Schlagwort: Drehleiter

  • Feuerwehr rettet Mann mit Drehleiter aus dem Alten Rathaus am Marienplatz

    Feuerwehr rettet Mann mit Drehleiter aus dem Alten Rathaus am Marienplatz

    Drehleiterrettung am Marienplatz 

    Mitten im Herzen der Münchner Innenstadt kam es am gestrigen Vormittag zu einem außergewöhnlichen Rettungseinsatz. Gegen 11.30 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle einen Rettungswagen des Arbeiter-Samariter-Bundes in das Alte Rathaus am Marienplatz. Im dortigen Spielzeugmuseum war ein Mann im zweiten Stock plötzlich kollabiert.

    Medizinischer Notfall im Spielzeugmuseum

    Die Besatzung des Rettungswagens erreichte den Patienten zügig und leitete umgehend medizinische Maßnahmen ein. Nach der Erstversorgung stabilisierte sich der Zustand des Mannes. Dennoch konnte er die enge Wendeltreppe des historischen Gebäudes nicht selbstständig hinabsteigen.

    Aufgrund der beengten baulichen Gegebenheiten schied ein Transport mit Tragestuhl oder Tragetuch aus. Die Einsatzkräfte entschieden sich daher für eine Drehleiterrettung Marienplatz und forderten die Feuerwehr München nach.

    Feuerwehr bringt Patienten sicher zu Boden

    Nur wenige Minuten später traf die Feuerwehr am Marienplatz ein. Die Einsatzkräfte positionierten die Drehleiter vor dem Alten Rathaus und bereiteten die Rettung über ein Fenster im zweiten Obergeschoss vor. Mithilfe der Krankentragenhalterung transportierten sie den Patienten schonend und sicher auf Straßenniveau.

    Die Drehleiterrettung  am Marienplatz verlief reibungslos. Auch wenn die Feuerwehr München regelmäßig zu ähnlichen Einsätzen ausrückt, stellte dieser Einsatz vor historischer Kulisse eine besondere Situation dar. Zahlreiche Passanten beobachteten die Rettungsaktion im Herzen der Landeshauptstadt.

    Transport in Klinik zur weiteren Behandlung

    Nach der erfolgreichen Rettung übergab die Feuerwehr den Mann wieder an den Rettungsdienst. Anschließend brachte der Arbeiter-Samariter-Bund den Patienten in stabilem Zustand zur weiteren medizinischen Abklärung in eine Münchner Klinik.

    Statt filigranes Blechspielzeug zu bestaunen, machte der Mann an diesem Tag Bekanntschaft mit einem rund 16 Tonnen schweren Rettungsgerät. Die Drehleiterrettung zeigt einmal mehr, wie flexibel die Einsatzkräfte in besonderen baulichen Situationen reagieren.

    Weitere aktuelle Meldungen aus Bayern und ganz Deutschland finden Sie in unserem Bereich News sowie unter Deutschland. Informationen zur Feuerwehr München stellt die Behörde unter feuerwehr-muenchen.de bereit.

  • Bochum-Hofstede: Schwerer Wohnungsbrand – Feuerwehr rettet zwei Menschen über Drehleiter

    Bochum-Hofstede: Schwerer Wohnungsbrand – Feuerwehr rettet zwei Menschen über Drehleiter

    Schwerer Wohnungsbrand an der Herner Straße 

    In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es zu einem schweren Wohnungsbrand in Bochum-Hofstede. An der Herner Straße stand eine Dachgeschosswohnung eines zweigeschossigen Wohnhauses in Vollbrand. Die Feuerwehr rettete zwei Personen in letzter Minute über eine Drehleiter, nachdem diese sich auf das Dach einer Gaube geflüchtet hatten und dort unmittelbar vom Feuer bedroht wurden.

    Der Einsatz entwickelte sich binnen weniger Minuten zu einer umfangreichen Menschenrettung. Gleichzeitig verhinderten die Einsatzkräfte erfolgreich, dass die Flammen auf weitere Gebäudeteile übergriffen.

    Alarm kurz nach 01:00 Uhr – Dachgeschosswohnung steht in Vollbrand

    Kurz nach 01:00 Uhr alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr zu einem Wohngebäude an der Herner Straße, im Kreuzungsbereich zur Hiltroper Straße. Als die ersten Kräfte eintrafen, stand die Dachgeschosswohnung auf der Gebäuderückseite bereits in voller Ausdehnung in Flammen. Der Feuerschein war deutlich sichtbar, während dichter Rauch aus dem Gebäude drang.

    Zwei Menschen auf Gaubendach gerettet – akute Lebensgefahr

    Besonders dramatisch: Zwei Personen hatten sich auf das Dach einer Gaube gerettet und riefen lautstark um Hilfe. Das Feuer kam ihnen gefährlich nahe. Die Feuerwehr setzte sofort eine Drehleiter ein und brachte beide Betroffenen schnell und sicher in Sicherheit. Damit verhinderte sie Schlimmeres.

    Da die Einsatzkräfte weitere Personen im Gebäude vermuteten, starteten sie parallel eine umfassende Evakuierung. Mehrere Trupps drangen unter Atemschutz in das Haus vor, während sie gleichzeitig den Löschangriff aufbauten.

    Neun Bewohner gerettet: Sechs Erwachsene und drei Kinder evakuiert

    Insgesamt führten die Einsatzkräfte sechs Erwachsene und drei Kinder aus dem Gebäude. Der Rettungsdienst sichtete und betreute alle Betroffenen. Trotz der dramatischen Lage meldete die Feuerwehr am Ende: Niemand wurde verletzt.

    Währenddessen arbeiteten die Trupps weiter unter schwierigen Bedingungen. Die starke Hitze und die Rauchentwicklung erschwerten den Innenangriff, dennoch brachte die Feuerwehr den Brand Schritt für Schritt unter Kontrolle.

    Löscharbeiten über drei Drehleitern – Übergreifen verhindert

    Die Brandbekämpfung erfolgte über drei Drehleitern sowie mehrere Atemschutztrupps im Innenangriff. Zwischenzeitlich drohte ein Übergreifen der Flammen auf einen weiteren Teil des L-förmigen Gebäudes. Die Feuerwehr stoppte diese Ausbreitung jedoch rechtzeitig und verhinderte so größeren Schaden.

    Nach rund einer Stunde meldeten die Einsatzkräfte „Feuer unter Kontrolle“. Anschließend liefen die Nachlöscharbeiten weiter. Diese dauerten bis etwa 02:45 Uhr an.

    Gebäude nicht bewohnbar – Stadtwerke trennen Gas und Strom

    Im weiteren Verlauf trennten die Stadtwerke das Gebäude von der Gas- und Stromversorgung. Ein hinzugezogener Baustatiker begutachtete die Einsatzstelle und stellte fest, dass keine akute Einsturzgefahr besteht. Aufgrund des erheblichen Brandschadens bleibt das Haus jedoch derzeit nicht bewohnbar.

    Alle Bewohnerinnen und Bewohner kamen vorübergehend bei Freunden oder Familienangehörigen unter. Eine Unterbringung durch die Stadt war nach ersten Erkenntnissen nicht erforderlich.

    Rund 65 Einsatzkräfte vor Ort

    Insgesamt waren rund 65 Einsatzkräfte im Einsatz. Die Berufsfeuerwehr Bochum erhielt Unterstützung durch die Löscheinheiten Bochum-Mitte, Altenbochum und Günnigfeld sowie durch die Sondereinheit Drohne der Freiwilligen Feuerwehr.

