Schlagwort: Bahnhof

  • Nach Bedrohung und Parolen – 66-Jähriger kam in Fachklinik

    Nach Bedrohung und Parolen – 66-Jähriger kam in Fachklinik

    Festnahme am Bahnhof Gelnhausen

    Am Dienstagmorgen griff die Polizei am Bahnhof Gelnhausen entschlossen ein. Einsatzkräfte nahmen einen 66 Jahre alten Mann vorläufig fest, nachdem er mehrere Passanten bedroht und beleidigt hatte. Die Ordnungshüter handelten gemeinsam mit der Bundespolizei und brachten den wohnsitzlosen Mann nach ersten Maßnahmen in eine Fachklinik. Die Festnahme am Bahnhof Gelnhausen erfolgte kurz nach 9 Uhr.

    Passanten bedroht und beleidigt

    Der Mann befand sich nach bisherigen Erkenntnissen auf der Durchreise von Fulda nach Frankfurt. Er verließ den Zug in Gelnhausen und hielt sich wenige Minuten im Bereich des Bahnhofsgeländes auf. Zeugen berichteten, dass der offensichtlich verwirrte Verdächtige mindestens vier Passanten beleidigte und bedrohte. Zudem soll er mehrfach volksverhetzende und rassistische Parolen geschrien haben, was die Situation weiter eskalierte.

    Bereits zuvor bespuckte er offenbar eine Mitarbeiterin der Deutschen Bahn. Diese verließ den Bereich jedoch, bevor die erste Streife vor Ort eintraf. Kurz darauf erreichten weitere Einsatzkräfte den Bahnhof und nahmen den Mann ohne Widerstand fest. Die Festnahme am Bahnhof Gelnhausen verlief ruhig, nachdem der Mann zuvor lautstark auf sich aufmerksam gemacht hatte.

    Polizei leitet Strafverfahren ein

    Die Beamten brachten den 66-Jährigen zur Polizeiwache. Die Behörden leiteten Strafverfahren wegen Bedrohung, Beleidigung und Volksverhetzung ein. Anschließend entschieden Fachkräfte, den Mann aufgrund seines psychischen Zustands in eine Klinik einzuweisen.

    Weitere Informationen zu Polizeimeldungen aus Deutschland finden Leser unter blaulichtmyk.de/deutschland sowie aktuelle Nachrichten unter blaulichtmyk.de/news.

    Zeugenaufruf der Polizei

    Die Polizei bittet die geschädigte Bahn-Mitarbeiterin sowie weitere Zeugen, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizeistation Gelnhausen unter der Rufnummer 06051 827-0 entgegen. Offizielle Kontaktinformationen zur Polizei Hessen stehen zudem auf der Seite der Landespolizei bereit: www.polizei.hessen.de

  • Jugendlicher am Alexanderplatz mit unbekanntem Gegenstand angegriffen

    Jugendlicher am Alexanderplatz mit unbekanntem Gegenstand angegriffen

    Zeugen gesucht – Jugendlicher am Alexanderplatz mit unbekanntem Gegenstand angegriffen

    Am Freitagabend, dem 31. Oktober 2025, kam es im Bahnhof Alexanderplatz in Berlin-Mitte zu einer brutalen Auseinandersetzung. Gegen 22:00 Uhr gerieten zwei junge Männer und ein 16-Jähriger im Erdgeschoss des Bahnhofs in eine wechselseitige Körperverletzung. In der Folge zog einer der Männer einen unbekannten Gegenstand und stach auf den Jugendlichen ein. Der 16-Jährige erlitt dabei eine deutliche Verletzung und wurde umgehend notärztlich versorgt.

    Bundespolizei ermittelt und bittet um Hinweise – Zeugen gesucht – Alexanderplatz

    Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung sowie der Körperverletzung gegen zwei Tatverdächtige. Um den Tathergang lückenlos zu rekonstruieren, sucht sie dringend Zeugen. Wer die Tat am 31.10.2025 gegen 22:00 Uhr im Bahnhof Alexanderplatz beobachtet hat oder wer weitere sachdienliche Informationen geben kann, soll sich bitte sofort melden. Zeugen gesucht Alexanderplatz – jede Beobachtung, auch scheinbar kleine Details, kann entscheidend sein.

    So melden Sie Ihre Hinweise

    • Telefonisch bei der Bundespolizeiinspektion Berlin-Hauptbahnhof: 030 2062293-0
    • Kostenlose Hotline der Bundespolizei: 0800 6 888 000 (24/7 erreichbar)
    • Online-Hinweis über das Kontaktformular der Bundespolizei

    Wenn Sie sich erinnern, wo genau es zur Eskalation kam, was zuvor passierte oder wie die Beteiligten aussahen, schildern Sie dies bitte so konkret wie möglich. Nennen Sie, wenn vorhanden, Begleitpersonen, Fluchtrichtung, Bekleidung, mögliche Akzente sowie besondere Merkmale. Zeugen gesucht Alexanderplatz heißt auch: Wer Videos oder Fotos aufgenommen hat, sollte diese gesichert bereithalten und der Polizei zur Verfügung stellen.

