Schlagwort: Zug

  • Bombendrohung im Hauptbahnhof Münster – 46-Jähriger sorgt für Großeinsatz der Bundespolizei

    Bombendrohung im Hauptbahnhof Münster – 46-Jähriger sorgt für Großeinsatz der Bundespolizei

    Bombendrohung im Hauptbahnhof Münster – Bundespolizei evakuiert Regionalzug

    Am Samstagabend, dem 25. Oktober, sorgte eine Bombendrohung im Hauptbahnhof Münster für einen größeren Polizeieinsatz. Ein 46-jähriger Mann betrat gemeinsam mit einem Bekannten einen abfahrbereiten Regionalzug nach Emden und behauptete gegenüber mehreren Reisenden, dass sich im Zug eine Bombe befinde. Dabei schwenkte er provokativ seinen Koffer hin und her.

    Zugbegleiterin reagiert geistesgegenwärtig

    Die aufmerksame Zugbegleiterin alarmierte sofort die Bundespolizei und leitete die Evakuierung des Zuges auf Gleis 2 ein. Reisende verließen daraufhin zügig den Zug, während Einsatzkräfte den Bahnsteig absicherten. Nur wenige Minuten später trafen die Beamten vor Ort ein.

    Schnelle Entwarnung durch Bundespolizei

    Glücklicherweise konnte die Bundespolizei schnell Entwarnung geben. Die Beamten hatten den 46-Jährigen und seinen Begleiter bereits kurz zuvor im Bahnhof kontrolliert und durchsucht. Dabei fanden sie keinerlei gefährliche Gegenstände. Auch eine erneute Durchsuchung im Zug bestätigte, dass keine Gefahr für die Reisenden bestand.

    Ermittlungsverfahren eingeleitet

    Gegen den türkischen Staatsangehörigen leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten ein. Der Mann blieb während des Einsatzes unter Kontrolle der Beamten und wurde nach Abschluss der Maßnahmen vorläufig festgenommen.

    Zusätzlicher Vorwurf der sexuellen Belästigung

    Im Nachgang meldete sich eine Reisende bei der Bundespolizei. Sie gab an, der 46-Jährige habe sie während der Zugfahrt sexuell belästigt. Die Frau erstattete Anzeige, und die Ermittlungen in diesem Zusammenhang dauern an. Die Bundespolizei Münster führt die weiteren Untersuchungen.

    Hintergrund: Sicherheit an Bahnhöfen

    Der Vorfall unterstreicht die Bedeutung der konsequenten Sicherheitsmaßnahmen an deutschen Bahnhöfen. Insbesondere die Bundespolizei reagiert regelmäßig auf Bedrohungslagen, um Reisende und Personal zu schützen. Dank der schnellen Reaktion der Zugbegleiterin und der Einsatzkräfte konnte Schlimmeres verhindert werden.

    Weitere aktuelle Meldungen und Polizeiberichte finden Sie auf BlaulichtMYK.de.

  • Baby fährt ohne Mutter mit Bahn

    Baby fährt ohne Mutter mit Bahn

    Baby fährt allein mit Zug nach Uelzen

    Ein dramatischer Vorfall ereignete sich am Bahnhof Hannover-Langenhagen, als sich die Türen des Metronom-Zuges ME 82884 plötzlich schlossen. Das Gepäck und die einjährige Tochter befanden sich bereits im Zug, doch die Mutter schaffte es nicht mehr einzusteigen. So begann eine ungewöhnliche Zugfahrt für das kleine Mädchen in Richtung Uelzen.

    Mitreisende kümmern sich sofort um das Kind

    Im Zug reagierten zwei aufmerksame Reisende sofort. Eine 26-jährige Frau aus Eschede und eine 66-jährige Hannoveranerin kümmerten sich um das verängstigte Kleinkind. Sie informierten gemeinsam mit weiteren Fahrgästen den Schaffner über die Situation und sorgten dafür, dass das Baby nicht allein blieb.

    Polizei koordiniert Zusammenführung

    Die zurückgebliebene Mutter wandte sich am Bahnhof direkt an die Polizei. Von dort aus nahm man Kontakt mit dem Zugpersonal auf. In enger Abstimmung entschieden Polizei und Bahn, die Mutter so schnell wie möglich wieder mit ihrer Tochter zu vereinen. Ziel war der Bahnhof in Uelzen, wo die Verantwortlichen bereits alles vorbereiteten.

