Internationale Fahndung nach vermisster Lüdenscheiderin
Seit Anfang April fehlt von einer 32-jährigen Frau aus Lüdenscheid jede Spur. Die Polizei sucht inzwischen in Deutschland, Spanien, Portugal und Tschechien nach der Vermissten. Auch Urlauber könnten wichtige Beobachtungen gemacht haben.
Die Angehörigen hatten zuletzt am 1. April 2026 Kontakt mit der Frau. Einen Tag später, am 2. April, wurde sie nach bisherigen Erkenntnissen zuletzt in der spanischen Region Galicien gesehen. Als letzter bekannter Aufenthaltsort gilt das Hotel Restaurant Motevideo in Nigrán.
Da die 32-Jährige aus Lüdenscheid vermisst wird und die bisherigen Fahndungsmaßnahmen keine neuen Hinweise auf ihren Aufenthaltsort erbracht haben, bittet die Polizei nun öffentlich um Mithilfe. Die Suche erstreckt sich neben Deutschland und Spanien auch auf Portugal und Tschechien.
Vermisste lebte in der spanischen Obdachlosenszene
Nach Angaben der Polizei lebte die Frau in der spanischen Obdachlosenszene. Möglicherweise reist sie gemeinsam mit einem Mann namens „Martin“. Dieser soll aus Tschechien stammen. Genauere Angaben zu dem Begleiter liegen derzeit nicht vor.
Die Angehörigen beschrieben die Vermisste zuletzt als psychisch instabil und verwirrt. Auch die Polizei hält es für möglich, dass sich die Frau in einer hilflosen Lage befindet. Deshalb könnten selbst Beobachtungen wichtig sein, die bereits mehrere Monate zurückliegen.
Besonders Menschen, die sich seit April in Galicien oder anderen Teilen Spaniens aufgehalten haben, sollten prüfen, ob sie sich an die Frau oder ihren Begleiter erinnern. Weitere Informationen zu aktuellen Vermisstenfällen und öffentlichen Fahndungen finden Leser bei Blaulicht-Report.
So beschreibt die Polizei die vermisste Frau
- 32 Jahre alt
- etwa 1,65 bis 1,75 Meter groß
- schlanke Statur
- braune Haare
- braungrüne Augen
Ein aktuelles Foto der Frau zeigt das Fahndungsportal der Polizei Nordrhein-Westfalen. Wer die Vermisste seit April 2026 gesehen hat oder Angaben zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machen kann, soll sich bei einer Polizeidienststelle melden.
Auch Hinweise zum Begleiter „Martin“ gesucht
Die Ermittler interessieren sich außerdem für Hinweise zu dem bislang nicht näher bekannten Begleiter „Martin“. Wer den Mann kennt oder beide gemeinsam gesehen hat, könnte entscheidend zur Suche beitragen. Die Meldung darf insbesondere Menschen erreichen, die in Spanien, Portugal oder Tschechien leben oder dort Urlaub gemacht haben.
Seit rund drei Wochen beschäftigt sich die zuständige Behörde mit dem Vermisstenfall. Weil die bisherigen Maßnahmen keine weiteren Erkenntnisse brachten, hofft die Polizei nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. Die Suche nach der 32-Jährigen aus Lüdenscheid läuft weiter.
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Erstellt mit Hilfe von KI
