Schlagwort: Zeugensuche

  • Messerangriff in Köln-Holweide: 21-Jähriger in Mercedes niedergestochen

    Messerangriff in Köln-Holweide: 21-Jähriger in Mercedes niedergestochen

    Messerangriff in Köln-Holweide: 21-Jähriger in Mercedes mit Stichen schwer verletzt

    Ein brutaler Messerangriff in Köln-Holweide beschäftigt seit der Nacht auf Samstag die Kriminalpolizei.

    Am späten Freitagabend (21. November) gegen 23 Uhr greift ein bislang unbekannter Täter in der Gerhart-Hauptmann-Straße einen 21-Jährigen an, der zu diesem Zeitpunkt in seinem Mercedes der A-Klasse sitzt. Der junge Mann erleidet zahlreiche Stichverletzungen und braucht noch vor Ort dringend medizinische Hilfe.

    Rettungskräfte bringen den 21-Jährigen anschließend zur stationären Behandlung in eine Klinik. Nach bisherigen Angaben kämpft das Opfer mit schweren Verletzungen, Ärzte stabilisieren seinen Zustand. Die eingerichtete Mordkommission der Kölner Polizei übernimmt sofort die weiteren Ermittlungen und prüft, in welchem Zusammenhang Täter und Opfer zueinander stehen.

    Täter greift in geparktem Mercedes an und flüchtet mit Komplizen

    Nach derzeitigem Ermittlungsstand sitzt der 21-Jährige in seinem Mercedes in der Gerhart-Hauptmann-Straße in Köln-Holweide, als der Angreifer plötzlich zuschlägt. Der Täter beugt sich in das Fahrzeug und fügt dem jungen Mann mit einem bislang unbekannten Stichwerkzeug zahlreiche Verletzungen zu. Die Attacke überrascht das Opfer offenbar völlig und trifft ihn in seinem Fahrzeug ohne Vorwarnung.

    Der Täter flüchtet anschließend gemeinsam mit einem Begleiter in einem größeren, schwarzen Fahrzeug vom Tatort. Während die beiden Männer in dem Fluchtwagen davonrasen, bleibt der 21-Jährige schwer verletzt zurück. Sein 23-jähriger Beifahrer bleibt körperlich unverletzt, reagiert jedoch geistesgegenwärtig und alarmiert sofort die Feuerwehr sowie die Polizei.

    Beschreibung des mutmaßlichen Haupttäters

    Zeugen beschreiben den Angreifer als etwa 1,75 bis 1,80 Meter großen Mann mit südländischem Erscheinungsbild. Weitere Details zu Bekleidung oder besonderen Merkmalen liegen den Ermittlern bisher nicht in ausreichendem Umfang vor. Die Mordkommission bittet daher auch Personen, die nur vermeintlich kleine Beobachtungen gemacht haben, um Kontaktaufnahme.

    Ermittler werten aktuell Spuren am Tatort und am Fahrzeug des Opfers aus. Einsatzkräfte stellten die A-Klasse des 21-Jährigen noch in der Nacht sicher und transportierten den Wagen zur Spurensicherung ab.  

    Polizei Köln richtet Mordkommission ein

    Aufgrund der Schwere der Tat richten Polizei und Staatsanwaltschaft in Köln eine Mordkommission ein. Die Ermittler prüfen, ob vor dem Angriff eine Auseinandersetzung stattfand oder ob der Täter gezielt auf das Opfer zuging. Auch das Umfeld des 21-Jährigen und mögliche Konflikte spielen in den laufenden Vernehmungen eine Rolle. 

    Zeugenaufruf: Polizei bittet dringend um Hinweise

    Die Ermittler setzen im Fall des Messerangriffs in Köln-Holweide stark auf die Mithilfe der Bevölkerung. Wer sich am Freitagabend (21. November) gegen 23 Uhr in der Gerhart-Hauptmann-Straße oder im näheren Umfeld aufhielt und verdächtige Beobachtungen machte, soll sich umgehend mit der Polizei in Verbindung setzen.

