Schlagwort: Bahnhof

  • Tödlicher Personenunfall am Bahnhof Spay – Mann von Zug erfasst

    Tödlicher Personenunfall am Bahnhof Spay – Mann von Zug erfasst

    Tödlicher Unfall am Bahnhof in Spay

    Am Abend des 30. April 2023 um ca. 20:30 Uhr ereignete sich am Bahnhof Spay ein tödlicher Personenunfall. Ersten Erkenntnissen zufolge ist ein 41-jähriger Mann aufgrund des dichten Gedränges am Bahnsteig in den Gleisbereich gestürzt und wurde von einem durchfahrenden Zug erfasst und tödlich verletzt.

    Die Sperrung der Strecke zwischen Rens und Boppard wurde in beide Richtungen veranlasst. Der Unfallzug wurde schließlich in den Bahnhof Boppard gezogen, um den Reisenden dort den Ausstieg zu ermöglichen.

    Vor Ort waren Einsatzkräfte der Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste, der Notfallmanager der Deutschen Bahn sowie Notfallseelsorger zur Betreuung der Reisenden bzw. Zeugen des Unfalls.

    Die Sperrung der Strecke wurde nach Abschluss der Maßnahmen vor Ort um ca. 2:15 Uhr aufgehoben.

  • Mann (36) mit Pistole und Messer im Bahnhof Herne löst Polizeieinsatz aus

    Mann (36) mit Pistole und Messer im Bahnhof Herne löst Polizeieinsatz aus

    Bewaffneter Mann am Bahnhof – Großeinsatz

    Mehrere Notrufe erreichten die Leitstelle der Polizei Bochum am Samstagabend, 1. April, um 17.45 Uhr. Diese schilderten einen mit Pistole und Machete bewaffneten Mann, der diese Waffen offen im Bahnhof Herne zeige.

    Umgehend rückte die Polizei mit starken Kräften aus. Sie trafen in der Bahnhofsvorhalle auf den beschriebenen Mann. Zu dem Zeitpunkt hielt dieser noch ein größeres Messer in den Händen.
    Mit gezogenen Dienstwaffen forderten die Einsatzkräfte ihn auf, dieses umgehend niederzulegen. Dieser Aufforderung kam er nach, sodass er widerstandslos vorläufig festgenommen werden konnte.
    Bei der anschließenden Durchsuchung des Mannes wurden eine Pistole und ein weiteres Messer gefunden und sichergestellt.

    Die weiteren Ermittlungen müssen nun ergeben, was den stark alkoholisierten 36-jährigen Deutschen aus Bottrop dazu bewogen hat, die Waffen offen im Bahnhof zu zeigen.

    Nach ersten Erkenntnissen könnte der 36-Jährige die Pistole zuvor auf eine Gruppe Jugendlicher im Bahnhof gerichtet haben.
    Schüsse wurden nach derzeitigem Stand nicht abgegeben, es wurde auch niemand verletzt.

    Bei der sichergestellten Pistole handelt es sich nach ersten Erkenntnissen um eine ungeladene sogenannte “PTB-Waffe” (Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffe), die mit einem “Kleinen Waffenschein” erworben und getragen werden darf. Ob der Tatverdächtige im Besitz eines solchen ist, wird derzeit geprüft.

    Die Ermittlungen der Kriminalpolizei, die unter anderem die richterlich angeordnete Wohnungsdurchsuchung in Bottrop beinhalteten, dauern an.

    Zeugen können sich unter der Rufnummer 0234 909-4441 an die Kriminalpolizei wenden.

  • Unbekannter schlägt Frau auf Bahnsteig in Tostedt

    Unbekannter schlägt Frau auf Bahnsteig in Tostedt

    BremenTatzeit 26.03.2023, 19:45 Uhr, Bahnsteig 1

    Tostedt, Landkreis Landkreis Harburg, Bahnstrecke Hamburg – Bremen

    Ein unbekannter Mann soll einer 22-jährigen Frau unvermittelt ins Gesicht geschlagen haben. Der Angriff ereignete sich am Sonntagabend um 19:45 Uhr auf Bahnsteig 1 des Bahnhofes Tostedt. Anschließend flüchtete er über die Fußgängerbrücke. In Bremer erstattete die Frau eine Strafanzeige bei der Bundespolizei.

