Kategorie: NRW

  • Tödlicher Verkehrsunfall – Fahrzeug in zwei Teile zerrissen

    Tödlicher Verkehrsunfall – Fahrzeug in zwei Teile zerrissen

    Nach einem schweren Verkehrsunfall auf der Friedrich-Ebert-Straße in Höhe der Haltestelle Mülheim West Bahnhof verstarb in der Nacht von Samstag (18. Dezember) auf Sonntag (19. Dezember) ein 27-jähriger Mülheimer.

    Ein Zeuge, der sich mit mehreren Familienangehörigen hinter dem BMW des 27-Jährigen befunden hatte, meldete den Unfall am Samstag gegen 22:20 Uhr der Leitstelle der Polizei.

    Er gab an, dass der Mann mit seinem BMW in den Mast der Straßenbahn-Oberleitung gefahren sei. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug in zwei Teile gerissen, Trümmer lagen mehrere Meter weit verstreut.

    Mehrere Streifenwagen fuhren daraufhin zur Unfallstelle. Während einige Polizisten versuchten, den schwer verletzten Mann aus seinem Fahrzeug zu bergen, sperrten andere Beamte den Bereich großräumig ab.

    Der Feuerwehr Mülheim gelang es, den eingeklemmten Verletzten aus dem Fahrzeug zu bergen. Er musste vor Ort reanimiert werden. In einem Essener Krankenhaus verstarb der junge Mann wenige Stunden später.

    Die Rettungskräfte kümmerten sich zudem um einen weiteren Zeugen, der sich in einer Straßenbahn befunden hatte und einen Schock erlitt.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme und Reinigung der Fahrbahn musste die Friedrich-Ebert-Straße in beide Fahrtrichtungen mehrere Stunden gesperrt werden.

    Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.

  • Fahrer aus Cabrio geschleudert

    Fahrer aus Cabrio geschleudert

    Bei einem Verkehrsunfall auf der A 553 am Samstagvormittag (18. Dezember) ist der 23 Jahre alte Fahrer eines Cabrios bei Brühl aus dem Auto geschleudert und schwer verletzt worden. Nach ersten Erkenntnissen soll das Fahrzeug aus bislang unbekannter Ursache gegen 11.45 Uhr nach rechts gegen die Leitplanke und anschließend gegen die Mittelschutzplanke geschleudert sein. Ersthelfer versorgten den Schwerverletzten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Köln hat die Spuren gesichert. Die Autobahn in Richtung Köln war bis in den späten Abend gesperrt. 

  • Polizei verhindert größere Auseinandersetzungen bei angemeldeten Versammlungen von Querdenkern und linker Szene

    Polizei verhindert größere Auseinandersetzungen bei angemeldeten Versammlungen von Querdenkern und linker Szene

    Am Freitag, 17.12.2021, fanden in Bielefeld angemeldete Versammlungen von regierungs- und coronakritischen Teilnehmern sowie aus dem linken Spektrum statt. Die Polizei Bielefeld war mit verstärkten Kräften, unter anderem mit Einsatzhundertschaft, im Einsatz und konnte größere Auseinandersetzungen verhindern.

    Ein gegen den so genannten “Lichterspaziergang” angemeldeter Protest aus dem linken Spektrum wurde kurzfristig am Freitagmittag abgesagt. Kurz danach ging die Anmeldung einer Eilversammlung unter dem Motto “Gegen Polizeiwillkür!” bei der Versammlungsbehörde ein.

    Ab 17.30 Uhr versammelten sich die Teilnehmer der Eilversammlung aus dem linken Spektrum zur Standkundgebung und die Teilnehmer der Versammlung “Lichterspaziergang” und in Hör- und Sichtweite zueinander auf dem Kesselbrink. Die Kundgebung “Gegen Polizeiwillkür” begann gegen 17.40 Uhr, die Versammlung der Querdenker gegen 18.10 Uhr.

