Kategorie: NRW

  • Fünf Jagdflinten und Munition bei Einbruch entwendet – Zeugensuche

    Fünf Jagdflinten und Munition bei Einbruch entwendet – Zeugensuche

    Bei einem Einbruch am Dienstagabend (23. November) haben Unbekannte in der Baldurstraße in Rath-Heumar einen Waffenschrank mit fünf Jagdflinten und passender Munition entwendet. Gegen 18 Uhr hatten die Eheleute (53, 56) das Haus verlassen und alarmierten die Polizei, als sie gegen 20 Uhr den Einbruch bemerkten.

    Die Kriminalpolizei fragt:

    Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Baldurstraße festgestellt?

    Hinweise nehmen die Ermittler des Kriminalkommissariats 72 unter der Rufnummer 0221 229.0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de. entgegen.

  • Versuchtes Tötungsdelikt im Bereich des Bochumer Hauptbahnhofs

    Versuchtes Tötungsdelikt im Bereich des Bochumer Hauptbahnhofs

    Nach einem versuchten Tötungsdelikt am Montagnachmittag, 22. November, in Bochum hat die Polizei einen Tatverdächtigen ermittelt.

    Der 26-jährige Bochumer steht im dringenden Verdacht, einem 19-jährigen Bochumer im Rahmen einer körperlichen Auseinandersetzung gegen 14.30 Uhr am Kurt-Schumacher-Platz mit einem Messer zwei Stich- bzw. Schnittverletzungen zugefügt zu haben. Hintergrund ist nach aktuellem Stand ein spontaner Streit ohne Vorbeziehung.

    Der 19-Jährige erlitt bei dem Angriff schwere Verletzungen und wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestand nicht.

    Eine Mordkommission des Polizeipräsidiums Bochum hat gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Bochum die Ermittlungen aufgenommen. Der zuständige Staatsanwalt Dietrich Streßig hat beim Gericht einen Untersuchungshaftbefehl beantragt.

  • Durchsuchungsmaßnahmen bei “Hells Angels”-Mitgliedern – Spezialkräfte im Einsatz

    Durchsuchungsmaßnahmen bei “Hells Angels”-Mitgliedern – Spezialkräfte im Einsatz

    Seit dem frühen Dienstagmorgen (23. November) durchsucht die Polizei bei Angehörigen einer Rockergruppe 16 Objekte in Köln und im Rhein-Erft-Kreis. Hintergrund ist ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Mordes, das nach Schüssen auf ein ehemaliges “Hells Angels”-Mitglied (31) in der Kölner Altstadt am 23. Oktober 2021 eingeleitet worden war. Die Ermittlungen richten sich derzeit gegen 15 Männer im Alter von 23 bis 51 Jahren, allesamt Angehörige der Ortsgruppe “Hells Angels MC Honorfield”.

    Neben zahlreichen Spezialeinheiten sind zudem Kräfte der Bereitschaftspolizei und Sprengstoffspürhunde im Einsatz. Die Durchsuchungsmaßnahmen dienen der Sicherstellung von Beweismitteln und der gezielten Suche nach der möglichen Tatwaffe.

    Bei dem Angriff auf den 31-Jährigen hatte einer der Beschuldigten mindestens drei Schüsse abgegeben. Eines der Geschosse schlug durch die Rollläden in die Wohnung eines Unbeteiligten ein. Es ist dem Zufall zu verdanken, dass niemand verletzt worden ist. 

  • Konfrontation mit Axt und Eisenstange – 53-Jähriger schwer verletzt

    Konfrontation mit Axt und Eisenstange – 53-Jähriger schwer verletzt

    Am Montagabend (22. November) hat der 53 Jahre alte Vermieter einer Bergisch Gladbacher Wohnung bei einer Auseinandersetzung mit dem 27-jährigen Sohn einer Mieterin eine schwere Kopfverletzung erlitten. Er wurde vom Tatort an der Hermann-Löns-Straße zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gefahren und operiert. Den leichter verletzten Tatverdächtigen nahmen von Zeugen alarmierte Polizisten fest. In einer Klinik entnahm ihm ein Arzt eine Blutprobe. Die Kripo Köln hat eine Mordkommission eingerichtet, die aktuell wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt.

