Schlagwort: Berlin

  • Bundespolizei nimmt Mann nach sexuellem Übergriff am Berliner Ostbahnhof fest

    Bundespolizei nimmt Mann nach sexuellem Übergriff am Berliner Ostbahnhof fest

    Bundespolizei nimmt Mann nach sexuellem Übergriff am Berliner Ostbahnhof fest

    Berlin – Friedrichshain-Kreuzberg

    Gegen 18:30 Uhr soll ein Mann in der Haupthalle des Berliner Ostbahnhofs zunächst eine 42-jährige deutsche Staatsangehörige und im weiteren Verlauf eine 16-jährige Jugendliche unsittlich am Gesäß berührt haben. Bei der Frau soll er zudem einen Versuch unternommen haben, diese zu küssen. Eine Streife der Bundespolizei bemerkte den sexuellen Übergriff und nahm den 57-jährigen litauischen Staatsangehörigen daraufhin vorläufig fest.

    Die Bundespolizei informierte die Mutter der 16-jährigen Deutschen und übernahm, nach Rücksprache mit der zuständigen Polizei Berlin, die Sachbearbeitung und Videosicherung am Ereignisort. Der Litauer erhielt er ein Hausverbot für den Bahnhof. Zudem entnahm ein Arzt nach Anordnung eines Staatsanwalts im Zentralgewahrsam der Polizei Berlin DNA- und Blutproben bei dem Litauer. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der 57-Jährige am selben Tag bereits zweimal mit ähnlichen Delikten auffällig geworden war.

    Die Bundespolizei leitete Ermittlungen wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung sowie sexuellen Nötigung ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen Einsatzkräfte den polizeibekannten Litauer.

    Im Nachgang betreute eine Mitarbeitende der Anlaufstelle “Gewalt gegen Frauen” am Ostbahnhof Berlin die Jugendliche.

  • Video – TV-Reporter Opfer eines Übergriffs durch Clan-Mitglied am Berliner Verwaltungsgericht

    Video – TV-Reporter Opfer eines Übergriffs durch Clan-Mitglied am Berliner Verwaltungsgericht

    Thomas Heise: TV-Reporter Opfer eines Übergriffs durch Clan-Mitglied am Berliner Verwaltungsgericht

    Berlin – Der bekannte Reporter von „Spiegel TV“, Thomas Heise, ist bekannt dafür, in brisanten Themenfeldern zu recherchieren. Seine Berichte über Neonazis, kriminelle Banden und Clans machen ihn zu einer zentralen Figur des investigativen Journalismus. Doch diese mutige Arbeit bringt auch Risiken mit sich: Am Dienstag wurde Heise nach einer Gerichtsverhandlung von einem Mitglied des berüchtigten El-Zein-Clans angegriffen.

    Clanmitglied schlägt Reporter nieder

    Das Verwaltungsgericht Berlin war Schauplatz eines Gerichtsverfahrens gegen Mahmoud El-Zein, den sogenannten „Paten von Berlin“. El-Zein, ein arabischstämmiger Türke, ist als Oberhaupt einer der einflussreichsten Großfamilien Deutschlands bekannt. Er ist mehrfach vorbestraft, unter anderem wegen Körperverletzung und Drogenhandel. Die öffentliche Verhandlung zog auch Reporter Thomas Heise an, der über die Ereignisse berichtete.

    Doch die Anwesenheit des Journalisten missfiel offenbar einem Neffen des Clanchefs, der ebenfalls vor Gericht war. Nach der Verhandlung näherte sich der vorbestrafte Mann Heise und schlug ihm unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Heise erlitt Hämatome auf der linken Gesichtshälfte, berichtete über Sehstörungen und suchte schließlich die Charité auf.

    Sicherheitsvorkehrungen nach dem Angriff

    Nach dem Übergriff suchte Thomas Heise Schutz in einem Gerichtszimmer. Zwei Mitarbeiter der Ausländerbehörde leisteten ihm Beistand, während Justizwachtmeister die drei über einen Seiteneingang aus dem Gebäude begleiteten. Trotz der Verletzungen konnte der Journalist die Charité später verlassen. Eine Computertomografie ergab keine schwerwiegenden Verletzungen. Heise erklärte gegenüber dem Tagesspiegel, dass es ihm „den Umständen entsprechend“ gut gehe.

    Polizei und Ermittlungen gegen den Clan-Neffen

    Die Polizei wurde umgehend eingeschaltet. Thomas Heise erstattete Anzeige wegen Körperverletzung. Die Ermittlungen hat ein Fachkommissariat für Organisierte Kriminalität übernommen. Der Angreifer gehört zu den Mitgliedern des Clans, die bereits mehrfach durch Straftaten auffielen.

    Hintergrund: Der Einfluss der Clans in Deutschland

    Der El-Zein-Clan gehört zu den bekanntesten arabischstämmigen Großfamilien Deutschlands. Mit Verbindungen zu kriminellen Netzwerken steht der Clan seit Jahren im Fokus von Ermittlungsbehörden und Medien. Der aktuelle Vorfall zeigt, wie angespannt das Verhältnis zwischen Clans und investigativen Journalisten ist.

