Schlagwort: Festnahme

  • Festnahme bei Montabaur: Polizei stoppt bewaffneten Autoräuber nach A3-Flucht

    Festnahme bei Montabaur: Polizei stoppt bewaffneten Autoräuber nach A3-Flucht

    Bewaffneter Autoraub bei Gravenbruch – Polizei nimmt 18-Jährigen nach Flucht auf der A3 fest

    Ein bewaffneter Autoraub bei Gravenbruch hat am Donnerstagnachmittag einen umfangreichen Polizeieinsatz ausgelöst. Dank der engen Zusammenarbeit hessischer und rheinland-pfälzischer Einsatzkräfte gelang den Beamten wenig später die Festnahme eines 18-jährigen Tatverdächtigen.

    Seniorin an Ampel mit Waffe bedroht

    Nach bisherigen Erkenntnissen war eine über 80 Jahre alte Frau gegen 12.50 Uhr mit ihrem schwarzen VW Golf mit Offenbacher Kennzeichen auf der Landesstraße 3117 unterwegs. An der Kreuzung zur Bundesstraße 459 musste sie an einer roten Ampel halten.

    In diesem Moment öffnete ein dunkel gekleideter Mann die Beifahrertür und bedrohte die Seniorin mit einer Schusswaffe. Der Täter forderte die Herausgabe des Fahrzeugs und flüchtete anschließend mit dem VW Golf. Die Frau blieb körperlich unverletzt und alarmierte sofort die Polizei.

    Großfahndung mit Hubschrauber auf der A3

    Die Polizei leitete unmittelbar nach der Tat umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Neben zahlreichen Streifenwagen setzte die Polizei auch einen Hubschrauber ein. Wenig später entdeckten die Einsatzkräfte den gestohlenen VW Golf auf der Autobahn 3 in Fahrtrichtung Köln.

    Der Fahrer war laut Polizei mit sehr hoher Geschwindigkeit unterwegs. Zudem soll er mehrfach den Standstreifen genutzt und dabei auch eine Leitplanke touchiert haben. Außerdem fuhr der Flüchtige offenbar äußerst dicht an einer Gruppe Motorradfahrer vorbei.

    Festnahme im Industriegebiet von Montabaur

    Bei Montabaur verließ der Fahrer schließlich die Autobahn und fuhr in Richtung eines Industriegebiets. Dort stoppte der Wagen. Der Fahrer stieg aus und versuchte zu Fuß zu fliehen. Dabei kletterte er unter anderem über einen Zaun.

    Polizeikräfte konnten den 18-jährigen Tatverdächtigen jedoch kurz darauf vorläufig festnehmen. Die Beamten fanden am Festnahmeort außerdem die mutmaßliche Tatwaffe – eine Schreckschusspistole. Sowohl die Waffe als auch der beschädigte VW Golf wurden sichergestellt.

    Mehrere Straftaten im Fokus der Ermittlungen

    Die Ermittler werfen dem 18-Jährigen derzeit unter anderem einen räuberischen Angriff auf Kraftfahrer, räuberische Erpressung sowie Verkehrsunfallflucht vor. Darüber hinaus besteht der Verdacht des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

    Das Motiv des Tatverdächtigen bleibt bislang unklar. Der junge Mann befindet sich aktuell im Polizeigewahrsam. Über seinen weiteren Verbleib entscheiden die zuständigen Behörden.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Kriminalpolizei Offenbach sucht weiterhin nach Zeugen. Insbesondere Verkehrsteilnehmer, die durch die riskante Fahrweise auf der A3 gefährdet wurden, sollen sich melden.

    Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Offenbach unter der Telefonnummer 069 8098-1234 entgegen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch unter News, Deutschland sowie im Bereich Verkehr.

    Weitere Informationen der Polizei Hessen findest Du auf der offiziellen Seite der Polizei Hessen.

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  • Polizeieinsatz in Bad Ems: Mann mit Messer randaliert im Schleusenbereich

    Polizeieinsatz in Bad Ems: Mann mit Messer randaliert im Schleusenbereich

    Polizeieinsatz in Bad Ems 

    Am Dienstagabend kam es in der Polizeiinspektion Bad Ems zu einem größeren Polizeieinsatz. Gegen 19.30 Uhr randalierte ein 45-jähriger Mann aus Bad Ems im Schleusenbereich der Dienststelle. Dabei hielt der Mann zeitweise ein etwa 30 Zentimeter langes Messer in der Hand und schlug damit um sich.

    Polizei sperrt Schleusenbereich ab

    Die Einsatzkräfte reagierten umgehend auf die Situation. Der Mann befand sich zum Zeitpunkt des Vorfalls im ansonsten leeren Schleusenbereich der Polizeiinspektion. Durch das Schließen der Zwischentüren gelang es den Beamten, die Person zunächst in dem Bereich festzusetzen.

    Anschließend unterstützten weitere Polizeikräfte anderer Dienststellen den Einsatz vor Ort. Gegen 20.00 Uhr konnten die Beamten den Mann schließlich widerstandslos festnehmen.

    Keine Verletzten bei dem Einsatz

    Nach aktuellen Informationen wurde bei dem Polizeieinsatz in Bad Ems niemand verletzt. Die Polizei prüft derzeit außerdem, ob im Schleusenbereich der Dienststelle ein Sachschaden entstanden ist.

    Zur möglichen Motivlage des Mannes machten die Ermittler bislang keine weiteren Angaben. Nach aktuellem Stand liegen keine Hinweise auf eine politisch oder extremistisch motivierte Tat vor.

    Ermittlungen laufen weiter

    Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen. Weitere Informationen sollen zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden.

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  • Messer-Bedrohung am Bahnhof Rosenheim: Zwei Männer stoppen bewaffneten Betrunkenen

    Messer-Bedrohung am Bahnhof Rosenheim: Zwei Männer stoppen bewaffneten Betrunkenen

    Zwei Männer greifen mutig ein

    Am Dienstagnachmittag (5. Mai) kam es am Bahnhof Rosenheim zu einem gefährlichen Zwischenfall. Ein offenbar stark alkoholisierter Mann soll eine 20-jährige Frau mit einem Küchenmesser bedroht haben. Zwei couragierte Männer reagierten sofort und verhinderten möglicherweise Schlimmeres.

