Schlagwort: schwerer Raub

  • Entführung in Gevelsberg: Polizei fasst drei Tatverdächtige

    Entführung in Gevelsberg: Polizei fasst drei Tatverdächtige

    Entführung in Gevelsberg: Polizei fasst drei Tatverdächtige nach intensiver Fahndung

    Nach der Entführung in Gevelsberg hat die Polizei drei Tatverdächtige festgenommen. Der Fall sorgte bereits am Donnerstagnachmittag, 12. März, für einen großen Einsatz. Mehrere Männer sollen einen 21-Jährigen in Gevelsberg gewaltsam entführt haben. Einsatzkräfte trafen den Geschädigten später in Witten an. Er erlitt leichte Verletzungen. Erste Informationen zu dem Einsatz veröffentlichte die Polizei bereits in einer früheren Mitteilung.

    Drei Festnahmen in Herne und Datteln

    Die Ermittler intensivierten danach ihre Fahndung und erzielten kurze Zeit später einen wichtigen Erfolg. Beamte nahmen drei Tatverdächtige im Alter von 30, 32 und 34 Jahren in Herne und Datteln fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hagen erließ der zuständige Haftrichter Untersuchungshaftbefehle gegen den 30-Jährigen und den 34-Jährigen.

    Die Justiz wirft den beiden Männern Geiselnahme, schweren Raub und gefährliche Körperverletzung vor. Den Untersuchungshaftbefehl gegen den 30-Jährigen setzte das Gericht jedoch unmittelbar wieder gegen Auflagen außer Vollzug. Für den 34-Jährigen bleibt der Haftbefehl bestehen.

    21-Jähriger kommt wieder frei

    Bei dem 32-jährigen Mann konnten die Ermittlungsbehörden nach aktuellem Stand keine direkte Beteiligung an der Tat nachweisen. Deshalb entließen die Beamten ihn wieder aus dem Gewahrsam. Damit konzentrieren sich die Ermittlungen weiterhin auf die Männer, gegen die ein dringender Tatverdacht besteht.

    Die Entführung in Gevelsberg ist damit aber noch nicht vollständig aufgeklärt. Nach derzeitigen Erkenntnissen beteiligte sich ein weiterer Mann an der Tatausführung. Seine Identität ist den Ermittlungsbehörden bereits bekannt. Die Fahndung nach diesem Tatverdächtigen läuft aktuell weiter. Gegen ihn liegt inzwischen ebenfalls ein Untersuchungshaftbefehl vor.

    Ermittlungen dauern weiterhin an

    Die Polizei und die Staatsanwaltschaft arbeiten den Fall nun mit Hochdruck auf. Vor allem die genauen Abläufe, mögliche Hintergründe und die Rolle der einzelnen Beteiligten stehen weiter im Fokus. Zudem prüfen die Ermittler, welche konkreten Tatbeiträge jedem Verdächtigen zuzuordnen sind.

    Wer sich allgemein über weitere Fälle aus dem Bundesgebiet informieren möchte, findet auf Blaulicht-Report Deutschland fortlaufend neue Meldungen. Aktuelle Fahndungsfälle bündelt das Portal außerdem im Bereich Fahndung. Offizielle Informationen der Polizei gibt es zudem direkt bei der Polizei Dortmund.

    Die Entführung in Gevelsberg bleibt damit ein Fall mit offenen Fragen. Weitere Ergebnisse erwarten die Ermittler im Zuge der laufenden Auswertung. Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Tankstellenmitarbeiterin entführt und Tankstelle ausgeraubt

    Tankstellenmitarbeiterin entführt und Tankstelle ausgeraubt

    Tankstellenüberfall in Bremen-Burglesum: Täter bedrohen Mitarbeiterin mit Messer

    Ein schwerer Tankstellenüberfall in Bremen-Burglesum hat am späten Donnerstagabend für große Bestürzung gesorgt. Zwei bislang unbekannte Täter überfielen eine 62-jährige Tankstellenmitarbeiterin nach deren Spätschicht und zwangen sie unter massiver Gewaltandrohung zur Herausgabe von Wertsachen. Die Polizei Bremen ermittelt wegen schweren Raubes und Freiheitsberaubung.

    Überfall begann an der Wohnanschrift

    Nach Schichtende an einer SB-Tankstelle in der Helsingborger Straße trat die Frau mit dem Bus den Heimweg an. Vor ihrer Wohnanschrift sprachen sie zwei Männer an, bedrohten sie mit einem Messer und setzten sie massiv unter Druck. Die Täter zwangen die Bremerin, in ein Fahrzeug einzusteigen. Anschließend fuhren sie gemeinsam zurück zur Tankstelle.

    Täter zwingen Opfer zur Öffnung der Tankstelle

    An der Tankstelle nötigten die Männer die Mitarbeiterin, das Objekt zu öffnen. Dort entwendeten sie Bargeld sowie mehrere Zigarettenstangen. Nach der Tat flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Zurück blieb eine sichtlich geschockte Frau, die kurz darauf die Polizei verständigte.

