Kategorie: NRW

  • 17 Verletzte nach Reizgas im Kino

    17 Verletzte nach Reizgas im Kino

    Gestern Abend (13. November, gegen 20:45 Uhr) wurde die Polizei zu einem Kino am Berliner Platz gerufen – nach dem Einsatz von Reizgas gab es 17 Verletzte.

    Nach aktuellem Ermittlungsstand ist es in einem der Kinosäle zu einem Streit zwischen einem 25-jährigen Deutschen und einer Gruppe von Jugendlichen im Alter von 14 bis 17 Jahren (mit deutsch-libanesischer bzw. deutsch-türkischer Nationalität) gekommen. Zeugen sagten aus, dass die Jugendlichen den 25-Jährigen nach einer verbalen Auseinandersetzung körperlich attackiert haben sollen. Daraufhin soll der 25-Jährige das Reizgas hervorgeholt und dieses auch versprüht haben. Alle Besucher verließen zügig den betroffenen Kinosaal. Mitarbeiter des Kinos sperrten den Saal und räumten vorsorglich das gesamte Kinogebäude.

    Insgesamt wurden 17 Menschen durch das Reizgas verletzt, darunter auch der 25-Jährige. Sie wurden durch mehrere Rettungswagenbesatzungen medizinisch versorgt. Der 25-Jährige wurde – wie auch drei weitere Personen mit größeren Reizungen – ins Krankenhaus gebracht.

    Das Reizgas wurde sichergestellt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 25-Jährigen sowie gegen fünf Jugendliche.

  • Achtung – Glassplitter in Lebensmittel

    Achtung – Glassplitter in Lebensmittel

    Aus Gründen des konsequenten und vorsorglichen Verbraucherschutzes
    ruft das Unternehmen Landfleischerei Max Olbrich Steinfeld das
    Produkt Hausmacher Schweinskopf-Sülze im Glas, hergestellt von der Landfleischerei Max
    Olbrich zurück.

    Von dem Rückruf ist folgender Artikel mit den aufgeführten Details
    betroffen:
    Hausmacher Schweinskopf-Sülze
    Gewicht: 180g
    Mindesthaltbarkeitsdaten:
    05.08.2023
    Trotz umfangreicher präventiver Maßnahmen kann leider nicht ausgeschlossen werden, dass
    in einzelnen Gläsern Glasscherben enthalten sind.
    Weitere Mindesthaltbarkeitsdaten oder andere Produkte der Landfleischerei
    Max Olbrich sind von diesem Rückruf nicht betroffen!

    Vertrieben wurde das Produkt deutschlandweit im Lebensmitteleinzelhandel.
    Selbstverständlich können gekaufte Produkte jederzeit in der Einkaufstätte zurückgegeben
    werden.
    Alternativ wenden sich betroffene Verbraucher bitte direkt an Landfleischerei Max Olbrich,
    Am Mühlenbach 6, 49439 Steinfeld. Die Erstattung des Einkaufspreises ist gewährleistet.
    Das Unternehmen bedauert ausdrücklich, dass es trotz permanenter Kontrollen der
    Qualitätssicherung zu diesem Vorkommnis gekommen ist und entschuldigt sich bei allen
    Betroffenen.

  • Festnahme nach Warnschüssen in der Altstadt

    Festnahme nach Warnschüssen in der Altstadt

    Am Samstag, 13. November 2021, beobachtete eine Zeugin um 9. 42 Uhr einen 24-jährigen Gelsenkirchener, der vor einem Haus auf der Wittekindstraße zwei Schusswaffen zusammenbaute und diese anschließend mit Munition belud. Sie rief die Polizei. Als die eingesetzten Polizeibeamten am Einsatzort eintrafen, hielt der Gelsenkirchener eine Schusswaffe in der Hand. Auf die Aufforderung der Beamten, die Waffe niederzulegen, reagierte der 24-Jährige nicht. Er trat mit der Waffe in Vorhalt auf die Polizeibeamten zu. Diese gaben daraufhin drei Warnschüsse in die Luft ab. Der 24-Jährige legte seine Waffe ab. Die Beamten nahmen ihn vorläufig fest und brachten ihn ins Gewahrsam. Die beiden Schusswaffen stellten die Polizeibeamten sicher. Es stellte sich heraus, dass es sich hierbei um Softairwaffen handelte. Den 24-Jährigen erwartet ein Strafverfahren. Die Ermittlungen dauern an.

