Schlagwort: Sattelzug

  • Tödlicher Verkehrsunfall: 23-jährige Autofahrerin stirbt nach Kollision mit Sattelzug

    Tödlicher Verkehrsunfall: 23-jährige Autofahrerin stirbt nach Kollision mit Sattelzug

    Auto prallt gegen Lastwagen: Junge Frau stirbt bei schwerem Unfall nahe Hollfeld

    Ein tödlicher Unfall nahe Hollfeld hat am Freitagvormittag (13. März) im Landkreis Bayreuth ein Menschenleben gefordert. Eine 23 Jahre alte Autofahrerin verlor bei einem schweren Zusammenstoß mit einem Sattelzug auf einer Staatsstraße ihr Leben. Zwei weitere Erwachsene verletzten sich leicht. Ein vier Jahre altes Kind blieb nach Angaben der Polizei unverletzt.

    23-Jährige stirbt noch an der Unfallstelle

    Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei war die junge Frau mit ihrem Auto auf der Staatsstraße unterwegs, als ihr Wagen aus bislang ungeklärter Ursache in den entgegenkommenden Lastwagen prallte. Der Aufprall hatte so schwere Folgen, dass für die 23-Jährige jede Hilfe zu spät kam. Sie erlag noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen.

    Der tödliche Unfall ereignete sich am Freitagvormittag und zog einen größeren Einsatz nach sich. Rettungskräfte und Polizei waren vor Ort, um die Unfallstelle abzusichern und die ersten Maßnahmen einzuleiten.

    Zwei Erwachsene leicht verletzt

    Bei dem schweren Verkehrsunfall verletzte sich auch der 33 Jahre alte Fahrer des Sattelzugs leicht. Ebenfalls leichte Verletzungen erlitt eine Frau, deren Auto nach der Kollision vom Wagen der 23-Jährigen getroffen wurde. Beide Verletzten kamen zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus.

    Im Auto der verletzten Frau saß laut Polizei auch ihr vier Jahre alter Sohn. Das Kind blieb bei dem Unfall unverletzt.  

    Ursache des Unfalls noch unklar

    Warum das Auto der 23-Jährigen in den entgegenkommenden Lastwagen geriet, ist derzeit noch offen. Die Polizei hat zur Klärung des genauen Unfallhergangs einen Sachverständigen hinzugezogen. Dieser soll nun untersuchen, wie es zu dem folgenschweren Zusammenstoß kommen konnte.

    Die Ermittlungen zur Ursache dauern an. Bis zum Abschluss der Untersuchungen bleibt unklar, weshalb das Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn geriet. Die Polizei konzentriert sich nun darauf, den Ablauf des Unfalls exakt zu rekonstruieren.

    Ermittlungen nach schwerem Verkehrsunfall laufen

    Der Fall zeigt erneut, wie dramatisch die Folgen eines Zusammenstoßes im Gegenverkehr sein können. Während eine 23-Jährige bei dem Unfall ihr Leben verlor, kamen zwei weitere Erwachsene mit leichten Verletzungen davon. Die genauen Hintergründe des Geschehens bei Hollfeld sollen jetzt durch die laufenden Ermittlungen und das Gutachten eines Sachverständigen geklärt werden.

  • Sattelzug zertrümmert Ford mit Mutter und Kleinkind auf der A49

    Sattelzug zertrümmert Ford mit Mutter und Kleinkind auf der A49

    A 49 bei Niederklein: Sattelzug fährt ungebremst auf Pkw – Mutter und 2-jähriges Kind verletzt

    Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Mittwoch (11.02.) gegen 14:30 Uhr auf der BAB 49 ereignet. In Höhe der Ortschaft Niederklein kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem Sattelzug und einem Pkw. Trotz der massiven Schäden endete der Unfall für die Insassen des Autos glimpflich.

    Ford stand auf dem Standstreifen – Sattelzug gerät nach rechts

    Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr eine 33-jährige Fahrerin aus dem Landkreis Neuwied mit ihrem zweijährigen Sohn die zweispurige Autobahn in Richtung Kassel. Im Bereich der späteren Unfallstelle hielt die Frau ihren Ford aus bislang unbekanntem Grund auf dem Standstreifen an.

    Kurz darauf kam ein 69-jähriger Sattelzugfahrer aus Polen, der für eine Spedition aus Bad Oeynhausen unterwegs war, nach rechts von seinem Fahrstreifen ab. Der Lkw prallte ungebremst auf das Heck des Pkw.

    Pkw-Heck komplett zerstört – Mutter und Sohn hatten „Schutzengel“

    Die Wucht des Aufpralls zerstörte den Pkw im Heckbereich vollständig. Dennoch hatten Mutter und Sohn offenbar großes Glück: Beide erlitten nach ersten Informationen lediglich leichte Verletzungen.

    Rettungskräfte brachten die 33-Jährige und das Kind mit einem Rettungswagen in das Klinikum Marburg.

    Leitplanke beschädigt – rund 53.000 Euro Gesamtschaden

    Auch am Sattelzug entstand im Frontbereich erheblicher Sachschaden. Zusätzlich beschädigte der Unfall vier Felder Leitplanke. Den Gesamtschaden beziffert die Polizei auf etwa 53.000 Euro.

    Trümmerfeld über beide Fahrstreifen

    Trümmerteile verteilten sich über beide Fahrstreifen. Die Autobahnpolizei Bad Hersfeld sperrte für die Unfallaufnahme den ersten Fahrstreifen. Nach Angaben der Polizei kam es jedoch zu keiner Zeit zu Verkehrsbehinderungen.

    Weitere Informationen zum Unfallhergang sollen die laufenden Ermittlungen liefern.

    Mehr Meldungen aus der Region findest Du jederzeit in unserer Kategorie News sowie im Bereich Verkehr.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Lkw kippt auf der B68 bei Hardehausen um – Fahrer verletzt, Straße stundenlang gesperrt

    Lkw kippt auf der B68 bei Hardehausen um – Fahrer verletzt, Straße stundenlang gesperrt

    Lkw-Unfall auf der B68 bei Hardehausen sorgt für stundenlange Sperrung

    Ein Lkw-Unfall auf der B68 bei Hardehausen hat am frühen Freitagmorgen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt. Ein mit Getreide beladener Sattelzug kam von der Fahrbahn ab, kippte um und blockierte die Bundesstraße für mehrere Stunden vollständig.

