Schlagwort: Verletzte

  • Drei Verletzte bei Verkehrsunfall in Sprockhövel – Polizei setzt Hubschrauber ein

    Drei Verletzte bei Verkehrsunfall in Sprockhövel – Polizei setzt Hubschrauber ein

    Verkehrsunfall in Sprockhövel: Drei Verletzte flüchten von Unfallstelle

    Am Mittwochabend ereignete sich gegen 21 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall in Sprockhövel auf der Elberfelder Straße.

    Ein alleinbeteiligter Pkw verunfallte aus bislang ungeklärter Ursache. Die drei Insassen, die als verletzt galten, entfernten sich zunächst von der Unfallstelle.

    Großangelegte Suchaktion von Polizei und Feuerwehr

    Um die vermissten Personen zu finden, arbeiteten Polizei und Feuerwehr eng zusammen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Gevelsberg unterstützten mit einer Drohnengruppe. Zusätzlich setzte die Polizei einen Hubschrauber ein, um das Umfeld großflächig abzusuchen.

    Etwa 1.500 Meter entfernt von der Unfallstelle konnten die Einsatzkräfte die drei Personen schließlich auffinden. Rettungskräfte versorgten sie vor Ort medizinisch und transportierten sie anschließend in umliegende Kliniken. Nach ersten Einschätzungen erlitten die Betroffenen mittelschwere Verletzungen.

    Absicherung der Unfallstelle

    Die Feuerwehr Sprockhövel stellte am Unfallort den Brandschutz sicher und reinigte abschließend die Fahrbahn. Neben der Feuerwehr Gevelsberg war aufgrund der Nähe auch die Feuerwehr Wuppertal eingebunden.

    Der Einsatz dauerte bis etwa 23:30 Uhr.

    Weitere Informationen

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Hinweise nimmt die Polizei NRW entgegen. Für regionale Unfallmeldungen finden Sie aktuelle Nachrichten unter Verkehr und weitere Blaulichtmeldungen unter News.

  • Messerattacke am Roten Rathaus: Zwei Männer verletzt

    Messerattacke am Roten Rathaus: Zwei Männer verletzt

    Täter flüchten

    Ort: Berlin-Mitte (Friedrichsbrücke / Rotes Rathaus) • Zeit: Nacht zu Sonntag

    Was in der Nacht passiert ist

    In Berlin-Mitte kam es in der Nacht zu einer Messerattacke am Roten Rathaus. Zwei junge Männer erlitten Verletzungen. Nach ersten Informationen griff eine Gruppe die Männer zuvor an der Friedrichsbrücke an. Die Opfer schafften es blutend bis zum Roten Rathaus, wo Objektschützer der Polizei auf sie aufmerksam wurden und Rettungskräfte riefen.

    Sanitäter behandelten die Verletzten noch vor Ort und brachten sie in Krankenhäuser. Lebensgefahr bestand nach aktuellem Kenntnisstand nicht. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen.

    Spur führt von der Friedrichsbrücke zum Roten Rathaus

    Die Attacke begann nach bisherigen Erkenntnissen auf der Friedrichsbrücke. Eines der Opfer zog sich eine Stichverletzung im Gesichtsbereich zu, das zweite Opfer erlitt Stichwunden am Rücken. Beide Männer liefen danach zum Roten Rathaus, wo die Objektschützer sofort reagierten und den Notruf auslösten.

    Polizei sucht Hinweise – Wer hat etwas gesehen?

    Die Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Die Polizei Berlin bittet Zeugen, sich zu melden. Wer in der Nacht verdächtige Personen im Bereich Friedrichsbrücke, Alexanderstraße oder Rotes Rathaus gesehen hat, soll Hinweise geben. Wählen Sie im Notfall die 110 oder nutzen Sie die offiziellen Kontaktwege der Polizei.

    Die Ermittler prüfen derzeit Hintergründe und Auslöser des Konflikts. Aussagen zu Motiv oder genauer Gruppenzusammensetzung bewertet die Polizei erst nach gesicherter Beweislage. Die Messerattacke am Roten Rathaus bleibt damit zunächst ein Fall für die Mord- bzw. zuständige Dezernatsermittlung.

    Einordnung: Messergewalt in Berlin

    Berlin verzeichnet regelmäßig Einsätze mit Messern. Die Polizei setzt auf Schwerpunktkontrollen und Verbotszonen, um gefährliche Gegenstände aus dem Verkehr zu ziehen. Hinweise zu Tatzusammenhang oder Tatwerkzeugen in diesem Fall macht die Polizei nach derzeitigem Stand nicht öffentlich.