    20-Jährige offenbar unvermittelt mit Messer bedroht

    Nach bisherigen Erkenntnissen sprach der 55-jährige Deutsche die junge Frau zunächst in einem Geschäft innerhalb der Bahnhofshalle an. Laut Zeugenaussagen machte er ihr Komplimente. Als die Kundin den Verkaufsbereich verlassen wollte, stellte sich der Mann ihr plötzlich in den Weg und hielt ihr unvermittelt ein Küchenmesser entgegen.

    Die 20-Jährige schrie daraufhin laut auf. Ein weiterer Kunde bemerkte die bedrohliche Situation sofort und griff unmittelbar ein.

    Zwei Männer stoppen den Bewaffneten

    Ein 46-jähriger Ungar stellte sich nach eigenen Angaben direkt vor den bewaffneten Mann. Gleichzeitig reagierte auch ein Mitarbeiter des Geschäfts geistesgegenwärtig. Dem 27-jährigen Syrer gelang es nach ersten Erkenntnissen, dem Tatverdächtigen das Messer abzunehmen.

    Kurz darauf trafen Kräfte der DB Sicherheit sowie Beamte der Landes- und Bundespolizei am Bahnhof Rosenheim ein. Die Einsatzkräfte nahmen den 55-Jährigen vorläufig fest.

    Alkoholtest ergibt rund 2,1 Promille

    Die Bundespolizei brachte den Mann anschließend zur Dienststelle. Ein dort durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von etwa 2,1 Promille.

    Auch mehrere Stunden nach seiner Festnahme äußerte sich der Beschuldigte laut Bundespolizei nicht zu den Vorwürfen. Nachdem keine akute Gefahr mehr von ihm ausgegangen sein soll, wurde der Polizeigewahrsam beendet.

    Bundespolizei Rosenheim ermittelt weiter

    Die Ermittlungen wegen der Messer-Bedrohung am Bahnhof Rosenheim dauern derzeit an. Die junge Frau blieb körperlich unverletzt, erlitt jedoch einen erheblichen Schock.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus Bayern und Deutschland findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland sowie unter News.

    Informationen der Bundespolizei findest Du zusätzlich auf der offiziellen Webseite der Bundespolizei.

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  • Dittelbrunn: Vermisster (18) wohl tot – Polizei nimmt Tatverdächtigen fest

    Dittelbrunn: Vermisster (18) wohl tot – Polizei nimmt Tatverdächtigen fest

    Vermisster 18-Jähriger aus Dittelbrunn wohl tot – Ermittlungen wegen möglicher Gewalttat

    Im Fall eines vermissten 18-Jährigen aus Dittelbrunn im Landkreis Schweinfurt gibt es eine neue Entwicklung: Die Polizei geht inzwischen davon aus, dass der junge Mann tot ist. Die Ermittlungen richten sich gegen einen Mann aus dem familiären Umfeld, der vorläufig festgenommen wurde.

    Polizei durchsucht Anwesen des Verdächtigen

    Am Morgen führten zahlreiche Einsatzkräfte Durchsuchungsmaßnahmen in der Gemeinde Dittelbrunn durch. Dabei nahmen die Beamten das Anwesen des Tatverdächtigen sowie weitere relevante Grundstücke in den Fokus.

    Die Polizei setzte dabei auch Spezialisten, Spürhunde und technisches Equipment ein. Nach Angaben der Ermittler kam unter anderem ein Bagger zum Einsatz.

    Der festgenommene Mann wird derzeit von der Polizei vernommen. Die Beamten gehen aktuell von einer Gewalttat aus. Weitere Details zu den Hintergründen sind bislang nicht bekannt.

    Letzter Kontakt Ende Oktober 2025

    Der vermisste 18-Jährige aus Dittelbrunn wurde zuletzt am 30. Oktober 2025 frühmorgens von Freunden in der Schweinfurter Innenstadt gesehen. Danach verlor sich seine Spur.

    Unmittelbar nach dem Verschwinden leitete die Polizei umfangreiche Suchmaßnahmen ein. Einsatzkräfte suchten mit Hubschraubern und Spürhunden nach dem jungen Mann. Zudem befragten die Beamten Anwohner und verteilten Flugblätter.

    Auch der Main wurde durchsucht. Taucher sowie ein Sonar-Boot kamen zum Einsatz, da sowohl ein Unglücksfall als auch ein mögliches Fremdverschulden nicht ausgeschlossen werden konnten.

    Ermittlungen deuten auf mögliches Verbrechen hin

    Im Verlauf der Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf ein mögliches Verbrechen. Diese führten schließlich zur vorläufigen Festnahme des Verdächtigen.

    Zum genauen Tatgeschehen sowie zu den Hintergründen machten die Ermittler bislang keine weiteren Angaben. Die Ermittlungen dauern an.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du unter News, Deutschland und Fahndungen.

    Offizielle Informationen stellt auch die Polizei Bayern bereit.

  • SEK-Einsatz nach häuslicher Gewalt in Hagen: Mann mit Schusswaffe festgenommen

    SEK-Einsatz nach häuslicher Gewalt in Hagen: Mann mit Schusswaffe festgenommen

    Bewaffneter Mann festgenommen

    Ein SEK Einsatz in Hagen nach häusliche Gewalt sorgte am Donnerstagabend (23.04.2026) für einen größeren Polizeieinsatz im Stadtteil Wehringhausen. Beamte eines Spezialeinsatzkommandos nahmen einen 25-jährigen Mann in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses vorläufig fest.

    Ex-Partnerin meldet Angriff bei Polizei

    Bereits am Mittag suchte eine 33-jährige Frau die Polizeiwache in der Innenstadt auf. Sie berichtete, dass ihr ehemaliger Lebensgefährte sie in ihrer Wohnung in der Lange Straße geschlagen habe. Dabei erlitt sie leichte Verletzungen.

    Zusätzlich schilderte die Frau, dass der 25-Jährige Bedrohungen gegen sie sowie gegen ihre Kinder ausgesprochen habe. Die Kinder befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht in der Wohnung.

    Schusswaffe löst SEK Einsatz aus

    Ein entscheidender Faktor für den SEK-Einsatz in Hagen wegen häuslicher Gewalt war die Information, dass der Tatverdächtige im Besitz einer scharfen Schusswaffe war und diese in seiner Wohnung aufbewahrte. Aufgrund dieser Gefahrenlage forderte die Polizei Hagen umgehend ein Spezialeinsatzkommando an.

    Die Einsatzkräfte verschafften sich gewaltsam Zugang zur Wohnung. Dort trafen sie auf den 25-Jährigen, der die Schusswaffe zu diesem Zeitpunkt in der Hand hielt.

