechseln.

    Brandursache unklar – Polizei beschlagnahmt Brandort

    Insgesamt dauerten die Löscharbeiten rund 3,5 Stunden. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt und die Ermittlungen aufgenommen. Weitere Informationen werden erwartet, sobald die Untersuchungen abgeschlossen sind.

    Mehr aktuelle Meldungen findest Du auch in unserer Kategorie News sowie unter Deutschland.

    Offizielle Hinweise und Präventionstipps zum Brandschutz gibt es unter anderem beim Innenministerium NRW sowie bei der Polizei NRW.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Wohnhausbrand in Reinhardshagen-Veckerhagen: Eine Person tot aufgefunden

    Wohnhausbrand in Reinhardshagen-Veckerhagen: Eine Person tot aufgefunden

    Wohnhausbrand in Reinhardshagen-Veckerhagen fordert ein Todesopfer

    Ein schwerer Brand hat am heutigen Mittwochnachmittag den kleinen Ort Reinhardshagen-Veckerhagen im Landkreis Kassel erschüttert. Gegen 15 Uhr geriet ein Einfamilienhaus in Brand. Als die alarmierten Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei vor Ort eintrafen, stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Die Flammen hatten sich zu diesem Zeitpunkt offenbar schon im gesamten Haus ausgebreitet.

    Feuerwehr findet leblose Person im Gebäude

    Die Feuerwehr begann umgehend mit den Löscharbeiten, um ein Übergreifen des Feuers auf angrenzende Gebäude zu verhindern. Nach Abschluss der Maßnahmen betraten die Einsatzkräfte das stark beschädigte Wohnhaus. Dabei machten sie eine tragische Entdeckung: In den Räumlichkeiten befand sich eine leblose Person. Für den Menschen kam jede Hilfe zu spät, der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.

    Die Identität der verstorbenen Person steht derzeit noch nicht abschließend fest. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um eine Person handelt, die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs im Haus aufgehalten hatte. Weitere Angaben dazu machten die Behörden zunächst nicht.

    Kriminalpolizei übernimmt die Ermittlungen

    Die weiteren Ermittlungen übernahm das zuständige Kommissariat 11 der Kasseler Kriminalpolizei. Die Ermittler prüfen nun sowohl die genaue Identität der verstorbenen Person als auch die Ursache des Feuers. Der Brandort wurde beschlagnahmt, um eine gründliche Untersuchung zu ermöglichen. Ein technischer Defekt, aber auch andere Ursachen stehen derzeit im Raum.

    Während der Einsatzmaßnahmen sperrte die Polizei den betroffenen Bereich rund um das Einfamilienhaus weiträumig ab. Die Beamten der Polizeistation Hofgeismar koordinierten die Maßnahmen vor Ort und unterstützten die Feuerwehr bei der Absicherung.

    Ermittlungen dauern an

    Wann mit ersten Ergebnissen zur Brandursache zu rechnen ist, bleibt offen. Erfahrungsgemäß können solche Untersuchungen mehrere Tage in Anspruch nehmen. Die Kriminalpolizei bittet mögliche Zeugen, die vor oder während des Brandes verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich bei der Polizei zu melden.

    Weitere aktuelle Meldungen aus dem Bereich Polizei und Feuerwehr findest Du auch in unserer Rubrik News sowie unter Verkehr. Offizielle Informationen stellt zudem die Polizei Hessen bereit.

  • Dachstuhlbrand in Bremen-Ellenerbrok: Einfamilienhaus unbewohnbar

    Dachstuhlbrand in Bremen-Ellenerbrok: Einfamilienhaus unbewohnbar

    Dachstuhlbrand in Bremen-Ellenerbrok fordert Feuerwehr mit Großaufgebot

    Ein Dachstuhlbrand in Bremen-Ellenerbrok hat am Dienstag, dem 13. Januar 2026, einen umfangreichen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Um 14:14 Uhr alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr Bremen in die Lindheimer Straße im Stadtteil Ellenerbrok-Schevemoor. Bereits während der Anfahrt bestätigten sich die ersten Notrufe, denn eine massive Rauchentwicklung stieg aus dem Dachstuhl eines Einfamilienhauses auf und war weithin sichtbar.