    Der Unbekannte soll zuvor auf einer Treppenstufe der Fußgängerbrücke gesessen haben, die über die Gleise auf den Bahnsteig führt. Die 22-jährige Deutsche hatte ein Fahrrad dabei und wartete auf den Metronom, der um 19:47 Uhr abfuhr und um 20:24 Uhr in Bremen ankam. Der Angreifer soll direkt auf die Frau zugekommen sein, zeigte auf ihre Haare und stellte in unverständlicher Sprache Fragen. Wegen eines vorbeifahrenden Güterzuges konnte sie ihn kaum verstehen. Plötzlich soll er ihr dann mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen haben und sofort geflüchtet sein. Eine Prellung war bei der Anzeigenaufnahme in Bremen noch erkennbar.

    Eine Zeugin kümmerte sich noch auf dem Bahnsteig um die Verletzte und begleitete sie in Bremen zur Wache. Der Mann wurde von den Frauen wie folgt beschrieben:

    Zirka 30 Jahre alt und 170 cm groß, gepflegt, rundliches Gesicht, schlank, schwarze und nach hinten leicht gewellte Haare, südländischer Phänotyp mit etwas dunklerer Haut, kurze schwarze Jacke mit gesticktem goldenem Muster oder kästchenförmigen goldenen Applikationen. Es ist möglich, dass der Mann anschließend mit einem späteren Zug Richtung Bremen oder Hamburg abgefahren ist.

    Die Bundespolizeiinspektion Bremen bittet um Zeugenhinweise: Telefon 0421/16299-7777

  • Notbremsung verursacht: Mann sitzt auf Bahnsteigkante

    Notbremsung verursacht: Mann sitzt auf Bahnsteigkante

    Bremen – Bahnstrecke Bremerhaven – Bremen, Bahnhof HB-Oslebshausen 13.03.2022 / 22:05 Uhr

    Ein 40-jähriger Mann hat in Bremen-Oslebshausen den Triebfahrzeugführer eines Regional-Expresses aus Bremerhaven zu einer Schnellbremsung gezwungen. Am Montagabend saß er auf der Bahnsteigkante und ließ die Beine ins Gleis baumeln.

    Der Zug durchfuhr den Bahnhof Oslebshausen regulär mit 120 km/h. Mit kreischenden Bremsen kam er erst nach mehreren hundert Metern zum Stehen. Der Mann auf der Bahnsteigkante blieb unverletzt und war gerade noch rechtzeitig aufgestanden.

    Weil der 58-jährige Triebfahrzeugführer vom hohen Führerstand aus bei der Durchfahrt nicht erkennen konnte, ob die Person erfasst wurde, alarmierte er die Rettungskräfte. Bundespolizisten fuhren ebenfalls mit Blaulicht zum Bahnhof.

    Der Fahrgastbetreuer lief unterdessen zurück zum Bahnsteig und traf den alkoholisierten Verursacher an. Der Deutsche aus Bremen wurde auch von einer Zeugin identifiziert. Mit einer Anzeige und einem Platzverweis wurde er entlassen.

    Im Zug befanden sich 30 Fahrgäste. Durch die unvermittelte Schnellbremsung wurde niemand verletzt. Die Bahnstrecke war eine halbe Stunde gesperrt.

  • Kriminalpolizei ermittelt nach Körperverletzungsdelikt

    Kriminalpolizei ermittelt nach Körperverletzungsdelikt

    Bonn

    Zwei bislang unbekannte Männer sollen am späten Montagabend (06.03.2023) einen 66-Jährigen im
    Bad Godesberger Bahnhof geschubst haben.

    Der Geschädigte gab an, dass ihm zur Tatzeit gegen 23:25 Uhr zwei Männer auf der Treppe des Bad Godesberger Bahnhofs entgegenkamen. Die Unbekannten sollen ihn zunächst angesprochen und dann im weiteren Verlauf geschubst haben, sodass er die Treppe hinunter stürzte. Hierbei zog er sich leichte Verletzungen zu, die vor Ort von der Besatzung eines Rettungswagens versorgt wurden, bevor er zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde. Die beiden Männer konnte der zur Tatzeit alkoholisierte Mann nicht beschreiben.

