Schlagwort: Bielefeld

  • Zoll stellt 35 Kilo Ecstasy Tabletten sicher

    Zoll stellt 35 Kilo Ecstasy Tabletten sicher

    Partydroge bei Gütersloh aus dem Verkehr gezogen

    Bielefeld

    Über 35 Kilogramm Ecstasy Tabletten gingen dem Bielefelder Zoll am Abend des 10.03.2025 ins Netz.

    Obwohl der 39-jährige Fahrer mit niederländische Staatsangehörige bei der Kontrolle auf der Rastanlage Sürenheide an der Bundesautobahn 2 die Frage nach mitgeführten Betäubungsmitteln sowie Bargeld von über 10.000 Euro verneinte, wurden die Zöllner mit Hilfe der vierbeinigen Kollegin, der Zollhündin “Skadi”, im PKW schnell fündig.

    “Skadi” zeigte an zwei im Kofferraum verstauten Kartons den Geruch von Betäubungsmitteln an und beim Öffnen der Kartons kamen dann mehrere verschweißte Kunststoffbeutel mit kleinen Tabletten zum Vorschein.

    Ein noch vor Ort durchgeführter Schnelltest bestätigte das Ergebnis der Zollhündin. Bei den Tabletten handelte es sich um Ecstasy.

    “Offene Grenzen innerhalb der Europäischen Union bedeuten nicht freie Fahrt für Zigaretten- oder Drogenschmuggler. Mit unseren Kontrolleinheiten decken wir kriminelle Aktivitäten auf und tragen dazu bei, die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten”, so Arnd Hilwig, Leiter des Hauptzollamtes Bielefeld.

    Der Beschuldigte wurde vorläufig festgenommen und der Bielefelder Polizei übergeben. Er befindet sich derzeit, nachdem er einer Haftrichterin vorgeführt wurde, in Untersuchungshaft.

    Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hannover – Dienstsitz Bremen – im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld.

  • Junger Ladendieb mit Foto gesucht

    Junger Ladendieb mit Foto gesucht

    Junger Ladendieb mit Foto gesucht

    Bielefeld

    Die Polizei Bielefeld bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Suche nach einem Mann,
    dem vorgeworfen wird, am Montag, 04.11.2024, Spirituosen aus einem Supermarkt an der
    Artur-Ladebeck-Straße gestohlen zu haben.

    Zwischen 19:35 Uhr und 19:45 Uhr hielt sich der unbekannte Täter in dem Geschäft nahe der Deckertstraße auf. In dieser Zeit begab er sich zur Spirituosenabteilung und verstaute mehrere Flaschen in einer großen Tasche, die sich im Einkaufswagen befand.

    Später nahm er die Tasche auf den Rücken und passierte den Kassenbereich, ohne die Ware zu bezahlen. In der Tasche befanden sich mehrere Spirituosen, darunter Rum, Vodka und Champagner, in einem dreistelligen Wert.

    Eine Beschreibung des Täters finden Sie im Fahndungsportal NRW: https://polizei.nrw/fahndung/162722

    Hinweise zu dem Ladendieb nimmt das Kriminalkommissariat 13 unter der 0521/545-0 entgegen.

  • Eine lebensgefährlich verletzte Person und hoher Sachschaden nach Unfall am Bielefelder Berg

    Eine lebensgefährlich verletzte Person und hoher Sachschaden nach Unfall am Bielefelder Berg

    Eine lebensgefährlich verletzte Person und hoher Sachschaden nach Unfall am “Bielefelder Berg”

    Bielefeld

    Nach dem Unfall am frühen Mittwochabend, 12.03.2025, bei dem eine Person lebensgefährliche Verletzungen erlitt, sucht die Polizei einen Unfallbeteiligten sowie Zeugen.

    Gegen 19:00 Uhr kippte auf der A 2 in Richtung Dortmund, zwischen den Anschlussstellen Bielefeld-Ost und Bielefeld-Süd, ein Autotransporter um. Der Fahrer erlitt schwere, der Beifahrer lebensgefährliche Verletzungen. Ein Unfallaufnahme-Team der Polizei Bielefeld übernahm am Unfallort die Spurensicherung und stufte das Gespann als Verkehrsunsicher ein. Die Fahrzeuge wurden sichergestellt.