    Polizei ermittelt zur Brandursache – Herner Straße gesperrt

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Während der Löscharbeiten sperrten Einsatzkräfte die Herner Straße im Bereich der Einsatzstelle vollständig. Dadurch kam es in der Nacht zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

    Weitere Informationen zur Brandursache liegen derzeit noch nicht vor. Die Ermittlungen laufen.

    Mehr Blaulicht-News aus der Region findest Du auch in unseren Bereichen News, Deutschland und Verkehr.

    Offizielle Informationen und Sicherheitshinweise findest Du außerdem bei Polizei NRW sowie bei Feuerwehr Bochum.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Aufwendige Rettung nach Sturz im Wald (Harlaching)

    Aufwendige Rettung nach Sturz im Wald (Harlaching)

    24-Jährige stürzt im Wald in Harlaching – Feuerwehr München rettet Verletzte mit Drehleiter

    Hochleite/Harlaching. Ein Spaziergang mit dem Hund endete für eine junge Frau am späten Mittwochvormittag mit einem schmerzhaften Unfall. In einem Waldstück im Münchner Stadtteil Harlaching stürzte eine 24-Jährige über eine Wurzel und verletzte sich am Fuß. Weil sie nicht mehr eigenständig aus dem unwegsamen Gelände herauskam, musste die Feuerwehr München bei der Rettung unterstützen.

    Rettungswagen findet die Verletzte erst nach längerer Suche

    Nach dem Notruf in der Integrierten Leitstelle schickte der Rettungsdienst zunächst einen Rettungswagen zur Einsatzstelle. Allerdings erschwerte das Gelände die Orientierung: Das Waldstück war von der Straße aus nur schlecht einsehbar, weshalb es einige Zeit dauerte, bis die Besatzung die verletzte Frau ausfindig machen konnte.

    Schon vor Ort zeigte sich schnell, dass die Rettung nicht einfach werden würde. Die Topografie und die Bodenbeschaffenheit ließen einen normalen Abtransport kaum zu. Deshalb forderte der Rettungsdienst die Feuerwehr München zur Tragehilfe nach.

    Standort per „what3words“ übermittelt – Rettung auf drei Meter genau

    Um den genauen Ort im Wald präzise anzugeben, nutzten die Einsatzkräfte die sogenannte Drei-Wort-Adresse des Systems what3words. Damit lässt sich eine Position auf wenige Meter genau bestimmen. Diese präzise Standortübermittlung half dabei, die Einsatzstelle schnell und gezielt zu erreichen.

    Anschließend bereiteten Feuerwehr und Rettungsdienst die technische Rettung vor. Die Einsatzkräfte transportierten die 24-Jährige in einer Schleifkorbtrage aus dem unwegsamen Bereich. Zusätzlich kam eine Drehleiter zum Einsatz, um den sicheren Abtransport zu ermöglichen.

    Übergabe an den Rettungsdienst und Transport in Klinik

    Auf der Straße übergaben die Feuerwehrkräfte die Verletzte an den Rettungsdienst. Ein Rettungswagen brachte die junge Frau danach zur weiteren Behandlung in eine Münchner Klinik.

    Hund während des Einsatzes betreut

    Auch um den Hund der Frau kümmerten sich die Einsatzkräfte vor Ort. Noch während des laufenden Einsatzes nahm die Mutter der 24-Jährigen das Tier in Obhut. So konnte sich die Verletzte vollständig auf ihre medizinische Versorgung konzentrieren.

    Der Einsatz zeigt erneut, wie schnell alltägliche Situationen im Wald gefährlich werden können. Besonders Wurzeln, rutschiger Boden und unübersichtliches Gelände führen immer wieder zu Stürzen. Wer allein unterwegs ist, sollte im Ernstfall möglichst genaue Standortdaten übermitteln, um die Rettungskräfte schnell zum Unfallort zu führen.

    Weitere Meldungen aus der Region findest Du auch in unseren Bereichen News, Deutschland und Verkehr.

    Mehr Informationen zur Feuerwehr München gibt es auch auf der offiziellen Website: Branddirektion/Feuerwehr München.

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  • Ausgedehnter Kaminbrand in Bonn-Nordstadt

    Ausgedehnter Kaminbrand in Bonn-Nordstadt

    Ausgedehnter Kaminbrand in Bonn-Nordstadt: Feuerwehr im Einsatz in der Heerstraße

    Bonn-Nordstadt – Ein Kaminbrand in Bonn-Nordstadt hat am Dienstagabend (27.01.2026) einen umfangreichen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Gegen 21:42 Uhr alarmierte die Leitstelle von Feuerwehr und Rettungsdienst die Einsatzkräfte in die Heerstraße. Die Eigentümer des Gebäudes meldeten zuvor per Notruf, dass Brandrauch durch die Etagendecken dringen würde.

    Rauch dringt durch Decken: Einsatzkräfte entdecken Brandübertragung

    Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die Lage: Die Feuerwehr stellte einen ausgedehnten Kaminbrand fest. Nach ersten Erkenntnissen hatte sich das Feuer im Bereich der Deckendurchdringung bereits auf alte Holzbalken ausgedehnt. Damit bestand die Gefahr, dass sich der Brand unbemerkt weiter im Gebäude ausbreiten könnte.

    Um die Situation schnell unter Kontrolle zu bringen, starteten mehrere Trupps unter Atemschutz eine umfangreiche Erkundung. Gleichzeitig leitete die Feuerwehr Maßnahmen ein, um den Kaminbrand in Bonn-Nordstadt gezielt zu bekämpfen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

    Feuerstelle entleert, Böden geöffnet und Kaminzug gereinigt

    Die Einsatzkräfte entleerten die Feuerstelle und öffneten parallel die Böden im Bereich des Kaminzuges. So kontrollierten sie die Holzbalkendecken auf eine mögliche Brandübertragung. Über eine Drehleiter reinigte die Feuerwehr den brennenden Kaminzug intensiv.

    Der dabei anfallende, teils noch brennende Brandschutt wurde in Schuttmulden aufgenommen und im hinteren Gartenbereich gezielt abgelöscht. Eine angeforderte Schornsteinfegermeisterin begleitete die Arbeiten an der Einsatzstelle und unterstützte die Feuerwehr fachlich.

    Keine Verletzten – Eigentümer übernehmen Einsatzstelle

    Nach Abschluss aller Maßnahmen übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle wieder an die Eigentümer. Verletzt wurde niemand. Der Kaminbrand in Bonn-Nordstadt endete damit ohne Personenschäden, jedoch mit erheblichem Aufwand für die Einsatzkräfte.

    Heerstraße während des Einsatzes gesperrt

    Während der Löscharbeiten sperrten die Einsatzkräfte die Heerstraße im Bereich der Einsatzstelle für den Individual- und Linienverkehr. Dadurch kam es zeitweise zu Einschränkungen im Straßenverkehr.

    30 Einsatzkräfte vor Ort – Wache Innenstadt zusätzlich abgesichert

    Insgesamt waren rund 30 Einsatzkräfte im Einsatz. Dazu gehörten die Feuer- und Rettungswachen 1 und 2 der Berufsfeuerwehr, die Löscheinheit Bonn-Mitte der Freiwilligen Feuerwehr, der Rettungsdienst sowie der Einsatzführungsdienst. Zusätzlich besetzte die Löscheinheit Buschdorf die verwaiste Feuerwache Innenstadt, um mögliche Paralleleinsätze abdecken zu können.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region findest Du jederzeit in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

    Hinweise zum Brandschutz und Verhalten im Notfall bietet auch die Feuerwehr auf offiziellen Informationsseiten, zum Beispiel über feuerwehr-bonn.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Dachstuhlbrand in Remscheid: Feuerwehr rettet Bewohner

    Dachstuhlbrand in Remscheid: Feuerwehr rettet Bewohner

    Dachstuhlbrand in Remscheid: Feuerwehr im Großeinsatz in der Steinberger Straße

    Ein Dachstuhlbrand in Remscheid hat am Abend einen umfangreichen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Um 19:40 Uhr alarmierten Anwohner die Feuerwehr, nachdem sie den Alarmton mehrerer Heimrauchmelder aus einer Dachgeschosswohnung in der Steinberger Straße wahrgenommen hatten. Die Bewohner reagierten umsichtig, wählten den Notruf und verließen gemeinsam mit den übrigen Hausbewohnern das Mehrfamilienhaus.