    Festnahme und Verletzungen

    Die Beamten überwältigten den Mann und nahmen ihn vorläufig fest. Während des Einsatzes erlitt der Tatverdächtige leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten ihn unter Polizeibegleitung in ein Krankenhaus.

    Die Polizei stellte die Situation schnell unter Kontrolle. Für Anwohner bestand keine weitere Gefahr.

    Ermittlungen laufen weiter

    Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Hagen hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Dabei stehen insbesondere die Vorwürfe der Körperverletzung sowie der Bedrohung im Fokus.

    Weitere Informationen

    Polizei Hagen – offizielle Informationen
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  • Senior soll ehemalige Lebensgefährtin in Wohnung getötet haben

    Senior soll ehemalige Lebensgefährtin in Wohnung getötet haben

    Tödliche Gewalttat in Frechen: 67-Jähriger festgenommen

    Am Mittwochmittag (22. April) haben Polizeikräfte im Rhein-Erft-Kreis einen 67 Jahre alten Mann festgenommen. Die Einsatzkräfte griffen in einem Mehrfamilienhaus am Freiheitsring in Frechen ein, nachdem sich dort eine schwere Gewalttat ereignet hatte.

    Frau stirbt nach Reanimation im Krankenhaus

    Nach ersten Erkenntnissen soll der Tatverdächtige kurz zuvor seine ehemalige Lebensgefährtin (58) tödlich verletzt haben. Rettungskräfte fanden die Frau schwer verletzt in der Wohnung auf und leiteten sofort Reanimationsmaßnahmen ein. Anschließend transportierten sie die Geschädigte in eine Klinik. Dort erlag sie jedoch ihren schweren Verletzungen.

    Die Staatsanwaltschaft Köln veranlasste eine Obduktion, die am Donnerstag (23. April) durchgeführt wurde.

    Verdächtiger alarmiert selbst die Polizei

    Besonders auffällig: Der 67-Jährige hatte selbst die Polizei verständigt. Einsatzkräfte nahmen ihn noch vor Ort widerstandslos fest. Die Hintergründe dieser Entscheidung sind derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

    Mordkommission ermittelt – Haftbefehl beantragt

    Die Polizei Köln richtete eine Mordkommission ein. Ermittler sicherten umfangreiche Spuren am Tatort und befragen mögliche Zeugen. Aktuell prüfen die Behörden insbesondere die Tatmotivation.

    Die Staatsanwaltschaft Köln hat beim Amtsgericht Köln einen Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des Totschlags beantragt. Über den Antrag soll noch am selben Tag entschieden werden.

    Ermittlungen dauern an

    Die Ermittlungen zum Fall Totschlag Frechen laufen weiterhin auf Hochtouren. Weitere Details zum Tatablauf und möglichen Hintergründen sind derzeit noch nicht bekannt. Die Behörden halten sich mit zusätzlichen Informationen zunächst zurück.

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  • Exhibitionistischer Vorfall in Groß-Umstadt: 25-Jähriger nach Tat festgenommen

    Exhibitionistischer Vorfall in Groß-Umstadt: 25-Jähriger nach Tat festgenommen

    Groß-Umstadt: 25-jährigen Exhibitionisten festgenommen

    Ein 25 Jahre alter Mann muss sich nach seiner Festnahme am Sonntagabend (19. April) in Groß-Umstadt wegen exhibitionistischer Handlungen verantworten. Der Vorfall ereignete sich gegen 18.45 Uhr im Bereich Bruchweg und führte zu einem schnellen Polizeieinsatz.

    Tat vor Wohngebäude beobachtet

    Nach bisherigen Erkenntnissen entblößte sich der Tatverdächtige vor einem Wohngebäude und zeigte sich in schamverletzender Weise. Ein Bewohner des Hauses bemerkte das Verhalten und alarmierte umgehend die Polizei.

    Schnelle Festnahme durch Polizeistreife

    Eine Streife der Polizeistation Dieburg traf kurze Zeit später am Einsatzort ein und konnte den 25-Jährigen noch in unmittelbarer Nähe antreffen. Die Beamten nahmen den Mann fest und brachten ihn zur Wache. Dort führten sie eine erkennungsdienstliche Behandlung durch.

    Kriminalpolizei übernimmt Ermittlungen

    Im Anschluss übernahm die Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen. Gegen den Mann läuft nun ein Verfahren wegen exhibitionistischer Handlungen.

    Weitere Zeugen gesucht

    Die Ermittler prüfen derzeit, ob es weitere Zeugen gibt. Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

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  • Tödliche Auseinandersetzung in Erlangen-Bruck: Mann stirbt nach Streit auf offener Straße

    Tödliche Auseinandersetzung in Erlangen-Bruck: Mann stirbt nach Streit auf offener Straße

    Tötungsdelikt in Erlangen-Bruck: Mann stirbt nach Streit

    Am Montagmittag kam es im Erlanger Stadtteil Bruck zu einem schweren Gewaltverbrechen. Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern erlitt ein 63-Jähriger so schwere Verletzungen, dass er noch am Tatort verstarb. Die Polizei konnte wenig später einen Tatverdächtigen festnehmen.

    Zeugin meldet Streit – Polizei findet Schwerverletzten

    Gegen 12:05 Uhr informierte eine Zeugin die Einsatzzentrale der Polizei Mittelfranken über eine körperliche Auseinandersetzung in der Jenaer Straße. Mehrere Streifen der Polizei Bayern rückten sofort aus und trafen kurze Zeit später am Einsatzort ein.

    Vor Ort entdeckten die Beamten einen 63-jährigen Mann, der schwer verletzt auf einem Fußweg lag. Trotz umgehend eingeleiteter medizinischer Maßnahmen konnte sein Leben nicht mehr gerettet werden. Der Mann verstarb noch am Tatort.

    Tatverdächtiger kurz nach der Tat festgenommen

    Im unmittelbaren Umfeld des Tatortes nahmen Polizeistreifen einen 66-jährigen Mann vorläufig fest. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um einen türkischen Staatsangehörigen. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte bereits Haftantrag gegen den Tatverdächtigen.

    Die Ermittler gehen aktuell davon aus, dass sich Opfer und Tatverdächtiger kannten. Die genauen Hintergründe und der Ablauf der Tat bleiben jedoch weiterhin unklar.

    Großeinsatz und umfangreiche Ermittlungen

    Das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizei Erlangen übernahm noch vor Ort die Ermittlungen. In enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft sicherten die Beamten Spuren und befragten Anwohner sowie mögliche Zeugen.

