Schlagwort: Bahnhof

  • Mann entblößt sich vor Frauen in S-Bahn

    Mann entblößt sich vor Frauen in S-Bahn

    Mann entblößt sich vor Frauen in S-Bahn

     

    Schönefeld (LDS) / Berlin (Tempelhof-Schöneberg) – 

    Donnerstagabend soll ein Mann mehrere Frauen in einer S-Bahn der Linie S45 belästigt haben. Einsatzkräfte nahmen den Tatverdächtigen vorläufig fest.

    Gegen 21:15 Uhr stiegen die drei Frauen im Alter von 18, 19 und 32 Jahren am Bahnhof Flughafen Berlin Brandenburg in die S-Bahn in Richtung Innenstadt. Während der Fahrt soll sich der Unbekannte dann im Sitzbereich der Frauen auffällig in den Gang gestellt und seine Hose heruntergelassen haben, um den Frauen sein Geschlechtsteil zu zeigen. Anschließend soll er damit begonnen haben, sich vor den Anwesenden selbst zu befriedigen. Danach soll er sich wieder angezogen und die Frauen wiederholt anzüglich angelacht haben. Aufgrund des Geschehens wählte die 32-Jährige daraufhin den Notruf. Alarmierte Bundespolizistinnen und Bundespolizisten nahmen den 36-jährigen Tatverdächtigen beim Halt am Bahnhof Berlin Südkreuz vorläufig fest.

    Die Bundespolizei ermittelt aufgrund des Verdachts der Vornahme exhibitionistischer Handlungen gegen den bereits polizeibekannten wohnungslosen deutschen Staatsangehörigen. Darüber hinaus muss sich der 36-Jährige aufgrund des Verdachts des Erschleichens von Leistungen verantworten, da er die S-Bahn ohne erforderlichen Fahrausweis nutze.

  • Mann am Bahnhof beschossen

    Mann am Bahnhof beschossen

    Guntersblum – 

    Am 23. August 2023 wurde das Bundespolizeirevier Mainz von einer 35-jährigen Frau gegen 01:00 Uhr nachts darüber informiert, dass ein Bekannter von ihr am Bahnhof Guntersblum beschossen wurde und sie keinen Kontakt mehr zu ihm herstellen kann.

    Nach Rücksprache mit der Polizei in Oppenheim konnte eruiert werden, dass dort ein ähnlicher Sachverhalt bereits gemeldet wurde.

    Eine Streife der Polizei Oppenheim konnte am Bahnhof Guntersblum den 35-jährigen Geschädigten feststellen. Dieser gab an aus einer Gruppe Jugendlicher mit Migrationshintergrund beschossen worden zu sein.

    Nach Angaben des Geschädigten soll es sich um eine Gasdruckpistole gehandelt haben. Das erste Projektil streifte ihn am Oberarm. Der zweite Schuss verfehlte ihn. Auf eine ärztliche Versorgung verzichtete der Mann.

    Die mutmaßlichen Täter konnten trotz einer durchgeführten Fahndung im Nahbereich nicht mehr festgestellt werden.

    Ein Ermittlungsverfahren gegen den bisher unbekannten Täter wegen gefährlicher Körperverletzung wurde eingeleitet.

    Sollten Sie Hinweise zu dem beschriebenen Sachverhalt haben, melden sie sich bitte bei der Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern per E-Mail an bpoli.kaiserslautern@polizei.bund.de oder telefonisch unter 0631/34073-0.

  • Queerfeindliche Beleidigungen und Nötigung am Bahnhof Mainz

    Queerfeindliche Beleidigungen und Nötigung am Bahnhof Mainz

    Mainz

    Zwei Männer sind in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, gegen 0:15 Uhr am Bahnhof “Römisches Theater” mit queerfeindlichen Beschimpfungen und Beleidigungen konfrontiert worden. Auch wurden ihnen Schläge angedroht, sollten sie sich weiterhin an den Händen halten.

    Die beiden 21 Jahre alten Mainzer befanden sich gerade auf dem Bahnsteig an Gleis 4, als sie durch
    zwei Männer, aus dem Dunkel heraus, lautstark angesprochen wurden. Aufgrund der Dunkelheit konnten
    sie die beiden nicht gut erkennen, ordnen diese aber, wegen des Gebrauchs aktueller Jugendsprache,
    eher einem jugendlichen Alter zu.