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen und bittet um Hinweise: Wer hat das Geschehen am Montagabend beobachtet oder kann Angaben zu den beiden Tatverdächtigen machen? Ihre Hinweise nimmt das zuständige Kriminalkommissariat 14 unter der Rufnummer 0228 15-0 oder per
    Mail an KK14.Bonn@polizei.nrw.de entgegen.

  • Jugendliche im Bahnhof mit Schlägen attackiert

    Jugendliche im Bahnhof mit Schlägen attackiert

    Fulda – 

    Opfer einer Gewaltattacke wurden gestern Abend (28.2.) zwei 14 und 16 Jahre alte Jugendliche im Bahnhof Fulda. Nach Mitteilungen der Opfer wurden beide, gegen 18 Uhr, durch eine mehrköpfige Gruppe Gleichaltriger bedrängt und körperlich attackiert. Am Bahnsteig 9 wollten einzelne der Gruppe die beiden Jugendlichen an der Weiterfahrt mit dem Zug in Richtung Gersfeld hindern.

    Die 14-Jährige aus Eichenzell attackierten die Gleichaltrigen mit einem Ellenbogenschlag gegen den Kopf.
    Ihr 16-jähriger Begleiter erhielt einen Fausthieb ins Gesicht.

    Bundespolizei sucht Zeugen

    Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet.

    Wer Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizei unter der Tel.-Nr. 0561 816160 oder unter www.bundespolizei.de zu melden.

  • 12-Jährige am Bahnhof Kray Nord attackiert – Tatverdächtige in U-Haft

    12-Jährige am Bahnhof Kray Nord attackiert – Tatverdächtige in U-Haft

    Essen45307 E-Kray:

    Am 12. Februar berichtete die Bundespolizei über einen Sachverhalt, bei dem eine 12-Jährige von mehreren Unbekannten in einem Zug am Kray Nord Bahnhof attackiert wurde. Im Rahmen der Fahndung konnten Bundespolizisten zwei weibliche Jugendliche antreffen, die als mögliche Täterinnen in Frage kamen.

    Die Ermittlungsgruppe Jugend der Polizei Essen übernahm die weiteren Ermittlungen in dem Fall. Im Rahmen der Sachbearbeitung konnte der Verdacht gegen die beiden 14- und 15-jährigen Jugendlichen erhärtet werden.

    Die beiden Minderjährigen sind in der Vergangenheit mehrfach kriminalpolizeilich, auch wegen diverser Gewaltdelikte, in Erscheinung getreten.

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen erließ das Amtsgericht Essen vorgestern (13. Februar) Untersuchungshaftbefehle gegen die beiden Deutschen.

    Die Ermittlungen im Haus des Jugendrechts dauern an. 

  • Unbekannter droht Reinigungskraft mit dem Messer

    Unbekannter droht Reinigungskraft mit dem Messer

    GießenOpfer einer Bedrohung am vergangenen Sonntag, gegen 3 Uhr, wurde ein 23-Jähriger im Bahnhof Gießen. Der Mann war als Reinigungskraft für die Hessische Landesbahn (HLB) tätig und zur Tatzeit mit Putzarbeiten an einem im Gleis 133 abgestellten Zug beschäftigt.

    Der Unbekannte, der eine Sturmhaube getragen haben soll, sei plötzlich aufgetaucht und hätte ihn mit einem Messer bedroht. Anschließend sei der Mann geflüchtet. Der Mitarbeiter der Reinigungsfirma verständigte daraufhin die Bundespolizei und erstattete Strafanzeige.

    Personenbeschreibung

    Der Unbekannte sei ungefähr zwei Meter groß und dunkel gekleidet gewesen. Der Mann mit Sturmhaube soll zudem einen Müllsack bei sich getragen haben. Er sprach türkisch und deutsch. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Wer Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich unter der Telefon-Nr. 0561 81616-0 oder über www.bundespolizei.de zu melden.