    Konsequenzen für die Pressefreiheit

    Der Angriff auf Thomas Heise verdeutlicht, wie riskant die Arbeit von Journalisten ist, die über organisierte Kriminalität berichten. Pressevertreter fordern verstärkte Schutzmaßnahmen und ein klares Signal der Behörden gegen solche Angriffe. Die Pressefreiheit, ein zentraler Wert der Demokratie, darf durch Einschüchterungsversuche nicht gefährdet werden.

     

    Schlussbemerkung: 
    Der Übergriff auf Thomas Heise zeigt einmal mehr die Problematik des Einflusses krimineller Clans in Deutschland. Der Fall wird sicher noch weitere öffentliche und juristische Wellen schlagen. Es bleibt zu hoffen, dass die Ermittlungen rasch und konsequent erfolgen, um die Pressefreiheit nachhaltig zu schützen.

  • Konvois britischer Streitkräfte auf Straßen in Niedersachsen, Bremen, Sachsen-Anhalt und Sachsen erwartet

    Konvois britischer Streitkräfte auf Straßen in Niedersachsen, Bremen, Sachsen-Anhalt und Sachsen erwartet

    Konvois britischer Streitkräfte auf Straßen in Niedersachsen, Bremen, Sachsen-Anhalt und Sachsen erwartet

    Berlin

    Mehrere große Militärverbände der britischen Streitkräfte fahren vom 17. Januar bis 18. Januar
    mit täglich rund 100 Radfahrzeugen durch Niedersachsen, Bremen, Sachsen-Anhalt und Sachsen. Anschließend setzen die Konvois ihre Fahrt zu einer Übung in Tschechien fort.

    Die Konvois teilen sich in mehrere, zeitversetzt fahrende Gruppen auf. Die Fahrtstrecke von rund
    600 Kilometern führt überwiegend über Bundesautobahnen und Bundesstraßen.

    Informationen zur genauen Fahrtstrecke und Zwischenhalte können aus Gründen der militärischen Sicherheit im Vorfeld nicht gegeben werden.

    Aufgrund des stärkeren militärischen Verkehrsaufkommens auf den Hauptverbindungsstraßen in Niedersachsen, Bremen, Sachsen-Anhalt und Sachsen werden Verkehrsteilnehmende um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten.

    Gleichzeitig sollten möglichst große Abstände zu den Fahrzeuggruppen eingehalten werden. Zudem sollte aus Sicherheitsgründen nicht zwischen die einzelnen Fahrzeuge der bis zu einem Kilometer langen, relativ langsamen Marschkolonnen gefahren werden.

    Einsatzbereite Streitkräfte sind die Voraussetzung für eine glaubwürdige Abschreckung und wirksame Verteidigung. Militärische Übungen sind notwendig und dienen der Truppe zur Ausbildung der Soldatinnen und Soldaten sowie der Herstellung und Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft. Nur so können wir die Verteidigungsfähigkeit unseres Bündnisses sicherstellen. Das gilt für die Bundeswehr, aber auch für unsere NATO-Partner, die über die “Drehscheibe Deutschland” fahren, um im Bundesgebiet mit uns, aber auch mit Partnern in Deutschland und in benachbarten Staaten zu üben. Insgesamt bedeutet dies für die Landes- und Bündnisverteidigung, dass mehr Militär im öffentlichen Raum und insbesondere auf Straßen und Autobahnen sichtbar ist.

  • Urteil gegen 20-jährigen Angeklagten wegen Mord auf den “Neuköllner Maientagen” bestätigt

    Urteil gegen 20-jährigen Angeklagten wegen Mord auf den “Neuköllner Maientagen” bestätigt

    Urteil wegen Mordes auf den “Neuköllner Maientagen” rechtskräftig

    Der in Leipzig ansässige 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat die Revision des zur Tatzeit 20-jährigen Angeklagten gegen ein Urteil des Landgerichts Berlin I vom 23. Februar 2024 verworfen, mit dem er wegen Mordes als Heranwachsender zu einer Jugendstrafe von acht Jahren verurteilt worden ist.

    Nach den Feststellungen des Landgerichts stach der Angeklagte mit einem Mittäter dem Opfer, das sich zur Tatzeit keines Angriffs versah und dem sich die Täter lautlos angenähert hatten, auf dem Volksfest insgesamt zehn Mal wuchtig überwiegend in den Oberkörper.

    Zwei Stiche verletzten das Herz und die Aorta; der 25-jährige Geschädigte starb durch Verbluten auf dem Weg ins Krankenhaus. Vorangegangen war eine Auseinandersetzung zwischen dem Angeklagten und dem Geschädigten wegen eines verweigerten Handschlags. Bei einem Aufeinandertreffen an einem Kiosk in Neukölln hatte der Geschädigte seinerseits den Angeklagten mit einem Messer am Rücken verletzt.

