Kategorie: NRW

  • Schussabgabe bei Kolonnenfahrt einer Hochzeitsgesellschaft löst Polizeieinsatz aus

    Schussabgabe bei Kolonnenfahrt einer Hochzeitsgesellschaft löst Polizeieinsatz aus

     
     

    Herne (ots)

    Am frühen Freitagabend, 7. August, gegen 17.05 Uhr, erhielt die Polizei telefonisch Kenntnis vom Autokorso einer Hochzeitsgesellschaft in Herne-Bickern. Mitgeteilt wurde der Polizei, dass es aus der Fahrzeug-Kolonne heraus zu mehreren Schussabgaben in die Luft gekommen sei.

    Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnten die eingesetzten Streifenwagen im Bereich Hammerschmidtstraße/Hüttenstraße und Berliner Straße/Wakefieldstraße insgesamt 14 Fahrzeuge einer Hochzeitsgesellschaft anhalten. Die Personalien aller Insassen wurden festgestellt. Die Durchsuchungen der Personen und Fahrzeuge nach möglichen Schusswaffen verliefen negativ. Die Polizisten fanden allerdings ein Einhandmesser und ein Schlagring. Diese wurden sichergestellt. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

    Damit dieser besondere Tag für alle Hochzeitsgäste unbeschwert und störungsfrei verläuft, weist die Polizei für die Fahrt zum Veranstaltungsort und bei der Feier auf Folgendes hin:

    1.) Halten Sie sich an die Verkehrsregeln.

    2.) Behindern Sie nicht den Verkehr.

    3.) Provozieren Sie keine Staus.

    4.) Zünden Sie keine Feuerwerkskörper/Pyrotechnik.

    5.) Führen Sie keine Waffen mit.

    Bei einer erheblichen Störung der öffentlichen Ordnung und bei Straftaten schreitet die Polizei konsequent ein, um insbesondere Gefahren für Unbeteiligte schnellstmöglich zu unterbinden.

    Die Kontrollierten gaben an, ein defekter Auspuff habe die Knallgeräusche verursacht.

    Da die eigentliche Hochzeitsfeier im Bereich des Polizeipräsidiums Dortmund stattfinden sollte, wurde die dortige Polizei informiert. Ferner wurde eine gemeinsame Weiterfahrt untersagt.

  • Und plötzlich greift eine Hand durchs gekippte Fenster …

    Und plötzlich greift eine Hand durchs gekippte Fenster …

    Den Schreck ihres Lebens bekam eine 37-jährige Bochumerin am frühen Mittwochmorgen, 5. August: Völlig unvermittelt griff eine Hand durch ihr halb geöffnetes Fenster und versuchte, es aufzubrechen. Die Polizei warnt: gekippte Fenster sind offene Fenster!

    Gegen 1.30 Uhr ging die 37-Jährige, die in der Nähe der A43-Abfahrt Bochum-Riemke wohnt, in ihr Badezimmer. Noch bevor sie den Lichtschalter betätigt hatte, bemerkte sie, wie eine Hand von außen durch das halb geöffnete Fenster griff. Sofort schaltete sie das Licht an und begann zu schreien, woraufhin draußen ein dumpfes Geräusch ertönte. Die Bochumerin sah noch einen Mann – schlanke Figur, weißes Shirt – der davonrannte.

    Das Kriminalkommissariat 13 (KK 13) hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Telefonnummer 0234 / 909 4135 (-4441 außerhalb der Bürozeiten) um Zeugenhinweise.

    Die Polizei warnt: Verschließen Sie stets Fenster, Balkon- und Terrassentüren – spätestens, wenn Sie das Haus verlassen. Denn gekippte Fenster sind offene Fenster.

    Wenn Sie mehr zum Thema Einbruchssicherheit erfahren wollen, beraten Sie unsere Experten aus dem Bereich Kriminalprävention und Opferschutz gerne. Weitere Informationen erhalten Sie unter 0234 909-4040.

  • Flieger abgestürzt: Pilot stirbt – Passagier lebensgefährlich verletzt

    Flieger abgestürzt: Pilot stirbt – Passagier lebensgefährlich verletzt

    Iserlohn

    up date:
    Der 25-jährige Iserlohner befindet sich weiterhin mit lebensgefährlichen Verletzungen in einer Dortmunder Klinik. Die Unglücksstelle und der Flieger wurden bis in die Abendstunden von der Kriminalpolizei sowie Gutachtern der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) einer gründlichen Untersuchung unterzogen.
    Der Leichnam wurde durch die Feuerwehr geborgen und polizeilich beschlagnahmt.
    Das Flugzeugwrack wurde geborgen und die zuständige Staatsanwaltschaft in Hagen eingeschaltet.
    Eine Sicherstellung des Fliegers erfolgte nicht. Nach bisherigen Erkenntnissen startete der Flieger kurz vor dem Absturz auf dem Flugplatz zu einem Rundflug und sollte auch dort wieder landen. Zur Unfallzeit überflog er nach Zeugenangaben die Start- und Landebahn in etwa 60 bis 70 Metern Höhe.