  • Schusswaffe statt Fahrschein – Mann mi Waffe leistet Widerstand

    Schusswaffe statt Fahrschein – Mann mi Waffe leistet Widerstand

    Vergangenen Freitagmorgen (10. Februar, gegen 7 Uhr) erhielt die Leitstelle Kenntnis von einem bewaffneten Mann am Hauptbahnhof Essen.

     

    Ein Zugbegleiter sprach zuvor einen Mann in einem Regionalexpress an, um dessen Ticket zu kontrollieren. Statt des Fahrscheins, zog der Mann eine Schusswaffe und drohte dem Zugbegleiter. Nachdem der Bewaffnete ausgestiegen war, alarmierte man umgehend die Polizei.

    Eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiwache Mitte traf den 21-jährigen Tatverdächtigen (deutsch) am Willy-Brandt-Platz an. Trotz Widerstandes des 21-Jährigen, gelang es den Polizisten den Mann zu Boden zu bringen und zu fixieren. Als Bundespolizisten zur Unterstützung eintrafen und den Tatverdächtigen zum Streifenwagen verbringen wollten, versetzte er einem der Bundesbeamten einen Kopfstoß und verletzte ihn so.

    Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Einsatzkräfte eine schwarze PTB-Schusswaffe sowie ein Reizgas.

    Aufgrund eines möglichen Alkohol- und Drogenkonsums wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen.

    Er wurde vorläufig festgenommen. Die Ermittlungen dauern an

  • Polizeiliche Suchaktion nach Messerangriff – Zeugen gesucht

    Polizeiliche Suchaktion nach Messerangriff – Zeugen gesucht

    Ingelheim

    Wie bereits berichtet kam es am Mittwochnachmittag vergangener Woche (01.02.2023) gegen 16:40 Uhr zu einem massiven Übergriff am Ingelheimer Bahnhof. Ein 38-jähriger Mann wurde von einer Personengruppe männlicher Jugendlicher zusammengeschlagen und am Boden liegend getreten. Neben einer Vielzahl von Verletzungen am gesamten Körper des 38-Jährigen, wurden dem Mann Stichverletzungen im Rückenbereich zugefügt. Die Gruppe der Angreifer flüchtete nach der Tat zu Fuß. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Mainz hat das Fachkommissariat für Kapitaldelikte der Mainzer Kriminalpolizei die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen.

    Im Zuge der Ermittlungen wird am heutigen Tage der Bereich des Radweges entlang der Selz von Polizeikräften abgesucht werden. Zur Suche nach Beweismitteln werden auch Polizeitaucher der Technischen Einsatzeinheit des Polizeipräsidiums Einsatz Logistik und Technik eingesetzt.

    Die Mainzer Kriminalpolizei bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung:

       - Wer hat am 01.02.2023 gegen 16:40 Uhr verdächtige Wahrnehmungen 
         im Bereich des Ingelheimer Bahnhofs, der Innenstadt oder entlang
         des Radwegs nahe der Selz gemacht?
       - Wurden am Mittwochnachmittag ohne Bezug zur Tat, zufällige Fotos
         oder Videos im Bereich des Ingelheimer Bahnhofs gefertigt?

    Wer Hinweise geben kann, wird gebeten sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 06131/65-3633 oder in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail kdmainz@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

  • Sexualstraftat im ÖPNV – Polizei Berlin bittet um Mithilfe

    Sexualstraftat im ÖPNV – Polizei Berlin bittet um Mithilfe

    Charlottenburg-Wilmersdorf –

    Nr. 0153
    Mit der Veröffentlichung eines Lichtbildes sucht die Polizei Berlin nach einem Tatverdächtigen. Der Unbekannte soll am 11. Juni 2022 gegen 12.25 Uhr am Bahnsteig der U7 am Fehrbelliner Platz in Fahrtrichtung Rudow eine sexuell übergriffige Handlung zum Nachteil einer Frau begangen haben.

    Die Fragen der Polizei:

    • Wer hat am 11. Juni 2022 gegen 12.25 Uhr Beobachtungen am Bahnsteig der U7 am Fehrbelliner Platz gemacht?
    • Wer kann Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort des Tatverdächtigen machen?
    • Wer kann weitere sachdienliche Hinweise zur Tat oder zum Tatverdächtigen machen?

