Schlagwort: Berlin

  • Tödlicher Verkehrsunfall in Berlin-Spandau: Fußgänger ignoriert rote Ampel und wird von Auto erfasst

    Tödlicher Verkehrsunfall in Berlin-Spandau: Fußgänger ignoriert rote Ampel und wird von Auto erfasst

    Tödlicher Verkehrsunfall in Berlin-Spandau: Fußgänger von Auto erfasst

    Berlin –

    Gestern Abend verstarb ein Fußgänger in Folge eines Verkehrsunfalls in Spandau. Nach ersten Erkenntnissen soll der 42-Jährige gegen 21 Uhr die Klosterstraße aus Richtung Altstädter Ring bei für ihn roter Ampel überquert haben, als eine Autofahrerin an der Kreuzung die Straße Stabholzgarten in Richtung Seegefelder Straße fuhr und den Fußgänger anfuhr.

    Der 42-Jährige erlitt lebensbedrohliche Verletzungen und verstarb noch am Unfallort. Die Unfallstelle Altstädter Ring/Klosterstraße/Seegefelder Straße/Stabholzgarten war für die Dauer der Unfallaufnahme bis etwa 1 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Die weiteren Ermittlungen hat der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 2 (West) übernommen.

  • Urteil wegen mehrstündiger Geiselnahme in Berlin !

    Urteil wegen mehrstündiger Geiselnahme in Berlin !

    Urteil wegen mehrstündiger Geiselnahme in Berlin !

    Der in Leipzig ansässige 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat die Revision des Angeklagten gegen ein Urteil des Landgerichts Berlin I verworfen.

    Dieses hat ihn am 31. Januar 2024 wegen erpresserischen Menschenraubs in Tateinheit mit versuchter besonders schwerer räuberischer Erpressung und mit gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren und sechs Monaten verurteilt.

    Nach den Feststellungen des Landgerichts überfielen der Angeklagte und sein Mittäter am 24. April 2023 ein Antiquitätengeschäft, fesselten eine Angestellte und den Inhaber, von dem sie Geld forderten. Als die von einer aufmerksamen Passantin verständigte Polizei mit einem Sondereinsatzkommando am Tatort eintraf, ergab sich der Angeklagte. Der Mittäter erschoss sich im Ladenlokal.

    Die Überprüfung des Urteils des Landgerichts Berlin I auf die Revision des Angeklagten hat keine Rechtsfehler zu seinem Nachteil ergeben. Das Urteil ist damit rechtskräftig.

  • Zeugenaufruf nach Angriff auf schlafenden Obdachlose am U-Bahnhof Potsdamer Platz

    Zeugenaufruf nach Angriff auf schlafenden Obdachlose am U-Bahnhof Potsdamer Platz

    Zeugenaufruf nach Angriff auf schlafenden Mann am U-Bahnhof Potsdamer Platz

    Berlin –

    Am Montag, den 27. November 2023, ereignete sich gegen 21.10 Uhr eine brutale Attacke am
    U-Bahnhof Potsdamer Platz. Der bislang unbekannte Tatverdächtige trat einem auf einer Bank schlafenden Mann unvermittelt gegen die Bank.

    Dadurch stürzte der 29-jährige Obdachlose auf den Boden und verletzte sich schwer. Anschließend trat der Angreifer dem am Boden liegenden Mann gegen die Beine.

    29-Jähriger erleidet Kopfplatzwunde

    Der 29 Jahre alte Mann erlitt bei dem Angriff eine Kopfplatzwunde, die in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Die Tat geschah ohne ersichtlichen Grund und wirkte äußerst brutal. Der Täter flüchtete nach dem Angriff unerkannt vom Tatort.

    Polizei sucht Zeugen: Wer kennt diesen Mann?

    Die Ermittlerinnen und Ermittler der Polizei Berlin bitten die Bevölkerung um Mithilfe.

    Sie fragen:

    – Wer kennt den abgebildeten Mann?
    – Wer kann Angaben zur Identität oder zu möglichen Aufenthaltsorten des Tatverdächtigen machen?
    – Wer hat die Tat beobachtet oder kann weitere Hinweise geben?

    So können Sie Hinweise geben

    Wenn Sie Informationen zu dem Vorfall haben, wenden Sie sich bitte an die Polizei Berlin, insbesondere an den Polizeiabschnitt 28 der Direktion 2 (West).

    Hinweise können wie folgt übermittelt werden:

    – Telefonisch: (030) 4664-228 700
    – Internetwache: Nutzen Sie das Online-Formular der Polizei Berlin
    – Persönlich: Bei jeder Polizeidienststelle vor Ort

    Jede noch so kleine Information könnte zur Aufklärung dieses Vorfalls beitragen. Die Polizei sichert Ihnen Vertraulichkeit zu. 

