Schlagwort: Berlin

  • Durchsuchungen wegen des Verdachts der illegalen Produktion und des Vertriebs von Shishatabak

    Durchsuchungen wegen des Verdachts der illegalen Produktion und des Vertriebs von Shishatabak

    Durchsuchungen wegen des Verdachts der illegalen Produktion und des Vertriebs von Shishatabak

    Berlin

    Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin vollstreckte die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Zigaretten des Zollfahndungsamtes Berlin-Brandenburg und des LKA Berlin gestern Vormittag wegen mutmaßlicher bandenmäßiger Steuerhinterziehung insgesamt 18 Durchsuchungsbeschlüsse in Berlin (neun davon in Tempelhof-Schöneberg, vier in Neukölln, zwei in Reinickendorf, einen in Friedrichshain-Kreuzberg,
    einen in Spandau und einen in Steglitz-Zehlendorf).

    Ermittelt wird gegen sechs Tatverdächtige im Alter von 32, 42, 49, 58, 44 und
    31 Jahren

    Die Beschuldigten stehen im Verdacht, seit Anfang des Jahres 2024 unter Nutzung eines angemeldeten Steuerlagers einer Wasserpfeifentabakfabrik in Berlin illegalen Wasserpfeifentabak herzustellen und weiterzuverkaufen. Allein seit März 2024 sollen rund 9,4 Tonnen Wasserpfeifentabak unversteuert aus dem Steuerlager entnommen und in den steuerrechtlich freien Verkehr gebracht worden sein. Der reine Steuerschaden hierfür soll mindestens eine halbe Million Euro betragen.

    Steuerlager sind Orte, an denen verbrauchsteuerpflichtige Waren (z.B. Wasserpfeifentabak, Zigaretten etc.) unter Steueraussetzung, d.h. unversteuert, hergestellt und gelagert werden dürfen.

    Der Betrieb eines solchen Lagers ist nur rechtmäßig, solange der Betreiber das zuständige Hauptzollamt über Produktion sowie Zugänge und Entnahme von verbrauchsteuerpflichtigen Waren unterrichtet. Die Tatverdächtigen sollen das Hauptzollamt Berlin über ihre Geschäfte mit dem Wasserpfeifentabak nicht unterrichtet haben.

    Im Rahmen der Durchsuchungen konnten mehr als 9 Tonnen illegaler Wasserpfeifentabak,
    8 Tonnen Substitute, diverse Verpackungsmaterialien für die Wasserpfeifentabakherstellung,
    117.210 Euro Bargeld, 9.000 US-Dollar Bargeld, eine Unze Feingold, diverse Handys, Laptops und Rechner, zwei Schreckschusswaffen, 125 Schuss Munition sowie diverse Unterlagen und
    elektronische Speichermedien sichergestellt werden.

    Darüber hinaus vollstreckten die Ermittler in einem separaten Verfahren der Staatsanwaltschaft Berlin auch Durchsuchungsbeschlüsse in Berlin gegen zwei mutmaßliche Hauptabnehmer der Gruppierung. Der 26-Jährige und der 32-Jährige werden der gewerbsmäßigen Steuerhehlerei verdächtigt.

    Bei den mutmaßlichen Hauptabnehmern konnten ca. 315 Kilogramm illegaler Wasserpfeifentabak,
    5.160 Euro Bargeld, sechs Handys, eine Armbanduhr im Wert von ca. 3.500 Euro sowie weitere Unterlagen sichergestellt werden.

    Unterstützt wurde die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Zigaretten durch weitere Kräfte des Zollfahndungsamts Berlin-Brandenburg, des Landeskriminalamts Berlin, der Bundespolizei, der Hauptzollämter Berlin und Potsdam, der Polizei Berlin sowie der Berliner Feuerwehr. Mehr als 300 Beamte waren im Einsatz.

    Die Ermittlungen, insbesondere die Auswertungen der sichergestellten Asservate, dauern an.

  • Öffentlichkeitsfahndung nach Faustschlägen ins Gesicht am Bahnhof Charlottenburg

    Öffentlichkeitsfahndung nach Faustschlägen ins Gesicht am Bahnhof Charlottenburg

    Öffentlichkeitsfahndung nach Faustschlägen ins Gesicht am Bahnhof Charlottenburg

    Berlin-Charlottenburg

    Die Bundespolizei sucht nach einem Mann, der im vergangenen Jahr einen anderen angegriffen haben soll.

    Am Montag, den 9. Oktober 2023, gegen 14:50 Uhr kam einem damals 34-jährigen Mann im
    Bahnhof Charlottenburg ein bisher Unbekannter mit einer Begleitperson entgegen. Nach einer verbalen Auseinandersetzung lief der Unbekannte dem Mann hinterher und schlug ihn mit der Faust zweimal ins Gesicht. Der Mann trug Verletzungen davon.