    Zeugen, die Angaben zum Angriff, zu dem beschriebenen Täter, seinem Begleiter oder zu einem größeren schwarzen Fluchtfahrzeug machen können, melden sich bitte bei der Polizei Köln unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de. Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen. Auch scheinbar unwichtige Beobachtungen können für die Mordkommission entscheidend sein.

    Hinweise und weiterführende Informationen

    Allgemeine Informationen zur Arbeit der Polizei Köln und aktuelle Einsatz- und Pressemeldungen finden Bürgerinnen und Bürger auf der offiziellen Seite der Behörde unter koeln.polizei.nrw. Hinweise zu laufenden landesweiten Fahndungen stellt darüber hinaus das Fahndungsportal der Polizei NRW bereit.

    Weitere aktuelle Blaulichtmeldungen und Nachrichten aus ganz Deutschland lesen Leserinnen und Leser jederzeit auf der Startseite von BlaulichtMYK sowie in der Rubrik Deutschland. Zusätzliche Beiträge zu bundesweiten und regionalen Fahndungen stehen in der Kategorie Fahndungen bereit.

  • Diebstahl von 3580 Liter Heizöl in Sessenhausen

    Diebstahl von 3580 Liter Heizöl in Sessenhausen

    Diebstahl von Heizöl in Sessenhausen: Unbekannte stehlen 3580 Liter aus Mehrfamilienhaus

    Sessenhausen – Zwischen dem 13.11.2025 und dem 21.11.2025 haben Unbekannte in der Hauptstraße aus dem Keller eines Mehrfamilienhauses insgesamt 3580 Liter Heizöl gestohlen. Der Fall sorgt im Ort und darüber hinaus für Verunsicherung, weil die Täter offenbar unbemerkt und mit erheblichem Aufwand vorgingen.

    Unbekannte pumpen tausende Liter Heizöl aus Kellerraum

    Nach ersten Erkenntnissen griffen die Täter einen im Keller des Mehrfamilienhauses befindlichen Heizöltank an. Innerhalb des genannten Zeitraums von rund einer Woche entnahmen sie nach und nach etwa 3580 Liter Heizöl und transportierten diese vom Grundstück weg. Da eine derartige Menge nicht ohne Hilfsmittel bewegt werden kann, liegt nahe, dass die Täter technische Gerätschaften wie Pumpen, Schläuche und größere Transportbehälter oder sogar ein Fahrzeug mit entsprechendem Tank nutzten.

    Bewohner bemerkten den Diebstahl, als sich der Füllstand des Tanks deutlich verringerte und die Werte nicht mehr zu den üblichen Verbräuchen passten. Hinweise auf Schäden an der Heizungsanlage oder auf austretendes Heizöl liegen nach aktuellem Stand nicht vor. Wie die Täter Zugang zum Keller erhielten, ist ebenfalls noch unklar. Möglich wäre sowohl ein Aufbrechen von Türen als auch die Nutzung bereits vorhandener Zugangsmöglichkeiten.

    Der Ort Sessenhausen liegt im nördlichen Rheinland-Pfalz und gehört zum Westerwaldkreis. In der Region kommt es immer wieder zu Einsätzen von Polizei und Rettungskräften, die auch auf Blaulichtmeldungen aus Rheinland-Pfalz nachzulesen sind. Der aktuelle Fall zeigt, wie gezielt Kriminelle vorgehen können, wenn sie vermeintlich unbeobachtete Räume und längere Abwesenheitszeiten ausnutzen.

    Polizei Montabaur bittet Zeugen aus Sessenhausen um Hinweise

    Die Polizeiinspektion Montabaur hat die Ermittlungen übernommen und prüft nun, ob Zusammenhänge zu ähnlichen Taten in der Region bestehen. Besonders interessieren die Ermittler verdächtige Beobachtungen im Bereich der Hauptstraße in Sessenhausen im Zeitraum vom 13. bis 21. November 2025. Auffällige Fahrzeuge, Tankwagen, Lieferfahrzeuge oder Personen, die sich wiederholt in der Nähe des Mehrfamilienhauses aufhielten, können für die Aufklärung entscheidend sein.