    Service & weiterführende Informationen

    Hinweis: Die Messerattacke am Roten Rathaus wird laufend von den Behörden bewertet. Sobald gesicherte neue Fakten vorliegen, aktualisieren wir diesen Beitrag.

    Zeugenhinweise

    Wenn Sie Beobachtungen gemacht haben, melden Sie sich bei der Polizei Berlin oder über die Notrufnummer 110.

  • Verkehrsunfall zwischen Auto und Pritschenwagen

    Verkehrsunfall zwischen Auto und Pritschenwagen

    Verkehrsunfall zwischen Auto und Pritschenwagen

    Aurich-Spekendorf

    Durch die Kollision zweier Fahrzeuge im Kreuzungsbereich Siedlerstraße/Dammweg wurden am späten Dienstagnachmittag drei Personen verletzt.

    Weil zunächst noch von einem eingeschlossenen Menschen auszugehen war, rückten die Feuerwehren Middels, Sandhorst und Ardorf gemeinsam mit Rettungsdienst und Polizei zur Unfallstelle im Ortsteil Spekendorf aus.

    Beim Eintreffen der ersten Kräfte war es den drei Unfallbeteiligten bereits gelungen, selbstständig aus ihren Fahrzeugen zu gelangen. Sie wurden umgehend durch den Rettungsdienst versorgt.

    Währenddessen bauten die Feuerwehrleute entsprechenden Brandschutz auf und sicherten die Einsatzstelle ab.

    Im Rahmen der Erkundungsmaßnahmen entdeckten sie Kraftstoffbehältnisse auf der Ladefläche der Sprinter-Pritsche, deren Zustand aufgrund der Kollision überprüft werden musste. Bei dem zweiten Unfallauto handelte es sich darüber hinaus um einen Hybrid-PKW, dessen Hochvoltbatterie aber schon durch die Auslösung der Airbags automatisch abgeschaltet worden ist. Um eine Gefährdung der Umwelt auszuschließen, kontrollierten die Einsatzkräfte alle Behälter auf Beschädigungen.

    Hauptaugenmerk war dabei ein großer Dieseltank, von dessen etwa 250 Litern Inhalt jedoch nichts ausgetreten war.

    Aus dem verunfallten PKW liefen dagegen Betriebsstoffe aus, die von den Feuerwehrleuten mit Bindemittel abgestreut wurden, ehe eine Fachfirma die letztendliche Reinigung der Fahrbahn übernahm.

    Mehr als eineinhalb Stunden dauerte der Einsatz für die rund 40 Feuerwehrkräfte an. Auch die Untere Wasserbehörde war vor Ort, die nicht mehr fahrtauglichen Unfallwagen wurden durch Abschlepper geborgen.

  • Zug kollidiert mit Sattelzug

    Zug kollidiert mit Sattelzug

    Zug kollidiert mit Sattelzug

    Thaleischweiler-Fröschen

    Aufgrund fehlender Ortskenntnisse befuhr ein Sattelzugfahrer die Fröschener Straße in Richtung Kronenstraße.

    Im Bereich des Bahnübergangs musste er aufgrund des engen, kurvigen Straßenverlaufs mehrfach mit seinem Gespann rangieren, um seine Fahrt fortsetzen zu können.

    Währenddessen näherte sich der Zug RB 68 aus Rieschweiler-Mühlbach kommend in Fahrtrichtung Thaleischweiler-Fröschen. Der Zugführer erkannte die Gefahr, konnte aber trotz eingeleiteter Notbremsung eine Kollision mit dem Auflieger nicht vermeiden.

    Durch die Kollision wurde der Auflieger von den Bahngleisen in die Bahn-Schrankenanlage geschoben, die ebenfalls beschädigt wurde. Die Bahnstrecke blieb bis zur Bergung des Zuges gesperrt, ist aber mittlerweile wieder freigegeben.

    Der Zug war besetzt mit 22 Fahrgästen; 2 davon wurden leicht verletzt. Der Zugführer erlitt einen Schock. Es entstand insgesamt ein Sachschaden von ca. 80000EUR.

  • Kollision im Kreuzungsbereich

    Kollision im Kreuzungsbereich

    Schwerer Verkehrsunfall auf der K20 bei Pulheim-Stommeln – Drei Personen verletzt

    Am Sonntagabend, den 27. Juli 2025, ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall bei Pulheim-Stommeln. Gegen 18:36 Uhr wurden Rettungskräfte zum Kreuzungsbereich der K20 und L93 alarmiert.

