Schlagwort: Haft

  • Personenkontrolle mit anschließender Gewahrsamnahme in Metternich

    Personenkontrolle mit anschließender Gewahrsamnahme in Metternich

     

     

    Am gestrigen Nachmittag gegen 16.30 Uhr sollte ein 39-jähriger Mann im Bereich der Trierer Straße in Koblenz Metternich kontrolliert werden, da dieser auf der Fahrbahn lief. Die Person war bereits am Morgen, nur mit einem OP-Kittel eines Krankenhauses bekleidet, im Bereich des Hauptbahnhofes aufgefallen.

    Im Rahmen der Kontrolle leistete der kräftige Mann den Anweisungen der Polizei keine Folge und musste entsprechend fixiert werden. Dabei kam es zum Einsatz von Pfefferspray. Die Gewahrsamnahme und anschließende Verbringung in ärztliche Obhut erfolgte mittels weiterer Polizeikräfte.

    Der Mann war unbewaffnet. Eine Gefahr für Dritte bestand zu keiner Zeit. Aus polizeilicher Sicht wurden mehrere Strafanzeigen gegen ihn eingeleitet, unter anderem wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.

  • Mord. Macht. Medien. Der Fall Jens Söring

    Mord. Macht. Medien. Der Fall Jens Söring

     

    True-Crime-Fall Jens Söring: Mord an den Eltern von Elizabeth Haysom

    Es ist einer der spektakulärsten True-Crime-Stoffe der letzten Jahrzehnte.
    Am 30. März 1985 werden die Eltern der Studentin Elizabeth Haysom in ihrem Haus in Virginia brutal ermordet. Haysoms Freund – der deutsche Diplomatensohn und Student Jens Söring – gesteht zunächst die Tat und wird vor laufenden Kameras zu zweimal lebenslänglich verurteilt.

     

    33 Jahre Haft und Abschiebung nach Deutschland

    2019, nach 33 Jahren in Haft, wird Söring aus den USA nach Deutschland abgeschoben. Er kommt frei, ohne freigesprochen worden zu sein – und behauptet bis heute, unschuldig zu sein.

    ARD-Crime-Time-Doku beleuchtet den Fall

    Die ARD-Crime-Time-Doku-Serie erzählt, wie der Kampf um die Wahrheit im Fall Söring von Beginn an auch eine Medienschlacht ist, die noch längst nicht vorbei ist. Dabei zeigt die Serie, wie es Jens Söring immer wieder gelingt, seine Version der Geschichte in Gesellschaft, Politik und Medien wirkungsvoll zu verbreiten.

  • Kopfschuss – 14Jähriger muss ins Gefängnis

    Kopfschuss – 14Jähriger muss ins Gefängnis

    Er schoss seinem Freund (12) in den Kopf

    Er hatte seinem Freund im Kinderzimmer in den Kopf geschossen. Jetzt verurteilte das Landgericht Rottweil den 14-Jährigen wegen versuchten Mordes zu sechs Jahren Jugendhaft. Das Verfahren fand wegen des jugendlichen Alters des Angeklagten unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

    Rückblick: Am 15. Dezember 2024 hatte der Teenager seinen Freund Damian (12) zu sich nach Hause eingeladen, angeblich zum Chillen. Doch dann legte der Gastgeber in Dietingen (Baden-Württemberg) zwei geladene Pistolen bereit, hielt dem Jungen eine Waffe an die rechte Schläfe und drückte ab.

    Blind durch Kopfschuss

    Im Krankenhaus wurde der schwer verletzte Junge ins Koma versetzt, eine Not-OP rettete zwar sein Leben, doch er ist vollständig erblindet. Der 14-jährige Täter wurde verhaftet und am Dienstag wegen versuchten Mordes verurteilt.

    Das Motiv für die Tat

    Nach Informationen der Bild wollte der 14-jährige Angeklagte, der aus einer Schrotthändler-Familie stammt, seine Schwester rächen. Offenbar hatte sie eine kindliche Beziehung mit dem Schuss-Opfer Damian, der das „Miteinandergehen“ jedoch beendet hatte.

    Das Schlussmachen mit der Schwester soll der Täter seinem jüngeren Freund derart übel genommen haben, dass er zur Waffe griff und schoss.

    „Wut, Kränkung, Faszination für Waffen und eine gewisse Enthemmung durch Computerspiele haben die Tat begünstigt. Der Angeklagte habe den Tod des Jungen nicht beabsichtigt, aber billigend in Kauf genommen“, begründet das Gericht sein Urteil.