    Unfall gegen 4.30 Uhr – Ursache noch unklar

    Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 58-jähriger Lkw-Fahrer mit seinem Gespann die B68 aus Richtung Warburg-Scherfede in Fahrtrichtung Paderborn. Gegen 4.30 Uhr kam der Lastwagen in Höhe der Abfahrt Hardehausen aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab.

    Der mit Getreide beladene Sattelauflieger verlor dabei die Stabilität, kippte auf die rechte Fahrzeugseite und kam schließlich auf dem Grünstreifen neben der Fahrbahn zum Liegen. Der Lkw-Unfall auf der B68 bei Hardehausen führte unmittelbar zu einer Vollsperrung der Bundesstraße.

    Feuerwehr befreit verletzten Fahrer

    Der Fahrer wurde in seiner Fahrerkabine eingeschlossen und konnte das Fahrzeug nicht selbstständig verlassen. Einsatzkräfte der Feuerwehr befreiten den Mann aus dem Führerhaus. Anschließend brachte ein Rettungsdienst den 58-Jährigen zur weiteren medizinischen Untersuchung in ein Krankenhaus. Nach ersten Informationen erlitt er Verletzungen unklaren Grades.

    An dem Einsatz waren neben der Feuerwehr auch Polizei und Rettungsdienst beteiligt. Die Polizei übernahm die Unfallaufnahme und leitete die verkehrsrechtlichen Maßnahmen ein. Weitere Informationen stellt die Polizei Nordrhein-Westfalen regelmäßig online zur Verfügung.

    Aufwendige Bergung – Sperrung bis zum Vormittag

    Die Bergung des beladenen Sattelzuges gestaltete sich aufwendig. Aufgrund der großen Menge an geladenem Getreide und der Lage des Fahrzeugs musste schweres Gerät eingesetzt werden. Aus diesem Grund sperrten die Behörden die B68 zunächst vollständig für den Verkehr.

    Gegen 6.30 Uhr gaben die Einsatzkräfte die Fahrspur in Richtung Warburg wieder frei. Die vollständige Freigabe der Bundesstraße erfolgte erst um 9.45 Uhr, nachdem der Lkw geborgen und die Fahrbahn gereinigt war. Während der Sperrung kam es zu Verkehrsbehinderungen im morgendlichen Berufsverkehr.

    Ordnungswidrigkeiten während der Sperrung

    Trotz der klaren Verkehrsregelungen ignorierten mehrere Verkehrsteilnehmer die Absperrungen. Die Polizei stellte drei Verstöße fest und leitete entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeigen ein. Die Beamten weisen in diesem Zusammenhang erneut auf die Gefahren von missachteten Straßensperrungen hin.

    Weitere Meldungen zu Verkehrsunfällen findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie in der Rubrik Deutschland. Informationen zur Arbeit der Einsatzkräfte bietet außerdem der Deutsche Feuerwehrverband.

    Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache des Lkw-Unfall auf der B68 bei Hardehausen dauern an.

  • Sattelzug verliert Holzladung auf Auffahrt Überseestadt – Zufahrt Richtung Hannover gesperrt

    Sattelzug verliert Holzladung auf Auffahrt Überseestadt – Zufahrt Richtung Hannover gesperrt

    Sattelzug verliert Holzladung auf der Auffahrt Überseestadt

    Ein Verkehrsunfall mit einem Sattelzug hat am Donnerstagmittag für erhebliche Verkehrsbehinderungen in Bremen gesorgt. Auf der Auffahrt Überseestadt in Fahrtrichtung Hannover verlor ein Lastwagen mehrere Holzbauteile. Einsatzkräfte sperrten die Zufahrt vollständig. Verletzt wurde nach aktuellem Stand niemand.

    Unfall gegen Mittag auf dem Autobahnzubringer

    Gegen 12 Uhr befuhr ein 45 Jahre alter Fahrer mit seinem Sattelzug die Auffahrt des Autobahnzubringers Überseestadt in Richtung Hannover. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet das Gespann nach links von der Fahrbahn ab. Der Anhänger kollidierte dabei mit der Schutzplanke, wodurch die geladene Holzfracht ins Wanken geriet.

    Infolge der Kollision kippte die Ladung nach links und verteilte sich über die gesamte Fahrbahn sowie auf eine angrenzende Grünfläche. Der Anhänger selbst kam verkehrtherum auf der Straße zum Stillstand. Andere Verkehrsteilnehmer befanden sich zum Unfallzeitpunkt nicht unmittelbar im Gefahrenbereich.

    Keine Verletzten – Sachschaden noch unklar

    Nach Angaben der Polizei Bremen blieb der Fahrer unverletzt. Auch weitere Personen kamen nicht zu Schaden. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ließ sich bislang nicht beziffern. Neben dem beschädigten Anhänger und der Schutzplanke entstand vor allem durch die verlorene Ladung ein erheblicher Aufwand für die Bergung.

    Kräfte der Polizei sicherten die Unfallstelle und leiteten den Verkehr weiträumig um. Parallel dazu bereiteten Spezialfahrzeuge die Bergung des Anhängers sowie der Holzbauteile vor. Die Maßnahmen gestalteten sich zeitintensiv, da sich die Ladung über eine große Fläche verteilt hatte.

    Auffahrt weiterhin gesperrt – Polizei ermittelt

    Die Auffahrt Überseestadt blieb seit dem Unfall für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten gesperrt. Verkehrsteilnehmer müssen weiterhin mit Einschränkungen rechnen. Besonders im Bereich des Autobahnzubringers kam es zu Rückstaus und Verzögerungen.

    Das Verkehrskommissariat der Polizei Bremen hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Dabei prüfen die Beamten unter anderem technische Defekte, eine mögliche Ladungssicherung sowie äußere Einflüsse. Auch die Unterstützung durch weitere Einsatzkräfte, unter anderem von der Feuerwehr Bremen, spielte bei der Absicherung der Unfallstelle eine wichtige Rolle.

    Weitere Verkehrsmeldungen und aktuelle Entwicklungen findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie in der Regionalübersicht für Bremen. Aktuelle Polizeiberichte veröffentlichen wir außerdem fortlaufend unter News.