    Happy End am Bundespolizeirevier

    Um 20:15 Uhr erreichte die Mutter das Bundespolizeirevier am Bahnhof Uelzen. Dort konnte sie ihr Kind unversehrt wieder in die Arme schließen. Die beiden Frauen, die das Mädchen im Zug betreut hatten, übergaben es an die erleichterte Mutter. Dank des schnellen Eingreifens aller Beteiligten endete der Vorfall glimpflich.

    Schnelles Handeln verhinderte Schlimmeres

    Die Situation zeigt, wie wichtig die schnelle Zusammenarbeit zwischen Bahn, Polizei und hilfsbereiten Mitreisenden ist. Ein möglicher Albtraum für die 29-jährige Mutter nahm so ein gutes Ende. Der Vorfall erinnert daran, im hektischen Bahnverkehr stets aufmerksam zu bleiben. Weitere Nachrichten aus Niedersachsen finden Sie unter Blaulicht Deutschland und aktuelle Meldungen aus der Region unter Blaulicht News.

  • Testzug besprüht – 100.000 Euro Schaden

    Testzug besprüht – 100.000 Euro Schaden

    Vandalismus in Trier-Ehrang: Testzug im Güterbahnhof besprüht

    Trier

    Im Güterbahnhof Trier-Ehrang besprühten bisher unbekannte Personen im Zeitraum 10. – 14. Juli 2025 einen dort abgestellten Testzug (Personenzug) auf einer Fläche von ca. 100 qm.

    Der verursachte Schaden beläuft sich auf ca. 100.000 Euro.

    Sachdienliche Hinweise nimmt die Bundespolizei Trier unter 0651 – 43678-0 entgegen.

  • Vierjähriges Kind steigt allein in den Zug

    Vierjähriges Kind steigt allein in den Zug

    Vierjähriges Kind steigt allein in den Zug – Glückliche Familienzusammenführung

    Westerland/Niebüll

    Heute Vormittag gegen 08.45 Uhr wurde die Bundespolizei zu einem Einsatz auf der Marschbahnstrecke gerufen. Eine Frau wollte mit ihrem Sohn im Zug von Westerland Richtung Hamburg fahren und stand bereits auf dem Bahnsteig.

    Ihr vierjähriges Kind stieg offensichtlich unbemerkt in den abfahrbereiten Zug und dieser fuhr los. Die Mutter versuchte noch die Türen zu öffnen, was ihr aber nicht gelang.

    Die Mutter informierte sofort das Bahnpersonal, die die Bundespolizei um Unterstützung bat. Eine Streife wurde zum Bahnhof Niebüll beordert, wo die Beamten das allein reisende Kind von der Zugbegleiterin in Empfang nahmen.

    Die Bundespolizisten kümmerten sich um den Jungen und zeigten ihm ihr Dienstfahrzeug mit Blaulicht und Polizeikelle.

    Die 33-jährige Mutter kam mit dem nächsten Zug und nahm ihren Sohn überglücklich in den Arm.

  • Sexuelle Belästigung im Zug – Bundespolizei sucht Zeugen !

    Sexuelle Belästigung im Zug – Bundespolizei sucht Zeugen !

    Sexuelle Belästigung im Zug – Bundespolizei sucht Zeugen 

    Eschwege

    Opfer einer sexuellen Belästigung wurde gestern Abend (18.9. / 18:05 Uhr) eine 19-jährige Frau aus Eschwege in der Regionalbahn 87 (Zugnummer: 24086) auf der Fahrt von Eschwege in Richtung Göttingen. Ein bislang unbekannter Mann soll die junge Frau gegen ihren Willen körperlich berührt und ihr unsittlich in den Schritt gefasst haben. Die 19-Jährige war durch den Vorfall so eingeschüchtert, dass sie ihren Halt in Eschwege-Niederhone verpasste und bis Bad Sooden-Allendorf weiterfuhr. Eine weitere Reisende half der Frau und wählte für sie den Notruf.

