Schlagwort: Lindemann

  • Rammstein-Skandal: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Shelby Lynn

    Rammstein-Skandal: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Shelby Lynn


    Rammstein-Skandal: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Shelby Lynn

    Eine überraschende Wendung im Rammstein-Skandal: Die Staatsanwaltschaft in Vilnius (Litauen) hat Ermittlungen gegen Shelby Lynn (24) eingeleitet. Lynn hatte im Mai nach einem Rammstein-Konzert in Litauen schwere Vorwürfe gegen Sänger Till Lindemann (60) auf Instagram erhoben.
    So wie Fotos von angeblichen Verletzungen veröffentlicht.

    80er Koblenz Party

    Die Vorwürfe von Shelby Lynn gegen Lindemann reichen von körperlichen Misshandlungen über den Einsatz von K.-o.-Tropfen bis hin zu sexuellen Übergriffen.

    Lindemann und seine Anwälte haben diese Vorwürfe vehement bestritten.

    Die Staatsanwaltschaft prüft nun den Verdacht der Verleumdung und hat die Ermittlungen bereits vor einigen Wochen eingeleitet, wie BILD exklusiv erfuhr.

    Ein Sprecher der Bezirksstaatsanwaltschaft in Vilnius erklärte:
    “Das Ermittlungsverfahren wurde im Juli 2023 nach Eingang der Erklärung des Anwalts des Rammstein-Frontmanns eingeleitet.”

    Bislang wurde keine Anklage gegen Shelby Lynn erhoben.


    Aus dem Umfeld von Till Lindemann wird berichtet:
    Till Lindemann habe selbst eine Aussage gegen sie gemacht hat.

    Es ist wichtig zu beachten, dass Ende August die Staatsanwaltschaft in Berlin alle Ermittlungsverfahren gegen Lindemann eingestellt hat. Im Juni waren Strafanzeigen von unbeteiligten Dritten eingegangen, die jedoch nicht von vermeintlichen Opfern stammten.

    Zwei Monate später wurden alle Ermittlungen gegen ihn eingestellt.

    In einem Statement auf Instagram äußerte sich Rammstein Frontmann Lindemann erstmals zu der Angelegenheit und dankte allen, die das Ende der Ermittlungen abgewartet haben.

    SPIEGEL scheitert mit rechtlichen Schritten gegen Rammstein Frontmann Anwälte Schertz Bergmann

  • Lindemann-Anwälte machen Rückzieher! – VIDEO

    Lindemann-Anwälte machen Rückzieher! – VIDEO

    RAMMSTEIN: Sexueller Missbrauch?

    Lindemann-Anwälte machen Rückzieher!

     

    UPDATE: Die Anwälte Lindemanns wollten Shelby Lynn, die den MeToo-Skandal rund um die Band Rammstein ins Rollen gebracht hatte, bestimmte Aussagen untersagen lassen. Doch damit scheiterten sie nun vor dem Landgericht Hamburg. Außerdem wollen nun Dorothee Bär und Julia Klöckner bei einer Veranstaltung der CDU/CSU-Fraktion mit Shelby Lynn sprechen.
    Die Einladung soll die Opferperspektive stärken.

    An die Petition ,,Keine Bühne für Rammstein‘‘ erinnert ihr euch sicher noch. Lindemanns Anwälte haben gegen den Verein Campact, der die Petition gestartet hat, eine einstweilige Verfügung wegen bestimmter Passagen der Petition beantragt. Doch diesen Antrag haben sie jetzt zurückgezogen. Warum daraus folgt, dass man jetzt im Fall Lindemann von „sexuellem Missbrauch“ sprechen darf, erfahrt ihr hier im Video!

    YOUTUBE – WBS LEGAL Köln 

  • Erneute Presseerklärung der Anwälte von Till Lindemann

    Erneute Presseerklärung der Anwälte von Till Lindemann

    PRESSEERKLÄRUNG ZU TILL LINDEMANN
    Schertz Bergmann Rechtsanwälte erwirkt für Till Lindemann einstweilige Verfügungen gegen die Süddeutsche Zeitung und den NDR

    Die  Rechtsanwälte von Till Lindemann (siehe hierzu bereits unsere Presseerklärungen vom 08.06., 26.06. und 17.07.2023) geben wir folgendes bekannt:

    1.