    Der 49-jährige rumänische Fahrer äußerte bei seiner Anhörung gegenüber dem rumänisch sprechenden Polizeibeamten, dass ein weißer Transporter beim Fahrstreifenwechsel von dem mittleren Fahrstreifen auf den rechten Fahrstreifen das Gespann geschnitten haben soll. Zur Verhinderung eines Zusammenstoßes bremste der 49-Jährige stark ab. Dies führte zum aufschaukeln des Anhängers und das Zugfahrzeug kippte um.

    Das Verkehrskommissariat 1 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet den Fahrer des weißen Transporters sowie Zeugen, sich unter 0521-545-0 zu melden.

  • Hoher Sachschaden nach Spurwechsel auf der A33

    Hoher Sachschaden nach Spurwechsel auf der A33

    Hoher Sachschaden nach Spurwechsel

    Bielefeld

    Am Montagvormittag, 10.03.2025, kam es bei einem Unfall auf der A33, zwischen Sennelager und Stukenbrock-Senne, zu einer Vollsperrung und einem Sachschaden von rund 30.000 Euro. Zwei Fahrer erlitten leichte Verletzungen.

    Gegen 09:30 Uhr befuhr ein 33-jähriger Lkw-Fahrer aus Oldenburg die A33 in Richtung Osnabrück auf dem rechten Fahrstreifen. Im Bereich zwischen Sennelager und Stukenbrock-Senne bemerkte er auf der Standspur einen Sprinter mit einem Signalanhänger, der dort aufgrund von Brückenwartungsmaßnahmen stand. Die Signaltafel des Absicherungsfahrzeugs kündigte einen Fahrbahneinzug an:
    “Rechte Spur gesperrt, nach links wechseln” und die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h.

    Der Lkw-Fahrer wechselte noch vor dem Signalanhänger auf die linke Spur. Ein 39-jähriger Mann aus Langenberg befuhr zu diesem Zeitpunkt die linke Spur mit einem VW Passat, konnte trotzt einer Vollbremsung nicht mehr rechtzeitig abbremsen und kollidierte mit dem LKW-Anhänger. Durch den Aufprall wurde das Auto nach links abgewiesen und blieb schließlich an der Mittelschutzplanke stehen. Der Passat-Fahrer und der Lkw-Fahrer erlitten leichte Verletzungen.

    Für die Unfallaufnahme und die Beseitigung von Trümmerteilen war die A33 in Höhe der Unfallstelle bis 11:20 Uhr gesperrt. Der nicht mehr fahrbereite Passat wurde abgeschleppt. Am Lkw-Anhänger entstand leichter Sachschaden. Der Gesamtschaden wurde auf rund 30.000 Euro geschätzt.

  • Tötungsdelikt in Bielefeld – Ehemann (82) ruft selbst die Polizei

    Tötungsdelikt in Bielefeld – Ehemann (82) ruft selbst die Polizei

    Tötungsdelikt in Bielefeld – Ehemann ruft selbst die Polizei

    Bielefeld

    Am Donnerstagmorgen, 06.03.2025, wurde eine 78-jährige Bielefelderin durch die Polizei leblos in ihrem Bett aufgefunden. Ihr Ehemann hatte der Polizei zuvor telefonisch mitgeteilt, dass er sie umgebracht habe. Eine Bielefelder Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Gegen 06:00 Uhr rief ein 82-jähriger Bielefelder bei der Leitstelle der Polizei Bielefeld an und teilte mit, dass er seine Ehefrau durch Gewalteinwirkung gegen den Hals umgebracht habe. Die verstorbene
    78-jährige Ehefrau wurde durch die Polizei in ihrem Bett aufgefunden. Die ebenfalls alarmierten Rettungskräfte konnten nur noch den Tod der Frau feststellen.

    Der dringend tatverdächtige 82-jährige Ehemann mit deutscher und ukrainischer Staatsangehörigkeit wurde widerstandslos am Tatort an der Travestraße festgenommen.

    Die Ermittlungen der Mordkommission “Trave” werden durch Kriminalhauptkommissarin Julia Berg geleitet. Bestandteil der laufenden Ermittlungen ist die Klärung des Tatmotivs.

  • Drogenküchen entdeckt

    Drogenküchen entdeckt

    Drogenküchen entdeckt

    Bielefeld

    Die beiden Bielefelder Drogenköche wurden am Donnerstag, 27.02.2025, von Polizeibeamten überführt. Sie sollen in ihrer Wohngemeinschaft an der Feilenstraße große Mengen an Amphetamin hergestellt haben. Außerdem wird ihnen vorgeworfen, mit Drogen, darunter das Amphetamin und Cannabis, sowie mit Waffen gewerbsmäßigen Handel betrieben zu haben.