  • Nach Einbruch: Gaststätteninhaber hält Tatverdächtigen fest und ruft die Polizei

    Nach Einbruch: Gaststätteninhaber hält Tatverdächtigen fest und ruft die Polizei

    Blitzschnell reagiert hat ein 51-jähriger Gaststätteninhaber aus Bochum: Nach einem Einbruch in seine Gaststätte am frühen Samstagmorgen, 13. November, hielt er einen Tatverdächtigen fest und rief die Polizei.

    Als er gegen 4 Uhr morgens verdächtige Geräusche aus seinem Lokal am Harpener Hellweg 211 in Bochum hörte, ging der 51-Jährige nachsehen. Als er den offenbar durchsuchten Innenraum betrat, bemerkte er eine Person, die gerade davonlief. Er rannte hinterher, hielt den Mann fest und rief die Polizei. Die Beamten nahmen den dringend tatverdächtigen Mann – 41, aus Bochum – fest.

    Nach aktuellem Stand steht der 41-Jährige im Verdacht, Bargeld aus der Gaststätte entwendet zu haben.

    Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen.

  • Vier Kinder nach Unfall verletzt

    Vier Kinder nach Unfall verletzt

    Am gestrigen Mittag (12. November) ist es auf der A 1 bei Hamm-Bergkamen zu einem Unfall gekommen, der erhebliche Auswirkungen auf den Verkehr hatte. Neun Personen, darunter vier Kinder wurden leicht verletzt. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

    Bisherigen Erkenntnissen zufolge war ein mit fünf Personen besetzter Pkw gegen 13.15 Uhr auf dem linken Fahrstreifen der A 1 in Fahrtrichtung Köln unterwegs. In Höhe der Anschlussstelle Hamm-Bergkamen übersah die 36-jährige Autofahrerin aus Ahlen aus bislang ungeklärter Ursache den vor ihr stockenden Verkehr. Sie fuhr auf das Fahrzeug einer 52-Jährigen aus Remscheid auf, die wiederum auf den Pkw einer 24-Jährigen aus Münster geschoben wurde. Deren VW prallte gegen den vor ihr stehenden KIA eines 50-Jährigen aus Serbien, der durch die Wucht des Aufpralls gegen den Honda einer 61-Jährigen aus Bergkamen stieß.

    Alle fünf Insassen des VW der 36-Jährigen (1, 6, 6, und 23) wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Ebenso die 52-Jährige aus Remscheid und ihre 13-jährige Beifahrerin. Rettungswagen brachten die Verletzten in Krankenhäuser. Die 24-Jährige aus Münster und die 61-Jährige aus Bergkamen begeben sich eigenständig in ärztliche Behandlung.

    Für die Landung eines Rettungshubschraubers sowie für die Dauer der Bergungsarbeiten musste die Richtungsfahrbahn Köln gesperrt werden. Nach etwa 90 Minuten wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt, bevor die Richtungsfahrbahn gegen 15.15 Uhr wieder komplett frei war. Der Verkehr stockte auf mehr als 13 km. Drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf mehr als 15.000 Euro.

  • Zwei Festnahmen nach Tiefgaragen-Einbruch in Hörde – auch Diensthund im Einsatz

    Zwei Festnahmen nach Tiefgaragen-Einbruch in Hörde – auch Diensthund im Einsatz

    Damit hatten diese beiden Männer bei einem Einbruch in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (11. November) nicht gerechnet. Ein Zeuge meldete der Polizei Dortmund verdächtige Beobachtungen in einer Tiefgarage in der Kohlensiepenstraße in Hörde. Die Beamtinnen und Beamten umstellten die Tiefgarage daraufhin und nahmen die beiden Tatverdächtigen auf frischer Tat fest.

