Schlagwort: Bielefeld

  • Bitte um Mithilfe bei der Suche nach vermisster Regine S.

    Bitte um Mithilfe bei der Suche nach vermisster Regine S.

    Bitte um Mithilfe bei der Suche nach vermisster Regine S.

    Bielefeld

    Die 68-jährige Regine S. aus Georgsmarienhütte stand am 27.05.2024 gegen 15:00 Uhr mit ihrem Ehemann und ihrer Mutter an der Stadtbahnhaltestelle Rathaus in Fahrtrichtung Jahnplatz.

    Beim Eintreffen der Linie 2 in Richtung Baumheide / Altenhagen schob der Ehemann die Mutter, die im Rollstuhl sitzt, in die Stadtbahn. Die Türen schlossen sich und der Ehemann erkannte, dass seine Frau noch am Bahnsteig stand. An der Haltestelle Jahnplatz kehrte er mit der nächsten Bahn zurück und musste feststellen, dass seine Frau nicht mehr dort war. Ob die Vermisste fußläufig von dort aus weg gegangen oder mit der Bahn gefahren ist, ist unbekannt.

    Die Vermisste ist an Alzheimer erkrankt und dementsprechend nicht orientiert.

    Sie ist ca. 1,56m groß, hat eine normale Statur und hat schulterlange dunkelblonde Haare. Sie trägt einen blau weißen Pullover, eine graue Strickjacke und eine blaue Jeanshose.

    Eine Suche im Innenstadtbereich verlief bisher negativ. MoBiel ist informiert und beteiligt sich an der Suche.

    Wer hat Regine S. gesehen? Wer kann Hinweise zur ihrem Aufenthaltsort geben? Hinweise bitte an die Polizei Bielefeld unter der 0521 545-0.

  • Überschlagener Pkw auf A44

    Überschlagener Pkw auf A44

    Überschlagener Pkw auf A44

    Bielefeld

    MP / BAB 44 / Bad Wünnenberg. Am 24.04.2024, gegen 18:55 Uhr, ereignete sich auf der A44 in Fahrtrichtung Kassel zwischen dem Autobahnkreuz Wünnenberg und der Anschlussstelle Lichtenau ein Verkehrsunfall.

    Der 58-jährige Fahrer und die 52-jährige Beifahrerin eines Mercedes GLE sind nach bisherigen Erkenntnissen aufgrund von nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn abgekommen.

    Der Pkw hat sich in Folge dessen überschlagen und landete schließlich auf dem Dach. Zum Unfallzeitpunkt herrschte laut Zeugen Aquaplaning. Beide Fahrzeuginsassen sind nach eigenen Angaben unverletzt, wurden jedoch vorsorglich mittels Rettungswagen dem Krankenhaus Marsberg zugeführt.

    Der Verkehr wurde durch die Polizei an der Unfallstelle vorbeigeführt. Es kam zu leichten Verkehrsstörungen. Es entstand zwischenzeitlich ein etwa drei Kilometer langer Rückstau.

  • Brandstiftung in einer Kindertagesstätte

    Brandstiftung in einer Kindertagesstätte

    Brandstiftung in einer Kindertagesstätte

    Bielefeld

    Wie berichtet, wurde die Baustelle einer Kindertagesstätte am Elkenbreder Weg in der Nacht auf Donnerstag, 11.04.2024, erneut in Brand gesteckt. Ein tatverdächtiger Mann ging in Untersuchungshaft.

    Nach den derzeitigen Erkenntnissen näherte sich ein 40-jähriger Mann aus Enger gegen 01:30 Uhr der Baustelle und legte im Gebäude einen Brand. Durch die Verwendung von Brandbeschleuniger stand der Bau zeitnah in Vollbrand.

    Der Tatverdächtige konnte nach der Brandlegung noch am Tatort durch Polizisten festgenommen werden. Im Zuge der Vernehmung hat er die letzten drei vorsätzlichen Brandstiftungen eingeräumt. Bei dem 40-Jährigen handelt es sich um einen an dem Bau beteiligten Handwerker. Das Motiv wird derzeit im wirtschaftlichen und nicht im politischen Bereich gesehen.