    Gegen 20.20 Uhr war es nach derzeitigem Kenntnisstand an dem Wohnobjekt zu dem Zusammenstoß gekommen. Während der Ältere mit einer Eisenstange agierte, soll der Festgenommene mit einer Axt zugeschlagen haben. Die Polizisten stellten beide Tatmittel sicher. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Konfrontation dauern an.

  • Verkehrsunfall mit Schulbus – zwölf Verletzte

    Verkehrsunfall mit Schulbus – zwölf Verletzte

    Am Montagnachmittag (22.11.) kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Schulbus. Hierbei wurden neun Schüler, zwei Lehrkräfte und der PKW-Fahrer leicht verletzt.

    Um 13:53 Uhr ereignete sich auf der Kurler Straße im Einmündungsbereich der Greveler Straße ein Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Schulbus.

    Ersten Erkenntnissen zufolge missachtete der 61-Jährige PKW-Fahrer die Vorfahrt des 56-Jährigen Schulbusfahrers. Im Einmündungsbereich kam es dann zum Zusammenstoß, wodurch der PKW des 61-Jährigen in den angrenzenden Straßengraben geschleudert wurde und dort auf dem Dach liegend zum Stillstand kam.

    Glück im Unglück hatten alle Beteiligten: Neben neun Schülern wurden zwei Lehrerinnen und der PKW-Fahrer lediglich leicht verletzt.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme musste der Einmündungsbereich gesperrt werden. Die Vollsperrung dauerte bis 15:20 Uhr an.

  • Mordkommission ermittelt nach einem versuchten Tötungsdelikt in Versmold

    Mordkommission ermittelt nach einem versuchten Tötungsdelikt in Versmold

    Am Sonntagnachmittag, 21.11.2021, erhielt die Polizeileitstelle Gütersloh von der Feuerwehrleitstelle Gütersloh Kenntnis über eine verletzte Person in einer Wohnung eines Mehrparteienhauses in Versmold, welche durch Rettungskräfte auf Grund von schweren Kopfverletzungen erstversorgt wurde und nicht ansprechbar war.

    Nach ersten Erkenntnissen der eingetroffenen Polizeikräfte war es im Vorfeld zu einem Familienstreit gekommen. Demnach ereignete sich am Nachmittag eine körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei slowakischen Familienmitgliedern. Im Zuge des Streits erlitt der 42-jährige Vater lebensbedrohliche Kopfverletzungen, die vermutlich durch stumpfe Gewalteinwirkung verursacht wurden. Das Opfer wurde durch die Rettungskräfte und den eingesetzten Notarzt in ein Krankenhaus verbracht, wo es notoperiert wurde.

    Der tatverdächtige 21-jährige Sohn, der zunächst nach dem Streit flüchtete, konnte durch die Polizei Gütersloh im Rahmen der Fahndung vorläufig festgenommen werden.

    Die Hintergründe und die genauen Umstände sind derzeit Gegenstand der Ermittlungen der Mordkommission “Eisen”, die unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Alexander Scholz gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Bielefeld an der Aufklärung des versuchten Tötungsdeliktes arbeiten.

  • Rock n Roll Star bei Brand in Dortmund verstorben

    Rock n Roll Star bei Brand in Dortmund verstorben

    Bei einem Wohnungsbrand in Dortmund starben am Samstag zwei Menschen.
    Medienberichten zufolge soll es sich um Musiker Ted Herold und seine Frau handeln.

    Bei einem Wohnungsbrand in der Dortmunder Ostkirchstraße starben am Samstagabend (20. November) ein Mann und eine Frau, berichtet die Polizei.
    Dichter Rauch war demnach aus dem oberen Stockwerk des Hauses gedrungen, doch Einsatzkräfte konnten die beiden Bewohner nur noch tot bergen. Für sie kam jede Hilfe zu spät. Es seien Ted Herold (79, bürgerlich Harald Schubring) und seine Ehefrau Manuela (48).