    Flammen im Dachbereich – Durchzündung nicht mehr zu verhindern

    Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen bereits Flammen aus dem Dachbereich des Hauses. Mehrere Trupps unter Atemschutz nahmen sofort die Brandbekämpfung im Innenangriff auf. Parallel startete die Feuerwehr einen Außenangriff über eine Drehleiter, um das Feuer von oben einzudämmen. Trotz des schnellen Eingreifens ließ sich eine Durchzündung des Dachstuhls nicht mehr verhindern. Die Lindheimer Straße sperrten die Einsatzkräfte während der gesamten Maßnahmen vollständig.

    Rund 70 Einsatzkräfte bekämpfen das Feuer

    Insgesamt rückten rund 70 Feuerwehrleute an, um den Dachstuhlbrand in Bremen-Ellenerbrok unter Kontrolle zu bringen. Im weiteren Verlauf gelang es den Einsatzkräften, die Flammen einzudämmen und ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude zu verhindern. Die Nachlöscharbeiten gestalteten sich jedoch zeitintensiv. Die komplexe Dachkonstruktion sowie zahlreiche Glutnester erforderten ein umfassendes Öffnen des Daches und dauerten bis in den späten Nachmittag an.

    Gebäude unbewohnbar – Familie unverletzt

    Das betroffene Einfamilienhaus erlitt so schwere Schäden, dass es bis auf Weiteres unbewohnbar bleibt. Die fünfköpfige Familie konnte sich glücklicherweise noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbstständig und unverletzt ins Freie retten. Aufgrund der starken emotionalen Belastung betreute ein Kriseninterventionsteam die Betroffenen vor Ort.

    Berufs- und Freiwillige Feuerwehr gemeinsam im Einsatz

    Am Einsatz beteiligt waren die Feuer- und Rettungswachen 1, 2 und 3 der Feuerwehr Bremen sowie die Freiwilligen Feuerwehren Bremen-Osterholz und Bremen-Oberneuland. Zusätzlich sammelte die sogenannte Ausbildungsstaffel erste Einsatzerfahrung. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug mit Berufsfeuerwehr-Auszubildenden kam dabei zu seinem ersten größeren Brandeinsatz.

    Zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit keine Angaben vor. Die Polizei Bremen hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

    Weitere aktuelle Einsatzmeldungen findest Du auch in unseren Bereichen Bremen, News und Deutschland.

  • Großbrand in Atzlenbach zerstört Garage und Wohnhaus

    Großbrand in Atzlenbach zerstört Garage und Wohnhaus

    Großbrand in Atzlenbach

    Am Abend des 9. Dezember 2025 kam es in Leverkusen-Atzlenbach zu einem schweren Großbrand.

    Gegen 19:58 Uhr erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Leverkusen die Meldung über einen brennenden Akku in einer Garage. Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und des Löschzugs Bergisch Neukirchen der Freiwilligen Feuerwehr rückten sofort aus, um den schnell wachsenden Brand zu bekämpfen.

    Flammen greifen rasch auf Wohnhaus über

    Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand die Garage bereits im Vollbrand.

    Das Feuer breitete sich innerhalb kürzester Zeit auf das angrenzende Wohnhaus aus. Die Einsatzleitung erhöhte daraufhin umgehend die Alarmstufe und forderte weitere Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr nach. Die dichte Bebauung und die intensive Brandausbreitung erschwerten die Löschmaßnahmen zusätzlich.

    Herausfordernde Löschwasserversorgung

    Die Löschwasserversorgung stellte die Feuerwehr vor besondere Herausforderungen.

    Die Einsatzkräfte sicherten den Löschwasserbedarf zunächst über mehrere Großtanklöschfahrzeuge. Zusätzlich stauten sie einen nahegelegenen Fluss auf, um ihn als weitere Wasserquelle für die Brandbekämpfung zu nutzen. Dieses Vorgehen ermöglichte eine kontinuierliche Versorgung der zahlreichen eingesetzten Strahlrohre.

    Schwere Schäden und eine Verletzte

    Die Garage und das direkt betroffene Wohnhaus wurden durch die massiven Flammen vollständig zerstört. Auch ein angrenzendes Wohnhaus erlitt erhebliche Schäden. Eine Anwohnerin verletzte sich im Verlauf des Einsatzes leicht. Sie benötigte jedoch keinen Transport ins Krankenhaus.