  • Mann missbraucht Mädchen (11) im Linienbus

    Mann missbraucht Mädchen (11) im Linienbus

    In Oberbayern (Bad Feilnbach) hat offenbar ein 28 Jahre alter Mann ein Mädchen (11) in einem Bus sexuell missbraucht.

    Am Dienstag gegen 19.45 Uhr setzte sich der Mann im Bus neben das Kind. Kurz darauf fing er an, es zu begrapschen und fasste es, wie die Polizei es beschreibt, „in sexueller Weise an“.

    Busfahrer reagierte sofort

    Der Busfahrer wurde auf die Situation aufmerksam und schmiss den Widerling aus dem Bus. Mehrere Zeugen hatten den Vorfall zudem beobachtet.

    Die alarmierte Polizei reagierte schnell. Der Tatverdächtige wurde von Beamten vorläufig festgenommen.

    Gegen den Deutschen aus Bayern ermitteln jetzt Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern.

    Am Mittwoch erließ der Ermittlungsrichter Haftbefehl.
    Der 28-Jährige sitzt laut BILD in Untersuchungshaft.

    BILD – WELT – NTV

  • White Tiger – Shahriar J. aus Hamburg treibt 13jährigen in den Selbstmord

    White Tiger – Shahriar J. aus Hamburg treibt 13jährigen in den Selbstmord

    Die Ermittler sind sicher: Shahriar J. (20) aus Hamburg hat als Teil des Kinderquäler-Netzwerks „764“ den 13-jährigen aus den USA in den Selbstmord getrieben. Gegen ihn wird wegen Mordes ermittelt !

    „White Tiger“ auf Gefängnisinsel in U-Haft

    Am 17. Januar 2022. Um 4.42 Uhr erhängt sich Tim vor laufender Kamera auf einem Supermarkt-Parkplatz, einen Kilometer von seinem Zuhause entfernt.

    Die Ermittler sind sicher: Shahriar J. aus Hamburg, der sich bei Discord „White Tiger“ nennt, hat ihn dazu angestachelt und sieht auf Instagram zu, laut Ermittlern sexuell erregt. Gegen ihn wird deshalb wegen Mordes aus Mordlust ermittelt, er sitzt auf der Gefängnisinsel Hahnöfersand in Untersuchungshaft. Ihm werden 122 weitere Taten vorgeworfen. Er bestreitet sie alle.

    BILD

  • Mädchen (12) gefunden – Mann festgenommen !

    Mädchen (12) gefunden – Mann festgenommen !

    Vermisstes Mädchen (12) aus Sachsen in Brandenburg gefunden – Mann (49) festgenommen

    Ein vermisstes zwölfjähriges Mädchen aus Oschatz (Sachsen) wurde in Brandenburg entdeckt. Die Polizei nahm einen 49-jährigen Mann fest.

    Mädchen in Auto bei Baruth/Mark entdeckt

    Das Mädchen war seit Donnerstagabend verschwunden. Sie kehrte nicht nach Hause zurück. Die Polizei leitete eine groß angelegte Suche ein.

    Beamte aus Sachsen und Brandenburg waren beteiligt. Auch ein Hubschrauber kam zum Einsatz.

    In der Nähe von Baruth/Mark wurde das Mädchen in einem Auto entdeckt. Ein 49-jähriger Mann saß ebenfalls im Fahrzeug.

    Die Polizei stoppte das Auto. Dabei kam es zu einer Kollision mit einem Einsatzfahrzeug.

    Ermittlungen gegen den Mann laufen

    Der Mann wurde festgenommen. Er steht unter Verdacht der Entziehung Minderjähriger. Zudem wird wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt.

    Laut Polizei bestand kein familiäres Verhältnis zwischen dem Mann und dem Mädchen. Das Mädchen war freiwillig mit dem Mann unterwegs.

    Die genauen Hintergründe werden derzeit ermittelt.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise. Wer Beobachtungen gemacht hat, soll sich melden.

    Jede Information kann helfen, den Fall aufzuklären.

    Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die offizielle Website der Polizei Brandenburg.

    Hinweis: Dieser Text basiert auf Informationen der B.Z. 