    Die beiden Männer (23 und 38 Jahre alt) hielten sich während der Durchsuchung hinter einem Auto versteckt, doch letztendlich hatten sie keine Chance, dieser Maßnahme zu entkommen. Bei der Suche wurde nämlich auch ein Diensthund eingesetzt. Außerdem stellte die Polizei bei den Männern einen Rucksack mit Handschuhen und mehreren typischen Aufbruchwerkzeugen sicher.

    Die beiden Tatverdächtigen sind für die Polizei keine Unbekannten. Sie sind bereits in der Vergangenheit durch ähnlich gelagerte Delikte in Erscheinung getreten und haben aktuell keinen festen Wohnsitz in Deutschland. Beide wurden vorläufig festgenommen und ins Polizeigewahrsam gebracht.

    Die Polizei ermittelt nun wegen besonders schweren Diebstahls aus Kraftfahrzeugen.

  • 39-jähriger Busfahrer nach Verkehrsunfall beraubt und verletzt – Polizei sucht Zeugen

    39-jähriger Busfahrer nach Verkehrsunfall beraubt und verletzt – Polizei sucht Zeugen

    Vier bislang unbekannte Täter haben am Mittwochabend (10.11.) gegen 23.15 Uhr westlich der Aplerbecker Straße einen 39-jährigen Busfahrer nach einem Verkehrsunfall körperlich angegriffen. Die Polizei sucht nun Zeugen.

    Der Verkehrsunfall ereignete sich beim Wenden des Busses. Der Fahrer wollte ein parkendes Auto, welches die Haltestelle “Fuchshöhle” blockierte, umfahren und touchierte dieses. Anschließend verließ der 39-Jährige den Bus, um mit den Insassen des betroffen PKW die Schadensregulierung zu besprechen. In diesem Moment stiegen vier Männer aus dem Pkw aus. Diese beschimpften den 39-Jährigen und griffen ihn körperlich an, wodurch er zu Boden stürzte. Bevor die Männer in ihrem Auto flüchteten, entwendeten sie die Brille des Fahrers und den Fahrzeugschlüssel des Busses.

    Bei dem Auto soll es sich vermutlich um einen dunklen, dreitürigen VW gehandelt haben. Zeugen, die Hinweise zu den Tätern oder der Tat geben können, melden sich bei der Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter 0231/132-7441.

    Der 39-Jährige wurde bei dem Angriff leicht verletzt und wurde vor Ort von einer Rettungswagenbesatzung behandelt.

  • Zwei Bewaffnete flüchten nach Raub auf Geschäft

    Zwei Bewaffnete flüchten nach Raub auf Geschäft

    Zwei mit Pfefferspray und Hammer bewaffnete Männer haben am Mittwochabend (10. November) einen Angestellten (38) eines An- und Verkaufsgeschäfts in Köln-Weidenpesch überfallen. Nach ersten Erkenntnissen sollen die Männer gegen kurz vor 20 Uhr das Geschäft auf der Neusser Straße betreten, dem 38-Jährigen unvermittelt Pfefferspray in die Augen gesprüht und eine Glasvitrine eingeschlagen haben. Anschließend griffen sie eine hochwertige Rolex Armbanduhr aus der Vitrine und flüchteten in Richtung Innenstadt. Der Überfallene beschreibt den Täter mit dem Reizstoffsprühgerät als etwa 20 bis 25 Jahre alten Schwarzen, der circa 1,80 Meter groß und schlank ist. Er war mit einer dunkelblauen Bomberjacke und einer dunklen Mütze bekleidet und trug eine weiße OP-Maske. Sein Komplize soll stämmig und mit dem Hammer bewaffnet gewesen sein.

    Hinweise zu den Männern nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. 

  • Zeugenaufruf nach tödlichem Verkehrsunfall auf der A 4

    Zeugenaufruf nach tödlichem Verkehrsunfall auf der A 4

    Nach dem tödlichen Verkehrsunfall nach einer Falschfahrt auf der Bundesautobahn 4 sucht die Polizei weitere Zeugen. Ein 96 Jahre alter Mercedes-Fahrer war bei Aachen auf der A 4 entgegen der Fahrtrichtung unterwegs und erst mit einem BMW Mini, dann mit einem Opel Meriva und einem Audi kollidiert. Der Falschfahrer erlag wenig später im Krankenhaus seinen Verletzungen.