    Wer in dem genannten Zeitraum Ungewöhnliches bemerkt hat, soll sich direkt bei der Polizei melden. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Montabaur entgegen. Jede noch so kleine Beobachtung kann wichtig sein, etwa laute Pumpgeräusche in der Nacht, länger laufende Motoren oder ungewöhnliche Aktivitäten auf einem Hof oder Parkplatz in der Nähe.

    Darüber hinaus empfiehlt die Polizei, Heizöltanks und Zugänge zu Kellern besser zu sichern, regelmäßige Kontrollen des Füllstands durchzuführen und Nachbarn um erhöhte Aufmerksamkeit zu bitten. Immer wieder berichten die Beamten aus Montabaur über Einsätze in ihrem Zuständigkeitsbereich, etwa nach schweren Unfällen wie dem Verkehrsunfall auf der L304 bei Montabaur oder nach Vorfällen auf der Autobahn A3 bei Sessenhausen, wie sie im Beitrag „Umgestürzter LKW auf der A3“ dokumentiert sind. Der aktuelle Heizöldiebstahl reiht sich in eine Serie von Einsätzen ein, bei denen Polizei und Bevölkerung gemeinsam gefordert sind.

    Die Ermittlungen dauern an. Sobald neue Erkenntnisse zu den Tätern oder zu einem möglichen Fluchtfahrzeug vorliegen, will die Polizei die Öffentlichkeit informieren und die Bevölkerung weiterhin einbinden.

  • 28 Kilo schweren Standfuß auf Bus geworfen – Mordkommission ermittelt

    28 Kilo schweren Standfuß auf Bus geworfen – Mordkommission ermittelt

    Versuchtes Tötungsdelikt in Reinickendorf: Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Nach einem lebensgefährlichen Angriff auf einen Bus der BVG ermitteln die 4. Mordkommission und die Staatsanwaltschaft Berlin wegen eines versuchten Tötungsdelikts in Reinickendorf.

    Die Tat ereignete sich am 31. Oktober 2025 gegen 21:30 Uhr vor der Titiseestraße 3.

    Unbekannte warfen einen rund 28 Kilogramm schweren Standfuß eines Verkehrsschildes von einer Fußgängerbrücke auf einen Bus der Linie 222.

    Ermittlungen der Mordkommission laufen auf Hochtouren

    Die Ermittlerinnen und Ermittler bitten die Bevölkerung um Mithilfe. Zeuginnen und Zeugen, die das Geschehen beobachtet haben oder Angaben zu den Täterinnen beziehungsweise Tätern machen können, sollen sich bei der Polizei melden.

    Laut bisherigen Erkenntnissen hielt sich zur Tatzeit eine Gruppe Jugendlicher in der Nähe des Tatorts auf.

    Diese Gruppe könnte entscheidende Hinweise liefern.

    Fragen der Polizei an mögliche Zeugen

    • Wer hat den Vorfall beobachtet und kann Angaben zu den Beteiligten machen?
    • Wem ist am Tatabend eine Gruppe Jugendlicher an der Fußgängerbrücke oder in der Umgebung aufgefallen?
    • Wer hat Fotos oder Videos des Geschehens oder der Personen aufgenommen?
    • Wer verfügt über weitere sachdienliche Informationen und hat sich bisher nicht bei der Polizei gemeldet?

    Hinweise nimmt die 4. Mordkommission in der Keithstraße 30, 10787 Berlin, unter der Telefonnummer (030) 4664-911444 entgegen. Alternativ können Informationen per E-Mail, über das Hinweisportal der Polizei Berlin oder bei jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden.

    Hintergrund: Erstmeldung vom 1. November 2025

    Bereits am 1. November berichtete die Polizei über einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr. Nach ersten Erkenntnissen warfen Unbekannte kurz vor 22 Uhr die schwere Fußplatte von der Brücke in der Titiseestraße. Der Aufprall beschädigte die Windschutzscheibe des Busses erheblich. Zuvor hatten die Täter den Bus bereits vom Gehweg aus mit Eiern
    beworfen.

    Zeugen beobachteten drei dunkel gekleidete Jugendliche, die nach dem Vorfall von der Brücke flüchteten.

    Auf der Brücke fanden Einsatzkräfte zudem einen Einkaufswagen, der sich im Geländer verhakt hatte und
    nur knapp nicht herabstürzte.