    Der Unfall geschah auf der Hauptstraße zwischen Stommeln und Fliesteden.

    Zwei Fahrzeuge kollidieren – Drei Verletzte

    Beim Eintreffen fanden die Einsatzkräfte zwei beschädigte Fahrzeuge vor.

    Ein Auto stand mittig auf der Kreuzung. Das zweite war über den Radweg in den Seitenstreifen geschleudert worden.

    Alle drei Insassen erlitten Verletzungen. Eine Person war im Fahrzeug eingeklemmt. Eine weitere wurde von Ersthelfern am Straßenrand betreut. Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht.

    Feuerwehr mit 13 Kräften im Einsatz

    Der Löschzug Stommeln und die hauptamtliche Feuerwehr Pulheim waren mit 13 Einsatzkräften vor Ort. Die Leitung übernahm Hauptbrandmeister Riccardo Ruina. Auch der Rettungsdienst war mit drei Fahrzeugen und einem Notarzt im Einsatz.

    Zunächst unterstützte die Feuerwehr den Rettungsdienst. Anschließend stellte sie den Brandschutz sicher. Der auf dem Seitenstreifen liegende PKW hatte den Ampel-Schaltschrank aus seiner Verankerung gerissen. Dieser wurde vollständig zerstört.

    Hund übersteht Unfall unverletzt

    Ein Hund, der sich in einem der Fahrzeuge befand, blieb unverletzt. Er wurde später von einem Bekannten des Besitzers abgeholt und in Obhut genommen. 

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 256 mit sieben Verletzten und sieben Fahrzeugen

    Schwerer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 256 mit sieben Verletzten und sieben Fahrzeugen

    Am Freitagnachmittag im Berufsverkehr kam es auf der Bundesstraße 256 kurz vor der Rheinbrücke zu einem Unfall mit insgesamt sieben Fahrzeugen.

    Eine 18jährige aus dem Kreis Altenkirchen befuhr aus der Innenstadt kommend die Einfädelungsspur in Richtung Rheinbrücke. Dabei bemerkte sie zu spät, dass der Pkw vor ihr auf der Einfädelungsspur anhalten musste. Um ihm noch auszuweichen, lenkte sie nach links, wobei sie dort mit einem weiteren Auto zusammenstieß.

    Danach kam es zu weiteren Kollisionen, sodass schließlich sieben Fahrzeuge beteiligt waren. Dadurch wurden sieben Pkw-Insassen verletzt. Zwei von ihnen mussten stationär aufgenommen werden, die anderen Personen konnten nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden.

    Da sechs der beteiligten Fahrzeuge abgeschleppt werden mussten, staute sich der Verkehr für ca. zwei Stunden. Insgesamt wird von einem Sachschaden im oberen fünfstelligen Bereich ausgegangen.

  • Schwerer Verkehrsunfall in Hilden: Drei Verletzte und hoher Sachschaden

    Schwerer Verkehrsunfall in Hilden: Drei Verletzte und hoher Sachschaden

    Schwerer Verkehrsunfall in Hilden: Drei Verletzte und hoher Sachschaden

    Hilden

    Am Dienstag, 1. Juli 2025, kam es in Hilden zu einem Verkehrsunfall mit drei Verletzten und einem hohen Sachschaden.

    Das war nach aktuellen Erkenntnissen geschehen:

    Gegen 13:30 Uhr befuhr eine 36-jährige Solingerin mit ihrem Opel Astra die Elberfelder Straße in Fahrtrichtung Haan. Als sie nach links auf den Parkplatz des Waldbads einbiegen wollte, missachtete sie die Vorfahrt eines 68-jährigen Hildeners, der mit seinem Skoda Octavia aus Richtung Haan kam.

    Beide Fahrzeuge kollidierten frontal.

    Neben der Opelfahrerin wurden auch ihre siebenjährige Tochter und der Fahrer des Skoda leicht verletzt. Alarmierte Rettungskräfte brachten die Verletzten zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser.

    Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten daher abgeschleppt werden. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der entstandene Sachschaden auf eine Summe von rund 20.000 Euro.

    Während der Unfallaufnahme und zur Bergung der Fahrzeuge sperrte die Polizei die Elberfelder Straße für den Verkehr.