    Opfer steht unter starkem Eindruck der Tat

    Die 62-Jährige stand deutlich unter dem Eindruck des Geschehens. Rettungskräfte betreuten sie vor Ort. Nach bisherigen Erkenntnissen blieb sie körperlich unverletzt, erlitt jedoch einen erheblichen Schock.

    Polizei Bremen bittet um Zeugenhinweise

    Die Polizei Bremen sucht dringend Zeugen, die am späten Donnerstagabend im Bereich der Tankstelle an der Helsingborger Straße, Ecke Stader Landstraße, verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Insbesondere fragt die Polizei:

    • Wer hat zwei auffällige Männer in Tatortnähe gesehen?
    • Wer bemerkte einen schwarzen Kleinwagen im Umfeld?
    • Wer kann Angaben zu Fluchtrichtung oder Aufenthaltsorten machen?

    Die Täter trugen Schals zur Maskierung, waren etwa 20 bis 30 Jahre alt, rund 170 Zentimeter groß und dunkel gekleidet.

    Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 entgegen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Einsätzen veröffentlicht die Polizei unter polizei.bremen.de.

    Aktuelle Polizeimeldungen aus der Region findest Du auch in unserer Rubrik Bremen sowie unter Fahndungen.

  • Bewaffneter Raubversuch in Mainz-Hartenberg-Münchfeld – Tatverdächtiger festgenommen

    Bewaffneter Raubversuch in Mainz-Hartenberg-Münchfeld – Tatverdächtiger festgenommen

    Schwerer Raub in Mainz-Hartenberg-Münchfeld: Mann bedroht Kassiererin mit Messer

    Am Donnerstag, den 08.01.2026, ereignete sich am Nachmittag ein schwerer Raub in Mainz-Hartenberg-Münchfeld. Gegen 16:20 Uhr betrat ein 53-jähriger Mann aus Mainz einen Einkaufsmarkt im Stadtteil und sorgte dort für einen größeren Polizeieinsatz.

    Tatablauf im Einkaufsmarkt

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei legte der Mann zunächst mehrere Waren auf das Kassenband. Als die Kassiererin ihn nach der gewünschten Zahlungsart fragte, eskalierte die Situation plötzlich. Der Tatverdächtige zog unvermittelt ein Küchenmesser und forderte die Herausgabe des Bargeldes aus der Kasse.

    Die Kassiererin reagierte geistesgegenwärtig und rief lautstark um Hilfe. Ein weiterer Mitarbeiter des Marktes eilte daraufhin sofort zur Kasse und stellte sich dem Mann entgegen. Er forderte ihn deutlich auf, das Messer wegzustecken und den Markt zu verlassen.

    Tatverdächtiger flüchtet – Polizei greift ein

    Der 53-Jährige kam der Aufforderung nach, steckte das Messer ein und verließ den Verkaufsraum. Anschließend begab er sich in den Außenbereich einer im Markt befindlichen Bäckerei. Dort trafen kurze Zeit später alarmierte Polizeikräfte ein.

    Die Beamtinnen und Beamten nahmen den Tatverdächtigen ohne Widerstand fest. Zu einer Übergabe von Bargeld kam es nicht. Nach Angaben der Polizei entwendete der Mann lediglich Waren im Gesamtwert von etwa neun Euro.

    Keine Verletzten – Ermittlungen laufen

    Glücklicherweise wurde bei dem schweren Raub in Mainz-Hartenberg-Münchfeld niemand verletzt. Sowohl Kunden als auch Mitarbeitende blieben körperlich unversehrt. Die Polizei leitete dennoch ein Ermittlungsverfahren wegen schweren Raubes ein.

    Die weiteren Ermittlungen führt die Polizei Rheinland-Pfalz. Die Staatsanwaltschaft Mainz prüft derzeit das weitere Vorgehen. Der Vorfall reiht sich in eine Serie von Raubdelikten ein, über die regelmäßig in unserem Bereich News berichtet wird.

    Polizei bittet um Hinweise

    Sollten Kundinnen oder Kunden den Vorfall beobachtet haben, bittet die Polizei um Hinweise. Auch Videoaufzeichnungen aus dem Markt können für die Ermittlungen von Bedeutung sein.

    Weitere Berichte zu ähnlichen Taten findest Du in unseren Rubriken Deutschland und Fahndungen.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schwerer Raubüberfall in Leverkusen-Hitdorf: Drei Tatverdächtige nach Angriff auf 17-Jährigen gefasst

    Schwerer Raubüberfall in Leverkusen-Hitdorf: Drei Tatverdächtige nach Angriff auf 17-Jährigen gefasst

    Raubüberfall in Leverkusen-Hitdorf 

    Leverkusen-Hitdorf –

    Am Montagabend (14. Juli) wurde ein 17-Jähriger in seinem Garten Opfer eines brutalen Raubüberfalls. Drei junge Männer im Alter von 17, 19 und 21 Jahren sollen ihn gegen 22 Uhr mit Pfefferspray angegriffen und geschlagen haben. Anschließend raubten sie ihm seinen E-Scooter.