    Was zum Absturz führte, wird nun in den kommenden Monaten durch die BFU ermittelt.
    Polizei und Staatsanwaltschaft gehen nach aktuellem Ermittlungsstand von einem Unglücksfall aus.

     

    Erstmeldung:

    Bei dem Absturz eines Leichtfliegers auf dem Fluggelände Iserlohn-Rheinermark ist heute Morgen ein 56-jähriger Pilot aus Hemer ums Leben gekommen. Ein 25-jähriger Mann wurde schwer verletzt.

    Der Unfall ereignete sich kurz vor 10.30 Uhr über der Lande- und Startbahn des Segelflugplatzes im Iserlohner Norden. Der Pilot verstarb in dem abgestürzten Ultraleichtflieger. Sein Passagier wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen von einem Rettungshubschrauber in eine Dortmunder Klinik geflogen.

    Zur Unfallursache können noch keine Angaben gemacht werden. Ein Polizei-Hubschrauber machte aus der Luft Fotos von der Unfallstelle. Die Flugaufsicht der Bezirksregierung Münster ist vor Ort. Die Ermittlungen werden von der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) übernommen. Die Polizei sicherte die Unfallstelle ab.

     

  • Exhibitionist – Fahndung !

    Exhibitionist – Fahndung !

    Bochum (ots)

    Am gestrigen 4. August, gegen 15.45 Uhr, kam es an einer Haltestelle in Bochum Langendreer zu einem Sexualdelikt.

    Eine 26-jährige Dortmunderin wartete im Bereich der Straße Im Uhlenwinkel an einer Bushaltestelle.

    Hier näherte sich der Frau ein unbekannter Krimineller und begann zu onanieren. Die junge Frau trat erschreckt zur Seite, woraufhin der Unbekannte kurz stehen blieb, sich dann aber zügig von der Haltestelle entfernte.

    Beschrieben wurde der Mann wie folgt: 60 Jahre alt, 80 kg schwer und graue Haare. Bekleidet war er mit einer schwarze Kappe, einem Mund-Nasen-Schutz sowie einem schwarzen T-Shirt und Hose. Darüber hinaus führte er eine schwarze Tasche bei sich.

    Das Kriminalkommissariat 12 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Rufnummer 0234 909-4105 (-4441 außerhalb der Geschäftszeiten) um Zeugenhinweise.

  • Betrüger erbeuten mit Enkeltrick und als falsche Wasserwerker Ersparnisse, falsche Polizisten fliegen auf

    Betrüger erbeuten mit Enkeltrick und als falsche Wasserwerker Ersparnisse, falsche Polizisten fliegen auf

     
     

    Köln (ots)

    Gleich mehrfach haben Trickbetrüger am Montag (3. August) bei Seniorinnen und Senioren zugeschlagen: Mit dem sogenannten Enkeltrick brachten Betrüger einen 90 Jahre alten Mann in Köln-Kalk um seine gesamten Ersparnisse. Eine andere Masche, den “Wasserwerker”-Trick, nutzten Betrüger im Stadtteil Lindenthal und stahlen einer 76-jährigen Frau eine vierstellige Bargeldsumme. Im dritten Fall reagierte eine 81-jährige Frau vorbildlich und sprach mit Nachbarn über den Anruf angeblicher Polizisten, bei dem sie misstrauisch wurde.

    Detaillierte Tatabläufe:

    Beim Enkeltrick erhielt der 90 Jahre alte Mann gegen 10 Uhr morgens einen Anruf einer Frau, die nach “Onkel Benno” fragte. Die Gegenfrage des Seniors nach “Johanna” bejahte die Anruferin und gaukelte dem Rentner vor, sie sei in einer Notlage und brauche dringend Geld für einen Wohnungskauf in Solingen. Die fünfstellige Bargeld-Summe, die der Senior zu Hause hatte, packte er in eine Tüte und übergab sie an der Tür einem angeblichen Notar aus Solingen. Eine Stunde später meldete sich die falsche Enkelin erneut und forderte wieder Geld – diesmal für eine Wohnung, die sie ersteigert hatte. Der Senior holte den Rest seiner Ersparnisse aus seinem Bankschließfach und übergab sie wieder dem angeblichen Anwalt an der Wohnungstür. Als sich niemand mehr bei dem Mann meldete, alarmierte er die Polizei.