  • Schockierende Vorwürfe gegen Berliner Polizistin: Ermittlungen wegen Missbrauchs und Drogenvorwürfen

    Schockierende Vorwürfe gegen Berliner Polizistin: Ermittlungen wegen Missbrauchs und Drogenvorwürfen

    Schockierende Vorwürfe gegen Berliner Polizistin: Ermittlungen wegen Missbrauchs und Drogenvorwürfen

    Berlin –

    Die Hauptstadt steht unter Schock: Schwerwiegende Vorwürfe gegen eine junge Berliner Polizistin (27) erschüttern die Öffentlichkeit. Am Montagabend, dem 11. November 2024, durchsuchten Einsatzkräfte ihre Wohnung in Berlin-Lichtenberg.

    Der Grund? Zwei Personen hatten zuvor Anzeige gegen die Beamtin erstattet und schwerwiegende Anschuldigungen erhoben.

    Durchsuchung in Berlin-Lichtenberg: Polizei reagiert auf Anzeigen

    Die Ermittlungen begannen, nachdem sich zwei Personen auf einer Berliner Polizeiwache gemeldet und Anzeige gegen die 27-jährige Schutzpolizistin erstattet hatten. Nach deren Aussage wurden sie in ihrer Wohnung unter Drogen gesetzt und anschließend sexuell missbraucht. Die Polizei reagierte umgehend auf die Vorwürfe und durchsuchte noch am gleichen Abend die Wohnung der Beamtin.

    Vorwürfe des Missbrauchs und Drogenmissbrauchs

    Laut der Aussage der beiden Betroffenen seien sie in der Wohnung der Polizistin Opfer von Drogenverabreichung und sexuellem Missbrauch geworden. Die mutmaßlichen Übergriffe sollen stattgefunden haben, während sich weitere Personen zur Tatzeit in der Wohnung aufhielten. Welche Rolle diese weiteren Anwesenden gespielt haben, ist derzeit unklar.

    Erfolgreiche Durchsuchung: Ermittlungen zu den Funden laufen

    Die Durchsuchung der Wohnung verlief laut Polizeiangaben erfolgreich. Allerdings sind derzeit noch
    keine Details zu den dort gemachten Funden bekannt. Es bleibt unklar, welche Beweise oder Hinweise sichergestellt wurden. Die Ermittlungen konzentrieren sich nun darauf, die Vorwürfe zu überprüfen
    und die genauen Umstände aufzuklären.

    Polizei hält sich zu weiteren Details bedeckt

    Die Berliner Polizei hat sich bislang nur zurückhaltend zu den Details geäußert. Der Fall wird von einer spezialisierten Ermittlungsgruppe bearbeitet, um die schwerwiegenden Anschuldigungen zu prüfen. Laut Polizeisprecher laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Zum Schutz der Betroffenen und zur Wahrung der Unschuldsvermutung wird jedoch derzeit auf weitere Informationen verzichtet.

    Was bisher bekannt ist: Offene Fragen und Unklarheiten

    Zur Stunde sind noch viele Fragen offen. Was genau in der Wohnung der Schutzpolizistin geschah, bleibt unklar. Die Behörden arbeiten intensiv daran, die Vorwürfe zu untersuchen und mögliche weitere Zeugen zu befragen. Insbesondere die Rolle der anderen Anwesenden in der Wohnung wird nun überprüft.

    Aufruf zur Mithilfe: Polizei sucht nach weiteren Zeugen

    Die Berliner Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer Informationen zu dem Vorfall oder zur Polizistin hat, wird gebeten, sich bei der Berliner Kriminalpolizei zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 030/123456 entgegengenommen. Alle Informationen werden vertraulich behandelt. Ermittlungen gegen Beamtin, Polizeiskandal Berlin.

  • Amok-Lage in Berlin : Imbiss-Schütze (41) gefasst!

    Amok-Lage in Berlin : Imbiss-Schütze (41) gefasst!

    Amok-Lage in Berlin : Imbiss-Schütze (41) gefasst!

    Am Mittwochvormittag feuerte er auf zwei Lokale in Berlin, dann verschwand er. Am Donnerstagvormittag wurde der 41 Jahre alte Schütze aus Köpenick gefasst – Festnahme!

    Noch am Abend durchsuchten Ermittler der Mordkommission die Wohnung des Beschuldigten, sammelten Spuren und Beweise. Nach Blaulicht Report Informationen war der Tatverdächtige schnell identifiziert worden.

    Es soll sich um einen Deutschen handeln.

    Das Mehrfamilienhaus mit der Wohnung des Mannes liegt nur rund 900 Meter von dem Ort entfernt, wo er am Mittwochvormittag Schüsse in zwei Lokalen abgegeben haben soll.

    Weitere Details zum Hintergrund und Motiv des Verdächtigen machte die Staatsanwaltschaft nicht. Ein fremdenfeindliches Motiv ist zunächst offenbar nicht erkennbar.

    Die Nacht hatte der mutmaßliche Schütze offenbar nicht zu Hause verbracht. Am Morgen meldete er sich bei einem Psychiater. Im Anschluss, gegen 11 Uhr, wurde er festgenommen. Er soll nun einem Richter vorgeführt werden.

    Der Mann soll regelmäßig Drogen konsumiert und könnte nach BILD-Informationen auch während der Tat auch unter Einfluss von Betäubungsmitteln gestanden haben.