    Busfahrer verletzt – Ermittlungen dauern an

    Der 30-jährige Busfahrer erlitt eine Kopfverletzung, die ambulant in einem Krankenhaus behandelt wurde. Die Fahrgäste blieben unverletzt.
    Die Titiseestraße war zwischen Waldshuter Zeile und Zabel-Krüger-Damm zeitweise gesperrt.

    Auch die Linien 122 und 222 waren betroffen. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 1 (Nord) führt die weiteren Ermittlungen fort.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/.

  • Unfall A3 bei Dierdorf: LKW touchiert PKW – Unfallflucht

    Unfall A3 bei Dierdorf: LKW touchiert PKW – Unfallflucht

    LKW touchiert PKW auf A3

    Am heutigen 09. September 2025 kam es auf der A3 bei Dierdorf zu einem folgenschweren Zusammenstoß.

    Ein LKW-Gespann mit tschechischer Zulassung befuhr den rechten Fahrstreifen, ein PKW mit
    Hamburger Zulassung
    den mittleren von drei Fahrstreifen.

    Der LKW schert ohne rechtzeitige Ankündigung mittels Fahrtrichtungsanzeiger auf den mittleren Fahrstreifen aus und übersieht den PKW auf Höhe des Anhängers.

    Es kommt zum Kontakt zwischen Anhänger und PKW.

    Der PKW prallt nach links in die Mittelschutzplanke, wird zurückgewiesen und kommt beschädigt auf der Mittelspur zum Stehen.

    Der 25-jährige Fahrer aus dem Ruhrgebiet bleibt unverletzt, sein 32-jähriger Beifahrer erleidet leichte Verletzungen. Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen liegt im unteren fünfstelligen Bereich.

    Flucht des LKW und Fahndungserfolg

    Der unfallverursachende LKW entfernt sich vom Unfallort, ohne sich um den Schaden zu kümmern.

    Ein aufmerksamer Zeuge meldet das betroffene Gespann, auch wenn er den Crash nicht direkt
    beobachtet hat.

    Polizeikräfte stellen das LKW-Gespann im Bereich der Autobahnpolizei Wiesbaden und kontrollieren Fahrer sowie Fahrzeug.

    Der Anhänger weist passende Unfallspuren auf.

    Nach Vortrag bei der Staatsanwaltschaft Koblenz ordnen die Ermittler die Entziehung der Fahrerlaubnis
    des 33-jährigen LKW-Fahrers an und setzen eine Sicherheitsleistung im mittleren vierstelligen Bereich fest.

    Diese dient der Durchführung des zu erwartenden Strafverfahrens, da der Beschuldigte keinen
    Wohnsitz in Deutschland
    hat.

    Zeugenaufruf der Autobahnpolizei

    Die Autobahnpolizei Montabaur bittet um Hinweise von Personen, die den Unfall A3 Dierdorf LKW PKW beobachtet haben oder relevante Dashcam-Aufnahmen besitzen.

    Melden Sie sich bitte per E-Mail oder telefonisch bei der Dienststelle. In Notfällen wählen Sie 110.

    Hintergrund und Einordnung

    Der Fall unterstreicht, wie gefährlich Spurwechsel ohne Blinker auf vielbefahrenen Autobahnen sind.

    Gerade bei hohem Verkehrsaufkommen auf der A3 müssen LKW-Fahrer Sicht prüfen, anzeigen und erst dann wechseln. Die Unfallflucht zieht regelmäßig empfindliche strafrechtliche Konsequenzen nach sich. Für die Unfallaufnahme und die spätere Beweisführung sind Zeugenhinweise und Videoaufzeichnungen entscheidend.

    Wenn Sie ähnliche Fälle verfolgen möchten, finden Sie weiterführende Berichte im
    Themenbereich Deutschland und aktuelle Fahndungen auf unserem Portal.

  • Brand in Bunker in der Koblenzer Altstadt – Polizei bittet um Hinweise

    Brand in Bunker in der Koblenzer Altstadt – Polizei bittet um Hinweise

    Brand in einem Bunker in der Koblenzer Altstadt- Polizei sucht Zeugen

    Koblenz

    Am frühen Morgen des 13.07.25 kam es in einem Bunker im Herletweg (Nähe Nagelsgasse)zu einem Brand.

    Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden Anwohner über Lautsprecher aufgefordert, die Fenster geschlossen zu halten, zeitweise mussten umliegende Straße gesperrt werden.

    Im Rahmen der Brandortbegehung durch die Feuerwehr konnte festgestellt werden, dass offenbar größere Mengen von dort gelagertem Papier durch unbekannte Täter entzündet worden waren.

    Am Gebäude selbst entstand kein Schaden, die Gefahr des Übergreifens auf benachbarte Häuser war
    zu keiner Zeit
    gegeben.

    Die Ermittlungen dauern derzeit noch an, die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, sich mit der Kriminalpolizei Koblenz unter der Rufnummer 0261- 92156 390 in Verbindung zu setzen.

  • Öffentlichkeitsfahndung nach vermissten Geschwistern

    Öffentlichkeitsfahndung nach vermissten Geschwistern

    Vermisste Kinder in Hohenleuben: Fabienne, Shari-Jiselle und Chanan-Saleh Herzog

    Seit dem 29. Juni 2025 werden die Kinder Fabienne Herzog, Shari-Jiselle Herzog und Chanan-Saleh Herzog vermisst.

    Die drei Geschwister leben aktuell aufgrund einer gerichtlichen Entscheidung in einer Jugendeinrichtung in Hohenleuben.

    Am genannten Tag verließen sie die Unterkunft zur Mittagszeit und kehrten nicht zurück. Ihr Aufenthaltsort ist seitdem unbekannt.

    Es wird vermutet, dass sie sich mit ihren Eltern in unbekannte Richtung entfernt haben.

    Ein möglicher Aufenthalt im Ausland kann ebenfalls nicht ausgeschlossen werden. Nach der Beschlusslage soll eine Rückführung der Kinder in die Jugendeinrichtung angestrebt werden.

    Personenbeschreibungen der vermissten Geschwister:

    • Fabienne Herzog: 12 Jahre, 158 cm groß, circa 45 kg, dunkelblondes bis braunes Haar. Sie trägt eine schwarze Hose, ein schwarzes T-Shirt und lange offene Haare mit bunten Haarreifen.

    • Shari-Jiselle Herzog: 16 Jahre, 158 cm groß, circa 55 kg, längere dunkle Haare. Bekleidet mit schwarzem Rock und schwarzem T-Shirt.

    • Chanan-Saleh Herzog: 16 Jahre, 175 cm groß, circa 60 kg, kurze Haare. Er trägt eine kurze Sporthose und ein schwarzes T-Shirt mit Aufdruck.

    Zeugen, die Hinweise zum Aufenthaltsort der Kinder geben können, werden gebeten, sich bei
    der Kriminalpolizeiinspektion Gera zu melden.

    Die Telefonnummer lautet: 0365 / 8234 – 1565.
    Bitte geben Sie dabei die Bezugsnummer 0167137/2025) (SR) an.

  • Kellereinbruch in Bad Hönningen

    Kellereinbruch in Bad Hönningen

    Kellereinbruch in Mehrfamilienhaus

    Bad Hönningen

    Das Kellerabteil in einem Mehrfamilienhaus in der Waldbreitbacher Straße in Bad Hönningen wurde zum Ziel von einem oder mehreren unbekannten Tätern.

    Der Inhaber des Kellerabteils stellte den Einbruch am gestrigen 10.06.2025 gegen 09:30 Uhr fest und alarmierte die Polizei Linz/Rhein. Die Tat dürfte sich bisherigen Ermittlungen zufolge zwischen dem 05.06.2025, 15:00 Uhr, sowie der gestrigen Feststellungszeit ereignet haben. Aus dem Kellerabteil wurden diverse Gegenstände, u.a. Werkzeug, Computerzubehör und Motorradhelme entwendet.

    Die Polizei bittet Zeugen, welche im vorgenannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich telefonisch unter 02644-9430 zu melden.