    Die Süddeutsche Zeitung hatte in ihrer Ausgabe vom 18.07.2023 unter der Überschrift “Im Feuer” (und parallel über www.sueddeutsche.de vom 17.07.2023) über Vorgänge aus dem Jahr 1996 berichtet.

    Per einstweiliger Verfügung des Landgerichts Hamburg vom 10.08.2023 (Az. 324 O 294/23) wurde dem Verlag untersagt, den Verdacht zu erwecken, Till Lindemann habe im Februar 1996 eine Frau, die im Artikel mit “Sybille Herder” benannt wurde, vergewaltigt bzw. sexuelle Handlungen an der Frau ohne ihre Einwilligung vorgenommen. Das Landgericht stützt seine Entscheidung darauf, dass es für die Verdachtsberichterstattung an dem erforderlichen Mindestbestand an Beweistatsachen fehle. Vom Verbot umfasst sind weite Passagen der entsprechenden Berichterstattung.

    2.

    Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) hatte in einem über www.tagesschau.de abrufbaren Artikel vom 02.06.2023 unter der Überschrift “Neue Vorwürfe gegen Till Lindemann” über Vorgänge anlässlich eines Konzerts unseres Mandanten im Februar 2020 in Hannover und anlässlich eines Rammstein-Konzerts im August 2019 in Wien berichtet.

    Mit einstweiliger Verfügung des Landgerichts Hamburg vom 10.08.2023 (Az. 324 O 273/23) wurde dem Sender untersagt, den Verdacht zu erwecken, Till Lindemann habe mit den zwei Frauen, die im streitgegenständlichen Artikel mit “Cynthia A.” und “Kaya R.” benannt wurden, sexuelle Handlungen vorgenommen, denen diese nicht zugestimmt hätten. Auch in diesem Fall stützt das Gericht seine Entscheidung auf das Fehlen eines für eine Verdachtsberichterstattung hinreichenden Mindestbestandes an Beweistatsachen. Soweit es um die Schilderungen von “Cynthia A.” gehe, gelte dies bereits deswegen, weil sie in ihrer eidesstattlichen Versicherung ausdrücklich erklärt habe, dem Sex mit dem Antragsteller zugestimmt zu haben. In Bezug auf “Kaya R.” reiche die eidesstattliche Versicherung nicht aus, um den Verdacht erheben zu können, sexuelle Handlungen seien ohne ihre Zustimmung erfolgt. Das Gewicht der eidesstattlichen Versicherung sei bereits dadurch eingeschränkt, dass die Zeugin erkläre, ihre Erinnerungen seien lückenhaft. Aufgrund der eingeräumten Erinnerungslücken trage die Schilderung allein nicht den schwerwiegenden Verdacht, es habe eine Zustimmung zum Sex nicht gegeben. Dies gelte umso mehr, als die Berichterstattung das Vorliegen der Erinnerungslücken nicht erwähne, so dass Leserinnen und Leser sich kein zutreffendes Bild über das Gewicht des Verdachts machen könnten. Weitere Anhaltspunkte, die für den erweckten Verdacht sprechen könnten, lägen nicht vor. Sie ergäben sich auch nicht aus den eidesstattlichen Versicherungen der Redakteure. Vom gerichtlichen Verbot umfasst sind auch hier weite Teile der von den beiden Frauen erhobenen Vorwürfe.

    Die Schilderungen der beiden Frauen wurden von uns auch unter dem rechtlichen Aspekt einer Intimsphärenverletzung gerügt. Soweit das Landgericht diesem Teil des Verfügungsantrages nicht stattgegeben hat, berührt dies im Ergebnis den Umfang des untersagten Berichterstattungsanteils nicht, da die entsprechenden Schilderungen von der untersagten Verdachtsberichterstattung umfasst sind.

    Spiegel Recherche Frau über Verhältnis zu Till Lindemann »Ich war viel zu jung« – 15 Jahre

  • Rammstein – Nun Vorwürfe aus dem Umfeld des Record-Labels

    Rammstein – Nun Vorwürfe aus dem Umfeld des Record-Labels

    Rammstein und kein Ende

    Neue Vorfürfe – Label – Till Lindemann

    Neue Vorwürfe aus dem Umfeld des Labels

     
    Auch Stimmung gegen Sophia Thomalla
     
    Onkelz koblenz Party
     
    Das Thema Rammstein nimmt kein Ende. Nun wurden aus dem Umfeld des
    Labels neue Vorwürfe gegen die Band und insbesondere Sänger Till
    Lindemann aufgestellt. Das ZDF veröffentlichte heute auf seinem
    Online-Kanal neue Gerüchte, die angeblich aus dem Umfeld des Musiklabels
    Universal Music stammen. Demnach sei Till Lindemann dort „behandelt
    worden, wie ein Gott“.
     