    Hinweise nimmt LKA 135 des Landeskriminalamts Berlin in der Keithstr. 30, 10787 Berlin- Tiergarten unter der (030) 4664-913555 oder per E-Mail an lka135@polizei.berlin.de sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

  • Person im Gleis – Security bespuckt – Fast unbekleidet im Hauptbahnhof

    Person im Gleis – Security bespuckt – Fast unbekleidet im Hauptbahnhof

    München – 

    Am Sonntag (29. Januar) galt es für die Bundespolizei u.a. in drei Fällen der Körperverletzung, des
    Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen exhibitionistischer Handlungen strafrechtliche Ermittlungen einzuleiten.

    Ein Zug musste wegen eines Mannes im Gleis auf die Einfahrt in den Hauptbahnhof München warten.

    Ein 42-jähriger Deutscher hielt sich gegen 12:15 Uhr fast nackt am Ausgang Arnulfstraße im Hauptbahnhof auf. Der Wohnsitzlose war lediglich mit einem Anorak bekleidet, der zudem offen war. Er wurde von Mitarbeitern des Kommunalen Außendienstes (KVR München) angetroffen. Eine hinzugezogene Streife der Bundespolizei wurde bereits auf dem Weg zu dem in Worms Geborenen mehrfach durch weitere Reisende auf den “Nackten” angesprochen. Nach der Mitnahme zur Wache am Gleis 26 urinierte der 42-Jährige in den Schleusenbereich.
    Der mit 0,8 Promille Alkoholisierte war bereits am Vortag gegen 14:30 Uhr von Beamten am Ausgang Bayerstraße angetroffen und kontrolliert worden. Dabei ergab ein Abgleich der Personalien des vollständig Bekleideten eine fahndungsmäßige Überprüfung durch die Staatsanwaltschaft Heilbronn. Sie suchte nach dem Aufenthaltsort des Mannes, gegen den wegen des Verdachts der Bedrohung und Beleidigung ermittelt wird.
    Der 42-Jährige wurde bis zum Abend in Unterbindungsgewahrsam genommen.
    Anschließend wollte er sich selbst in ärztliche Behandlung begeben.

    Gegen 13:20 Uhr wurde die Bundespolizei zu einer Auseinandersetzung in einen Raucherbereich im Hauptbahnhof gerufen. Ermittlungen ergaben, dass ein 43-jähriger Deutscher von Mitarbeitern der Deutsche Bahn Sicherheit aufgefordert worden war den Hauptbahnhof zu verlassen. Anstatt dieser Aufforderung nachzukommen, spuckte der Wohnsitzlose einem Sicherheitsbeschäftigten ins Gesicht. Anschließend beleidigte er auch die Beamten. Der Sicherheitsmitarbeiter erlitt augenscheinlich keine Verletzungen. Der offensichtlich Alkoholisierte verweigerte einen freiwilligen Atemalkoholtest. In der Vergangenheit war er bereits mit Widerstandshandlungen gegen Vollstreckungsbeamte aufgefallen. Nun wird von der Bundespolizei wegen Körperverletzung und Beleidigung gegen den 43-Jährigen ermittelt.

    Ein 28-jähriger Türke hielt sich gegen 18:25 Uhr im Gleisbereich des Hauptbahnhofes München auf.
    Gegenüber hinzukommenden Bundespolizisten gab er an, er wolle spazieren gehen und habe deswegen nach einem ruhigen Örtchen gesucht. Gleichzeitig stand ein Zug vor Gleis 30 an einem Signal vor dem Hauptbahnhof und wartete auf die Einfahrt in das “belegte Gleis”. Bei der Verbringung zur Wache am Gleis 26 war der 28-Jährige in Illertissen Geborene unkooperativ, weswegen er zum Transport gefesselt wurde. Dort schlug ein freiwilliger Drogentest positiv auf Kokain an. Auf Grund psychischer Auffälligkeiten kamen die Beamten seinem Wunsch nach, ihm einem Gespräch mit einem Psychologen zuzuführen. Anschließend wurde er weiter zu einem Krankenhaus gefahren.
    Auf der Fahrt dorthin wurde der Türke zusehends aggressiv und griff einen Beamten auf dem Rücksitz des Dienst-Kfz tätlich an. In der Klinik erfolgte eine freiwillige Blutentnahme. Gegen den 28-Jährigen wird wegen Körperverletzung, tätlichen Angriff auf einen Vollstreckungsbeamten und des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie wegen des unbefugten Aufenthaltes im Gleisbereich ermittelt.