    Die Konfrontation endete, als die beiden Täter in die S-Bahn der Linie S6 in Richtung Worms einstiegen und damit den Bahnhof verließen. Die Geschädigten selbst entfernten sich gleichzeitig in Richtung
    eines Treppenabgangs.

    Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Mainz 1 unter der Rufnummer 06131/65-4110 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz1@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

  • Betrunkene Frau macht Ärger im Bahnhof

    Betrunkene Frau macht Ärger im Bahnhof

    Betrunkene Frau macht Ärger im Bahnhof

    Kassel – 

    Mit fast 2,8 Promille ging am Freitagabend (4.8.) eine 38-Jährige aus Cottbus im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe auf zwei Bundespolizisten los. Wegen ihres offensichtlich übermäßigen Alkoholgenusses wurden Beamte der Bundespolizeiinspektion Kassel auf die Frau aufmerksam.

    Bei der Kontrolle griff die 38-jährige Ukrainerin wiederholt an deren Schutzweste. Zudem versuchte die Frau die Polizisten ins Gesicht zu schlagen und zu treten.

    Mit einfacher körperlicher Gewalt konnten die Bundespolizisten dies unterbinden. Sie brachten die Randaliererin zu Boden und legten ihr Handfesseln an.

    Anschließend musste die Frau aus der brandenburgischen Kreisstadt die Ordnungshüter zwecks Ausnüchterung zur Dienststelle begleiten. Am Samstagmorgen (5.8.) kam die Ukrainerin wieder frei.

    Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen die 38-Jährige ein Strafverfahren wegen eines tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte eingeleitet.

  • Bundespolizei findet vermissten 8-Jährigen im Reisezug

    Bundespolizei findet vermissten 8-Jährigen im Reisezug

    Bundespolizei findet vermissten 8-Jährigen im Reisezug

    Koblenz

    Auf der Wache der Bundespolizei Koblenz wurde am Montagmittag eine 20-jährige Frau vorstellig
    und gab aufgebracht an, ihren 8-jährigen Bruder verloren zu haben.

    Der Bruder konnte in der Umstiegsphase am Hauptbahnhof nicht rechtzeitig aussteigen und sei in der Regionalbahn zurückgeblieben, welche weiter in Richtung Bonn fuhr.

    Kräfte der Bundespolizei (Mobile Kontroll – und Überwachungseinheit) fanden das Kind im besagten Reisezug auf dem Streckenabschnitt Koblenz – Remagen. Der Junge wurde am Bahnhof Remagen in die Obhut seiner Schwester übergeben.

  • Mehrere Reisende im Zug bedroht

    Mehrere Reisende im Zug bedroht

    Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf – 

    Die Bundespolizei nahm Freitagabend einen Mann vorläufig fest, der mehrere Frauen in einem Regionalexpress bedroht haben soll.

    Gegen 19:30 Uhr soll der Mann in einem Zug auf der Fahrt nach Frankfurt/Oder mehrere Reisende mit Worten bedroht haben. Dabei sprach er Todesdrohungen aus und äußerte sich volksverhetzend.

    Alarmierte Bundespolizeikräfte nahmen den 39-jährigen Deutschen am Bahnhof Charlottenburg vorläufig fest. Während der Festnahme verhielt sich der alkoholisierte Mann (1,7 Promille Atemalkoholgehalt) äußerst aggressiv und schlug unvermittelt seinen Kopf gegen eine Glasscheibe. Dabei verletzte er sich leicht an der Lippe, lehnte jedoch eine medizinische Versorgung ab.

    Die Bundespolizei leitete Ermittlungen wegen des Verdachts der Bedrohung und Volksverhetzung ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen kam der bereits polizeibekannte Mann auf freien Fuß.

  • 17-Jähriger überfallen

    17-Jähriger überfallen

    Limburg – 

    Am Sonntagnachmittag wurde ein Jugendlicher in der Nähe des Elzer Bahnhofs von zwei unbekannten Tätern überfallen und geschlagen. Während der Tathandlung wurden ihm seine Uhr und ein mitgeführtes Handy entwendet. Verletzt wurde der junge Mann leicht.