    Die erwarteten 1000 Teilnehmer beim “Lichterspaziergang” wurden weit übertroffen, so dass die Ordnungsbehörde der Stadt Bielefeld eine Zugangsbeschränkung auf Basis der CoronaSchVO anordnete. Nur immunisierte oder getestete Personen durften an der Versammlung teilnehmen. In diesem Zuge setze sich eine Vielzahl von Personen über die Anordnung und die geplante Kontrolle der 3G-Regelung hinweg und beabsichtigte, sich vom Kesselbrink zu entfernen. Daraufhin wurde die Versammlung vom Versammlungsleiter auf dem Kesselbrink für beendet erklärt.

    Nach Beendigung der Versammlung durch den Versammlungsleiter verselbstständigte sich ein Großteil der Teilnehmer und zog auf verschiedenen Strecken durch die Innenstadt. Im weiteren Verlauf zogen die Teilnehmer dann geschlossen auf der ursprünglich angemeldeten Aufzugsstrecke zurück zum Kesselbrink. Zur Vermeidung einer Eskalation kanalisierte die Polizei dabei die Teilnehmerströme.

    Insgesamt wurden sieben Strafanzeigen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, fünf Strafanzeigen wegen Beleidigung und zwei Strafanzeigen wegen Körperverletzung erstattet. Bei einem Widerstand an der Renteistraße wurden zwei Polizeibeamte und die renitente Person leicht verletzt. Vier Personen wurden vorläufig festgenommen.

    Zurück am Kesselbrink löste sich der Aufzug nach und nach auf. Die Eilversammlung der linken Szene war gegen 20.05 Uhr für beendet erklärt worden. Gegen 22.20 Uhr konnte die Polizei in der Innenstadt keine Versammlungsteilnehmer mehr feststellen.

    Die Polizei konnte während des Einsatzes einen bekannten Rechtsextremen auf dem Kesselbrink identifizieren. Darüber hinaus liegen der Polizei bislang keine weiteren Erkenntnisse zu verfassungsfeindlichen oder rechtsextremen Teilnehmern vor. Bei der hohen Anzahl von Teilnehmern ist dies jedoch nicht auszuschließen.

  • Tödlicher Verkehrsunfall auf der A1

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der A1

    Gegen 15.50 Uhr staute sich der Verkehr auf der A1 in Fahrtrichtung Köln. Ersten Ermittlungen zufolge übersah dies ein 26-jähriger LKW-Fahrer aus Slowenien und fuhr auf das Stauende auf. Er kollidierte dabei mit dem Auto eines 40-jährigen aus Hamm. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Opel des 40-jährigen auf einen vorausfahrenden PKW geschleudert. Dieses Fahrzeug war mit einem 27-Jährigem und einer 29-Jährigen aus Selm besetzt. Der BMW der Selmer wurde dann auf einen vorausfahrenden LKW geschleudert. Der LKW wurde durch einen 25-jährigen Polen gefahren.

    Der 26-jährige LKW Fahrer aus Slowenien, sowie der 40-jährige Opel-Fahrer aus Hamm und der 27-jährige BMW-Fahrer sowie dessen 29-jährige Beifahrerin waren eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr gerettet werden.

    Der 40-jährige aus Hamm verstarb noch am Unfallort. Der 27-Jährige Selmer und seine 29-jährigen Beifahrerin wurden schwer verletzt. Nach jetzigem Kenntnisstand sind sie außer Lebensgefahr.

    Während der Rettungsmaßnahmen musste die A1 zeitweise in Fahrtrichtung Köln gesperrt werden. Die Sperrung hielt bis 23.00 Uhr an und verursachte starke Verkehrsstörungen.