    Bitte teilen Sie Informationen nicht in sozialen Netzwerken, sondern direkt mit der Polizei. So schützen Sie die Persönlichkeitsrechte Beteiligter und gefährden nicht die Ermittlungen. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Eindruck relevant ist: Rufen Sie trotzdem an – die Ermittler prüfen jede Spur. Zeugen gesucht Alexanderplatz – Ihre Mithilfe zählt.

    Weiterführende amtliche Informationen und Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier: Bundespolizei – Hinweis geben sowie bei der Bundespolizeiinspektion Berlin-Hauptbahnhof.

    Zusätzliche Hintergründe und aktuelle Meldungen ähnlicher Art lesen Sie auf unseren Übersichtsseiten: Deutschland, Fahndungen und News.

  • Zug in Andernach großflächig mit Graffiti besprüht

    Zug in Andernach großflächig mit Graffiti besprüht

    Graffiti im Bahnhof Andernach: Unbekannte verursachen hohen Schaden

    In der Nacht vom 1. auf den 2. November besprühten bislang unbekannte Täter im Bahnhof Andernach einen abgestellten Personenzug.

    Die Täter hinterließen ein farbenfrohes, jedoch illegales Graffiti auf einer Fläche von rund 100 Quadratmetern.

    Schaden in vierstelliger Höhe

    Nach Angaben der Bundespolizei Trier beläuft sich der entstandene Sachschaden auf mehr als 4.500 Euro. Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass der oder die Täter gezielt in den späten Nachtstunden vorgingen, um unbemerkt zu bleiben.

    Ermittlungen laufen auf Hochtouren

    Die Bundespolizei Trier hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen. Spezialisten sichern derzeit Spuren und werten vorhandenes Videomaterial aus. Auch eine mögliche Verbindung zu ähnlichen Taten in der Region wird geprüft. Der Tatzeitraum lag zwischen Freitagabend und Samstagmorgen.

    Zeugenaufruf der Bundespolizei

    Wer verdächtige Beobachtungen im Bereich des Bahnhofs Andernach gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Bundespolizei Trier unter der Telefonnummer 0651 / 43678-0 zu melden. Jeder Hinweis könnte entscheidend sein, um die Täter zu fassen.

    Weitere Polizeimeldungen aus der Region finden Sie auf blaulichtmyk.de/deutschland oder im Bereich Verkehr.

  • 13-Jähriger stürzt in Kiefersfelden ins Gleis – Lokführer reagiert blitzschnell

    13-Jähriger stürzt in Kiefersfelden ins Gleis – Lokführer reagiert blitzschnell

    Lokführer reagiert geistesgegenwärtig

    Am Mittwochmorgen, dem 24. September, kam es am Bahnhof in Kiefersfelden zu einem gefährlichen Vorfall. Ein 13-jähriger Schüler stürzte kurz vor Einfahrt eines Regionalzugs vom Bahnsteig ins Gleis. Dank der schnellen Reaktion des Lokführers blieb der Junge unverletzt und ein schweres Unglück konnte verhindert werden.

    Unfallgeschehen am Bahnsteig

    Gegen 8.00 Uhr wartete der Schüler auf seinen Regionalzug. Ein Zeuge berichtete, dass der Jugendliche am Bahnsteigrand stand und in Richtung des einfahrenden Zuges blickte. Offenbar verlor er beim Vorlehnen das Gleichgewicht und fiel mit seiner Büchertasche vom Rücken auf den Gleiskörper. Der 51-jährige Triebfahrzeugführer erkannte die Situation und leitete sofort eine Notbremsung ein. Dadurch kam der Zug noch rechtzeitig vor dem Jungen zum Stehen.

    Folgen für den Schüler und die Fahrgäste

    Der 13-Jährige erlitt nach ersten Erkenntnissen lediglich Abschürfungen und Prellungen, stand aber unter großem Schock. Der Rettungsdienst brachte ihn vorsorglich ins Kufsteiner Krankenhaus. Die Fahrgäste im Regionalzug blieben trotz der abrupten Bremsung unverletzt.

    Bundespolizei mahnt zur Vorsicht

    Die Bundespolizei Rosenheim wertet den Vorfall als tragischen Unfall, nutzt ihn jedoch, um auf die Gefahren im Bahnbereich aufmerksam zu machen. Bahnsteige seien keine Spielplätze, sondern Wartezonen zum Ein- und Aussteigen. Insbesondere die weiße Linie markiere den Bereich, hinter dem sich Reisende vor Einfahrt eines Zuges aufhalten müssen.