    Am Donnerstagnachmittag erfolgte auf Antrag der Staatsanwaltschaft Detmold die Vorführung des 40-jährigen Mannes. Eine Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Detmold erließ einen Untersuchungshaftbefehl wegen schwerer vorsätzlicher Brandstiftung und wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz.

  • Ermittlungen nach Schusswaffengebrauch in Porta Westfalica

    Ermittlungen nach Schusswaffengebrauch in Porta Westfalica

    Ermittlungen nach Schusswaffengebrauch in Porta Westfalica

    Bielefeld

    CS/ Bielefeld / Porta Westfalica – Die Mordkommission der Polizei Bielefeld nahm nach einer Auseinandersetzung am Samstag, 10.02.2024, bei dem ein 19-Jähriger schwere Verletzungen
    im Kopfbereich davontrug, die Ermittlungen auf.

    Am Abend des 10.02.2024 sollen sich ein 19-jähriger Mann aus Porta Westfalica, ein 17-jähriger Bückeburger und ein ebenfalls in Porta Westfalica wohnender 16-Jähriger gemeinsam in
    einer Kurparkanlage in Porta Westfalica aufgehalten haben.

    Nach bisherigen Erkenntnissen sollen beide Jugendliche jeweils einmal eine Schreckschusswaffe auf den 19-Jährigen gerichtet und diesen jeweils aus kurzer Distanz im Bereich des Kopfes getroffen haben. Die beiden Jugendlichen hätten sodann von ihrem Opfer abgelassen und seien geflüchtet.

    Ein Zeuge informierte die Polizei. Die eintreffenden Polizeibeamten konnten in unmittelbarer Nähe
    des Tatortes die zwei Tatverdächtigen vorläufig festnehmen. Bei einem der Tatverdächtigen konnte
    eine Schreckschusswaffe sichergestellt werden.

    Rettungskräfte versorgten das Opfer vor Ort und brachten den schwer verletzten 19-Jährigen in ein Krankenhaus. Derzeit besteht keine Lebensgefahr für den 19-Jährigen.

    Die vom Polizeipräsidium Bielefeld eingerichtete Mordkommission “Kur”, die sich aus Beamten der
    Polizei Bielefeld und der Polizei Minden zusammensetzt, unter Leitung des Kriminalhauptkommissars Stefan Esdar, hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

    Am Sonntagnachmittag erließ ein Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Bielefeld auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld gegen die beiden Jugendlichen einen Untersuchungshaftbefehl
    wegen gefährlicher Körperverletzung.

  • Laser zwischen Minden und Petershagen gegen Flugzeug gerichtet

    Laser zwischen Minden und Petershagen gegen Flugzeug gerichtet

    Laser zwischen Minden und Petershagen gegen Flugzeug gerichtet

    Bielefeld

    MK / Bielefeld – Minden – Ermittler des Staatsschutzes Bielefeld bitten die Öffentlichkeit um Hinweise zu einem gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr am Mittwoch, 17.01.2024, im Luftraum nördlich von Minden.

    Gegen 21:55 Uhr hat eine unbekannte Person mehrfach einen Laserpointer auf ein Militärflugzeug gerichtet. Nach den bisherigen Informationen sind durch den grünleuchtenden Laserstrahl weder Piloten noch die Crew verletzt worden.

    Der Staatsschutz des Polizeipräsidiums Bielefeld hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt, wer kann Angaben zu der unsachgemäßen Handhabung eines Laserpointers am 17.01.2024 in den Abendstunden bis 22:00 Uhr im Bereich nördlich des Mindener Stadtteils Todtenhausen machen?

    Die Polizei bittet um Hinweise zu dieser Straftat an jede Polizeidienststelle oder direkt an:

    Polizeipräsidium Bielefeld / Kriminalinspektion Staatsschutz / 0521/545-0

  • Tötungsdelikt in Bad Oeynhausen

    Tötungsdelikt in Bad Oeynhausen

    Tötungsdelikt in Bad Oeynhausen

    Bielefeld

    FR / Bielefeld / Bad Oeynhausen – Die Ermittlungen der Mordkommission “Mulde” zum gewaltsamen Tod eines 22-jährigen Mannes aus Bad Oeynhausen dauern an. Die Ermittler präziseren ein Ermittlungsdetail.