    Rauchentwicklung aus Dachgeschoss bestätigt Brand

    Bereits beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich der Verdacht: Die Feuerwehr nahm deutlichen Rauchgeruch wahr. Trupps unter Atemschutz verschafften sich Zugang zur betroffenen Dachgeschosswohnung und stellten dort einen ausgedehnten Brand fest. Parallel leitete die Feuerwehr eine Brandbekämpfung über die Drehleiter im Dachbereich ein.

    Das Feuer hatte zu diesem Zeitpunkt bereits eine größere Fläche des Daches zerstört. Durch das schnelle und koordinierte Vorgehen der Einsatzkräfte gelang es jedoch, den Brand zügig unter Kontrolle zu bringen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

    Bewohner mit Verdacht auf Rauchgasinhalation im Krankenhaus

    Der Bewohner der betroffenen Wohnung erlitt vermutlich eine Rauchgasinhalation. Der Rettungsdienst brachte ihn vorsorglich in ein Krankenhaus. Weitere Verletzte meldeten die Einsatzkräfte nicht.

    Während der laufenden Löscharbeiten betreute die Feuerwehr die übrigen Bewohner des Hauses in einem bereitgestellten Linienbus der Stadtwerke. So blieben alle Betroffenen geschützt und mussten sich nicht im Gefahrenbereich aufhalten.

    Wohnungen überprüft – Dachgeschoss unbewohnbar

    Nach Abschluss der Brandbekämpfung kontrollierten die Einsatzkräfte sämtliche Wohnungen auf Rauchgase und Wasserschäden. Bis auf die Wohnungen im Dachgeschoss bleiben alle Einheiten weiterhin bewohnbar. Den stark beschädigten Dachbereich deckte die Feuerwehr mit einer speziellen Schutzfolie ab, um das Gebäude vor Witterungseinflüssen zu sichern.

    Freiwillige Feuerwehr unterstützt Berufsfeuerwehr

    Die Berufsfeuerwehr erhielt Unterstützung durch die Freiwillige Feuerwehr Nord und Hasten. Zusätzlich stellte die Freiwillige Feuerwehr Lennep den Grundschutz für das Stadtgebiet sicher, indem sie die Hauptwache besetzte.

    Insgesamt waren 34 Einsatzkräfte an dem Einsatz beteiligt. Zum Abschluss unterstützte ein Streufahrzeug der TBR die Feuerwehr, um eine gefährliche Eisbildung auf der Fahrbahn durch Löschwasser und niedrige Temperaturen zu verhindern.

    Weitere Einsätze und aktuelle Meldungen findest Du auch in unseren Rubriken News, Verkehr und Deutschland. Offizielle Informationen stellt außerdem die Feuerwehr Remscheid bereit.

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  • Kaminbrand in Bochum-Langendreer: Feuerwehr setzt Drohne zur Lageerkundung ein

    Kaminbrand in Bochum-Langendreer: Feuerwehr setzt Drohne zur Lageerkundung ein

    Kaminbrand in Bochum-Langendreer: Feuerwehr Bochum im Einsatz

    Am heutigen Donnerstagmorgen gegen 09:30 Uhr rückte die Feuerwehr Bochum zu einem Mehrfamilienhaus an der Ümminger Straße im Stadtteil Langendreer aus. Anwohner meldeten eine ungewöhnlich starke Rauchentwicklung aus dem Kamin des Gebäudes.

    Aufgrund dieser Beobachtungen alarmierte die Leitstelle den zuständigen Löschzug der Hauptfeuerwache in Werne.

    Drohne bestätigt Kaminbrand aus der Luft

    Zur schnellen und präzisen Einschätzung der Lage setzte die Feuerwehr Bochum eine Drohne ein. Die Einsatzkräfte nutzten die Live-Bildübertragung aus der Luft, um den betroffenen Kamin gezielt zu überprüfen. Dank dieser Maßnahme bestätigte sich der Verdacht eines Kaminbrandes innerhalb kurzer Zeit. Die Drohne unterstützte damit die sichere Entscheidungsfindung der Einsatzleitung.

    Drehleiter und Kehrwerkzeug im Einsatz

    Nach der Bestätigung des Kaminbrandes brachten die Einsatzkräfte umgehend eine Drehleiter in Stellung. Vom Korb der Drehleiter aus fegten sie den Kamin mit speziellem Kehrwerkzeug fachgerecht aus.

    Dabei entfernten sie brennbare Ablagerungen, die für die Rauchentwicklung verantwortlich waren. Die Feuerwehr arbeitete dabei routiniert und kontrolliert, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

    Entrauchung des Dachgeschosses

    Im derzeit unbewohnten Dachgeschoss kam es zu einer leichten Rauchausbreitung. Die Feuerwehr reagierte auch hier konsequent und setzte einen Hochleistungslüfter ein. Durch diese Maßnahme entrauchten die Einsatzkräfte den betroffenen Bereich vollständig und stellten wieder sichere Bedingungen her.

    Schornsteinfeger bestätigt Einsatzende

    Nach gut einer Stunde beendete die Feuerwehr den Einsatz.

    Ein hinzugezogener Schornsteinfeger bestätigte vor Ort, dass keine akute Gefahr mehr bestand. Gemeinsam mit dem Eigentümer klärt er nun die Voraussetzungen für eine sichere Wiederinbetriebnahme des Schornsteins. Personen kamen bei dem Einsatz nicht zu Schaden.

    Insgesamt waren 16 Kräfte der Berufsfeuerwehr Bochum im Einsatz. Der Vorfall zeigt erneut die Bedeutung schneller Meldungen durch Anwohner sowie den gezielten Einsatz moderner Technik im Feuerwehralltag.

    Weitere Einsätze der Feuerwehr findest Du im Bereich News und Deutschland. Informationen zur Arbeit der Feuerwehr Bochum stellt auch die Feuerwehr Bochum bereit.

  • Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr

    Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr

    Wohnungsbrand in der Steinstraße: Feuerwehr rettet zwei Bewohner über Drehleiter

    In den frühen Morgenstunden kam es in der Steinstraße in Gladbeck zu einem folgenschweren Wohnungsbrand. Gegen 03:10 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, nachdem Anwohner eine massive Rauchentwicklung aus einem Mehrfamilienhaus meldeten. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand eine Wohnung im zweiten Obergeschoss bereits in Vollbrand.

    Feuerwehr rettet Bewohner über Drehleiter

    Aufgrund der starken Rauchentwicklung konnten sich nicht alle Bewohner selbstständig in Sicherheit bringen. Zwei Personen befanden sich noch in der betroffenen Wohnung und mussten von der Feuerwehr über eine Drehleiter gerettet werden. Die Einsatzkräfte handelten schnell und koordiniert, sodass die Rettung zügig erfolgte.

    Weitere Hausbewohner reagierten umsichtig und verließen das Gebäude eigenständig, nachdem sie den Brand bemerkt hatten. Parallel dazu leiteten mehrere Trupps unter Atemschutz die Brandbekämpfung im Inneren des Gebäudes ein.