    Die Polizeimeldung:
    Dortmund – In einem Zweifamilienhaus in der Ostkirchstraße ist am gestrigen Abend (20. November) ein Feuer ausgebrochen. Zwei Hausbewohner kamen ums Leben. Zwei weitere Personen (79, 85) wurden mit dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus gebracht.
    Die Polizei Dortmund hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Nach ersten Erkenntnissen brach das Feuer gegen 18.15 Uhr aus. Die alarmierte Feuerwehr begann unmittelbar mit den Löscharbeiten. Zwei Bewohner (48, 79) konnten nur noch tot aus ihrer Wohnung geborgen werden. Die Dortmunder Kriminalpolizei hat den Brandort übernommen, die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

  • Mann nach Bedrohung an Kindertagesstätte in Riehl überwältigt

    Mann nach Bedrohung an Kindertagesstätte in Riehl überwältigt

    Am frühen Freitagabend (19. November) haben Beamte eines Spezialeinsatzkommandos gegen 17.30 Uhr einen Mann (53) unverletzt und widerstandslos festgenommen. Spezialisten der Verhandlungsgruppe hatten ihn dazu bewegt, freiwillig das Gebäude zu verlassen. Das Motiv des 53-Jährigen ist derzeit noch völlig unklar. Polizeikräfte fanden bei der Durchsuchung der Kindertagesstätte auf der Straße “An der Flora” keine weiteren Personen im Gebäude. Die Untersuchung eines verdächtigen Gegenstands durch Entschärfer der Bundespolizei verlief ebenfalls ohne Befund. Kräfte von Polizei und Berufsfeuerwehr Köln betreuten während des Einsatzes Angestellte und Kinder der Kindertagesstätte sowie Anwohner. 

  • Mit Chemikalien in Wohnung experimentiert – 63-Jähriger bei Explosion verletzt

    Mit Chemikalien in Wohnung experimentiert – 63-Jähriger bei Explosion verletzt

    Bislang unklar ist der genaue Geschehensablauf, der am Freitagmorgen (19.11.2021) gegen 09:15 Uhr zu einer Explosion in einer Wohnung in Rheinbach geführt hat. Ein 63-jähriger Bewohner wurde dabei verletzt und musste nach einer Erstversorgung vor Ort in ein Krankenhaus gebracht werden. Nach dem bisherigen Ermittlungsstand ist davon auszugehen, dass der 63-Jährige zuvor mit chemischen Substanzen in dem betroffenen Zimmer experimentiert hatte. Hierbei kam es zur Explosion, durch die in dem Raum Mobiliar und ein Fenster zerstört wurden. Weitere Personen oder Gebäudeteile wurden nicht in Mitleidenschaft gezogen. Weiterhin gibt es bislang keinerlei Hinweise auf eine mögliche Fremdeinwirkung. Die Kriminalpolizei übernahm die weiteren Ermittlungen zum Geschehensablauf. Diese dauern derzeit noch an.

  • Versuchte Brandstiftung an der Moschee in Köln-Ehrenfeld

    Versuchte Brandstiftung an der Moschee in Köln-Ehrenfeld

    Nach einer versuchten Brandstiftung an der Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld am frühen Freitagmorgen (19. November) hat der Staatsschutz der Polizei Köln Ermittlungen aufgenommen und fahndet nach einem unbekannten Radfahrer, der nach ersten Erkenntnissen gegen 4 Uhr auf einem Gehweg zwischen der Moschee und der Bezirkssportanlage Benzin oder Diesel ausgeschüttet hat. Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes hatten den Mann bemerkt und angesprochen. Dieser war daraufhin geflüchtet. Einen halbvollen Kanister und mehrere Feuerzeuge ließ er am Tatort zurück. Die Polizei wurde gegen 9.15 Uhr durch eine Sprecherin der Moschee informiert. Derzeit sichert die Polizei Spuren am Tatort, wertet Videoaufnahmen aus und befragt Zeugen. Die Hintergründe sind noch unklar. Eine genauere Beschreibung des flüchtigen Tatverdächtigen liegt bislang nicht vor.

  • Ermittlungen nach gefährlicher Mutprobe an Berufskolleg

    Ermittlungen nach gefährlicher Mutprobe an Berufskolleg

    Nach einer gefährlichen Mutprobe an einem Berufskolleg in Leverkusen-Opladen hat die Polizei Köln die Ermittlungen aufgenommen. Mehrere Schüler sollen sich am 12. November in einem Klassenraum an einer sogenannten “Black-Out-Challenge” beteiligt und diese gefilmt haben. Ziel war es, einem 18-jährigen Schüler Mund und Nase zuzuhalten und ihn bis zur Bewusstlosigkeit zu würgen – mutmaßlich mit seinem Einverständnis. Als ein Lehrer den Klassenraum betrat, gingen die Schüler auseinander. Verletzt wurde der Gewürgte nach aktuellem Stand nicht. Die Schulleitung hat Anzeige erstattet. Es besteht der Anfangsverdacht einer versuchten gefährlichen Körperverletzung.