    Parallelereignisse belasten Einsatzgeschehen

    Während des Großeinsatzes mussten weitere Notrufe bearbeitet werden. Die Löschzüge Wiesdorf und Schlebusch sowie der Leitungsdienst der Berufsfeuerwehr übernahmen diese Paralleleinsätze und stellten die Einsatzbereitschaft im Stadtgebiet sicher. Die Feuerwehr Leverkusen war insgesamt mit rund 130 Einsatzkräften und 40 Fahrzeugen im Einsatz.

    Weitere Blaulichtmeldungen

    Aktuelle Nachrichten aus der Region finden Leserinnen und Leser jederzeit unter BlaulichtMYK News sowie deutschlandweite Meldungen unter BlaulichtMYK Deutschland. Informationen zu Verkehrslagen und Warnmeldungen bietet zudem die Rubrik Verkehr.

    Offizielle Informationen stellt die Feuerwehr Leverkusen bereit.

  • Feuerwehr Gangelt rettet Frau aus brennendem Wohnhaus am Markt

    Feuerwehr Gangelt rettet Frau aus brennendem Wohnhaus am Markt

    Wohnhausbrand in Gangelt: Feuerwehr rettet Frau aus brennendem Gebäude

    In der Nacht zu Freitag rückte die Feuerwehr Gangelt zu einem dramatischen Wohnhausbrand in Gangelt aus. Gegen 2:04 Uhr alarmierte die Leitstelle die Einsatzkräfte zu einem Brand mit Menschenleben in Gefahr am Markt in Gangelt.

    Brandursache noch unklar – Flammen greifen auf Wohnhaus über

    Aus bislang ungeklärter Ursache geriet eine Mülltonne auf dem Friedhof in Gangelt in Brand.

    Die Tonne stand direkt an einem Wohn- und Geschäftshaus. Noch während die erste Löschgruppe unterwegs war, breiteten sich die Flammen rasend schnell aus. Sie durchbrachen ein Fenster im Erdgeschoss und dichter Rauch zog in den Flur sowie in die darüberliegenden Wohnungen ein.

    Die Bewohner der ersten Etage konnten sich rechtzeitig mit ihrem Hund in Sicherheit bringen. Die Bewohnerin im zweiten Obergeschoss wurde jedoch durch den dichten Brandrauch eingeschlossen.

    Schneller Einsatz verhindert Schlimmeres

    Die Leitstelle erhöhte umgehend das Alarmstichwort. Zusätzliche Einheiten der Feuerwehr Gangelt sowie mehrere Rettungswagen aus dem Kreis Heinsberg rückten an. Bereits kurz nach dem Eintreffen gelang es den Einsatzkräften, die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Parallel dazu drangen Feuerwehrleute zur Menschenrettung in das Gebäude ein.

    Mit Hilfe der Drehleiter retteten sie die eingeschlossene Frau aus dem zweiten Obergeschoss. Sie wurde an den Rettungsdienst übergeben und blieb glücklicherweise unverletzt. Die betroffenen Wohnungen sind derzeit nicht bewohnbar.

    Bewohner in Notunterkunft untergebracht

    Das Ordnungsamt der Gemeinde Gangelt brachte die betroffenen Bewohner für die Nacht in einer Notunterkunft unter. Die Feuerwehr führte anschließend umfangreiche Nachlöscharbeiten und Sicherungsmaßnahmen durch. Rund 40 Einsatzkräfte der Löscheinheiten Gangelt, Stahe-Niederbusch, Breberen und Hastenrath waren etwa zwei Stunden lang unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Heiko Dreßen im Einsatz.

    Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache

    Die Kriminalpolizei nahm noch in der Nacht die Ermittlungen zur Brandursache auf. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung liegen derzeit nicht vor. Weitere Informationen folgen, sobald Ergebnisse der Brandursachenermittlung vorliegen.

    Weitere aktuelle Blaulichtmeldungen finden Sie unter BlaulichtMYK News oder im Bereich Deutschland.

  • Wohnhausbrand in St. Johann

    Wohnhausbrand in St. Johann

    Wohnhausbrand in St. Johann: Feuerwehreinsatz

    Am 10. Oktober 2025 brannte in der Neustraße in St. Johann ein Brennholzschuppen lichterloh. Die Flammen griffen schnell auf den Dachstuhl eines angrenzenden Wohnhauses über. Die Feuerwehr rückte sofort mit starken Kräften an und brachte das Feuer  unter Kontrolle. Durch ihr entschlossenes Handeln verhinderte sie Schlimmeres und löschte den Brand vollständig.