  • Balver an der Schützenhalle zusammengeschlagen

    Balver an der Schützenhalle zusammengeschlagen

    Balver an der Schützenhalle zusammengeschlagen

    Balve

    Ein Balver (36) wurde Sonntag, gegen 0.30 Uhr, am Wanderweg entlang der Bahntrasse an der Schützenhalle Volkringhausen von drei bisher unbekannten Tatverdächtigen zusammengeschlagen und verletzt.

    Das Opfer erstattete am Sonntagmittag Strafanzeige bei der Polizei.
    Die ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung und sucht Zeugen. Hinweise nimmt die
    Wache Menden unter 02373/9099-0 entgegen. 

  • Grauer 1er BMW flüchtet mit vier Personen! – Zeugen nach Raub gesucht

    Grauer 1er BMW flüchtet mit vier Personen! – Zeugen nach Raub gesucht

    Bochum

     

    Zu einem versuchten Raubdelikt ist es in der heutigen Nacht zum 19. Dezember in Bochum-Wiemelhausen gekommen.

    Nach derzeitigem Kenntnisstand waren zwei Jugendliche (15 und 17 Jahre alt) zu Fuß auf dem Steinring in Richtung Querenburger Straße unterwegs. Einer von beiden führte einen E-Scooter. Gegen 00.30 Uhr hielt plötzlich ein grauer 1er BMW neben ihnen und vier unbekannte Männer stiegen aus. Die Bochumer Jungen wurden auf den Scooter und auf Wertgegenstände angesprochen. Im weiteren Verlauf wurden die Jugendlichen körperlich attackiert. Einer von ihnen wurde auch zu Boden gestoßen und bekam einen Tritt gegen den Kopf. Das Kriminelle Quartett erbeutete den E-Scooter. Ein Verstauen ins Fahrzeug misslang. Daraufhin fuhren die unbekannten Männer ohne Beute in Richtung Querenburger Straße davon.

    Die jungen Bochumer verblieben augenscheinlich unverletzt.

    Die Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben: zwischen 19 und 20 Jahre alt, ausländisches Aussehen (osteuropäisch), einer war circa 190 cm groß und trug eine schwarze Winterjacke, zwei weitere hatten eine Basecap auf, davon war eine beigefarben mit dem Aufdruck “Gucci” und einer hatte auffällig abstehende Ohren.

    Zeugen werden gebeten, sich beim zuständigen Kriminalkommissariat 32 unter der Rufnummer 0234 909-8205 oder außerhalb der Geschäftszeit sich auf der Kriminalwache unter der Durchwahl -4441 zu melden.

  • Zeugensuche nach Angriff im Park

    Zeugensuche nach Angriff im Park

    Gelsenkirchen

     

    Nachdem ein Mann in Buer am Dienstag, 26. Oktober 2021, von unbekannten Jugendlichen angegriffen wurde, sucht die Polizei Zeugen des Vorfalls. Der 46-Jährige befand sich um 16.50 Uhr in einem Park an der Hochstraße in Höhe der Beisenstraße. Dort kamen drei Jugendliche auf ihn zu, von denen einer mit einer Gaspistole auf den Mann schoss und ihn verfehlte. Anschließend flüchtete das Trio zu Fuß. Die drei Gesuchten sind 16 bis 18 Jahre alt, hatten kurze, schwarze Haare und trugen Jogginghosen zu Sneakern. Zwei der Tatverdächtigen waren mit einer schwarzen Daunenjacke bekleidet, der Farbe der Daunenjacke des dritten war Weiß. Hinweise von Zeugen nimmt das Kriminalkommissariat 15 unter der Rufnummer 0209 365 7512 oder an die Kriminalwache unter 0209 365 8240 entgegen.

  • Wohnungseinbrüche – Dringende Zeugensuche

    Wohnungseinbrüche – Dringende Zeugensuche

    Selters und Wirges

     

    Bereits am 22.10.2021 kam es zwischen 18:00 Uhr und 22:00 Uhr zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Selters in der Straße Rückersteg. Der oder die Täter hebelten ein Fenster auf, durchsuchten sämtliche Räume und entwendeten einen geringen Bargeldbetrag.