  • Unbekannter Jogger unterbindet Raubversuch auf Jugendliche

    Unbekannter Jogger unterbindet Raubversuch auf Jugendliche

    Am Mittwochnachmittag (15. Dezember) sollen zwei circa 1,70 – bzw. 1,80 Meter große Männer nahe der Jahnwiese in Müngersdorf versucht haben, zwei jugendliche Kölner zu berauben. Gegen 16.40 Uhr sollen die Verdächtigen an der Junkersdorfer Straße zunächst vergeblich Geld von den 15-Jährigen verlangt haben. Laut Angaben eines der Geschädigten soll der kleinere Unbekannte dann eine noch unbestimmte Waffe gezogen und die Herausgabe des mitgeführten Fahrrads eines der Geschädigten verlangt haben. Dieser Angreifer hat laut Angaben der Opfer dunkelbraune Haare und soll mit einer schwarzen Wellenstein-Jacke und dunkler Jogginghose bekleidet gewesen sein. Dessen größerer, schwarzhaariger Komplize habe einen dunklen Teint und sei mit einem dunklen Pullover sowie einer Jogginghose ohne Taschen bekleidet gewesen. Als dieser Angreifer anfing, den Rucksack des anderen Jugendlichen zu durchsuchen, sei ein Jogger eingeschritten. Daraufhin seien die Verdächtigen ohne Beute geflüchtet. Das Kriminalkommissariat 14 bittet Zeugen, insbesondere den hilfreichen Jogger, dringend um Hinweise zu den beschriebenen Tatverdächtigen unter Tel.-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de .

  • Sperrung der A 1 dauert an – Autofahrer tödlich verletzt

    Sperrung der A 1 dauert an – Autofahrer tödlich verletzt

    Dortmund Wie berichtet hat sich heute Nachmittag (16. Dezember, 15.50 Uhr) ein schwerer Verkehrsunfall auf der A 1 in Höhe des Kamener Kreuzes ereignet.

    Ersten Erkenntnissen zufolge staute sich der Verkehr auf den Fahrstreifen in Richtung Köln.
    Ein Lkw-Fahrer erkannte dies offenbar nicht rechtzeitig.
    Er fuhr auf einen Pkw mit Anhänger auf, der gegen seinen Vordermann prallte.
    Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde der vordere Pkw dann unter eine weitere Sattelzugmaschine geschoben.
    Die Insassen der Pkw wurden eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr gerettet werden.
    Einer der Unfallbeteiligten starb noch am Unfallort.
    Zwei weitere Personen wurden lebensgefährlich verletzt.

    Derzeit ist die Richtungsfahrbahn Köln gesperrt. Der Verkehr wird abgeleitet.
    Die Polizei bittet Verkehrsteilnehmer weiterhin, den Unfallort großräumig zu umfahren.
    Die Sperrung wird voraussichtlich noch mehrere Stunden andauern.

  • Achtung Betrug! Falsche Tochter meldet sich per WhatsApp

    Achtung Betrug! Falsche Tochter meldet sich per WhatsApp

    Erneut haben Betrüger mit einem Verwandtentrick im Kreis Paderborn mehrere tausend Euro erbeutet. Per WhatsApp hatten sie sich als Tochter ausgegeben und die Mutter mit einer fiesen Legende per Chat hereingelegt.

    Am späten Montagabend erhielt das 58-jährige Opfer eine WhatsApp-Meldung über eine unbekannte Nummer. “Hallo Mama, mein Handy hat ein Wasserschaden erlitten. Das ist jetzt meine vorübergehende Nummer”, so lautete der erste Chatbeitrag. Arglos antwortete die Mutter am Dienstagmorgen und es entwickelte sich ein zunächst unverdächtiger Chatverlauf. “Das Handy sei im Klo gelandet und müsse jetzt trocken”, hieß es beispielsweise. Auch für die Unerreichbarkeit per Anruf hatte die “Tochter” eine Ausrede. Später chattete sie, sie müsse eine dringende Überweisung tätigen und bat ihre Mutter, die Summe auszulegen. Die falsche Tochter schickte die Bankverbindung und wollte ein Foto von der Überweisung per Chat als Bestätigung. Die Mutter überwies am Dienstagnachmittag fast 4.000 Euro auf das ausländische Konto und schickte das geforderte Foto im WhatsApp-Chat, der sodann endete. Als die echte Tochter am späteren Nachtmittag mit ihrer bekannten Nummer anrief, flog der Betrug auf.

    Schon Ende November hatte ein 59-jähriger Paderborner eine ähnliche Summe an WhatsApp-Betrüger überwiesen. “Hallo Papa…” hatte der Messenger-Chat in dem Fall begonnen. Die Bank konnte die Überweisungen auf ein ausländisches Konto nicht mehr stornieren.

    Die Polizei rät zur Vorsicht und appelliert: “Sie meinen, Sie würden darauf nicht hereinfallen? Kann sein. Vielleicht aber Ihre Eltern oder Großeltern, Freunde oder Bekannte. Deshalb appellieren wir an Sie: Warnen Sie die Menschen, die Ihnen nahestehen, vor dieser neuen Masche!”