    Die Ermittlungen ergaben, dass der 22-Jährige in Eile seine Wohnung in der Dr.-Louis-Lehmann-Straße
    in der Nacht auf Dienstag, den 02.01.2024, um 01:26 Uhr zunächst in Richtung Porta-Straße verließ.

    Der weitere Weg und aus welchem Grund der junge Mann mitten in der Nacht so eilig aufbrach,
    ist Gegenstand der Ermittlungen.

    Wie berichtet, wurde er am Montagmorgen, den 15.01.2024, verstorben in einem Müllcontainer, der an einem zehn bis fünfzehn Gehminuten von seiner Wohnung entfernten Klinikum an der Steinstraße gestanden hatte, aufgefunden.

    Weiterhin bitten die Ermittler die Öffentlichkeit um Mithilfe und fragen:

    Wer kann Hinweise benennen, die zur Rekonstruktion des beschrittenen Weges beitragen?

    Wer hat, vielleicht auch vom Hörensagen, Informationen zu einem etwa beabsichtigten Treffen des Opfers in der Tatnacht?

    Darüber hinaus melden sich Zeugen bitte weiterhin mit Hinweisen zum Tatgeschehen, zu möglichen Tatverdächtigen oder zum Opfer bei den Ermittlern der Mordkommission “Mulde” des Polizeipräsidiums Bielefeld unter der 0521/545-0.

    Tötungsdelikt in Bad Oeynhausen

  • Polizeibeamter durch Schraubendreher verletzt

    Polizeibeamter durch Schraubendreher verletzt

    Polizeibeamter durch Schraubendreher verletzt

    Bielefeld

    Am Donnerstagnachmittag, 18.01.2023, wurde ein nicht uniformierter Polizeibeamter in Heepen, durch einen polizeilich bekannten 29-jährigen Bielefelder angegriffen und verletzt.

    Als der Beamte, gegen 14:45 Uhr, ein Gebäude in der Salzufler Straße in Bielefeld verlassen wollte, soll ihn der Tatverdächtige unvermittelt mit einem Schraubendreher angegriffen haben. Dabei erlitt er Kopfverletzungen.

    Weitere Angriffe konnte der Beamte abwehren, woraufhin der Tatverdächtige zunächst flüchtete. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung konnte der 29-Jährige im Nahbereich angetroffen und vorläufig festgenommen werden.

    Die Ermittlungen zu dem versuchten Totschlag in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung werden durch die Staatsanwaltschaft Bielefeld, zusammen mit der Mordkommission “Torx” des Polizeipräsidiums Bielefeld durchgeführt, geleitet durch KHK Alexander Scholz.

    Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen geben können, melden sich bitte bei der Mordkommission “Torx” des Polizeipräsidiums Bielefeld unter der 0521/545-0.

  • Tötungsdelikt in Bad Oeynhausen

    Tötungsdelikt in Bad Oeynhausen

    Tötungsdelikt in Bad Oeynhausen

    Bielefeld

    Am Montagmorgen, 15.01.2024, bemerkte der Mitarbeiter eines Entsorgungsbetriebs in einem Presscontainer menschliche Körperteile und informierte die Polizei. Bei der polizeilichen Durchsuchung des Muldeninhalts wurde die Leiche eines 22-jährigen Mannes aufgefunden.

    Am Dienstagmittag, 16.01.2024, erfolgte die Obduktion. Eine Mordkommission der Polizei Bielefeld übernahm die Ermittlungen.

    Der Mitarbeiter eines Entsorgungsbetriebs an der Brückenstraße in Bad Oeynhausen bemerkte gegen 08:40 Uhr Hinweise auf eine verstorbene Person in einem Presscontainer, der von einem Klinikum in
    Bad Oeynhausen an der Steinstraße angeliefert worden war.

    Zunächst war unklar, ob ein Unglück oder eine Fremdeinwirkung ursächlich für den Tod des
    zunächst unbekannten Mannes war.

    Bei dem inzwischen identifizierten Mann handelt es sich um einen
    22-jährigen Bad Oeynhausener.