    Polizei stellt Tatverdächtige noch am selben Abend

    Unmittelbar nach dem Angriff leitete die Polizei eine Nahbereichsfahndung ein. Dank einer genauen Täterbeschreibung konnten alle drei Tatverdächtigen in der Nähe des Tatorts gefasst werden.

    Diensthund Ciri entdeckt Beweismittel

    Eine hinzugezogene Diensthundeführerin setzte ihre Hündin „Ciri“ zur Spurensuche ein. Der ausgebildete Polizeihund spürte in einem Gebüsch den gestohlenen E-Scooter auf. Neben dem Fahrzeug fanden die Beamten auch ein Messer und ein Reizstoffsprühgerät – mutmaßlich Tatmittel und Beute.

    Strafverfahren wegen schweren Raubes eingeleitet

    Die Polizei hat gegen alle drei Beschuldigten Strafverfahren wegen schweren Raubes eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

  • Gaststätteninhaber mit Messer bedroht und beraubt

    Gaststätteninhaber mit Messer bedroht und beraubt

    Gaststätteninhaber mit Messer bedroht und beraubt

    Köln

    Am Sonntagabend, dem 4. Mai 2025, kam es in Köln-Merheim zu einem schweren Raub in einem Restaurant an der Olpener Straße. Ein 25-jähriger Mann soll gegen 22:40 Uhr den Wirt mit einem Messer bedroht und eine Musikbox gestohlen haben.

    Tatverdächtiger bedroht Gastwirt mit Messer

    Nach bisherigen Ermittlungen betrat der stark alkoholisierte Mann gemeinsam mit einem weiteren Obdachlosen das Restaurant. Während sein Begleiter um Brot bat und es erhielt, verlangte der 25-Jährige Fleisch. Als der Wirt dies verweigerte, eskalierte die Situation.

    Der Tatverdächtige soll versucht haben, dem 68-jährigen Inhaber die Tasche mit der Geldbörse zu entreißen. Der Angriff scheiterte an der Gegenwehr des Gastronomen. Daraufhin nahm der Täter ein Messer aus der Besteckauslage und fuchtelte bedrohlich in Richtung des Opfers.

    Raub einer Musikbox und Flucht

    Anschließend griff der Mann zur Musikbox des Lokals und verließ das Restaurant. Ein 55-jähriger Mitarbeiter wollte den Diebstahl verhindern und wurde dabei vom Flüchtenden mit der Faust ins Gesicht geschlagen.

    Schnelle Festnahme durch die Polizei

    Die alarmierte Polizei traf wenige Minuten später am Tatort ein. In unmittelbarer Nähe konnte der 25-Jährige festgenommen werden. Ein Atemalkoholtest ergab rund zwei Promille. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Köln wurde dem Mann auch eine Blutprobe entnommen, um möglichen Drogenkonsum zu überprüfen.

    Die gestohlene Musikbox wurde im Nahbereich gefunden und dem Restaurantbesitzer zurückgegeben.

    Kriminalkommissariat ermittelt wegen schwerem Raub

    Das Kriminalkommissariat 14 der Polizei Köln hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Der Mann muss sich nun wegen des Verdachts des schweren Raubes verantworten. Noch am 5. Mai soll er einem Haftrichter vorgeführt werden.

  • Öffentlichkeitsfahndung nach schwerem Raub zum Nachteil eines Imbiss-Mitarbeiters

    Öffentlichkeitsfahndung nach schwerem Raub zum Nachteil eines Imbiss-Mitarbeiters

    Öffentlichkeitsfahndung nach schwerem Raub zum Nachteil eines Imbiss-Mitarbeiters

    Frankfurt

    Wer kann Hinweise zu der Identität des unbekannten Tatverdächtigen geben?

    Am Sonntag (1. Dezember 2024) betraten gegen 20:23 Uhr zwei unbekannte Täter die
    Räumlichkeiten eines Imbisses in der Straße “Leuchte” in Frankfurt am Main.

    Nach Betreten des Imbisses forderte einer der beiden Täter unter Vorhalt einer Schusswaffe
    den Mitarbeiter zur Herausgabe von Geld auf, während der andere Täter den Türbereich absicherte.

    >Als ein weiterer anwesender Zeuge der Aufforderung nicht nachkam, begab sich der Täter hinter
    den Tresenbereich und suchte nach der Kasse.

    Als er diese nicht auffinden konnte, nahm er sich ein Getränk aus einem im Verkaufsraum befindlichen Kühlschrank und flüchtete zusammen mit dem weiteren Täter vom Tatort in unbekannte Richtung.

    Aufgrund dessen hoffen Staatsanwaltschaft und Polizei mit der Veröffentlichung jener Lichtbilder und Videoaufzeichnungen nun auf Hinweise, die zu einer Identifizierung des Tatverdächtigen führt.

    Der Tatverdächtige kann wie folgt beschrieben werden:

    Er soll ca. 180 cm groß sein, große Augen und lange Wimpern haben.

    Ferner trug er eine rote Jacke mit einer dunklen Kapuzenweste (Marke: “Nike”) darüber, einen dunklen Schlauchschal, sowie schwarze Handschuhe und eine helle Jeans.