    Weil er einen unangemeldeten Kampfhund und nicht erlaubte Hundewelpen besessen haben soll, beabsichtigte das Ordnungsamt die Wohnung des 40-jährigen Bielefelders am 27.02.2025, zu durchsuchen. Polizeibeamte unterstützten die Maßnahmen im Rahmen der Amtshilfe. Die Hunde wurden vorgefunden und durch das Ordnungsamt in Obhut genommen.

    Weiterhin wurde festgestellt, dass in der Wohnung zahlreiche Utensilien und Substanzen lagerten, die nach den ersten Einschätzungen der Beamten für die Herstellung von Drogen geeignet waren. Aufgrund der neuen Erkenntnisse wurden die Rauschgiftermittler der Polizei Bielefeld hinzugezogen.

    Der 31-Jährige versuchte zwischenzeitlich die Drogen zu vernichten, indem er verschiedene Substanzen mischte und einen Teil des Pulvers auf den Boden schmiss. Weitere Handlungen konnten jedoch durch die Polizisten unterbunden werden.

    Es bestätigte sich der Verdacht, dass die beiden Bielefelder in ihrer Wohnung im größeren Umfang Amphetamin hergestellt hatten. Sowohl auf dem Schreibtisch in einem der Zimmer als auch im Keller fanden die Ermittler sogenannte “Drogenküchen”.

    Zudem entdeckten die Beamten in der Wohnung eine große Menge Cannabis und mehrere Waffen, darunter PTB-Waffen samt Magazin und Munition, einen Elektroschocker, sowie diverse Messer.

    Beiden Männern wird der gewerbsmäßige Handel mit Betäubungsmitteln und Waffen vorgeworfen. Es erfolgte die vorläufige Festnahme.

    Am Freitag, 28.02.2025 wurden die 31- und 40-jährigen Bielefelder auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld einem Haftrichter am Amtsgericht vorgeführt. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl gegen die beiden Männer.

  • Mordkommission ermittelt nach Schüssen in der Bielefelder Innenstadt

    Mordkommission ermittelt nach Schüssen in der Bielefelder Innenstadt

    Mordkommission ermittelt nach Schüssen in der Bielefelder Innenstadt

    Bielefeld

    Der Gesuchte Berat Nimani ist dringend tatverdächtig am 26.02.2025 in der Bielefelder Innenstadt auf eine Personengruppe geschossen und dadurch vier Personen, zum Teil lebensgefährlich verletzt zu haben. Anschließend soll er vom Tatort geflüchtet sein und ist unbekannten Aufenthaltes.

    Ob der Täter alleine gehandelt hat, ist noch unklar.

    Hier finden Sie ein Lichtbild des Verdächtigen: https://polizei.nrw/fahndung/160884

    Wer Hinweise zum Aufenthaltsort des Tatverdächtigen geben kann, wird gebeten sich unter der 0521/545-0 bei der Mordkommission der Polizei Bielefeld oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Achtung! Person ist bewaffnet!

    Sollten Sie die Person antreffen, sprechen Sie sie nicht an, sondern verständigen Sie umgehend die Polizei – auch über den Notruf 110.

    Mehrere Verletzte nach Schüssen in Bielefeld

  • Mehrere Verletzte nach Schüssen in Bielefeld

    Mehrere Verletzte nach Schüssen in Bielefeld

    Mehrere Verletzte nach Schüssen in Bielefeld

    Bielefeld (NRW) –

    Vor dem Landgericht Bielefeld ereignete sich ein dramatischer Zwischenfall: Während des Prozesses um den ermordeten Box-Profi Besar Nimani fielen Schüsse vor dem Gerichtsgebäude. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort.

    Augenzeugen berichten von mehreren verletzten Personen, die auf dem Boden liegen. Eine Person wird offenbar reanimiert. Polizisten leisten Erste Hilfe, während Rettungskräfte zum Tatort eilen.

    Der Prozess gegen den mutmaßlichen Täter Hüseyin Akkurt (38) begann um 9 Uhr. Akkurt wurde Mitte Juli in Brüssel festgenommen. Ein weiterer Verdächtiger ist weiterhin flüchtig. 