    Für diese “Demütigung” wollte sich der Angeklagte rächen und nicht erneut als “Verlierer” vom Platz gehen. Das Landgericht Berlin I hat die Tat als heimtückisch und die Beweggründe als niedrig bewertet und den Angeklagten daher wegen Mordes zu einer Jugendstrafe von acht Jahren verurteilt. Die besondere Schwere der Schuld nach § 105 Abs. 3 Satz 2 JGG hat es verneint.

    Die Überprüfung des Urteils auf die Revision des Angeklagten hat keinen Rechtsfehler zu seinem Nachteil ergeben. Das Urteil des Landgerichts Berlin I ist damit rechtskräftig.

     

  • Erschreckende Bilanz der Silvester-Randalen in Berlin: 44 verletzte Polizisten, Gewalt gegenüber Rettungskräften und alarmierende Täterzahlen

    Erschreckende Bilanz der Silvester-Randalen in Berlin: 44 verletzte Polizisten, Gewalt gegenüber Rettungskräften und alarmierende Täterzahlen

    Erschreckende Bilanz der Silvester-Randalen in Berlin: 44 verletzte Polizisten und alarmierende Täterzahlen

    Berlin –

    Die Silvesternacht 2024/25 hat Berlin mit einer besorgniserregenden Statistik zurückgelassen.
    Neue Zahlen zeigen: Die Gewalt gegenüber Polizei, Rettungskräften und medizinischem Personal
    hat erschreckende Ausmaße angenommen.

    Laut Polizei wurden bei den Einsätzen in der Nacht 44 Beamte verletzt – ein deutlicher Anstieg gegenüber der zunächst gemeldeten Zahl von 37.

    1453 Straftaten und 670 Tatverdächtige in nur einer Nacht

    Insgesamt wurden 1453 „silvestertypische“ Straftaten registriert.
    Die Polizei erfasste dabei 670 Verdächtige. Von diesen sind 406 Personen erwachsene Deutsche und
    264 Tatverdächtige haben keine deutsche Staatsbürgerschaft. Es bleibt unklar, wie viele der erfassten Deutschen einen Migrationshintergrund haben.

    Die Statistik zeigt:
    Fast 40 Prozent der Tatverdächtigen besitzen keinen deutschen Pass.
    Zum Vergleich: Der Anteil ausländischer Bürger in Berlin liegt bei rund 24 Prozent.
    Unter den ausländischen Tatverdächtigen befinden sich vor allem Personen aus der Türkei,
    Syrien und Afghanistan – aber auch Menschen aus allen Teilen der Welt.

    Böller-Tourismus und ein erschreckender Vorfall

    Ein besonders schockierender Fall betrifft den Influencer Atallah Younes. Der 23-Jährige, der einen jordanischen Pass besitzt, wurde am Flughafen BER festgenommen. Er soll eine Rakete in ein Kinderzimmer geschossen haben und sitzt nun in Untersuchungshaft.

    Angriffe auf Einsatzkräfte: Körperverletzungen und Gewalt in der Silvesternacht

    Die Bilanz der Gewalt ist alarmierend. Zwischen dem 31. Dezember (18 Uhr) und dem 1. Januar (6 Uhr) wurden 241 Fälle von Körperverletzungen angezeigt.
    Besonders besorgniserregend: 58 tätliche Angriffe auf Polizisten und ein Angriff auf
    einen Rettungssanitäter.

    Von den insgesamt 40 ermittelten Tätern, die Beamte angegriffen haben, sind 16 Erwachsene,
    23 Jugendliche und Heranwachsende sowie ein Kind. Beachtlich ist auch hier der hohe Anteil an
    Personen ohne deutschen Pass: 19 der 40 Tatverdächtigen sind ausländischer Herkunft.

    Angriffe auf medizinisches Personal und zahlreiche Verletzte durch Feuerwerk

    Die Gesundheitsverwaltung meldet 363 Verletzte durch Feuerwerkskörper. Von diesen
    mussten 52 Personen stationär behandelt werden.

    Gesundheitssenatorin Ina Czyborra teilte mit, dass es in der Silvesternacht auch 23 Angriffe
    auf Pflegekräfte und Ärzte gab. Diese Übergriffe waren teils körperlich, teils verbal.

  • Mann schlägt mit Verkehrsschild auf Einsatzfahrzeug

    Mann schlägt mit Verkehrsschild auf Einsatzfahrzeug

    Mann schlägt mit Verkehrsschild auf Einsatzfahrzeug

    Berlin-Charlottenburg

    In der Nacht zu Samstag nahm die Bundespolizei einen Mann vorläufig fest, der mit einem Verkehrsschild auf ein Einsatzfahrzeug der Bundespolizei eingeschlagen hatte.