    Ein weiteres Lichtbild sowie zwei Videos des Tathergangs sind unter folgendem Link einsehbar: https://k.polizei.hessen.de/382652392

    Zeugen, die Angaben zu der Identität des unbekannten Tatverdächtigen geben können,
    werden gebeten sich an die Kriminalpolizei Frankfurt am Main (K12) unter der
    Rufnummer 069/755-51299 zu wenden.

  • Schwerer Raub in Bad Ems – Zeugen Gesucht

    Schwerer Raub in Bad Ems – Zeugen Gesucht

    Schwerer Raub in Bad Ems – Zeugen Gesucht

    Montabaur

    Am Samstag, den 05.04.2025, in der Zeit von 21:00 bis 21:20 Uhr kam es in der Wilhelmallee in Bad Ems zu einem schweren Raub.

    Vier Täter klingelten gegen 21:00 Uhr an der Tür und verschafften sie so Zutritt zur Wohnung der beiden Geschädigten.

    Die Opfer wurden unter Gewalteinwirkung bedroht. Anschließend durchsuchten die Täter die Wohnung nach Wertgegenständen. Es wurde Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro entwendet.

    Gegen 21:20 Uhr verließen die Täter mit der Beute den Tatort. Die Opfer wurden bei der Tat leicht verletzt.

    Täterbeschreibung: 1. Täter

       - weiblich, ca. 170 cm groß, 30-40 Jahre, dunkle Haare
       - bekleidet mit einer gelben Jacke, Leggings, einer Umhängetasche,
         und einer Mütze mit auffällig rotem Logo

    2. Täter:

       - männlich, ca. 180 cm groß, ca. 30-40 Jahre alt, schlank, helle 
         kurze Haare, an den Seiten kürzer als oben
       - bekleidet mit einer dunklen Jeans, dunkelgraue Jacke mit roten 
         Nähten oder Verzierungen

    3. Täter

       - männlich, ca. 170 cm groß,ca. 40 Jahre alt
       - bekleidet mit dunkler Mütze oder Sturmhaube, schwarzer Parka, 
         blaue Jeans
       - trug graumelierten Bart

    4. Täter:

       - männlich, ca. 30-40 Jahre alt, schlank, blonde Haare
       - trug dunkle Kleidung

    Die Täter sprachen deutsch mit osteuropäischem Akzent. Die Polizei fragt, wer kann Hinweise zu in den Tagen vor der Tat oder am Tattag (orts-)fremde Fahrzeugen und Personen in dem Wohngebiet geben? Wer hat sonstige verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Hinweise an die Kriminalpolizei Montabaur unter 02602-9226 0.

  • Verletzte Person in der Zanggasse – Täter in Untersuchungshaft

    Verletzte Person in der Zanggasse – Täter in Untersuchungshaft

    Verletzte Person in der Zanggasse – Täter in Untersuchungshaft

    Mainz

    Nach der gemeldeten Auseinandersetzung am gestrigen Abend, gegen 20:38 Uhr in der Zanggasse in
    der Mainzer Altstadt, befindet sich der 28-jährige Tatverdächtige mittlerweile in Untersuchungshaft.

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mainz ordnete ein Ermittlungsrichter diese am heutigen Nachmittag an, da dieser als Beschuldigter eines schweren Raubes keinen festen Wohnsitz vorweisen kann.

    Die bisherigen Ermittlungen haben ergeben, dass der 28-Jährige offensichtlich Geld von dem 38-Jährigen forderte, diesem dabei mit einem Messer eine Verletzung im Oberkörperbereich zufügte und anschließend flüchtete.

    Zeugen konnten der Polizei später Hinweise auf den flüchtenden Täter geben, so dass dieser kurz darauf im Treppenhaus eines nahegelegenen Wohnhauses festgenommen werden konnte.

    Einsatzkräfte der Polizei leistetem dem 38-jährigen Verletzten, bis zur Übernahme durch den Rettungsdienst, Erste Hilfe. Er wurde in einem Krankenhaus behandelt, ist ansprechbar und in einem stabilen Zustand.

    Die Kriminalpolizei Mainz hat die Ermittlungen übernommen. Sie bittet Zeugen, die Angaben zu der Tat, der Phase davor und danach und zu den tatbeteiligten Personen machen können, um Unterstützung.

    Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten, sich mit der
    Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/65-33999 in Verbindung zu setzen.

  • Strafverfahren gegen Emseron K. (22) u.a. wegen schwerem Raub in Koblenz

    Strafverfahren gegen Emseron K. (22) u.a. wegen schwerem Raub in Koblenz

    Strafverfahren gegen Emseron K. (22) u. a. wegen schwerem Raub in Koblenz

    Die Staatsanwaltschaft wirft dem 22-jährigen Angeklagten vor, als Mitglied einer Bande in zwei Fällen besonders schwere Raube begangen zu haben.