     

    Kokain bereitgestellt ?!

     
    Rammstein sei die wichtigste Band des Labels und die Einnahmen hätten
    eine große Bedeutung. Die nicht genannte Quelle bezeichnete die Band als
    „Cash Cow“. Weiter wird berichtet, dass es wohl auch in Zusammenhang mit
    Video-Drehs zu „Grenzüberschreitungen“ gekommen sei. So seien für die
    Band grundsätzlich größere Mengen Kokain bereitgestellt worden, ohne
    dass das heimlich geschehen sei.
     
     
    Es wird weiter berichtet, dass auch für Backstage- oder Release Partys
    junge Mädchen bereitstanden, die „die Band entertainen sollten“, wobei
    die Band sich dann „auch körperlich an ihnen erfreut“ haben soll, ohne
    Details zu nennen. Auf Anfrage äußerte sich Universal dazu und
    behauptet, dass Mitarbeitende von Universal Music keinerlei Kenntnis von
    den angeblichen Vorwürfen hatten.
     
     
     
    Während somit die direkten Vorwürfe gegen Lindemann und die Band kein
    Ende zu nehmen scheinen, gibt es im Umfeld eine weitere Entwicklung.
    Sophia Thomalla, die die anstehende Staffel der Dating Show „Are You The
    One“ bei RTL Plus moderieren soll und die zuletzt für Aufsehen gesorgt
    hatte, als sie sich hinter Till Lindemann stellte und die ursprünglichen
    Vorwürfe als unwahr bezeichnete bekommt von einigen Fans des Formats
    Gegenwind.
     
     
    Einige Fans sollen bereits gegenüber RTL den Rauswurf der
    Moderatorin gefordert haben.
     
     
     
  • Erneute Vorwürfe gegen Till Lindemann

    Erneute Vorwürfe gegen Till Lindemann

    Erneut Vorwürfe gegen Rammstein Frontmann Till Lindemann

     
    Aussage einer jungen Frau aus Österreich im Vorfeld der beiden Rammstein Konzerte in Wien.
     
    Heute Abend  findet in Wien das erste von 2 Rammstein Konzerten statt und jetzt, kurz vor den Shows gibt es neue Vorwürfe gegen Sänger Till Lindemann, Frontsänger der Band Rammstein.
    Und wieder geht es dabei um den Vorwurf von sexualisierter Gewalt.
     
    Eine junge Österreicherin behauptet gegenüber dem ORF, dass Sie bereits im Jahr 2019 von Lindemann geschlagen und sexuell missbraucht worden sei.
    Dieses sei ausdrücklich gegen Ihren Willen geschehen.

     
    Ausführlich berichtet die Frau dem Sender ORF, wie Sie im Vorfeld des Konzertes von der mutmaßlichen Casting-Agentin Alena Makeeva online kontaktiert wurde und dabei ein Treffen mit der Band in Aussicht gestellt wurde.
     

    Sie sei unter den Auserwählten.

     
    Zusammen mit weiteren Frauen wurde sie damals in ein Hotelzimmer gebracht, in dem sich auch Lindemann befunden haben soll, lediglich mit einem Handtuch
    bekleidet.
     
    Der Sänger Till Lindemann soll dann plötzlich vor ihr gestanden haben und „Komm, ich will Sex mit Dir haben“ gesagt haben.
    Als sie das mehrfach mit „Nein“ abgelehnt habe, soll er Sie auf das Bett geworfen, ihr Gesicht nach unten gedrückt und ihren Rock hochgeschoben haben.
     
    Im weiteren Verlauf soll er ihr dann mit der Hand so kräftig auf ihr Gesäß geschlagen haben, dass danach ein Handabdruck zu sehen gewesen sei.
    Ihr war es dann gelungen, Fotos von dem Abdruck zu machen.


    Diese Fotos liegen nun angeblich dem ORF vor und sollen bereits auf  Echtheit, den Zeitpunkt und Authentizität geprüft worden sein.