  • Schwerer Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich

    Schwerer Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich

    Schwerer Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich

    Sprockhövel

    In der Nacht auf Montag kam es gegen 1 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall. Der Unfall ereignete
    sich im Kreuzungsbereich der Mittelstraße und Gevelsberger Straße.

    Ursprünglich wurde gemeldet, dass mehrere Personen in den Unfallfahrzeugen eingeklemmt
    sein könnten. Daraufhin rückte ein Großaufgebot von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei aus.

    Vor Ort stellte sich jedoch heraus:

    Die Insassen konnten sich selbst aus den Fahrzeugen befreien. Insgesamt waren vier Personen am
    Unfall beteiligt.

    Zwei von ihnen wurden leicht verletzt und in eine Klinik gebracht.

    Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle weiträumig ab. Zudem wurde sie ausgeleuchtet, um ein sicheres Arbeiten zu ermöglichen. Der Brandschutz wurde sichergestellt. Auslaufende Betriebsstoffe streuten die Kräfte mit Bindemittel ab.

    Nach etwa einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden. Insgesamt waren 33 ehrenamtliche Feuerwehrkräfte mit sieben Fahrzeugen im Einsatz.

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

  • Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Motorradfahrern auf der B 257

    Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Motorradfahrern auf der B 257

    Schwerer Motorradunfall: Fünf Verletzte nach Kollision mehrerer Kräder

    Quiddelbach –

    Nach einem schweren Motorradunfall wurde die Straße wieder vollständig freigegeben. Die Polizei beendete vor Ort die Unfallaufnahme.

    Laut bisherigen Ermittlungen befuhren zwei Motorradfahrer nebeneinander eine Fahrspur. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzten sie und rutschten auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zur Kollision mit drei entgegenkommenden Motorrädern.

    Alle fünf Motorradfahrer kamen zu Fall. Zwei Fahrer erlitten lebensgefährliche Verletzungen und befinden sich in kritischem Zustand. Eine weitere Person ist schwerstverletzt. Zwei weitere Beteiligte zogen sich mehrere Knochenbrüche zu.

    Alle Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Dort erhalten sie aktuell medizinische Behandlung.

    Drei Rettungshubschrauber waren im Einsatz. Zusätzlich wurde ein unabhängiger Gutachter zur Unfallstelle gerufen.

    Die Polizei ermittelt weiter zur genauen Unfallursache.

  • Auto fährt auf Marktplatz in Menschenmenge

    Auto fährt auf Marktplatz in Menschenmenge

    Friedrichstadt – Schock im Kreis Nordfriesland: Ein Mann (74) ist auf dem Marktplatz in eine Menschenmenge gefahren. Dabei verletzte der Fahrer 3 Menschen leicht und 2 schwer. Auch er selbst kam in eine Klinik.

    Laut Polizei hatte der Rentner am Freitagnachmittag auf dem Marktplatz in Friedrichstadt (Schleswig-Holstein) zunächst eine Apotheke besucht. Als er anschließend wieder in sein Auto stieg und ausparken wollte, verlor er die Kontrolle und fuhr in eine Gruppe von Menschen, die im Außenbereich einer Eisdiele saßen. Danach rammte er noch 2 Laternen und kam schließlich auf der angrenzenden Grünfläche zum Stehen.

    Ein Polizeisprecher: „Der 74-jährige Rentner hat diverse Vorerkrankungen, und es wird nach jetzigem Ermittlungsstand davon ausgegangen, dass er aufgrund dessen Ausfallerscheinungen hatte.“

    Alle Personen, auch der Unfallfahrer, wurden in Krankenhäuser nach Husum und Heide gebracht.

    Der Polizeisprecher: „Ein Sachverständiger wurde zur genauen Unfallursache eingesetzt. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.“

    BILD

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der B54 zwischen Emmerichenhain und Rennerod

    Schwerer Verkehrsunfall auf der B54 zwischen Emmerichenhain und Rennerod

    Schwerer Verkehrsunfall zwischen Emmerichenhain und Rennerod

    Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr der Unfallverursacher (alleiniger Insasse) die B54 aus Emmerichenhain kommend, in Fahrtrichtung Rennerod.

    Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei schneebedeckter Fahrbahn und Sommerreifen geriet der Unfallverursacher, ausgangs einer Linkskurve, in den Begegnungsverkehr und touchierte zunächst ein Fahrzeug seitlich. Anschließend kollidierte er noch frontal mit einem weiteren Fahrzeug. In den beiden Fahrzeugen des Begegnungsverkehrs befanden sich jeweils zwei Insassen. Alle fünf Unfallbeteiligten wurden leichtverletzt und in umliegende Krankenhäuser verbracht.