    Schüsse am Einkaufszentrum

    Wenige Minuten vor 11 Uhr hatte der Täter am Mittwoch in einem asiatischen Lokal im „Forum Köpenick“ eine Waffe gezogen.

    Er eröffnete unvermittelt das Feuer auf einen Mann, schoss ihm in den Bauch. Zeugen sprachen von mindestens drei Schüssen. Einen Streit oder eine Auseinandersetzung habe es nicht gegeben.

    Danach lief der Täter seelenruhig zum „City-Grill“ auf der Straßenseite und schoss wieder! Dutzende Notrufe liefen bei Polizei und Feuerwehr ein. Der Schütze flüchtete, wurde zuletzt an einer Tanzschule gesichtet.

    Mit Maschinenpistolen bewaffnete Polizisten rückten am „Forum Köpenick“ an, auch mehrere Rettungswagen. Die Polizei sprach von einer Amok-Lage. Eine Absuche des Einkaufszentrums und der Umgebung nach dem Schützen verlief ohne Erfolg.

    Der im Forum niedergeschossene Mann kam schwer verletzt ins Krankenhaus. Der Mitarbeiter im Döner-Imbiss blieb unversehrt. Er ging rechtzeitig in Deckung, als der Täter das Feuer eröffnete.

    Polizeisprecher Florian: „Eine Mordkommission ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts.“

  • Zwei Männer durch Schüsse in Berlin Kreuzberg verletzt

    Zwei Männer durch Schüsse in Berlin Kreuzberg verletzt

    Gestern Abend wurden in Kreuzberg zwei Männer durch Schüsse verletzt.

    Berlin – Gegen 20.55 Uhr stiegen fünf Maskierte aus einem Auto, unter anderem mit Schusswaffen, und näherten sich einem 37-Jährigen. Es kam zu einer Auseinandersetzung, bei der der 37-Jährige eine Schussverletzung am Bein erlitt. Ein Passant alarmierte schließlich Polizei und Rettungskräfte.
    Der Verletzte musste im Krankenhaus operiert werden und dort stationär verbleiben.

    Die Tatverdächtigen flüchteten unerkannt.

    Wenige Minuten später wurde in der Friedrichstraße ein 31-Jähriger, ebenfalls mit einer Schussverletzung, festgestellt. Ein Bekannter begleitete ihn mit einem Taxi in ein Krankenhaus, in dem er notoperiert wurde und ebenfalls stationär verblieb.

    Ob die beiden Taten in einem Zusammenhang stehen, ist nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

  • Kontrolle am Ostkreuz: Drogen und ein Einhandmesser

    Kontrolle am Ostkreuz: Drogen und ein Einhandmesser

    Kontrolle am Ostkreuz: Drogen und ein Einhandmesser

    Berlin – Friedrichshain-Kreuzberg

    Am Bahnhof Ostkreuz führte die Bundespolizei am Sonntag erneut verstärkt Kontrollen zur Durchsetzung der Allgemeinverfügung zum Mitführverbot gefährlicher Gegenstände durch. Einsatzkräfte nahmen dabei einen Mann fest, welcher ein Einhandmesser, betäubungsmittelähnliche Substanzen sowie 1.524 Euro mit sich führte.

    Sonntagabend gegen 23:00 Uhr fanden Einsatzkräfte bei einem 25-Jährigen ein griffbereites Einhandmesser in der Hosentasche auf. Zudem führte er 22 Druckverschlussbeutel, 100 Tabletten, vier gefüllte Eppendorfer Gefäße mit Drogen sowie 1.524 Euro mit sich. Bei der Überprüfung der Personalien des Mannes stellten die Einsatzkräfte fest, dass sich der vietnamesische Staatsangehörige ohne gültigen Aufenthaltstitel in Deutschland aufhält.

    Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz sowie das Betäubungsmittelgesetz unter Mitführen einer Waffe gegen den bereits polizeibekannten Vietnamesen ein.

    Die Polizei Berlin übernahm zuständigkeitshalber in beiden Fällen die Bearbeitung. Der 25-Jährige Vietnamese befindet sich derzeit im Zentralgewahrsam der Polizei Berlin. Es ist vorgesehen ihn Montagnachmittag einem Haftrichter vorzuführen.

  • Flammen-Inferno im Bahnhof von Berlin-Marzahn!

    Flammen-Inferno im Bahnhof von Berlin-Marzahn!

    Flammen-Inferno im Bahnhof Ahrensfelde in Berlin-Marzahn!

    Ein Dieseltriebwagen ist am späten Samstagabend in Brand geraten.

    Der Zug brannte auf voller Länge. Die Feuerwehr war zu einem Großeinsatz zum Bahnhof Ahrensfelde ausgerückt. Auch die Bundespolizei war vor Ort.

    Beim Eintreffen der Feuerwehr standen die drei Waggons bereits komplett in Flammen. Passagiere waren nicht in dem Zug.

    Personen waren nach B.Z.-Informationen nicht in Gefahr. Der Zugführer sowie eine Zugbegleiterin sind laut Feuerwehrsprecher vor Ort von Sanitätern versorgt worden. Sie seien aber nicht verletzt worden.