    Als falscher Wasserwerker gelangte ein Betrüger unter dem Vorwand, ein defektes Verteilerventil an den Wasserleitungen im Bad austauschen zu müssen, gegen 14.30 Uhr in die Wohnung einer 76-jährigen Frau in Köln-Lindenthal. Für eine angebliche Farbprüfung des Leitungswassers sollte die Rentnerin im Bad bleiben. Den unbeobachteten Moment nutze der Täter und stahl aus dem Wohnzimmer der 76-Jährigen, ein Smartphone, ein Prepaid-Handy sowie deren Ersparnisse.

    Richtig und noch rechtzeitig reagierte eine 81 Jahre alte Frau aus Köln-Sürth bei einem Betrugsversuch falscher Polizisten. Nachdem sie ihr Erspartes in ihren Briefkasten gelegt hatte, bat sie die angeblichen Polizisten um Verbindung mit einem Beamten der Polizeiwache Rodenkirchen, den sie persönlich kannte. Auf die veränderte Stimme ihres Bekannten reagierte sie misstrauisch – noch mehr, als er auf ihre persönlichen Fragen falsch antwortete. Als sie Nachbarn davon erzählte, rieten sie ihr, die “echte” Polizei zu informieren, was sie anschließend tat. Ihre Ersparnisse sicherte sie umgehend.

    Insgesamt meldeten Bürgerinnen und Bürger der Polizei Köln am Montag über 25 Anrufe von Betrügern mit dem Ziel, Geld zu erbeuten. Eindrücklich appelliert die Polizei Köln: 1. Legen Sie bei Anrufen, in denen Sie nach Geld gefragt werden sofort auf und wählen Sie nach dem Freizeichen die “110”. 2. Übergeben Sie kein Bargeld an Personen. In der heutigen Zeit fragt niemand nach Bargeld. Fällige Zahlungen, insbesondere hohe Geldbeträge, werden überwiesen. 3. Sprechen Sie mit Ihrer Familie und Ihren Nachbarn über die Masche. Das schützt Sie und Ihr Umfeld. (kw/he)

  • Zwei Tatverdächtige nach Bandendiebstählen ermittelt

    Zwei Tatverdächtige nach Bandendiebstählen ermittelt

    Zwei Tatverdächtige nach Bandendiebstählen ermittelt

     
     

    Bochum (ots)

    Nach einer Öffentlichkeitsfahndung nach mehreren Männern, die im Rahmen von zwei Bandendiebstählen in Erscheinung getreten waren, hat die Polizei jetzt zwei Tatverdächtige ermittelt. Gegen drei weitere Personen hat sich der Tatverdacht nicht erhärtet.

    Bei den beiden jetzt identifizierten Männern handelt es sich um einen 67-Jährigen und einen 68-Jährigen, beide ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Ihnen wird vorgeworfen, am Donnerstag, 12. Dezember 2019, einen 83-jährigen Sprockhöveler in einer Bankfiliale am Dr.-Ruer-Platz in Bochum beim Geldabheben beobachtet und anschließend mithilfe eines Trickdiebstahls in einem Parkhaus bestohlen zu haben. In der Bank waren die Männer gefilmt worden – die Polizei hatte die Bilder mit richterlichem Beschluss veröffentlicht.

    Zugleich hat sich der Anfangsverdacht gegen drei junge Männer nicht erhärtet. Sie standen ursprünglich im Verdacht, am Montag, 10. Februar 2020, am selben Ort einen versuchten Trickdiebstahl nach der gleichen Herangehensweise ausgeführt zu haben. Sie hatten sich zur Tatzeit in der Bankfiliale aufgehalten und waren von einer Überwachungskamera gefilmt worden. Ihre Fotos wurden nach Beschluss des AG Bochum in Form einer Pressemitteilung am 22. Juli veröffentlicht. Nach der Veröffentlichung meldeten sich die drei Männer umgehend selbstständig bei der Polizei.

    Die Polizei bedankt sich bei allen, die sich bereits an der Fahndung beteiligt haben. Bitte verwenden Sie die Fotos der identifizierten Personen nicht mehr und löschen Sie diese.

    Die Ermittlungen des Bochumer Innenstadtkommissariats (KK 31) dauern an. Das Kommissariat bittet weiterhin unter der Telefonnummer 0234 / 909 8105 (-4441 außerhalb der Bürozeiten) um Zeugenhinweise.