    So können Sie sich schützen:

       -	Wenn Sie von Ihnen bekannten Personen unter einer unbekannten 
    Nummer kontaktiert werden, speichern Sie die Nummer nicht automatisch
    ab.
       -	Fragen Sie bei der Ihnen bekannten Person unter der alten Nummer
    nach.
       -	Seien Sie misstrauisch gegenüber Geldforderungen egal, ob per 
    Post, per E-Mail, am Telefon oder über Messenger-Dienste wie 
    WhatsApp.
       -	Achten Sie auf die Sicherheitseinstellungen Ihres verwendeten   
    Nachrichtendienstes.

    Falls Sie Opfer geworden sind:

       -	Erstatten Sie immer eine Strafanzeige!
       -	Leisten Sie auf keinen Fall weitere Geldzahlungen.
       -	Informieren Sie Ihre Bank, um eventuell getätigte Geldflüsse 
    anzuhalten oder rückgängig zu machen.

    Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an unser Kriminalkommissariat Kriminalprävention/Opferschutz: Telefon 05251/3063900.

    Weitere Informationen über Betrugsmaschen: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/

    Foto:

    Moderner “Enkeltrick” per Messenger. Vorsicht bei unbekannten Nummern oder Chats – hinter der vertrauten Person könnten Betrüger stecken!

  • Schwerstverletzter Radfahrer aufgefunden – Zeugenaufruf

    Schwerstverletzter Radfahrer aufgefunden – Zeugenaufruf

    Gegen kurz nach Mitternacht (11. Dezember) meldete die Feuerwehr Essen der Polizeileitstelle einen verletzten Fahrradfahrer an der Goldschmidtstraße Ecke Stoppenberger Straße. Ein Straßenbahnfahrer der Ruhrbahn fand den schwerstverletzten 39-jährigen Mann zuvor im Gleisbereich.

    Der bewusstlose Mann musste noch vor Ort von einem Notarzt versorgt werden, bevor er einem Krankenhaus zugeführt werden konnte.

    Da der Unfallhergang völlig unklar ist, bittet das Verkehrskommissariat Zeugen sich unter der 0201/829-0 bei der Polizei Essen zu melden.

  • Schwerverletzter Fußgänger bei Verkehrsunfall in Schalke

    Schwerverletzter Fußgänger bei Verkehrsunfall in Schalke

    Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstag, 9. Dezember 2021, im Kreuzungsbereich der Kurt-Schumacher-Straße und der Grillostraße ist ein 40-jähriger Fußgänger schwer verletzt worden. Ein 36-jähriger Autofahrer bog um 17.45 Uhr von der Grillostraße nach links auf die Kurt-Schumacher-Straße ab, um anschließend seine Fahrt in Richtung Buer fortzusetzen. Beim Abbiegen erfasste der Wagen den 40-Jährigen, der zu Fuß die Kurt-Schumacher-Straße überquerte. Ein Rettungswagen brachte den schwerverletzten Fußgänger zu stationären zur Behandlung in ein Krankenhaus. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Kurt-Schumacher-Straße in Fahrtrichtung Norden gesperrt.

  • Räuber droht Mitarbeiter mit Schusswaffe + Raub – Zeugenaufruf

    Räuber droht Mitarbeiter mit Schusswaffe + Raub – Zeugenaufruf

    Essen

     

    45136 E.-Rüttenscheid: Am gestrigen Abend (7.Dezember) gegen 21:30 Uhr soll ein Unbekannter einen Mitarbeiter eines Supermarktes an der Eleonorastraße mit einer Schusswaffe bedroht und die Tagesseinnahmen eingefordert haben. Aktuell wird nach ihm gefahndet.