  • Auffahrunfall mit Totalschaden auf der A61 bei Rümmelsheim – zwei Fahrzeuge zerstört

    Auffahrunfall mit Totalschaden auf der A61 bei Rümmelsheim – zwei Fahrzeuge zerstört

    Auffahrunfall mit hohem Sachschaden auf der A61 bei Rümmelsheim

    In den frühen Morgenstunden kam es auf der Autobahn 61 in Fahrtrichtung Koblenz zu einem schweren Auffahrunfall. Gegen 03:20 Uhr blieb ein 22-jähriger Fahrer mit seinem Kleintransporter im dreispurigen Bereich eines Anstiegs in Höhe Rümmelsheim aufgrund eines technischen Defekts auf der rechten Fahrspur liegen. Der Vorfall führte in der Folge zu einem Zusammenstoß mit erheblichen Sachschäden.

    Sattelzug erkennt Gefahr zu spät

    Ein 48-jähriger Fahrer eines Sattelzugs näherte sich der Unfallstelle aus Richtung Süden. Er erkannte das liegengebliebene Pannenfahrzeug offenbar zu spät und fuhr ungebremst auf den Kleintransporter auf. Zum Zeitpunkt des Aufpralls befand sich der 22-Jährige noch in seinem Fahrzeug. Trotz der Wucht des Zusammenstoßes blieben beide Beteiligten glücklicherweise unverletzt.

    Beide Fahrzeuge erleiden Totalschaden

    Der Unfall verursachte jedoch massive Schäden an beiden Fahrzeugen. Die Polizei schätzt den Schaden am Kleintransporter auf rund 25.000 Euro. Am Sattelzug entstand ein Sachschaden von etwa 80.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

    Verkehrsbehinderungen in Fahrtrichtung Norden

    Da sich der Sattelzug zunächst noch an der Unfallstelle befand, kam es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen in Fahrtrichtung Koblenz. Einsatzkräfte bereiteten in den frühen Morgenstunden die Bergung des schweren Fahrzeugs vor. Verkehrsteilnehmer mussten insbesondere im morgendlichen Berufsverkehr mit Verzögerungen rechnen.

    Die Polizei sicherte die Unfallstelle ab und leitete den Verkehr an der Gefahrenstelle vorbei. Weitere Gefährdungen konnten so verhindert werden.

    Polizei hat Ermittlungen aufgenommen

    Die zuständige Autobahnpolizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Dabei prüfen die Beamten unter anderem, wie lange das Pannenfahrzeug bereits auf der Fahrbahn stand und ob es ausreichend abgesichert war. Auch die Reaktionszeit des Lkw-Fahrers fließt in die Untersuchungen ein.

    Weitere Informationen zu aktuellen Verkehrsunfällen findest Du in unserem Bereich Verkehr sowie in den News. Allgemeine Meldungen aus der Bundesrepublik veröffentlichen wir zudem unter Deutschland.

    Hinweise der Polizei zu Pannen und richtigem Verhalten auf Autobahnen stellt die Landespolizei Rheinland-Pfalz auf ihrer offiziellen Website unter polizei.rlp.de bereit.

  • Unfall auf der A3 bei Montabaur: Verletzter meldet sich über Familie

    Unfall auf der A3 bei Montabaur: Verletzter meldet sich über Familie

    Verkehrsunfall auf der A3 bei Montabaur: Verletzter meldet sich später über Familie

    Die Polizeiautobahnstation Montabaur hat eine Abschlussmeldung zum Verkehrsunfall auf der A3 bei Montabaur veröffentlicht. Der Unfall passierte am 31.12.2025 auf der BAB 3 in Fahrtrichtung Frankfurt, und zwar in Höhe des Autobahnkilometers 83,4. Zunächst blieb vieles unklar, weil sich die verletzte Person direkt nach dem Zusammenstoß vom Unfallort entfernte.

    Unfall auf der BAB 3: Verletzter fährt weg und fehlt bei der Aufnahme

    Nach den bisherigen Erkenntnissen kollidierten ein Fußgänger und ein Sattelzug. Obwohl sich der Fußgänger verletzte, stieg er anschließend in seinen Pkw und fuhr weiter. Dadurch fehlten der Polizei wichtige Angaben zum Ablauf, und außerdem lief die medizinische Versorgung nicht sofort an. Die Einsatzkräfte suchten daher nach dem Fahrzeugführer, und sie werteten Hinweise aus.

    Wer die Erstmeldung zum Fall noch einmal nachlesen möchte, findet den Bericht hier: Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der A3 bei Montabaur – Verletzter flüchtet.

    Familie erkennt Zusammenhang und meldet sich bei der Polizei

    Am späten Nachmittag wurde die Familie des Fahrzeugführers durch die veröffentlichte Meldung in den Medien auf das Geschehen aufmerksam. Zuvor erschien der Mann bereits im Laufe des Morgens des 31.12.2025 persönlich bei einer Rettungswache. Dort stellten Helfer schwere Verletzungen fest, unter anderem multiple Brüche, und sie brachten ihn umgehend in ein Krankenhaus.

    Der Mann konnte zu diesem Zeitpunkt keine Angaben zu den Hintergründen machen. Dennoch zog die Familie aus der Fahrtstrecke, dem Verletzungsbild und der Pressemitteilung naheliegende Rückschlüsse. Sie nahm deshalb sofort Kontakt zur Polizeiautobahnstation Montabaur auf. Nach der Rücksprache steht fest: Der Fahrzeugführer befindet sich außer Lebensgefahr.

    Polizei bedankt sich für Veröffentlichung und Hinweise

    Mit der Abschlussmeldung bedankt sich die Polizei ausdrücklich bei den Medien für die schnelle Veröffentlichung sowie bei allen interessierten Lesenden. Genau diese Aufmerksamkeit half, den Verkehrsunfall auf der A3 bei Montabaur aufzuklären und die Zuordnung zum verletzten Fahrer herzustellen. Die Ermittlungen zum Ablauf bleiben wichtig, und die Polizei prüft weiterhin die Details rund um den Unfallort.

    Weitere aktuelle Meldungen aus dem Themenbereich Verkehr findest Du hier: Verkehr. Einen Überblick über Meldungen aus ganz Deutschland gibt es außerdem hier: Deutschland.