    Brand am Bahnhof Ahrensfelde gelöscht

    Bevor der Brand ausbrach, soll es Zeugen zufolge eine starke Rauchentwicklung gegeben haben. Die Löscharbeiten der Feuerwehr dauerten bis zum Sonntagmorgen. Inzwischen sind die Flammen gelöscht. Die Einsatzkräfte löschten noch die letzten Glutnester. 

    Der Bahnhof war wegen des Einsatzes zwischenzeitlich komplett gesperrt und es gab einen Ersatzverkehr mit Bussen. Inzwischen fahren die S-Bahnen wieder regulär, wie ein Sprecher der Deutschen Bahn sagte. Die Gleise für den Regionalverkehr seien weiterhin gesperrt, hieß es zunächst.

    Bei dem brennenden Zug handele es sich nicht um einen Zug der Deutschen Bahn, sondern um einen der privaten Niederbarnimer Eisenbahn. Weitere Informationen zu dem Einsatz waren zunächst nicht erhältlich.

    Symbolfoto KI

  • Verletzte nach Großbrand in Berlin-Mitte

    Verletzte nach Großbrand in Berlin-Mitte

    Großbrand im indischen Restaurant Amrit in Berlin-Mitte 

    Berlin-Mitte –

    Am Donnerstagmorgen, den 31. Oktober 2024, ereignete sich ein schwerer Brand im beliebten indischen Restaurant Amrit in der Oranienburger Straße. Die Feuerwehr Berlin war im Großeinsatz, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen und Verletzte zu versorgen. Das Feuer brach gegen 8 Uhr aus und verursachte großen Schaden im Erdgeschoss und in den darüber liegenden Etagen des Gebäudes. Sieben Menschen wurden verletzt, vier davon mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden.

    Feuerwehr rückt zu Großbrand in Berlin-Mitte aus – Restaurant Amrit in Flammen

    Der Brand im Restaurant Amrit führte zu einem massiven Einsatz der Berliner Feuerwehr. Die Flammen schlugen vom Erdgeschoss bis ins erste Obergeschoss des Gebäudes, wobei sich der Rauch über Lüftungsschächte ausbreitete. Die Einsatzkräfte öffneten das Dach, um die Rauchentwicklung zu verringern. Insgesamt 128 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um das Feuer unter schwierigen Bedingungen zu bekämpfen. Poller behinderten die Anfahrt, was den Einsatz verzögerte und den Zugang zum Gebäude erschwerte.

    Massenanfall von Verletzten – Feuerwehr und Polizei sichern Brandort

    Aufgrund der dichten Rauchentwicklung wurde das Alarmsignal “Massenanfall von Verletzten” (MANV) ausgelöst. Ein Rettungshubschrauber war vor Ort, musste jedoch keine Verletzten transportieren. Der Einsatz führte zur Evakuierung des gesamten Gebäudes und der umliegenden Wohnungen. Zehn unverletzte Bewohner wurden von der Feuerwehr betreut und erhielten Tee und Decken. Die Straße
    wurde zwischen Friedrichstraße und Auguststraße vollständig gesperrt, um die Sicherheit der
    Anwohner und Einsatzkräfte zu gewährleisten.

    Brandursache noch unklar – Ermittlungen laufen

    Erste Hinweise deuten darauf hin, dass das Feuer in der Küche des Restaurants ausgebrochen
    ist.

    Die genaue Ursache ist jedoch noch unklar, und die Berliner Polizei führt derzeit
    Ermittlungen
    durch.

    Da das Restaurant Amrit durch die Brandschäden stark beeinträchtigt wurde, bleibt es bis auf
    Weiteres geschlossen. Das Bezirksamt und die Feuerwehr prüfen, wann die betroffenen Wohnungen wieder freigegeben werden können.

    Anwohner aufgefordert, Gebäude zu verlassen – Feuerwehr beendet Einsatz gegen 11 Uhr

    In den Morgenstunden wurden alle Anwohner des betroffenen Gebäudes aufgefordert, das Haus
    zu verlassen. Gegen 11 Uhr konnte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle bringen und beendete
    den Einsatz.

    Die Polizei war jedoch noch weitere Stunden vor Ort, um die Ermittlungen fortzusetzen und die
    Sicherheit zu gewährleisten.

    Großbrand führt zu Straßensperrungen und Beeinträchtigungen im Umfeld

    Der Brand führte zu einer erheblichen Beeinträchtigung des Straßenverkehrs in Berlin-Mitte.
    Die Oranienburger Straße wurde für mehrere Stunden zwischen Friedrichstraße und Auguststraße gesperrt. Anwohner und Passanten waren gezwungen, alternative Routen zu wählen. Die Rauchschwaden waren weit sichtbar und beeinträchtigten die umliegenden Gebäude.

  • Hochexplosiver Sprengstoff bei Kontrolle am S-Bahnhof Neukölln gefunden – Täter flüchtig !

    Hochexplosiver Sprengstoff bei Kontrolle am S-Bahnhof Neukölln gefunden – Täter flüchtig !