    Seinen eigenen Angaben zufolge hielt er sich mit Freunden auf einer unterhalb des Bahnhofes gelegenen kleinen Grünfläche auf. Plötzlich seinen zwei Täter erschienen, hätten ihn angegriffen und es sei zu
    einer Auseinandersetzung gekommen. Dabei habe man ihm die Uhr vom Handgelenk genommen und unter Vorhalt eines Schlagstockes zur Herausgabe seines Handys gezwungen. Mit diesen Gegenständen sei das Täterduo dann auf den Parkplatz eines in der Nähe befindlichen “Netto”-Marktes geflüchtet, dort in einen grauen Pkw eingestiegen und davongefahren.

    Beschreibung Täter 1: 30-40 Jahre, circa 1,80 Meter groß, schlank, kurze, blonde Haare, Jeans, graues
    T-Shirt, nach Angaben des Geschädigten “osteuropäische” Herkunft. Täter 2: 1,70-1,75 Meter groß, normale Statur, nach hinten gekämmtes, dunkles Haar, nach Angaben des Geschädigten “asiatisches Erscheinungsbild”, Shorts und T-Shirt. Die Kriminalpolizei in Limburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Rufnummer (06431) 9140-0 um Hinweise zu dem Sachverhalt.

  • Verletzte Frau am Betzdorfer Bahnhof – Zeugenaufruf der Polizei

    Verletzte Frau am Betzdorfer Bahnhof – Zeugenaufruf der Polizei

    Betzdorf – 

    Bereits am Vormittag des 30.06.2023 wurde die PI Betzdorf darüber informiert, dass am Betzdorfer Bahnhof eine weibliche Person mit schweren Verletzungen im Gesicht sitzen würde. Die 51-jährige Geschädigte kann wie beschrieben durch Kräfte der PI Betzdorf angetroffen werden.

    Derzeit ist noch unklar, wie genau die Gesichtsverletzungen der Geschädigten entstanden sind. Die Polizei Betzdorf bittet daher Zeugen, welche Angaben zu der verletzten Frau machen können, sich zu melden.

  • Auseinandersetzung endet mit Schlägerei am Bahnhof in Kassel

    Auseinandersetzung endet mit Schlägerei am Bahnhof in Kassel

    Fulda – 

    In einer körperlichen Auseinandersetzung endete gestern Abend (3.7. / 21:34 Uhr) ein Streit zwischen einem 25-Jährigen und einem 26-Jährigen in einer Bar am Bahnhof Fulda. Nach einem Wortwechsel soll der 25-Jährige den 26-Jährigen zunächst gewürgt und anschließend zu Boden gebracht haben. Daraufhin soll der 26-jährige vom Angreifer mehrfach gegen den Kopf und Oberkörper getreten worden sein,
    bis eine Begleitperson des Opfers eingriff und den Angreifer mehrfach mit den Fäusten gegen den Kopf schlug.

    Ein anderer Besucher der Gaststätte beobachtete den Vorfall und meldete sich beim Bundespolizeirevier Fulda. Die eingesetzten Streifen konnten die Personen voneinander trennen und von allen Beteiligten die Personalien aufnehmen.

    Das 26-jährige Opfer musste aufgrund der Verletzungen einen Arzt aufsuchen.

    Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

    Zeugen gesucht! Wer weitere Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich unter der Tel.-Nr.: 0561 81616 0 oder über www.bundespolizei.de zu melden.

  • Reisende am Bahnhof Berlin Ostkreuz sexuell belästigt

    Reisende am Bahnhof Berlin Ostkreuz sexuell belästigt

    Berlin (Friedrichshain-Kreuzberg) – 

    Samstagnachmittag nahmen Bundespolizisten einen Mann am Bahnhof Berlin Ostkreuz vorläufig fest,
    der zuvor mehrere Frauen belästigt und einen Mann geschlagen haben soll.