    Feuerwehr rettet Wohnhaus und schützt Anwohner

    Mehrere Einheiten kämpften mit vollem Einsatz gegen die Flammen. Die Einsatzkräfte verhinderten, dass sich das Feuer weiter ausbreitete. Die Bewohner verließen das Haus rechtzeitig und blieben unverletzt. Einsatzleiter und Feuerwehrleute arbeiteten Hand in Hand, um das Gebäude zu sichern und Glutnester gezielt zu bekämpfen.

    Polizei ermittelt zur Brandursache

    Die Polizei nahm noch am selben Abend die Ermittlungen auf. Fachleute prüfen, wie der Brand im Brennholzschuppen entstehen konnte. Nach ersten Einschätzungen liegt der Schaden bei rund 30.000 Euro. Das Wohnhaus bleibt vorerst unbewohnbar, bis Handwerker den beschädigten Dachstuhl reparieren.

    Zeugen gesucht

    Wer am Freitagabend verdächtige Beobachtungen gemacht hat, soll sich direkt bei der Polizeiinspektion Polizeiinspektion Mayen melden. Weitere Meldungen über Brände und Einsätze finden Sie in der Rubrik News oder im Bereich Verkehr auf blaulichtmyk.de.

  • Brand in Mülheim-Kärlich

    Brand in Mülheim-Kärlich

    Bewohner in Sicherheit – Polizei bittet um Geduld

    Gemeldet wurde der hiesigen Dienststelle ein Brand in Mülheim-Kärlich.

    Zusammen mit der Feuerwehr vor wurde das Objekt aufgesucht. Der Brand konnte im 1. OG bestätigt werden. Alle Bewohner sind stand jetzt aus dem Objekt heraus.

    Schnelles Eingreifen der Feuerwehr

    Die Feuerwehr verschaffte sich Zugang zu den Räumlichkeiten und leitete umgehend die Löschmaßnahmen ein. Aufgrund der zügigen Reaktion konnte eine Ausbreitung des Feuers möglicherweise verhindert werden.

    Nähere Informationen zum Brandherd und zu möglichen Schäden stehen derzeit noch aus.

    Polizei bittet um Zurückhaltung

    Die Polizei Andernach bittet die Bevölkerung aktuell darum, von weiteren Nachfragen abzusehen. Eine ergänzende Meldung wird folgen.  

    Für offizielle Informationen und Hinweise verweisen die Behörden auf die Seiten der Polizei Rheinland-Pfalz sowie der Feuerwehr.

  • Dachstuhlbrand in leerstehendem Wohnhaus in Bochum-Leithe

    Dachstuhlbrand in leerstehendem Wohnhaus in Bochum-Leithe

    In der Nacht zum Dienstag kam es im Stadtteil Leithe zu einem schweren Dachstuhlbrand in Bochum-Leithe. Gegen 01:05 Uhr meldeten mehrere Anrufer eine massive Rauchentwicklung aus einem zweigeschossigen Wohnhaus an der Weststraße. Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwache Wattenscheid stand der Dachstuhl in Vollbrand.

    Schneller Einsatz verhindert Schlimmeres

    Da es sich um ein leerstehendes und unbewohntes Gebäude handelte, konnten sich die Feuerwehrkräfte vollständig auf die Brandbekämpfung konzentrieren. Um eine Ausbreitung auf benachbarte Häuser zu verhindern, setzten die Einsatzkräfte zunächst zwei Strahlrohre im Außenangriff ein. Im weiteren Verlauf kamen zwei Drehleitern zum Einsatz, über die ebenfalls Wasser abgegeben wurde.

    Nach rund 45 Minuten brachten die Feuerwehrleute den Brand unter Kontrolle. Für die Nachlöscharbeiten mussten Teile der Dachkonstruktion geöffnet und Dachziegel entfernt werden. Ein Betreten des Dachbodens war aufgrund der massiven Schäden nicht möglich.

    Großeinsatz mit 60 Kräften

    Insgesamt waren rund 60 Kräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr sowie des Rettungsdienstes vor Ort. Die Nachlöscharbeiten dauern voraussichtlich bis in die frühen Morgenstunden an. Personen kamen bei dem Dachstuhlbrand in Bochum-Leithe glücklicherweise nicht zu Schaden.