     

    Die Frau hat übrigens bis heute keine Anzeige erstattet und möchte anonym bleiben, will nun aber mit Ihrer Aussage darauf aufmerksam machen, was Lindemann Ihr im Jahr 2019 angetan haben soll.

    Lindemanns Anwälte haben auf Anfrage des ORF die Vorwürfe mittlerweile als falsch zurückgewiesen.

    Selbstverständlich gilt bis zu einem evt. Beweis der Vorwürfe die Unschuldsvermutung.

    Till Lindemann erwirkt einstweilige Verfügung gegen Kayla Shyx

  • Till Lindemann-Anwälte legen medizinisches Gutachten vor

    Till Lindemann-Anwälte legen medizinisches Gutachten vor

    Die Anwälte von Rammstein Sänger Till Lindemann haben ein medizinisches Gutachten der Uniklinik in Köln vorgelegt.

    Darin sollen die Verletzungen von Shelby Lynn analysiert werden, die ursprünglich die Vorwürfe gegen den Rammstein-Sänger erhoben hat.

    Im Fall der Nordirin Shelby Lynn, die nach einem Rammstein-Konzert im litauischen Vilnius schwere Vorwürfe erhoben hatte, gibt es neue Erkenntnisse. In einer Pressemitteilung gaben die Anwälte von Frontmann Till Lindemann (60) bekannt: „Um die Vorwürfe von Frau Lynn weiter aufzuklären, haben wir für unseren Mandanten eigene Untersuchungen veranlasst.“

    Anwälte von Till Lindemann veranlassen Untersuchung der Aufnahmen von Shelby Lynn

    Hierzu wurden die Bluterguss-Bilder sowie -Videoaufnahmen, die Lynn direkt nach dem Konzert in den sozialen Medien veröffentlicht hatte, dem Institut für Rechtsmedizin der Uniklinik Köln vorgelegt.

    Das Ziel:

    „Insbesondere sollte beurteilt werden, ob die Verletzungen auf eine körperliche Misshandlung zurückgeführt werden könnten.“

     

    Das Gutachten, demnach erstellt von Prof. Dr. Markus Rothschild, dem Direktor des Instituts, lege nahe, dass „ein Unfallgeschehen ohne Fremdeinwirkung als wahrscheinlichste Ursache“ für die auf den Bildern zu sehenden Verletzungen sei.
    „Völlig ausgeschlossen“ sei eine Fremdeinwirkung zwar dennoch nicht, doch seien „die Befunde aus rechtsmedizinischer Sicht“ nicht „typisch für eine Fremdeinwirkung“.

    Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt Rothschild beim Vorwurf von sexualisierter Gewalt, für den es bei den „dokumentierten Verletzungen“ der Zeugin „insbesondere keine Hinweise“ gebe. „Zwar kann auch hier allein anhand der Verletzungsbefunde eine sexuelle Nötigung oder Vergewaltigung nicht ausgeschlossen werden. Umgekehrt fanden sich aber auch keine Hinweise auf eine sexualisierte Gewalt.“

    Das berichtet u.a. der Focus

  • Bildband von Till Lindemann gestoppt

    Bildband von Till Lindemann gestoppt

    Till Lindemann Bildband gestoppt

    Angesichts der nach wie vor im Raum stehenden Vorwürfe gegen Till Lindemann zieht nun ein weiterer Verlag leider Konsequenzen.

    So erscheint ein geplanter Bildband des Rammstein-Sängers mit seinem Musikerkollegen Joey Kelly vorerst nicht.

    Für Rammstein-Frontmann Till Lindemann gilt immer noch die Unschuldsvermutung. Doch im Licht der massiven Vorwürfe verschiedener Frauen gegen den Musiker hagelt es bereits jede Menge Konsequenzen. So kündigte der Verlag GeraNova Bruckmann nun an, ein geplantes Projekt mit dem 60-Jährigen vorerst auf Eis zu legen. Dies berichtet , laut NTV, das vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels herausgegebene “Börsenblatt”.

    NTV 

  • Rammstein Mitglied äussert sich offiziell zu den Vorwürfen gegen Till Lindemann

    Rammstein Mitglied äussert sich offiziell zu den Vorwürfen gegen Till Lindemann

    Erstes Rammstein-Mitglied bricht sein Schweigen über Till Lindemann – Die Meldung 

    Tagelang haben die Bandkollegen von Rammstein-Sänger Till Lindemann zu den Vorwürfen geschwiegen.