    Im Zuge der am Dienstag, 16.01.2024, erfolgten Obduktion konnten Verletzungen am Körper des Verstorbenen festgestellt werden, die durch spitze Gewalteinwirkung verursacht wurden und die nicht mit den mechanischen Vorgängen im Verlauf der Müllverarbeitungskette erklärbar sind. Bestandteil der andauernden Ermittlungen ist die Suche nach dem Tatort und die Klärung der Tatumstände.

    Die Ermittlungen zu dem vollendeten Tötungsdelikt werden durch die Mordkommission “Mulde” des Polizeipräsidiums Bielefeld geführt. Das Ermittlerteam, geleitet durch den Ersten Kriminalhauptkommissar Markus Mertens, setzt sich aus Beamten des Polizeipräsidiums Bielefeld und der Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke zusammen.

    Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen, möglichen Tatverdächtigen oder zum Opfer benennen können, melden sich bitte bei der Mordkommission “Mulde” des Polizeipräsidiums Bielefeld unter der 0521/545-0.

  • Radfahrer bei Unfall in Bielefeld schwer verletzt

    Radfahrer bei Unfall in Bielefeld schwer verletzt

    Radfahrer bei Unfall in Bielefeld schwer verletzt 

    Bielefeld

    Am Donnerstagabend, 11.01.2024, kollidierten ein Rad- und ein Pkw-Fahrer auf der Herforder Straße,
    in Höhe Am Wellbach. Der Radfahrer, der die Herforder Straße entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung befuhr, erlitt schwere Verletzungen.

    Nach den derzeitigen Erkenntnissen befuhr ein 37-jähriger Bielefelder die Herforder Straße
    gegen 22:15 Uhr mit einem Fahrrad stadteinwärts – dies jedoch als Falschfahrer – und hörte dabei über Kopfhörer Musik.

    Ein 29-jähriger Mann aus Düsseldorf, befuhr zeitgleich die Herforder Straße stadtauswärts mit einem BMW 325i auf dem rechten Fahrstreifen und kollidierte mit dem Radfahrer in Höhe der Straße Am Wellbach, im Bereich der Ampelanlage.

    Durch den Zusammenstoß schleuderte der Radfahrer gegen die Windschutzscheibe des Pkw und blieb zunächst bewusstlos und schwer verletzt am Boden liegen. Den Beamten teilten der 37-Jährige später mit, dass er mehrere Bier und Whisky getrunken sowie Drogen und ein Medikament konsumiert hätte.

    Er wurde vor Ort medizinisch versorgt und für die weitere Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Es entstand ein Sachschaden von rund 3150 Euro. Der Pkw wurde abgeschleppt.

  • Neugeborenes auf Schulgelände gefunden

    Neugeborenes auf Schulgelände gefunden

    Neugeborenes auf Schulgelände gefunden

    Bielefeld

    Nach dem Fund eines Säuglings am Samstagmorgen, 06.01.2024, sucht die Polizei weiter nach der Mutter und Zeugen.

    Der Fundort des Mädchens befand sich auf dem Schulgelände an der Wilhelm-Thielke-Straße, am Ende einer Sackgasse. Auf dem dortigen Parkplatz wurde eine rosa Frottee-Hose der Größe 40/ 42, ein Slip sowie Socken gefunden.

    Erste Zeugen berichteten, dass an dem Morgen in der Sackgasse ein weißer PKW besetzt mit einem Mann und einer Frau gesehen wurde.

    Die Ermittler bitten weiter Personen, die im Umfeld des Fundortes Beobachtungen gemacht haben, Hinweise zu der Mutter, der gefundenen Bekleidung oder dem weißen PKW geben können, sich zu melden.

    Die Polizei fragt zudem: Wem ist eine Frau aufgefallen, die sich in den letzten Monaten verändert hat? Z.B. durch auffällige Gewichtszunahme und -abnahme, Wesensveränderung, Veränderung der Kleidung (z.B. durch plötzliches Tragen von sehr weiter Kleidung), Vermeidung von anstrengenden Tätigkeiten oder Sport.

    Das Mädchen, dessen Zustand derzeit stabil ist, befindet sich weiter in ärztlicher Behandlung im Krankenhaus.