  • Bonn-Beuel: 34-Jähriger nach Ladendiebstahl in Haft

    Bonn-Beuel: 34-Jähriger nach Ladendiebstahl in Haft

    Bonn-Beuel: 34-Jähriger nach Ladendiebstahl in Haft

    Bonn

    Im Polizeigewahrsam endete der Montagabend (02.12.2024) für einen 34-jährigen Mann.
    Er hatte gegen 18:40 Uhr versucht, mehrere Pakete Kaffeebohnen im Wert von rund 125,- Euro aus
    einem Supermarkt an der Friedrich-Breuer-Straße in Beuel zu entwenden, wurde dabei jedoch vom Personal beobachtet und gestellt.

    Hinzugerufene Beamte der Polizeiwache Innenstadt nahmen den Mann, der aktuell ohne festen Wohnsitz in Deutschland ist, vorläufig fest. Der 34-Jährige, der bereits einschlägig polizeibekannt ist, wurde zunächst in das Polizeipräsidium gebracht, wo die Kriminalwache erste Ermittlungen gegen ihn
    aufnahm.

    Am Dienstagmorgen übernahm das Kriminalkommissariat 15 die weitere Sachbearbeitung.
    Auf Antrag der Bonner Staatsanwaltschaft wurde der 34-Jährige in der Folge beim Bonner Amtsgericht vorgeführt und befindet sich inzwischen zur Durchführung des beschleunigten Verfahrens in Hauptverhandlungshaft.

  • 477 Tage Haft – Bundespolizei Trier nimmt Litauer fest

    477 Tage Haft – Bundespolizei Trier nimmt Litauer fest

    477 Tage Haft – Bundespolizei Trier nimmt Litauer fest

    Steinebrück

    Im Rahmen der Binnengrenzkontrollen nahm die Bundespolizei Trier am Dienstagmittag einen aus Belgien eingereisten Litauer auf der BAB 60 fest.

    Gegen den Mann lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin wegen eines Gewaltdeliktes (Raub) vor. Zur Verbüßung der noch ausstehenden Haftstrafe von 477 Tage – aus ursprünglich 2 Jahren 9 Monaten – wurde er in die JVA Wittlich eingeliefert

  • TV-Legende Wontorra in Spanien verhaftet!

    TV-Legende Wontorra in Spanien verhaftet!

    TV-Legende Wontorra in Spanien verhaftet!

    Der TV-Moderator (Sportschau, ran, Doppelpass) wurde in Spanien verhaftet und in den Knast gesteckt!

    „Wonti“ organisiert in diesen Tagen in Marbella ein Golf-Match zwischen ehemaligen Fußball-Profis und Sport-Journalisten. Als er im Hardrock-Hotel von Marbella eincheckte, ging im Computer offensichtlich ein Alarm an.

    Morgens um 7.45 Uhr standen plötzlich fünf Beamte der „Policia Nacional“ vor der Tür und verhafteten ihn. Wontorra wurde in das Gefängnis von Marbella gebracht. Er musste Handy, Uhr und Brieftasche abgeben und wurde in eine Zelle für Untersuchungshäftlinge gesteckt.

    Hintergrund: Der beliebte TV-Mann war vor einem halben Jahr in ein Verkehrsdelikt verwickelt. Die polizeiliche Vorladung hatte ihn allerdings nicht erreicht, weil er in Spanien offiziell nicht gemeldet ist.

    Wontorra setzte sich mit einem spanischen Anwalt in Verbindung, der für ihn bürgte und sich jetzt um die Vorladung kümmert. Nach drei Stunden ging die Zellentür wieder auf.

    Wontorra „Ich habe schon viel erlebt. Aber dass ich mit 75 noch eine Knastzelle von innen sehe, hätte ich auch nicht erwartet.“

    Eine Verhaftung als Folge eines Verkehrsdeliktes ist zwar selten – kann aber vorkommen!

    Verkehrsanwalt Arndt Kempgens (56): „Das kann passieren. Wenn wie üblich in einem schriftlichen Verfahren beispielsweise eine Geldbuße oder eine Vorladung festgelegt und per Post übermittelt wird, dann gibt es sogenannte Rechtsmittelfristen. Werden diese nicht eingehalten, kann eine Verhaftung die Folge sein.“

  • Bundespolizei Trier nimmt aus der Haft Entwichenen in Gewahrsam

    Bundespolizei Trier nimmt aus der Haft Entwichenen in Gewahrsam

    Bundespolizei Trier nimmt aus der Haft Entwichenen in Gewahrsam

    Trier

    Die Bundespolizei Trier nahm an Silvester einen 26-jährigen Portugiesen im Stadtgebiet in Gewahrsam.