    Der Bereich rund um den Tatort wurde großräumig abgesperrt, um eine umfassende Spurensicherung zu gewährleisten. Die Ermittlungen zum Tötungsdelikt in Erlangen-Bruck dauern weiterhin an.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei prüft derzeit alle relevanten Spuren und Hinweise. Personen, die Beobachtungen im Bereich der Jenaer Straße gemacht haben, werden gebeten, sich bei den Ermittlern zu melden.

    Weitere aktuelle Meldungen zu Gewaltverbrechen und Polizeieinsätzen findest Du auch in unserer Kategorie News sowie unter Deutschland und Fahndungen.

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  • Morddrohung gegen Polizeihund

    Morddrohung gegen Polizeihund

    Polizeieinsatz in der Fruchthallstraße eskaliert am Samstagabend

    Kaiserslautern – Ein Polizeieinsatz in der Fruchthallstraße hat am Samstagabend für erhebliche Unruhe gesorgt. Gleich mehrere Personen fielen den Einsatzkräften negativ auf, sodass die Situation innerhalb kurzer Zeit eskalierte. Die Polizei musste mehrfach eingreifen und mehrere Maßnahmen durchsetzen.

    Alkoholisierter Mann ignoriert Platzverweis

    Zunächst erregte ein alkoholisierter Mann die Aufmerksamkeit der Beamten. Die Einsatzkräfte sprachen ihm einen Platzverweis aus, den er jedoch konsequent ignorierte. Daraufhin griff die Polizei ein und nahm den Mann vorübergehend in Gewahrsam, um weitere Störungen zu verhindern.

    17-Jähriger sorgt erneut für Probleme

    Parallel dazu bemerkten die Beamten einen Minderjährigen, der rauchte. Der 17-Jährige war den Einsatzkräften bereits bekannt, da er an diesem Abend nicht zum ersten Mal auffällig wurde. Auch ihm erteilte die Polizei einen Platzverweis.

    Doch anstatt den Anweisungen zu folgen, reagierte der Jugendliche aggressiv. Er drohte sogar damit, den Polizeidiensthund der Beamten zu töten. Diese Drohung verschärfte die Situation zusätzlich und machte ein konsequentes Eingreifen erforderlich.

    Weitere Eskalation durch Jugendliche

    Eine zunächst unbeteiligte 17-Jährige mischte sich plötzlich in den Polizeieinsatz in der Fruchthallstraße ein. Sie verweigerte ebenfalls die Anweisungen der Beamten und zeigte sich zunehmend aggressiv. Als sie schließlich begann, um sich zu schlagen, nahmen die Einsatzkräfte die Jugendliche fest.

    Doch damit nicht genug: Eine Verwandte der festgenommenen Jugendlichen griff ebenfalls in das Geschehen ein und störte die polizeilichen Maßnahmen. Die Situation drohte weiter zu eskalieren, doch die Einsatzkräfte behielten die Kontrolle.

    Polizei bringt Lage unter Kontrolle

    Die Beamten reagierten entschlossen und konnten die Lage schließlich stabilisieren. Mehrere Personen mussten sich polizeilichen Maßnahmen unterziehen. Der Polizeieinsatz in der Fruchthallstraße endete erst, nachdem alle Beteiligten unter Kontrolle gebracht wurden.

    Die Verantwortlichen müssen sich nun wegen verschiedener Delikte verantworten. Dazu zählt unter anderem der Verdacht des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

    Konsequenzen für die Beteiligten

    Die Polizei leitete entsprechende Verfahren ein. Insbesondere das aggressive Verhalten sowie die Drohung gegen den Diensthund stellen schwerwiegende Vorwürfe dar. Die Ermittlungen dauern an.

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    Offizielle Informationen und Hinweise zum Thema Widerstand gegen Polizeibeamte stellt auch die Polizei Deutschland bereit.

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  • Brutale Attacke am Ebertplatz: Zwei Tatverdächtige nach Glasflaschen-Angriff festgenommen

    Brutale Attacke am Ebertplatz: Zwei Tatverdächtige nach Glasflaschen-Angriff festgenommen

    Brutaler Angriff am Ebertplatz 

    Ein Angriff am Ebertplatz hat in den frühen Morgenstunden des Sonntags (12. April) für einen schweren Polizeieinsatz gesorgt.

    Dabei erlitt ein 21-jähriger Mann aus Angola erhebliche Gesichtsverletzungen, nachdem ihn zwei Männer mit einer abgebrochenen Glasflasche attackiert hatten.

    Tatverdächtige kurz nach der Tat gestellt

    Nach bisherigen Erkenntnissen griffen die beiden Tatverdächtigen im Alter von 19 und 23 Jahren den jungen Mann gegen 3.15 Uhr an. Sie verletzten ihn gezielt im Gesicht und verursachten schwere Wunden. Die Polizei reagierte schnell auf den Angriff am Ebertplatz und leitete sofort Fahndungsmaßnahmen ein.

    Dank detaillierter Personenbeschreibungen aus der Videoüberwachung konnten Einsatzkräfte die beiden Männer noch in unmittelbarer Tatortnähe stellen und vorläufig festnehmen.

    Mutmaßliche Tatwaffe sichergestellt

    Auf den Videoaufzeichnungen erkannten die Beamten auch die mutmaßliche Tatwaffe. Dabei handelte es sich um eine abgebrochene Bierflasche. Die Polizisten fanden diese hinter einem Baum in der Nähe des Tatortes und stellten sie als Beweismittel sicher.

    Die beiden Tatverdächtigen stammen nach Polizeiangaben aus dem Senegal und Guinea. Sie werden einem Haftrichter vorgeführt.

    Hintergründe weiterhin unklar

    Warum es zu dem Angriff am Ebertplatz kam, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei konnte bislang keine konkreten Motive feststellen.

    Das zuständige Kriminalkommissariat 51 hat die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Weitere Details sollen im Verlauf der Untersuchungen geklärt werden.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei Köln setzt weiterhin auf Hinweise aus der Bevölkerung, um den Tathergang vollständig aufzuklären. Wer Beobachtungen gemacht hat, kann sich direkt an die Ermittler wenden.

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  • Supermarkteinbruch in Hagen: Polizei fasst Tatverdächtigen nach Fahndung

    Supermarkteinbruch in Hagen: Polizei fasst Tatverdächtigen nach Fahndung

    Polizei fasst 32-jährigen Tatverdächtigen

    In der Nacht auf Donnerstag (09.04.2026) hat die Polizei in Hagen einen Einbruch in einen Supermarkt schnell aufgeklärt. Einsatzkräfte nahmen einen 32-jährigen Tatverdächtigen nach intensiven Fahndungsmaßnahmen vorläufig fest.