    Die Mutter sowie Zeugen werden gebeten, sich unter 0521-545 4646 bei der Polizei zu melden.

  • Sperrung an der Paderborner Polizeiwache in der Riemekestraße

    Sperrung an der Paderborner Polizeiwache in der Riemekestraße

    Sperrung an der Paderborner Polizeiwache in der Riemekestraße

    Bielefeld

    Am heutigen Montagmorgen, den 08.01.2024, gegen 06:30 Uhr wurden an dem Dienstgebäude in der Riemekestraße unbekannte Gegenstände entdeckt.

    Nach ersten Bewertungen konnte nicht ausgeschlossen werden, dass es sich dabei um gefährliche Stoffe handelt. Vorsorglich wurde das Gebäude geräumt und die Riemekestraße gesperrt.

    Der Einsatz von Experten des LKA ergab, dass von den aufgefundenen Gegenständen keine Gefahr ausgeht.

    Zusätzlich waren Beamte der Bereitschaftspolizei zu Durchsuchungen des Geländes vor Ort im Einsatz. Es wurden keine weiteren verdächtigen Gegenstände im Bereich aufgefunden.

    Nach dem Ende der Durchsuchungen nahm die Kreispolizeibehörde Paderborn zeitnah am Vormittag den Dienstbetrieb an der Riemekestraße wieder auf.

    Die Sperrung an der Riemekestraße wurde wieder aufgehoben. Die Bearbeitung von Notrufen und die Wahrnehmung von Einsätzen im Bereich Paderborn waren zu keinem Zeitpunkt beeinträchtigt.

    Die Ermittlungen des Polizeipräsidiums Bielefeld zu den verdächtigen Gegenständen dauern an. Die Polizei bittet um Hinweise an: Polizeipräsidium Bielefeld / 0521/545-0.

  • In nur 10 Minuten zum Totalschaden

    In nur 10 Minuten zum Totalschaden

    In nur 10 Minuten zum Totalschaden

    Bielefeld

    Ein Fahrschüler fuhr mit seinem gerade gekauften PKW und gestohlenen Kennzeichen am Freitag, 29.12.2023, in einem Graben. Er und ein Mitfahrer erlitten leichte Verletzungen.

    Ein 17-jähriger Bielefelder befuhr mit einem Opel Corsa mit einem 20-Jährigen auf dem Beifahrersitz und einem 17-Jährigen auf der Rückbank die Selhausenstraße von der Osningstraße kommend in Richtung Oerlinghauser Straße. Hinter dem Stadion verlor der Corsa-Fahrer gegen 15:10 Uhr in einer Linkskurve aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über das Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Der PKW überfuhr einen Leitpfosten, ein Verkehrsschild und kam schließlich im Graben nach der Kollision mit einem Baum auf der Seite zum Liegen. Den drei Bielefeldern gelang es selbständig sowie mit Hilfe eines Zeugen aus dem Fahrzeug auszusteigen. Der Fahrer und Beifahrer erlitten leichte Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte den 20-Jährigen zur Behandlung in ein Krankenhaus. Ein Abschleppwagen barg den totalbeschädigten PKW aus dem Graben und transportierte ihn ab.

    Der 17-Jährige berichtete den hinzugerufenen Polizisten, den Opel gegen 15:00 Uhr von einem
    31-jährigen Bielefelder für ein paar Hundert Euro an der Detmolder Straße, nahe der Obere Hillegosser Straße, gekauft zu haben.

    Die weiteren Recherchen der Beamten ergaben, dass der Verkäufer die Kennzeichen dort abmontiert hatte. Offensichtlich fuhr das Trio zu dem Parkplatz am Stadion, montierte dort von einem geparkten PKW die Kennzeichen ab und brachten diese an den Corsa an. Von dort ging die Fahrt wieder in Richtung Oerlinghauser Straße, endete jedoch nach wenigen Metern in der Linkskurve im Graben.

    Der 17-Jährige gestand, noch Fahrschüler zu sein und keinen Führerschein zu besitzen. Strafverfahren wegen Fahren ohne Führerschein, Urkundenfälschung, Diebstahl und Fahrlässiger Körperverletzung bei Verkehrsunfall wurden eingeleitet.