    Drei Wohnungen betroffen – acht Personen untergebracht

    Durch das Feuer und die starke Rauchentwicklung wurden insgesamt drei Wohnungen in Mitleidenschaft gezogen. Acht Bewohner konnten vorübergehend nicht in ihre Wohnungen zurückkehren und mussten anderweitig untergebracht werden. Glücklicherweise gab es nach aktuellem Stand keine Verletzten.

    Der Wohnungsbrand Steinstraße verursachte dennoch erheblichen Sachschaden. Die betroffene Brandwohnung brannte vollständig aus, angrenzende Bereiche wurden durch Rauch und Hitze beschädigt.

    Großeinsatz mit 44 Kräften

    Im Einsatz befanden sich die hauptamtliche Wache sowie der Löschzug Süd. Zusätzlich unterstützte der Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr Herten die Maßnahmen vor Ort. Insgesamt rückten 44 Einsatzkräfte mit 16 Fahrzeugen aus, um den Brand unter Kontrolle zu bringen und die Sicherheit der Bewohner zu gewährleisten.

    Nach Abschluss der Löscharbeiten sicherten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle. Die Feuerwehr übergab das Gebäude anschließend zur weiteren Brandursachenermittlung an die Polizei.

    Polizei ermittelt zur Brandursache

    Die genaue Ursache des Wohnungsbrandes in der Steinstraße ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft mögliche brandtechnische oder andere Auslöser. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung liegen aktuell nicht vor.

    Weitere Informationen rund um Einsätze von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten findest Du auch in unseren Bereichen News, Deutschland und Verkehr.

    Offizielle Hinweise und Präventionstipps zum Thema Brandschutz stellt unter anderem die Feuerwehr sowie die Polizei bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Arbeitsunfall auf Baustelle in Mülheim-Saarn

    Arbeitsunfall auf Baustelle in Mülheim-Saarn

    Arbeitsunfall in Mülheim-Saarn: Feuerwehr rettet verletzten Bauarbeiter über Drehleiter

    Am Dienstagvormittag, 2. Dezember 2025, ereignete sich auf einer Baustelle eines Firmengeländes im Mülheimer Stadtteil Saarn ein Arbeitsunfall in Mülheim-Saarn. Ein Bauarbeiter zog sich eine tiefere Schnittverletzung an der Wade zu, nachdem er auf einem Baugerüst im Obergeschoss gearbeitet hatte. Die Leitstelle alarmierte daraufhin umgehend einen Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes zur Einsatzstelle.

    Rettungsdienst fordert Unterstützung an

    Der verletzte Arbeiter befand sich zum Zeitpunkt des Unfalls auf einem Gerüst in mehreren Metern Höhe. Aufgrund der Schwere seiner Verletzung war er nicht mehr gehfähig, sodass der Rettungsdienst weitere Unterstützung anforderte. Kurz darauf trafen zusätzliche Kräfte der Feuerwehr Mülheim ein, darunter ein Hilfeleistungslöschfahrzeug, der Führungsdienst sowie das Notarzteinsatzfahrzeug der Feuerwache 1.

    Die Einsatzkräfte leiteten sofort eine medizinische Erstversorgung ein. Der Notarzt stabilisierte den Patienten, während Feuerwehr und Rettungsdienst die technische Rettung vorbereiteten. Ziel war es, den Mann möglichst schonend und sicher vom Baugerüst zu Boden zu bringen.

    Schonende Rettung über die Drehleiter

    Nach der Erstversorgung fixierten die Einsatzkräfte den Bauarbeiter in einer Schleifkorbtrage. Anschließend kam die Drehleiter zum Einsatz, um den Patienten behutsam vom Gerüst herunterzuheben. Die Rettung verlief ohne Komplikationen, sodass der Mann schnell und sicher zu Boden gebracht werden konnte.

    Transport in ein Krankenhaus nach Duisburg

    Nach Abschluss der technischen Rettung transportierte der Rettungsdienst den Verletzten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus in Duisburg. Die Feuerwehr konnte den Einsatz nach rund einer Stunde beenden.

    Die Polizei übernahm im Anschluss die Ermittlungen zur Unfallursache. Hinweise auf Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor, jedoch sichert die Polizei wie üblich Spuren und befragt Zeugen.

    Weiterführende Informationen

    Aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/ sowie bundesweite Einsatzberichte unter blaulichtmyk.de/deutschland/. Weitere Hinweise der Polizei zu Arbeits- und Baustellensicherheit bietet die Polizei NRW unter polizei.nrw.

  • München: Hund von Dach gerettet

    München: Hund von Dach gerettet

     

    München: Hund von Dach gerettet – Feuerwehr lockt Vierbeiner in Sicherheit

    Montag, 3. November 2025, 14:15 Uhr – Keferloherstraße (München): Einsatzkräfte der Feuerwehr München retteten am Montagnachmittag einen kleinen Hund von einem Hausdach. Der Vierbeiner saß auf einem Mehrfamilienhaus in rund acht Metern Höhe fest und sorgte dadurch kurzzeitig für Aufregung in der Nachbarschaft.

    Hund von Dach gerettet München: Einsatz in der Keferloherstraße

    Die Feuerwehr rückte zügig an und verschaffte sich umgehend Zugang zum Dachbereich. Zunächst probierten die Kräfte, den Hund über die Drehleiter zu erreichen, allerdings klappte dieser Ansatz trotz ruhiger Ansprache nicht. Weil Sicherheit an erster Stelle steht, passten die Retter ihre Taktik an und handelten mit Fingerspitzengefühl. Anschließend nutzten sie Leckerli sowie beruhigende Worte, sodass der Hund Schritt für Schritt Vertrauen fasste.

    Mit Leckerli zum Dachfenster – und dann in Sicherheit

    Mit viel Geduld lockten die Einsatzkräfte das Tier schließlich zu einem geöffneten Dachfenster. Dort gelang die sichere Aufnahme des Vierbeiners, woraufhin die Feuerwehr den kleinen Ausreißer vom Dach in das Gebäudeinnere brachte. So endete die Aktion ohne Verletzte und mit einem guten Gefühl für alle Beteiligten. Anwohner bedankten sich spontan, weil die Retter ruhig, schnell und zugleich besonnen vorgingen. Genau dadurch konnte die Hund von Dach gerettet München-Aktion reibungslos abgeschlossen werden.

    Unklar, wie der Vierbeiner aufs Dach gelangte

    Wie der Hund überhaupt auf das Hausdach gelangte, ist derzeit unklar. Möglicherweise nutzte er ein offenes Fenster, eine Feuerleiter oder einen Balkon, doch dazu liegen aktuell keine gesicherten Informationen vor. Wer Hinweise zur Identität des Tieres geben kann, wendet sich bitte an die Pressestelle der Berufsfeuerwehr München. Offizielle Kontakt- und Einsatzinformationen finden Interessierte zusätzlich hier: Feuerwehr München – Presse und aktuelle Meldungen.

    Weiterführende Informationen

    Weitere aktuelle Meldungen aus Deutschland lesen Sie auf unserer Übersichtsseite: Deutschland – Blaulicht-Report. Außerdem bündeln wir wichtige Veröffentlichungen zu laufenden Ermittlungen unter: Fahndungen. Und falls Sie noch mehr aktuelle News durchstöbern möchten, hilft unser Nachrichtenarchiv: News-Archiv.

    Hinweis: Wenn Sie den Hund kennen oder Besitzer sind, melden Sie sich bitte zeitnah bei der Pressestelle der Berufsfeuerwehr München. Jede Rückmeldung unterstützt eine schnelle Klärung – und hilft, dass Hund von Dach gerettet München am Ende auch familienseitig ein gutes Ende nimmt.