    Gegen 13:30 Uhr, während des laufenden Verfahrens, ertönten plötzlich Schüsse. Wachtmeister vor dem Gerichtssaal riefen: “Draußen schießt einer!” Daraufhin stürmten alle Anwesenden auf die Straße.

    Derzeit ist unklar, ob die Täter gefasst wurden. Berichten zufolge könnte sich eine Person verschanzt haben, während eine andere bereits festgenommen wurde. Ein Polizeihubschrauber kreist über dem Gebiet.

    Informationen zufolge sollen die Opfer Familienmitglieder des Angeklagten sein. Einer der Verletzten erlitt eine Schusswunde am Bein.

    Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei bittet Zeugen, sich mit Hinweisen zu melden.

  • Zahlreiche Unfälle auf glatter Fahrbahn

    Zahlreiche Unfälle auf glatter Fahrbahn

    Zahlreiche Unfälle auf glatter Fahrbahn

    Bielefeld

    Am Mittwochmorgen, 05.02.2025, zwischen 05:00 Uhr und 09:00 Uhr, verzeichnete die Polizei Bielefeld eine hohe Anzahl an Unfällen auf glatter Fahrbahn. In den meisten Fällen blieb es bei Blechschäden.
    Am Bodeweg touchierte ein Peugeotfahrer einen geparkten Pkw und flüchtete.

    Nach dem derzeitigen Kenntnisstand kam es im Bielefelder Stadtgebiet zu mindestens 13 Glätteunfälle. Einige Fahrzeuge kamen von der Straße ab, andere prallten gegen weitere Fahrzeuge.
    Auf der Straße Am Flugplatz und auf der Zeppelinstraße rutschten Pkw gegen vorausfahrende
    Fahrzeuge.

    Auf dem Sattlerweg, der Birkenstraße, der Bodestraße und der Erpestraße fuhren Pkw-Fahrer gegen geparkte Fahrzeuge. Auf der Hermann-Windel-Straße kam es zu einem Frontalzusammenstoß mit
    einem beteiligten Fiat 500.

    An der Karl-Triebold-Straße verloren ein Mopedfahrer und eine Pkw-Fahrerin an der gleichen Stelle die Kontrolle über ihre Fahrzeuge. Eine 47-jährige Bielefelderin fuhr gegen 07:00 Uhr mit einem Honda Jazz auf der Karl-Triebold-Straße und kam dabei ins Schleudern. Nachdem sich der Wagen mehrere Male gedreht hatte, kam er im Graben zum Stehen.

    Ein 18-jähriger Bielefelder kam dort mit seinem Moped ins Rutschen. Die Simson Schwalbe blieb auf der Fahrbahn liegen. Beide Fahrer verletzten sich bei den Unfällen leicht.

  • 13-jähriges Mädchen vermisst

    13-jähriges Mädchen vermisst

    13-jähriges Mädchen vermisst

    Bielefeld

    Seit Montag, den 13.01.2025, wird Lucy-Nicole R. von ihrer Wohngruppe vermisst. Die polizeiliche Fahndung führte bislang nicht zu ihrem Auffinden.

    Sie ist ca. 1,55m groß, schlank, hat einen hellen Hauttyp und blondes langes Haar. Bekleidet ist sie vermutlich mit einer Lacoste-Trainingsjacke in schwarz-weiß

    In der Vergangenheit hielt sie sich gerne am Hauptbahnhof oder am Jahnplatz in Bielefeld auf. Die Polizei fragt: Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort der 13-Jährigen machen?

    Zeugen melden sich bitte mit Hinweisen zum aktuellen Aufenthaltsort der Gesuchten beim Kriminalkommissariat 11 unter der 0521/545-0.

  • Autofahrerin gerät in Gegenverkehr

    Autofahrerin gerät in Gegenverkehr

    Autofahrerin gerät in Gegenverkehr

    Bielefeld

    Eine 47-jährige Frau aus Melle geriet am Freitagnachmittag, 10.01.2025, auf der Straße Johannistal in den Gegenverkehr. Drei Personen erlitten leichte Verletzungen. Die Straße war in beide Richtungen gesperrt.