  • Bundespolizei sucht Zeugen nach Angriff in der S-Bahn

    Bundespolizei sucht Zeugen nach Angriff in der S-Bahn

    Berlin-MitteNachdem Unbekannte am Donnerstagabend einen Fahrgast in einer S-Bahn niederschlugen, sucht die Bundespolizei nun nach Zeugen.

    Gegen 22:15 Uhr stiegen die unbekannt gebliebenen Männer am Bahnhof Westhafen in die Ringbahn. Unvermittelt schlugen und traten sie auf einen Fahrgast ein. Am Bahnhof Wedding flüchteten die Angreifer.
    Der 32-jährige Berliner erlitt Verletzungen im Gesichtsbereich und kam zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus.

    Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und sucht nach Zeugen.
    Wer hat die Tat am Donnerstag, den 26. Januar 2023, gegen 22:15 Uhr beobachtet und kann Angaben zu den unbekannten Tätern machen oder sonstige sachdienliche Hinweise zum Vorfall geben? Hinweise nimmt die Bundespolizei unter 030 / 2062293 60 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Zudem kann die kostenlose Servicenummer der Bundespolizei (0800 / 6 888 000) genutzt werden.

  • Polizist in die Hand gebissen

    Polizist in die Hand gebissen

    Freilassing

    Am Dienstagabend (24. Januar) ist ein Polizeibeamter der Bundespolizei bei einer Kontrolle am Bahnhof Freilassing in die Hand gebissen worden.

    Ein 23-jähriger Österreicher fiel einer Bundespolizeistreife gegen 23 Uhr auf, weil er offensichtlich orientierungslos auf einem Bahnsteig umherirrte. Seinen Weg leuchtete er sich mit einer über den Kopf gehaltenen Gartenlampe aus.

    Nachdem die Beamten den jungen Mann aufforderten sich auszuweisen, flüchtete er über eine Baustellenabsperrung in Richtung Bahnhofshalle. Nach kurzer Zeit gelang es einem der Beamten jedoch, den Flüchtigen am Arm zu packen und anzuhalten. Der 23-Jährige zeigte sich weiter unkooperativ, wollte sich nicht ausweisen und versuchte den Kontrollort wieder zu verlassen. Als er daran gehindert wurde, leistete er erheblichen Widerstand, wobei er unter anderem einem der Polizisten in die Hand biss. Nur aufgrund der getragenen Handschuhe wurde der Polizist dabei nicht verletzt und blieb weiter dienstfähig. Die Einsatzkräfte brachten den Mann unter Kontrolle und legten ihm Handschellen an.

    Entsprechenden Tests zufolge war der Österreicher zwar nicht betrunken, dafür aber bekifft. Außerdem fanden die Beamten heraus, dass der 23-Jährige bereits zwei Tage zuvor, am Stuttgarter Bahnhof, bei einer Kontrolle zwei Polizisten angegriffen hatte. Ihn erwartet nun erneut eine Strafanzeige wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Widerstands.

  • Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl gegen 70-Jährigen

    Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl gegen 70-Jährigen

    Treysa

    Einen Haftbefehl konnte die Bundespolizeiinspektion Kassel am Montagabend (23.1./23:30 Uhr) im Bahnhof Treysa vollstrecken.

    Quelle: Symbolbild Bundespolizei

    Bei einer fahndungsmäßigen Überprüfung bei dem Senior stellte sich heraus, dass der wegen Diebstahls in mehreren Fällen Verurteilte mit einem Haftbefehl von der Staatsanwaltschaft Kassel gesucht wird.
    Da er die zur Abwendung der Haftstrafe erforderlichen 686 Euro nicht aufbringen konnte, musste der
    70-Jährige den Gang in die Justizvollzugsanstalt antreten. Dort wird er nun die nächsten 40 Tage verbringen.