    Mehr Informationen zur zuständigen Dienststelle bietet die offizielle Seite der Polizei Rheinland-Pfalz: Polizeiautobahnstation Montabaur.

    Verkehrsunfall auf der A3 bei Montabaur: Wer zusätzliche Beobachtungen gemacht hat, sollte sie zeitnah bei der Polizei melden.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Tödlicher Unfall auf der A5 – Mercedes-Fahrer überfahren

    Tödlicher Unfall auf der A5 – Mercedes-Fahrer überfahren

    Tödlicher Unfall auf der A5 bei Achern: Mercedes-Fahrer steigt nach Crash aus und wird erfasst

    Ein tödlicher Unfall auf der A5 bei Achern hat am 1. Weihnachtsfeiertag viele Verkehrsteilnehmer geschockt. Der Vorfall passierte am Donnerstag (25. Dezember 2025) am späten Nachmittag zwischen den Anschlussstellen Appenweier und Achern in Richtung Karlsruhe. Zunächst krachte ein Sattelzug in das Heck eines Mercedes. Danach nahm das Geschehen eine tragische Wendung.

    Erst Auffahrunfall mit Sattelzug – dann der folgenschwere Moment – Tödlicher Unfall auf der A5 bei Achern

    Nach bisherigen Informationen bremste der 49-jährige Mercedes-Fahrer nach einem Überholmanöver stark ab. Dadurch konnte der Fahrer des Sattelzugs nicht mehr rechtzeitig reagieren. Der Lkw prallte in das Heck des Mercedes. Der Mercedes-Fahrer blieb dabei zunächst unverletzt und steuerte sein Auto auf den Standstreifen.

    Doch dann traf der Mann eine Entscheidung, die ihm das Leben kostete. Er stieg aus, ging wenige Schritte weiter und betrat die Fahrbahn. Es war dunkel, und die Situation wirkte unübersichtlich. Offenbar nahm er die Markierungen nicht richtig wahr.

    Renault-Fahrer kann nicht mehr ausweichen

    Ein herannahender Renault erfasste den 49-Jährigen frontal. Der 65-jährige Fahrer konnte nicht mehr ausweichen. Rettungskräfte starteten sofort die Reanimation. Trotzdem starb der Mann noch am Unfallort. Auch der Renault-Fahrer sowie der Lkw-Fahrer standen anschließend unter Schock.

    Mehrstündige Sperrung und Ermittlungen der Polizei

    Die Polizei sperrte die A5 in Richtung Norden für die Unfallaufnahme und die Bergung mehrere Stunden. Außerdem laufen Ermittlungen zum genauen Ablauf. Der tödliche Unfall auf der A5 bei Achern zeigt erneut, wie gefährlich ungesicherte Wege auf Autobahnen sind. Schon wenige Meter können in Sekunden zur tödlichen Zone werden, gerade bei Dunkelheit und hohem Tempo.

    Wer nach einer Kollision auf der Autobahn anhalten muss, sollte möglichst im Fahrzeug bleiben, Warnblinkanlage aktivieren und Hilfe rufen. Außerdem zählt jede Sekunde, weil nachfolgende Fahrer oft keine Chance zum Ausweichen haben. Und gerade an Feiertagen verdichtet sich der Verkehr schnell.

    Weitere aktuelle Meldungen rund um Unfälle und Verkehr findest Du in unserer Rubrik Verkehr. Wenn die Polizei nach Zeugen sucht oder Fahndungen veröffentlicht, lohnt sich außerdem ein Blick in Fahndung. Für überregionale Entwicklungen und größere Lagen empfehlen wir Dir zusätzlich Deutschland.

    Offizielle Informationen und Kontaktwege der zuständigen Dienststellen findest Du auch beim Polizeipräsidium Offenburg sowie beim Polizeirevier Achern.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Sattelzug rammt Carport in Iserlohn und flüchtet – Polizei sucht Zeugen

    Sattelzug rammt Carport in Iserlohn und flüchtet – Polizei sucht Zeugen

    Unfallflucht in Iserlohn: Sattelzug beschädigt Carport und flüchtet

    In Iserlohn kam es am frühen Dienstagabend zu einer schweren Unfallflucht in Iserlohn. Ein Sattelzug beschädigte auf dem Hahnemannweg massiv ein Carport und verursachte erheblichen Sachschaden, bevor der Fahrer ohne jede Rücksprache das Weite suchte. Anwohner reagierten sofort und meldeten den Vorfall der Polizei.

    Zeugen hörten lautem Knall und beobachteten den Fahrer

    Gegen 18.15 Uhr bemerkten Anwohner einen kräftigen Knall von der Straße. Beim Blick aus dem Fenster erkannten sie eine Sattelzugmaschine mit blauem Anhänger, die rückwärts in ein Carport gedrückt hatte. Der Fahrer, ein Mann mit kurzen dunklen Haaren, stieg kurz aus, sah sich den Schaden an und setzte anschließend seine Fahrt über den Kuhloweg in Richtung Hellweg fort. Die Unfallflucht in Iserlohn löste unmittelbare Anwohnerreaktionen aus.

    Carport einsturzgefährdet – Feuerwehr und Polizei im Einsatz

    Der Unfall richtete nach ersten Schätzungen einen Schaden von rund 40.000 Euro an. Das Carport gilt als einsturzgefährdet, zudem traf der Sattelzug einen Doppelstabmattenzaun sowie ein geparktes Auto. Die Feuerwehr sicherte das beschädigte Fahrzeug, während Polizisten den Bereich absperrten und das Ordnungsamt einschalteten.

    Weitere Nachrichten zu ähnlichen Vorfällen finden Sie auch auf blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich Verkehr. Zusätzliche bundesweite Entwicklungen lesen Sie unter Deutschland.

    Polizei bittet um Hinweise zum flüchtigen LKW

    Die Polizei ermittelt wegen Verkehrsunfallflucht und sucht dringend Zeugen. Wer Hinweise zum blau beladenen Sattelzug oder dem Fahrer geben kann, wird gebeten, sich bei der Wache Iserlohn zu melden.

    Kontakt: Polizei NRW, Telefon Wache Iserlohn: 02371/9199-0

    Personen, die Beobachtungen gemacht haben, könnten entscheidend zur Aufklärung der Unfallflucht in Iserlohn beitragen.