    Die Polizei warnt ausdrücklich vor solchen Challenges, die sich übers Internet, Chatgruppen sowie Soziale Medien verbreiten und schnell lebensgefährlich werden können. Weitergehende Informationen und Verhaltenstipps für Fachkräfte und Eltern hat die Servicestelle Kinder- und Jugendschutz auf ihrer Internetseite zusammengestellt – https://www.servicestelle-jugendschutz.de/2021/02/challenges-mutproben-aus-dem-internet/ 

  • Ungewöhnlicher Einsatz: Polizisten geleiten Schwangere ins Krankenhaus

    Ungewöhnlicher Einsatz: Polizisten geleiten Schwangere ins Krankenhaus

    Bielefelder Polizisten halfen am Mittwoch, 17.11.2021, im Stau stehenden werdenden Eltern und lotsten sie unversehrt zur Frauen- und Kinderklinik.

    Nach einem Verkehrsunfall mit Sachschaden gegen 07:00 Uhr auf der A 33 im Bereich der Anschlussstelle Paderborn-Elsen riefen die Unfallbeteiligten die Polizei.

    Polizeibeamten der Autobahnpolizeiwache Stukenbrock erhielten den Auftrag, den Unfall aufzunehmen. Während sie sich auf der Anfahrt befanden und an einer Ampel warteten, machten sich die Insassen eines Skoda Fabia bemerkbar.

    Der Mann und seine hochschwangere Frau befanden sich auf dem Weg ins Krankenhaus und kamen aufgrund einer Serie von roten Ampeln nur langsam voran.

    Die Beamten zögerten nicht lange und übernahmen den ungewöhnlichen Einsatz.

    Während die Unfallbeteiligten abgesichert auf dem Seitenstreifen der A 33 auf den nächsten Streifenwagen warteten, lotsten die angesprochenen Polizisten den PKW samt der werdenden Familie zum Krankenhaus nach Paderborn, wo das Fachpersonal übernahm.

    Wie wir in Erfahrung bringen konnten, sind die Eltern und ihr, gegen 10:30 Uhr, geborener kleinen Sohn trotz der Aufregung wohlauf.

  • Minderjährige überfallen Seniorin in Rüttenscheid – Zeugen gesucht

    Minderjährige überfallen Seniorin in Rüttenscheid – Zeugen gesucht

    Zwei minderjährige Jungen überfielen Mittwochabend (17. November) eine Seniorin im Essener Stadtteil Rüttenscheid. Die Polizei sucht Zeugen.

    Gegen 18 Uhr war die 78 Jahre alte Dame auf der Einigkeitstraße, aus Richtung Alfredstraße kommend, in Richtung Bredeneyer Straße zu Fuß unterwegs. In Höhe der Hausnummer 4 spürte die Rentnerin einen starken Stoß auf ihren Rücken. Die Passantin stürzte daraufhin sofort zu Boden. Während die Dame wehrlos auf dem Gehweg lag, entrissen ihr zwei Personen die Handtasche. Mit der Beute flüchtete das Duo in Richtung Bredeneyer Straße. Die überfallene Dame brachte der Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Die Essener Polizei fahndete nach den Flüchtigen. Ein Streifenteam konnte die Tatverdächtigen an einem U-Bahnhof auf der Rüttenscheider Straße dingfest machen. Die geraubte Handtasche hatten sie in einem mitgeführten Rucksack verstaut. Auf der Polizeiwache fanden für die mutmaßlichen Räuber im Alter von 13 und 14 Jahren erkennungsdienstliche Behandlungen statt.

    Den Älteren (deutsch-syrisch) holten im Anschluss die Eltern von der Dienststelle ab. Sein jüngerer Komplize (deutsch) kam in die Obhut eines Kinderheims.

    Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0201/829-0 bei der Kripo zu melden.

    Die Ermittlungsgruppe Jugend hat die Ermittlungen aufgenommen.

  • Raub auf Kiosk – Tatverdächtiger drohte mit einem Messer

    Raub auf Kiosk – Tatverdächtiger drohte mit einem Messer

    Ein bislang unbekannter Mann hat am frühen Donnerstagmorgen (18.11.2021) einen Kiosk in Bonn-Duisdorf überfallen.