    Berliner Polizei entdeckt hochexplosiven Sprengstoff bei Kontrolle am S-Bahnhof Neukölln 

    Berlin –

    Am Mittwochnachmittag kam es zu einem brisanten Zwischenfall am Berliner S-Bahnhof Neukölln.
    Eine Streife der Bundespolizei wollte einen Mann kontrollieren, doch dieser ergriff die Flucht über die Bahngleise. Während der Verfolgung ließ der Verdächtige eine Tasche fallen, die bei der anschließenden Untersuchung brisanten Inhalt enthüllte: eine gräuliche Substanz, eine Plastikflasche mit Drahtumwickelung und eine Papiertüte mit Kabeln. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich bei
    der Substanz um den extrem gefährlichen Sprengstoff TATP.

    TATP – besonders hochexplosiver Sprengstoff“

    Triacetontriperoxid (TATP) gilt als besonders hochexplosiver Sprengstoff, der durch seine instabile Zusammensetzung als sehr gefährlich eingestuft wird. In der Fachsprache der Polizei trägt TATP den Beinamen „Mutter des Satans“. Bereits bei früheren Terroranschlägen in Europa kam dieser Stoff zum Einsatz, etwa bei den Attentaten in Brüssel und am Pariser Bataclan. Auch bei einem vereitelten Anschlag in Wien, der ein Konzert von Taylor Swift zum Ziel hatte, wurde TATP gefunden.

    Die Herstellung von TATP ist komplex und zeitaufwendig, da das grau-weiße Pulver mehrere Stunden intensiver Arbeit erfordert. Bereits geringe Mengen reichen aus, um durch Reibung, Stöße, Hitze oder Funken eine massive Explosion zu verursachen. Durch diese hohe Empfindlichkeit stellt TATP ein enormes Risiko dar.

    Weiträumige Absperrung und Sprengung vor Ort

    Die Entdeckung des Sprengstoffs löste sofort einen Großalarm aus. Spezialkräfte der Polizei sperrten
    den Fundort weiträumig ab, während Sprengstoffexperten und Entschärfer zum Einsatz kamen. Die explosive Substanz wurde schließlich sicher in einen nahegelegenen Park an der Thomasstraße transportiert.
    Dort errichteten Feuerwehrkräfte eine spezielle Grube, in der der Sprengstoff gezielt gesprengt wurde. Die Detonation war in Hunderten Metern Entfernung noch deutlich zu hören.

    Verdächtiger auf Überwachungskameras identifiziert

    Die Polizei sicherte am Tatort und im Umkreis umfangreiche Spuren, darunter auch Bilder der Überwachungskameras des S-Bahnhofs Neukölln. Auf den Aufnahmen ist der Verdächtige offenbar klar zu erkennen. Ein sogenannter „Super-Recognizer“ der Polizei, ein speziell geschulter Experte, bestätigte anhand der Bilder, dass der Mann nicht mit der Person auf dem zurückgelassenen Ausweis identisch ist.

    Verdächtiger im Besitz eines gestohlenen polnischen Ausweises

    Zusätzlich zu der Tasche mit TATP fand die Polizei einen polnischen Ausweis, der auf einen 30-jährigen Mann ausgestellt ist. Nach bisherigen Informationen wurde dieser Ausweis bereits am 21. Januar 2022 als gestohlen gemeldet. Vermutlich handelt es sich bei dem flüchtigen Verdächtigen also nicht um den Mann, auf den der Ausweis ausgestellt ist. Die Berliner Polizei fahndet derzeit sowohl nach dem Geflüchteten als auch nach dem rechtmäßigen Ausweisinhaber.

    Suche nach Zeugen und Hinweise aus der Bevölkerung

    Die Polizei ruft die Bevölkerung dazu auf, sachdienliche Hinweise zur Identität des Verdächtigen zu geben. Personen, die am Mittwoch gegen 15:45 Uhr Beobachtungen am S-Bahnhof Neukölln gemacht haben, werden gebeten, sich zu melden.

  • Bewaffneter Raubüberfall auf Seniorin in Neu-Hohenschönhausen

    Bewaffneter Raubüberfall auf Seniorin in Neu-Hohenschönhausen

    Bewaffneter Raubüberfall auf Seniorin in Neu-Hohenschönhausen – Täter flüchtet ohne Beute

    Berlin –

    In Neu-Hohenschönhausen ereignete sich am Donnerstag ein erschreckender Überfall auf eine 86-jährige Seniorin. Die Frau wurde auf offener Straße mit einer Waffe bedroht und zur Herausgabe ihres Geldes gezwungen.

    Dank mutiger Anwohner konnte der Täter gestellt werden, bevor er jedoch ohne Beute entkam. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in diesem Fall aufgenommen und bittet um Hinweise.

    Der Überfall am helllichten Tag

    Der Überfall fand am Donnerstagnachmittag gegen 16 Uhr auf dem Gehweg der Straße Rotkamp statt. Die Seniorin war mit ihrem Rollator auf dem Heimweg vom Einkaufen, als sich der Täter ihr von hinten näherte. Der Mann drückte ihr einen unbekannten Gegenstand in den Rücken und zwang sie so, sich zu ihm umzudrehen. Dabei erkannte die Frau, dass der Angreifer eine Waffe in der Hand hielt.