    Nun hat sich das erste Mitglied offiziell dazu geäußert.

     

     
     
     
     
     
    Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     

     

    Ein Beitrag geteilt von Christoph Schneider (@christophschneider_official)

    München – Nachdem immer mehr Vorwürfe gegen Rammstein-Frontmann Till Lindemann (60) laut wurden, äußert sich nun das erste Bandmitglied.
    In einem Post auf Instagram meldet sich Drummer Christoph Schneider zu Wort.

    Instagram / christophschneider_official

  • “Angebliches” Rammstein Opfer meldet sich wieder zu Wort

    “Angebliches” Rammstein Opfer meldet sich wieder zu Wort

    Die Irin Shelby Lynn (24) erhob vor zwei Wochen heftige Vorwürfe gegen Rammstein-Sänger Till Lindemann (60). Sie soll auf einer Party vor dem Konzert in Vilnius (Litauen) unter Drogen gesetzt und später dem Musiker zugeführt worden sein, um Sex mit ihm zu haben.

    Till Lindemann und die Band bestreiten das.

    Reporterinnen von NDR und der Süddeutsche Zeitung haben Lynn jetzt zu Hause in Nordirland getroffen und Gespräche mit ihr geführt.
    Im Gespräch schildert sie noch einmal ausführlich, was auf dem Konzert geschehen sein soll.

    Lynn behauptet, während einer Konzertpause unter die Bühne geführt worden zu sein.
    Als sie den kleinen, schwarzen Raum betreten habe, sei ihr klar gewesen:

    „Oh nein, das ist falsch. Das ist schlecht. Das ist auf jeden Fall eine Sex-Sache!“

    Shelby Lynn erzählt gegenüber der SZ und dem NDR:
    „Till kommt rein. Und ich sage sofort zu ihm: ,Till, wenn du wegen Sex hier bist, dann ist das deine Sache. Ich will das nicht machen. Sex ist für mich etwas ganz Besonderes…..”

    Die Begegnung mit dem Rammstein-Frontmann sei einer der wenigen Momente, an den sie sich noch klar erinnern könne.
    Alles davor und danach sei bei ihr „wie vernebelt“.
    Sie könne sich an das meiste nur bruchstückhaft erinnern.

    Lynn erzählt, dass sie im Vorfeld des Konzertes im Internet erfahren hatte, dass es rund um die Konzerte Partys geben soll. Dafür habe sie eine Frau aus dem Umfeld der Band kontaktieren müssen – offenbar Lindemanns ehemalige Vertraute Alena Makeeva.

    Bei einer Party vor dem Konzert seien ihr dann angeblich k.O.-Tropfen in den Drink getan worden, erzählt sie.

    Das wird von der Band und auch von Till Lindemann bestritten.

    Nach dem Abend im Hotel habe Shelby dann große blaue Flecke an ihrem Körper entdeckt.

    Shelby: „Ich bin zu fast 100 Prozent sicher, dass ich unter Drogen gestanden habe. Denn so habe ich mich in meinem ganzen Leben noch nie gefühlt. Es war ein Gefühl wie nichts anderes jemals!“

    In einer Erklärung des Rammstein Anwalts heißt es laut BILD:
    „Diese Vorwürfe sind ausnahmslos unwahr. Wir werden wegen sämtlicher Anschuldigungen dieser Art umgehend rechtliche Schritte gegen die einzelnen Personen einleiten.“

    Doch vor möglichen Konsequenzen hat Shelby Lynn keine Angst.
    Sie habe bereits vorher eine Unterlassungsaufforderung erhalten.
    Doch die will sie nicht unterschreiben.

    Shelby zum NDR und der SZ: „Macht mich bankrott. Ist mir egal. Bringt mich vor Gericht. Ich habe keine Angst. Sie haben viel zu verlieren und eine Menge zu verbergen. Ich habe nichts zu verbergen.“

    Lynn wolle weiter dafür kämpfen, dass es in Zukunft auf Rammstein-Konzerten keine Partys mit jungen Frauen mehr gibt.

    Die Polizei in Vilnius befragte Shelby nach ihrer Rückkehr nach Nordirland fast fünf Stunden lang.
    Doch vergangene Woche teilte die litauische Behörde  mit, dass es KEIN Ermittlungsverfahren gegen Rammstein-Sänger Lindemann geben wird.

    Foto: Shelbys69666/Instagram