    Um Mitternacht hörten Einsatzkräfte laute Geräusche vor der Dienstelle der Bundespolizei am
    Bahnhof Berlin Zoologischer Garten und sahen, wie ein Mann mit einem Verkehrsschild auf ein geparktes Dienstfahrzeug einschlug. Da der Mann das Schild nicht aus der Hand legte, drohten Einsatzkräfte das Distanz-Elektroimpulsgerät (DEIG) an. Dadurch ließ der 42-Jährige das Schild fallen und konnte vorläufig festgenommen werden.

    Aufgrund der starken Beschädigungen kann das Einsatzfahrzeug nicht weiter genutzt werden kann.

    Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung und Zerstörung wichtiger Arbeitsmittel ein. Nach Abschluss aller Maßnahmen entließen die Einsatzkräfte den 42-jährigen rumänischen Staatsangehörigen wieder auf freien Fuß.

  • Zoll vernichtet 15.600 Liter hochprozentigen Alkohol

    Zoll vernichtet 15.600 Liter hochprozentigen Alkohol

    Zoll vernichtet 15.600 Liter hochprozentigen Alkohol

    Berlin

    15.600 Liter hochprozentiger Alkohol konnte in der zurückliegenden Woche durch Kolleginnen und Kollegen der Verwertungsstelle des Hauptzollamtes Berlin unter zollamtlicher Aufsicht vernichtet
    werden.

    Dieser Alkohol gehörte zu einem Verfahren, welches durch die Staatsanwaltschaft Berlin bereits seit einiger Zeit eingestellt und nach Ablauf der Verjährungsfrist nun zur Vernichtung freigegeben wurde.
    Die Zerstörung der insgesamt 25 Palletten diverser Spirituosen erfolgte unter Anleitung einer Fachfirma.

    Das Verfahren wurde seinerzeit gegen zwei Personen und unbekannten Hintermännern durch
    das Zollfahndungsamt Berlin-Brandenburg eingeleitet, nachdem ein LKW voll mit Spirituosen ohne Steuerbanderolen auf einem Getränkegroßmarkt keinen bekannten Abnehmer fand.

  • Mann ins Gleisbett gestoßen: Bundespolizei sucht Zeugen

    Mann ins Gleisbett gestoßen: Bundespolizei sucht Zeugen

    Mann ins Gleisbett gestoßen: Bundespolizei sucht Zeugen

    Berlin – Mitte

    Nachdem ein bislang Unbekannter einen anderen Mann am S-Bahnhof Prenzlauer Allee mit einem Fußtritt in die Gleise gestoßen haben soll, sucht die Bundespolizei nun nach Zeugen.

    Am 26. November 2024 gegen 21:30 Uhr soll ein dunkelgekleideter Mann am S-Bahnhof Prenzlauer Allee einen Reisenden mit dem Fuß in den Rücken getreten haben. Der Reisende habe dadurch das Gleichgewicht verloren und sei in die Gleise gefallen. Eine S-Bahn fuhr zu dem Zeitpunkt nicht ein. Er konnte vor Einfahrt der nächsten Bahn in Sicherheit gebracht werden.

    Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen den unbekannten Mann und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Wer hat die Tat am Dienstag, den 26. November 2024, gegen 21:30 Uhr, am S-Bahnhof Prenzlauer Allee beobachtet und kann Angaben zum unbekannt gebliebenen Geschädigten, zum Täter bzw. Tathergang machen sowie sonstige sachdienliche Hinweise zum Vorfall geben?

    Hinweise nimmt die Bundespolizei unter 030 2062293-60 sowie unter der kostenfreien Hotline 0800 6888000 rund um die Uhr entgegen.

  • Faustschläge und Tritte gegen den Kopf – Bundespolizei stellt Schläger-Duo

    Faustschläge und Tritte gegen den Kopf – Bundespolizei stellt Schläger-Duo

    Faustschläge und Tritte gegen den Kopf – Bundespolizei stellt Schläger-Duo

    Berlin – Tempelhof-Schöneberg

    Samstagabend sollen eine Frau und ein Mann in einer S-Bahn auf einen Fahrgast eingeschlagen und getreten haben. Der Geschädigte erlitt Platzwunden sowie Hämatome im Gesicht.

    Kurz nach 17 Uhr, informierte die Einsatzleitzentrale der Polizei Berlin die Bundespolizei über eine gegenwärtige Körperverletzung in einer S-Bahn der Linie S1, zwischen den Bahnhöfen Nikolassee und Wannsee.

    Ein Paar soll gemeinsam, mittels Faustschlägen und Fußtritten, gegen den Kopf eines Fahrgastes eingewirkt haben. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei nahmen das Duo vor Ort vorläufig fest. Der 51-jährige polnische Staatsangehörige erlitt Platzwunden und Hämatome im Gesicht, weshalb die Beamtinnen und Beamten einen Rettungswagen anforderten. Die Rettungskräfte brachten den Verletzten zur weiteren medizinischen Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus. Eine freiwillige Atemalkoholkontrolle der 27-Jährigen und ihres 33-jährigen Begleiters ergaben jeweils Werte von rund zwei Promille.