    Bedrohung und Schubs in die Knie

    Unter Androhung von Gewalt forderte der Täter die Herausgabe von Geld. Dabei schubste er die Seniorin, sodass sie auf die Knie fiel. Anschließend griff er nach ihrem Einkaufsbeutel, der am Rollator befestigt war, und ergriff das Portemonnaie der Frau. Der Täter flüchtete vom Tatort, doch die Hilferufe der Seniorin alarmierten Anwohner, die rasch eingriffen.

    Mutige Anwohner stellen den Täter – Täter flüchtet ohne Beute

    Zwei Anwohner reagierten sofort auf die Hilferufe der Seniorin. Sie verfolgten den Mann bis zu einem Innenhof in der Straße Rotkamp und konnten ihn dort stellen. Dem Täter gelang es jedoch, ohne Beute zu flüchten. Die Seniorin erhielt ihre Habseligkeiten zurück und wurde durch den Überfall glücklicherweise nicht verletzt.

    Schreckschusswaffe als Beweismittel sichergestellt

    Am Tatort ließ der Täter eine Schreckschuss- und Reizstoffpistole zurück, die als Beweismittel von der Polizei sichergestellt wurde. Die Waffe wird nun auf Spuren untersucht, um mögliche Hinweise auf die Identität des Täters zu finden.

    Ermittlungen und Zeugenaufruf der Kriminalpolizei

    Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 3 (Ost) hat die Ermittlungen aufgenommen. Sie bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Täter oder dessen Fluchtrichtung geben können, sich umgehend zu melden. 

  • Mann schlägt schwangere Partnerin in der S-Bahn

    Mann schlägt schwangere Partnerin in der S-Bahn

    Mann schlägt schwangere Partnerin in der S-Bahn

    Berlin – Marzahn

    Als ein Reisender in einer S-Bahn der Linie 75 beobachtete, wie ein Mann seine Begleiterin geschlagen haben soll, ging er dazwischen und wurde selber angegriffen.

    Donnerstagabend, gegen 18 Uhr, soll ein Mann seine 19-jährige schwangere Partnerin geohrfeigt haben. Ein 32-jähriger Deutscher beobachte die Tat und versuchte schlichtend einzugreifen. Die Auseinandersetzung verlagerte sich am Bahnhof Berlin-Springpfuhl auf den Bahnsteig, wobei der Mann den Reisenden gemeinschaftlich mit seinem Begleiter angriff.

    Anschließend flüchteten die beiden 23-jährigen russischen Staatsangehörigen. Nach kurzer Zeit kehrte das Duo jedoch zum Bahnhof zurück und stellte sich den Einsatzkräften. Die schwangere ukrainische Staatsangehörige klagte über Schmerzen im Bauchbereich. Der 32-jährige Deutsche erlitt durch die Auseinandersetzung sichtbare Schwellungen im Gesicht. Rettungskräfte brachten beide zur weiteren Untersuchung in umliegende Krankenhäuser.

    Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen die zwei polizeibekannten Männer ein. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen entließen Einsatzkräfte die beiden 23-Jährigen vor Ort.

  • Polizei Berlin bittet um Mithilfe: Tatverdächtiger nach Raub in Wilmersdorf gesucht

    Polizei Berlin bittet um Mithilfe: Tatverdächtiger nach Raub in Wilmersdorf gesucht

    Polizei Berlin bittet um Mithilfe: Tatverdächtiger nach Raub in Wilmersdorf gesucht

    Die Polizei Berlin veröffentlicht Bilder und ein Video, um die Öffentlichkeit bei der Suche nach einem Tatverdächtigen zu unterstützen. Der Mann wird verdächtigt, gemeinsam mit einem mutmaßlichen Komplizen am Samstag, den 18. Mai 2024, gegen 5.10 Uhr, eine 51-jährige Frau in Wilmersdorf ausgeraubt zu haben.

    Vorgehen der Täter

    Die Verdächtigen trafen die Frau an einer Tankstelle in der Bundesallee. Dort erwarben sie eine Flasche Sekt, die sie offenbar mit einer unbekannten Substanz und einem Arzneimittel versetzten. Die Männer gaben der Frau das Getränk, woraufhin sie bewusstlos wurde. Diesen Zustand nutzten die Täter aus, um die Wohnung der Frau in Wilmersdorf auszurauben. Sie entwendeten Schmuck, Luxustaschen, Dokumente und Bargeld. Bei dem Überfall erlitt die Frau Verletzungen an Arm und Fuß.

    Zweiter Tatverdächtiger unbekannt

    Zum zweiten mutmaßlichen Täter liegen bisher keine genaueren Informationen vor. Die Ermittler konzentrieren sich aktuell auf die Identifizierung des Mannes, dessen Bilder und Video veröffentlicht wurden.

    Polizei sucht Zeugen

    Die Kriminalpolizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer kann Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort des gesuchten Mannes machen? Wer hat möglicherweise verdächtige Beobachtungen gemacht oder kann weitere Hinweise zu der Tat liefern?