    Der 18-Jährige saß an der Kasse, als die unbekannte Person den Supermarkt betrat und sich eine Packung Kaugummi aus dem Regal herausnahm. Als der Unbekannte die Kaugummipackung direkt vor den Mitarbeiter auf das Kassenband legte, trat er um den Kassenbereich an ihn heran. Daraufhin zeigte er ihm eine schwarze Schusswaffe in seinem Hosenbund. Der mutmaßliche Täter forderte den Mitarbeiter auf, die Tageseinnahmen herauszugeben. Noch bevor er mit seiner Beute, einen vierstelligen Bargeldbetrag, flüchtete, schlug der Räuber den Supermarktmitarbeiter auf den Hinterkopf.

    Der Unbekannte trug bei der Tat eine schwarze hüftlange Daunenjacke mit einem weißen Druck auf dem Rücken. Die Kapuze trug er über den Kopf gezogen. Die Hose, die Turnschuhe der Marke Nike und die Handschuhe des Täters waren ebenfalls schwarz.

    Der 18-Jährige blieb glücklicherweise bei dem Raubüberfall unverletzt.

    Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Bereich der Eleonorastraße/Sabinastraße gemacht haben, sich unter der 0201/829-0 zu melden.

  • Tödliche Schüsse in Brackwede – Fahndung läuft

    Tödliche Schüsse in Brackwede – Fahndung läuft

    Wie zuvor berichtet, wurde ein 31-jähriger Mann am Mittwochabend, dem 08.12.2021, gegen 21:45 Uhr an Bushaltestelle “Brackwede Kirche” durch mehrere Schüsse schwer verletzt und verstarb einige Zeit später im Krankenhaus.

    Nach Ermittlungen der Mordkommission “Haupt” gilt der 28-jährige Sinan K. aus Bielefeld als dringend tatverdächtig. Der 28-Jährige ist derzeit flüchtig.

    Daher bitten die Staatsanwaltschaft und die Polizei um Hinweise zum Aufenthaltsort von Sinan K. Wer weiß, wo sich der abgebildete Tatverdächtige aufhält?

    Sinan K. könnte weiterhin bewaffnet sein. Daher verständigen Sie bitte bei Sichtung des Tatverdächtigen sofort die Polizei unter der 0521 545-0 oder 110 und vermeiden Sie direkte Konfrontation mit dem 28-Jährigen.

  • Passat-Fahrer aus Rhein gerettet

    Passat-Fahrer aus Rhein gerettet

    Beamte der Polizei Köln haben am Mittwochabend (8. Dezember) am Niederländer Ufer im linksrheinischen Ortsteil Riehl einen im Rhein treibenden, 68 Jahre alten Kölner mit einer Rettungsleine ans Ufer gezogen und an Rettungskräfte übergeben. Diese fuhren den Geretteten in eine Klinik. Gegen 17.10 Uhr war der Mann laut Zeugenangaben mit seinem VW Passat über eine Rampe im Bereich der Frohngasse in den Rhein gefahren. Das anschließend versunkene, leere Auto konnte bislang nicht geortet und geborgen werden. Die Hintergründe des Geschehens sind noch ungeklärt.

  • Mann (31) an Bushaltestelle erschossen

    Mann (31) an Bushaltestelle erschossen

    Bielefeld (NRW) – Mittwochabend gegen 21.50 Uhr in Bielefeld-Brackwede. Schüsse.
    Ein Mann bricht blutend neben der Bushaltestelle „Brackweder Kirche“ zusammen. Der 31-Jährige stirbt. Der Schütze flüchtet wahrscheinlich mit einem Auto. Großeinsatz für die Polizei.

    Busfahrerin Ute Dowideit (59) fuhr gerade die Haltestelle an und öffnete die Türen für einige Fahrgäste. „Plötzlich knallte es siebenmal hintereinander. Ich habe mich total erschrocken und dachte erst an Feuerwerkskörper. Plötzlich sah ich, wie ein blutverschmierter Mann auf einer Bank zusammenbrach.“

    Die Busfahrerin reagierte geistesgegenwärtig. „Um mich herum habe ich auf einmal nichts mehr mitbekommen. Ich rannte zu dem Mann und brachte ihn in die stabile Seitenlage. Bis die Retter eintrafen, habe ich ihn immer wieder angesprochen, damit er die Augen aufhält.“

    Notarzt und Sanitäter versorgten den Mann vor Ort und brachten ihn umgehend in ein Krankenhaus. Dort erlag der Mann wenig später seinen schweren Schussverletzungen.