    Zeugen werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei den Ermittlern des Verkehrskommissariats 2 zu melden.

  • Autos vor JVA eingeschlagen – Täter kehrt als Festgenommener zum Tatort zurück

    Autos vor JVA eingeschlagen – Täter kehrt als Festgenommener zum Tatort zurück

    Polizisten haben am Dienstagnachmittag (9.11., 16:32 Uhr) an der Gartenstraße vor der JVA einen Autoaufbrecher auf frischer Tat festgenommen. Der 35-Jährige sitzt nun in Untersuchungshaft.

    Die Beamten beobachteten den polizeibekannten Mann dabei, wie er eine braune Aktentasche aus einem Renault holte und mit der Beute in Richtung Aakamp davon ging. Als die Polizisten ihn stoppen wollten, versuchte der 35-Jährige auf einem Fahrrad zu flüchten. Die Beamten hinderten ihn daran und überprüften ihn. Bei der Kontrolle ließ er dann ein Smartphone auf den Boden fallen. Ermittlungen ergaben, dass das Handy aus einem vor der JVA geparkten Ford stammt. Sowohl an dem Renault, als auch an dem Ford waren die Seitenscheiben eingeschlagen.

    Die Polizisten stellten die Gegenstände sicher und nahmen den 35-Jährigen vorläufig fest. Er ist bereits mehrfach wegen gleichgelagerter Straftaten in Erscheinung getreten. Ein Richter folgte am Mittwoch (12.11.) dem Antrag der Staatsanwaltschaft und schickte den Dieb in Untersuchungshaft.

  • Seniorin in Leverkusen-Steinbüchel bei Straßenraub verletzt

    Seniorin in Leverkusen-Steinbüchel bei Straßenraub verletzt

    Nach einem Straßenraub auf eine 70-jährige Seniorin am Dienstagnachmittag (9. November) in Leverkusen-Steinbüchel sucht die Polizei Köln Zeugen. Nach ersten Ermittlungen soll ein circa 20 Jahre alter und etwa 1,55 Meter großer Mann der Rentnerin gegen 16.30 Uhr auf der Steinbücheler Straße ihre Handtasche entrissen haben. Die Frau stürzte, als sie versuchte, diese festzuhalten. Laut Zeugenaussagen soll der Verdächtige schwarz sein, kurz gelockte dunkle Haare haben und mit einem roten Jogginganzug bekleidet gewesen sein. Anschließend flüchtete der Täter mit der Handtasche mit Leopardenmuster in Richtung Oulustraße. Ein Rettungswagen fuhr die verletzte Leverkusenerin zur ambulanten Behandlung in eine Klinik.

    Zeugen, die Angaben zum Tatgeschehen und/oder zu dem flüchtigen jungen Mann machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei Köln zu melden. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

  • Zeugen nach Raub und gefährlicher Körperverletzung gesucht

    Zeugen nach Raub und gefährlicher Körperverletzung gesucht

    Dortmund

    An der Aspeystraße in Dortmund-Huckarde ist am Montagnachmittag (8. November) ein Mann beraubt und verletzt worden. Einer der Tatverdächtigen setzte Pfefferspray ein. Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.

    Nach bisherigen Erkenntnissen reinigte ein 46-Jähriger aus Gelsenkirchen gegen 16.20 Uhr auf dem Parkplatz eines Lebensmittelgeschäftes sein Firmenfahrzeug. Aus dem Augenwinkel nahm er währenddessen Bewegungen an dem Transporter wahr und bemerkte zwei Personen im Fahrzeuginneren. Der 46-Jährige forderte die Männer auf, das Fahrzeug zu verlassen. Zeitgleich näherte sich eine dritte Person, die ihn nach eigenen Angaben auf Russisch oder Polnisch ansprach und unvermittelt mit Pfefferspray besprühte. Im Anschluss flüchtete das Trio in Richtung Rahmer Straße. Offenbar entwendeten sie ein Mobiltelefon.

    Zeugenangaben zufolge waren die Tatverdächtigen etwa 23 bis 25 Jahre alt, 180 bis 190 cm groß, hatten helle kurze Haare und waren von schlanker, sportlicher Statur.