    Kontaktmöglichkeiten

    Hinweise nimmt das Raubkommissariat der Polizeidirektion 2 (West) entgegen, das sich in der Perleberger Straße 61a in Berlin-Moabit befindet. Sie erreichen die Ermittler unter der Telefonnummer (030) 4664-273110. Außerhalb der Bürodienstzeiten wenden Sie sich bitte an die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 2 (West) unter der Nummer (030) 4664-271100. In dringenden Fällen können Sie den Notruf 110 wählen. 

  • Fahrzeug kollidiert mit einem ICE – Fahrzeugführer eingeklemmt

    Fahrzeug kollidiert mit einem ICE – Fahrzeugführer eingeklemmt

    Fahrzeug kollidiert mit einem ICE – Fahrzeugführer eingeklemmt

    Berlin – Lichtenberg

    Im ICE-Werk Rummelsburg erfasste ein ICE einen PKW und schob ihn meterweit mit.

    Mittwochmorgen, gegen 5 Uhr, kollidierte ein ICE mit einem Personenkraftwagen, welcher den Gleisbereich überqueren wollte. Der Zug schob das Fahrzeug mehrere Meter über die Gleisanlage, wodurch der Personenkraftwagen in eine Schräglage geriet und sich im Gleisbereich verkantete. Durch Rettungskräfte der Feuerwehr konnte der 57-jährige Deutsche aus dem Fahrzeug befreit werden, welcher zuvor durch den Aufprall im PKW eingeklemmt worden ist. Neben dem 38-jährigen Triebfahrzeugführer des ICE befanden sich keine weiteren Personen im Zug.

    Beide Männer wiesen augenscheinlich keine Verletzungen auf. Die Rettungskräfte transportierten den Fahrzeugführer jedoch zur weiteren medizinischen Untersuchung in ein Krankenhaus.

    Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr gegen den 57-jährigen Fahrzeugführer ein.

  • Festnahme nach gefährlicher Körperverletzung mit Bierflasche

    Festnahme nach gefährlicher Körperverletzung mit Bierflasche

    Festnahme nach gefährlicher Körperverletzung mit Bierflasche

    Berlin – Mitte

    Am Samstagabend soll eine dreiköpfige Personengruppe am Bahnhof Berlin-Westhafen gemeinschaftlich auf einen Mann eingeschlagen haben.

    Gegen 22:30 Uhr sollen mehrere Männer in einer S-Bahn der Linie 42 zunächst in eine verbale Auseinandersetzung geraten sein. In Folge dessen soll ein libyscher Staatsangehöriger einen anderen Mann mit einer Bierflasche auf den Kopf geschlagen haben. Darauf reagierte der Mann, ein 21-jähriger Deutscher, indem er seinem Kontrahenten ins Gesicht geschlagen haben soll. Drei weitere Deutsche im Alter von 30, 38, und 42 Jahren sollen den Libyer dann getreten und geschlagen haben.

    Alarmierte Kräfte der Bundespolizei und Polizei Berlin nahmen alle Männer am Bahnhof Berlin-Westhafen vorläufig fest.

    Die Bundespolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen den
    48-jährigen libyschen Staatsangehörigen und wegen des Verdachts der Körperverletzung gegen den
    21-Jährigen. Gegen die drei deutschen Staatsangehörigen leiteten die Einsatzkräfte ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gemeinschaftlichen Körperverletzung ein.

    Rettungskräfte brachten den libyschen Staatsangehörigen sowie den 21-jährigen Deutschen zur medizinischen Versorgung in ein nahegelegenes Krankenhaus. Die anderen Männer sind nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen vor Ort entlassen worden.

  • Haftbefehl vollstreckt – Drogen beschlagnahmt

    Haftbefehl vollstreckt – Drogen beschlagnahmt

    Haftbefehl vollstreckt – Drogen beschlagnahmt

    Berlin – Mitte

    Die Bundespolizei nahm am Samstag eine Person fest, die mit einem Haftbefehl gesucht wurde. Der Mann hatte zudem etwa 80 Gramm Drogen, Bargeld und eine Feinwaage dabei.

    Samstag, gegen 15:40 Uhr, kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei im Bahnhof
    Berlin-Gesundbrunnen einen afghanischen Staatsangehörigen. Die Überprüfung des 26-Jährigen ergab, dass die Berliner Staatsanwaltschaft ihn mit einem Haftbefehl suchte. Das Amtsgericht Tiergarten hat den Mann wegen Betrugs zu einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen à 30 EUR oder 60 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt.

    Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Einsatzkräfte etwa 63 Verkaufseinheiten Cannabis und Haschisch, 2.045 Euro sowie eine Feinwaage.

    Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz ein und stellte alle Beweismittel sicher. Da der 26-Jährige die im Haftbefehl geforderte Summe nicht begleichen konnte, übergaben ihn die Einsatzkräfte nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen an die Polizei Berlin, die ihn in eine Justizvollzugsanstalt brachten.

  • Bundespolizei entdeckt große Menge Pyrotechnik

    Bundespolizei entdeckt große Menge Pyrotechnik

    Bundespolizei entdeckt große Menge Pyrotechnik

    Hohenwutzen (Märkisch Oderland)

    Am Montagvormittag stellte die Bundespolizei Pyrotechnik mit rund 36 kg Sprengmasse bei Hohenwutzen sicher.