  • Drehleiter brennt in der Fahrzeughalle

    Drehleiter brennt in der Fahrzeughalle

    Brand in der Fahrzeughalle der Feuerwehr Datteln – Drehleiter schwer beschädigt

    Am heutigen Donnerstagmorgen kam es gegen 09:22 Uhr zu einem Brand in den Fahrzeughallen der Feuerwehr Datteln.

    Dank des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte und der frühzeitigen Alarmierung durch installierte Rauchmelder konnte Schlimmeres verhindert werden.

    Rauchmelder schlagen frühzeitig Alarm

    Unmittelbar nachdem die im Dienst befindliche Drehleiter auf ihrem Stellplatz abgestellt wurde, lösten die in der Fahrzeughalle und den Einsatzfahrzeugen installierten Brandmelder aus.

    Diese reagierten auf die aufkommende Rauchentwicklung und alarmierten die diensthabenden Feuerwehrleute umgehend.
    Beim Betreten der Halle entdeckten sie Flammen an der Fahrerseite der Fahrerkabine der Drehleiter.

    Durch das schnelle Eingreifen der hauptamtlichen Feuerwehrleute konnte das Feuer sofort unter Kontrolle gebracht
    werden.
    Innerhalb weniger Minuten war der Brand gelöscht, sodass kein weiterer Gebäudeschaden entstand.

    Fahrerkabine der Drehleiter massiv beschädigt

    „Zum derzeitigen Zeitpunkt müssen wir feststellen, dass die Fahrerkabine durch den Brand massiv beschädigt wurde und das Fahrzeug langfristig nicht mehr einsatzbereit sein wird“, erklärte Sebastian Kiffer, stellvertretender Leiter der Feuerwehr Datteln. Die Nachbarstädte werden die Feuerwehr Datteln in den kommenden Tagen im Rahmen der nachbarschaftlichen Hilfe unterstützen, um die Einsatzbereitschaft sicherzustellen.

    Bereits kurz nach dem Brand trafen Gutachter und Versicherungsvertreter sowie Brandschadensanierer ein, um die Situation zu begutachten und die Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit des Gebäudes zu koordinieren. „Glück im Unglück ist, dass es sich um die alte Drehleiter handelt und nicht um unser neues Fahrzeug, das aktuell wegen eines Unfallschadens außer Dienst ist“, ergänzte Bastian Theiner, ebenfalls stellvertretender Leiter der Feuerwehr.

    Brandursache noch unklar

    Die genaue Brandursache ist derzeit noch unklar. Ermittlungen hierzu laufen. Fest steht jedoch, dass die installierten Rauchmelder in und außerhalb der Fahrzeuge eine frühzeitige Erkennung ermöglichten und dadurch einen möglichen Großbrand verhinderten.

    „Das System der Rauchmelder hat Schlimmeres verhindert“, so die Feuerwehr Datteln abschließend. Die Reinigungs- und Reparaturarbeiten in der Fahrzeughalle werden voraussichtlich noch mehrere Tage dauern.

    Weitere regionale Berichte finden Sie unter BlaulichtMYK News.

  • Feuerwehr löscht Wohnungsbrand mit Drohne und Drehleiter

    Feuerwehr löscht Wohnungsbrand mit Drohne und Drehleiter

    Wohnungsbrand in Amern: Feuerwehr verhindert Ausbreitung auf Dachgeschoss

    Am Mittwochabend kam es gegen 21:30 Uhr zu einem Wohnungsbrand in Amern.

    Der Löschzug Amern rückte gemeinsam mit der Drehleiter aus Waldniel zur Kasenderstraße im Kreuzungsbereich Dorfstraße aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand eine Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses bereits in Vollbrand.

    Flammen schlugen aus den Fenstern, dichter Rauch drang aus dem Gebäude.

    Sicherheitsmaßnahmen und erste Löschangriffe

    Die Kreisleitstelle Viersen wies in ihrer Einsatzmeldung auf eine mögliche Gefährdungslage hin.

    Die Feuerwehr erhöhte daraufhin sofort die Sicherheitsmaßnahmen. Gemeinsam mit der Polizei, die den Schutz der Einsatzkräfte sicherstellte, erfolgte die Lageerkundung.

    Zeitgleich leitete die Feuerwehr einen umfassenden Löschangriff über drei C-Rohre von außen ein.

    Dabei nutzten die Einsatzkräfte das Fensterimpulsverfahren, um Brandgase gezielt zu kühlen und eine Ausbreitung zu verhindern – mit Erfolg.

    Drohne und Drehleiter im Einsatz

    Zur Unterstützung rückte der Löschzug Waldniel nach.

    Eine Drohne mit Wärmebildkamera erkundete das Brandgeschoss von außen, suchte nach Personen und übermittelte ein aktuelles Lagebild an
    die Einsatzleitung.

    Glücklicherweise befanden sich keine Menschen mehr im Gebäude.

    Das Feuer hatte sich allerdings bereits in Richtung Dachgeschoss ausgebreitet. Umgehend leitete die Feuerwehr einen Löschangriff über
    die Drehleiter ein.

    Ein Atemschutztrupp drang über eine außenliegende Treppe in das Obergeschoss vor und löschte Glutnester ab.

    Einsatzkoordination und Nachlöscharbeiten

    Die Maßnahmen zeigten Wirkung:

    Die Drohne übertrug fortlaufend Luftbilder, wodurch die Einsatzleitung den Überblick behielt. Das Erdgeschoss blieb unversehrt.
    Der zunächst eingesetzte Regelrettungsdienst wurde im Verlauf durch das Deutsche Rote Kreuz abgelöst. Im Gerätehaus Amern richtete man eine Verpflegungsstelle für die Einsatzkräfte ein.

    Nach mehr als fünf Stunden beendete die Feuerwehr den Einsatz. Eine Wärmebildkamera kontrollierte abschließend den Brandbereich.

    Ursache und Verkehrsbehinderungen

    Die Brandursache ist derzeit unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Während des gesamten Einsatzes blieben die Dorfstraße und die Kasenderstraße vollständig gesperrt. Der Löschzug Waldniel stellte währenddessen den Grundschutz für die Gemeinde Schwalmtal sicher.

    Weitere regionale Einsatzberichte finden Sie unter BlaulichtMYK News oder im Bereich Deutschland.

  • Großeinsatz in Köln –  Feuer brach am Morgen aus

    Großeinsatz in Köln – Feuer brach am Morgen aus

    Brand in Köln-Bickendorf: Frau schwer verletzt – Feuerwehr rettet über Drehleiter

    Stand: 18.10.2025, Köln-Bickendorf

    Brand in Köln-Bickendorf: Feuerwehr rettet schwer verletzte Frau über Drehleiter – Ermittlungen zur Ursache laufen.

    Am Samstagmorgen kam es in der Vitalisstraße zu einem Brand in Köln-Bickendorf. Mehrere Anrufer meldeten eine um Hilfe rufende Person am Fenster. Die Leitstelle alarmierte umgehend Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst. Die ersten Einheiten trafen nur wenige Minuten nach der Erstinformation ein und starteten parallel Menschenrettung sowie Löschangriff.

    Die Einsatzkräfte setzten zügig eine Drehleiter ein, erreichten die eingeschlossene Frau im oberen Geschoss und brachten sie aus dem Gefahrenbereich. Notfallsanitäter versorgten die schwer verletzte Frau noch vor Ort, anschließend transportierte der Rettungsdienst sie in eine Spezialklinik. Währenddessen drangen unter Atemschutz eingesetzte Trupps in das Gebäude ein, kontrollierten die betroffene Wohnung und löschten verbliebene Brandnester.