  • PKW-Fahrer schläft ein – LKW nach Auffahrunfall gesucht

    PKW-Fahrer schläft ein – LKW nach Auffahrunfall gesucht

    PKW-Fahrer schläft ein – LKW nach Auffahrunfall gesucht

    Bielefeld

    Die Polizei sucht nach einem Auffahrunfall am Dienstag, 02.01.2024, einen LKW und dessen Fahrer.

    Ein 59-Jähriger aus Seelze befuhr gegen 02:40 Uhr mit seinem Mercedes den mittleren Fahrstreifen
    der A 2 in Richtung Dortmund. Zu diesem Zeitpunkt schlief sein 30-jähriger Mitfahrer aus Seelze auf dem Beifahrersitz. Wenige Meter vor der Anschlussstelle Bielefeld-Ost fuhr der Mercedes auf einen vorausfahrenden LKW auf. Der LKW setzte seine Fahrt anschließend in Richtung Dortmund weiter fort.

    Den Polizisten der Autobahnpolizei gegenüber gab der 59-Jährige an, während der Fahrt eingeschlafen zu sein. Der Beifahrer erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen und wurde zur Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren.

    Bei dem gesuchten LKW soll es sich um einen Sattelzug, vermutlich um einen 40-Tonner, handeln.

    Der Sachschaden an dem Mercedes beträgt circa 4000 Euro. Das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug wurde durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert. Während der Unfallaufnahme und der Bergung war die A 2 in Richtung Dortmund zeitweise gesperrt.

    Die Polizisten stellten den Führerschein des 59-Jährigen sicher und leiteten ein Strafverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung ein.

    Die Polizei bittet den Unfallbeteiligten sowie Zeugen, sich bei dem Verkehrskommissariat 1 unter 0521-545-0 zu melden.

  • Zeugen stellen flüchtenden Autofahrer

    Zeugen stellen flüchtenden Autofahrer

    Zeugen stellen flüchtenden Autofahrer 

    Bielefeld

    Das Fahren über den Gehweg und die Beschädigungen von Begrenzungspfeilern blieb am Montagnachmittag, 18.12.2023, an der August-Bebel-Straße nicht unbemerkt. Eine Zeugin und ein zufällig vorbeifahrender Polizeibeamter folgten dem beteiligten Autofahrer und informierten die Polizei.

    Auf dem Weg über die August-Bebel-Straße, in Richtung Detmolder Straße, fuhr ein Bielefelder Autofahrer um 14:40 Uhr mit seinem VW Passat gegen drei Begrenzungspfeiler. Er war zwischen den Einmündungen der Hermannstraße und der Ravensberger Straße von der Fahrbahn auf den Gehweg geraten. Bei dem Anstoß riss sein Pkw zwei Pfosten aus der Verankerung und beschädigte einen dritten.

    Auch die abgebrochenen Fahrzeugteile konnten den 37-jährigen Fahrer nicht davon abhalten, weiterzufahren und in die Ravensberger Straße abzubiegen. Dorthin folgten eine Zeugin, die zuvor mit der Stadtbahn unterwegs war, und ein Polizeibeamter, der mit seinem Auto wendete. Sie sahen, wie der Mann sein beschädigtes Auto parkte und sprachen ihn an.

    Die Polizei sollte nach der Auffassung des 37-jährigen Bielefelders nicht informiert werden, da nichts passiert sei. Die Unfallzeugen entschieden sich anders, so dass Streifenbeamte bei dem VW-Fahrer Alkoholgeruch bemerkten. Nach einem Alkoholtest entnahm ihm ein Arzt eine Blutprobe. Die Beamten schätzten den entstandenen Sachschaden auf insgesamt 4.800 Euro.

  • Pkw überschlägt sich auf der A30

    Pkw überschlägt sich auf der A30

    Pkw überschlägt sich auf der A30

    Bielefeld

    SI / Bielefeld / A30 / Kirchlengern – Am Mittwoch, 13.12.2023, ereignete sich ein Unfall auf der A 30 in Fahrtrichtung Osnabrück zwischen den Anschlussstellen Kirchlengern und Hiddenhausen, bei dem ein Fahrer schwer verletzt wurde.