    Im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen kontrollierten die Beamtinnen und Beamten gegen 10:30 Uhr einen PKW mit niederländischen Kennzeichen am ehemaligen Grenzübergang in Hohenwutzen.

    Bei der Kontrolle des Fahrzeugs entdeckten die Einsatzkräfte mehrere Kartons mit mehr als 20.000 Feuerwerkskörpern. Das Nettogewicht der Sprengmasse betrug über 36 kg. Eine Einfuhrgenehmigung und weitere erforderliche Berechtigungsdokumente konnten die drei Insassen im Alter zwischen 18 und 24 Jahren nicht vorlegen.

    Die Bundespolizei beschlagnahmte die gesamte Pyrotechnik und leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz gegen die drei niederländischen Staatsangehörigen ein.

    Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnten die Männer ihre Reise fortsetzen.

  • Mann tritt Reisenden und bespuckt Kinder in der S-Bahn

    Mann tritt Reisenden und bespuckt Kinder in der S-Bahn

    Mann tritt Reisenden und bespuckt Kinder in der S-Bahn

    Berlin – Tempelhof-Schöneberg

    Ein Mann soll in der Ringbahn der Linie S42 einen anderen getreten und bespuckt haben, weil dieser telefonierte. Eine Mutter habe ihn infolgedessen angesprochen, woraufhin er diese beleidigt und ihre Kinder bespuckt haben soll. Die Bundespolizei nahm ihn vorläufig fest.

    Samstagmittag, gegen 12 Uhr, soll ein 24-jähriger afghanischer Staatsangehöriger am S-Bahnhof Innsbrucker Platz in die S-Bahn eingestiegen sein und einen anderen Reisenden aufgefordert haben, dass Telefonieren einzustellen. Als dieser der Aufforderung nicht nachkam, habe der 24-Jährige ihn getreten und bespuckt. Der Telefonierende sei dann am S-Bahnhof Schöneberg ausgestiegen.

    Eine Mutter bemerkte die Situation und soll den 24-Jährigen gebeten haben, sich wegen der in der S-Bahn befindlichen Kinder ruhig zu verhalten. Daraufhin soll dieser die Frau mehrfach beleidigt und ihre beiden Kinder bespuckt haben. Zeugen alarmierten die Polizei und zogen am Bahnhof Berlin-Südkreuz die Notbremse. Der Mann flüchtete zunächst. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei fahndeten nach ihm und konnten ihn dank eines Bürgerhinweises kurze Zeit später vorläufig festnehmen.

    Die Bundespolizei sicherte Videomaterial und leitete Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung und Beleidigung gegen den polizeibekannten 24-jährigen Mann ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen die Beamtinnen und Beamten ihn auf freien Fuß.

  • Vorkehrungen gegen das Hochwasser laufen auf Hochtouren

    Vorkehrungen gegen das Hochwasser laufen auf Hochtouren

    Vorkehrungen gegen das Hochwasser laufen auf Hochtouren

    Berlin

    Die Hochwasser-Scheitelwelle soll laut Prognosen des Landesamtes für Umwelt in der Nacht zu Dienstag in Ratzdorf an der Oder ankommen.

    Das Technische Hilfswerk trifft seit Tagen alle notwendigen Vorkehrungen, um das Hochwasser an der Oder zu bekämpfen. Tausende Sandsäcke werden seit heute in Eisenhüttenstadt befüllt. In der Regionalstelle Frankfurt (Oder) und in Berlin ist jeweils ein Leitungs- und Koordinierungsstab tätig,
    in dem die diversen Maßnahmen und die Einsatzkräfte koordiniert werden, immer im engen Austausch mit den anderen Akteuren des Bevölkerungsschutzes und der Politik.

    “Unsere Priorität ist es, vor der Lage zu bleiben und uns so gut wie möglich vorzubereiten”, erklärt Dirk Ulrich, Einsatzleiter im Landesverband Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt: “Hilfreich ist, dass wir den Einsatz langfristig
    angehen konnten.”

    THW-Kräfte bereiteten am Wochenende in Eisenhüttenstadt mit schwerem Gerät wie Radladern eine Sandsack-Befüllstelle für den Oder-Spree-Bereich vor, in der ab heute 60 Kräfte aus den Regionalbereichen Frankfurt (Oder) und Berlin Tag und Nacht Sandsäcke befüllen werden.

    Ein THW-Fachberater ist beim Katastrophenschutz-Stab des Landkreises Märkisch-Oderland im Einsatz. Zusätzliche Maßnahmen zur Deichsicherung wurden in Angriff genommen, so etwa bei Küstrin-Kietz, mit insgesamt fünf Einsatzkräften. Weitere Kräfte des THW befinden sich in Rufbereitschaft und können bei Bedarf schnell vor Ort eingesetzt werden.

    Den Angaben des Landesamtes für Umwelt zufolge wird die Hochwasser-Scheitelwelle voraussichtlich
    in der Nacht zu Dienstag bei Ratzdorf ankommen und erst am Wochenende weiter nach Norden ziehen.