  • Messerangriff auf einen 24-Jährigen 3000 Euro für Zeugenhinweise ausgelobt

    Messerangriff auf einen 24-Jährigen 3000 Euro für Zeugenhinweise ausgelobt

     
     

    Herne (ots)

    Nach einem Messerangriff auf einen 24-jährigen Herner suchen Staatsanwaltschaft Bochum und Polizei nach Zeugen. Für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, wird eine Belohnung in Höhe von 3000,- Euro ausgelobt.

    Ein Passant hatte den lebensgefährlich verletzten 24-Jährigen am Freitagnachmittag, 31. Juli, alleine auf dem Gehweg der Dorstener Straße in Herne, in Höhe der Hausnummer 248, vorgefunden. Der Verletzte wies zwei Stichverletzungen auf.
    Mithilfe einer Notoperation konnte er gerettet werden – sein Zustand ist inzwischen stabil.

    Die Mordkommission 6 unter Leitung von KHK Michael Weirich sowie Staatsanwalt Dietrich Streßig haben die Ermittlungen aufgenommen.

    Staatsanwaltschaft und Polizei suchen nach Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, die zur Ergreifung des Täters führen, und loben dafür 3000,- Euro aus. Zeugenhinweise gehen an: Polizeipräsidium Bochum, MK BiDo, Tel.: 0234-909-5034 oder -4441.

  • Gestriger Leichenfund bei Bonn war Mord

    Gestriger Leichenfund bei Bonn war Mord

     
     

    Bonn (ots)

    Nach dem Fund einer männlichen Leiche  am gestrigen Sonntagvormittag in einem Waldstück unweit des Bahnhofes in Eitorf-Merten, hat sich nach der rechtsmedizinischen Untersuchung am heutigen Tag der Verdacht eines Tötungsdeliktes bestätigt.
    Der Leichnam, der aufgrund seines Zustandes dort schon länger gelegen haben muss, wies Anzeichen von Gewalteinwirkung auf. Die Identität des Mannes ist allerdings weiterhin unklar.

    Die Ermittler der Mordkommission bitten Zeugen, die in den letzten Tagen und Wochen verdächtige Feststellungen im Bereich des Tatortes gemacht haben, sich unter der Rufnummer 0228-150 zu melden.

  • 16-Jährige setzt Auto gegen die Wand – 18-jährige Freundin beleidigt und tritt Polizeibeamte

    16-Jährige setzt Auto gegen die Wand – 18-jährige Freundin beleidigt und tritt Polizeibeamte

     
     

    Hemer (ots)

    Auf quietschende Reifen folgte ein Knall: Deshalb schaute eine Zeugin am Samstag gegen 4.30 Uhr aus dem Fenster und sah einen Pkw vor der Wand eines Geschäftes stehen. Sie informierte die Polizei. Wie die Polizeistreife feststellte, hatte ein Wagen die Wand gerammt. Nach der Unfallaufnahme ergab sich folgendes Bild: Ein 18-jähriger Fahrer holt zwei 16 und 18 Jahre alte Freundinnen von einer Party ab. Sie machen Halt am Hadamareplatz, weil die 18-jährige zur Toilette muss. Während sie sich hinter die Mülltonnen kauert, postiert er sich zur Sicherheit davor. Plötzlich gibt es einen Knall: Die 16-jährige hatte sich ans Steuer seines Pkws gesetzt und war losgefahren – geradewegs gegen die zehn Meter entfernte Wand.

    Während der Unfallaufnahme durch die Poliizei wurde die 18-jährige Begleiterin immer aggressiver. Die alkoholisierte, nur spärlich bekleidete junge Frau (ohne Hose) wollte immer wieder den Ort verlassen. Die Polizeibeamten mussten sie festhalten. Ihre Bekannten setzten sie in den Pkw, wo sie so lange gegen die Scheiben hämmerte, bis ihr die Bekannten wieder aus dem Wagen halfen. Darauf begann sie, die Polizeibeamtinnen und -beamten unter anderem als “Schlampen”, “Huren”, “Nutten” und “Hurensöhne” zu beschimpfen. Außerdem rannte sie wieder weg. Eine Polizeibeamtin versuchte, sie festzuhalten, und bekam dafür einen Tritt in den Bauch. Außerdem hustete sie die Polizeibeamten an. Die Polizeibeamten überwältigten sie und brachten sie gegen ihre heftige Gegenwehr in Handfesseln in einen Streifenwagen. Auf der Fahrt zur Polizeiwache und in der Dienststelle setzte sie ihre Beschimpfungstirade fort. Dort wollte ihre Mutter die junge Frau abholen. Doch plötzlich weigerte sie sich, mitzufahren und beschimpfte alle Umstehenden. Deshalb legten ihr die Polizeibeamten erneut Handfesseln an und brachten sie ins Gewahrsam. Dort konnte sie ihren Rausch ausschlafen.