    Nach dem aktuellen Kenntnisstand fuhr die 47-Jährige gegen 13:55 Uhr mit einem Honda auf der Straße Johannistal in Richtung Tierpark. In Höhe der Uhlandstraße geriet sie mit ihrem Auto in den Gegenverkehr. Dort kollidierte sie mit dem VW einer 80-jährige Bielefelderin, die in Richtung Ostwestfalendamm fuhr. Beide Fahrerinnen sowie der 28-jährige Honda-Beifahrer erlitten leichte Verletzungen.

    Ursächlich für den Unfall könnte ein gesundheitliches Problem der 47-Jährigen gewesen sein. Die nicht mehr fahrbereiten Autos wurden abgeschleppt. Es entstand ein Sachschaden von rund 30.000 Euro. Für die Unfallaufnahme war die Straße Johannistal in beide Fahrtrichtungen bis 14:55 Uhr gesperrt.

  • Unfallflucht in Bielefeld – BMW-Fahrer lässt stark beschädigtes Fahrzeug zurück

    Unfallflucht in Bielefeld – BMW-Fahrer lässt stark beschädigtes Fahrzeug zurück

    Unfallflucht in Bielefeld – BMW-Fahrer lässt stark beschädigtes Fahrzeug zurück

    Bielefeld

    Ein BMW-Fahrer ließ Freitagnacht, 03.01.2025, nach einer Unfallflucht mit hohem Sachschaden seinen PKW zurück und flüchtete zu Fuß.

    Ein BMW-Fahrer befuhr gegen 23:00 Uhr die Herforder Straße von Milse kommend in Richtung Innenstadt. Gegenüber der Schuckenbaumer Straße fuhr er auf das Heck eines nach rechts in eine Stichstraße einbiegenden VW Polo eines 31-jährigen Bielefelders. Die Fahrt des BMW ging weiter über den Rad- und Fußweg, wobei er gegen eine Leitbake, ein Verkehrszeichen, einen Zaun und einen Fahnenmast stieß. Der BMW touchierte schließlich einen geparkten Mercedes. Der Fahrer stieg kurz aus, begutachtete den Schaden und stieg wieder ein. Bei der Anfahrt fuhr er erneut gegen das Heck des Mercedes und flüchtete. In der Hellingstraße ließ der BMW-Fahrer das stark beschädigte Fahrzeug zurück und setzte die Flucht zu Fuß fort.

    Zeugen beschrieben den Flüchtenden als circa 180 cm groß, südländisch aussehend, mit dunklen kurzen Haaren mit Geheimratsecken und einem Bart. Er trug zur Unfallzeit vermutlich helle Kleidung.

    Weitere Zeugen werden gebeten, sich an das Verkehrskommissariat 1 unter 0521-545-0 zu wenden.

  • Ermittlungen nach schwerer Brandstiftung in Barntrup – Mordkommission ermittelt

    Ermittlungen nach schwerer Brandstiftung in Barntrup – Mordkommission ermittelt

    Brandstiftung an Wohngebäude in Barntrup – Mordkommission “Breslauer” ermittelt

    Bielefeld

    Die Staatsanwaltschaft Detmold und das Polizeipräsidium Bielefeld haben nach einem Brand eines Wohngebäudes in der Breslauer Straße in Barntrup, die Ermittlungen zu einer schweren Brandstiftung aufgenommen. Auch ein versuchtes Tötungsdelikt konnte während der ersten Ermittlungen nicht ausgeschlossen werden. Nach den bisherigen Informationen sind bei dem Brand keine Personen verletzt worden.

    Nach ersten Erkenntnissen verschafften sich der oder die Täter, in der Nacht vom 24.12.2024 auf
    den 25.12.2024, gegen 02:00 Uhr, Zutritt zum Gelände des, aus zwei Doppelhaushälften bestehenden, Wohngebäudes. Hier entzündeten sie einen, an das Wohnhaus grenzenden, Schuppen. Im weiteren Verlauf griffen die Flammen auf das Hauptgebäude über und setzten den Dachstuhl in Brand. Die von dem Brand geweckten Bewohner konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen.

    Die Bielefelder Mordkommission “Breslauer”, unter der Leitung von Kriminalhauptkommissarin Julia Berg, hat gemeinsam mit Ermittlern der Lipper Kreispolizeibehörde die Ermittlungen aufgenommen. Nach einer ersten Bewertung der Staatsanwaltschaft Detmold besteht der Verdacht eines versuchten Mordes in Verbindung mit einer schweren Brandstiftung.

    Die Ermittler bitten darum, dass Personen, welche Angaben zum Tatgeschehen machen können,
    sich bei der Mordkommission melden.