    Der Angeklagte soll gemeinsam mit anderen gesondert verfolgten Personen einem gemeinsamen Tatplan folgend am 08.01.2024 sowie am 20.01.2024 in Privathäuser eingedrungen sein. Den jeweils angetroffenen Hausbewohnern soll der Angeklagte gemeinschaftlich mit den anderen Personen u. a. unter Verwendung von Pistolen gedroht haben.

    Am 08.01.2024 soll die Bande unter Anwendung von Gewalt und Drohungen Bargeld und Schmuck im Wert von ca. 30.000 € entwendet haben. Bei der zweiten Tat am 20.01.2024 soll sie zwei Uhren und einen Aluminiumkoffer mit Schrauben entwendet haben.

    Gegen die gesondert Verfolgten ist bereits ein Urteil ergangen, welches jedoch bisher nicht gegenüber allen damaligen Angeklagten rechtskräftig geworden ist.

  • Kiel – Zeugenaufruf nach schwerem Raub – wer kennt diese Person?

    Kiel – Zeugenaufruf nach schwerem Raub – wer kennt diese Person?

    Kiel – Zeugenaufruf nach schwerem Raub – wer kennt diese Person?

    Kiel

    Nach einer Raubtat am 15. Dezember 2024 auf eine Tankstelle im Ostring liegen der Polizei Bilder des mutmaßlichen Täter vor, welche nun veröffentlicht werden, um Hinweise auf den Mann zu erhalten.

    Die 59-jährige Mitarbeiterin sei durch einen maskierten Mann unter Vorhalt eines Messers aufgefordert worden, die Kasse zu öffnen. Der Täter habe Geld aus der Kasse entnommen und sei anschließend geflüchtet.

    Die Ermittlungen hat das Kommissariat 13 der Kieler Bezirkskriminalinspektion aufgenommen.
    Dort liegen Aufnahmen des mutmaßlichen Täters vor, welche nun mit richterlichem Beschluss veröffentlicht werden, um Hinweise auf den Mann zu erhalten.

    Wer Angaben zu der Tat oder dem Täter machen kann, wird gebeten, sich mit der Polizei unter
    der Telefonnummer 0431 / 160 3333 in Verbindung zu setzen.

  • Unbekannter überfällt Spielhalle in Mettenhof

    Unbekannter überfällt Spielhalle in Mettenhof

    Unbekannter überfällt Spielhalle in Mettenhof

    Kiel

    Donnerstagmorgen kam es zu einem Raub auf eine Spielhalle in Mettenhof. Der Täter erbeutete Bargeld und entkam unerkannt. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeuginnen und Zeugen.

    Nach Angaben einer 37 Jahre alten Angestellten stand sie gegen 04:55 Uhr am Hintereingang der Spielhalle im Göteborgring, als sie plötzlich einen maskierten Mann wahrgenommen habe. Er habe sie bedroht und Geld gefordert. Dann habe der Täter sie in die Spielhalle zum Bereich des Kassentresens gedrängt und sie aufgefordert, die Kassenschublade zu öffnen. Hieraus habe der Mann dann das Bargeld entnommen und sei anschließend durch die Hintertür geflüchtet.

    Gegenüber eingesetzten Polizeibeamtinnen und -beamten des Kriminaldauerdienstes gab die Geschädigte an, dass aus der Kasse ein niedriger dreistelliger Bargeldbetrag fehlen würde. Eine sofort nach Bekanntwerden der Tat eingeleitete Fahndung, an der zahlreiche Streifenwagen beteiligt waren, blieb bislang ohne Erfolg.

    Die Frau beschrieb den maskierten Täter als etwa 165 cm groß und von schlanker Statur. Er soll akzentfreies Deutsch gesprochen haben und sei mit einer schwarzen Winterjacke bekleidet gewesen. Zum Alter kann keine Angabe gemacht werden. Er soll mit einer Kapuze, einem flecktarnfarbenden Schal und dunkler Mütze maskiert gewesen sein, lediglich der Augenbereich sei frei gewesen, so dass man seine dunkle Augenfarbe erkennen konnte. Auffallend sei gewesen, dass er keine Schuhe getragen haben soll, sondern nur in Socken unterwegs gewesen sei.

    Das Kommissariat 13 der Kieler Kriminalpolizei führt die Ermittlungen wegen schweren Raubes und sucht Zeuginnen und Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Angaben zum Täter machen können. Hinweise nimmt die Polizei unter 0431 / 160 3333 entgegen.

  • Katzenelnbogen – schwerer Raub auf KIK-Filiale

    Katzenelnbogen – schwerer Raub auf KIK-Filiale

    Schwerer Raub auf KIK-Filiale

    Katzenelnbogen – 

    Am Donnerstag, den 05.12.2024, gegen 18:15 Uhr kam es in der KIK-Filiale in der Rheinstraße 20,
    56368 Katzenelnbogen zu einem schweren Raub.