    Der Einsatz endete mit Anzeigen gegen die 18-Jährige wegen Beleidigung und Beleidigung auf sexueller Grundlage, gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen die Corona-Schutzverordnung. Die 16-Jährige muss mit einer Anzeige wegen Fahrens ohne Führerschein rechnen.

  • Vier Toyotas mit Keyless Go-System gestohlen – Zeugensuche

    Vier Toyotas mit Keyless Go-System gestohlen – Zeugensuche

     
     

    Köln (ots)

    Unbekannte haben in dieser Woche (27. bis 31. Juli) im Stadtgebiet Köln vier Toyotas mit Keyless Go-System gestohlen. Es handelte sich um Fahrzeuge mit Hybrid-Abtrieb.

    In der Zeit von Montag (27. Juli), 19 Uhr, bis Donnerstag (30. Juli), 14 Uhr, stahlen Unbekannte einen grauen Toyota RAV4 mit dem Kennzeichen WF-FI 800 auf der Mozartstraße in der Kölner Innenstadt.

    Einen weißen Toyota des gleichen Typ mit dem Kennzeichen K-FC 420 entwendeten Diebe von Mittwoch (29. Juli) auf Donnerstag (30. Juli) auf dem Silbermöwenweg in Kölner-Vogelsang.

    In der gleichen Nacht hatten Unbekannte zwischen 22 Uhr und 8 Uhr einen weißen Toyota des Typs C-HR mit dem Kennzeichen HA-AA 2410 in der Rhöndorfer Straße in Klettenberg gestohlen.

    Den Diebstahl eines auf dem Rosmarinweg in Widderdorfs abgestellten braunen Toyota RAV4 mit dem Kennzeichen K-TB 186 stellte der Eigentümer am Freitag (31. Juli), um 7.30 Uhr fest. Er hatte das Auto Donnerstag (30. Juli), gegen 20.30 Uhr, abgestellt.

    Das Kriminalkommissariat 74 bittet um Hinweise zum Verbleib der Fahrzeuge und/oder zu den Dieben unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de. (ph/de)

  • Stadt und Polizei Köln räumen Plätze in der Innenstadt

    Stadt und Polizei Köln räumen Plätze in der Innenstadt

    Köln (ots)

    Stadt und Polizei Köln waren am Wochenende (31. Juli bis 2. August) mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei an den Hotspots in Köln im Einsatz. Viele Menschen sammelten sich im Bereich der Zülpicher Straße, der Schaafenstraße, dem Stadtgarten sowie dem Rheinboulavard und hielten sich teilweise nicht an die Vorgaben der Corona-Schutzverordnung. Bei der Räumung der Straßen und Plätze durch die Mitarbeiter des Ordnungsamtes leistete die Polizei Köln Amtshilfe. Dabei verhielten sich die angesprochenen Menschen ganz überwiegend kooperativ, sodass die Räumungen ohne besondere Vorkommnisse verliefen.

    Freitagabend (31. Juli)

    Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei unterstützten das Ordnungsamt bei der Räumung des Zülpicher Platzes, der Schaafenstraße sowie des Rheinboulevards. Im Verlauf der Nacht kontrollierten Stadt und Polizei mehr als 200 Menschen, sprachen 9 Platzverweise aus und fertigten mehr als 40 Ordnungswidrigkeitenanzeigen sowie fünf Strafanzeigen unter anderem wegen Verstößen gegen die CoronaSchVO.

    Samstagabend (1. August)

    Zu Beginn der Nacht sammelten sich viele Menschen am Rheinboulevard. Der überwiegende Teil verließ den Bereich jedoch bereits gegen 22.30 Uhr aufgrund eines Gewitters. Gegen 23.15 Uhr unterstützte die Polizei Köln das Ordnungsamt bei der Auflösung einer Menschenansammlung vor einem Kiosk auf der Zülpicher Straße. Die Stadt stellte anschließend Absperrgitter auf. Im weiteren Verlauf der Nacht forderten die Beamten eng zusammenstehende Menschen am Stadtgarten auf, den Bereich zu verlassen. Auch an der Schaafenstraße sammelten sich wieder viele Menschen. Hier stellte die Stadt Absperrbarken auf.