    Während die Hauseigentümer im Urlaub waren, verschafften sich Unbekannte im Zeitraum zwischen dem 21.10.2021 und 24.10.2021 über den Balkon Zutritt zu einem Einfamilienhaus in der Straße Mengeweide. Auch hier wurden sämtliche Räume durchsucht und Bargeld und Schmuck entwendet.

  • Scheibe an Regionalbahn beschädigt – Polizei sucht Zeugen

    Scheibe an Regionalbahn beschädigt – Polizei sucht Zeugen

     

     

    Nordhessen, Kassel, Bebra

     

    Am Dienstagabend, den 13. September 2021 zwischen 19:59 – und 20:48 Uhr hat eine bislang unbekannte Person die Seitenscheibe einer Regionalbahn der Linie 5 von außen beschädigt. Der Zug der CANTUS Verkehrsgesellschaft befand sich auf der Fahrt von Bebra nach Kassel Hauptbahnhof. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 1500 Euro. Wie es zu dieser Beschädigung gekommen ist, wird derzeit noch ermittelt.

    Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet. Dazu werden Zeugen gesucht, die entsprechende Wahrnehmungen im Zug oder an der betroffenen Bahnstrecke gemacht haben.

    Sachdienliche Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Kassel unter der Tel.-Nr. 0561 81616-0 oder unter www.bundespolizei.de entgegen.

  • Verkehrsunfall durch alkoholisierten Fahrer – Zeugensuche

    Verkehrsunfall durch alkoholisierten Fahrer – Zeugensuche

     
     

    57635 Kircheib

     

    Am Mittwochabend gegen 19:28 Uhr erhielt die PI Altenkirchen durch eine Anwohnerin in der Hauptstraße in Kircheib die Mitteilung, dass ein weißer VW Bus in der Bushaltestelle am Ortseingang aus Richtung Hennef kommend verunfallt ist. Vor Ort stellten die Beamten ein Bild der Verwüstung fest: Das Fahrzeug verließ im Fahrbahnteiler die Fahrbahn, beschädigte 2 Verkehrszeichen sowie eine Laterne. Im Anschluss wurde ein Wartehäuschen aus Holz zerstört. Der 42-jährige Fahrer wurde lediglich leicht verletzt und in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht. Während der Unfallaufnahme teilte die Polizeileitstelle Siegburg eine Unfallflucht zum Nachteil eines Sattelzuges durch einen weißen VW Bus gegen 19:20 Uhr auf der B8 zwischen Kircheib und Buchholz Mendt mit. Die Ermittlungen deuten derzeit darauf hin, dass der mit 2,2 Promille alkoholisierte Fahrer mit seinem weißen VW Bus aus Richtung Hennef kommend zunächst mit dem LKW kollidiert ist und kurze Zeit später in Kircheib verunfallte. Die Schadenshöhe beider Unfälle wird derzeit auf ca. 23.000EUR geschätzt. Der Führerschein des 42-jährigen wurde beschlagnahmt und eine Blutprobe wurde entnommen.

    Zeugen, die Hinweise auf die Unfallereignisse oder die Fahrweise des weißen Kleinbusses am Abend des 15.09.2021 in Kircheib und auf der B8 zwischen Kircheib und Mendt geben können, werden gebeten sich bei der Polizei in Altenkirchen zu melden.

  • Illegaler Zutritt zu Gartenanlage – Diebstahl – Zeugensuche

    Illegaler Zutritt zu Gartenanlage – Diebstahl – Zeugensuche

     
     

    Kierspe

     

    Unbekannte Täter verschafften sich vergangene Woche Zutritt zum Garten eines Hauses an der Goethestraße. Dort entwendeten sie einige Äpfel von einem Apfelbaum sowie das vollständige Obst eines Pflaumenbaumes. Letztgenannter trug keine Früchte mehr. Auch das Fallobst hatten die Diebe aufgelesen. Die Tat viel Freitagnachmittag auf. Hinweise auf die Diebe nimmt die Wache Meinerzhagen entgegen. (dill)

  • Raubdelikt zum Nachteil eines Kindes (12): Polizei sucht Zeugen

    Raubdelikt zum Nachteil eines Kindes (12): Polizei sucht Zeugen

     
     

    Bochum

     

    Nach einem Raubdelikt am gestrigen Montagnachmittag, 30. August, in Bochum-Wattenscheid ermittelt die Kripo. Es werden Zeugen des Vorfalls gesucht.