    Der betroffene Streckenabschnitt der B54 war für mehrere Stunden vollgesperrt.

    Am 22.12.2024, gegen 14:20 Uhr kam es auf der B54, zwischen Emmerichenhain und Rennerod, zu einem schweren Verkehrsunfall mit insgesamt drei beteiligten Fahrzeugen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand geriet ein PKW in den Begegnungsverkehr und kollidierte anschließend mit zwei weiteren Fahrzeugen. Bei dem Verkehrsunfall wurden insgesamt fünf Personen verletzt.

    Die Ermittlungen der Polizei zur Unfallursache und der schwere der Verletzungen dauern derzeit noch an.

    Die B54 ist zwischen Emmerichenhain und Rennerod vollgesperrt.

     

    Es wird nachberichtet.

  • 26 Verletzte weil polnischer LKW-fahrer betrunken auf die Autobahn fuhr

    26 Verletzte weil polnischer LKW-fahrer betrunken auf die Autobahn fuhr

    26 Verletzte weil polnischer LKW-fahrer betrunken auf die Autobahn fuhr

    Gevelsberg (NRW) – In Schlangenlinien raste ein LKW-Rambo über die Autobahnen – und hinterließ eine Schneise der Verwüstung!

    26 Menschen wurden bei der wilden Crash-Fahrt verletzt, acht davon schwer. Bei einem bestand Lebensgefahr. Auf der A1 nahm die Polizei den polnischen Trucker (30) schließlich fest.

    Auf der A1 kam es zu mehreren Unfällen

    Der Pole war zunächst durch seine unsichere Fahrweise gegen 16.25 Uhr auf der A46 bei Neuss (NRW) aufgefallen. Zeugen alarmierten die Polizei, die die Verfolgung aufnahm und versuchte, den LKW-Rambo zu stoppen. Dieser reagierte jedoch nicht auf Anhaltezeichen, fuhr mit deutlich erhöhter Geschwindigkeit und in Schlangenlinien davon.

    Am Autobahnkreuz Wuppertal-Nord fuhr der 30-Jährige dann auf die A1 auf. Ab dort kam es zu Kollisionen. Der Sattelschlepper geriet zwischen Volmarstein und Hagen-West auf der Autobahn in den Gegenverkehr und rammte mehrere Autos, bevor er endlich zum Halten kam.

    Der tonnenschwere Laster blieb quer auf der Fahrbahn stehen. Die Polizei nahm den Fahrer an der Unglücksstelle fest.

    Er soll nach BILD-Informationen stark alkoholisiert gewesen sein. Möglicherweise stand er auch unter Drogen. Seine Vernehmung stand am Morgen noch aus.

    50 Fahrzeuge beschädigt – Sperrung hält an

    Feuerwehr, Polizei und Retter waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Autofahrer wurden während der Chaosfahrt über den Verkehrsfunk gewarnt und aufgefordert, die Autobahnen schnellstmöglich zu verlassen – konnten aber in vielen Fällen nicht rechtzeitig ausweichen.

    Bisherigen Erkenntnissen der Ermittler zufolge wurden insgesamt 50 Fahrzeuge in die Unfälle verwickelt. Die Höhe des Sachschadens ist noch unklar.

    Am frühen Sonntagmorgen war laut Polizei noch die A1-Strecke in Fahrtrichtung Köln ab Hagen-West sowie in Fahrtrichtung Bremen ab Gevelsberg bis zur Unfallstelle gesperrt. Erst am Mittag soll die Strecke wieder frei sein. Die Sperrung der A46 zwischen Varresbeck und Wuppertal-Nord wurde dagegen wieder aufgehoben.

    Auf der Internetseite des LKA NRW schaltete die Polizei ein Hinweisportal frei. Dort können Zeugen Fotos und Videos hochladen oder Hinweise geben.