    Hinweise zu dem Brand nimmt die Mordkommission “Breslauer” des Polizeipräsidiums Bielefeld
    unter 0521 / 545-0 oder die Kreispolizeibehörde Lippe sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

  • Polizei bittet um Mithilfe bei Suche nach vermisster Jugendlichen

    Polizei bittet um Mithilfe bei Suche nach vermisster Jugendlichen

    Polizei bittet um Mithilfe bei Suche nach vermisster Jugendlichen

    Bielefeld

    Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach der 13-jährigen Lucy R. Zuletzt wurde sie am Dienstag, 17.12.2024, gegen 23:30 Uhr in der Wallenbrücker Straße gesehen und ist seitdem vermisst.

    Die Gesuchte ist circa 155 cm groß, schlank und hat lange blonde Haare. Sie war zuletzt mit einer schwarz-weißen Trainingsjacke von Lacoste bekleidet.#

    Die polizeiliche Suche führte bislang noch nicht zu ihrem Auffinden. Wer kann Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben?

    Zeugen werden gebeten, sich an das Kriminalkommissariat 11 unter 0521-545-0 zu wenden.

  • Polizei zieht vier Fahrzeuge einer Spedition aus dem Verkehr

    Polizei zieht vier Fahrzeuge einer Spedition aus dem Verkehr

    Verkehrspolizisten decken durch verlassenes Auto zahlreiche Verstöße einer Spedition auf

    Bielefeld

    Am Montag, 04.11.2024, wurden Beamte des Verkehrsdienstes der Polizei auf einen abgestellten Pkw mit laufendem Motor aufmerksam. Gemeinsam mit dem Amt für Verkehr und dem Außen- und Vollstreckungsdienst der Stadt Bielefeld konnten sie nach umfangreichen Ermittlungen vier Fahrzeuge aus dem Verkehr ziehen.

    Das Interesse einer Verkehrsdienststreife war geweckt, als sie auf einen parkenden Lieferwagen trafen, indem sich kein Fahrer aufhielt, jedoch der Motor lief. Als der 27-jährige Bielefelder Fahrer aus einem Wohnhaus zu seinem Auto zurückkehrte, stellten die Beamten fest, dass er Inhaber einer Bielefelder Spedition ist und einige seiner Fahrzeuge zur Fahndung ausgeschrieben waren. So auch der benutzte Lieferwagen vor Ort, für den kein Versicherungsschutz bestand. Am Ende der Kontrolle stellten die Beamten das Auto des 27-Jährigen sicher.

    Bei den folgenden Ermittlungen erkannten die Polizisten weitere Verdachtsmomente, wie Steuerschulden, Zahlungsversäumnisse gegenüber Leasingfirmen und Versicherungsunternehmen.

    Nach den bisherigen Erkenntnissen hatte die Firma beispielsweise seit Juni 2024 durchgehend einige Fahrzeuge ohne gültigen Versicherungsschutz und ohne Genehmigungen nach dem Güterkraftverkehrsgesetz zum Transport eingesetzt. Ohne diese Erlaubnis hätten die Fahrzeuge gar
    nicht zur Güterbeförderung eingesetzt werden dürfen.

    In enger Zusammenarbeit mit dem Amt für Verkehr sowie dem Außen- und Vollstreckungsdienst der Stadt Bielefeld wurden die Siegel auf den Kennzeichen von drei Lkw der Marken MAN und Iveco und einem Pkw Citroen entfernt. Die Verkehrspolizisten stellten die Fahrzeuge sicher. Ein Abschleppunternehmen transportierte sie ab.

    Ziel der Sicherstellungen ist die Verwertung beziehungsweise Rückgabe der Fahrzeuge, um finanzielle Rückstände der Bielefelder Spedition auszugleichen.

    In diesem Zusammenhang bedankte sich ein Braunschweiger Leasingunternehmen bei der Polizei Bielefeld, weil es ihre, bereits seit längerem, vermissten Fahrzeuge zurückerhielt.

    Von einem ehemaligen Auftraggeber der Spedition erfuhren die Beamten, dass das deutschlandweit operierende Unternehmen wegen der fehlende Genehmigungsurkunden keine Aufträge mehr an
    die Bielefelder Firma vergeben wird.