    Anwohner melden verdächtige Geräusche

    Gegen 00.15 Uhr informierten mehrere Anwohner der Kinkelstraße die Leitstelle der Polizei über auffällige Geräusche aus dem Bereich eines Supermarktes. Die alarmierten Beamten rückten umgehend aus und überprüften die Situation vor Ort.

    Dort stellten sie fest, dass eine Schaufensterscheibe gewaltsam zerstört wurde. Nach bisherigen Erkenntnissen setzte der Täter einen Feuerlöscher ein, um sich Zugang zu dem Geschäft zu verschaffen.

    Täter stiehlt Zigaretten

    Die Auswertung der Überwachungskameras bestätigte den Verdacht eines Einbruchs. Die Aufnahmen zeigen, wie sich der Täter Zutritt zum Supermarkt verschaffte und gezielt Zigaretten entwendete.

    Unmittelbar nach der Tat leitete die Polizei umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Sowohl zivile als auch uniformierte Kräfte beteiligten sich an der Suche nach dem flüchtigen Mann.

    Festnahme nach Fahndung

    Im Rahmen der Fahndung konnten die Beamten den 32-jährigen Tatverdächtigen schließlich in der Werdestraße antreffen. Sie nahmen ihn vorläufig fest.

    Der Mann wird noch im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei Hagen bittet weiterhin mögliche Zeugen, sich zu melden. Hinweise nimmt die zuständige Dienststelle entgegen.

    Weitere aktuelle Meldungen aus dem Bereich Polizei findest Du auch unter https://blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich Deutschland und Fahndungen.

    Offizielle Informationen stellt auch die Polizei Hagen bereit unter polizei.nrw/hagen.

  • Sexuelle Belästigung im Nachtzug: Bundespolizei nimmt 46-Jährigen in Rosenheim fest

    Sexuelle Belästigung im Nachtzug: Bundespolizei nimmt 46-Jährigen in Rosenheim fest

    Sexuelle Belästigung im Nachtzug: Festnahme in Rosenheim

    Ein Vorfall im Nachtzug von München in Richtung Salzburg hat am Samstagabend (21. März) für einen Polizeieinsatz gesorgt. Die Bundespolizei nahm am Bahnhof Rosenheim einen 46-jährigen Mann fest, der im Verdacht steht, eine junge Frau sexuell belästigt zu haben. Zudem konnte der Tatverdächtige keinen gültigen Fahrschein vorweisen.

    Aufdringliches Verhalten im Abteil

    Nach Angaben der Bundespolizei fiel der Mann bereits während der Zugfahrt durch sein aufdringliches Verhalten gegenüber anderen Reisenden auf. Die Deutsche Bahn informierte daraufhin die Beamten über eine Person im Zug, die sowohl ohne Ticket unterwegs war als auch andere Fahrgäste belästigte.

    Besonders betroffen war eine 22-jährige Frau. Sie schilderte, dass sich der Mann ihr mehrfach unangenehm näherte und sie wiederholt unvermittelt an der Innenseite ihres Oberschenkels berührte. Die Situation sorgte im Abteil für erhebliche Verunsicherung.

    Festnahme am Bahnhof Rosenheim

    Beim Halt in Rosenheim griff die Bundespolizei ein. Die Beamten trafen auf den Tatverdächtigen, der sich mit einer spanischen Identitätskarte auswies, jedoch keinen Fahrschein vorlegen konnte. Aufgrund der Vorwürfe nahmen die Einsatzkräfte den 46-Jährigen wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung sowie der Leistungserschleichung fest.

    Der Mann musste den Zug verlassen und wurde zur Dienststelle gebracht. Dort zeigte er sich zunehmend aggressiv und unkooperativ gegenüber den Beamten.

    Vorstrafen und Untersuchungshaft

    Die Überprüfung seiner Personalien ergab, dass der wohnsitzlose Beschuldigte bereits mehrfach in Deutschland polizeilich aufgefallen war. In der Vergangenheit stand er unter anderem wegen sexueller Belästigung, exhibitionistischer Handlungen, Betrugs und Diebstahls im Fokus der Behörden.

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete das Amtsgericht Rosenheim Untersuchungshaft an. Der Mann wurde daraufhin in die Justizvollzugsanstalt Traunstein gebracht.

    Konsequenzen für den Tatverdächtigen

    Mit der Entscheidung des Gerichts sitzt der Beschuldigte nun in Haft und muss sich wegen der Vorwürfe verantworten. Die Ermittlungen dauern an.

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    Offizielle Informationen stellt auch die Bundespolizei sowie die bayerische Justiz bereit.

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  • Frau getötet, Tochter lebensgefährlich verletzt – Vater festgenommen

    Frau getötet, Tochter lebensgefährlich verletzt – Vater festgenommen

    Tötungsdelikt in Barsinghausen

    Ein mutmaßliches Tötungsdelikt in Barsinghausen erschüttert die Region Hannover. In einem Einfamilienhaus an der Rehbrinkstraße soll ein 49 Jahre alter Mann in der Nacht auf Montag seine 38 Jahre alte Partnerin tödlich verletzt und die 13-jährige Tochter lebensgefährlich attackiert haben. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen noch vor Ort fest. Die Ermittlungen zu den Hintergründen laufen.

    Notruf in der Nacht löst Großeinsatz aus

    Nach bisherigen Informationen ging der Notruf am Montag gegen 2.10 Uhr bei der Polizei ein. Ein 15 Jahre alter Sohn der Familie soll den Notruf abgesetzt und mitgeteilt haben, dass sein Vater die Mutter angegriffen habe. Einsatzkräfte fuhren daraufhin sofort zu dem Haus in Barsinghausen.

    Vor dem Gebäude trafen die Beamten auf den 49-jährigen Tatverdächtigen. Er ließ sich nach den bislang bekannten Angaben widerstandslos festnehmen. Im Inneren des Hauses fanden die Polizisten die 38-jährige Frau leblos vor. Rettungskräfte versuchten noch, die Frau zu reanimieren. Sie starb jedoch noch am Tatort.

    13-Jährige schwer verletzt in Klinik gebracht

    Im Haus entdeckten die Einsatzkräfte außerdem die 13 Jahre alte Tochter der Familie. Das Mädchen erlitt lebensgefährliche Verletzungen und kam umgehend in ein Krankenhaus. Auch sie soll nach den bisherigen Erkenntnissen vom Vater angegriffen worden sein.