    Mit Beschluss ordnete das Amtsgericht Tiergarten die Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern des unbekannten Tatverdächtigen an.

    Die Bilder der Tatverdächtigen finden Sie hier: https://www.bundespolizei.de/Web/DE/04Aktuelles/04Fahndungen/2024/oefa-61-2024.html

    Die Bundespolizei bittet um Ihre Mithilfe.

       - Wer kennt die Person auf den Fotos?
       - Wer kann Hinweise zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort geben?

    Hinweise nimmt die Bundespolizei rund um die Uhr unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000, der Nummer 030/2062293-60 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

  • Zeugenaufruf nach gefährlicher Körperverletzung am S-Bahnhof Buch

    Zeugenaufruf nach gefährlicher Körperverletzung am S-Bahnhof Buch

    Zeugenaufruf nach gefährlicher Körperverletzung am S-Bahnhof Buch

    Berlin – Pankow

    Nachdem ein Mann einen anderen Mann am 28. August 2024 mehrfach mit einer Metallkette geschlagen haben soll, sucht die Bundespolizei nach Zeugen.

    Am Mittwoch, dem 28. August 2024, gegen 11:07 Uhr, gerieten ein burkinischer und ein syrischer Staatsangehöriger am S-Bahnhof Berlin-Buch zunächst in eine verbale Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf soll der 32-jährige Burkiner mehrfach mit einer Metallkette auf Kopf und Körper des 28-jährigen Syrers eingeschlagen haben und danach ins Stadtgebiet geflüchtet sein. Der 28-Jährige erlitt dabei Frakturen im Gesicht und musste in einem Krankenhaus medizinisch versorgt werden.

    Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Wer hat die Tat am Mittwoch, 28. August 2024, gegen 11:07 Uhr, auf dem S-Bahnsteig beobachtet und kann Angaben zum Tatverdächtigen oder zum Tathergang machen oder sonstige sachdienliche Hinweise zum Vorfall geben?

    Hinweise nimmt die Bundespolizei unter 030 2062293-60 sowie unter der kostenfreien Hotline 0800 6888000 rund um die Uhr entgegen.

  • Wohnungsdurchsuchung nach Kontrollerfolg

    Wohnungsdurchsuchung nach Kontrollerfolg

    Wohnungsdurchsuchung nach Kontrollerfolg

    Berlin – Friedrichshain-Kreuzberg

    In der Nacht zu Mittwoch nahmen Bundepolizisten am Bahnhof Ostkreuz einen 19-Jährigen fest und fanden bei ihm unter anderem Betäubungsmittel und Bargeld auf.

    Kurz nach Mitternacht kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei einen Mann am
    Bahnhof Berlin-Ostkreuz. Der Mann fiel den Beamtinnen und Beamten aufgrund eines um den Hals getragenen Messers (sogenanntes Neck Knife) auf. Im Rahmen der weitergehenden Kontrolle fanden die Einsatzkräfte bei dem 19-Jährigen aus Berlin eine erhebliche Menge Betäubungsmittel sowie fast 800 Euro Bargeld in szenetypischer Stückelung.

    In Absprache mit der Polizei Berlin und Anordnung der Staatsanwaltschaft Berlin erfolgte die Wohnungsdurchsuchung zum Auffinden weiterer Beweismittel, die den Verdacht des Betäubungsmittelhandels erhärten könnten. Dabei fanden die Einsatzkräfte weitere Betäubungsmittel sowie Schreckschussmunition und CO2-Kartuschen auf. Die Einsatzkräfte beschlagnahmten die Beweismittel sowie das Mobiltelefon des Mannes. Der Mann wurde an seiner Wohnadresse entlassen. Die weiterführenden Ermittlungen übernimmt die Polizei Berlin.

  • Polizei stürmt Wohnung in Berlin-Hellersdorf: Verdacht auf sexuellen Missbrauch

    Polizei stürmt Wohnung in Berlin-Hellersdorf: Verdacht auf sexuellen Missbrauch

    Polizei stürmt Wohnung in Berlin-Hellersdorf: Verdacht auf sexuellen Missbrauch 

    Berlin –

    Die Eingangstür einer Wohnung im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in Berlin-Hellersdorf liegt in Trümmern. An dem zerbrochenen Holzrahmen baumelt ein rosa Babymützchen mit Schleife. Die Polizei hat am Samstagabend die Wohnung des 40-jährigen Dennis K. gestürmt.

