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Selbstschussanlage in Garten: Frau bei Suche nach Hund schwer verletzt

4. Mai 2026 3 Minuten gelesen
Selbstschussanlage in Gommern

Horror im Nachbargarten:

Ein dramatischer Vorfall erschüttert Gommern-Dannigkow in Sachsen-Anhalt. Eine 54-jährige Frau suchte am Samstagmorgen ihren entlaufenen Hund und betrat dabei nach bisherigen Angaben ein Nachbargrundstück. Dort löste sie offenbar eine selbstgebaute Selbstschussanlage aus. Eine Schrotladung traf die Frau schwer.

Die Selbstschussanlage in Gommern verletzte die Hundehalterin im Gesicht und am Oberkörper. Rettungskräfte brachten sie in eine Klinik. Nach Medienberichten entfernten Ärzte bei einer Notoperation zahlreiche Schrotkugeln aus ihrem Körper. Auch die Lunge erlitt Verletzungen. Die Frau liegt demnach weiter auf der Intensivstation.

Hund büxt aus – Frau läuft hinterher

Der Vorfall ereignete sich gegen 8.15 Uhr. Die 54-Jährige kam nach Hause, als ihr Hund ausriss. Sie ließ ihre Einkaufstaschen fallen und folgte dem Tier. Der Weg führte sie über das Grundstück des Nachbarn. Dort kam es zu dem folgenschweren Schuss.

Anwohner hörten die Schüsse und alarmierten den Notruf. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an. Zunächst kannten die Einsatzkräfte die genaue Lage nicht. Deshalb kamen auch Spezialkräfte zum Einsatz.

SEK nimmt Nachbarn fest

Die Ermittler gingen anfangs davon aus, dass sich der Bewohner möglicherweise im Haus verschanzt hatte. Das SEK nahm den 43-jährigen Grundstückseigentümer fest. Bei der Durchsuchung entdeckten die Beamten nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft die mechanische Vorrichtung.

Außerdem stellten die Einsatzkräfte zahlreiche Waffen und gefährliche Gegenstände sicher. Dazu sollen Langwaffen, Schrotflinten, Harpunen, Patronen und Schrotmunition gehören. Die Polizei prüft nun, wie der Mann an die Waffen und die Munition kam.

Ermittlungen nach Selbstschussanlage in Gommern

Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Ein Haftbefehl kam zunächst nicht zustande, weil die Staatsanwaltschaft nach bisherigen Angaben keinen dringenden Tatverdacht für ein vorsätzliches Tötungsdelikt sah. Der 43-Jährige kam deshalb wieder auf freien Fuß.

Der Fall wirft dennoch viele Fragen auf. Warum stand auf dem Grundstück eine solche Anlage? Wer baute sie? Und wie gelangten die Waffen in das Haus? Genau diese Punkte klären nun die Ermittler.

Polizei bittet um Vorsicht bei gefährlichen Gegenständen

Die Selbstschussanlage in Gommern zeigt, wie lebensgefährlich illegale Vorrichtungen und Munition sein können. Wer Waffen, Munition oder verdächtige Gegenstände entdeckt, sollte nichts anfassen und sofort die Polizei informieren.

Weitere Informationen der Landespolizei Sachsen-Anhalt gibt es bei der Polizei Sachsen-Anhalt. Zuständig für Ermittlungen in der Region ist die Staatsanwaltschaft Stendal.

Weitere Polizeimeldungen aus Deutschland findest Du in unserer Rubrik Deutschland.

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