    Dabei bedrohte ein bislang unbekannte Täter zwei Filialmitarbeiter mit einer Waffe, nahm einen Geldbetrag an sich und flüchtet vom Tatort. Der noch unbekannte Täter wurde wie folgt beschrieben:

       - männlich
       - ca. 20-30 Jahre alt
       - ca. 1,75 - 1,80 Meter groß
       - schlank
       - trug einen Bart
       - dunkle Augenfarbe
       - auffällig dichte Augenbrauen

    Der Täter war bekleidet mit einer dunkle Mütze, eine weiße FFP2-Maske, einer schwarzen Jacke mit weißem Schriftzug auf der linken Brustseite, schwarzen Handschuhe und eine grau erscheinende Hose.

    Seitens der Kriminalpolizei Montabaur (02602 9226 -254 (Mo-Fr, 07:00-16:00)) und der Polizeiinspektion Diez (06432 6010) werden Zeuginnen und Zeugen, welche die Tathandlung oder die Flucht des Täters beobachten konnten oder zur Identifizierung des Täters Hinweise geben können, gebeten, sich bei den Ermittlern der Polizei zu melden.

  • Nach schwerem Raub in Wohnung: 41-Jähriger in Untersuchungshaft

    Nach schwerem Raub in Wohnung: 41-Jähriger in Untersuchungshaft

    Nach schwerem Raub in Wohnung: 41-Jähriger in Untersuchungshaft

    Bonn

    Den Raubermittlern des Kriminalkommissariats 13 der Bonner Polizei gelang am Montag (25.11.2024)
    die Festnahme eines mit Untersuchungshaftbefehl gesuchten Mannes. Er soll im vergangenen Juli eine
    84-jährige Seniorin in ihrer Wohnung überfallen und schwer verletzt haben.

    In der Tatnacht im Juli soll der 41-jährige Deutsch-Tunesier durch eine unverschlossene Terrassentüre in die Wohnung der Geschädigten gelangt sein. Als diese auf Geräusche im Flur aufmerksam wurde und den Mann überraschte, soll er sie zu Boden geschlagen haben und mit dem erbeuteten Schmuck durch den Garten geflüchtet sein.

    Im Rahmen der umfangreichen Ermittlungen brachten am Tatort hinterlassene DNA-Spuren die Beamtinnen und Beamten auf die Spur des Mannes, der der Polizei bereits einschlägig wegen
    Eigentums- und Gewaltdelikten bekannt, nach einer Haftstrafe aber nicht mehr amtlich gemeldet war. Nachdem am Donnerstag (21.11.2024) Versuche, den 41-Jährigen an vermuteten Aufenthaltsorten anzutreffen, gescheitert waren, konnte er am Montagmittag auf der Adenauerallee festgenommen werden. Ein Richter verkündete ihm im Anschluss den Untersuchungshaftbefehl. Danach wurde er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

  • Zeugen nach schwerem Raub gesucht

    Zeugen nach schwerem Raub gesucht

    Zeugen nach schwerem Raub gesucht

    Hagen-Wehringhausen

    Am Sonntag (27.10.) kam es gegen 1 Uhr in der Nacht in der Rehstraße zu einem schweren Raub. Zwei Hagenerinnen (19 und 24 Jahre alt) gaben an, dass sie im Bereich einer Eventhalle in ein Auto einsteigen wollten. Plötzlich sei ein maskierter Mann aus Richtung des Parkhauses auf sie zugekommen und habe die 24-Jährige mit einer Waffe in der Hand aufgefordert, ihre Handtasche auszuhändigen. Nachdem der Täter die Handtasche entgegengenommen hatte, flüchtete er fußläufig in unbekannte Richtung. Er konnte eine größere Menge Bargeld sowie Ausweisdokumente erbeuten.

    Die beiden Frauen konnten den Täter wie folgt beschreiben:

    Männlich, etwa 185 cm groß, muskulöse/kräftige Statur. Der Mann trug eine schwarze Jogginghose, schwarze Turnschuhe, dunkle Oberbekleidung und eine dunkle Skimaske.

    Eine Fahndung im Bereich des Tatortes durch die Polizei verlief negativ. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen schweren Raubes und bittet unter der Rufnummer 02331 – 986 2066 um Zeugenhinweise.

  • Kiel: Tatverdächtiger nach schwerem Raub in Untersuchungshaft

    Kiel: Tatverdächtiger nach schwerem Raub in Untersuchungshaft

    Kiel: Tatverdächtiger nach schwerem Raub in Untersuchungshaft

    Kiel

    Montagabend kam es in Gaarden zu einem schweren Raub. Ein Tatverdächtiger ist bereits ermittelt. Er befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft fahnden nach zwei weiteren Tatverdächtigen.

    Nach Angaben des 32 Jahre alten Geschädigten befand er sich gegen 22:45 Uhr in Höhe der Kreuzung Karlstal / Elisabethstraße, als einer der späteren Täter auf ihn zugekommen sei und “sein” Geld gefordert habe. Es soll sich um angebliche Schulden gehandelt haben. Während des Gesprächs seien zwei weitere Personen dazu gekommen. Der Haupttäter habe dann auf ihn eingeschlagen und mit einem Messer bedroht. Letztlich habe dieser das Portemonnaie an sich genommen und sei in Richtung Vinetaplatz geflüchtet. Der 32-Jährige erlitt leichte Verletzungen, eine medizinische Versorgung lehnte er ab.