    Zeugen gesucht! Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet.

    Wer Angaben zu dem Vorfall machen kann oder selbst Opfer einer dieser Taten wurde, wird gebeten, sich unter der Tel.-Nr. 0561 81616-0 oder über www.bundespolizei.de zu melden.

  • 24jähriger bedroht Reisende im Zug mit dem Tode

    24jähriger bedroht Reisende im Zug mit dem Tode

    Bremen – 

    Bahnhof Syke, Bahnstrecke Osnabrück – Bremen

    08.08.2023 / 15:30 Uhr

    Ein Reisender teilte über den Notruf mit, dass ein junger Mann im RE4460 auf der Fahrt von Osnabrück nach Bremen lautstark seine Meinung verkündet habe, dass alle anderen Reisenden im Zug getötet werden müssten. Außerdem habe er von einer Bombe und dem Koran gesprochen.

    Mit Halt des Zuges am zuvor geräumten Bahnhof Syke gingen Einsatzkräfte der Bundespolizei und der Polizei Syke gemeinsam vor. Bundespolizisten durchsuchten den Zug und konnten den 24jährigen Syrer vorläufig festnehmen. Der Mann wehrte sich derartig gegen die Festnahme, dass ihn vier Beamte aus dem Zug tragen mussten. Gefährliche Gegenstände wurden weder bei dem Mann noch im Zug gefunden.

    Nach ersten Ermittlungen könnte er sich mit einer zweiten Person unterhalten haben, die den Zug bei einem Halt an den Bahnhöfen Diepholz, Barnstorf oder Twistringen verlassen haben könnte. Weitere Zeugen bzgl. der Geschehnisse im Zug oder eines möglichen Gesprächspartners des Mannes werden gesucht und gebeten sich unter Tel. 0421/16299-7777 bei der Bundespolizei Bremen zu melden.

    Über den Schrecken hinaus kamen durch den Vorfall keine Reisenden zu Schaden. Um 17:19 Uhr konnte der Zug seine Fahrt fortsetzen. Durch den Vorfall entstanden Verspätungen im Bahnbetrieb.

    Gegen den Mann wurden Strafverfahren wegen Bedrohung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eröffnet. Die Prüfung weiterer Maßnahmen und Ermittlungen dauert an.

  • Person steigt auf abfahrenden Zug und hatte Glück im Unglück…

    Person steigt auf abfahrenden Zug und hatte Glück im Unglück…

    Erfurt, Erfurt Hauptbahnhof

    Eine Frau versuchte am gestrigen Nachmittag in einen anfahrenden Zug einzusteigen und kam glücklicherweise mit nur leichten Verletzungen davon.

    Beamte der Bundespolizeiinspektion Erfurt wurde am gestrigen Nachmittag zum Bahnsteig 9/10 gerufen, da eine 42-jährige Frau zuvor in letzter Sekunde versucht hatte in einen anfahrenden Zug des Unternehmens Flixtrain einzusteigen. Wie spätere Befragungen ergeben haben, war die Frau beim
    Halt des Zuges am Erfurter Hauptbahnhof ausgestiegen, um eine Zigarette zu rauchen.

    Aus welchem Grund auch immer, habe Sie die Durchsagen zur Abfahrt des Zuges nicht mitbekommen.
    Als sie bemerkte, dass die Bahn langsam in Richtung Berlin losrollte, erspähte sie das Trittbrett einer sich schließenden Wagentür und versuchte so noch Zugang zum Flixtrain zu erhalten.
    Durch in der Bahn befindliches Zugpersonal konnte die Situation beobachtet werden.

    Sofort wurde die Notbremse betätigt, um eine Weiterfahrt zu unterbinden. Die Frau zog sich bei ihrem gefährlichen Manöver eine Schürfung am Knie zu.

    Durch die Bundespolizei wurde die Deutsche verwarnt und erhält eine Ordnungswidrigkeitenanzeige nach der Eisenbahn Bau- und Betriebsordnung. Eine medizinische Versorgung war nicht notwendig.