    Nach derzeitigem Stand war ein zwölfjähriger Junge aus Gelsenkirchen gegen 15.40 Uhr fußläufig am August-Bebel-Platz unterwegs. Dort wurde er von drei unbekannten Jugendlichen angesprochen. Einer der Jugendlichen bedrohte und attackierte den Zwölfjährigen und entwendete ihm Bargeld.

    Anschließend flüchtete das Trio in Richtung Parkplatz an der Friedrich-Ebert-Straße.

    So werden die drei 14 bis 15 Jahre alten Tatverdächtigen beschrieben:

     1. Männlich, ca. 165 cm groß, kräftige Statur. Zur Tatzeit soll er
          schwarze Cargohosen und eine schwarze Basecap getragen haben.
       2. Männlich, ca. 163 cm groß, schlank. Auch er soll schwarze 
          Cargohosen sowie schwarz-weiße Basketballschuhe der Marke "Nike
          Air Jordan" getragen haben.
       3. Männlich, ca. 160 cm groß, dick. Er soll zur Tatzeit graue 
          Jogginghosen, ein weißes Shirt sowie weiße Turnschuhe der Marke
          "Nike" getragen haben.
  • Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Brandstiftungen

    Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Brandstiftungen

     
     

    Preetz

     

    In der Preetzer Johann-Heinrich-Pestalozzi-Schule ist es sowohl Ende Juni wie auch am gestrigen Donnerstag zu Bränden gekommen. Die Plöner Kriminalpolizei ermittelt wegen Brandstiftung und sucht nach Zeugen.

    Donnerstagabend bemerkten Anwohner gegen 22:45 Uhr den lautstarken Brandmelder der Schule in der Kirchenstraße und informierten die Feuerwehr. Die eingesetzten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Preetz konnten den Brand in einem als Aufenthaltsbereich genutzten Anbau der Schule ausmachen und schnell unter Kontrolle bringen. Dennoch brannte der Innenraum komplett aus, so dass hoher Sachschaden entstand. Auch das Gebäude wurde in Mitleidenschaft gezogen. Personen kamen nicht zu Schaden. Nach jetzigem Ermittlungsstand der Kriminalpolizei dürfte es sich um Brandstiftung handeln.

    Bereits am 29. Juni kam es gegen 20 Uhr zu einem Brand im selben Raum der Schule, der allerdings glimpflich verlief. Das Feuer beschädigte lediglich ein Sofa. Auch hier ermittelt die Kriminalpolizei.

    Diese sucht nun Zeugen, denen in den vergangenen Tagen auffällige Personen in den Abendstunden im Bereich der Schule aufgefallen sind und bittet darum, sich unter der Rufnummer 0431 / 160 3333 mit ihr in Verbindung zu setzen.

  • Zeugenaufruf nach tödlichem Verkehrsunfall mit Straßenbahn

    Zeugenaufruf nach tödlichem Verkehrsunfall mit Straßenbahn

     

    Bremen

    Wie bereits berichtet, kam es am Freitagnachmittag in Walle zu einem tödlichen Verkehrsunfall (Pressemitteilung Nr. 0477). Ein 62 Jahre alter Mann verstarb noch an der Unfallstelle. Die Polizei sucht weitere Zeugen.

    Der 62 Jahre alte Fußgänger überquerte gegen 16:15 Uhr die Waller Heerstraße in Höhe des dortigen Polizeireviers in Richtung Helgolander Straße. Trotz eingeleiteter Vollbremsung erfasste ihn dabei eine stadtauswärts fahrende Straßenbahn. Der Mann erlag noch vor Ort seinen schweren Verletzungen.

    Das Verkehrskommissariat der Polizei Bremen ermittelt. Die Ermittler suchen weitere Zeugen und fragen: Wer hat den Unfall beobachtet und kann Angaben zum Unfallhergang machen? Wem ist der Fußgänger vorher aufgefallen? Sachdienliche Hinweise gehen an die Verkehrsbereitschaft unter der Rufnummer 0421 362-14850.