  • Schwerer Lkw-Unfall auf der A61 bei Laudert – Fahrer schwer verletzt, Fahrbahn voll gesperrt

    Schwerer Lkw-Unfall auf der A61 bei Laudert – Fahrer schwer verletzt, Fahrbahn voll gesperrt

    Schwerer Lkw-Unfall auf der A61 bei Laudert – Fahrer schwer verletzt

    Am 30. Oktober 2025 ereignete sich gegen 10:30 Uhr auf der Autobahn 61 (BAB61) in Fahrtrichtung Norden zwischen den Anschlussstellen Laudert und Pfalzfeld ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Sattelzug kam aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab, durchfuhr den rechten Seitenstreifen und kollidierte anschließend mit der Mittelschutzplanke.

    Sattelzug kippt um und blockiert beide Fahrspuren

    Nach dem Aufprall stürzte das Fahrzeug auf die Seite und blockierte beide Fahrspuren sowie Teile des Standstreifens. Der 60-jährige Fahrer wurde im Führerhaus eingeklemmt und musste von der Feuerwehr Hunsrück-Mittelrhein mit schwerem Gerät befreit werden. Er erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

    Abfallladung verteilt sich über die gesamte Fahrbahn

    Die mitgeführte Ladung – überwiegend Abfall – verteilte sich über eine große Fläche der Fahrbahn. Zudem liefen erhebliche Mengen Kraftstoff aus, was die Bergungsarbeiten zusätzlich erschwert. Spezialfirmen wurden mit der Reinigung und Absicherung der Unfallstelle beauftragt.

    Vollsperrung in Fahrtrichtung Norden

    Die Richtungsfahrbahn Norden bleibt laut Autobahnpolizei Mendig noch für mehrere Stunden gesperrt. Der Verkehr wird an der Anschlussstelle Laudert abgeleitet. Fahrzeuge, die sich hinter der Unfallstelle befinden, werden nach und nach an der Unfallstelle vorbeigeführt. Wie lange die Sperrung andauert, steht derzeit noch nicht fest.

    Polizei ahndet Fehlverhalten in der Rettungsgasse

    Während der Bergungsarbeiten stellte die Polizei mehrere Fahrzeuge fest, die die Rettungsgasse entgegen der Fahrtrichtung befuhren. Gegen die verantwortlichen Fahrer werden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die Rettungsgasse frei zu halten und den Anweisungen der Einsatzkräfte zu folgen.

    Im Einsatz befanden sich neben der Feuerwehr Hunsrück-Mittelrhein und dem Rettungsdienst auch ein Rettungshubschrauber, die Autobahnmeisterei Emmelshausen sowie die Autobahnpolizei Mendig.

  • Schwerer Unfall zwischen Güterzug und Sattelzug – zwei Verletzte

    Schwerer Unfall zwischen Güterzug und Sattelzug – zwei Verletzte

    Güterzug kollidiert mit Sattelzug in Hann. Münden-Hedemünden

    HANN. MÜNDEN (Landkreis Göttingen) – Am Freitagmorgen, den 24. Oktober 2025, hat sich im Hann. Mündener Ortsteil Hedemünden ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Sattelzug und einem Güterzug ereignet.

    Der Zusammenstoß passierte gegen 09:07 Uhr am Bahnübergang Graseweg in Richtung Mündener Straße auf der Bahnstrecke Halle – Hann. Münden.

    Fahrer missachtet Verkehrszeichen und bleibt mit Sattelzug stecken

    Nach Angaben der Polizei befuhr ein 42-jähriger Lkw-Fahrer aus dem Landkreis Kitzingen den Graseweg in Richtung Mündener Straße.

    Der Sattelzug war mit rund 12 Tonnen Milch- und Käseprodukten beladen.
    Der Fahrer ignorierte mutmaßlich das Verkehrszeichen 250 („Verbot für Fahrzeuge aller Art“) und versuchte, eine enge Linkskurve hinter dem Bahnübergang zu passieren.

    Dabei kam das Fahrzeug zum Stillstand und blockierte den Bahnübergang.

    Güterzug prallt trotz Notbremsung in Sattelzug

    Der Fahrer verließ sein Fahrzeug rechtzeitig, als sich die Schranken schlossen.

    Kurz darauf näherte sich ein Güterzug mit etwa 90 km/h. Der 51-jährige Lokführer leitete sofort eine Notbremsung ein, konnte die Kollision jedoch nicht mehr verhindern.

    Der Zug prallte heftig gegen den stehenden Sattelzug.

    Beide Fahrer erlitten leichte Verletzungen und kamen in ein Krankenhaus nach Hann. Münden.

    200.000 Euro Schaden und Sperrung der Bahnstrecke

    Durch den Aufprall verteilten sich große Mengen der geladenen Milch- und Käseprodukte an der Unfallstelle. Der Sachschaden beläuft sich laut ersten Schätzungen auf rund 200.000 Euro.

    Die Bahnstrecke wurde um 09:10 Uhr in beide Richtungen gesperrt und bleibt vorerst unpassierbar. Auch der Bahnübergang Graseweg ist für alle Verkehrsteilnehmer, einschließlich Fußgänger, geschlossen.

    Großeinsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten

    Im Einsatz befanden sich Kräfte des Polizeikommissariats Hann. Münden, der Bundespolizei sowie die Freiwilligen Feuerwehren aus Hedemünden und Oberode.

    Drei Rettungswagen, ein Rettungshubschrauber mit Notarzt aus Göttingen, der Havariekommissar und der
    Notfallmanager der Deutschen Bahn unterstützten die Maßnahmen vor Ort. Ein Polizeihubschrauber fertigte Luftaufnahmen zur Dokumentation.

    Zu leichten Verkehrsbehinderungen kam es im Bereich des Industriegebiets Hedemünden. Über das Ausmaß der Störungen im Bahnverkehr lagen am Freitagvormittag noch keine genauen Informationen vor.

    Weitere Informationen

  • Sattelzug kippt auf der A61 um – Basaltladung blockiert Fahrbahn

    Sattelzug kippt auf der A61 um – Basaltladung blockiert Fahrbahn

    Sattelzug kippt auf der A61 bei Laudert um

    Heute Vormittag ereignete sich gegen 08:45 Uhr auf der A61 in Fahrtrichtung Süden, kurz hinter der Abfahrt Laudert (km 264),
    ein schwerer Verkehrsunfall.