    Die beteiligten Beamten des Verkehrsdienstes gehen nach dem derzeitigen Ermittlungsstand davon aus, dass die Spedition hohe fünfstellige Bußgelder für die Verstöße zu erwarten hat. Besonders wichtig erscheint den Polizisten aber, dass sie hier gemeinsam mit der Stadt Bielefeld nicht versicherte Fahrzeuge aus dem Verkehr gezogen haben. Für andere Verkehrsteilnehmer hätte der fehlende Versicherungsschutz beispielsweise bei einem Verkehrsunfall zu Komplikationen bei der Schadensregulierung führen können.

  • Motorradunfall endet tödlich

    Motorradunfall endet tödlich

    Motorradunfall endet tödlich

    Bielefeld

    Bei einem Alleinunfall auf dem Schopketalweg erlitt ein Kradfahrer am Mittwoch, 16.10.2024, tödliche Verletzungen.

    Verkehrsteilnehmer erkannten gegen 06:00 Uhr am Schopketalweg ein Kraftrad und eine Person, die auf einer Wiese lagen und informierten die Feuerwehr. Die zuerst eingetroffenen Polizisten fanden das Motorrad und den lebensgefährlich verletzten Fahrer, einen 22-Jährigen, auf dem Feld.

    Offensichtlich kam der Kawasaki-Fahrer zwischen dem Huckepackweg und dem Senner Hellweg von der Fahrbahn ab, durchbrach einen Zaun, geriet auf die Wiese und prallte dort gegen einen großen Erdhaufen, wobei er vom Krad geschleudert wurde. Trotz der sofort eingeleiteten Reanimationsmaßnahmen erlag der Motorrad-Fahrer noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Nach den ersten Erkenntnissen war sein Helm anscheinend nicht geschlossen und er trug keine Schutzkleidung.

    Das Verkehrsunfallaufnahme-Team der Polizei Paderborn nahm die Ermittlungen und Spurensicherung am Unfallort auf. Nach Abschluss der Unfallaufnahme transportierte ein Abschleppwagen das Krad ab.

  • 77 Tonnen schwerer Transporter gestoppt

    77 Tonnen schwerer Transporter gestoppt

    77 Tonnen schwerer Transporter gestoppt

    Bielefeld

    FR / Bielefeld / A2 – Am Dienstag, 08.10.2024, wurden auf der Rastanlage Lipper-land-Nord der A2 kooperative Straßenverkehrskontrollen des Verkehrsdienstes der Autobahnpolizei Bielefeld durchgeführt. Ebenfalls an den Kontrollen beteiligt waren das Hauptzollamt Bielefeld, das Bundesamt für Logistik und Mobilität sowie das Veterinäramt und Lebensmittelkontrolleure des Kreises Lippe.

    Schwerpunkt der Kontrolle waren Fahrzeuge des gewerblichen Personen- und Güterverkehrs. Es konnten insgesamt 37 Verstöße festgestellt werden. Die Mehrzahl der festgestellten Verstöße lag im Bereich der Sozialvorschriften aufgrund von nicht eingehaltenen Lenk – und Ruhezeiten sowie nicht ordnungsgemäßer Ladungssicherung bzw. Überladung.

    Einem niederländischen Fahrzeugführer eines Schwertransportes wurde die Weiterfahrt untersagt. Der insgesamt über 77 Tonnen schwere Sattelzuganhänger war mit einer Arbeitsmaschine für unterirdische Rohrverlegung beladen. Schwertransporte in dieser Größenordnung benötigen ein Begleitfahrzeug mit beleuchteter Anzeigetafel, welche die anderen Verkehrsteilnehmer ggf. warnt und bestehende Überholverbote auf Brücken anzeigt, um die punktuelle Belastung auf Brücken zu mindern. Da der gesetzlich vorgeschriebene Beifahrer des Zugfahrzeuges des Schwertransportes fehlte, wurde die Weiterfahrt untersagt. Die verantwortliche Firma musste eine weitere Person zum Anhalteort entsenden. Für den Auflagenverstoß leistete der niederländische Fahrer eine Sicherheitsleistung von 150 Euro. Weitere 150 Euro Sicherheitsleistung wurden für das Unternehmen fällig.

    Die Polizei Bielefeld appelliert an Privatpersonen und Gewerbetreibende, verantwortungsvoll am Straßenverkehr teilzunehmen. Unterstützen Sie uns mit ihrem Verantwortungsbewusstsein, Verkehrsunfälle und deren schlimme Folgen für Beteiligte und Angehörige zu verhindern.