    Die Bundespolizei sicherte Videomaterial der S-Bahn und leitete Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen die beiden polizeibekannten polnischen Staatsangehörigen ein.

    Nachdem die Einsatzkräfte alle erforderlichen Maßnahmen getroffen hatten, entließen diese das polnische Duo noch vor Ort.

  • Festnahme nach Angriff auf Polizisten im Bordell

    Festnahme nach Angriff auf Polizisten im Bordell

    Festnahme nach Angriff auf Polizisten im Bordell

    Berlin-Kreuzberg –

    Am frühen Morgen des 12.12.2024 kam es zu einem gewaltsamen Angriff auf Polizistinnen und Polizisten in einem Bordell in der Gitschiner Straße. Ein 35-jähriger Mann widersetzte sich der Aufforderung, das Etablissement zu verlassen, und griff die Einsatzkräfte an.

    Einsatz in der Gitschiner Straße

    Gegen 6 Uhr wurde die Polizei in ein Bordell in der Gitschiner Straße alarmiert. Nach ersten Informationen weigerte sich ein 35-jähriger Mann, das Gebäude zu verlassen. Die eintreffenden Einsatzkräfte forderten den Mann auf, sich anzukleiden und den Ort zu verlassen.

    Zunächst zeigte sich der Mann kooperativ. Doch beim Anziehen wurde er plötzlich aggressiv und griff die Polizistinnen und Polizisten an.

    Brutaler Angriff auf Einsatzkräfte

    Der 35-Jährige schlug einer Polizistin unvermittelt ins Gesicht und trat ihr anschließend in den Bauch. Durch den Angriff stürzte die Beamtin, stieß sich den Kopf.

    Die Kolleginnen und Kollegen der verletzten Polizistin brachten den Mann zu Boden, um ihn festzunehmen. Doch auch in dieser Situation leistete der Angreifer weiterhin Widerstand. Dabei schlug er einem weiteren Polizisten ins Gesicht.

    Festnahme und Blutentnahme

    Nach der Überwältigung wurde der Tatverdächtige festgenommen. Die Polizei brachte ihn in ein Gewahrsam, wo eine richterlich angeordnete Blutentnahme durchgeführt wurde. Anschließend wurde er dem Kommissariat des Polizeiabschnitts 54 überstellt. Dort werden die weiteren Ermittlungen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung geführt.

    Verletzte Polizistin im Krankenhaus

    Die angegriffene Polizistin erlitt durch den Angriff Hämatome und Kopfverletzungen. Sie wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht und musste ihren Dienst abbrechen. Der angegriffene Kollege konnte seinen Dienst nach einer kurzen Untersuchung fortsetzen. 

    Angriffe auf Einsatzkräfte haben in den letzten Jahren zugenommen. Die Polizei Berlin ruft dazu auf, Übergriffe auf Beamtinnen und Beamte nicht zu tolerieren und Solidarität zu zeigen. Hinweise aus der Bevölkerung helfen dabei, solche Vorfälle aufzuklären und Täter zur Rechenschaft zu ziehen. 

  • Präventive Kontrolle am Bahnhof Ostkreuz führt zur Wohnungsdurchsuchung

    Präventive Kontrolle am Bahnhof Ostkreuz führt zur Wohnungsdurchsuchung

    Präventive Kontrolle am Bahnhof Ostkreuz führt zur Wohnungsdurchsuchung

    Berlin – Friedrichshain-Kreuzberg

    Sonntagnachmittag kontrollierten Bundespolizisten am Bahnhof Ostkreuz einen Mann, welcher Drogen und eine größere Summe Bargeld mit sich führte. Die Einsatzkräfte nahmen ihn vorläufig fest und durchsuchten seine Wohnung.

    Gegen 15:30 Uhr unterzogen Einsatzkräfte der Bundespolizei am Bahnhof Ostkreuz einen Mann einer präventiven Kontrolle. Bei der Durchsuchung des mitgeführten Rucksacks stellten Beamtinnen und Beamte Cannabis (inkl. Verpackung), fünf Mikroreagenzgefäße einer betäubungsmittelsuspekten Substanz und 12 E-Zigaretten mit THC-Wirkstoff fest. Die eingesetzten Kräfte nahmen den 28-jährigen Deutschen vorläufig fest und brachten ihn für die weitere Bearbeitung in die Diensträume am Ostbahnhof. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden Einsatzkräfte zusätzlich rund 1300 Euro in seiner Unterhose auf.

    Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz ein und beschlagnahmte die Drogen im Wert von über 5000 EUR, das Smartphone sowie das aufgefundene Bargeld des bisher nicht polizeilich in Erscheinung getretenen Mannes.

    Die Polizei Berlin führte gemeinsam mit der Bundespolizei eine angeordnete Wohnungsdurchsuchung durch. Anschließend kam der 28-Jährige auf freien Fuß.

    Zuständigkeitshalber übernimmt die Polizei Berlin die weiteren Ermittlungen zu dem Sachverhalt.