    Ein mit rund 26 Tonnen Basalt-Schüttgut beladener Sattelzug kam aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab.

    Dabei kippte der Auflieger um und verlor einen Teil seiner Ladung auf die Fahrbahn.

    Fahrbahn teilweise blockiert – Bergung dauert an

    Das Basalt-Schüttgut verteilte sich auf dem rechten Fahrstreifen, sodass die Autobahnpolizei den Bereich teilweise sperren musste.

    Der rechte Fahrstreifen blieb zeitweise blockiert, während der Verkehr über die linke Spur an der Unfallstelle vorbeigeleitet wurde. Der Fahrer des Sattelzugs blieb glücklicherweise unverletzt.

    Aufräumarbeiten laufen weiterhin

    Die Polizei Rheinland-Pfalz und die örtliche Feuerwehr sind aktuell mit Bergungs- und Reinigungsarbeiten beschäftigt.

    Der umgestürzte Auflieger wird geborgen, das Schüttgut wird nach und nach umgeladen. Nach Angaben der Einsatzkräfte können sich die Arbeiten noch bis in den Nachmittag hinein ziehen.

    Während der Bergung kann es weiterhin zu Verkehrsbehinderungen in Fahrtrichtung Süden kommen. Autofahrer sollten die Unfallstelle möglichst weiträumig umfahren und den Bereich meiden, bis die Aufräumarbeiten abgeschlossen sind. Über die Höhe des entstandenen Sachschadens liegen bislang keine Informationen vor.

    Weitere aktuelle Meldungen zu Verkehrsunfällen in der Region findest du unter Verkehr und News auf BlaulichtMYK.

     

  • Schwerer Verkehrsunfall in Petershagen – Autofahrer unter Sattelzug eingeklemmt

    Schwerer Verkehrsunfall in Petershagen – Autofahrer unter Sattelzug eingeklemmt

    Schwerer Verkehrsunfall in Petershagen 

    Am Mittwochmorgen ereignete sich in Petershagen ein schwerer Verkehrsunfall auf der Straße „Auf der Tappenau“.

    Gegen 8.05 Uhr fuhr ein 47 Jahre alter Autofahrer mit seinem Saab in Richtung der Landesstraße L 770.

    Beim Einfahren in den Kreuzungsbereich kollidierte er mit einem in Richtung Espelkamp fahrenden Sattelzug. Der Pkw verkeilte sich unter
    dem Sattelauflieger und wurde fast 80 Meter weit mitgeschleift.

    Autofahrer schwer verletzt – Feuerwehr befreit Eingeklemmten

    Der 47-jährige Petershäger wurde bei dem Aufprall schwer verletzt und im Fahrzeug eingeklemmt.

    Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten den Mann mit schwerem Gerät aus dem deformierten Saab befreien. Ein Notarztteam versorgte den Verletzten vor Ort und brachte ihn anschließend mit einem Rettungswagen in das Klinikum Minden.

    Der 58-jährige Lkw-Fahrer aus Sachsenhagen (Landkreis Schaumburg) blieb nach ersten Informationen unverletzt.

    Polizei sperrt L 770 für mehrere Stunden

    Die Polizei sperrte die L 770 während der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten vollständig.

    Auch die Reinigung der stark verschmutzten Fahrbahn nahm einige Zeit in Anspruch. Der Verkehr wurde weiträumig abgeleitet.
    Erst kurz vor 14 Uhr konnte die Strecke wieder für den Verkehr freigegeben werden.

    Ursache noch unklar – Ermittlungen laufen

    Warum der Autofahrer in den Kreuzungsbereich einfuhr, ist derzeit noch unklar. Die Polizei ermittelt, ob möglicherweise Unachtsamkeit oder ein technischer Defekt zum Unfall geführt hat. Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen dürfte erheblich sein. Der Saab wurde vollständig zerstört.

    Hinweise und Sicherheit im Straßenverkehr

    Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, an unübersichtlichen Kreuzungen besonders vorsichtig zu fahren und Vorfahrtsregeln strikt zu beachten. Weitere regionale Verkehrsmeldungen finden Leser im Bereich Verkehr sowie unter News auf BlaulichtMYK.de.

  • Schwerer Verkehrsunfall in Essen-Kupferdreh: Frau von Sattelzug erfasst

    Schwerer Verkehrsunfall in Essen-Kupferdreh: Frau von Sattelzug erfasst

    Schwerer Verkehrsunfall in Essen-Kupferdreh

    Am Mittwochvormittag kam es gegen 11:36 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall in Essen-Kupferdreh. Auf der Prinz-Friedrich-Straße erfasste ein Sattelzug eine Frau und klemmte sie unter den Reifen ein. Die Situation erforderte sofortiges Eingreifen von Feuerwehr und Rettungsdienst.

    Feuerwehr befreit schwer verletzte Frau

    Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Essen konnten die Frau aus ihrer lebensbedrohlichen Lage befreien. Rettungskräfte versorgten die Patientin zunächst vor Ort. Anschließend transportierte ein Rettungshubschrauber aus Duisburg die schwerstverletzte Frau in eine Klinik. Ihr Zustand gilt als kritisch.

    Sattelzugfahrer unter Schock

    Der Fahrer des Sattelzuges erlitt einen Schock. Einsatzkräfte betreuten ihn medizinisch und seelsorgerisch. Zur weiteren Beobachtung brachten sie ihn in ein Krankenhaus. Zusätzlich erlitt eine weitere Person leichte Handverletzungen und wurde ebenfalls behandelt.

    Passanten leisten Erste Hilfe

    Mehrere Passantinnen und Passanten reagierten sofort und leisteten Erste Hilfe. Sie unterstützten den Rettungsdienst tatkräftig bei den ersten Maßnahmen. Für dieses umsichtiges Handeln bedankten sich Polizei und Feuerwehr ausdrücklich. Augenzeugen erhielten zudem psychosoziale Betreuung in einem nahegelegenen Gebäude.