    Gegen den zuvor aus Luxemburg eingereisten Mann lag eine Schengen-Ausschreibung Luxemburgs – Vermisste erwachsene Person – vor. Laut Auskunft der luxemburgischen Behörden ist er in der JVA Givenich/Luxemburg inhaftiert und nicht aus seinem Hafturlaub zurückgekehrt.

    Während der Kontrolle händigte er freiwillig eine geringe Menge Betäubungsmittel (Cannabis) sowie ein Einhandmesser aus. Bei der anschließenden Durchsuchung wurden zudem 1,9 Gramm Kokain aufgefunden.

    Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen erfolgte die Übergabe des Portugiesen an die luxemburgische Polizei am Grenzübergang Wasserbilligerbrück.

  • Serie von Brandstiftungen an Autos – 18jährige in Haft

    Serie von Brandstiftungen an Autos – 18jährige in Haft

    Serie von Brandstiftungen an Autos – 18jährige in Haft

    Dortmund – 

    Zwischen dem 19. und 28. August 2023 beschädigte eine zunächst unbekannte Person an sieben Abenden auf Parkplätzen an der Mergelteichstraße und Am Rombergpark in Dortmund-Brünninghausen insgesamt acht Autos durch Brandlegungen.

    Nach einer Zeugenaussage sowie weiteren Ermittlungen des Polizeipräsidiums Dortmund konnte inzwischen eine 18-jährige Dortmunderin festgenommen werden, die am Freitagnachmittag (1.9.2023) einer Haftrichterin vorgeführt wurde.

    Es erging Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts der Brandstiftung in sieben Fällen. Die Tatverdächtige befindet sich in Untersuchungshaft.

    Weitere Auskünfte erteilt Staatsanwalt Felix Giesenregen ab Montag (5.9.2023) unter Tel. 0231/926 26 104.

  • Transsexuelle Klima-Aktivistin will nicht in den Männerknast

    Transsexuelle Klima-Aktivistin will nicht in den Männerknast

    Transsexuelle Klima-Aktivistin droht Inhaftierung in Männergefängnis nach Flughafenprotest – Da will Transfrau Frank nicht hin !

     

    Die radikale Klima-Aktivistin  der “letzten Generation“Penelope Frank (32) hat Ende November 2022 den Berliner Flughafen durch eine Protestaktion lahmgelegt, bei der sie und ihre Komplizen die Landebahn blockierten. Die dadurch entstandenen Störungen im Flugbetrieb führten zu einem erheblichen Schaden in Millionenhöhe und ließen bis zu 4000 Reisende stranden.

    Sammelt Spenden von über 8000€

    Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun in diesem Fall, und Penelope Frank sieht sich mit einer möglichen Gefängnisstrafe konfrontiert.
    Die “Berliner Zeitung” berichtet von der drohenden Freiheitsstrafe, die Frank als Transfrau in einer Justizvollzugsanstalt für Männer verbüßen müsste, da sie amtlich als Mann eingetragen ist.
    Die Aktivistin hat bereits über 8000 Euro über eine Spendenkampagne auf der Plattform “GoFundMe” gesammelt, um möglicherweise eine Inhaftierung abzuwenden.

    Transfrau letzte Generation

    In einem emotionalen Appell schreibt Frank auf der Spendenplattform: “Eine Gefängnisstrafe würde für mich als Transfrau direkt eine härtere Konsequenz bedeuten, mitten in der erhöhten Transfeindlichkeit in einer JVA für Männer.” Sie appelliert an die Unterstützung ihrer Mitmenschen, um sich weiterhin auf ihren Einsatz für den Klimaschutz konzentrieren zu können.

    Der renommierte Anwalt Joachim Steinhöfel (59) äußert sich zu diesem Fall: “Biologische Männer gehören ins Männergefängnis. Wem das nicht gefällt, der begeht am besten keine Straftaten. Sonderregeln für überspannte Klimakleber sind im Knast nicht vorgesehen.”

    Die Situation von Frank wirft wichtige Fragen über Geschlechtsidentität, Aktivismus und Rechtssystem auf. Die Berliner Senatsverwaltung für Justiz betont, dass die Auswahl des Gefängnisses nicht ausschließlich auf dem Personenstand basiert, sondern auch Sicherheits- und Ordnungsaspekte berücksichtigt werden.