  • “Nur schnell über’s Gleis” 16-Jähriger von Regionalbahn erfasst und schwer verletzt

    “Nur schnell über’s Gleis” 16-Jähriger von Regionalbahn erfasst und schwer verletzt

    Lkr. Freising

    Am Freitagabend (20. Januar) erfasste ein Regionalexpress am Bahnhof Eching einen die Gleise überschreitenden 16-jährigen Deutschen und verletzte ihn schwer.

    Der Bundespolizei wurde gegen 18 Uhr ein Personenunfall am Bahnhof Eching, Lkr. Freising, gemeldet.
    Erste Ermittlungen ergaben, dass ein 16-jähriger Deutscher und ein 17-jähriger Rumäne die Gleise nahe des Bahnhofs überquerten. Die herannahende Regionalbahn bemerkten sie offensichtlich zu spät.
    Beim Verlassen der Gleise wurde der 16-Jährige aus dem Landkreis Ebersberg vom durchfahrenden Zug am Fuß erfasst. Er erlitt beim Hochsteigen auf den Bahnsteig schwere Verletzungen im Bereich der Ferse und wurde durch einen Bundespolizisten, der sich auf dem Weg zum Dienst befand, erstversorgt.

    Zur weiteren Behandlung kam der in Bruck Wohnende ins Krankenhaus Freising, wo er noch am Abend notoperiert wurde. Sein Begleiter, ein 17-jähriger aus Kirchseeon, wurde nicht verletzt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen den Erziehungsberechtigten zugeführt.

    Als Unfallzug wurde der RE4863, Nürnberg – München ermittelt. Dessen Triebfahrzeugführer erklärte, beide Jugendlichen in Gleisnähe, auf dem Weg zum Bahnsteig erkannt zu haben. Eine Schnellbremsung leitete er nicht ein. Einen Zusammenprall bzw. eine Berührung am Fuß nahm er nicht wahr, weshalb er den Regionalexpress weiter zum Hauptbahnhof fuhr. Bei dem “Gleisüberschreiter” wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Landshut eine Blutentnahme durchgeführt, da dem Verunglückten ein sogenannter Grinder (Mühle mit der Pflanzenmaterial zerkleinert werden kann), der ihm aus der Tasche gefallen war, zugeordnet werden konnte. Wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetzt ermittelt die Polizei in Neufahrn.
    Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden alle Beteiligten auf freiem Fuß belassen. Die Bundespolizei ermittelt gegen beide Jugendlichen wegen gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr. Durch den Vorfall kam es lediglich zu geringfügigen bahnbetrieblichen Auswirkungen.

  • Großeinsatz am Bahnhof Koblenz

    Großeinsatz am Bahnhof Koblenz

    Großeinsatz am Koblenzer Bahnhof läuft weiter
    Eine Person kommt bei Brand ums Leben
    Löhrstraße weiterhin gesperrt

     

    Der Verkehr rund um den Koblenzer Bahnhof ist am Mittwochmorgen lahmgelegt.

    Großeinsatz am Bahnhof

     

    Derzeit sind Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte rund um den Bereich des Koblenzer Hauptbahnhofs aufgrund eines Brandes mit starken Kräften im Einsatz.

    Die Löhrstraße, Bahnhofstraße und der Bahnhofsplatz werden derzeit weiträumig gesperrt.
    Wir bitten, den Bereich zu umfahren. Weitere Einzelheiten sind noch nicht bekannt. Es wird nachberichtet

    Brand in Kanzlei Löhrstraße in Koblenz – Anwalt verstorben

  • Biss nach Streit um Mund-Nase-Bedeckung – FFP2 Pflicht in ÖNPV

    Biss nach Streit um Mund-Nase-Bedeckung – FFP2 Pflicht in ÖNPV

    München

     

    Eine 37-Jährige, die am Sonntagmittag (7. November) in einem Geschäft im Hauptbahnhof auf die fehlende Mund-Nase-Bedeckung hingewiesen wurde, griff die Verkäuferin tätlich an und biss sie in den Arm.

    Das Wichtigste vorweg. Seit Samstag, 6. November gilt nach einem Kabinettsbeschluss der Bayerischen Staatsregierung (Änderung der Vierzehnten Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung) wieder eine FFP2-Maskenpflicht im ÖPNV. Davon betroffen sind Züge und S-Bahnen sowie Bahnhöfen und Haltepunkten in ganz Bayern.