    Angesichts des glimpflichen Ausgangs ihres Versuches, erübrigten sich tiefgreifende Belehrungen der Beamten im Hinblick auf das richtige Verhalten im Bahnverkehr. Dennoch bittet die Bundespolizei alle Reisenden darum, sich der Gefahren, die von sich aus vom Eisenbahnverkehr ausgehen, nicht zu unterschätzen und Vorsicht auf den Bahnsteigen und bei sich bewegenden Zügen an den Tag zu legen.

    Der Flixtrain konnte seine Fahrt mit etwas Verspätung fortsetzen, jedoch ohne die Frau, da sie vom Zugpersonal von der Weiterfahrt ausgeschlossen wurde.

  • Zug stößt mit Gleisbaugerät bei Bremen zusammen

    Zug stößt mit Gleisbaugerät bei Bremen zusammen

    Bremen – 

    Bahnstrecke Bremen – Hamburg, 23.05.2023 / 0:14 Uhr

    Landkreis Harburg. Ein Metronom-Personenzug ist heute Nacht im Bereich einer Gleisbaustelle mit einem Schienenrollwagen kollidiert. Der niedrige Rollwagen verkeilte sich unter der Lokomotive und musste
    von der Feuerwehr geborgen werden.

    Der Unfall ereignete sich kurz nach Mitternacht um 0:14 Uhr im Bereich der Straßenbrücke der Wellerstraße. Der Metronom 81942 war auf der Fahrt von Bremen nach Hamburg. Nach ersten Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Bremen war der Zug mit rund 80 km/h unterwegs. Der Triebfahrzeugführer leitete eine Schnellbremsung ein, konnte die Kollision aber nicht mehr verhindern. Mehrere Gleisbauarbeiter sprangen zur Seite, als der Rollwagen von der Lokomotive erfasst wurde. Darauf befanden sich ein Schienenschleifgerät und ein Schweißgerät. 60 Fahrgästen wurden evakuiert – es wurde niemand verletzt.

    Die Unfallursache und die Schadenshöhe sind unklar. Ermittlungen dauern an. Mittlerweile ist die Strecke wieder frei.

  • Im Zug bestohlen

    Im Zug bestohlen

    Werdohl – 

    Einer 44-jährigen Werdohlerin wurde am Montag im Zug nach Dortmund die Geldbörse gestohlen. Nach dem Aussteigen bemerkte die Frau den Verlust. Kurz darauf wurde die in der Geldbörse steckende Karte zum Einkauf in einer Drogerie genutzt. Die Werdohlerin erstattete Anzeige bei der Polizei, die eine KUNO-Sperrung veranlasste. Diese verhindert den weiteren Einsatz einer verlorenen Bankkarte im Lastschriftverfahren. Allein schon deshalb rät die Polizei nach einem Diebstahl zum schnellen Handeln: Betroffene sollten umgehend ihre Bank informieren und sich dann ebenfalls rasch bei der Polizei melden. So kann ein möglicher Schaden verringert werden. 

  • Zug überfährt Fahrrad, Eisenstangen und Plastikfass

    Zug überfährt Fahrrad, Eisenstangen und Plastikfass

    Darmstadt

    Jugendliche haben am Mittwochmittag ein Fahrrad, mehrere Eisenstangen sowie ein größeres Plastikfass im Bereich von Darmstadt Kranichstein in die Gleise gelegt. Der Lokführer eines Nahverkehrszuges der Hessischen Landesbahn erkannte die Fahrthindernisse und leitete sofort eine Notbremsung ein. Die konnte aber nicht mehr verhindern, dass der Zug die Gegenstände überfuhr. Hierbei wurde glücklicherweise niemand verletzt und auch der Zug wurde nicht größer beschädigt. Unmittelbar danach meldete der Lokführer den Vorfall der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main. Als wenig später der Bereich von Beamten der Bundespolizei und der Hessischen Landespolizei abgesucht wurde, konnte aufgrund von Zeugenaussagen ein 15-jähriger Jugendlicher aus Darmstadt als Tatverdächtiger ermittelt werden. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet. Der Zug der HLB konnte die Fahrt in Richtung Aschaffenburg mit einiger Verspätung fortsetzen.