    Da sich Menschen vielfach nicht an die gebotenen Abstandsregeln hielten, kontrollierte die Einsatzkräfte in der Nacht knapp 190 Personen, sprachen etwa 40 Platzverweise aus und fertigten mehr als 50 Ordnungswidrigkeitenanzeigen sowie 13 Strafanzeigen. (ph/de)

  • Straßenraub in Tannenbusch – Unbekannte attackierten 30-Jährigen

    Straßenraub in Tannenbusch – Unbekannte attackierten 30-Jährigen

     
     

    Bonn (ots)

    Die Bonner Polizei sucht Zeugen nach einem Straßenraub, der sich in der Nacht zu Samstag (01.08.2020) in Tannenbusch ereignet hatte.

    Ein 30-Jähriger, der mit seinem E-Bike unterwegs war, wurde gegen 02:40 Uhr an der Ecke Chemnitzer Weg / Masurenweg von einem Unbekannten angesprochen. Der Mann fragte nach Feuer und verwickelte den Fahrradfahrer in ein Gespräch. Plötzlich und unvermittelt soll sich dann ein zweiter Täter von der Seite genähert und den 30-Jährigen geschlagen haben. Er sei dann in der Folge zu Boden geschubst worden. Inzwischen hatte sich auch eine Frau zu den Angreifern gesellt. Einer der Täter stieg dann auf das E-Bike und fuhr davon. Die beiden anderen Angreifer flüchteten in Richtung der Hohe Straße.

    Das 30-Jährige wurde verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

    Die Unbekannten werden wie folgt beschrieben:

    Täter 1: Etwa 20-25 Jahre alt – breite Statur – war oberkörperfrei – flüchtete mit dem E-Bike

    Täter 2: Etwa 20-25 alt – schmale Statur – schwarze Haare – arabisches Aussehen

    Täter 3 (weiblich): Etwa 20-22 Jahre alt – blonde, lange Haare – trug einen weißen Jumpsuit

    Das zuständige Kriminalkommissariat 32 hat die weitergehenden Ermittlungen zu dem Fall übernommen. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0228 15-0 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

  • Polizei Köln ermittelt nach gefährlicher Körperverletzung in Ehrenfeld

    Polizei Köln ermittelt nach gefährlicher Körperverletzung in Ehrenfeld

     
     

    Köln (ots)

    Staatsanwaltschaft Köln und Polizei Köln geben bekannt:

    Bei einer Auseinandersetzung in Köln-Ehrenfeld ist am Donnerstagmittag (30. Juli) ein 50 Jahre alter Mann durch Stiche in den Oberkörper mit einem unbekannten Gegenstand schwer verletzt worden. Rettungskräfte brachten ihn in eine Klinik. Polizisten nahmen noch am Tatort seinen durch Schläge leicht verletzten Kontrahenten aus Frechen (38) vorläufig fest. Die Hintergründe der Tat könnten in Beziehungsstreitigkeiten zwischen dem 50-Jährigen und seiner Ex-Frau (39) liegen, die in dem Auto des 38-Jährigen saß.

    Nach ersten Erkenntnissen soll der 50-Jährige gegen 11.30 Uhr in einem Renault Mégane den VW Passat des Frecheners an der Kreuzung Subbelrather Straße / Ottostraße geschnitten und dann ausgebremst haben. Eine verbale Auseinandersetzung auf der Straße soll nach Zeugenaussagen eskaliert sein. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an. (mw/de)

  • Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern in Köln

    Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern in Köln

     
     

    Köln (ots)

     

    Bislang hat die Polizei Köln 71 derartige Hinweise in 15 Länder weitergeleitet.
    Die Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern erstrecken sich mittlerweile auf alle Länder der Bundesrepublik.
    Da die Pressehoheit diesbezüglich nicht bei der Staatsanwaltschaft Köln liegt und im Übrigen vermieden werden soll, durch Auskünfte etwaige Ermittlungen in anderen Bundesländern zu gefährden, können von Staatsanwaltschaft und Polizei Köln insoweit keine konkreten Informationen erteilt werden.

    Verfahrensstand am 30.07.2020 für NRW:

    Tatvorwurf: (schwerer) sexueller Missbrauch von Kindern pp. und/oder Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornographischer Schriften.

    Anzahl der Beschuldigten insgesamt: 85

    Anzahl Angeklagter: 7

    Anzahl der in Strafhaft befindlichen Personen: 1

    Anzahl der in Untersuchungshaft befindlichen Personen: 9

    (mutmaßliche Tatorte: Bergisch Gladbach, Viersen, Krefeld, Aachen, Alsdorf, Kamp-Lintfort, Duisburg, Blomberg, Dortmund, RLP ).