    Zur Tatzeit gegen 04:05 Uhr betrat der Tatverdächtige den Verkaufsraum am Schieffelingsweg, bedrohte die Angestellten mit einem Messer und entnahm anschließend einen kleineren Bargeldbetrag aus der Kasse. Im Anschluss verließ er den Kiosk und lief in Richtung Gellertstraße davon.

    Eine unmittelbar eingeleitete Nahbereichsfahndung führte nicht zum Antreffen des Unbekannten, der nach bisherigen Ermittlungen wie folgend beschrieben wird:

    Etwa 20-25 Jahre alt – ca. 1,75 m bis 1,80 m groß – schlanke Statur – bekleidet mit dunkler Kapuzenjacke – sprach Hochdeutsch ohne Akzent.

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen und bittet um Hinweise: Wem ist die beschriebene Person am frühen Donnerstagmorgen in Tatortnähe aufgefallen? Ihre Hinweise nimmt das zuständige Kriminalkommissariat 13 unter der Rufnummer 0228 15-0 oder per E-Mail an KK13.Bonn@polizei.nrw.de entgegen.

  • Schulkind angefahren

    Schulkind angefahren

    An der Carl-Severing-Straße hat eine bislang unbekannte Autofahrerin am Montag, 15.11.2021, an einer Grundstücksausfahrt eine Schülerin angefahren. Sie sprach kurz mit dem Kind, setzte dann aber ihre Fahrt fort.

    Die 9-jährige Schülerin fuhr gegen 07:45 Uhr mit ihrem Fahrrad auf dem Gehweg zum Kreisverkehr Carl-Severing-Straße und Magdalenenstraße. Sie benutzte den linken Gehweg in Richtung der Grundschule Quelle.

    Zeitgleich setzte kurz vor dem Kreisverkehr eine Autofahrerin mit ihrem schwarzen Pkw zurück und stieß mit der Schülerin zusammen. Nachdem die Fahrerin anhielt, sprach sie die 9-Jährige an. Weil das Kind angab, nicht verletzt zu sein, fuhr sie mit ihrem Auto weiter.

    Das Mädchen setzte ihren Weg fort und berichtete an der Schule von ihrem Unfall. Ihre leichten Verletzungen sollten gegebenenfalls später untersucht werden.

  • Tödliche Schüsse auf 34-jährigen Ahlener weiter ungeklärt – Fahndung bei Aktenzeichen XY

    Tödliche Schüsse auf 34-jährigen Ahlener weiter ungeklärt – Fahndung bei Aktenzeichen XY

    Nachdem am 10. Dezember 2020 gegen 22:04 Uhr ein 34-jähriger Ahlener unmittelbar vor seiner Haustür auf der Theodor-Schwarte-Straße in Ahlen beim Aussteigen aus seinem Fahrzeug erschossen wurde, wird die Fahndung nach dem Täter am Mittwoch (17.11.) bei Aktenzeichen XY…..ungelöst ausgestrahlt.

    Die Staatsanwaltschaft Münster, die Polizei Warendorf und die Polizei Münster bitten die Bevölkerung erneut um Mithilfe: Wer hat am Donnerstag, den 10.Dezember 2020, in der Zeit zwischen 21:00 und 22:30 Uhr verdächtige Beobachtungen im Bereich des Tatortes, Theodor-Schwarte-Straße / Konrad-Adenauer-Ring / Schinkelstraße, gemacht oder kann sonst sachdienliche Hinweise geben?

    Den Ermittlungen zufolge hatte das 34-jährige Opfer am Tatabend in dem Bistro Meat & Greet an der Straße Markt in Ahlen gearbeitet und anschließend auf dem Nachhauseweg aus einem Lokal an der Beckumer Straße noch Speisen abgeholt. Auch hier könnten Zeugen auffällige Beobachtungen gemacht haben.

    Für Hinweise, die zur Ermittlung und Ergreifung des Täters führen, wurde eine Belohnung von insgesamt 55.000 Euro ausgesetzt. Davon stammen 50.000 Euro von der Familie des Opfers, 5.000 Euro von der Staatsanwaltschaft in Münster.

    Über die Zuerkennung beziehungsweise Verteilung der Belohnung bei mehreren Hinweisgebern wird unter Ausschluss des Rechtsweges nach rechtskräftiger Erledigung der Strafsache entschieden. Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Amtsträger bestimmt, zu deren Berufspflichten die Verfolgung von strafbaren Handlungen gehört.