    Beamten des 4. Reviers gelang kurz darauf im Rahmen der Fahndung die Festnahme des 36 Jahre alten Haupttatverdächtigen in der Schulstraße. Er kam ins Polizeigewahrsam. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel erfolgte Dienstag die Vorführung. Der Haftrichter folgte dem Antrag und erließ Untersuchungshaftbefehl. Dieser wurde sofort vollstreckt, der Mann kam in eine Justizvollzugsanstalt.

    Die Fahndung nach den Mittätern läuft noch. Nach Angaben des Geschädigten habe sich einer der Männer passiv verhalten und noch während der Tat entfernt, so dass zu diesem keine Beschreibung vorliegt. Bei dem anderen soll es sich um eine Person namens “Speedy” handeln. Speedy soll etwa 165cm groß und bulgarischer Herkunft sein. Auffällig soll eine nicht näher beschriebene Tätowierung im Hals- beziehungsweise Gesichtsbereich sein.

    Das Kommissariat 13 der Kieler Kriminalpolizei sucht Zeuginnen und Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Angaben zu den Mittätern machen können. Hinweise nimmt die Polizei unter 0431 / 160 3333 entgegen.

  • Schwerer Raub in der Innenstadt: Ein Täter schwer verletzt, Polizei sucht Zeugen

    Schwerer Raub in der Innenstadt: Ein Täter schwer verletzt, Polizei sucht Zeugen

    Schwerer Raub in der Innenstadt: Ein Täter schwer verletzt, Polizei sucht Zeugen

    Dortmund

    Am Sonntag (13.10.) kam es in der Dortmunder Innenstadt zu einem schweren Raub. Beute machten die Täter nicht, vielmehr wurde ein Tatverdächtiger schwer verletzt. Die Polizei sucht nun Zeugen.

    Nach ersten Erkenntnissen liefen zwei Dortmunder (22 und 18) gegen ein Uhr auf der Hansastraße in Richtung Hansaplatz. Auf Höhe der Kreuzung Kuhstraße trafen sie auf zwei Männer. Diese forderten unter Vorhalt eines Messers und eines Fahrradschlosses die Herausgabe von Bargeld und der Mobiltelefone.

    Die Dortmunder kamen den Forderungen nicht nach. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der sowohl die beiden Dortmunder, als auch die beiden Täter verletzt wurden.

    Die beiden Tatverdächtigen versuchten zunächst zu flüchten. Die alarmierten Polizeibeamten konnten einen der Täter jedoch in Tatortnähe antreffen und vorläufig festnehmen. Bei ihm handelt es sich um einen 43-Jährigen ohne festen Wohnsitz.

    Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte wenig später auch der zweite Täter am Boden liegend angetroffen werden. Bei ihm handelt es sich um einen 46-Jährigen aus Essen. Er wurde mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestand zu keinem Zeitpunkt.

    Die besonderen Voraussetzungen für eine Untersuchungshaft lagen nicht vor. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte der 43-Jährige die Polizeiwache verlassen. Ihn und seinen Komplizen erwarten nun Strafverfahren wegen schweren Raubs.

    Die Ermittlungen zum genauen Tathergang dauern an. Die Polizei Dortmund fragt: Wer hat zum Tatzeitpunkt Beobachtungen gemacht und kann Angaben machen? Hinweise nimmt die Kriminalwache unter 0231/132-7441 entgegen.

  • Kiel: Kriminalpolizei ermittelt nach schwerem Raub und sucht Zeugen

    Kiel: Kriminalpolizei ermittelt nach schwerem Raub und sucht Zeugen

    Kiel: Kriminalpolizei ermittelt nach schwerem Raub und sucht Zeugen

    Kiel

    Sonntagmittag betraten zwei maskierte Personen das Kassenhäuschen auf einem Minigolfplatz im Stadtteil Gaarden, gingen die Mitarbeiterin körperlich an und forderten die Herausgabe von Bargeld.

    Die Täter flüchteten mit Bargeld in geringer Höhe. Die Kriminalpolizei führt die Ermittlungen und sucht Zeuginnen und Zeugen.

    Nach Angaben der 36-jährigen Geschädigten habe sie sich Sonntag gegen 12:45 Uhr im Kassenhäuschen der Minigolfanlage aufgehalten.

    Plötzlich seien zwei maskierte männliche Personen an sie herangetreten und hätten sie aufgefordert Bargeld aus der Kasse in einen mitgeführten Stoffbeutel zu packen. Diesem sei sie nachgekommen.
    Die Täter forderten jedoch mehr Bargeld und hätten sie daraufhin gepackt und in die Ecke des Kassenhäuschens gedrängt. Nachdem sie sich gewehrt habe, habe sie einen Schlag mit einem Minigolfschläger auf den Kopf erhalten.

    Ein auf dem Minigolfplatz anwesender Hund sei im Verlauf der Tat an die Täter herangetreten. Die Täter flüchteten daraufhin mit dem Bargeld in unbekannte Richtung. Die Frau erlitt durch den Schlag leichte Kopfverletzungen.