    Polizisten sperrten den Tatort ab und befragten Zeugen des Vorfalls. Die Polizeihunde „Steiger“ (6) und „Jette“ (3) suchten den Bereich ab. Sie sollen Patronenhülsen gefunden haben.

    Staatsanwaltschaft und Polizei richteten eine Mordkommission ein.

  • Frau auf Parkplatz in Dortmund-Syburg sexuell belästigt – Polizei sucht Zeugen

    Frau auf Parkplatz in Dortmund-Syburg sexuell belästigt – Polizei sucht Zeugen

    Eine 19-jährige Frau aus Schwerte ist am Montagabend (6. Dezember) von einem unbekannten Mann sexuell belästigt worden. Er hatte die 19-Jährige zuvor in ihrem Auto auf einen Parkplatz an der Ruhrwaldstraße gelockt.

    Die junge Frau wartete mit ihrem Auto gegen 20.20 Uhr an einer roten Ampel an der Kreuzung Ruhrwaldstraße/Wittbräucker Straße. Auf der Spur neben ihr hielt ebenfalls ein Auto, dessen Fahrer die Scheibe herunterließ und sie ansprach. Der Unbekannte gab vor, Zivilpolizist zu sein und sie kontrollieren zu wollen. Dafür müsse sie ihm folgen.

    Die beiden Autos fuhren auf einen nahegelegenen Parkplatz einer Weiterbildungsstätte, wo die Frau ausstieg. Der Täter fasste sie daraufhin unsittlich an und küsste sie auf die Wange. Die 19-Jährige konnte sich jedoch losreißen und flüchtete in ihrem Auto.

    Eine Fahndung nach dem Täter verlief negativ. Die Polizei sucht nun Zeugen, die weitere Angaben zu dem Unbekannten und/oder seinem Fahrzeug machen können. Der Mann war ca. 50 bis 60 Jahre alt und korpulent. Er trug eine graue Jacke mit hellem Innenfell und fuhr einen dunklen Mercedes Benz, vermutlich mit Hagener Kennzeichen. Hinweise gehen bitte an den Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441.

  • Unfall im Baustellenbereich der A45 – Beifahrerin schwer verletzt

    Unfall im Baustellenbereich der A45 – Beifahrerin schwer verletzt

    In Höhe der Anschlussstelle Haiger/Burbach ist es am Montag (6. Dezember) zu einem Verkehrsunfall gekommen. Die Beifahrerin eines Pkw-Fahrers wurde schwer verletzt. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

    Nach ersten Erkenntnissen war ein 20-Jähriger aus Lauffen am Neckar mit seinem Auto gegen 10 Uhr auf dem linken Fahrstreifen der A 45 in Richtung Frankfurt unterwegs. Unmittelbar im Eingangsbereich einer dort eingerichteten Baustelle kam er aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und touchierte mehrere Warnbaken sowie eine Betongleitwand. Bei dem Versuch die Spur zu halten, lenkte der Fahrer offenbar zu stark ein und stieß gegen die Sattelzugmaschine eines 35-Jährigen aus Würzburg, der parallel die rechte Spur befuhr.

    Von dem Lkw abgewiesen prallte der 20-Jährige zunächst gegen die linke und im Anschluss gegen die rechte Betongleitwand, bevor er auf dem Verzögerungsstreifen der Anschlussstelle Haiger zum Stehen kam.

    Rettungswagen brachten die schwer verletzte Beifahrerin (21 aus Brackenheim) sowie den nach eigenen Angaben unverletzten Autofahrer in Krankenhäuser. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme blieben der rechte Fahrstreifen als auch die Ausfahrt Haiger komplett gesperrt. Ein Rettungshubschrauber landete im Sichtdreieck der Anschlussstelle Haiger. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 23.000 Euro.

  • Schweinekopf vor Moschee gelegt – Polizei sucht Zeugen

    Schweinekopf vor Moschee gelegt – Polizei sucht Zeugen

    Unbekannte haben in der Nacht von Samstag auf Sonntag (5.12.) einen Schweinekopf an einer Moschee in Dortmund-Eving abgelegt.