  • Wieder Schiesserei in Hamburg

    Wieder Schiesserei in Hamburg

    Schüsse in Hamburg: Erneuter Vorfall im Stadtteil Rahlstedt – Polizei ermittelt

    Hamburg – Schüsse im Hamburger Osten: Ein weiterer Vorfall erschüttert die Hansestadt. Nur wenige Stunden nach einem tödlichen Schusswechsel in Billstedt kam es zu einer weiteren Schießerei im Stadtteil Rahlstedt. Der Zwischenfall ereignete sich kurz vor Mitternacht im Schimmelreiterweg.**

    Ein Mann schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht

    Laut dem Hamburger Polizei-Lagezentrum erlitt bei der Schießerei ein Mann schwere Verletzungen. Rettungskräfte brachten ihn nach einer Erstversorgung durch den Notarzt in ein Krankenhaus. Zum Gesundheitszustand des Opfers teilte die Polizei mit, dass er nicht in Lebensgefahr schwebe. Weder das Alter noch die Nationalität des Verletzten sind bislang bekannt.

    Täter auf der Flucht – Großfahndung ohne Erfolg

    Die Täter, mehrere Personen laut Aussagen des Opfers, flüchteten in einem Auto vom Tatort. Trotz einer umgehenden Großfahndung blieb die Suche nach den Verdächtigen zunächst erfolglos. Informationen zur Farbe oder Modell des Fluchtfahrzeugs liegen noch nicht vor.

    Gewaltverbrechen in Billstedt am selben Tag – ein Toter und ein Schwerverletzter

    Der Vorfall in Rahlstedt ist bereits das zweite Gewaltverbrechen innerhalb weniger Stunden in Hamburg. Am Samstagnachmittag kam es in Billstedt, einem anderen Hamburger Stadtteil, zu einem tödlichen Schusswechsel. Hier fand ein Streit in einem Mehrfamilienhaus statt, bei dem Schüsse und Stiche zum Einsatz kamen.

    Ein Mann (34) starb trotz Wiederbelebungsversuchen am Tatort. Ein weiteres Opfer (30) wurde mit schweren Verletzungen in eine Klinik gebracht und notoperiert. Die Polizei konnte in Billstedt einen Tatverdächtigen (37) vorläufig festnehmen.

    Polizei Hamburg ermittelt – Hintergründe noch unklar

    Die Polizei untersucht derzeit die Motive und Hintergründe der beiden Schießereien in Billstedt und Rahlstedt. Zu den genauen Umständen und möglichen Verbindungen zwischen den Taten liegen aktuell keine weiteren Informationen vor.

  • Mehrere Verletzte durch schweren Verkehrsunfall – PKW überschlägt sich !

    Mehrere Verletzte durch schweren Verkehrsunfall – PKW überschlägt sich !

    Mehrere Verletzte durch Verkehrsunfall, PKW überschlägt sich mehrfach

    Elben – 

    Am 22.08.2023 befuhr ein 18jähriger mit seinem PKW und einem ebenfalls 18jährigen Mitfahrer
    gegen 19:00 Uhr die K118 aus Dickendorf kommend in Richtung Elben.

    Im Bereich einer Rechtskurve verlor er -mutmaßlich aufgrund unangepasster Geschwindigkeit- die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit dem PKW einer ihm entgegenfahrenden 47jährigen Frau.

    Der PKW der 47jährigen Frau blieb im Kurvenbereich totalbeschädigt stehen, die Frau wurde durch die Kollision leichtverletzt. Der PKW des 18jährigen fuhr ca. 20m nach dem Zusammenstoß auf eine rechtsseitige Böschung und überschlug sich in der Folge mehrfach, um dann auf der linken PKW Seite zum liegen zu kommen.

    Beide Insassen wurden ebenfalls leichtverletzt. Alle Unfallbeteiligten wurden in ein naheliegendes Krankenhaus verbracht.

  • Sieben zum Teil schwer verletzte Autoinsassen bei Unfall in Stade

    Sieben zum Teil schwer verletzte Autoinsassen bei Unfall in Stade

    Am gestrigen späten Abend gegen kurz nach 20:00 h kam es in Stade auf der Stader Elbstraße zu einem Verkehrsunfall, bei dem sieben vorwiegend junge Autoinsassen zum Teil schwere Verletzungen erlitten.

    Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen war zu der Zeit ein 19-jähriger Fahrer eines BMW X4 aus Himmelpforten aus Richtung Stadersand kommend in Richtung Stade unterwegs. Er hatte vor einer Linkskurve noch ein vor ihm fahrendes Toyota SUV eines 18-jährigen Fahrers aus Stade überholt, dann aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren, war über die Gegenspur in den linken Seitenraum geraten und dort gegen einen Baum geprallt.

    Täter flüchtet vor der Polizei und wird angeschossen

    Durch die Wucht des Aufpralls geriet das Fahrzeug wieder zurück auf die Straße und prallte gegen einen entgegenkommenden VE-Transporter eines 67-jährigen Fahrers aus Hagenburg, der entgegenkam. Der Wagen des Unfallverursachers drehte sich und blieb total beschädigt auf der Fahrbahn stehen.