    Brandursache noch unklar

    Die Ursache des Feuers steht derzeit noch nicht fest. Die Polizei NRW hat die Ermittlungen aufgenommen. Das betroffene Gebäude bleibt aufgrund der massiven Schäden bis auf Weiteres unbewohnbar.

    Weitere aktuelle Blaulichtmeldungen

  • Nachtragsmeldung zur Meldung Wohnhausbrand in Neuwied

    Nachtragsmeldung zur Meldung Wohnhausbrand in Neuwied

    Nachtragsmeldung zur Meldung Wohnhausbrand in Neuwied

    Neuwied

    Am heutigen Mittwoch, 06.08.2025, wurde der PI Neuwied wie bereits berichtet ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in Neuwied gemeldet.

    Das Feuer wurde zeitgleich mit den ersten Notrufen durch eine sich auf dem Weg zu einem anderen Einsatz befindlichen Streife entdeckt.

    Es gerieten insbesondere das Treppenhaus und die Wohnung ersten Geschoß in Vollbrand. Durch die Feuerwehr Neuwied wurden insgesamt fünf Personen über Leitern und unter Atemschutz aus dem brennenden Gebäude gerettet.

    Die Personen wurden medizinischer Behandlung zugeführt und nach derzeitigem Stand nur leicht verletzt. Das Gebäude selbst ist nicht mehr bewohnbar, es entstand Sachschaden im mittleren fünfstelligen Bereich. Zu Brandursache kann derzeit noch keine Aussage getroffen werden, die Ermittlungen dahingehend dauern noch an und wurden durch die Kriminalpolizei Neuwied übernommen.

    Während der Löscharbeiten musste die Dierdorfer Straße voll gesperrt werden.

  • Großbrand in Unnau-Korb: Wohnhaus durch Scheunenbrand zerstört

    Großbrand in Unnau-Korb: Wohnhaus durch Scheunenbrand zerstört

    Wohnhaus durch Scheunenbrand zerstört

    Unnau-Korb –

    Am Dienstagvormittag, dem 15. Juli 2025, kam es in Unnau-Korb zu einem verheerenden Brand.

    Gegen 10 Uhr geriet eine Scheune in Brand. Die Flammen griffen anschließend auf das angrenzende Wohnhaus über.

    Haus brennt in voller Ausdehnung

    Das betroffene Wohnhaus stand kurze Zeit später in Vollbrand.

    Die Eigentümerin wurde vorsorglich ins Krankenhaus nach Hachenburg gebracht.
    Sie erlitt nach ersten Angaben keine schweren Verletzungen, wurde jedoch medizinisch kontrolliert.

    Nachbarhaus ebenfalls betroffen

    Durch die enorme Hitzeentwicklung wurde auch ein benachbartes Wohnhaus
    beschädigt.

    Der Schaden dort betrifft vor allem die Fassade und Fenster. Personen kamen im gesamten Brandgeschehen nicht ernsthaft zu Schaden.

    Mehrere Feuerwehren im Einsatz

    Feuerwehren aus Nistertal, Bad Marienberg, Hachenburg, Unnau und Kirburg wurden alarmiert. Die Einsatzkräfte kämpften gegen die Flammen und verhinderten ein Übergreifen auf weitere Gebäude. Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden an.

    Brandursache wird ermittelt

    Die Kriminalinspektion Montabaur übernahm die Ermittlungen. Bereits bei der ersten Begutachtung gab es Hinweise auf eine mögliche technische Ursache. Ein externer Brandgutachter soll in die weiteren Untersuchungen eingebunden werden.

    Die Polizei bittet mögliche Zeugen, sich bei der Kriminalinspektion Montabaur zu melden.

  • Feuerwehr verhindert Dachstuhlbrand (Fürstenried-West)

    Feuerwehr verhindert Dachstuhlbrand (Fürstenried-West)

    München

    In Fürstenried-West ist es am Mittwochabend zu einem ausgedehnten Wohnungsbrand gekommen.

    Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf den Dachstuhl verhindern.

    Am Mittwochabend wurde die Integrierte Leitstelle durch mehrere Anrufe über einen Wohnungsbrand
    in der Sonthofener Straße
    informiert.