    Eine 20-jährige Frau aus Barsinghausen fuhr gegen 06:20 Uhr mit einem 1er BMW auf der A 30 in Fahrtrichtung Osnabrück. Sie überholte einen Lkw und wechselte dazu auf den linken Fahrstreifen.

    Ein 52-jährige Fahrer aus Hessisch-Oldendorf, der auf dem linken Fahrstreifen fuhr, musste seinen VW Passat stark abbremsen, um nicht auf den BMW aufzufahren. Dabei geriet der Passat ins Schlingern und kollidierte sowohl mit der Mittelschutzleitplanke als auch mit dem BMW. Schließlich überschlug sich das Fahrzeug und kam auf dem Dach zum Liegen.

    Der 52-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der Passat musste abgeschleppt werden.

    Die Fahrerin des BMW sowie ihr 18-jähriger Beifahrer blieben bei dem Unfall unverletzt.

    Es entstand ein Sachschaden von insgesamt etwa 40 000 Euro.

    Zur Unfallaufnahme wurde ein spezielles Verkehrsunfallteam der Polizei Bielefeld hinzugezogen.

    Autobahnpolizisten sperrten die A 30, bis die Arbeiten gegen 08:40 Uhr abgeschlossen waren.

  • Wer kennt diese drei Frauen?

    Wer kennt diese drei Frauen?

    Wer kennt diese drei Frauen?

    Bielefeld

    Kriminalbeamte bitten die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Suche nach drei Frauen, die im Verdacht stehen, am frühen Sonntag, 05.11.2023, am Boulevard eine 25-Jährige geschlagen und getreten zu haben.

    Die Frau verließ gegen 05:20 Uhr ein Lokal am Boulevard. Dann wurde sie auf einen Jugendlichen aufmerksam, dem es wohl aufgrund des Konsums von zu viel Alkohol schlecht ging. Als sie sich um den Jugendlichen kümmern wollte, wurde sie unvermittelt von drei Frauen angesprochen und beleidigt.

    Es kam zu einem Streitgespräch zwischen den Frauen, in dem die 25-Jährige auf die Notlage des Jugendlichen hinwies. In diesem Moment kamen die Täterinnen auf die Frau zu und packten sie am Kopf, woraufhin sie stürzte. Am Boden liegend wurde die Frau mit Fäusten und Tritten traktiert.

    Erst als ein aufmerksamer Zeuge eingriff, ließen die Täterinnen von ihr ab und gingen davon.

    Die verletzte Frau, mit dem Wohnort Timmendorfer Strand, suchte die Bundespolizei auf und erstattete eine Strafanzeige. Gegen die Frauen wird nun wegen des Verdachts der gemeinschaftlichen gefährlichen Körperverletzung ermittelt.

    Wer diese Frauen erkennt oder Hinweise zum Tatgeschehen geben kann, wird gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 14 unter der 0521/545-0 zu melden.

  • Tanklaster-Brand auf A2 – Zeitweise Vollsperrung

    Tanklaster-Brand auf A2 – Zeitweise Vollsperrung

    Tanklaster-Brand auf A2 – Zeitweise Vollsperrung

    Bielefeld

    Am Mittwochmorgen, 29.11.2023, geriet das Führerhaus eines Tanklasters durch einen Motorschaden
    in Brand.

    Ein Übergreifen des Brandes auf geladenen Kraftstoff konnte verhindert werden.
    Zeitweise kam es zu einer Vollsperrung der A2 im Bereich zwischen Vlotho West und Herford Ost.

    Nach den derzeitigen Erkenntnissen befuhr ein 43-jähriger Mann aus Herford gegen 07:10 Uhr mit
    einem Tanklaster die A2 in Fahrtrichtung Dortmund. Zwischen den Anschlussstellen Vlotho West und Herford Ost geriet das Führerhaus durch einen Motorschaden in Brand.

    Der Fahrer brachte das Fahrzeug auf dem Standstreifen zum Stehen und versuchte den Brand zunächst vergeblich zu löschen. Er konnte das Führerhaus unverletzt verlassen. Ein Übergreifen des Feuers auf
    das geladenen Gefahrengut, rund 34.000 Liter Kraftsoff, konnten verhindert werden.