    Gegen 15:50 Uhr beobachtete ein Zeuge, wie ein augenscheinlich betrunkener Mann mehrere Personen am Bahnhof Berlin Ostkreuz belästigte und informierte die Bundespolizei. Alarmierte Einsatzkräfte stoppten den 45-Jährigen kurz darauf auf dem Ringbahnsteig. Laut Angaben mehrerer Zeugen soll der Mann zuvor einem auf einer Bank sitzendem Reisenden unvermittelt mit der flachen Hand gegen den Kopf und anschließend einer Frau auf das Gesäß geschlagen haben. Beide Personen verließen den Bahnhof vor dem Eintreffen der Beamten. Einer 38-jährigen Australierin soll der Mann im weiteren Verlauf an die Brust gefasst haben.

    Die Bundespolizei ermittelt aufgrund des Verdachts der Körperverletzung und sexuellen Belästigung gegen den alkoholisierten (1,26 Promille Atemalkoholkonzentration) 45-jährigen deutschen Staatsangehörigen.

    Die Bundespolizei sucht in diesem Zusammenhang nach den Angriffsopfern. Hinweise zur Identität der beiden unbekannt gebliebenen Reisenden nimmt die Bundespolizei unter der Rufnummer 030 / 297779 0 sowie der kostenlosen Servicenummer 0800 / 6 888 000 entgegen. Beide Personen können sich bei der Bundespolizei melden. Darüber hinaus kann auch jede andere Polizeidienststelle kontaktiert werden.

  • Unbekannter versprüht Reizgas am Bahnhof Andernach

    Unbekannter versprüht Reizgas am Bahnhof Andernach

    Unbekannter versprüht Reizgas

    Andernach – 

    Die Bundespolizei sucht Zeugen anlässlich eines Vorfalls vom 28.6.2023 kurz nach 20:00 Uhr am Bahnhof Andernach.

    Dort hat ein bisher unbekannter Mann im Personentunnel und im Personenaufzug Reizgas versprüht.
    Ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn atmete beim Betreten des Aufzugs den Reizstoff ein und musste
    zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus verbracht werden.

    Zuvor wurde einer bisher ebenfalls noch unbekannten Frau das Reizgas direkt ins Gesicht gesprüht.
    Auch sie musste vor Ort versorgt werden.

    Personen, die das Geschehen beobachtet haben und Angaben zum Täter machen können sowie die bisher noch unbekannte Geschädigte, werden gebeten sich bei der Bundespolizei Trier unter 0651 – 43678-0 zu melden.

  • Brand von vier Güterwaggons inkl. einer Lagerhalle am Bahnhof in Linz

    Brand von vier Güterwaggons inkl. einer Lagerhalle am Bahnhof in Linz

    Neuwied – 

    Die Ermittlungen zur Brandursache wurden am heutigen Morgen von der Kriminalinspektion Neuwied übernommen. Ein Lokführer hatte den Brand bei der Einfahrt in den Bahnhof bemerkt und die Rettungskräfte alarmiert.

    Durch die übergreifenden Flammen wurden insgesamt vier Waggons beschädigt, zudem brannte
    eine angrenzende Lagerhalle komplett aus. Derzeit wird die Brandausbruchstelle durch die Kriminalpolizei untersucht.

    Aussagen zur eindeutigen Brandursache sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht möglich. Die Sperrung der Bahnstrecke wurde nach Auskunft der Bundespolizei Koblenz um 06:53 Uhr aufgehoben.

    Brand Bahnhof Linz

    Linz am Rhein – 

    Über die Bundespolizei Koblenz erhielt die Polizeiinspektion Linz um 00:43 Uhr die Meldung über den Brand mehrerer Waggons eines Güterzuges und einer angrenzenden Lagerhalle. Die Waggons standen zuvor auf einem Abstellgleis im/am Bahnhof in Linz.

    Insgesamt brannten vier Güterwaggons und eine 800 m3 umfassende Lagerhalle vollständig aus.
    Ein Übergreifen des Feuers auf einen mit Dieselkraftstoff beladenen Waggon konnte durch die
    Feuerwehr verhindert werden. Der Sachschaden beläuft sich auf mindestens 800.000 Euro.