    Nach jetzigem Ermittlungsstand haben die Betreiber der Moschee in der Hessischen Straße den halbierten Kopf eines Schweines, vermutlich Reste von einem Spanferkel, am Sonntagmorgen an dem Zaun des Moscheegeländes gefunden.

    Der Bereich ist videoüberwacht. Weitere Ermittlungen und eine erste Auswertung des Videomaterials haben ergeben, das ein wahrscheinlich männlicher Täter um 3.30 Uhr den Kopf dort platziert haben könnte. Der Tatverdächtige entfernte sich dann in Richtung Deutsche Straße.

    Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen. Es liegt der Verdacht der Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen (§166 StGB) vor.

    Die Polizei sucht Zeugen. Wer hat zur Tatzeit eine verdächtige Person im Bereich des Tatorts gesehen? Zudem werden Hinweise zu dem mutmaßlichen Spanferkel gesucht. Gab es in der Nähe eine Feier oder ähnliches, wo der Kopf des Spanferkels herstammen könnte? Kann ein Partyservice oder Metzger Hinweise zu einem zeitnahen Verkauf von einem Spanferkel machen, der mit der Tat in Verbindung stehen könnte? Bitte melden Sie sich bei der Kriminalwache unter 0231-132-7441.

  • LKW-Fahrer rettet sich aus brennendem Führerhaus

    LKW-Fahrer rettet sich aus brennendem Führerhaus

    In Huchem-Stammeln geriet in der Nacht von Freitag auf Samstag aus noch unbekannter Ursache ein LKW in Brand.

    Das Führerhaus des in der Straße “Rurbenden” geparkten LKW fing gegen 23:00 Uhr am Samstag Feuer. Der polnische LKW-Führer, der in dem Laster geschlafen hatte, konnte sich rechtzeitig aus dem brennenden Fahrzeug retten und wurde nur leicht verletzt. Die Feuerwehr löschte das Feuer, das Führerhaus des LKWs wurde gänzlich zerstört. Die Brandermittler der Polizei arbeiten nun daran, die Ursache des Brandes herauszufinden.

  • Toyota Corolla in Steinbüchel in Brand gesetzt – Zeugensuche

    Toyota Corolla in Steinbüchel in Brand gesetzt – Zeugensuche

    Unbekannte haben auf der Charlottenburger Straße in Leverkusen-Steinbüchel in der Nacht zu Samstag (4. Dezember) einen geparkten Toyota Corolla in Brand gesetzt. Ein VW Golf und ein Opel Meriva, die links und rechts daneben parkten, wurde durch die Hitzeentwicklung ebenfalls erheblich beschädigt. Anwohner hatten den Brand gegen 3.30 Uhr bemerkt und Polizei und Feuerwehr alarmiert.

    Zeugen, die in der Tatnacht verdächtige Personen gesehen haben oder sonstige Hinweise zum Tatgeschehen geben können, werden gebeten, sich telefonisch bei den Ermittler des Kriminalkommissariats 15 unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden. 

  • Junger Mann kollabiert in Polizeizelle – Intensivstation

    Junger Mann kollabiert in Polizeizelle – Intensivstation

    Wenige Stunden nach seiner Ingewahrsamnahme ist ein 19 Jahre alter, unter Medikamenten-, Drogen- und Alkoholeinfluss stehender Mann in seiner Zelle im Polizeigewahrsam in Köln Kalk kollabiert. Nach sofortiger Reanimation durch Polizisten sowie notärztlicher Erstversorgung brachten Rettungskräfte den jungen Bonner in ein Krankenhaus, wo er derzeit intensivmedizinisch behandelt wird.

    Um 21.20 Uhr hatten Polizisten den 19-Jährigen nach Streitigkeiten, einer Sachbeschädigung und der Bedrohung mit einem Messer auf der Eifelstraße in der Südstadt in Gewahrsam genommen und zur Ausnüchterung zum Polizeipräsidium gebracht. Um kurz nach zwei Uhr, nur zehn Minuten nach der letzten Zellenkontrolle, bei der der 19-Jährige noch deutliche Vitalfunktionen gezeigt hatte, sollte er entlassen werden. Dabei war festgestellt worden, dass er nicht mehr auf Ansprache reagierte.