    Es wurde bekannt, dass Frank keine feste Wohnung hat und ihren Lebensunterhalt durch verschiedene Dienstleistungen im sexuellen Bereich bestreitet. Diese Aktivitäten hatte sie während ihrer intensiven Protestphase ausgesetzt, was zu finanziellen Schwierigkeiten führt. Sie bittet ebenfalls um Unterstützung, um ihre geschlechtsangleichende Maßnahmen fortsetzen zu können. 

    Die Aktion von Frank und ihren Mitaktivisten führte zu einem erheblichen Chaos am Berliner Flughafen. Die Fluggesellschaft Lufthansa Group plant, rechtliche Schritte zur Geltendmachung von Schadensersatz einzuleiten, da der Schaden auf mehrere Millionen Euro geschätzt wird.

    Die Ermittlungen rund um den Fall Frank sind noch im Gange, und der Ausgang des Verfahrens bleibt vorerst offen.

    Foto: allabout.penelopefrank/instagram

  • 22 Jähriger wegen versuchter Vergewaltigung in Haft

    22 Jähriger wegen versuchter Vergewaltigung in Haft

    Heidelberg – 

    22-Jähriger wegen versuchter Vergewaltigung auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg
    in Untersuchungshaft

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg wurde Haftbefehl gegen einen 22-Jährigen Mann erlassen, der bereits am Morgen des 01.07.23, gegen 05:00 Uhr zwei junge Frauen am Heidelberger Bismarckplatz angesprochen hatte. Die zwei Frauen unterbanden das Gespräch höflich. Gegen 05:10 Uhr begab sich
    die spätere Geschädigte allein in die Straßenbahn, um in Richtung Dossenheim zu fahren.

    Am Bahnhof Dossenheim verließ die Geschädigte die Straßenbahn und begab sich auf den Heimweg. Der Tatverdächtige, der am Bismarckplatz ebenfalls in die Straßenbahn gestiegen war, verließ kurz nach der Geschädigten die Bahn und folgte ihr. Er sprach sie erneut an und versuchte sie zu küssen. Abermals wies die Geschädigte das Gespräch und den Mann ab.

    Dieser wurde jedoch immer aggressiver. Er verfolgte die Geschädigte bis in den Hinterhof eines Wohnanwesens. Dort drückte der Beschuldigte die Geschädigte zu Boden und legte sich bäuchlings auf sie um den Geschlechtsverkehr mit der Geschädigten gegen ihren Willen durchzuführen. Nur durch massive Gegenwehr der Geschädigten und lauten Hilferufen wurden Nachbarn aufmerksam. Diese kamen zum angrenzenden Gartenzaun, woraufhin der Tatverdächtige mit dem Mobiltelefon der Geschädigten flüchtete.

    Im Rahmen der Fahndung wurde der 22-jährige Tatverdächtige im Stadtgebiet Heidelberg festgenommen. Bei der Festnahme führte er das Mobiltelefon der Geschädigten noch mit sich.

    Durch die Staatsanwaltschaft Heidelberg wurde daraufhin beim Amtsgericht Heidelberg Haftbefehl gegen den 22-Jährigen beantragt.

    Am 02.07.23 wurde der Beschuldigte der Haftrichterin des Amtsgerichts Heidelberg vorgeführt. Sie setzte den Haftbefehl antragsgemäß in Vollzug. Im Anschluss wurde der 22-Jährige in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

    Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Heidelberg und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg dauern an.

  • 16-Jähriger nach gefährlicher Körperverletzung in Köln in Haft !

    16-Jähriger nach gefährlicher Körperverletzung in Köln in Haft !

    16-Jähriger nach gefährlicher Körperverletzung in Haft

    Köln – 

    Eine Streife der Innenstadt war in der Nacht zu Sonntag (28. Mai) gegen 1.45 Uhr genau zur richtigen Zeit am Neumarkt, um eine Auseinandersetzung zwischen zwei jungen Männern zu beenden. Beamte der Videobeobachtung waren zeitgleich auf den Übergriff aufmerksam geworden und hatten beobachtet, wie der beteiligte 16-Jährige mit einer Glasflasche auf den Kopf seines gleichaltrigen Gegenübers einschlug. Rettungskräfte versorgten dessen Platzwunde, während die Polizisten den Schläger festnahmen. Ein Richter schickte den Tatverdächtigen, der bereits wegen Eigentums-, Köperverletzungs- und Taschendiebstahlsdelikten mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten ist, in Haft. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an. 