    Ein Rettungswagen kümmerte sich um den Verletzten.

    Weitere Zeugen, insbesondere eine Frau, die den Vorfall auf dem Parkplatz mit ihrem Handy gefilmt haben soll, werden gebeten sich bei der Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter 0231/132-7441 zu melden.

  • Raubüberfall auf Juwelier – Mutige Zeugen verfolgen Täter

    Raubüberfall auf Juwelier – Mutige Zeugen verfolgen Täter

    Dortmund

    Zwei Tatverdächtige haben am Montagmorgen (8. November) einen Juwelier in der Lüner Innenstadt überfallen und wurden durch mutige Zeugen verfolgt. Erfolglos versuchte ein 16-jähriger Tatverdächtiger in der Lippe schwimmend vor den Einsatzkräften zu flüchten. Am Ende klickten für den durchgefrorenen Räuber die Handschellen. Ein weiterer Täter ist flüchtig.

    Ersten Ermittlungen zufolge betraten zwei Männer gegen 10 Uhr ein Juweliergeschäft in der Langen Straße und ließen sich zunächst diversen Goldschmuck zeigen. Die Täter entrissen dem 26-jährigen Juwelier dann den Schmuck und flüchteten zu Fuß in Richtung der Lippe.

    Der 26-jährige Juwelier nahm mit weiteren Passanten die Verfolgung auf und informierte die Polizei. Ein Tatverdächtiger zog daraufhin ein Messer und bedrohte damit seine Verfolger. Diese brachen die Verfolgung ab.

    An schlechten Ideen damit aber nicht genug: Dieser Täter setzte seine Flucht auf ungewöhnliche Weise fort, sprang in die gerade einmal ca. 7 Grad warme Lippe und durchschwamm diese. Am anderen Ufer warteten jedoch die Einsatzkräfte – mit klickenden Handschellen und einer Wärmedecke. Der minderjährige Tatverdächtige wurde nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen an seinen Vater übergeben. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen räuberischen Diebstahls.

    Der zweite Tatverdächtige ist weiterhin flüchtig. Die Ermittlungen hierzu dauern an.

  • Fußgänger auf B42 angefahren – Lebensgefahr

    Fußgänger auf B42 angefahren – Lebensgefahr

    Ein 80 Jahre alter Fußgänger ist am Dienstagnachmittag (9. November) auf der Bundestraße 42 von einem Autofahrer (21) angefahren und lebensgefährlich verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen war der Mann gegen 15.45 Uhr auf der Fahrbahn in Richtung Bad Honnef unterwegs. Für die Dauer der Unfallaufnahme bleibt die Fahrbahn gesperrt. Das Verkehrskommissariat 2 hat die Ermittlungen aufgenommen.

  • Mädchen angegriffen – Zeugen gesucht

    Mädchen angegriffen – Zeugen gesucht

    Ersten Angaben zufolge hat ein unbekannter Mann am Montagmorgen (8.11.) ein 13-jähriges Mädchen auf dem Schulweg umklammert. Der Täter flüchtete.

    Die junge Dortmunderin gibt an, dass sie gegen 8.10 Uhr morgens auf dem Weg zur Schule von einem unbekannten Mann angegangen wurde. Der Täter soll sie umklammert und ihr den Mund zugehalten haben. Als das Mädchen den Unbekannten mit dem Ellenbogen schlug, ließ er von ihr ab und flüchtete.

    Bei der genauen Örtlichkeit soll es sich um einen Verbindungsweg zwischen den Schulkomplexen Schweizer Allee 25 handeln.

    Zur Beschreibung des Mannes kann lediglich gesagt werden, dass der Täter circa 175 cm groß war, eine normale Statur besaß und eine schwarze Regenjacke trug. An den Händen sollen sich bräunliche Handschuhe befunden haben. Der Mann sei aus Richtung Hallenband gekommen. Die Fluchtrichtung ist unbekannt.

    Hinweise bitte an die Kriminalwache unter 0231-132-7441!