    Nach kurzer Zeit meldete die Einsatzleitung: Feuer aus. Anschließend belüfteten die Kräfte das Gebäude und überprüften angrenzende Bereiche. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache auf. Insgesamt waren – wie bei Lagen dieser Art üblich – mehrere Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst vor Ort, um die Rettung zu sichern und eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

    Was Anwohnende jetzt wissen sollten

    Rauchgase wirken tückisch, deshalb lüftet ihr Wohnungen gründlich und entsorgt sichtbar verrußte Lebensmittel. Achtet außerdem auf körperliche Warnsignale wie Schwindel, Hustenreiz oder Kopfschmerzen. Bei Beschwerden wählt ihr sofort den Notruf 112.

    Prävention: So senkt ihr das Risiko

    • Prüft regelmäßig Rauchmelder; tauscht Batterien rechtzeitig.
    • Lasst brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt; nutzt standsichere Halter.
    • Erkennt Überlast: Mehrfachsteckdosen nur sinnvoll bestücken.
    • Plant Fluchtwege im Haushalt und haltet Schlüssel jederzeit griffbereit.

    Offizielle Informationen & hilfreiche Anlaufstellen

    Aktuelle Pressemeldungen der Polizei findet ihr hier: Polizei Köln – Presse. Allgemeine Infos zur Feuerwehr Köln bietet die Stadt: Feuerwehr Köln. Für Standorte und Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr: Freiwillige Feuerwehr Köln.

    Mehr Themen bei uns

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    Hinweis: Die Polizei ermittelt zur Brandursache. Sobald gesicherte Details vorliegen, aktualisieren wir den Beitrag.

  • Großbrand in Koblenz Bubenheim

    Großbrand in Koblenz Bubenheim

    Großbrand in Koblenz Bubenheim – Feuerwehr im Großeinsatz

    Koblenz-Bubenheim, 16.10.2025 (21:00 Uhr) – In Koblenz-Bubenheim brennt seit etwa 21:00 Uhr ein Gebäude im Industriegebiet. Die Feuerwehr Koblenz rückt sofort mit einem Großaufgebot an und bringt den Gebäudebrand Koblenz Bubenheim rasch unter Kontrolle. Alle drei Wachen der Berufsfeuerwehr sowie mehrere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr sichern die Einsatzstelle und arbeiten eng mit Rettungsdienst, Sanitätsdienst und Polizei zusammen.

    Lage vor Ort: Zwei Drehleitern im Einsatz

    Einsatzkräfte greifen den Brand koordiniert von zwei Seiten an und setzen zwei Drehleitern ein. Gleichzeitig kontrollieren Trupps angrenzende Bereiche, öffnen Dach- und Fassadenteile und verhindern ein Übergreifen der Flammen. Insgesamt arbeiten rund 100 Kräfte konzentriert an der Einsatzstelle. Die Leitstelle steuert fortlaufend nach, damit Material, Wasserförderung und Atemschutz lückenlos laufen. So hält die Feuerwehr die Lage stabil, während sie hartnäckige Glutnester gezielt ablöscht.

    Verkehr, Rauch und Hinweise für Anwohner

    Rund um das Industriegebiet kommt es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen. Umwege helfen, Rettungswege frei zu halten. Anwohner in Windrichtung schließen vorsorglich Fenster und Türen, lüften erst nach dem Einsatz und meiden die Zugluft im Nahbereich. Die Polizei sperrt betroffene Abschnitte ab und unterstützt die Einsatzleitung. Bitte folgen Sie den Anweisungen der Kräfte vor Ort, damit diese die Maßnahmen ohne Störungen durchziehen können.

    Weitere Schritte und Ausblick

    Obwohl der Gebäudebrand Koblenz Bubenheim unter Kontrolle ist, dauern Nachlöscharbeiten und Kontrollen aktuell noch an. Spezialtrupps prüfen die Statik, messen die Temperatur in betroffenen Bereichen und entfernen Brandgut Schritt für Schritt. Die Ermittler der Polizei sichern Spuren, um die Brandursache aufzuklären. Sobald gesicherte Informationen zu Ursache und Schadenshöhe vorliegen, aktualisieren wir diesen Beitrag.

    Offizielle Informationen & weiterführende Berichte

    Fazit: Die Kräfte arbeiten strukturiert, sichern Nachbargebäude und minimieren Risiken konsequent. Wir halten Sie auf dem Laufenden, sobald neue Fakten vorliegen. Damit bleibt der Überblick gewahrt und Sie erhalten verlässliche Updates zum Gebäudebrand Koblenz Bubenheim.

  • Feuer im Seniorenheim in Bremen

    Feuer im Seniorenheim in Bremen

     

    Feuer im Seniorenheim in Bremen: Zwei Verletzte am Osterdeich

    Schneller Löscherfolg, zwei Personen im Krankenhaus

    Am Dienstagmittag, dem 14.10.2025, kam es in Bremen zu einem Feuer in einem Seniorenheim am Osterdeich. Gegen 12:30 Uhr löste die Leitstelle Alarm aus. Bereits beim Eintreffen der ersten Einheiten drang dichter Rauch aus dem zweiten Obergeschoss. Die Einsatzkräfte gingen zügig und zielgerichtet vor, setzten Atemschutz ein und brachten eine Drehleiter in Stellung. Ein Bewohner hatte sich noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbst aus dem Gebäude gerettet; der Rettungsdienst transportierte ihn mit einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus. Im weiteren Verlauf klagte eine Mitarbeiterin über Atembeschwerden, daher brachte der Rettungsdienst auch sie zur weiteren Versorgung in eine Klinik.

    Die Trupps unter Atemschutz lokalisierten den Brandherd rasch und brachten das Feuer in dem Seniorenheim schnell unter Kontrolle. Anschließend führten die Kräfte umfassende Be- und Entlüftungsmaßnahmen durch, damit Rauchgase aus dem Gebäude entweichen konnten. Dadurch stabilisierten sie die Lage Schritt für Schritt, während parallel der Rettungsdienst die betroffenen Personen betreute.

    Starke Kräfte vor Ort – weitere Alarmierung ohne Brandnachweis

    Vor Ort arbeiteten Einheiten der Feuer- und Rettungswachen 1, 2 und 4, unterstützt von der Freiwilligen Feuerwehr Bremen-Arsten. Die Facheinheit Informations- und Kommunikationstechnik war ebenfalls alarmiert, musste die Einsatzstelle nach aktueller Lagebeurteilung jedoch nicht mehr anfahren. Kurz vor 13:30 Uhr ging zusätzlich eine Meldung über einen möglichen Kellerbrand in einem Gastronomiebetrieb in der Innenstadt ein. Hierzu disponierte die Leitstelle Einheiten der Wachen 1 und 4 sowie die Freiwillige Feuerwehr Bremen-Neustadt. Die Kräfte kontrollierten die Räume gründlich und nahmen deutlichen Rauchgeruch wahr, stellten aber kein offenes Feuer fest.

    Hintergrund und Hinweise

    Die Feuerwehr erinnert: Bei sichtbarem Rauch oder Brandgeruch wählen Sie umgehend den Notruf 112 und warnen Sie Mitmenschen. Halten Sie Fluchtwege frei und schließen Sie, wenn möglich, Türen zu verrauchten Bereichen, damit sich Rauch nicht weiter ausbreitet. In Pflegeeinrichtungen und Seniorenheimen sichern Brandschutzkonzepte den schnellen Einsatz – dennoch zählt jede Minute.

    Für vertiefende Informationen zum System der Leitstelle und zu den freiwilligen Einheiten in Bremen finden Sie weiterführende Hinweise unten. Außerdem lesen Sie auf unserem Bremen-Portal fortlaufend aktuelle Meldungen aus der Hansestadt.

    Fazit: Die Kräfte stoppten das Feuer in dem Seniorenheim in Bremen zügig, zwei Personen verletzten sich durch Rauch, und die gründliche Kontrolle eines weiteren Einsatzorts ergab keinen Brand. Wir berichten weiter, sobald neue, bestätigte Details vorliegen.