    Drängeln, Schubsen oder das Abstellen von Taschen im Sicherheitsbereich erhöhen die Gefahr von Unfällen erheblich. Gerade zum Schuljahresbeginn appelliert die Polizei an Schüler und Eltern, diese Regeln zu beachten. Wer sich an die Sicherheitsvorgaben hält, schützt sich selbst und andere.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Hinweise der Bundespolizei finden Sie direkt auf der offiziellen Webseite der Bundespolizei. Weitere regionale Nachrichten aus dem Bereich Rosenheim und Umgebung lesen Sie auf blaulichtmyk.de/news/ sowie in der Rubrik Deutschland.

  • Baby fährt ohne Mutter mit Bahn

    Baby fährt ohne Mutter mit Bahn

    Baby fährt allein mit Zug nach Uelzen

    Ein dramatischer Vorfall ereignete sich am Bahnhof Hannover-Langenhagen, als sich die Türen des Metronom-Zuges ME 82884 plötzlich schlossen. Das Gepäck und die einjährige Tochter befanden sich bereits im Zug, doch die Mutter schaffte es nicht mehr einzusteigen. So begann eine ungewöhnliche Zugfahrt für das kleine Mädchen in Richtung Uelzen.

    Mitreisende kümmern sich sofort um das Kind

    Im Zug reagierten zwei aufmerksame Reisende sofort. Eine 26-jährige Frau aus Eschede und eine 66-jährige Hannoveranerin kümmerten sich um das verängstigte Kleinkind. Sie informierten gemeinsam mit weiteren Fahrgästen den Schaffner über die Situation und sorgten dafür, dass das Baby nicht allein blieb.

    Polizei koordiniert Zusammenführung

    Die zurückgebliebene Mutter wandte sich am Bahnhof direkt an die Polizei. Von dort aus nahm man Kontakt mit dem Zugpersonal auf. In enger Abstimmung entschieden Polizei und Bahn, die Mutter so schnell wie möglich wieder mit ihrer Tochter zu vereinen. Ziel war der Bahnhof in Uelzen, wo die Verantwortlichen bereits alles vorbereiteten.

    Happy End am Bundespolizeirevier

    Um 20:15 Uhr erreichte die Mutter das Bundespolizeirevier am Bahnhof Uelzen. Dort konnte sie ihr Kind unversehrt wieder in die Arme schließen. Die beiden Frauen, die das Mädchen im Zug betreut hatten, übergaben es an die erleichterte Mutter. Dank des schnellen Eingreifens aller Beteiligten endete der Vorfall glimpflich.

    Schnelles Handeln verhinderte Schlimmeres

    Die Situation zeigt, wie wichtig die schnelle Zusammenarbeit zwischen Bahn, Polizei und hilfsbereiten Mitreisenden ist. Ein möglicher Albtraum für die 29-jährige Mutter nahm so ein gutes Ende. Der Vorfall erinnert daran, im hektischen Bahnverkehr stets aufmerksam zu bleiben. Weitere Nachrichten aus Niedersachsen finden Sie unter Blaulicht Deutschland und aktuelle Meldungen aus der Region unter Blaulicht News.

  • Ekelerregender Angriff am Bahnhof Rosenheim: Frau attackiert Bundespolizei mit Kot

    Ekelerregender Angriff am Bahnhof Rosenheim: Frau attackiert Bundespolizei mit Kot

    Frau ohne Fahrschein greift Polizisten in Rosenheim an

    Am Mittwoch, den 10. September, hat sich am Bahnhof Rosenheim ein außergewöhnlich ekelerregender Vorfall ereignet.

    Eine 50-jährige Ukrainerin reiste ohne gültigen Fahrschein von München nach Rosenheim und versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen.

    Die Situation eskalierte, als Beamte der Bundespolizei eingriffen.

    Kontrolle endet mit aggressivem Widerstand

    Laut Bundespolizei hatte die Frau versucht, sich der Überprüfung zu entziehen, indem sie sich in der Toilette des Regionalzuges einschloss. Der Zugbegleiter informierte daraufhin die Polizei, da die Frau ohne Fahrkarte unterwegs war. Auf dem Bahnsteig zeigte sich die Frau äußerst aggressiv, weigerte sich, die Beamten zur Dienststelle zu begleiten, und versuchte mehrmals, sich durch Schläge und Flucht zu entziehen.

    Ungewöhnliche und ekelerregende Angriffsmethode

    Als die Polizisten die Frau schließlich fesseln wollten, kam es zu einem unfassbaren Angriff:

    Die Frau zog ihre Hose herunter, drehte sich zu einem Beamten um und entleerte ihren Darm. Der Kot traf einen Fahrkartenautomaten sowie Hose und Schuhe eines Bundespolizisten. Dieser musste daraufhin seine Dienstkleidung wechseln und eine gründliche Reinigung vornehmen.