  • Polizei fahndet mit Lichtbildern nach mutmaßlichen Einbrechern

    Polizei fahndet mit Lichtbildern nach mutmaßlichen Einbrechern

    Nach einem besonders schweren Fall des Diebstahls im November 2020 fahndet die Polizei Dortmund nun mit Lichtbildern nach zwei Tatverdächtigen. Die Männer stehen im Verdacht, am 14. November 2020 in ein Möbelhaus an der Bornstraße eingebrochen zu sein.

    Tatverdächtige
    Tatverdächtiger
    Tatverdächtiger

    Sie entwendeten Elektrogeräte und Bargeld.

    Mittels Beschluss des Amtsgerichts Dortmund sucht die Polizei nach dem Duo. Wer erkennt die Personen auf den Fotos einer Überwachungskamera und kann Angaben zu ihrer Identität und/oder ihrem Aufenthaltsort machen? Hinweise nimmt die Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter 0231/132-7441 entgegen.

  • Wettbüro zum dritten Mal in vier Wochen überfallen

    Wettbüro zum dritten Mal in vier Wochen überfallen

    Nach einem Raubüberfall auf ein Wettbüro in der Mühlenstraße in Porz am Montagvormittag (8. November), sucht die Polizei nach dem Täter. Es war bereits der dritte Raub dieser Art auf dieses Geschäft innerhalb der vergangenen vier Wochen. In allen Fällen betrat der Räuber das Wettbüro, wenn die Angestellte gerade allein war. Dann schloss er die Tür hinter sich, bedrohte die Frau und forderte Geld. Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich bei allen drei Taten um den gleichen Mann gehandelt hat.

    Er hat eine kräftige Statur, blonde bis hellbraune Haare und einen europäischen Hautteint. Bei der aktuellen Tat soll er eine grüne Hose, einen blau-grauen Kapuzenpulli, schwarze Turnschuhe, eine graue Strickmütze und einen blauen OP-Mundnasenschutz getragen haben.

    Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen oder dem Gesuchten geben können, werden gebeten, sich telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei den Ermittlern des Kriminalkommissariats 14 zu melden. 

  • Übergriff auf Jugendliche – Zeugen gesucht

    Übergriff auf Jugendliche – Zeugen gesucht

    Gelsenkirchen

     

    Nach einem Übergriff in Scholven sucht die Polizei nach Zeugen. Heute Vormittag, 5. November 2021, gegen 10.15 Uhr, stieg eine 14 Jahre alte Gelsenkirchenerin an der Bushaltestelle “Forstweg” aus der Buslinie 247 aus. Eine unbekannte Person fasste sie kurz darauf von hinten und zog sie in einen Busch am angrenzenden Wald. Die Jugendliche konnte sich befreien und ihren Vater anrufen, der die Polizei alarmierte. Der Tatverdächtige flüchtete in Richtung des Waldes. Die Polizei sucht nach einem männlichen Tatverdächtigen, der schwarz gekleidet war und zum Tatzeitpunkt eine schwarze Sturmmaske trug. Zeugen, vor allem auch Fahrgäste des Busses, die Hinweise zum Gesuchten geben können, werden gebeten, sich telefonisch beim Kriminalkommissariat 11 unter der 0209 365 7112 oder bei der Kriminalwache unter der 0209 365 8240 zu melden.

  • Tod durch Stichverletzungen / UNTERSUCHUNGSHAFT

    Tod durch Stichverletzungen / UNTERSUCHUNGSHAFT

    Nach dem gewaltsamen Tod einer 44-Jährigen in Ibbenbüren, ist der Leichnam der Frau am Freitag (5.11.) im Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Münster obduziert worden.

    “Ursächlich für den Tod waren Messerstiche in den Hals der 44-Jährigen. Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, seine getrennt lebende Ehefrau aus niedrigen Beweggründen ermordet zu haben, da er die Trennung nicht akzeptieren wollte”, verdeutlichte Oberstaatsanwalt Dirk Ollech.

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ eine Richterin am Samstagmorgen (06.11.) Haftbefehl wegen Mordes gegen den 45-jährigen Beschuldigten. Dieser äußerte sich bei der richterlichen Vorführung nicht zu dem Geschehensablauf. Er befindet sich nun in Untersuchungshaft.