    Die Münchner Bundespolizei wird b.a.W. bei allen die noch mit einer sog. Operationsmaske unterwegs sind, und sich bei einer Ansprache einsichtig zeigen, dies großzügig handhaben. Uneinsichtige und Personen, die ohne Mund-Nase-Bedeckung angetroffen werden, müssen weiterhin mit einer Meldung an die zuständigen bayerischen Behörden und damit mit einem Bußgeld wegen Verstoßes gegen das Infektionsschutzgesetz rechnen.

    Eine mit 1,98 Promille alkoholisierte 37-jährige Ungarin hatte am Sonntag gegen 12:30 Uhr ein Kosmetik-Geschäft im Zwischengeschoss des Hauptbahnhofes betreten. Da sie ohne Mund-Nase-Bedeckung eintrat, wies eine 24-jährige Verkäuferin sie auf das Fehlen der erforderlichen Maske hin. Die 37-Jährige aus Aubing wurde sofort aggressiv und schrie lautstark um sich. Anschließend biss die 37-Jährige die Verkäuferin unvermittelt in den Arm und beleidigte die Frau. Zudem kratzte die Ungarin die 24-Jährige am Arm und riss an deren Haaren.

    Durch Hilfeschreie der Verkäuferin wurden Zeugen im gut frequentierten Hauptbahnhof auf die Tätlichkeiten aufmerksam und die 37-Jährige ließ von ihrem Opfer ab. Bei Eintreffen alarmierter Bundespolizisten gingen sich beide Frauen verbal an.

    Die 24-Jährige war nur leicht verletzt, verzichtete auf ärztliche Begutachtung. Nach Anzeigenaufnahme wegen Körperverletzung und Beleidigung wurde die 37-jährige Ungarin auf freiem Fuß belassen. Ihre Daten wurden zur Ahndung des Verstoßes gegen die Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung an die zuständige Behörde weitergeleitet.

  • Gefährliche Körperverletzung im Hauptbahnhof gegen 27-Jährigen

    Gefährliche Körperverletzung im Hauptbahnhof gegen 27-Jährigen

    München

    Gegen zwei leicht alkoholisierte Personen, die im Hauptbahnhof München am Samstag (30. Oktober) Tätlichkeiten begingen, ermittelt die Bundespolizei wegen gefährlicher Körperverletzung.

    Gegen 00:55 Uhr kam es im Zwischengeschoss des Hauptbahnhofes zu verbalen Streitigkeiten mehrerer Personen. Ausgang könnte nach ersten Ermittlungen der Bundespolizei ein Berühren eines 27-jährigen Somaliers beim Vorbeigehen gewesen sein. Er soll eine 25-Jährige aus Tansania berührt, ggf. sogar in die Seite geschlagen haben.

    Aus einem verbalen Schlagabtausch wurde ein körperlicher. Dabei soll ein 23-Guineer, Begleiter der Frau aus Tansania, dem Somalier zunächst gegen den Kopf geschlagen haben. Die 25-Jährige soll anschließend heftig mit ihrer Handtasche auf den zuvor Attackierten eingeschlagen haben, bis dieser zu Boden fiel. Dort soll der Guineer auf den in Fürstenfeldbruck wohnhaften Somalier eingetreten haben. Ein Begleiter des Somaliers und ein weiterer Zeuge trennten die Beteiligten und versuchten zu schlichten. Danach gingen die in Schongau wohnhaften Angreifer Richtung U-Bahn. Dort wurden sie von Mitarbeitern der Deutsche Bahn Sicherheit aufgehalten, die die Bundespolizei informierten.

    Alle Beteiligten lehnten eine medizinische Behandlung ab. Sichtbare Verletzungen waren nicht zu erkennen. Freiwillige Atemalkoholmessungen ergaben für den Somalier 2,52 – die Frau aus Tansania 0,29 und ihren Begleiter 0,25 Promille. Der Vorfall war öffentlichkeitswirksam, zum Zeitpunkt der Tat herrschte reger Personenverkehr im Zwischengeschoss des Hauptbahnhofes München.