    Mehrere Anzeigen gegen die Frau

    Die Bundespolizei leitete nach dem Vorfall mehrere Ermittlungsverfahren ein, unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Betrug und Verunreinigung von Bahnanlagen. Nach einer dringend notwendigen Dusche in der Inspektion Rosenheim wurde die Frau aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Eine weitere strafrechtliche Verfolgung steht bevor.

    Hintergrund: Strengere Kontrollen im Bahnverkehr

    Die Bundespolizei führt regelmäßig Kontrollen im Zugverkehr durch, um Betrug durch Schwarzfahren zu unterbinden und für Sicherheit zu sorgen.

    In Rosenheim kommt es dabei immer wieder zu Einsätzen, da die Strecke zwischen München und Salzburg zu den stark frequentierten Verbindungen gehört. Weitere Informationen zu aktuellen Polizeimeldungen finden Sie unter Blaulicht News.

    Offizielle Mitteilungen und aktuelle Hinweise veröffentlicht die Bundespolizei auf ihrer Website.

  • Bundespolizei rettet Schwan

    Bundespolizei rettet Schwan

    Bundespolizei rettet Schwan

    Wörth am Rhein

    Zu einem tierischen Einsatz kam es am Morgen des 23. Juli 2025. Scheinbar flog ein Schwan in eine Oberleitung im Bahnhof Wörth am Rhein. Danach saß das Tier orientierungslos im Gleisbereich fest und die Bundespolizei wurde informiert.

    Vor Ort konnten die Polizisten den weißen Wasservogel schnell ausmachen. Dieser saß unruhig zwischen den Gleisen und bewegte sich dort nicht weg. Augenscheinliche Verletzungen hatte das Tier nicht.

    Nachdem sichergestellt war, dass die Gleise für den Zugverkehr gesperrt waren, näherten sich die Polizisten dem Tier an, fingen es ein und trugen es behutsam in den Streifenwagen.

    Dort konnte sich der Schwan im Kofferraum erholen, während die Beamten sich um eine Bleibe für das Tier kümmerten.

    Der Vogel konnte in Obhut an eine Pflegestelle der Wildvogel-Auffanghilfe übergeben werden. Dort angekommen war der Schwan schon wieder einigermaßen fit und wird weiter artgerecht versorgt.

  • Erheblicher Vandalismusschaden an Bahnanlagen in Koblenz festgestellt

    Erheblicher Vandalismusschaden an Bahnanlagen in Koblenz festgestellt

    Lärmschutzwände besprüht – 22.500 Euro Schaden

    Am Samstag, dem 5. Juli 2025, stellte die Bundespolizei in Koblenz gleich mehrere Fälle von Sachbeschädigung fest.

    Unbekannte Täter besprühten in großem Umfang Lärmschutzwände in der Nähe zweier Bahnhöfe.

    Die Schäden belaufen sich auf mehrere zehntausend Euro.

    Großflächige Farbschmierereien am Hauptbahnhof Koblenz

    Am Bahnhof Koblenz wurde eine bereits installierte Lärmschutzwand massiv beschädigt.

    Die Täter besprühten eine Fläche von rund 124 Quadratmetern mit Farbe. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 12.500 Euro geschätzt.

    Weitere Tat am Bahnhof Koblenz-Lützel

    Auch am Bahnhof Koblenz-Lützel kam es zu Vandalismus.

    Dort wurde eine noch im Bau befindliche Lärmschutzwand auf 100 Quadratmetern mit Farbe verunstaltet. Die Schadenshöhe beträgt hier rund 10.000 Euro.

    Ermittlungen laufen – Zeugen gesucht

    Die Bundespolizeiinspektion Trier hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Hinweise auf verdächtige Personen oder Beobachtungen am Tatort sind dringend
    erbeten.

    Wer sachdienliche Informationen geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0651 / 43678-0 an die Bundespolizei Trier zu wenden.

  • Koblenz – Verkehrsunfall am Bahnhofsvorplatz

    Koblenz – Verkehrsunfall am Bahnhofsvorplatz

    Koblenz – Verkehrsunfall am Bahnhofsvorplatz

    Koblenz

    Heute Nachmittag kam es gegen 13.30 Uhr zu einem Verkehrsunfall im Bereich des Bahnhofsvorplatzes Koblenz.

    Beim Überqueren der Fahrbahn an einem Fußgängerüberweg wurde ein 85-jähriger Fußgänger von
    einem Fahrzeug erfasst und schwer verletzt. Der Verletzte wurde mit schweren Kopfverletzungen in ein Koblenzer Krankenhaus verbracht.