    Personen wurden nach derzeitigem Kenntnisstand nicht verletzt. Aufgrund der starken Rauchentwicklung kam es auf beiden Rheinseiten zu erheblichen Beeinträchtigungen im Straßen- und Bahnverkehr. Der Bahnverkehr ist rechtsrheinisch weiterhin gesperrt. Die Brandursache ist bisher nicht geklärt und bedarf weiterer Ermittlungen.

    Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Linz am Rhein, Tel. 02644/9430 oder pilinz.wache@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.

  • Unbekannter schlägt mit Flasche zu

    Unbekannter schlägt mit Flasche zu

    Unbekannter schlägt mit Flasche zu – Bundespolizei sucht Zeugen!

    Kassel – 

    In einer körperlichen Auseinandersetzung endete gestern Abend (12.6. / 21 Uhr) ein Streit zwischen mehreren Männern im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe. Vorausgegangen war eine zunächst verbale Auseinandersetzung zwischen einem 34-Jährigen und bislang drei unbekannten Männern auf Bahnsteig 8. Einer der drei Männer schlug dabei dem 34-jährigen Mann aus Lippstadt mit einer Glasflasche gegen den Kopf, sodass dieser später mit Verletzungen am Kopf in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Im Krankenhaus wurden zudem weitere Verletzungen am Oberkörper des 34-Jährigen festgestellt. Nach der Tat flüchteten die drei Unbekannten.

    Täterbeschreibung

    Die Männer sollen zwischen 20-25 Jahre alt und von südländischem Aussehen gewesen sein. Zwei von ihnen trugen eine schwarze, kurze Hose sowie ein graues T-Shirt. Einer der Beiden trug zudem eine ,,Bascecap”. Der dritte Tatverdächtige hatte lockiges Haar und die Seiten auffällig abrasiert. Weitere Täterbeschreibungen liegen nicht vor.

    Zeugen gesucht! Die Bundespolizeiinspektion Kassel ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung und bittet um Hinweise. Wer weitere Angaben zu dem Fall oder zu den Tatverdächtigen machen kann, wird gebeten, sich unter der Tel-Nr. 0561/81616 0 oder über www.bundespolizei.de zu melden.

  • Jugendliche mit Softairwaffe und Messern in S-Bahn unterwegs

    Jugendliche mit Softairwaffe und Messern in S-Bahn unterwegs

    Berlin – Lichtenberg – 

    Samstagabend stoppten Bundespolizisten zwei 16-Jährige am Bahnhof Berlin Lichtenberg, die zuvor mit einer Waffe und einem Messer innerhalb einer S-Bahn der Linie S7 hantiert hatten.

    Gegen 21 Uhr bemerkte ein außer Dienst befindlicher Bundespolizist, wie sich das Duo während der Fahrt mit der in Richtung Osten fahrenden S-Bahn mit einem waffenähnlichen Gegenstand und einem augenscheinlichen Butterflymesser beschäftigte. Alarmierte Bundespolizisten kontrollierten die beiden 16-Jährigen beim Halt am Bahnhof Berlin Lichtenberg. Bei einem der Jugendlichen fanden die Beamtinnen und Beamten eine Softairwaffe samt Munition sowie über 80 verschiedene Feuerwerkskörper. Sein Begleiter hatte ein Butterfly-Trainingsmesser sowie ein Taschenmesser bei sich. Die Einsatzkräfte stellten alle Gegenstände sicher. Die Bundespolizei ermittelt aufgrund des Verdachts der Verstöße gegen das Waffengesetz gegen die beiden deutschen Staatsangehörigen. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen übergaben die Einsatzkräfte die Jugendlichen an ihre Erziehungsberechtigten.