    Der 15-jährige Sohn sowie drei weitere Kinder aus dem Haushalt wurden in Sicherheit gebracht. Nach aktuellem Stand kümmern sich die Behörden nun auch um die Betreuung der betroffenen Kinder.

    Polizei ermittelt nach mutmaßlicher Gewalttat

    Die Polizei hat umfangreiche Ermittlungen zu dem mutmaßlichen Tötungsdelikt aufgenommen. Noch ist unklar, welches Motiv hinter der Tat stehen könnte. Auch zu den genauen Abläufen im Haus machten die Ermittler zunächst keine weitergehenden Angaben.

    Medienberichten zufolge soll ein Hammer als mögliche Tatwaffe im Raum stehen. Eine offizielle abschließende Bestätigung zu allen Details der Tat und zum genauen Tathergang stand zunächst noch aus.

    Ermittlungen in der Region Hannover dauern an

    Das Tötungsdelikt reiht sich damit in eine Serie schwerer Gewalttaten ein, die Einsatzkräfte und Ermittlungsbehörden in Niedersachsen immer wieder fordern. Die zuständigen Stellen werden nun klären müssen, wie es zu der Tat kommen konnte und welche Erkenntnisse sich aus den Spuren am Tatort ergeben.

    Weitere offizielle Informationen zum Fall veröffentlicht in der Regel die Polizeidirektion Hannover. Hinweise und Informationen zum Thema häusliche Gewalt bietet außerdem die Polizeiliche Kriminalprävention.

  • Kölner in Kiosk niedergestochen – 23-jähriger in Tatortnähe festgenommen

    Kölner in Kiosk niedergestochen – 23-jähriger in Tatortnähe festgenommen

    23-Jähriger nach schwerer Stichverletzung in Kiosk festgenommen

    In Köln-Deutz hat die Polizei am Donnerstagabend, 19. März, einen 23 Jahre alten Tatverdächtigen festgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Mann in einem Büdchen an der Suevenstraße einem 34-Jährigen eine schwere Stichverletzung am Hals zugefügt haben. Die Ermittler gehen derzeit von einem versuchten Tötungsdelikt aus.

    Die Tat ereignete sich nach Polizeiangaben gegen 21.50 Uhr im rechtsrheinischen Stadtteil Deutz. Demnach betrat der 23-Jährige kurz vor dem Angriff den Kiosk und geriet dort aus bislang ungeklärten Gründen mit dem späteren Opfer in einen zunächst verbalen Streit. Im weiteren Verlauf soll der Beschuldigte seinem 34-jährigen Kontrahenten mit einem spitzen Gegenstand in den Hals gestochen haben.

    Große Fahndung nach dem mutmaßlichen Angreifer

    Unmittelbar nach der Tat flüchtete der Verdächtige vom Tatort. Die Polizei leitete daraufhin umgehend umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Insgesamt 13 Streifenwagenbesatzungen suchten nach dem mutmaßlichen Angreifer. Schließlich trafen Einsatzkräfte den 23-Jährigen an der Mathildenstraße an und nahmen ihn fest.

    Nach der Festnahme entnahmen die Beamten dem Beschuldigten mehrere Blutproben. Weitere Angaben zu möglichen Hintergründen der Auseinandersetzung machte die Polizei zunächst nicht. Auch zum genauen Tatmittel und zum Gesundheitszustand des verletzten 34-Jährigen lagen zunächst keine weiteren Details vor.

    Mordkommission ermittelt in Köln-Deutz

    Die Polizei Köln richtete noch in der Nacht eine Mordkommission ein. Die Ermittler arbeiten aktuell an der Rekonstruktion des genauen Tatablaufs und prüfen, wie es zu der Eskalation in dem Kiosk an der Suevenstraße kommen konnte. Damit rückt der Fall in den Mittelpunkt umfangreicher Ermittlungen.

    Für Freitag, 20. März, kündigten die Behörden an, den Festgenommenen einem Haftrichter vorzuführen. Gegen ihn besteht der Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts. Die Ermittlungen zu den Einzelheiten dauern weiterhin an. Damit beschäftigt der Fall nun Polizei und Justiz gleichermaßen.

    Weitere aktuelle Meldungen im Überblick

    Weitere Polizeimeldungen aus ganz Deutschland findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland. Aktuelle Fahndungen und laufende Ermittlungsfälle bündelt zudem unsere Übersichtsseite Fahndung.

    Offizielle Informationen und Pressemitteilungen veröffentlicht die Polizei Köln auf ihrer Website. Informationen zur Ermittlungsarbeit bei Kapitaldelikten bietet außerdem die Direktion Kriminalität der Polizei Köln

  • Bundespolizei fasst mutmaßlichen Serien-Dieb nach Tee-Diebstahl

    Bundespolizei fasst mutmaßlichen Serien-Dieb nach Tee-Diebstahl

    Festnahme am Hamburger Hauptbahnhof 

    Am Hamburger Hauptbahnhof hat die Bundespolizei einen 40 Jahre alten Mann festgenommen, dem mehrere Diebstähle zur Last gelegt werden. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand der Bundespolizeiinspektion Hamburg soll der Tatverdächtige bereits am 15.03.2026 gegen 15:29 Uhr einen rund 1,1 Meter hohen Teeständer mit 36 Päckchen Tee aus einer Tee-Filiale im Hauptbahnhof entwendet haben. Der Wert des Diebesgutes liegt bei 342 Euro. Nach der Tat soll der Mann in unbekannte Richtung geflohen sein.

    Videosichtung führte auf die Spur des Tatverdächtigen

    Mitarbeiter des Geschäfts zeigten den Diebstahl bei der Bundespolizei an. Im Anschluss sichteten die Ermittler vorhandenes Videomaterial. Dabei erkannten und bestätigten sie nach Angaben der Bundespolizei sowohl die Tathandlung als auch die Flucht des Mannes. Auf Grundlage der erstellten Fahndungsbilder erkannten eingesetzte Zivilfahnder der Einsatzeinheit Einzeldienst den Tatverdächtigen am 19.03.2026 gegen 18:06 Uhr auf dem Südsteg des Hamburger Hauptbahnhofs wieder und nahmen ihn fest.

    Weitere aktuelle Meldungen aus dem gesamten Bundesgebiet findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland. Außerdem gibt es weitere Polizeimeldungen in der Kategorie Fahndung sowie zusätzliche Einsätze und Nachrichten unter Bremen.