  • Festnahme nach schwerem Bandendiebstahl

    Festnahme nach schwerem Bandendiebstahl

    Festnahme mit der Polizei Berlin nach Taschendiebstahl

    Berlin – Mitte

    Gestern Mittag nahmen Polizeikräfte drei Taschendiebe in Moabit fest. Gegen 12.40 Uhr bemerkten Kräfte der Bundespolizei zunächst drei verdächtige Männer am Hauptbahnhof, die offenbar nach geeigneten Tatgelegenheiten suchten, um Diebstähle zu begehen.

    Zivilfahnder des Landeskriminalamts schlossen sich dem Einsatz unterstützend an. Nachdem das Trio
    eine Herrenumhängetasche aus einem Restaurant entwendet hatte, flüchtete es in Richtung Europaplatz und stieg dort in einen Bus.

    In diesen stiegen auch Einsatzkräfte des Landeskriminalamts und der Bundespolizei, wo sie gemeinsam die drei Tatverdächtigen festnahmen und die entwendete Tasche auffanden. Diese konnten sie dem Besitzer vollständig aushändigen.

    Einsatzkräfte brachten die Festgenommenen im Alter von 18, 20 und 24 Jahren zuerst zur zweifelsfreien Identifizierung zur Wache der Bundespolizei am Hauptbahnhof und dann in ein Polizeigewahrsam,
    in dem sie erkennungsdienstlich behandelt wurden.

    Anschließend wurden sie für die weiteren Ermittlungen zum schweren Bandendiebstahl dem zuständigen Fachkommissariat des Landeskriminalamts Berlin überstellt.

    Im Rahmen der Ermittlungen wurde bekannt, dass sich alle Drei unerlaubt im Bundesgebiet aufhalten. Nach den beiden Jüngeren wird zudem in Belgien gefahndet.

    Diese Ermittlungen übernahm ein Fachkommissariat für ausländerrechtliche Straftaten der Polizeidirektion 5 (City). Die Taschendiebe sollen heute einem Haftrichter vorgeführt werden.

  • Passanten entdecken leblose Frau auf dem Gehweg

    Passanten entdecken leblose Frau auf dem Gehweg

    Tragödie in Berlin-Fennpfuhl: Mordkommission ermittelt nach tödlichem Fenstersturz

    Am Mittwochmorgen kam es im Berliner Bezirk Lichtenberg zu einem tragischen Vorfall. Passanten entdeckten eine leblose Frau auf dem Gehweg der Bernhard-Bästlein-Straße. Die 5. Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen, da der Verdacht auf ein Tötungsdelikt besteht.

    Feuerwehr und Notärzte alarmiert

    Um 8:10 Uhr ging ein Notruf bei der Feuerwehr ein. Der Grund: Eine Frau war offenbar aus einem Fenster gestürzt. Drei Notärzte und zwei Rettungswagen eilten zur Kreuzung Bernhard-Bästlein-Straße und Herzbergstraße.

    Vor Ort begannen Passanten bereits mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Trotz aller Bemühungen konnte der Notarzt nur noch den Tod der Frau feststellen.

    Hinweise auf Fremdeinwirkung

    Die Polizei übernahm nach dem Einsatz der Rettungskräfte die Absicherung des Tatorts. Erste Hinweise deuten auf eine mögliche Fremdeinwirkung hin. Aus diesem Grund übernahm die 5. Mordkommission die Ermittlungen.

    Mordkommission untersucht Plattenbau

    Die Kreuzung Bernhard-Bästlein-Straße und Herzbergstraße wurde weiträumig abgesperrt. Anwohner berichten von einem intensiven Einsatz der Kriminaltechnik in einem der umliegenden Plattenbauten.

    Kurzzeitig wurde auch ein Rettungshubschrauber eingesetzt. Der Tatort bleibt bis auf Weiteres unter polizeilicher Kontrolle.

    Zeugen gesucht

    Die Polizei bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung. Personen, die etwas Verdächtiges bemerkt haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer der Polizei Berlin zu melden. 

  • Reizgas in Grundschule: 44 Kinder verletzt, Polizei ermittelt

    Reizgas in Grundschule: 44 Kinder verletzt, Polizei ermittelt

    Reizgas in Grundschule: 44 Kinder verletzt, Polizei ermittelt

    Berlin-Weißensee –

    In einer Grundschule ereignete sich ein besorgniserregender Vorfall. Zahlreiche Kinder erlitten Verletzungen durch versprühtes Reizgas.

    Schwere Folgen: Ein Kind schwer verletzt

    Am Morgen kam es in einer Grundschule in Berlin-Weißensee zu einem Einsatz der Feuerwehr. Eine unbekannte Person hatte Reizgas versprüht. Dabei wurden 44 Kinder verletzt. Ein Kind erlitt schwere Verletzungen, 43 weitere klagten über Augen- und Atemwegsreizungen.

    Rettungskräfte im Großeinsatz

    Die Berliner Feuerwehr war mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort. Insgesamt wurden 22 Kinder ins Krankenhaus gebracht. Die anderen 22 Kinder wurden nach Hause entlassen und ihren Eltern übergeben.