  • Kirn: Feuerwehr rettet zwei Kinder vom Hausdach

    Kirn: Feuerwehr rettet zwei Kinder vom Hausdach

    Einsatz in 14 Metern Höhe

    Ort: Kirn (Landkreis Bad Kreuznach) • Thema: Feuerwehr rettet Kinder vom Dach in Kirn

    Der Einsatz in Kirn

    In Kirn klettern am Sonntagmittag zwei Kinder unbeobachtet durch ein Dachfenster auf das Dach eines Mehrfamilienhauses. Spaziergänger entdecken die Kinder in etwa 14 Metern Höhe und alarmieren sofort die Einsatzkräfte. Die Freiwillige Feuerwehr Kirn rückt umgehend aus, zugleich trifft die Polizei ein. Die Mutter befindet sich in der Wohnung, der Vater kommt direkt von der Arbeit hinzu. Die Lage wirkt brisant, doch die Kräfte vor Ort handeln koordiniert und schnell.

    Für Leserinnen und Leser, die ähnliche Meldungen suchen, finden sich weitere Blaulicht-Themen im Bereich Deutschland sowie auf unserer Startseite.

    So laufen die Rettungsmaßnahmen

    Die Einsatzleitung entscheidet sich für ein zweigleisiges Vorgehen: Kräfte sichern die Kinder zunächst über das Dach, während die Drehleiter in Stellung geht. Parallel beruhigen Einsatzkräfte die beiden Geschwister und fordern sie auf, ruhig sitzen zu bleiben. Der Vater gelangt über ein gegenüberliegendes Dachfenster auf das Dach und unterstützt die Rettung. Schließlich ziehen die Kräfte die Kinder nacheinander sicher zurück ins Gebäude. Die Feuerwehr rettet Kinder vom Dach in Kirn ohne Verletzungen – ein präziser, schnelles Eingreifen verhindert Schlimmeres.

    Zur Einordnung lokaler Polizeiarbeit in der Region empfiehlt sich dieser Hintergrundbericht: Polizei stoppt alkoholisierte Fahrerin bei Bad Sobernheim.

    Kinder bleiben unverletzt – Hinweise der Polizei

    Nach der Rettung prüfen Polizei und Rettungsdienst den Gesundheitszustand der Kinder. Beide bleiben unverletzt. Die Polizei weist nach solchen Einsätzen regelmäßig darauf hin, Dachfenster zu sichern und Kinder über Gefahren aufzuklären. Wer Fragen zur Prävention hat oder Hinweise zu Einsätzen geben möchte, findet Ansprechpartner bei der Polizeiinspektion Kirn.

    Auch die Feuerwehr rettet Kinder vom Dach in Kirn nicht zum ersten Mal aus riskanten Lagen – sie setzt auf Ausbildung, Teamarbeit und klare Abläufe. Familien sollten Dachzugänge sichern, Kletterhilfen entfernen und Kindern feste Regeln erklären.

    Hintergrund und Prävention

    So beugen Familien vor

    • Fenster- und Dachzugänge mit Kindersicherungen versehen.
    • Klettermöglichkeiten (Möbel, Leitern) fern von Fenstern platzieren.
    • Mit Kindern klare Regeln zum Verhalten in der Wohnung vereinbaren.
    • Bei Gefahr: 112 wählen, Ruhe bewahren, Kinder ansprechen und vom Rand fernhalten.

    Die Feuerwehr rettet Kinder vom Dach in Kirn dank schneller Alarmierung und gutem Zusammenspiel mit der Polizei. Dieser Einsatz zeigt, wie wichtig Aufmerksamkeit von Passanten, klare Ansagen an Kinder und gut geübte Abläufe sind. Weitere Informationen zur Arbeit der Kirner Wehr stellt die Feuerwehr Kirn bereit.

  • Wohnungsbrand in Hochhaus der Hochheimer Weststadt

    Wohnungsbrand in Hochhaus der Hochheimer Weststadt

    Wohnungsbrand in Hochhaus der Hochheimer Weststadt

    Hochheim am Main

    Am Dienstagnachmittag kam es in der Weststadt zu einem Wohnungsbrand.

    Der Vorfall ereignete sich in einem Hochhaus. Gegen 16 Uhr brach auf einem Balkon plötzlich ein Feuer aus.

    Ein Tisch geriet aus bisher unbekannten Gründen in Brand. In unmittelbarer Nähe befand sich eine Gasflasche. Die Hitze sorgte dafür, dass das Sicherheitsventil der Flasche reagierte. Das Ventil blies kontrolliert Gas ab.

    Diese Gasfreisetzung führte zu einer kurzzeitigen Flammenverstärkung. Die Flammen griffen durch die geöffnete Balkontür auf die Wohnung über. Die Feuerwehr reagierte sofort mit gezielten Löschmaßnahmen.

    Ein überörtlicher Löschzug wurde zur Unterstützung nachalarmiert.

    Kräfte aus Flörsheim und Hattersheim trafen wenig später am Einsatzort ein.

    Auch der Rettungsdienst war mit mehreren Fahrzeugen vor Ort. Tätig werden musste dieser jedoch nicht.

    Das Deutsche Rote Kreuz Flörsheim versorgte die Einsatzkräfte mit Getränken.

    Die Feuerwehr setzte eine Drehleiter für den Löschangriff von außen ein. Gleichzeitig wurde der Innenangriff eingeleitet.

    Wohnungen über und neben dem Brandherd wurden auf Rauchausbreitung kontrolliert.

    Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für Menschenleben. Die betroffene Wohnung wurde durch Flammen und Rauch stark beschädigt.

    Rund 80 Einsatzkräfte waren vor Ort. Neben Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei war auch das Ordnungsamt eingebunden. Bürgermeister Dirk Westedt verschaffte sich persönlich einen Eindruck vom Einsatz.

    Die betroffene Wohnung ist derzeit unbewohnbar.

    Sie muss umfassend saniert werden. Der Sachschaden wird auf rund 100.000 Euro geschätzt.

    Die Brandursache ist weiterhin unklar. Die Ermittlungen dauern an.

  • Feuer auf Firmendach – Aufwändiger Großeinsatz für die Feuerwehr Lage

    Feuer auf Firmendach – Aufwändiger Großeinsatz für die Feuerwehr Lage

    Feuer auf Firmendach – Aufwändiger Großeinsatz für die Feuerwehr Lage

    Lage

    Am Mittwochnachmittag, dem 9. Juli 2025, wurde die Feuerwehr Lage um 15:52 Uhr alarmiert.

    Einsatzstichwort: „BMA 2“ – Brandmeldeanlage bei einem Industriebetrieb in der Industriestraße.

    Noch vor Eintreffen der Feuerwehr meldete die betroffene Firma der Leitstelle Lippe ein bestätigtes Feuer.

    Der Brand war im Bereich der Absauganlage auf dem Dach des Firmengebäudes ausgebrochen.

    Daraufhin erhöhte die Leitstelle das Alarmstichwort auf „Feuer 3“. Weitere Kräfte wurden nachalarmiert.

    Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte bestätigte sich die Lage:

    Dichter Rauch sowie sichtbare Flammen drangen aus der Absauganlage auf dem
    Gebäudedach.
    Die Feuerwehr begann sofort mit der Brandbekämpfung über die Drehleiter – unter schwerem Atemschutz.

    Der Brandort war schwer zugänglich.

    Deshalb gestaltete sich der Einsatz besonders aufwendig.
    Es wurden zusätzliche Atemschutzgeräteträger aus dem gesamten Stadtgebiet hinzugezogen.