  • Sexuelle Belästigung im Zug – Bundespolizei sucht Zeugen

    Sexuelle Belästigung im Zug – Bundespolizei sucht Zeugen

    Gießen

    Opfer einer sexuellen Belästigung wurde gestern Mittag (13.2./12:23 Uhr) eine 25-jährige Frau aus Gießen in der Regionalbahn 15078 auf der Fahrt von Butzbach in Richtung Gießen. Dabei soll ein 42-jähriger Mann aus Friedberg die Frau mehrfach gegen ihren Willen angefasst haben. Bei Halt im Bahnhof Gießen wurde der Mann durch eine Streife des Bundespolizeireviers Gießen festgenommen. Bei der Festnahme bestritt der 42-Jährige die Tat, weshalb die Bundespolizei nun nach Zeugen sucht.

    Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Wer Angaben zu dem Vorfall machen kann, wird gebeten, sich unter der Tel.-Nr. 0561 81616-0 oder über www.bundespolizei.de zu melden.

  • Frau randaliert und geht auf Bundespolizisten los

    Frau randaliert und geht auf Bundespolizisten los

    KasselFür Ärger sorgte gestern Nachmittag (7.2.) eine 29-jährige Frau aus Borken (Schwalm-Eder-Kreis) in einem Zug der Hessischen Landesbahn (HLB) während der Fahrt von Kassel-Hauptbahnhof nach Wilhelmshöhe.

    Die Frau sollte nach dem Willen des Zugbegleiters, wegen ihres aggressiven Verhaltens, die Bahn bereits im Kasseler Hauptbahnhof verlassen. Nachdem Sie dieser Aufforderung nicht nachkam, verständigte der Bahnmitarbeiter die Bundespolizei.

    Im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe wollten Bundespolizisten die Identität der Frau feststellen. Bei den polizeilichen Maßnahmen ging die 29-Jährige mit Tritten auf die Polizisten los und bespuckte sie. Die Ordnungshüter überwältigten die Randaliererin und nahmen sie anschließend mit zur Dienststelle.

    Zum Schutz der Beamten verpassten die Polizisten der Frau einen so genannten Spuckschutz.

    Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen die 29-Jährige, eine Asylbewerberin aus Nigeria, unter anderem ein Strafverfahren wegen eines tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte sowie wegen Beleidigung und Hausfriedensbruches eingeleitet.

    Nach den polizeilichen Maßnahmen kam die 29-Jährige wieder frei.

  • Frau verstirbt nach Unfall am Bahnübergang im Krankenhaus

    Frau verstirbt nach Unfall am Bahnübergang im Krankenhaus

    Paderborn

    Am Bahnübergang an der Driburger Straße in Paderborn ist am Dienstagabend (07. Februar) gegen
    17.50 Uhr eine Frau von einem Zug erfasst worden. Die schwer verletzte 37-Jährige verstarb trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen durch Ersthelfer und die herbeigerufenen Rettungskräfte am Abend in einem Paderborner Krankenhaus.

    Der Zug war zuvor vom Paderborner Hauptbahnhof aus in Richtung Bielefeld losgefahren. Trotz einer Notbremsung konnte der Unfall nicht mehr verhindert werden. Der Zugführer und ein Ersthelfer erlitten einen Schock und mussten durch Mitarbeiter der Notfallseelsorge versorgt werden. Die 41 Fahrgäste des Zuges blieben unverletzt. Sie wurden zunächst in einem Bus der Feuerwehr Paderborn betreut und anschließend zum Nordbahnhof gebracht. Zusätzlich zum Bahnübergang Driburger Straße wurde auch der Übergang an der Benhauser Straße komplett gesperrt und der Zugverkehr auf der Strecke bis in die Abendstunden eingestellt.
    Das Verkehrsunfallaufnahme-Team der Polizei Paderborn war vor Ort. Zum Zeitpunkt des Unfalls waren die Schranken am Bahnübergang für Fußgänger unten.

  • Aggressiver Fahrgast belästigt Frauen und verletzt Reisende

    Aggressiver Fahrgast belästigt Frauen und verletzt Reisende

    SchwandorfAm Dienstagabend (31. Januar) hat ein 54-jähriger Kasache in einem Zug von Weiden nach Regensburg Frauen belästigt. Anschließend richteten sich seine Aggressionen gegen einen Reisenden. Ein couragierter Helfer, der dem Reisenden zu Hilfe kam, musste selbst Schläge einstecken. Das Bundespolizeirevier Regensburg ermittelt wegen Körperverletzung.