    Angaben zum Alter der Täter konnte die Frau aufgrund der Maskierung nicht machen.

    Einer der Täter soll ca. 172 cm groß gewesen sein. Er soll eine schwarze Jacke, einen dunklen Schal, einen Kapuzenpullover und eine Jeans getragen haben. Die zweite Person soll etwas kleiner als der erste Täter gewesen sein. Er soll mit einer bräunlichen Jacke, einem dunklen Schal und einer dunklen Hose bekleidet gewesen sein. Beide sollen mit osteuropäischem Akzent gesprochen haben.

    Zum Tatzeitpunkt soll sich laut Aussage der 36-Jährigen eine Gruppe Radfahrer aufgehalten haben, die eventuell Angaben zum Tathergang oder zu den Tätern machen können. Diese werden gebeten sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Personen, denen die Täter aufgefallen sind beziehungsweise bekannt vorkommen, werden gebeten, sich unter 0431 / 160 3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Das Kommissariat 13 der Kieler Kriminalpolizei führt die Ermittlungen wegen schweren Raubes und leitete ein Ermittlungsverfahren ein.

  • Schwerer Raub in der Innenstadt: Tatverdächtiger in Untersuchungshaft

    Schwerer Raub in der Innenstadt: Tatverdächtiger in Untersuchungshaft

    Schwerer Raub in der Innenstadt: Tatverdächtiger in Untersuchungshaft

    Dortmund

    Am Abend des vergangenen Sonntags (22.09.2024) kam es auf dem Petrikirchhof zu einem schweren Raub. Im Rahmen der Fahndung konnte ein Tatverdächtiger festgenommen werden.

    Gegen 18:50 Uhr geriet ein 41-Jähriger Dortmunder auf dem Petrikirchhof in Streit mit einer fünfköpfigen Personengruppe. Alle Personen sind nach ersten Erkenntnissen der BTM-Szene zuzuordnen. Im Laufe des Streits forderten die Täter den 41-Jährigen auf, seinen Rucksack auszuhändigen.

    Als er der Forderung nicht nachkam, schlugen die Täter mit Stühlen eines dortigen Cafés auf den
    41-Jährigen ein und verletzten ihn schwer. Anschließend flüchteten sie mit dem Rucksack in Richtung Hauptbahnhof. Ihre Beute: 20 Euro und ein Mobiltelefon.

    Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte einer der Tatverdächtigen durch Beamte der Bundespolizei im Hauptbahnhof angetroffen und festgenommen werden. Bei ihm handelt es sich um einen 20-Jährigen ohne festen Wohnsitz. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund wurde beim zuständigen Richter des Amtsgerichts Dortmund ein Untersuchungshaftbefehl erwirkt. Die Suche nach den weiteren Tätern dauert an.

  • Kriminalpolizei ermittelt nach schwerem Raub und sucht Zeugen

    Kriminalpolizei ermittelt nach schwerem Raub und sucht Zeugen

    Kriminalpolizei ermittelt nach schwerem Raub und sucht Zeugen

    Kiel

    Dienstagabend überfiel eine Gruppe Jugendlicher einen 13-Jährigen in Elmschenhagen und beraubte ihn. Die Kriminalpolizei führt die Ermittlungen und sucht Zeuginnen und Zeugen.

    Nach Angaben des 13 Jahre alten Junge habe er sich gegen 20:10 Uhr auf dem Schulhof der
    Herman-Löns-Schule aufgehalten und auf eine Freundin gewartet. Statt der Freundin sei dann eine ihm flüchtig bekannte Schülerin in Begleitung weiterer Jugendlicher aufgetaucht. Diese Gruppe habe sich dann um ihn herumgestellt und ihn unfreiwillig zum in der Nähe befindlichen Waldstück geführt. Dort habe man ihm den Rucksack entrissen, diesen geöffnet und seine darin befindlichen persönlichen Gegenstände entnommen. Zudem sei er geschlagen und getreten worden. Im Anschluss habe sich die Tätergruppe entfernt. Der 13-Jährige klagte über Schmerzen im Gesicht und am Oberkörper. Ein hinzugezogener Rettungswagen verbrachte den Jungen in eine Klinik.

    Bei der Jugendgruppe soll es sich um fünf bis sieben männliche Personen handeln, die zwischen 15 und 17 Jahre alt sein sollen. Einer der Jugendlichen soll ca. 170 cm groß gewesen und blonde kurze Haare gehabt haben. Er soll eine helle Jeans und einen blauen Pullover getragen haben. Die anderen Personen sollen schwarz gekleidet gewesen sein. Eine genauere Beschreibung konnte nicht abgegeben werden. Laut Aussage des 13-Jährigen soll sich ein Mann in der Nähe befunden haben, der den Vorfall zumindest in Teilen beobachtet hat. Dieser wird gebeten sich bei der Polizei zu melden.

    Das Kommissariat 13 der Kieler Kriminalpolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen schweres Raubes ein. Personen, denen die Gruppe aufgefallen ist beziehungsweise bekannt vorkommt, werden gebeten, sich unter 0431 / 160 3333 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.