    Auch der Abrollbehälter Atemschutz des Kreises Lippe wurde zur Einsatzstelle beordert.

    Zur weiteren Unterstützung kam ein Teleskoplader des Kreises Lippe mit Personal der Feuerwehr Detmold zum Einsatz.

    So konnten die Einsatzkräfte die Brandbekämpfung gezielt und sicher fortsetzen.

    Die Zusammenarbeit mit dem betroffenen Unternehmen verlief äußerst kooperativ.

    Ein benachbarter Betrieb unterstützte die Feuerwehr spontan mit der Bereitstellung von Sanitäranlagen.

    Diese Geste erleichterte den Kräften vor Ort die lange Einsatzdauer erheblich.

    Der Malteser Hilfsdienst sicherte während des gesamten Einsatzes die sanitätsdienstliche Versorgung
    ab.


    Für den Grundschutz im Stadtgebiet stellte die Einheit Heiden eine Bereitschaft auf der
    Feuerwache Lage.

    Stand 23:00 Uhr dauerten die Nachlöscharbeiten weiter
    an.


    Die Feuerwehr rechnete mit einem mehrstündigen Einsatz bis in die Nachtstunden.

    Insgesamt waren rund 70 Einsatzkräfte mit 15 Fahrzeugen an der Brandstelle im Einsatz.

    Die Feuerwehr Lage dankt allen beteiligten Kräften sowie den unterstützenden
    Unternehmen ausdrücklich.
    Durch das reibungslose Zusammenspiel konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden.

  • Wohnungsbrand in Dortmund-Marten fordert ein Todesopfer

    Wohnungsbrand in Dortmund-Marten fordert ein Todesopfer

    Wohnungsbrand in Dortmund-Marten fordert ein Todesopfer

    Dortmund

    Am Freitagvormittag gegen 11:40 Uhr wurde die Feuerwehr Dortmund in den Ortsteil Marten alarmiert. In der Straße Froschlake war starke Rauchentwicklung bereits auf der Anfahrt sichtbar.

    In einer Wohnung im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses war ein schwerer Brand ausgebrochen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen meterhohe Flammen aus einem Fenster. Der Brand hatte sich schnell ausgebreitet.

    Eine Person im dritten Stock befand sich in akuter Gefahr durch Rauchgase. Sie wurde mit Hilfe einer Drehleiter aus dem Fenster gerettet. Der Rettungsdienst übernahm die Versorgung und brachte die
    Person anschließend in ein Krankenhaus.

    15 weitere Menschen konnten das Gebäude eigenständig verlassen. Sie blieben unverletzt. Einsatzkräfte der psychosozialen Notfallversorgung betreuten sie noch vor Ort.

    Drei Trupps unter Atemschutz drangen in die brennende Wohnung vor. Sie löschten die Flammen und suchten nach weiteren Personen. Dabei entdeckten sie eine leblose Person. Leider konnten die Kräfte nur noch den Tod feststellen.

    Die Wohnung war stark zugestellt. Das erschwerte die Suche nach Glutnestern erheblich. Auch die Rauchentwicklung war massiv. Die Einsatzkräfte kontrollierten außerdem benachbarte Wohnungen
    und Gebäude auf Schäden.

    Alle Wohnungen im betroffenen Haus sind derzeit unbewohnbar. Die Bewohner erhielten eine vorübergehende Unterkunft. Anwohner benachbarter Häuser konnten in ihre Wohnungen zurückkehren.

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Auch die Identität der verstorbenen Person wird noch geklärt.

    Insgesamt waren rund 90 Kräfte der Berufsfeuerwehr, Freiwilligen Feuerwehr und des Rettungsdienstes im Einsatz. Während der Maßnahmen blieb die Germaniastraße zwischen Martener Straße und Froschlake komplett gesperrt.

  • Dachstuhlbrand mit Menschenrettung

    Dachstuhlbrand mit Menschenrettung

    Dachstuhlbrand mit Menschenrettung in der Schöntaler Straße – 2 Personen mit Drehleiter gerettet

    Schwelm

    Die Freiw. Feuerwehr Wetter (Ruhr) wurde am gestrigen Donnerstag um 13:01 Uhr zu einem
    schweren Brandereignis in der Schöntaler Straße alarmiert.

    In einem Mehrfamilienhaus war es zu einem ausgedehnten Dachstuhlbrand gekommen.
    Zwei weibliche Personen (44 und 11) mussten aus dem brennenden Gebäude mit der Drehleiter gerettet werden. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz und wurde zuvor mit dem Stichwort “mehrfache Menschenrettung” alarmiert .

    Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand die Dachgeschosswohnung im hinteren
    Teil des Gebäudes bereits in Vollbrand.

    Zwei Personen machten sich am vorderen Fenster bemerkbar und konnten durch den Einsatz einer Drehleiter aus dem Gebäude gerettet werden. Die Rettung war durch angrenzende Bäume herausfordernd. Im weiteren Verlauf musste für den effektiven Drehleitereinsatz ein Baum mit einer Motorsäge gekürzt werden.

    Die beiden geretteten Personen wurden notärztlich versorgt und mit mittelschweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.

    Zeitgleich ging ein Trupp im Innenangriff zur Menschenrettung in das Gebäude vor. Das Gebäude wurde nochmals abgesucht. Einsatzleiter Ralf Tonetti strukturierte die Einsatzstelle in drei Einsatzabschnitte,
    um die umfangreichen Maßnahmen zu koordinieren.

    Eine zweite Drehleiter wurde im hinteren Bereich des Hauses in
    Stellung gebracht.

    Hier wurde im weiteren Verlauf ein Wenderohr eingesetzt. Dort kam ebenfalls ein C-Rohr zum Einsatz,
    um eine Brandausbreitung auf ein angrenzendes Gebäude zu verhindern.

    Durch das schnelle und gezielte Eingreifen der Feuerwehr Wetter (Ruhr) konnte eine Ausbreitung des Brandes sowohl auf das Nachbarhaus als auch auf weitere Gebäudeteile erfolgreich unterbunden werden. Der Brand konnte relativ schnell unter Kontrolle gebracht werden.

    In der Folge wurden über die Drehleiter Glutnester im Dachbereich lokalisiert und abgelöscht, wozu die Dachhaut teilweise geöffnet werden musste. Dies gestaltete sich aufwändig.

    Das Wohngebäude wurde durch den Energieversorger stromlos geschaltet.

    Aufgrund der starken Brand- und Rauchschäden ist es derzeit nicht mehr bewohnbar. Ein Fachberater des Technischen Hilfswerks (THW) wurde hinzugezogen und prüft die Statik und weitere Maßnahmen zur Sicherung des Gebäudes. Ein unter dem Gebäude abgestelltes Fahrzeug wurde durch herabstürzende Dachziegel massiv beschädigt.

    Der Grundschutz im restlichen Stadtgebiet wurde durch die Feuerwehr Witten sichergestellt.

    Vor Ort waren neben der Feuerwehr Wetter auch Einsatzkräfte aus Witten, Herdecke und der Kreisfeuerwehrzentrale Gevelsberg.

    Der stellvertretende Kreisbrandmeister Mario Rosenkranz war ebenfalls an der Einsatzstelle. Auch der Einsatzleitwagen 2 der IuK-Einheit Witten kam zum Einsatz. Zur Betreuung der betroffenen Anwohner und Angehörigen wurden zwei Notfallseelsorger hinzugezogen.

    Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte der Freiw. Feuerwehr Wetter (Ruhr) sowie Kräfte
    des Rettungsdienstes, des THW, der Polizei und des Ordnungsamts im Einsatz.

    Für die Feuerwehr Wetter wurde Stadtalarm ausgelöst.