  • Bundespolizei verhaftet mutmaßlichen Mörder am Flughafen Frankfurt

    Bundespolizei verhaftet mutmaßlichen Mörder am Flughafen Frankfurt

    Bei seiner Ankunft aus Paris verhafteten Bundespolizisten am 11. Mai einen mutmaßlichen Mörder am Flughafen Frankfurt.

    Der 21-jährige Portugiese wurde durch die französischen Justizbehörden an Deutschland ausgeliefert. Im April 2022 soll er in Stuttgart bei der Abwicklung eines vermeintlichen Drogengeschäftes gemeinsam mit Komplizen einen Mann getötet haben.

    Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ließ aus diesem Grund mit internationalem Haftbefehl nach dem Mann suchen.
    Die Bundespolizei führte ihn dem Haftrichter vor.

  • Vater und Tochter nach Widerstand in Gewahrsam genommen

    Vater und Tochter nach Widerstand in Gewahrsam genommen

    Vater und Tochter in Gewahrsam genommen

    Eine 35 Jahre alte Gelsenkirchenerin rief am Mittwoch, 26. April 2023, um 8.57 Uhr die Polizei zur Kirchstraße in der Altstadt.
    Den Beamten gegenüber gab sie an, dass sie in einem Nachbarhaus, für das sie als Immobilienverwalterin zuständig ist, laute Geräusche hörte.

    Als sie das Haus betrat, sei sie auf einen 43 Jahre alten Mieter gestoßen, der grundlos Briefkästen beschädigte. Als die Frau ihn aufforderte, das zu unterlassen, habe er sie angespuckt und ihr anschließend einen Eimer Wasser über den Kopf gegossen. Anschließend zog er sich in die Wohnung zurück. Auf dem Weg dorthin soll er eine weitere Mieterin angespuckt haben.

    Als die Beamten daraufhin an der Wohnungstür klopften, verhielt sich der Gelsenkirchener von Beginn an aggressiv, verweigerte die Herausgabe seiner Personalien und filmte den Einsatz mit einem Mobiltelefon. Nachdem die Beamten Verstärkung angefordert hatten und der Mann mehrmalige Aufforderungen zur Kooperation ignoriert hatte, sollte er zur Feststellung seiner Personalien in Gewahrsam genommen werden.
    Daraufhin gab er das Mobiltelefon an seine Tochter, die den Einsatz weiter filmte. Die 19-Jährige versuchte, die Maßnahmen zu stören und schlug nach den Beamten. Auch sie musste in Gewahrsam genommen und zur Wache gebracht werden.

    Bei einer Überprüfung ihrer Personalien stellten die Beamten fest, dass die Frau keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat und nahmen sie daraufhin wegen des Verdachts der Fluchtgefahr vorläufig fest.

    Strafanzeige

    Die Beamten fertigten eine Strafanzeige wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung, des Verdachts der Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes und wegen Widerstandes.

  • Haftstrafe für Klimakleber – Ohne Bewährung

    Haftstrafe für Klimakleber – Ohne Bewährung

    Heilbronn – Deutschlands Autofahrer bejubeln diese Richterin.
    Julia Schmitt (35) vom Amtsgericht Heilbronn ist bundesweit die erste Juristin, die Klimakleber knallhart zu Haftstrafen ohne Bewährung verurteilt. So berichtet u.a. die Bild

    Warum tut sie das, was sich ihre Kollegen “nicht trauen” ?

    Sie verurteilte den Klimakleber Daniel E. (22) auf Anhieb zu drei Monaten Haft ohne Bewährung – obwohl der Student bis dahin nie vor Gericht gesessen hatte und keine einzige Vorstrafe aufwies.

    Richterin Schmitt berücksichtigte, dass gegen den Angeklagten rund 40 Ermittlungsverfahren wegen Nötigung laufen.