    Die Ermittlungen zum Unfallhergang und um die 35-jährige Fahrzeugführerin dauern an. Wir bitten, von weiteren Anfragen abzusehen.

  • Sexuelle Belästigung am Bahnhof

    Sexuelle Belästigung am Bahnhof

    Sexuelle Belästigung am Bahnhof

    Limburg

    Am vergangenen Donnerstagabend kam es am Bahnhof in Limburg zu einer sexuellen Belästigung. Gegen 19:00 Uhr ging ein Mann fußläufig vom Zentralen Omnibusbahnhof Nord in Richtung evangelischer Kirchengemeinde, als dieser auf eine Personengruppe zwischen sieben und zehn männlichen Personen traf.

    Zwei Personen aus dieser Gruppe sollen ihn an den Armen festgehalten und darüber hinaus obszöne Anspielungen gemacht und ihn unsittlich berührt haben. Nach Zeugenangaben können die beiden Täter als 25 bis 30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, von schlanker Statur, mit schwarz-lockigen Haaren, Vollbart und arabischem Erscheinungsbild beschrieben werden.

    Der eine Mann trug eine schwarze “Nike” Jacke, eine schwarze Jeans und weiße Turnschuhe. Der andere war mit einer braunen Jacke mit weißen Streifen im Schulterbereich und blauer Jeans bekleidet.

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, sich bei der Polizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 9140 – 0 zu melden.

  • Streit am Mendener Bahnhof

    Streit am Mendener Bahnhof

    Streit am Mendener Bahnhof

    Menden

    Montagabend wurde die Polizei zum Mendener Bahnhof an der Unteren Promenade gerufen,
    da es dort Streit zwischen einem 32 Jahre alten Mendener und zwei Bahnbediensteten gab.

    Demnach hatte der Mendener versucht, in die stehende Bahn einzudringen, er soll mit Wucht gegen die Scheiben geschlagen haben und es begann ein Wortgefecht mit den Bediensteten, die den mittlerweile in die Bahn eingedrungen Mendener dort verweisen wollten. Gegen beide Parteien wird nun wegen des Verdachts der Körperverletzung ermittelt, beide erhoben Vorwürfe auf Grund des stattgefundenen Gerangels. 

  • Flammen-Inferno im Bahnhof von Berlin-Marzahn!

    Flammen-Inferno im Bahnhof von Berlin-Marzahn!

    Flammen-Inferno im Bahnhof Ahrensfelde in Berlin-Marzahn!

    Ein Dieseltriebwagen ist am späten Samstagabend in Brand geraten.

    Der Zug brannte auf voller Länge. Die Feuerwehr war zu einem Großeinsatz zum Bahnhof Ahrensfelde ausgerückt. Auch die Bundespolizei war vor Ort.

    Beim Eintreffen der Feuerwehr standen die drei Waggons bereits komplett in Flammen. Passagiere waren nicht in dem Zug.

    Personen waren nach B.Z.-Informationen nicht in Gefahr. Der Zugführer sowie eine Zugbegleiterin sind laut Feuerwehrsprecher vor Ort von Sanitätern versorgt worden. Sie seien aber nicht verletzt worden.

    Brand am Bahnhof Ahrensfelde gelöscht

    Bevor der Brand ausbrach, soll es Zeugen zufolge eine starke Rauchentwicklung gegeben haben. Die Löscharbeiten der Feuerwehr dauerten bis zum Sonntagmorgen. Inzwischen sind die Flammen gelöscht. Die Einsatzkräfte löschten noch die letzten Glutnester. 

    Der Bahnhof war wegen des Einsatzes zwischenzeitlich komplett gesperrt und es gab einen Ersatzverkehr mit Bussen. Inzwischen fahren die S-Bahnen wieder regulär, wie ein Sprecher der Deutschen Bahn sagte. Die Gleise für den Regionalverkehr seien weiterhin gesperrt, hieß es zunächst.

    Bei dem brennenden Zug handele es sich nicht um einen Zug der Deutschen Bahn, sondern um einen der privaten Niederbarnimer Eisenbahn. Weitere Informationen zu dem Einsatz waren zunächst nicht erhältlich.

    Symbolfoto KI

  • Security bei Graffitibesprühung festgehalten

    Security bei Graffitibesprühung festgehalten

    Security bei Graffitibesprühung festgehalten

    München, Zorneding, Lkr. Ebersberg

    Am Sonntag (27. Oktober) kam es unter anderem zu drei Gewalttaten im Bahnbereich, bei denen Geschädigte leichte Verletzungen erlitten. In einem Fall soll ein Security, der Graffitisprayer in Zorneding auf frischer Tat ertappte, festgehalten und leicht verletzt worden sein. In einem anderen Fall sucht die Bundespolizei nach Zeugen und einem Geschädigten aus einer S4.