    Litauischer Tatverdächtiger ins Bundespolizeirevier gebracht

    Die Beamten führten den litauischen Tatverdächtigen dem Bundespolizeirevier Hamburg Hauptbahnhof zu. Ein Amtsarzt stellte anschließend die Gewahrsamsfähigkeit des Mannes fest. Gegen ihn läuft nun ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Diebstahls in diesem Sachverhalt.

    Bei der Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte den gestohlenen Teeständer nicht. Der Aufenthaltsort des Stehlgutes bleibt deshalb weiterhin Gegenstand der Ermittlungen.

    Zwei weitere Diebstähle sollen dem Mann zugeordnet werden

    Im Zuge weiterer Ermittlungen ordnete der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg dem Tatverdächtigen zwei weitere Diebstähle zu. Diese Taten sollen sich am 17.03.2026 sowie am 19.03.2026 ebenfalls im Hamburger Hauptbahnhof ereignet haben. Nach Angaben der Ermittler soll der Mann in beiden Fällen Parfüm aus einer Parfümerie entwendet haben.

    Werte der weiteren Taten

    Am 17.03.2026 soll der Tatverdächtige Parfüm im Wert von 59,90 Euro gestohlen haben. Am 19.03.2026 soll er erneut Parfüm entwendet haben, diesmal im Wert von 119,80 Euro. Damit stehen neben dem Vorwurf rund um den Teeständer noch zwei weitere Diebstähle im Raum.

    Haftzuführung zur Untersuchungsanstalt entschieden

    Der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg entschied nach Abschluss der ersten Maßnahmen auf eine Haftzuführung zur Untersuchungsanstalt. Damit muss sich der Tatverdächtige nun wegen mehrerer mutmaßlicher Diebstahlshandlungen verantworten.

    Weitere Informationen zur Arbeit der Bundespolizei gibt es direkt bei der Bundespolizei

  • Ludwigshafen: 29-Jähriger nach versuchter Vergewaltigung in U-Haft

    Ludwigshafen: 29-Jähriger nach versuchter Vergewaltigung in U-Haft

    Tatverdächtiger in Untersuchungshaft

    Am frühen Montagmorgen (16.03.2026, gegen 4:30 Uhr) kam es im Bereich der Henry Roos Passage am Rheinufer in Ludwigshafen zu einem schweren Angriff. Ein 29-jähriger Mann soll versucht haben, eine 26-jährige Frau zu sexuellen Handlungen zu zwingen.

    Tatverdächtiger verfolgt und attackiert Frau

    Nach bisherigen Erkenntnissen folgte der Mann der Frau zunächst, bevor er sie festhielt und versuchte, sie zu überwältigen. Die 26-Jährige setzte sich jedoch entschlossen zur Wehr und konnte sich aus der Situation befreien.

    Unmittelbar nach dem Angriff informierte sie die Polizei, die umgehend Fahndungsmaßnahmen einleitete.

    Schnelle Fahndung führt zur Festnahme

    Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung kontrollierten Einsatzkräfte den 29-jährigen Tatverdächtigen noch im Nahbereich. Die Polizei nahm den Mann vorläufig fest.

    Weitere Informationen zu aktuellen Polizeimeldungen findest Du auch unter https://blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich Deutschland.

    Untersuchungshaft angeordnet

    Am 17.03.2026 führten die Behörden den Tatverdächtigen einem Haftrichter vor. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) erließ dieser einen Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts der versuchten Vergewaltigung.

    Anschließend brachten die Einsatzkräfte den 29-Jährigen in eine Justizvollzugsanstalt.

    Ermittlungen dauern an

    Die weiteren Ermittlungen führen die zuständigen Behörden fort. Weitere Details zum Tathergang oder zu möglichen Hintergründen sind derzeit nicht bekannt.

    Weitere Informationen zur Arbeit der Polizei Rheinland-Pfalz findest Du auf der offiziellen Seite der Polizei Rheinland-Pfalz sowie bei der Staatsanwaltschaft Rheinland-Pfalz.

    Auch im Bereich Verkehr findest Du aktuelle Entwicklungen aus der Region.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • 86-jähriger Mann wegen Exhibitionismus und sexueller Übergriffe festgenommen

    86-jähriger Mann wegen Exhibitionismus und sexueller Übergriffe festgenommen

    Essen: 86-Jähriger nach mutmaßlichen Sexualdelikten in Überruhr und Steele festgenommen

    In Essen haben Einsatzkräfte am Freitagvormittag, 13. März, einen 86-jährigen Mann aus Überruhr festgenommen. Dem deutschen Tatverdächtigen werfen die Ermittler vor, in den vergangenen Tagen mehrfach exhibitionistische Handlungen begangen und sexuelle Übergriffe verübt zu haben. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen soll der Mann noch heute einem Haftrichter vorgeführt werden.

    Vorwürfe nach Taten in Pflegeheimen und im öffentlichen Raum

    Nach bisherigen Erkenntnissen soll der 86-Jährige bereits am vergangenen Wochenende in einem Pflegeheim in Überruhr-Hinsel Seniorinnen umarmt und sie im Intimbereich angefasst haben. Zudem soll der Mann im Außenbereich eines Pflegeheims in Steele eine Frau dazu aufgefordert haben, sexuelle Handlungen an ihm vorzunehmen.

    Die Vorwürfe wiegen schwer, weil sich mehrere Taten gegen besonders schutzbedürftige Personen richten sollen. Die Ermittlungen konzentrieren sich deshalb auf mehrere Tatorte in Essen, darunter Überruhr-Hinsel und Steele.

    Mehrere Kinder in Steele und Überruhr-Hinsel angesprochen

    Außerdem soll der 86-Jährige in dieser Woche mehrfach Kinder in Steele und Überruhr-Hinsel angesprochen haben. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen soll er Kindern sein Geschlechtsteil gezeigt oder sie zu sexuellen Handlungen aufgefordert haben.

    Mit der Festnahme des Mannes reagieren Polizei und Staatsanwaltschaft auf eine Reihe von Vorfällen, die in kurzer Zeit in mehreren Stadtteilen gemeldet worden sein sollen. Die Ermittler prüfen jetzt die einzelnen Taten und mögliche Zusammenhänge.