  • Massenschlägerei zwischen zwei Familien

    Massenschlägerei zwischen zwei Familien

     
     

    Bochum (ots)

    Nach einem Streit zwischen zwei Jugendlichen haben zwei Personengruppen am Mittwochabend, 29. Juli, in Bochum-Langendreer aufeinander eingeschlagen. Die Polizei schritt mit starken Kräften ein.

    Gegen 21 Uhr war es am Wallbaumweg zu einem Körperverletzungsdelikt gekommen: Eine 15-Jährige und eine 14-Jährige (beide aus Bochum) waren in Streit geraten, die 15-Jährige schlug schließlich zu.
    Daraufhin wollten mehrere Familienangehörige der 14-Jährigen die Familie der 15-Jährigen zur Rede stellen.
    Es kam zur Schlägerei zwischen beiden Familien. Insgesamt waren circa 20 Personen beteiligt.

    Zwei Personen wurden durch den Schlag eines Baseballschlägers leicht verletzt, weitere Beteiligte erlitten leichte Verletzungen durch Faustschläge. Ein Verletzter wurde mit dem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, alle übrigen verzichteten auf ärztliche Behandlung.

    Mit starken Kräften trennte die Polizei die beiden Personengruppen und schrieb Anzeigen wegen Körperverletzung.
    Bei einem 41-jährigen Bochumer fanden die Beamten Quarzhandschuhe, einen Teleskopschlagstock sowie eine Reizgaspistole.
    Die Polizisten stellten diese Gegenstände sicher.

    Die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

  • Düsseldorf 2 Leichen nach Hauseinsturz geborgen

    Düsseldorf 2 Leichen nach Hauseinsturz geborgen

    Düsseldorf: Nach Hauseinsturz birgt die Feuerwehr zwei Leichen

    Drei Tage nach dem Einsturz eines Hauses in Düsseldorf haben Rettungskräfte die Leichen zweier Bauarbeiter geborgen. Die Leiche eines 35 Jahre alten Mannes aus Wuppertal wurde am Mittwochabend aus den Trümmern geborgen, wie Marc Vogel von der Düsseldorfer Feuerwehr am Donnerstag mitteilte. In der Nähe des ersten Fundorts bargen die Einsatzkräfte später auch die Leiche des zweiten Bauarbeiters. Er müsse noch identifiziert werden, hieß es. Das erste Todesopfer des Unglücks, der 35-Jährige alte Mann, war bereits am Dienstag gefunden worden.

    Die zweite Leiche entdeckten Rettungskräfte am Mittwoch.

    Das mehrgeschossige Haus in der Düsseldorfer Innenstadt war bei Sanierungsarbeiten am Montagmittag aus bislang unbekannten Gründen plötzlich zusammengestürzt. Von einem mehrere Stockwerke hohen, leerstehenden Gebäudeteil blieb nur ein Trümmerberg mit Mauerteilen, Steinen, Latten und einem Rest des Gerüsts übrig. 

  • Falsche Corona-Positivbescheide per Musterschreiben

    Falsche Corona-Positivbescheide per Musterschreiben

    Kreis Gütersloh hält zahlreiche osteuropäische Tönnies-Beschäftigte zu Unrecht in Quarantäne

    Im Kreis Gütersloh werden zahlreiche Tönnies-Beschäftigte zu Unrecht in Quarantäne gehalten. Darüber berichtet das ARD-Magazin MONITOR in seiner heutigen Ausgabe (Donnerstag, 30.07.2020). Der Redaktion liegen zahlreiche wortgleiche Quarantäne-Anordnungen an Beschäftigte des Fleischunternehmens vor, bei denen es sich offenbar um Musterschreiben des Kreisgesundheitsamts handelt.

    In den Schreiben ist etwa von positiven Corona-Tests und Krankheitssymptomen die Rede, die sich nach MONITOR-Recherchen in vielen Fällen als falsch herausgestellt haben. Bei Stichproben räumte das zuständige Gesundheitsamt die falschen Positiv-Bescheide in allen nachgefragten Fällen ein. In anderen Briefen wurde Beschäftigten mitgeteilt, dass sie aufgrund von Kontakten zu Infizierten in Quarantäne bleiben müssten, obwohl es sich bei den Adressaten um genesene Infizierte handelte, die als nicht mehr ansteckend gelten und bereits aus der Quarantäne entlassen worden waren.