    Der Toyotafahrer, der vorher überholt wurde, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und sein Fahrzeug zum Stehen bringen und prallte zusätzlich in die Unfallstelle.

    Da bei der Unfallmeldung in der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle davon ausgegangen wurde, dass es sich hier um einem sog. Massenanfall von Verletzten handelte, wurden insgesamt 9 Rettungswagen der DRK, der JUH, der DOW-Werkfeuerwehr, der DRK Bereitschaften aus Buxtehude und Stade sowie aus dem LK Rotenburg zur Unfallstelle entsandt.

    Zusätzlich wurden der Buxtehuder und der Notarzt aus Hemmoor sowie die Gruppe der Organisatorischen Leiter Rettungsdienst und der Leitende Notarzt zu Einsatzstelle alarmiert.

    Es folgte noch der Rettungshubschrauber Christoph Hansa aus Hamburg, der ebenfalls an der Unfallstelle landete.

    Der 1. Zug der Feuerwehr der Hansestadt Stade sowie die DOW-Werkfeuerwehr rückten an der Einsatzstelle an. Die ca. 35 eingesetzten Feuerwehrleute unterstützten den Rettungsdienst, sicherten die Unfallfahrzeuge ab, leuchteten die Unfallstelle aus und nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf. Sie unterstützten die Polizei bei der Sperrung der Stader Elbstraße, die schließlich mehrere Stunden voll gesperrt werden musste.

    Der BMW-Fahrer wurde schwer verletzt und nach der Erstversorgung vor Ort vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Sein 17- jähriger Beifahrer aus Stade erlitt leichte Verletzungen und kam ebenfalls ins Krankenhaus.

    Eine 19-jährige Mitfahrerin aus Fredenbeck wurde ebenfalls schwer verletzt und musste von der Besatzung des Rettungshubschraubers in eine Hamburger Klinik geflogen werden.

    Der Toyotafahrer und seine beiden Mitfahrerinnen im Alter von 17 und 19-Jahren aus Stade und Hechthausen kamen ebenfalls mit leichten Verletzungen in die umliegenden Kliniken.

    Der Transporterfahrer konnte nach der Erstversorgung vor Ort am Einsatzort verbleiben. Er wurde ebenfalls leicht verletzt.

    Alle drei beteiligten Fahrzeuge wurden entweder total oder schwer beschädigt, der Sachschaden dürfte sich nach ersten Schätzungen an der Unfallstelle auf ca. 130.000 Euro beziffern lassen.

    Durch die Vollsperrung der Stader Elbstraße konnten während der Rettungs- und Bergungsmaßahmen sowie der Unfallaufnahme und der notwendigen Fahrbahnreinigung durch eine Spezialfirma keine Fahrzeuge von und nach Stadersand fahren, es kam zu Behinderungen.

  • Pkw durchbricht Brückengeländer und stürzt auf Autobahn A448

    Pkw durchbricht Brückengeländer und stürzt auf Autobahn A448

    Bochum – In der Nacht von Freitag auf Samstag (18./19. November) kam es auf der Autobahn A448 im Bereich der Autobahnabfahrt Bochum-Weitmar zu einem Verkehrsunfall mit vier Verletzen.

    Nach bisherigem Kenntnisstand befuhr ein 28-jähriger Wittener gegen 0 Uhr mit seinem PKW und drei weiteren Insassen (26, 25, 23) die Autobahn A448 in Fahrtrichtung Essen. An der Abfahrt Bochum-Weitmar verließ er die Autobahn und beabsichtigte, nach links auf die Wasserstraße abzubiegen.

    Hierbei verlor er aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und durchbrach die Metallumzäunung der Überführung der Wasserstraße. Im Anschluss stürzte das Fahrzeug rund sechs Meter tief zurück auf die Autobahn, wo es auf dem Dach zum Liegen kam.

    Der Fahrer sowie ein weiterer Fahrzeuginsasse verletzten sich hierbei schwer, die anderen beiden Insassen zogen sich leichte Verletzungen zu. Alle vier Personen wurden mittels Rettungswagen zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

    Die A448 in Fahrtrichtung Essen und die Wasserstraße wurden für die Zeit der Unfallaufnahme, Fahrzeugbergung und Instandsetzung des Brückengeländers gesperrt.
    Mittlerweile sind die Sperrungen wieder aufgehoben.