    Ursache noch unklar: Reizgas verbreitete sich im Schulgebäude

    Nach bisherigen Erkenntnissen gelangte das Reizgas aus einem Schulzimmer über eine offene Tür in den Flur. Wer das Gas versprühte, ist derzeit noch unklar. Die Polizei prüft, ob ein Erwachsener oder ein Kind dafür verantwortlich ist.

    Ermittlungen der Polizei laufen

    Die Polizei Berlin hat die Ermittlungen zur genauen Ursache des Vorfalls aufgenommen. Unklar ist, wie die Person das Reizgas in die Schule brachte und welche Motive dahinterstecken.  

  • Bombenverdacht am Bahnhof Lichtenberg – Mann löst Polizeieinsatz aus

    Bombenverdacht am Bahnhof Lichtenberg – Mann löst Polizeieinsatz aus

    Mann löst Polizeieinsatz am Bahnhof Lichtenberg aus

    Berlin – Lichtenberg

    Freitagmittag nahm die Bundespolizei einen Mann im Bahnhof Lichtenberg vorläufig fest, nachdem dieser damit drohte, sich in die Luft zu sprengen. Er hatte einen Gegenstand dabei, aus dem Drähte herausragten.

    Kurz vor 12 Uhr drohte ein 55-jähriger Mann in der Haupthalle des Bahnhofes Berlin-Lichtenberg gegenüber Einsatzkräften der Bundespolizei an, sich in die Luft zu sprengen. Dabei hielt er ein verdächtiges Päckchen in der Hand, aus dem Drähte herausragten. Die Beamtinnen und Beamten nahmen den Deutschen daraufhin vorläufig fest. Er leistete keinen Widerstand.

    Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass von dem Gegenstand eine Gefahr ausgeht, räumte die Bundespolizei den Bahnhof und sperrte diesen weiträumig ab. Der Zugverkehr musste für die Dauer der Einsatzmaßnahmen eingeschränkt werden. Alarmierte Einsatzkräfte des Entschärfungsdienstes der Bundespolizei untersuchten den verdächtigen Gegenstand und stuften diesen später als ungefährlich ein. Es soll sich dabei um einen Akkublock für ein Elektrofahrrad handeln.

    Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten gegen den bislang nicht polizeilich in Erscheinung getretenen 55-Jährigen. Die Hintergründe der Tat sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Derzeit liegen keine Hinweise auf eine politisch motivierte Tat vor.

  • Mehr als eine Tonne Marihuana sichergestellt – Mutmaßliche Bande festgenommen

    Mehr als eine Tonne Marihuana sichergestellt – Mutmaßliche Bande festgenommen

    Mehr als eine Tonne Marihuana sichergestellt – Mutmaßliche Bande festgenommen

    Berlin

    Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin konnten die Ermittlungsbeamtinnen und -beamten der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift des Zollfahndungsamts Berlin-Brandenburg und des Landeskriminalamts Berlin gestern Abend in Berlin und Brandenburg acht mutmaßliche Mitglieder
    einer mutmaßlichen Rauschgiftbande im Alter zwischen 25 und 50 Jahren festnehmen.

    Ausgangspunkt der Maßnahmen war eine Zollkontrolle von Seecontainern am Hamburger Hafen, bei der verdächtige Pakete unter einer Holzladung festgestellt wurden.

    Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin wurden daraufhin die auf LKW umgeladenen Container durch Hamburger und Berliner Spezialeinheiten ins Berliner Umland begleitet.

    Nach der Entladung der Paletten in einem Lagerhaus griffen die Spezialeinheiten zu und nahmen sieben Männer vorläufig fest.

    Bei den anschließenden Durchsuchungen an den Wohnanschriften der Beschuldigten sowie eines Lagerhauses in Berlin und Brandenburg wurden insgesamt 1.100 Kilogramm Marihuana und mehr
    als 380.000 Euro Bargeld sichergestellt.

    Der mutmaßliche Kopf der Bande im Alter von 43 Jahren konnte an seinem Wohnort in Berlin festgenommen werden.

    Alle Tatverdächtigen werden heute dem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen dauern an.

    Zusatzinformation

    Die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift wurde 1978 zwischen dem
    Zollfahndungsamt Berlin-Brandenburg und dem Landeskriminalamt Berlin eingerichtet. Ziel der Ermittlungsgruppe ist die Bekämpfung des organisierten internationalen Rauschgiftschmuggels sowie der zugehörigen Bandenkriminalität in Berlin und dem näheren Umfeld. en Bandenkriminalität in Berlin und dem näheren Umfeld.

  • Frau am Ostbahnhof sexuell belästigt

    Frau am Ostbahnhof sexuell belästigt

    Frau am Ostbahnhof sexuell belästigt

    Berlin – Friedrichshain-Kreuzberg

    Ein Mann belästigte am Dienstagmorgen im Berliner Ostbahnhof eine junge Frau sexuell. Diese wandte sich an die dortige Anlaufstelle “Gewalt gegen Frauen” der Bundespolizei.