    Insgesamt wurden am 17. Juli allein in den Städten Rietberg und Rheda-Wiedenbrück rund 800 Briefe mit neuen Quarantäne-Anordnungen verschickt, überwiegend an osteuropäische Tönnies-Beschäftigte. Die große Eile, mit der die Musterbriefe zum Teil kurz vor Mitternacht im Kreis Gütersloh zugestellt wurden, erklärt sich mit dem Ende der vom Land NRW angeordneten allgemeinen Quarantäne für alle Tönnies-Beschäftigten am 17.Juli. Offenbar lag dem Kreis Gütersloh daran, möglichst viele Beschäftigte weiterhin in Quarantäne zu halten. Bei den Beschäftigten, die auf ein Ende der vierwöchigen Quarantäne gehofft hatten, sorgten die Schreiben für große Empörung und Verunsicherung, zumal die Schreiben ausschließlich auf Deutsch formuliert waren. Dazu trugen auch die falschen Positiv-Bescheide bei. Es fühle sich an “wie ein sich wiederholender Albtraum”, “es ist wie ins Gefängnis gesteckt zu werden – aber ohne Urteil”, erzählten Betroffene dem ARD-Magazin.

    Auf MONITOR-Anfrage berichten die Städte Rheda-Wiedenbrück und Rietberg von Adresslisten, Quarantänezeiten und Musterschreiben, die sie vom Kreis erhalten hätten. Dabei seien Personen “irrtümlich in den vom Kreis Gütersloh übermittelten Listen” erfasst worden. Eine gesonderte Überprüfung aller einzelnen Fälle sei in den Kommunen nicht mehr erfolgt. Der Kreis Gütersloh spricht dagegen von Missverständnissen und zu überprüfenden Einzelfällen und sieht die Schuld bei den Kommunen. So hätte die Stadt Rietberg “falsche Vordrucke” verwendet. Die Stadt wiederum weist diesen Vorwurf gegenüber MONITOR zurück.

    Volker Brüggenjürgen, Vorstand des Caritasverbandes für den Kreis Gütersloh, sieht in den verschickten Musterschreiben einen Verstoß gegen die erforderliche Einzelfallprüfung. Wenn die ohnehin schon lange Quarantäne von vier Wochen nochmal verlängert werde, “dann haben die Menschen ein Anrecht darauf, dass das verwaltungstechnisch sorgfältig durchgeprüft ist, ob das ein rechtlich einwandfreier Grund ist, die Menschen länger in ihren Wohnungen einzusperren.”

    Professor Sebastian Kluckert, Rechtswissenschaftler der Universität Wuppertal, hält das Verhalten unter Umständen auch für strafrechtlich relevant: “Wenn so etwas vorsätzlich geschieht, also zumindest billigend in Kauf genommen wird, dass Betroffenen die Freiheit entzogen wird, obwohl die Voraussetzungen des Infektionsschutzgesetzes gar nicht vorlagen, liegt eine Freiheitsberaubung im Sinne des Strafgesetzbuches vor.”

  • Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Beteiligten und Verletzten

    Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Beteiligten und Verletzten

     
     

    Oberhonnefeld- A3 (ots)

    Auf der A3, zwischen Dierdorf und Neuwied, Fahrtrichtung Köln, ereignete sich gegen 16:20 Uhr ein Unfall mit mehreren Fahrzeugen. Dabei wurden 4 Kinder und 4 Erwachsene leicht verletzt, wurden jedoch zur Sicherheit durch das DRK in umliegende Krankenhäuser verbracht.
    Die Richtungsfahrbahnen Köln mussten zur Bergung der Fahrzeuge und dem Abtransport der Verletzten kurzfristig gesperrt werden. Die Unfallursache ist noch nicht geklärt.
    Ein Polizeihubschrauber wurde zur Unterstützung ebenfalls eingesetzt. Rückfragen bitte an die Polizeiautobahnstation Montabaur.

    Rückfragen bitte an:

    Polizeipräsidium Koblenz

  • Schock nach diesem Fund im Müllwagen

    Schock nach diesem Fund im Müllwagen

    Gelsenkirchen – Wie gruselig ist das denn?

    Der Fahrer (43) eines Müllwagens sah, dass es aus dem Laderaum seines Lasters qualmte.
    Als er die Ladung inspizierte, entdeckte er einen Kopf …

    Der Fahrer lud den Abfall Dienstagabend im Betriebshof in Gelsenkirchen ab, nachdem er den Qualm entdeckt hatte. Laut Polizei fotografierte er den Müllberg – und sah bei der Durchsicht der Fotos den täuschend echt aussehenden Silikon-Kopf!

    Er verständigte sofort die Polizei. Die Beamten konnten nach Sichtung des circa zehn Tonnen umfassenden Müllbergs Entwarnung geben: Der Kopf ist aus Kunststoff. Die Polizei glaubt, dass er zu einer Ausstellungspuppe gehörte.

     

    Fotos Polizei