    Die Personen schilderten, dass schwarzer Rauch aus der Wohnung dringen und mehrere Menschen um Hilfe schreien würden. Noch während der Anfahrt der Einsatzkräfte gingen weitere Meldungen in der Leitstelle ein, die eine massive Branddynamik schilderten. Die Einsatzleitung forderte daher zusätzliche Kräfte an.

    Vor Ort stellte die Feuerwehr einen Wohnungsbrand im dritten Obergeschoss fest, woraufhin unverzüglich zwei Trupps unter Atemschutz in die Brandwohnung vorgingen. Zusätzlich wurden zwei Drehleitern in Stellung gebracht.

    Glücklicherweise hatten alle Bewohner*innen noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte das Gebäude bereits verlassen. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Überschlagen der Flammen auf den Dachstuhl verhindert werden. Aufgrund der hohen Außentemperaturen und der umfangreichen Nachlöscharbeiten mussten die vorgehenden Atemschutztrupps regelmäßig ausgetauscht werden.

    Die Brandwohnung ist derzeit unbewohnbar. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

  • Wohnhausbrand in Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Wohnhausbrand in Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Nachtragsmeldung zum Wohnhausbrand in Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Am 11.06.2025, gegen 14:58 Uhr, gingen bei der Rettungsleitstelle Koblenz mehrere Notrufe über einen Dachstuhlbrand in der Kreuzstraße in Bad Neuenahr-Ahrweiler ein.

    Vor Ort konnte die Meldung so bestätigt werden.

    Im weiteren Verlauf konnte ein Übergreifen der Flammen auf den angrenzenden Dachstuhl eines
    weiteren Mehrfamilienhauses nicht verhindert werden. Nach derzeitigem Stand wurden bei
    dem Brand keine Personen verletzt.

    Die Brandursache und Schadenshöhe sind derzeit unklar und Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Die Löscharbeiten dauern weiterhin an. In diesem Zusammenhang musste die Kreuzstraße und Landgrafenstraße für den Verkehr vollgesperrt werden.

    Neben der Polizeiinspektion Bad Neunahr-Ahrweiler befanden sich mehrere Feuerwehren aus dem Landkreis Ahrweiler, das THW und das DRK mit insgesamt ca. 150 Einsatzkräften vor Ort.

    Wohnhausbrand in Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Bad Neuenahr-Ahrweiler

    Derzeit befinden sich Einsatzkräfte der Polizei sowie der Feuerwehr, auf Grund eines Wohnhausbrandes in der Kreuzstraße, in 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, im Einsatz.

    Hinweise auf verletzte Personen gibt es nicht. Die Einsatzmaßnahmen dauern an.

    Wir bitten derzeit von Anfragen abzusehen. Es wird unaufgefordert nachberichtet.

  • Dachstuhlbrand im Dreikönigenviertel

    Dachstuhlbrand im Dreikönigenviertel

    Schneller Löschangriff verhindert Brandausbreitung

    Neuss

    Am Mittwochabend, den 4. Juni 2025, wurde die Feuerwehr Neuss um 18:07 Uhr zu einem
    gemeldeten Dachstuhlbrand in die Weingartstraße im Ortsteil Dreikönigenviertel
    alarmiert.

    Bereits beim Eintreffen der ersten Kräfte war eine deutliche Rauchentwicklung im Bereich des Dachstuhls eines mehrgeschossigen Wohngebäudes sichtbar, an dem zurzeit Renovierungsarbeiten stattfinden. Umgehend wurde ein Löschangriff eingeleitet. Ein Team ging über die Drehleiter, ein weiteres über ein vorhandenes Baugerüst zur Brandbekämpfung im 3. Obergeschoss vor.

    Dank des schnellen und gezielten Eingreifens konnte das Feuer bereits nach kurzer Zeit unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Im Anschluss erfolgten Nachlöscharbeiten sowie umfassende Kontrollen des Dachbereichs auf Glutnester.

    Ein Rettungswagen stand vorsorglich bereit, verletzt wurde jedoch niemand.

    Die Einsatzstelle konnte gegen 19:00 Uhr an den Eigentümer übergeben werden, der Einsatz war kurz darauf beendet. Die Weingartstraße war für die Dauer des Einsatzes etwa eine Stunde gesperrt.

    Die Polizei hat die Brandermittlung aufgenommen.