    „Es ist umstritten, ob man das strafverschärfend verwenden darf. Es könnte ja auch sein, dass der Angeklagte in den anderen Fällen 40 Mal freigesprochen wird oder die Verfahren eingestellt werden.“

    Zur Begründung sagte sie: „Ich würde auch einem kleinen Ladendieb keine Bewährung geben, sofern er wie Sie ankündigt, dass er es am nächsten Tag gleich wieder tut. Bewährung setzt immer eine günstige Kriminal-Prognose voraus. Die gibt es bei Ihnen nicht.“

  • Donald Trump kündigt eigene Verhaftung an

    Donald Trump kündigt eigene Verhaftung an

    Der ehemalige Präsident der USA steht nach eigenen Worten kurz davor, verhaftet zu werden. Auf seinem Kurznachrichtenkanal Truth Social behauptet er: Quelle seien “illegale Leaks einer korrupten Staatsanwaltschaft”

    Donald Trump hat in seinem Social-Media-Netzwerk Truth Social angekündigt , dass er am kommenden Dienstag verhaftet werden soll. Laut der Nachrichtenagentur AP geht es dabei um vermeintliche Schweigegeldzahlungen an den Pornostar Stormy Daniels. Trump bezeichnete die nicht näher genannten Anschuldigungen als »Märchen«. Er rief seine Anhänger dazu auf, zu protestieren und sich die »Nation zurückzuholen!«

    Er solle verhaftet werden, ohne dass ihm ein Verbrechen nachgewiesen werden könne, schrieb Trump, der bei der kommenden Präsidentschaftswahl erneut antreten will.

    Daniels hatte vor wenigen Tagen wegen der Schweigegeldzahlungen vor der New Yorker Staatsanwaltschaft ausgesagt. »Auf Ersuchen des Büros der Staatsanwaltschaft von Manhattan haben Stormy Daniels und ich uns heute mit Staatsanwälten getroffen«, twitterte ihr Anwalt Clark Brewster.

    »Stormy hat auf Fragen geantwortet und sich bereit erklärt, sich als Zeugin oder bei Bedarf für weitere Untersuchungen zur Verfügung zu halten«, hieß es weiter. Daniels bedankte sich ebenfalls auf Twitter bei ihrem Anwalt für seine »Hilfe in unserem anhaltenden Kampf für Wahrheit und Gerechtigkeit«.

    Das Geschworenen-Gremium entscheidet in den USA nach Vorlage von Beweismitteln durch die Staatsanwaltschaft, ob in einem Fall Anklage erhoben werden soll. US-Medien gehen davon aus, dass dies bei Trump passieren wird. Er wäre der erste ehemalige US-Präsident, der wegen eines Verbrechens angeklagt wird.

    In dem Fall geht es den Berichten zufolge um Schweigegeldzahlungen an zwei Frauen: Das Model Karen McDougal und Pornostar Daniels. Daniels hatte nach eigener Aussage 2006 Sex mit Trump. Dessen damaliger und mittlerweile von ihm abgerückter Anwalt Michael Cohen zahlte nach eigenen Aussagen dann 2016 im Auftrag Trumps Schweigegeld an sie, um im Präsidentschaftswahlkampf Schaden von seinem Boss abzuwenden. Trump und seine Anwälte räumen eine Zahlung ein, bestreiten aber, dass Trump etwas mit der Darstellerin gehabt habe. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft von Manhattan bezeichnet Trump mehrfach als »politische Hexenjagd«.

    SPIEGEL – Twitter 

  • Einbrecher in Montabaur festgenommen

    Einbrecher in Montabaur festgenommen

    Montabaur – Einbruch 

    Am 11.03.2023 um 04:46 Uhr wurde der Polizei in Montabaur durch eine Zeugin ein nicht lokalisierbarer akustischer Einbruchsalarm im Bereich der Eschelbacher Straße in Montabaur gemeldet.

    Mehrere Streifenwagen der Polizei Montabaur fuhren vor Ort.

    Nachdem durch die Polizeibeamten festgestellt werden konnte, dass das Fenster einer Garage sowie das Seitenfenster eines darin geparkten PKW eingeschlagen worden war, wurde das umstellte Gelände durch die Polizeibeamten abgesucht.

    Hierbei konnte ein 49-jähriger Mann ohne festen Wohnsitz in einem nahegelegenen Gebüsch festgenommen werden. Er hatte noch Glassplitter der eingeschlagenen Fenster in seiner Jackentasche.
    Diebesgut konnte in seiner unmittelbaren Nähe sichergestellt werden.

    Der 49-Jährige ist bereits im gesamten Bundesgebiet mit Straftaten polizeilich in Erscheinung getreten. Er wurde bei einem Gericht vorgeführt.
    Der Richter erließ Haftbefehl, sodass der 49-Jährige in eine JVA verbracht wurde.