    Security von Graffitisprayern festgehalten

    Gegen 20:30 Uhr kam es im Bahnhof Zorneding zu einem bislang für die Bundespolizei in München einmaligen Vorfall. In der Abstellung besprühten vier Tatbeteiligte eine S-Bahn. Dabei sollen zwei der Beteiligten einen 34-Jährigen Sicherheitsmitarbeiter, der darauf aufmerksam geworden war, für die Fortdauer der Besprühung und deren Beendigung, zu Boden gedrückt, festgehalten und dabei auch auf den Rücken geschlagen haben.

    Der Security, dem zudem Mund und Augen zugehalten worden sein sollen, klagte anschließend über Rückenschmerzen, benötigte keine ärztliche Versorgung, brach seinen Dienst jedoch ab. Die vier Beteiligten flüchteten unerkannt. Sie werden wie folgt beschrieben:

    ca. 25 Jahre alt, trugen Ski- bzw. Zweiradmasken und führten Rucksäcke mit sich.

    Weitere Ermittlungen ergaben, dass auf eine S-Bahn mittels Lackfarbe auf einer Fläche von rund 30m² Peaces und Tags angebracht worden waren. Der angewandte Modus Operandi (Festhalten und Fixieren während der Tatausführung) ist im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion München bislang noch nicht bekannt geworden. Durch die Sperrung der beiden S-Bahngleise im Bereich des Bahnhofes Zorneding während der Spurensicherungsmaßnahmen kam es zu geringfügigen Beeinträchtigungen des S-Bahnverkehrs der S4 zwischen Ostbahnhof und Ebersberg.

    Die Bundespolizei geht davon aus, dass die unbekannten Täter auch für vorangegangene Graffitiaktionen an S-Bahnen im Landkreis Ebersberg verantwortlich sind. Gegen alle vier bislang Unbekannten wurden Ermittlungen wegen Sachbeschädigung, sowie gegen zwei wegen Freiheitsberaubung, Körperverletzung und Nötigung eingeleitet.

    Zeugen und Geschädigter gesucht:

    Reisende meldeten gegen 01:40 Uhr aus einer S-Bahn (S4) vor dem Ostbahnhof eine tätliche Auseinandersetzung. Ein bislang Unbekannter soll in der S-Bahn vor dem Haltepunkt Rosenheimer Platz durch Schläge und Tritte eines zunächst ebenfalls unbekannten Täters verletzt worden sein. Der Verletzte verließ am Rosenheimer Platz die S-Bahn.

    Am Ostbahnhof erwarteten Bundespolizisten die S-Bahn und konnten bei anschließenden Fahndungsmaßnahmen einen 39-Jährigen aus Mali stellen. Ein offensichtlich zweiter Tatbeteiligter entkam unerkannt, wurde jedoch auf Videoaufzeichnungen festgehalten. Der Festgenommene mit Wohnsitz in Zorneding hatte eine Atemalkoholwert von 1,35 Promille. Er wurde nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen wegen des Verdachts der Körperverletzung von der Dienststelle am Ostbahnhof entlassen. Die Bundespolizei hat polizeiinterne Fahndungsmaßnahmen nach dem unbekannten Täter eingeleitet und wertet nun unter anderem auch Videoaufnahmen der S-Bahn zu den Tatumständen aus.

    Die Bundespolizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Tätlichkeiten, die sich im vorderen Zugteil zutrugen, geben können, zu melden. Vor allem wird aber der bislang unbekannte Geschädigte dringend gebeten, sich unter der Rufnummer 089/515550-0 zu melden.

    Tätlicher Angriff und Widerstand:

    Um 18:45 Uhr wurden Bundespolizisten zwecks Personalienfeststellung privater Rechte von einer Zugbegleiterin angefordert. Bei der Kontrolle im Hauptbahnhof verhielt sich ein 44-jähriger Deutscher aggressiv und versuchte sich fortlaufend den polizeilichen Maßnahmen zu entziehen. Außerdem beleidigte er im Beisein der Beamten die 60-jährige DB-Mitarbeiterin. Bei der Verbringung zum Dienstverrichtungsraum griff er Bundespolizisten tätlich an und schlug dabei die Bodycam eines Beamten von dessen Schutzweste. Zudem ließ er sich bei der zwangsweisen Verbringung des Öftern zu Boden fallen und schlug dabei immer wieder unkontrolliert nach den Beamten. Zu guter Letzt warf er im Gewahrsamsbereich der Wache in der Denisstraße sein mitgeführtes Handy nach einem Beamten, der jedoch ausweichen konnte.