    Gegen 18:30 Uhr meldete die Notfallleitstelle der Bahn eine tätliche Auseinandersetzung in einer Oberpfalzbahn von Weiden nach Regensburg. Der Zug musste in Regenstauf angehalten werden. Streifen der Polizeiinspektion Regenstauf und des Bundespolizeireviers Regensburg eilten zum Einsatzort und konnten alle Beteiligten feststellen.

    Ersten Erkenntnissen zufolge hatte der 54-Jährige mehrere Frauen im Zug belästigt, sodass diese den Sitzplatz wechselten. Anschließend richteten sich die Aggressionen des Mannes gegen einen Fahrgast. Der Kasache schlug dem 22-jährigen Deutschen mehrfach ins Gesicht.

    Ein couragierter Helfer zog den Angreifer von seinem Opfer weg und musste dann selbst Schläge einstecken. Doch der 25-jährige Türke wehrte sich und schlug zurück.

    Der Verursacher der Auseinandersetzung verletzte die beiden Reisenden leicht. Auch er selbst trug Blessuren davon.

    Das Bundespolizeirevier Furth im Wald ermittelt wegen Körperverletzung.

  • Zwei Tote nach Angriff im Zug in Schleswig-Holstein

    Zwei Tote nach Angriff im Zug in Schleswig-Holstein

    Nach dem Angriff auf Fahrgäste eines Zuges der Regionalbahn am heutigen Nachmittag dauern die Ermittlungen der Itzehoer Kripo in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Itzehoe an. Vor Ort in Brokstedt sind die polizeilichen Maßnahmen abgeschlossen, der Zug hat den Bahnhof mittlerweile verlassen.

    Die Identitäten der Getöteten und der Verletzten stehen bis jetzt nicht zweifelsfrei fest, so dass die Polizei am morgigen Tag diesbezüglich nachberichtet.

    Weitere Auskünfte seitens der Polizei werden heute nicht erteilt. 

    Das Bürgertelefon ist unter der Telefonnummer 04821 / 6022100 noch bis 23.00 Uhr erreichbar.

    Bei einem Angriff in einem Zug von Kiel nach Hamburg hat ein Mann am heutigen Nachmittag zwei Fahrgäste tödlich verletzt und weitere Personen verletzt. Das Motiv der Tat ist aktuell noch unklar, die Ermittlungen der Itzehoer Mordkommission in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Itzehoe laufen auf Hochtouren.

    Nach derzeitigen Erkenntnissen griff ein 20 bis 30 Jahre alter Mann gegen 14.55 Uhr in der Regionalbahn Fahrgäste mit einer Stichwaffe an. Dabei erlitten zwei der Opfer tödliche Verletzungen, drei weitere schwere und vier Menschen leichte. Zeugen gelang es unmittelbar nach der Tat, den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei am Bahnhof in Brokstedt festzuhalten – auch er wies Verletzungen auf.

    Hintergründe der Tat sowie weitere Details zum Tathergang, der Identität von Täter und den Opfern sind bisher noch unklar.

    Aktuell ist der Bereich rund um den Bahnhof gesperrt.

  • Unbekannter zieht sich im Zug neben Frau aus

    Unbekannter zieht sich im Zug neben Frau aus

    Holzkirchen / Warngau / Rosenheim

    Bundespolizei ermittelt wegen exhibitionistischer Handlungen – Zeugen gesucht

    Am Mittwochnachmittag (8. Dezember) hat ein junger Mann in der Regionalbahn zwischen Holzkirchen und Warngau eine Frau auf extreme Weise belästigt: Der Unbekannte nahm neben der Geschädigten Platz, zog sich aus und befriedigte sich selbst. Erst mit Unterstützung einer anderen Reisenden gelang es, den Exhibitionisten dazu zu bewegen, sich wieder anzuziehen. Am Haltepunkt in Warngau verließ dieser dann schnell den Zug.