    Die Feuerwehr konnte das in Vollbrand stehende Führerhaus löschen und den Tankzug herunterkühlen, dessen Reifen durch die Hitzeeinwirkung geschmolzen sind.

    Kurzzeitig kam es in Höhe der Brandstelle zu einer Vollsperrung. Gegen 07:50 Uhr konnte
    die A2 in Fahrtrichtung Hannover wieder freigegeben werden.

    Im Zuge des Einsatzes kam es zu einem Betriebsmittel- und Kraftstoffaustritt. Das Umweltamt
    wurde informiert. Für die Reinigung der Fahrbahn wird ein Spezialfahrzeug angefordert.

    Nach einer ersten Einschätzung könnte die A2 in Fahrtrichtung Dortmund durch die Unfallaufnahme,
    die Abschleppvorgänge und die Reinigung der Fahrbahn bis zur Mittagszeit gesperrt bleiben. Die Einsatzdauer kann sich durch unvorhersehbare Erschwernisse auch verlängern.

  • 73-Jähriger klaut 83-Jähriger die Gehhilfe

    73-Jähriger klaut 83-Jähriger die Gehhilfe

    73-Jähriger klaut 83-Jähriger die Gehhilfe

    Ein 73-Jähriger hat im Bielefelder Hauptbahnhof einer 83 Jahre alten Frau die Gehhilfe gestohlen. Der Mann habe einen Moment genutzt, als die sitzende Frau ihm den Rücken zugewandt habe, berichtete die Polizei. Die 83-Jährige bemerkte den Diebstahl, als sie ihren Weg fortsetzen wollte. Der Mann konnte einen Tag später gefasst werden. 

    Nach Angaben der Polizei hatte sich die Seniorin in der Haupthalle des Bahnhofs zum Ausruhen auf eine Sitzbank gesetzt und die Gehhilfe neben sich abgestellt. Der 73-Jährige habe zunächst ebenfalls in der Sitzgruppe gesessen, wie die Auswertung von Videobildern ergeben habe. Kurz nach Ankunft der 83-Jährigen verließ der 73-Jährige mit seinem Rollator aber seinen Sitzplatz und blieb auf Höhe der Frau stehen. Als diese ihm den Rücken zuwandte, nahm er die Gehhilfe an sich und verließ die Haupthalle. Polizisten erkannten den 73-Jährigen am Treppenabgang zur U-Bahnstation wieder. Die Gehhilfe wurde beschlagnahmt und der Seniorin übergeben. Gegen den 73-Jährigen wird nun ermittelt.

     

  • Versuchtes Tötungsdelikt in Bad Salzuflen

    Versuchtes Tötungsdelikt in Bad Salzuflen

    Versuchtes Tötungsdelikt in Bad Salzuflen

    Bielefeld

    SI / Bielefeld / Bad Salzuflen – Eine Mordkommission hat die Ermittlungen gegen einen 42-jährigen Mann aus Bad Salzuflen aufgenommen, da ihm vorgeworfen wird, im Vorfeld einer Festnahme Maßnahmen getroffen zu haben, die geeignet waren, den Einsatzkräften lebensgefährliche Verletzungen zuzufügen.

    Am Mittwoch, 15.11.2023, gegen 19:00 Uhr, nahmen Spezialeinsatzkräfte einen 42-Jährigen in seiner Wohnung fest, nachdem er eine Mitarbeiterin einer Klinik telefonisch mit dem Tode bedroht hatte. Außerdem gab es Anhaltspunkte dafür, dass er in Besitz von Waffen war.

    Beim Betreten der Wohnung an der Herforder Straße stellten die Beamten fest, dass vermutlich durch
    den 42-Jährigen Vorkehrungen getroffen worden waren, um den Einsatzkräften schwere Verletzungen zuzufügen. Aus ermittlungstaktischen Gründen werden keine weiteren Angaben über die Art
    der Vorbereitungen gemacht.

    Die Mordkommission “Wohnung” unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Stefan Esdar ermittelt nun in einem versuchten Tötungsdelikt. Es wird die Unterbringung des 42-Jährigen in eine psychiatrische Einrichtung geprüft.

    Die Beamten blieben bei dem Einsatz unverletzt.