  • Wohnhausbrand in Sinzig

    Wohnhausbrand in Sinzig

    Wohnhausbrand in Sinzig

    Sinzig

    Am Sonntag, den 13.04.2025 gegen 16:57 Uhr, wurde hiesige Dienststelle über einen Wohnhausbrand
    in der Barbarossastraße in Sinzig in Kenntnis gesetzt.

    Vor Ort stellte sich heraus, dass das Obergeschoss sowie der Dachstuhl einer leerstehenden bzw. nicht bewohnten Doppelhaushälfte (DHH) brannten.

    Durch die umgehend eingeleitete Brandbekämpfung seitens der Feuerwehr konnte ein Übergreifen
    des Feuers auf die andere, ebenfalls nicht bewohnte DHH verhindert werden.
    Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

    Die Schadenshöhe dürfte sich auf einen unteren, sechsstelligen Betrag belaufen. Im Rahmen des Brandes kam es zu keinem Personenschaden.

    Neben der Feuerwehr und der Polizei waren noch der Rettungsdienst und das THW im Einsatz.

    Zeugen werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Remagen zu melden.

  • Wohnhausbrand in Bendorf

    Wohnhausbrand in Bendorf

    Wohnhausbrand in Bendorf

    Bendorf

    Am heutigen Morgen, wurde gegen 08:40 Uhr, durch mehrere Anrufer ein Wohnhausbrand in Bendorf gemeldet.

    Bei der Örtlichkeit handelt es sich um eine Doppelhaushälfte mit Einliegerwohnung im Gotenweg.
    Aus bisher ungeklärten Gründen kam es im Anwesen zu einem Brand der durch starke Feuerwehrkräfte aus Bendorf, Vallendar, Koblenz und Neuwied bekämpft wurde.

    Ein Übergreifen auf angrenzende Gebäude konnte verhindert werden.

    Am Gebäude entstand nach derzeitigem Stand ein Schaden in einem 6-stelligen Bereich. Es waren glücklicherweise keine Personenschäden zu beklagen.

    Die Ermittlungen zur Brandursache wurden durch die Kriminalpolizei aufgenommen. Im Einsatz befanden sich außerdem noch starke Kräfte des Rettungsdienstes, des THW, des Ordnungsamtes der Stadt Bendorf und der Polizei Bendorf.

    Auf Grund der nahe gelegenen B 42 war wegen der Rauchentwicklung eine Meldung im Verkehrswarnfunk geschaltet.

  • Mehrere Verletzte nach Wohnhausbrand in Koblenz

    Mehrere Verletzte nach Wohnhausbrand in Koblenz

    Wohnhausbrand in Koblenz – mehrere Verletzte

    Koblenz

    In Bezug auf die Erstmeldung von heute, 09.13 Uhr, teilt die Polizei mit, dass die Löscharbeiten der Feuerwehr abgeschlossen sind.

    Zum derzeitigen Stand brach der Brand im 1. OG des Mehrparteienhauses in Ehrenbreitstein aus.
    Einige Bewohner konnten das Anwesen selbständig verlassen, andere mussten durch die
    Rettungskräfte der Feuerwehr gerettet werden.

    Vorbehaltlich weiterer Untersuchungen wurden 18 Personen verletzt, einige davon wurden in Krankenhäuser verbracht. Eine Person wurde durch den Brand schwer verletzt und einer
    Spezialklinik zugeführt.

    Wie es zu dem Brand kam, ist Bestandteil der Ermittlungen, die durch die Kriminalpolizei Koblenz
    geführt werden. Derzeit unklar ist, ob das Anwesen weiterhin bewohnbar ist, die Anwohner
    wurden bereits provisorisch untergebracht.

    Wohnhausbrand in Koblenz-Ehrenbreitstein

  • Wohnhausbrand in Koblenz-Ehrenbreitstein

    Wohnhausbrand in Koblenz-Ehrenbreitstein

    Wohnhausbrand in Koblenz

    Koblenz

    Derzeit befinden sich Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst in Koblenz-Ehrenbreitstein im Einsatz.

    Hier ist in einem Mehrparteienhaus zu einem Brand gekommen. Anwohner werden gebeten,
    das Gebiet rund um die Kapuzinerstraße zu meiden. Umliegende Wohnhäuser werden derzeit
    evakuiert.