    Großeinsatz in Essen

    Im Einsatz standen Kräfte der Feuerwachen Kupferdreh und Rüttenscheid, der Rüstzug der Feuerwehr Essen, der Rettungsdienst der Stadt Essen sowie ein Rettungshubschrauber. Weitere aktuelle Blaulicht-Meldungen aus der Region finden Sie hier.

    Polizei untersucht Unfallursache

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Hinweise von Zeug:innen können für die Klärung des Geschehens entscheidend sein. Offizielle Informationen der Polizei Essen sind ebenfalls verfügbar.

    Weitere Informationen zu Verkehrsunfällen in Deutschland finden Sie unter Verkehrsnachrichten sowie im Bereich Deutschland-News.

  • Zusammenstoß zweier Sattelzüge – Vollbrand auf der A61 bei Stromberg

    Zusammenstoß zweier Sattelzüge – Vollbrand auf der A61 bei Stromberg

    Schwerer LKW-Unfall: Vollbrand nach Zusammenstoß

    Am Montagnachmittag kam es auf der BAB 61 in Fahrtrichtung Ludwigshafen kurz nach der Anschlussstelle Stromberg zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Sattelzüge kollidierten, wobei einer der LKW vollständig in Brand geriet. Die Rauchwolken waren weithin sichtbar und führten zu einer Vollsperrung in beiden Fahrtrichtungen.

    Unfallursache und Ablauf

    Ein Sattelzug musste zuvor aufgrund eines technischen Defekts auf dem Seitenstreifen anhalten. Ein nachfolgender LKW prallte wenig später in das stehende Fahrzeug. Durch die Wucht des Aufpralls fing einer der Lastzüge Feuer. Innerhalb weniger Minuten stand das gesamte Gespann in Vollbrand.

    Verletzte und Rettungseinsatz

    Glücklicherweise erlitt nur einer der Unfallbeteiligten leichte Verletzungen. Rettungsdienste und Feuerwehrkräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort und brachten den Brand schnell unter Kontrolle. Laut Polizei Koblenz blieb ein schwerwiegender Personenschaden aus.

    Verkehrschaos und Vollsperrung

    Die Autobahn musste in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt werden. Bereits nach zweieinhalb Stunden konnte die Fahrbahn in Richtung Koblenz wieder freigegeben werden. Die Fahrtrichtung Ludwigshafen blieb jedoch voraussichtlich bis 23 Uhr gesperrt, da die Bergungsarbeiten am ausgebrannten LKW noch andauerten.

    Währenddessen leitete die Polizei den Verkehr an den Anschlussstellen Stromberg und Waldlaubersheim ab. Auf den Umleitungsstrecken kam es infolge des erhöhten Verkehrsaufkommens zu mehreren weiteren Unfällen.

    Aktuelle Lage und Ausblick

    Die Feuerwehr arbeitete weiterhin an der Bergung des ausgebrannten Sattelzuges. Autofahrer mussten noch bis in die späten Abendstunden mit erheblichen Behinderungen rechnen. Die Polizei riet Verkehrsteilnehmern, das Gebiet weiträumig zu umfahren und aktuelle Verkehrsmeldungen zu beachten.

    Weitere aktuelle Nachrichten aus Rheinland-Pfalz finden Sie in unserer Rubrik Deutschland sowie in der Kategorie News.

    Offizielle Informationen stellt die Polizei Koblenz regelmäßig zur Verfügung.

  • A44 bei Jülich: Fahrer*in flüchtet nach Unfall mit Sattelzug – Polizei sucht dringend Zeugen

    A44 bei Jülich: Fahrer*in flüchtet nach Unfall mit Sattelzug – Polizei sucht dringend Zeugen

    Unfallflucht A44 Jülich

    Jülich/NRW –

    In der Nacht zu Freitag, , gegen , ist ein Sattelzug auf der A44 nahe Jülich auf die Mittelleitplanke geraten.

    Die Fahrerkabine stand leer – der oder die Verantwortliche flüchtete von der Unfallstelle.

    Unfallhergang und erste Maßnahmen

    Auf der Richtungsfahrbahn Lüttich kam es zwischen den Anschlussstellen Jülich-Ost und Jülich-West aus bislang ungeklärter Ursache zu dem Unfall.

    Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, fanden sie das verlassene Fahrerhaus vor. Am Lkw und am Auflieger angebrachte polnische Kennzeichen waren nicht für das Gespann zugelassen.

    Die Polizei leitete sofort eine Fahndung ein und setzte dabei einen Hubschrauber sowie einen Diensthund ein.

    Parallel sicherten Kräfte die Unfallstelle.

    Verkehr: Überholspuren in beiden Richtungen gesperrt

    Für die Dauer der Reinigungs- und Bergungsarbeiten bleiben die Überholstreifen in beiden Fahrtrichtungen gesperrt.

    Verkehrsteilnehmer sollten den Bereich weiträumig umfahren und mit Verzögerungen rechnen.

    Weitere Meldungen zu Verkehrslagen und Unfällen finden Sie in unserer Rubrik Verkehr sowie in
    den Landesbereichen Nordrhein-Westfalen und News.

    Zeugenaufruf: Wer hat etwas gesehen?

    Das Verkehrskommissariat 1 sucht dringend Zeug*innen. Wer Beobachtungen zum Unfallgeschehen gemacht hat oder Angaben zur Identität und zum Aufenthaltsort des Fahrers oder der Fahrerin machen kann, meldet sich bitte telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail

    Was bisher feststeht

    • Unfallzeit:
    • Ort: A44 zwischen AS Jülich-Ost und Jülich-West (Richtung Lüttich)
    • Fahrzeug: Sattelzug, polnische Kennzeichen (nicht zugelassen)
    • Fahrer*in: flüchtig
    • Maßnahmen: Hubschrauber- und Diensthundsuche, Absicherung, Reinigung
    • Verkehr: Überholspuren in beide Richtungen gesperrt 

    Aktuelle Fahndungen und Zeugenaufrufe finden Sie außerdem in unserer Rubrik Fahndung.

  • Festnahme auf der A 3

    Festnahme auf der A 3

    Festnahme auf der A 3

    Montabaur

    Die Autobahnpolizeien Montabaur und Wiesbaden haben auf der A 3 am Elzer Berg einen Sattelzug gestoppt und den Fahrer festgenommen.