  • Bundespolizei verbietet im Bahnhof Fulda das Mitführen von Waffen und gefährlichen Gegenständen

    Bundespolizei verbietet im Bahnhof Fulda das Mitführen von Waffen und gefährlichen Gegenständen

    Verbot des Mitführen von Waffen, Messern und gefährlichen Gegenständen für den Bahnhof Fulda

    Fulda – 

    Die Bundespolizei weist darauf hin, dass für den Zeitraum vom 16. Juni 2023, 15:00 Uhr, bis zum 18. Juni 2023, 20:00 Uhr eine Allgemeinverfügung zum Mitführverbot von Waffen, Messern und gefährlichen Gegenständen für den Bahnhof Fulda erlassen wurde. Mit dieser gefahrenabwehrenden Maßnahme beabsichtigt die Bundespolizei, die Sicherheit der Reisenden aktiv zu erhöhen. In der Langzeitbetrachtung kommt es an o.g. Örtlichkeit regelmäßig zu Gewaltdelikten und entsprechenden Feststellungen. Daher wird die Bundespolizei gerade auch in dieser Zeit verstärkt Kontrollen durchführen und Feststellungen konsequent verfolgen. Zuwiderhandlungen gegen diese Verbote können einen Platzverweis, ein Bahnhofsverbot (Hausverbot) oder auch einen zukünftigen Beförderungsausschluss nach sich ziehen. Unabhängig von einem möglichen Straf-/ Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Waffengesetz (WaffG) ist auch ein Zwangsgeld möglich. Weitere Bestimmungen bzw. Ausnahmen vom Verbot können der als PDF-Dokument angefügten Allgemeinverfügung entnommen werden. Diese ist ebenfalls auf der Homepage der Bundespolizei einsehbar unter:

    https://www.bundespolizei.de/Web/DE/04Aktuelles/01Meldungen/Nohomepage/2023/230518-allgemeinverfuegung-bpold-ko-ks.html

    Darüber hinaus werden an den jeweiligen Bahnhöfen Plakate ersichtlich sein, die auf die Mitführverbote hinweisen.

  • Versuchter Messerangriff am Bahnhof Friedrichshain-Kreuzberg

    Versuchter Messerangriff am Bahnhof Friedrichshain-Kreuzberg

    Versuchter Messerangriff am Bahnhof

    Berlin – Friedrichshain-Kreuzberg – 

    Mittwochabend soll ein 61-Jähriger versucht haben, eine Frau im Bahnhof Berlin Ostkreuz mit einem Messer anzugreifen. Einsatzkräfte trennten beide Personen voneinander, als diese gegenseitig aufeinander einschlugen.

    Gegen 20 Uhr befanden sich die 52-Jährige und der 61-Jährige am Bahnsteig 13, als sie aus bislang ungeklärten Gründen aneinandergerieten. Der 61-Jährige soll dabei Stichbewegungen mit einem Messer in Richtung der Frau ausgeführt haben, ohne diese zu treffen. Daraufhin sollen beide Personen gegenseitig aufeinander eingeschlagen haben. Alarmierte Bundespolizistinnen und Bundespolizisten trennten die Personen und stellten das Messer mit einer Klingenlänge von 12,5 cm sicher. Die alkoholisierte Frau (1,97 Promille Atemalkoholkonzentration) lehnte eine medizinische Versorgung ihrer Verletzungen im Gesicht ab. Da der 61-Jährige eine freiwillige Atemalkoholmessung ablehnte, ordnete ein Richter eine Blutentnahme an.

    Die Bundespolizei ermittelt aufgrund des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung sowie der einfachen Körperverletzung gegen den 61-jährigen deutschen Staatsangehörigen. Gegen die 52-jährige Deutsche wird ebenfalls aufgrund des Verdachts der Körperverletzung ermittelt.

  • Mann legt sich innerhalb einer Stunde zweimal mit der Polizei an

    Mann legt sich innerhalb einer Stunde zweimal mit der Polizei an

    Bad Kreuznach – 

    Eine Streife der Bundespolizei stellte am Morgen des 4. Mai 2023 einen Mann im Hauptbahnhof
    Bad Kreuznach fest, der mit seinem Fahrrad über die Bahnsteige radelte und forderte diesen auf sein Tun zu unterlassen. Der Aufforderung kam der 20-Jährige nicht nach, sondern beleidigte die Polizisten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte er seinen Weg fortsetzen.