    Aufgrund seiner Alkoholisierung (Atemalkoholwert 2,98 Promille) wurde der Mann aus dem Markt Winklarn, Landkreis Schwandorf, in Schutzgewahrsam genommen. Gegen den Oberpfälzer ermittelt die Bundespolizei nun wegen tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter Körperverletzung und Beleidigung. Zurückliegend war mit diversen Eigentumsdelikten sowie Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz ins Visier der Polizei geraten.

  • Tätlicher Angriff auf Bundespolizisten

    Tätlicher Angriff auf Bundespolizisten

    Tätlicher Angriff auf Bundespolizisten

    Neuwied

    Am Donnerstagmorgen kam es während der Kontrolle eines augenscheinlich unter Drogeneinfluss stehenden 25-Jährigen im Bahnhof Neuwied zu einem tätlichen Angriff auf eine Zivilstreife der Bundespolizei.

    Beim Aushändigen seines Ausweises, welcher sich in einem Zigarettenetui befand, wurden in dem Etui zwei Tütchen mit vermutlich Amphetamin festgestellt. Noch während der Kontrolle versuchte er sich der Maßnahme zu entziehen. Beim Festhalten schlug er unvermittelt mit der Faust Richtung Gesicht eines Beamten, woraufhin er zu Boden gebracht wurde. Gegen die anschließende Fesselung wehrte er sich mit Kopfstößen, Tritten und Schlägen und spuckte einen der Beamten an. Während der Verbringung zur Wache Hauptbahnhof Koblenz beleidigte und bedrohte er die Streife fortwährend.

    Auf richterliche Anordnung hin wurde dem 25 -Jährigen eine Blutprobe entnommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann aus dem Gewahrsam entlassen.

  • Feuerwehreinsatz am Bahnhof in Linz

    Feuerwehreinsatz am Bahnhof in Linz

    Feuerwehreinsatz

    Linz am Rhein, Bahnhof – 

    Gegenwärtig sind Feuerwehr, Rettungsdienst, Landespolizei und Bundespolizei am Bahnhof Linz im Einsatz.

    TICKETS HIER ! 

    Hintergrund ist ein gemeldeter Gefahrstoffaustritt. Wir bitten von Rückfragen abzusehen, es wird nachberichtet.

  • Unbekannter verletzt Reisenden mit Glasflasche -Bundespolizei sucht nach Zeugen

    Unbekannter verletzt Reisenden mit Glasflasche -Bundespolizei sucht nach Zeugen

    Unbekannter verletzt Reisenden mit Glasflasche -Bundespolizei sucht nach Zeugen

    Berlin – Neukölln

    Am Neujahrsmorgen schlug ein unbekannter Mann einen 33-Jährigen am S-Bahnhof Neukölln mit einer Glasflasche in das Gesicht und verletzte ihn. Die Bundespolizei sucht nach Zeugen.

    Kurz vor 5 Uhr soll ein unbekannter Mann in einer S-Bahn der Linie 41 die Herausgabe eines E-Rollers gefordert haben, welchen ein alleinreisender Mann mit sich führte. Er sei der Aufforderung nicht nachgekommen. Daraufhin habe der Unbekannte ihn mit einer Glasflasche in das Gesicht geschlagen. Der 33-Jährige zog sich dabei Schnittverletzungen im Gesicht zu. Alarmierte Rettungskräfte brachten ihn zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter blieb erfolglos.

    Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Zeugen, die sachdienliche Angaben zur beobachteten Tat oder zur Identität des Täters machen können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei zu melden.

    Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof unter der Rufnummer 030 / 2977790 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Zudem kann auch die kostenlose Servicenummer der Bundespolizei (0800 / 6 888 000) genutzt werden.

  • Ärger im Zug – Mann geht auf Polizisten los

    Ärger im Zug – Mann geht auf Polizisten los

    Ärger im Zug – Mann geht auf Polizisten los

    Wetzlar / Solms (Lahn-Dill-Kreis)

    Ein 27-Jähriger aus Solms (Lahn-Dill-Kreis) ging gestern Morgen, gegen 6:30 Uhr, im Wetzlarer Bahnhof auf Polizisten los. Zu dem Polizeieinsatz der Kollegen kam es, weil der Mann bereits in Solms auffällig wurde. Hier rannte er verbotenerweise über die Bahngleise. Anschließend fuhr er ohne Fahrkarte in Richtung Wetzlar.

    Eine Zugbegleiterin rief deswegen die Polizei. Bei der Identitätsfeststellung, nach der Ankunft in Wetzlar, zeigte sich der 27-Jährige sehr unkooperativ. Er stellte sich zunächst schlafend und ignorierte die Beamten. Der Aufforderung, den Zug zu verlassen, kam er nicht nach. Stattdessen ging er auf die Ordnungshüter los.