    Die Kollegen der Polizei Rheinland-Pfalz verfolgten das Gespann auf der Autobahn, da es eine Baumaschine geladen hatte, die offenbar vor kurzem in Frankreich gestohlen worden war.

    Gemeinsam mit den hessischen Kollegen wurde der Sattelzug am Elzer Berg gestoppt und der Fahrer festgenommen.

    Hierzu musste die A 3 in Richtung Frankfurt kurzzeitig voll gesperrt werden, was zu einigen Verkehrsbehinderungen führte. Die weiteren Ermittlungen hat die Limburger Kriminalpolizei in Zusammenarbeit mit dem Gemeinsamen Zentrum der deutsch-französischen Polizeizusammenarbeit in Kehl übernommen.

    Der Sattelschlepper wurde mitsamt dem Diebesgut abgeschleppt.

  • Zug kollidiert mit Sattelzug

    Zug kollidiert mit Sattelzug

    Zug kollidiert mit Sattelzug

    Thaleischweiler-Fröschen

    Aufgrund fehlender Ortskenntnisse befuhr ein Sattelzugfahrer die Fröschener Straße in Richtung Kronenstraße.

    Im Bereich des Bahnübergangs musste er aufgrund des engen, kurvigen Straßenverlaufs mehrfach mit seinem Gespann rangieren, um seine Fahrt fortsetzen zu können.

    Währenddessen näherte sich der Zug RB 68 aus Rieschweiler-Mühlbach kommend in Fahrtrichtung Thaleischweiler-Fröschen. Der Zugführer erkannte die Gefahr, konnte aber trotz eingeleiteter Notbremsung eine Kollision mit dem Auflieger nicht vermeiden.

    Durch die Kollision wurde der Auflieger von den Bahngleisen in die Bahn-Schrankenanlage geschoben, die ebenfalls beschädigt wurde. Die Bahnstrecke blieb bis zur Bergung des Zuges gesperrt, ist aber mittlerweile wieder freigegeben.

    Der Zug war besetzt mit 22 Fahrgästen; 2 davon wurden leicht verletzt. Der Zugführer erlitt einen Schock. Es entstand insgesamt ein Sachschaden von ca. 80000EUR.

  • A7 – LKW fährt im Stauende auf LKW auf

    A7 – LKW fährt im Stauende auf LKW auf

    Schwerer Auffahrunfall auf der A7 bei Uttrichshausen 

    Kalbach

    Am Freitag (27.06.), gegen 15.10 Uhr kam es auf der Autobahn A 7, kurz nach der Tank- & Rastanlage Uttrichshausen West, in südliche Fahrtrichtung, zu einem Auffahrunfall.

    Ein Sattelzug aus Osteuropa, welcher einen am Stauende stehenden Sattelzug offenbar übersehen hatte, fuhr auf diesen auf.

    Dabei wurde der Fahrzeugführer (39 Jahre alt) und sein Sohn (10 Jahre alt, war ebenfalls in der Fahrerkabine des auffahrenden Lkw), beide aus Osteuropa, leicht verletzt.

    Vater und Sohn wurden vorsorglich durch einen Rettungswagen in ein nahe gelegenes Krankenhaus zur weiteren Behandlung verbracht. Der Fahrzeugführer des vorderen Sattelzugs blieb glücklicherweise unverletzt.

    Ein zuvor angeforderter und am Unfallort eingetroffener Rettungshubschrauber war nicht mehr von Nöten.

    Der auffahrende LKW war mit Gipskartonplatten beladen.

    Bei dem Aufprall haben diese die Bordwand des Sattelaufliegers nach vorne hin durchschlagen und die Fahrerkabine nach vorne gedrückt, sodass diese in einer Kippposition zum Stillstand kam.

    Das Heck des Sattelaufliegers des stehenden Fahrzeugs wurde durch den Aufprall
    stark deformiert.

    Zudem hat sich die Fahrerkabine nach hinten verschoben. Austretende Betriebsstoffe an der Unfallstelle konnten durch die Feuerwehr eingefangen werden.

    Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Der entstandene Sachschaden wird auf mindestens 300.000 Euro geschätzt.

    Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Süden für etwa 30 Minuten voll gesperrt werden.

    Später wurde der Verkehr an der Unfallstelle über die linke Fahrspur vorbeigeleitet.
    Zudem war das Deutsche Rote Kreuz, die Autobahnmeisterei und
    die Autobahnpolizei Petersberg im Einsatz.

    Zum Zeitpunkt der Berichterstattung (Stand 17 Uhr) war die Autobahn noch einspurig gesperrt und die Bergungsarbeiten noch im Gange.

  • Schwerer Unfall in Bensheim: 15-jährige Schülerin von Sattelzug erfasst

    Schwerer Unfall in Bensheim: 15-jährige Schülerin von Sattelzug erfasst

    Schwerer Unfall in Bensheim: 15-jährige Schülerin von Sattelzug erfasst

    Bensheim

    Am Dienstagmittag, dem 10. Juni 2025, kam es in Bensheim zu einem schweren Verkehrsunfall.
    Gegen 13:00 Uhr wurde eine 15-jährige Schülerin im Bereich des Kreisverkehrs in der Heidelberger Straße von einem Sattelzug erfasst.

    Der Unfall ereignete sich auf Höhe des Einkaufsmarkts „tegut“. Nach ersten Erkenntnissen überquerte die Jugendliche die Fahrbahn, als sie aus bislang ungeklärter Ursache vom Lkw eines 70-jährigen Fahrers erfasst wurde.

    Die Schülerin erlitt schwere Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber brachte sie umgehend in eine Spezialklinik. Über ihren aktuellen Gesundheitszustand liegen noch keine weiteren Informationen vor.

    Die Polizei sperrte den Unfallbereich rund um die Heidelberger Straße vollständig ab. Die Sperrung diente der medizinischen Versorgung und der Unfallaufnahme. Der Verkehr in Richtung Heppenheim ist inzwischen wieder freigegeben.

    Zur genauen Klärung des Hergangs wurde ein Unfallsachverständiger hinzugezogen. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat entsprechende Ermittlungen angeordnet.

    Die Polizei bittet um Hinweise: Wer den Unfall beobachtet hat oder sachdienliche Angaben machen kann, soll sich bei der Polizeistation Bensheim unter der Telefonnummer 06251/8468-0 melden.