    Das Polizeipräsidium Münster hat ab Mittwochabend (17.11., 20:00 Uhr) ein Hinweistelefon geschaltet: 0251 275-4000

  • Fahrer eines Kleintransporters verstirbt nach Verkehrsunfall auf der A1

    Fahrer eines Kleintransporters verstirbt nach Verkehrsunfall auf der A1

    Nach dem schweren Verkehrsunfall heute Mittag (15.11., 13:24 Uhr) ist der Fahrer des beteiligten Kleintransporters noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen erlegen.

    Der 29-jährige Mann aus dem Kreis Borken war in Richtung Dortmund unterwegs, als er seitlich auf das Heck eines Lkw auffuhr. Dieser war aufgrund eines geplatzten Reifens liegen geblieben und stand auf dem linken Fahrstreifen. Durch die Wucht des Aufpralls verkeilte sich die Fahrerkabine unter dem Lkw.

  • Vier Tage Zwangspause für Großraumtransporter

    Vier Tage Zwangspause für Großraumtransporter

    Vier Tage lang stand ein LKW stillgelegt auf einem Parkplatz an der Willy-Brandt-Allee, nachdem er am vergangenen Donnerstag, 11. November 2021, von der Polizei kontrolliert wurde. An diesem Tag, gegen 10 Uhr, fiel den Beamten der Großraumtransporter auf, weil dieser über die Kurt-Schumacher-Straße in Richtung Norden unterwegs war und damit das Durchfahrtverbot für LKW über 3,5 Tonnen missachtete. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Einsatzkräfte zudem fest, dass keinerlei Erlaubnis zur Durchführung eines Großraumtransportes vorlag. Darüber hinaus überschritt die Fahrzeughöhe mit Ladung die erlaubten vier Meter und der Anhänger war zu weit teleskopiert, das heißt ausgezogen, so dass auf der Ladefläche zu viel Spielraum für das aufgeladene Außengelände war. Folglich wurde dem 50-jährigen Fahrer die Weiterfahrt untersagt und der Großraumtransport auf einem Parkplatz an der Willy-Brandt-Allee abgestellt und das Fahrzeug stillgelegt. Als nächstes wurde ein Kran benötigt, der die Ladung anheben konnte, damit der Sattelanhänger wieder verkürzt werden konnte. Außerdem musste beim Kreis Recklinghausen eine neue Erlaubnis zur Durchführung des Großraumtransports eingeholt werden. Bis zur endgültigen Weiterfahrt heute Morgen, 15. November 2021, 9 Uhr, wurde der Sattelanhänger mit einer sogenannten “Königszapfensperre” versehen.

    Dem Fahrer droht nun ein Bußgeld von etwa 150 Euro und ein Punkt in Flensburg, den Fahrzeughalter erwarten rund 300 Euro und ebenfalls ein Punkt. Darüber hinaus fiel das Fahrzeug vier Tage aus.

    Die Polizei weist noch mal darauf hin, dass es verboten ist, Großraum- und Schwertransporte ohne Erlaubnis und Ausnahmegenehmigung durchzuführen, wenn diese von den gesetzlichen Vorgaben, die die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (STVZO) vorgibt, abweichen. Bei Zuwiderhandlungen drohen empfindliche Bußgelder und sofortige Stilllegung des Transportes mit möglichen Konsequenzen der Umladung vor Ort, was ebenfalls hohe Kosten nach sich zieht. Die Stilllegung wird bis zur Beseitigung aller festgestellten Verstöße aufrecht erhalten. Mit technischem Gerät wird die Stilllegung durchgesetzt. Verstöße werden von der Polizei Gelsenkirchen auch in Zukunft konsequent geahndet.

  • Leiche im Wasser am Niehler Hafen – Mordkommission ermittelt

    Leiche im Wasser am Niehler Hafen – Mordkommission ermittelt

    Polizisten der Wasserschutzpolizei haben nach Hinweisen von Schiffsfahrern am Montagmorgen (15. November) eine weibliche Leiche am Niehler Hafen aus dem Wasser geborgen. Nach ersten Erkenntnissen soll die unbekannte Tote Verletzungen aufweisen, die auf ein Gewaltverbrechen hindeuten könnten. Die Polizei Köln hat eine Mordkommission eingerichtet. Der Leichnam soll heute obduziert werden.