    Weiterer Fall am Morgen des 13. März

    Zusätzlich kam es am Freitagmorgen, 13. März, in Überruhr-Hinsel zu einem weiteren Fall. Dort wurden nach Angaben der Ermittler zwei Kinder auf dem Schulweg von einem Mann angesprochen. In diesem Zusammenhang konnte die BAO Herkules bereits einen weiteren Tatverdächtigen ermitteln. Dabei handelt es sich um einen 65-jährigen deutschen Mann.

    Ob zwischen diesem Fall und den Vorwürfen gegen den 86-Jährigen ein direkter Zusammenhang besteht, geht aus den bislang bekannten Informationen nicht hervor. Die Ermittlungen dauern an.

    Ermittlungen laufen weiter

    Für den 86-Jährigen steht noch am heutigen Tag die Vorführung bei einem Haftrichter an. Die Staatsanwaltschaft Essen hat den entsprechenden Antrag gestellt. Die Polizei arbeitet die gemeldeten Fälle weiter auf.

    Weitere Informationen der Behörden finden Leser auf der offiziellen Seite der Polizei Essen sowie im Justizportal Nordrhein-Westfalen.

  • Kaiserslautern: 36-Jähriger nach Angriff auf Großmutter festgenommen – U-Haft angeordnet

    Kaiserslautern: 36-Jähriger nach Angriff auf Großmutter festgenommen – U-Haft angeordnet

    Angriff auf Großmutter: 36-Jähriger festgenommen

    Nach dem Angriff auf eine Großmutter in Kaiserslautern hat die Polizei einen 36-jährigen Tatverdächtigen festgenommen. Der Mann soll bereits am Mittwoch, 25. Februar, im Stadtteil Hohenecken seine 73-jährige Großmutter im Verlauf eines Streits schwer verletzt haben. Die Ermittlungen der Polizei führten schließlich zur Festnahme des Verdächtigen.

    Streit in Hohenecken eskaliert

    Nach bisherigen Erkenntnissen kam es in dem Wohnumfeld der Familie zu einer Auseinandersetzung zwischen dem 36-Jährigen und seiner Großmutter. Während des Streits griff der Mann die Seniorin an und verletzte sie. Der Angriff auf die Großmutter in Kaiserslautern führte dazu, dass die 73-Jährige medizinische Hilfe benötigte.

    Der Rettungsdienst brachte die Frau in ein Krankenhaus. Dort kümmerten sich Ärzte um ihre Verletzungen. Über den aktuellen Gesundheitszustand der Seniorin machten die Behörden zunächst keine weiteren Angaben.

    Polizei ermittelt nach Angriff auf Großmutter in Kaiserslautern

    Unmittelbar nach der Tat nahm die Polizei die Ermittlungen auf und leitete ein Strafverfahren gegen den 36-jährigen Tatverdächtigen ein. Die Ermittler prüften die Umstände des Vorfalls und suchten nach dem Mann.

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kaiserslautern ordnete das zuständige Amtsgericht wegen bestehender Fluchtgefahr Untersuchungshaft an. Damit lag ein Haftbefehl gegen den Beschuldigten vor.

    Festnahme durch Streifenbesatzung

    Am Dienstagabend konnten Polizeibeamte den 36-Jährigen schließlich festnehmen. Eine Streifenbesatzung traf den Mann an und nahm ihn in Gewahrsam.  

    Am Mittwochmorgen bestätigte ein Ermittlungsrichter die Festnahme. Anschließend brachten die Behörden den Mann in eine Justizvollzugsanstalt. Dort bleibt er nun in Untersuchungshaft.

    Weitere Ermittlungen laufen

    Die Polizei setzt ihre Ermittlungen zu den Hintergründen des Vorfalls fort. Ziel der Ermittler ist es, den Ablauf des Streits und die genauen Umstände des Angriffs vollständig aufzuklären.

    Weitere aktuelle Meldungen aus Rheinland-Pfalz findest Du auch in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland.

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  • Heusenstamm: Leichnam in Mülltonnen entdeckt: 39-Jährige nach Fund an Grenze festgenommen

    Heusenstamm: Leichnam in Mülltonnen entdeckt: 39-Jährige nach Fund an Grenze festgenommen

    Leichnam in Ottostraße entdeckt – 39-jährige Tatverdächtige festgenommen

    Nachdem Einsatzkräfte am Mittwoch (25.02.) einen Leichnam in der Ottostraße aufgefunden hatten, haben Ermittler nun eine Tatverdächtige festgenommen. Beamte der Bundespolizei trafen die 39-jährige Frau am Freitagmorgen gegen 1:30 Uhr am Grenzübergang Schwedt/Oder an. Sie bewegte sich zu Fuß in Richtung Polen. Die Einsatzkräfte nahmen sie vorläufig fest.

    Leichnam in mehreren Teilen in Mülltonnen entdeckt

    Der Leichnam in der Ottostraße wurde nach bisherigen Erkenntnissen in mehreren Teilen in Mülltonnen aufgefunden. Die Ermittlungen zu den Hintergründen laufen weiterhin auf Hochtouren. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt – Zweigstelle Offenbach – führt das Verfahren gemeinsam mit der Polizei.

    Nach aktuellem Stand besteht gegen die 39-Jährige der dringende Verdacht, für den Tod des Mannes verantwortlich zu sein. Weitere Details zu den genauen Umständen oder möglichen Tatmotiven veröffentlichten die Behörden bislang nicht.

    Festnahme am Grenzübergang Schwedt/Oder

    Die Bundespolizei stellte die Frau am Grenzübergang Schwedt/Oder fest und nahm sie vorläufig fest. Informationen zur Festnahme veröffentlichen die Behörden unter anderem auf der Seite der Bundespolizei. Die Ermittler prüfen nun die weiteren Abläufe und Hintergründe.

    Die Beschuldigte soll auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt einer Haftrichterin vorgeführt werden. Diese entscheidet über den Erlass eines Haftbefehls.

    Weitere Informationen angekündigt

    Mit Blick auf die andauernden Ermittlungen geben die Behörden derzeit keine weiteren Einzelheiten bekannt. Polizei und Staatsanwaltschaft kündigten für Montag, den 02.03., eine weitere gemeinsame Pressemitteilung an.

    Aktuelle Entwicklungen zu diesem Fall und weitere Meldungen findest Du auch in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland. Weitere Berichte zu Ermittlungen und Fahndungen veröffentlichen wir zusätzlich im Bereich Fahndungen.

    Der Fall um den Leichnam in der Ottostraße sorgt weiterhin für großes öffentliches Interesse. Sobald neue gesicherte Erkenntnisse vorliegen, informieren wir zeitnah über den aktuellen Stand der Ermittlungen.