    Dabei versuchte er, die Waffe eines Polizisten zu ergreifen, was ihm allerdings nicht gelang. Außerdem wollte der 27-Jährige einen Polizisten durch eine Bissattacke verletzen. Zum Glück blieb auch die erfolglos.

    Die Streifenbeamten überwältigten den Mann, brachten den Randalierer zu Boden und legten ihm Handfesseln an.

    Weiterbearbeitung durch die Bundespolizei.

    Die Bundespolizeiinspektion Kassel führt die weiteren Ermittlungen und hat gegen den 27-jährigen, irakischen Asylbewerber aus Solms, ein Strafverfahren, u. a. wegen eines tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, eingeleitet.

    Nach den polizeilichen Maßnahmen kam der Mann wieder frei.

  • Mann sorgt für Ärger im Bahnhof Gießen

    Mann sorgt für Ärger im Bahnhof Gießen

    Mann sorgt für Ärger im Bahnhof Gießen

    Gießen

    Ein 42-jähriger Mann aus Gießen löste gestern Abend (13.11. / 18:15 Uhr) aufgrund seines Verhaltens einen Polizeieinsatz aus. Zunächst soll der 42-Jährige mit zwei Männern in eine verbale Streitigkeit geraten und den beiden mit Gewalt gedroht haben. Kurze Zeit später soll er dann versucht haben, in den Service-Point der Deutschen Bahn einzudringen. Dabei zerstörte er das Sichtschutzrollo des Infostandes. Eine verständigte Streife des Bundespolizeireviers Gießen nahm den Störenfried schließlich fest. Für weitere polizeiliche Maßnahmen musste er die Beamten zum Revier begleiten. Gegen 19 Uhr kam der Mann wieder frei.

    Weiterer Vorfall

    Gegen 20:15 Uhr geriet der 42-Jährige in einen Streit mit einem 28-jährigen Mann aus Gießen. In der abfahrbereiten HLB 24899 soll der 42-Jährige den 28-Jährigen angesprochen haben, wodurch es zu einer zu-nächst verbalen Auseinandersetzung kam. Der Streit setzte sich am Bahnsteig 13 fort. Dort soll dann der 28-Jährige dem 42-Jährigen gegen das Bein getreten haben. Wieder musste eine Streife des Bundespolizeireviers Gießen ausrücken, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen kamen beide Männer wieder frei. Dem 42-jährigen Unruhestifter wurde am Ende ein Platzverweis erteilt.

    Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen die beiden Männer Straf-verfahren u.a. wegen Bedrohung, Sachbeschädigung und Körperverletzung eingeleitet.

    Wer weitere Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich unter der Tel.-Nr.: 0561-81616 0 oder über www.bundespolizei.de zu melden.

  • Frau an S-Bahnhof bewusstlos geschlagen

    Frau an S-Bahnhof bewusstlos geschlagen

     Frau an S-Bahnhof bewusstlos geschlagen

    Berlin – Marzahn-Hellersdorf

    Samstagnachmittag soll ein Unbekannter einer 30-Jährigen am S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Die Frau, die in Begleitung ihres Sohnes unterwegs war, verlor kurzzeitig das Bewusstsein.

    Gegen 14:30 Uhr lief die 30-Jährige, gemeinsam mit ihrem siebenjährigen Sohn, die Treppe vom
    S-Bahnsteig zum Ausgang Seddiner Straße hoch, als ihr ein unbekannter Mann entgegenkam. Vollkommen unvermittelt und ohne ersichtlichen Grund soll der Mann der 30-Jährigen mit der Faust
    ins Gesicht geschlagen haben, woraufhin die Frau auf die Treppen stürzte und kurzzeitig das
    Bewusstsein verloren haben soll.
    Der Angreifer floh unerkannt.

    Eine Reisende, die die somalische Staatsangehörige kurz darauf am Boden liegen sah, informierte den Notruf und leistete Erste Hilfe. Eine umgehend eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief ohne Erfolg.

    Einsatzkräfte brachten die 30-Jährige zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Eine Bekannte holte ihren Sohn vom Bahnhof ab und kümmerte sich um den Siebenjährigen.

    Die Bundespolizei ermittelt aufgrund des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen den
    bis dato unbekannten Angreifer und sicherte u. a. entsprechende Videoaufzeichnungen vom Bahnhof.

    Zum Tatzeitpunkt befanden sich viele Reisende am S-Bahnhof Friedrichsfelde Ost. Zeugen,
    die sachdienliche Angaben zur beobachteten Tat oder zur Identität des unbekannten Mannes geben können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei zu melden.

    Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof unter der Rufnummer 030 / 2977790 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Zudem kann auch die kostenlose Servicenummer
    der Bundespolizei (0800 / 6 888 000) genutzt werden.