  • Verletzte nach Auseinandersetzung in Linienbus

    Verletzte nach Auseinandersetzung in Linienbus

    Verletzte nach Auseinandersetzung im Linienbus in Wiesbaden am den Donnerstag, 03.11.2022

    In einem Wiesbadener Linienbus kam es am Donnerstagmittag zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, infolgedessen drei Personen in Krankenhäusern behandelt werden mussten.
    Ersten Ermittlungen und Zeugenangaben zufolge, hatte ein 44-jähriger Mann aus Mainz gemeinsam mit seiner 42-jährigen Begleiterin den Bus in der Carl-von-Linde-Straße bestiegen.
    Während der Busfahrt sollen die beiden, sichtlich alkoholisiert, einen Streit mit einem 25-Jährigen aus Wiesbaden begonnen haben.
    Dieser Streit habe sich noch im Bus in eine körperliche Auseinandersetzung entwickelt, wobei die 22 Jahre alte, schwangere Begleitung des 25-Jährigen getreten und verletzt worden sein soll. Als der 44-jährige Tatverdächtige an der Haltestelle “Loreleiring” ausstieg und flüchten wollte, wurde er von einem 26-jährigen Zeugen, der an der Bushaltestelle stand, nach wenigen Metern Verfolgung festgehalten und zu Boden gebracht.
    Im Verlauf der kurzen Verfolgung wurde zudem eine 41-jährige Frau umgestoßen, wobei sie zu Boden stürzte und sich verletzte.

    Die 41-Jährige und die schwangere 22-Jährige mussten in Krankenhäusern behandelt werden.
    Ein freiwilliger Atemalkoholtest bei dem 44-jährigen Tatverdächtigen ergab einen Wert von 1,7 Promille.
    Da auch er sich im Rahmen des Festhaltens verletzte, musste auch er einer ärztlichen Versorgung zugeführt werden.

  • Verkehrsunfälle mit Verletzten

    Verkehrsunfälle mit Verletzten

    Diez

    Am Dienstag (19.10.2021) ereigneten sich in Diez zwei Verkehrsunfälle, bei denen Personen verletzt wurden:

    Kurz nach 08 Uhr morgens fuhr ein 77 Jahre alter Mann mit seinem Pkw die Wilhelmstraße (B 417) in Richtung Bahnhofstraße. Nach Ausfahrt aus dem Kreisverkehr übersah er eine Fußgängerin, die die Querungshilfe fast vollständig passiert hatte. Die 51 Jahre alte Frau wurde von der rechten Frontseite des Pkw erfasst und zur Seite auf die Fahrbahn geschleudert. Auf Grund schwerer Verletzungen wurde sie mittels Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht.

    Der zweite Unfall geschah kurz nach 19 Uhr. Ein 70 Jahre alter Fahrradfahrer befuhr den Radweg in der Limburger Straße vom Backsteinbrand kommend in Richtung Industriestraße. Auf Höhe einer Tankstelle fuhr ein 52 Jahre alter Mann mit seinem Pkw vom Tankstellengelände und wollte nach links abbiegen. Hierbei übersah er das Fahrrad und es kam zum Zusammenstoß, wodurch der Radfahrer über die Motorhaube auf die Straße stürzte. Auf Grund von Knie- und Kopfschmerzen wurde der Fahrradfahrer durch den Rettungsdienst zu Untersuchungen in ein Krankenhaus verbracht.

  • Erneuter Verkehrsunfall mit Verletzten

    Erneuter Verkehrsunfall mit Verletzten

     
     

    57537 Wissen, L 278, Hof Hufe

     

    Am Di., 12.10.2021, gegen 17:35 Uhr, befuhr ein 18-jähriger Fahrzeugführer mit seinem Pkw BMW 118d die L278 aus Wissen kommend in Fahrtrichtung Morsbach. Aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn geriet der BMW ausgangs einer Rechtskurve kurz vor Hof Hufe nach links von der Fahrbahn ab. Anschließend fuhr er geradeaus eine Böschung hinauf, durchbrach etliche dünne Bäume und wurde dadurch bis zum Stillstand abgebremst. Der Pkw blieb dort in Schräglage hängen; die Insassen konnten sich eigenständig befreien. Der 18-Jährige erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen. Eine 16-jährige Beifahrerin blieb unverletzt. Am Pkw entstand Totalschaden, der auf ca. 25000,-EUR geschätzt wird.