    Gegen 9:30 Uhr soll ein aktuell noch unbekannter Mann eine 28-Jährige im Westtunnel des Berliner Ostbahnhofes sexuell belästigt haben. Der Mann habe sie plötzlich von hinten umarmt, geküsst und sich an ihrem Gesäß gerieben.

    Die Geschädigte habe ihn daraufhin weggestoßen und wandte sich hilfesuchend an das Bundespolizeirevier im Bahnhof. Die dortige Anlaufstelle “Gewalt gegen Frauen” bot ihr Schutz und entsprechend geschulte Betreuung.

    Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung und sicherte Videodaten.

    Hinweis der Bundespolizei

    Wenn Sie belästigt oder Opfer einer Straftat werden: Machen Sie lautstark auf sich aufmerksam! So können Sie den Täter abschrecken und andere um Hilfe bitten. Ihr couragiertes Handeln ist wichtig – setzen Sie klare Grenzen und informieren Sie die Polizei.

    Am Ostbahnhof steht Ihnen die Anlaufstelle “Gewalt gegen Frauen” in der Wache der Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof zur Verfügung. Hier werden Sie kompetent beraten und erhalten Unterstützung. Zögern Sie nicht, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wir sind für Sie da!

  • Tödlicher Verkehrsunfall: Radfahrer von BMW erfasst

    Tödlicher Verkehrsunfall: Radfahrer von BMW erfasst

    Tödlicher Verkehrsunfall in Berlin-Lichtenberg: Radfahrer von BMW erfasst

    Berlin-Lichtenberg –

    In der Nacht zum Dienstag, 26. November 2024, kam es auf der Landsberger Allee zu einem tragischen Verkehrsunfall. Ein 38-jähriger Radfahrer wurde von einem BMW erfasst und starb noch am Unfallort.

    Unfallhergang: Radfahrer auf der Landsberger Allee tödlich verunglückt

    Kurz nach Mitternacht ereignete sich der Unfall stadteinwärts auf der Landsberger Allee in Höhe der Judith-Auer-Straße. Ein 20-jähriger Fahrer eines BMW war stadteinwärts unterwegs, als plötzlich ein Fahrradfahrer die Straße kreuzte. Nach ersten Erkenntnissen wollte der Radfahrer die Landsberger Allee in Richtung Herbert-Tschäpe-Straße überqueren.

    Der Fahrer konnte offenbar nicht rechtzeitig bremsen und erfasste den Radfahrer mit hoher Wucht.
    Durch den Aufprall wurde der 38-Jährige mehrere Meter durch die Luft geschleudert. Trümmer des Fahrrads und des Autos verteilten sich auf einer Strecke von rund 100 Metern.

    Tragisches Ende: Radfahrer stirbt noch am Unfallort

    Die herbeigerufenen Rettungskräfte konnten dem Fahrradfahrer nicht mehr helfen. Er erlag seinen Verletzungen noch am Unfallort. Die Polizei sperrte die Landsberger Allee für etwa fünf Stunden, um den Unfallhergang zu rekonstruieren und Beweismaterial zu sichern.

    Zunahme tödlicher Fahrradunfälle in Berlin

    Dieser Todesfall reiht sich in eine traurige Serie von Unfällen in Berlin ein. Bereits wenige Tage zuvor kamen zwei weitere Radfahrer bei Verkehrsunfällen ums Leben. Mit diesem erneuten Unfall steigt die Zahl der tödlich verunglückten Radfahrer in Berlin auf elf im Jahr 2024.

    Die Berliner Polizei und Verkehrsbehörden weisen erneut auf die Bedeutung von Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme im Straßenverkehr hin.

    Zeugen gesucht

    Die Polizei bittet um Hinweise von Personen, die den Unfall beobachtet haben oder weitere Informationen liefern können. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (030) 4664-0 bei der Berliner Polizei zu melden.  

  • Eilmeldung – Fahndung nach einem Kind in Berlin

    Eilmeldung – Fahndung nach einem Kind in Berlin

    Unbekanntes Kind – Wer kennt diesen Jungen?

    Mit der Veröffentlichung von Bildern aus Überwachungskameras bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Identifizierung eines bislang unbekannten Kindes. Der abgebildete Junge soll sich am 22. November 2024 zwischen 23 und 0 Uhr auffällig im Bereich der U-Bahnhöfe Westhafen (U9) und Zoologischer Garten (U9) verhalten haben.

    Fotos der Polizei bitte HIER klicken !

    Dabei soll er mehrfach versucht haben, den jeweiligen Gleisbereich zu betreten. Gegenüber Passanten soll das Kind angegebenen haben, kürzlich Angehörige verloren zu haben und wohnungslos zu sein.
    Es ist nicht auszuschließen, dass sich der Junge in einem psychischen Ausnahmezustand befindet.

    Das Alter des Kindes wird auf zehn Jahre geschätzt.