    Bundespolizei trifft Mann erneut auf Bahnsteig an 

    Nur etwa eine Stunde später erreichte die Bundespolizei die Meldung, dass sich eine Person in den Gleisen am Bahnhof Bad Kreuznach befände und laut herumschreie. Als die Beamten den angegebenen Ort erreichten, trafen sie erneut den vorgenannten 20-jährigen Mann an, der sich zu diesem Zeitpunkt bereits wieder auf dem Bahnsteig befand. Als er die Polizisten erblickte, ergriff er die Flucht, konnte jedoch gestellt und festgehalten werden.

    Da der Mann sich wehrte und aggressiv verhielt, wurde er mit Handschellen gefesselt und mit zum Revier verbracht. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 0,00 Promille, ein durchgeführter Drogenwischtest wies jedoch auf den Konsum von Betäubungsmitteln hin. Dem Mann wurde nach Abschluss der Maßnahmen ein Platzverweis für den Bahnhof erteilt und ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Beleidigung sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

  • Mann beleidigt Jugendliche im Zug – Situation eskaliert

    Mann beleidigt Jugendliche im Zug – Situation eskaliert

    Neustadt an der Weinstraße – 

    Am 2. Mai 2023 um ca. 13:30 Uhr geriet eine Gruppe von Personen in einer Regionalbahn in eine zunächst verbale Auseinandersetzung, welche später am Bahnhof Neustadt an der Weinstraße in einer körperlichen Auseinandersetzung eskalierte.

    In dem Zug befand sich eine Gruppe Jugendlicher, darunter zwei 15-jährige syrische Jungen sowie ein
    14-jähriges deutsches Mädchen. Ein 27-jähriger Deutscher beleidigte und bedrohte diese.

    Nach Einfahrt des Zuges in den Hauptbahnhof Neustadt gerieten die männlichen Personen dann in eine körperliche Auseinandersetzung. Eine Zeugin des Vorfalls informierte die Bundespolizei. Bei Eintreffen der Polizisten nutzte einer der Jugendlichen eine Kette als Schlagring und lief damit bedrohlich auf seinen Kontrahenten zu, weshalb die Polizisten den Einsatz des Distanz-Elektro-Impuls-Gerätes (Taser) zur Deeskalation der Situation androhten. Mit Erfolg, denn der Junge ließ daraufhin sofort von seinem Tun ab und warf die Kette auf den Boden. Anschließend konnten ihm die Beamten, genauso wie dem 27-jährigen, die Handfesseln anlegen. Zum Einsatz des Tasers kam es nicht.

    Der andere Jugendliche trug durch die vorherige Auseinandersetzung blutende Wunden am Kopf davon und wurde durch die Polizei vor Ort erstversorgt. Ein Rettungswagen verbrachte ihn anschließend in ein Krankenhaus. Bei dem verletzten Jugendlichen wurde in einer seiner Hosentaschen ein Einhandmesser aufgefunden, welches durch die Polizei sichergestellt wurde.

    Weiterhin stellte die Polizei vor Ort die Personalien der Zeugen fest.

    Die beiden Kontrahenten wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

    Den 27-Jährigen erwartet ein Strafverfahren wegen Körperverletzung, Volksverhetzung, Beleidigung, Bedrohung und Sachbeschädigung.

    Gegen die beiden Jugendlichen leitete die Bundespolizeiinspektion Kaiserslautern ein Strafverfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung, Bedrohung sowie ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen des Führens eines Messers ein.

  • Tragischer Unglücksfall am Bahnhof Spay

    Tragischer Unglücksfall am Bahnhof Spay


    Unglücksfall am Bahnhof in Spay – Unfall

    Am Abend des 30. April 2023, um ca. 20:30 Uhr, ereignete sich am Bahnhof in Spay ein tödlicher Personenunfall. Ersten Erkenntnissen zufolge ist ein 41-jähriger Mann am Bahnsteig in den Gleisbereich gestürzt, wurde von einem durchfahrenden Zug erfasst und tödlich verletzt.

    Vor Ort waren Einsatzkräfte der Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, der Notfallmanager der Deutschen Bahn sowie Notfallseelsorger zur Betreuung der Reisenden bzw. Zeugen des Unfalls.

    Die Kriminalpolizei Koblenz hat die Ermittlungen dazu aufgenommen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand muss von einem tragischen Unglücksgeschehen ausgegangen werden.