  • Unfallflucht eines Betrunkenen endet in Leitplanke

    Unfallflucht eines Betrunkenen endet in Leitplanke

    Unfallflucht eines Betrunkenen endet in Leitplanke

    Bielefeld

    HC/ Bielefeld- A 33- Paderborn- Gütersloh-

    Am Dienstag, 27.08.2024, fuhr ein betrunkener PKW-Fahrer auf der Autobahn 33 in einen
    Fahrbahnteiler und erlitt leichte Verletzungen. Zuvor war er bereits nach einem Unfall geflüchtet.

    Verkehrsteilnehmer informierten gegen 16:15 Uhr die Polizei über einen Verkehrsunfall auf der A 33 in Richtung Brilon auf dem Verzögerungsstreifen der Anschlussstelle Paderborn-Mönkeloh. Die Beamten trafen an der Unfallstelle auf einen Ford mit ausgelösten Airbags, dessen 53-jährigen Fahrer und einen Zeugen.

    Der Zeuge berichtete den Polizisten, dass der Ford-Fahrer vor ihm auf dem rechten Fahrstreifen gefahren sei und an der Anschlussstelle Paderborn-Mönkeloh nach rechts in die Abfahrt fuhr. Als sich der Ford in Höhe des Fahrbahnteilers befand, steuerte der Fahrer nach links, zurück in Richtung des rechten Fahrstreifens, und stieß dabei gegen den Fahrbahnteiler. Bei dem Unfall erlitt der 53-jährige Fahrer leichte Verletzungen. Der Ford war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf circa 5500 Euro geschätzt.

    Während der Unfallaufnahme meldete sich ein 66-jähriger Opel-Fahrer aus Schloß Holte-Stukenbrock auf der Autobahnpolizeiwache Schloß Holte-Stukenbrock und erstattete eine Strafanzeige wegen Unfallflucht gegen den Ford-Fahrer.

    Der 66-Jährige war mit seinem Opel Mokka gegen 15:20 Uhr auf dem rechten Fahrstreifen der A 33 in Richtung Bielefeld unterwegs, als der Ford Focus unvermittelt vor der Anschlussstelle Stukenbrock-Senne auf sein Fahrzeug auffuhr. Der Ford-Fahrer überholte den Opel und setzte seine Fahrt fort. Der 66-Jährige fuhr neben den Fahrer und versuchte mit Hupen und Winken auf sich aufmerksam zu machen. Jedoch reagierte der Ford-Fahrer nicht und fuhr unbeirrt weiter. Aufgrund fehlender Reichweite des E-Fahrzeugs musste der Opel-Fahrer die weitere Verfolgung abbrechen.

    Nach dem Alleinunfall entstand bei den unfallaufnehmenden Polizisten in dem Gespräch mit dem Ford-Fahrer aus Porta-Westfalica der Eindruck, dass er betrunken war. Der 53-Jährige bestätigte, vor Fahrtantritt Alkohol konsumiert zu haben. Ein Alkohol-Vortest verlief positiv. Nach ärztlicher Versorgung im Rettungswagen wurde er in ein Krankenhaus gebracht, wo ihm ein Arzt zwei Blutproben entnahm. Die Beamten stellten seinen Führerschein sicher und leiteten zwei Strafverfahren ein.

  • E-Roller-Fahrer schwer verletzt

    E-Roller-Fahrer schwer verletzt

    E-Roller-Fahrer schwer verletzt

    Bielefeld –

    Ein Schlagloch brachte am Montag, 29.07.2024, einen Leichtkraftrad-Fahrer ins Schleudern. Er stürzte und erlitt schwere Verletzungen.

    Ein 42-Jähriger aus Enger war gegen 06:20 Uhr mit seinem E-Roller Silence Seat MO ESCOOTER auf der Sudbrackstraße in Richtung stadteinwärts unterwegs. In einer Linkskurve geriet er in ein Schlagloch, verlor die Kontrolle über sein Leichtkraftrad und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Nachdem er über den Bordstein auf den Gehweg fuhr, kollidierte er mit der dortigen Betonmauer und stürzte. Bei dem Unfall erlitt der 42-Jährige schwere Verletzungen. Ein Krankenwagen brachte ihn zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

    Ein Abschleppunternehmen transportierte den beschädigten E-Roller ab.