    Nach ihrer Ankunft in Bad Wiessee verständigte die belästigte Frau die Polizei. Inzwischen wurde die für die Sicherheit der Bahnreisenden zuständige Bundespolizei eingeschaltet. Die Rosenheimer Beamten ermitteln wegen exhibitionistischer Handlungen. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Etwa 17 bis 18 Jahre alt, zwischen 1,75 und 1,80 Meter groß, kurze dunkle Haare, Brillenträger, zur Tatzeit unterwegs mit einem grauen Rucksack. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Rosenheim telefonisch unter der Rufnummer 0 80 31 / 80 26 21 02 entgegen.

  • 10.000€ Schaden – Fahrrad auf Gleise

    10.000€ Schaden – Fahrrad auf Gleise

    Am 1.4. gegen 23:45 Uhr warfen drei bislang Unbekannte am Bahnhof Haar zwei Fahrräder, über eine Lärmschutzwand hinweg, in die Gleise.
    Eines der Fahrräder wurde durch den Meridian 79636, bei einer Geschwindigkeit von 160 km/h erfasst.
    Das zweite Fahrrad blieb vor den Gleisen auf dem Bahnsteig liegen.
    Ein Triebfahrzeugführer des Zuges erkannte das Hindernis und leitete eine Schnellbremsung ein.
    Der Zug war unbesetzt.
    Von Mitternacht bis ca. 03:00 Uhr war die Bahnstrecke gesperrt.
    Dadurch kam es zu Behinderungen im Bahnverkehr.

    Der Schaden am Triebfahrzeug beläuft sich nach ersten Schätzungen eines Mitarbeiters der Bayerischen Regionalbahn auf rund 10.000 Euro.
    Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen eines Gefährlichen Eingriffs in den Schienenverkehr eingeleitet. Dazu werden u.a. Bilder der Videoaufzeichnungen am Bahnhof Haar ausgewertet.

  • Zugbegleiter in Neuwied-Engers mit Messer bedroht

    Zugbegleiter in Neuwied-Engers mit Messer bedroht

     
     

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    Die Bundespolizei sucht Zeugen anlässlich einer Bedrohung in der Regionalbahn 10635 nach Halt im Bahnhof Engers vom 18.03.2021, 21:00 Uhr.

    Während des Aussteigens zog ein bisher unbekannter Mann unvermittelt ein Messer hervor und bedrohte den Zugbegleiter mit den Worten “Ich stech dich ab”! Durch einen Tritt gelang es diesem den Angriff abzuwehren. Ein zweiter Angriff konnte nur mittels Pfefferspray unterbunden werden, woraufhin der Angreifer im Bahnhof Engers den Zug in unbekannte Richtung verließ.

    Der Geschädigte beschrieb den Tatverdächtigen wie folgt: Männlich, 50-60 Jahre alt, graue Haare, ungepflegte Erscheinung, bekleidet mit einer Jeanshose und dunkelblauer Steppjacke

    Die Bundespolizei Trier hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Bedrohung aufgenommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich unter 0651 – 43678-0 zu melden.

  • Planen von Zugwaggons aufgeschlitzt und Güter entwendet

    Planen von Zugwaggons aufgeschlitzt und Güter entwendet

    Sinzig (ots)

    Am Sonntagmorgen stellte der Lokführer des Güterzuges 40671, abgestellt auf einem Ausweichgleis nahe Bahnhof Sinzig, an mehreren Waggons Schäden an den Abdeckplanen – vermutlich durch Aufschlitzen – fest.

    Erste Ermittlungen der Bundespolizei ergaben, dass 16 Abdeckplanen durch Aufschlitzen beschädigt und dabei in mindestens zwei Fällen unbekannte Täter in die Waggons eindrangen und mehrere Sport- / Outdoorartikel und Tonerpatronen entwendeten.

    Der Tatzeitraum lässt sich eingrenzen auf den 30.01.2021, 12:30 Uhr – 31.01.2021, 09:50 Uhr. Die Schadenshöhe und Anzahl der entwendeten Güter ist zurzeit noch nicht bekannt.

    Die Bundespolizei Trier hat die Ermittlungen aufgenommen. Wer Angaben zu dem Vorfall oder den Tätern machen kann, wird gebeten sich unter 0651 – 43678-0 zu melden.

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