    Polizei greift ein: Gefahr im Verzug

    Mehrere Polizeibeamte stürmten am Samstagabend die Wohnung des Mannes im dritten Stock. Der Verdacht: Gefahr im Verzug. Ein Mädchen aus der Nachbarschaft soll seit Monaten regelmäßig bei Dennis K. ein und aus gehen. Die Jugendliche ist erst vor wenigen Tagen 14 Jahre alt geworden. Bereits seit Anfang Juli soll sie ein Verhältnis mit dem deutlich älteren Mann haben.

    Sexuelle Handlungen mit Personen unter 14 Jahren sind in Deutschland eine Straftat. Trotzdem behauptet die Jugendliche, sie sei verliebt. Bei der Polizei gab sie an, dass sie eine Beziehung zu Dennis K. habe und es zu sexuellen Handlungen gekommen sei. Dennis K. bestreitet diese Liebesbeziehung.

    Streit eskaliert: Polizei muss eingreifen

    Zeugen zufolge soll das Mädchen auch am Samstag bei Dennis K. gewesen sein. Zwischen beiden kam es offenbar zu einem Streit. Dennis K. soll das Mädchen aus der Wohnung geworfen haben. Danach verschanzte sich der 40-Jährige und drohte, sich etwas anzutun.

    Dies war nicht das erste Mal, dass er suizidale Äußerungen machte. Die alarmierten Polizisten handelten sofort. Sie schlugen die Wohnungstür mit einer Ramme ein und drangen in die Wohnung ein. Dennis K. wurde vor Ort festgenommen.

    Ermittlungen gegen Dennis K. laufen bereits

    Bereits vor diesem Vorfall wurde gegen Dennis K. wegen Missbrauchs von Minderjährigen in einer anderen Angelegenheit ermittelt. Bisher gab es jedoch keine Verurteilung. Oberstaatsanwalt Sebastian Büchner erklärte: „Zum Schutz der andauernden Ermittlungen können wir derzeit keine Angaben machen.“ 

  • Mann sticht auf Ehefrau ein !

    Mann sticht auf Ehefrau ein !

    Tragisches Verbrechen in Berlin-Zehlendorf: 36-Jährige bei Messerangriff getötet

    Im Berliner Stadtteil Zehlendorf ereignete sich ein tragisches Verbrechen. Ein 50-jähriger Mann erstach eine 36-jährige Frau. Die Bluttat schockiert die Anwohner und ruft erneut die Diskussion über Gewalt im häuslichen Umfeld hervor.

    Polizei-Einsatz am Tatort

    Am Abend gegen 20:30 Uhr wurde die Polizei alarmiert. Die Beamten trafen auf eine schwer verletzte Frau mit zahlreichen Stich- und Schnittwunden. Eine der Verletzungen befand sich im Bereich des Herzens.
    Die Rettungskräfte versuchten, die Frau vor Ort zu reanimieren. Anschließend wurde sie in eine Klinik gebracht und notoperiert.

    Trotz aller Bemühungen der Ärzte verschlechterte sich ihr Zustand. Wenige Stunden später verstarb die 36-Jährige im Krankenhaus.

    Polizei nimmt Tatverdächtigen fest

    Der Tatverdächtige wurde noch am Tatort festgenommen. Nach ersten Ermittlungen handelt es sich bei der getöteten Frau um eine Mutter von drei Kindern. Seelsorger betreuten die Angehörigen und Zeugen des Vorfalls. Die Polizei geht von häuslicher Gewalt als Tatmotiv aus.

    Hintergrund des Verbrechens: Mögliche Clan-Streitigkeiten

    Laut Informationen könnten Clan-Streitigkeiten eine Rolle bei der Tat gespielt haben. Am Abend versammelten sich rund 50 Personen vor dem Benjamin-Franklin-Campus der Charité-Klinik. Dort kämpften die Ärzte um das Leben der Frau. Die genaue Ursache und Hintergründe der Tat sind noch unklar. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen, um die Motive des Täters aufzuklären. 

  • Frau in S-Bahn gegen den Kopf getreten – Bundespolizei sucht nach Zeugen

    Frau in S-Bahn gegen den Kopf getreten – Bundespolizei sucht nach Zeugen

    Frau in S-Bahn gegen den Kopf getreten – Bundespolizei sucht nach Zeugen

    Berlin – Marzahn-Hellersdorf

    Ein bisher unbekannt gebliebener Mann soll eine Frau in der S-Bahn der Linie S7 zunächst beleidigt und mit Fußtritten gegen den Kopf angegriffen haben. Die Bundespolizei sucht nun nach Zeugen.

    Am Montagmorgen, gegen 04:30 Uhr, stieg die 44-jährige Deutsche am S-Bahnhof Springpfuhl in die
    S7 nach Wannsee. Um sich in eine Vierersitzgruppe, schräg gegenüber eines unbekannten Mannes, setzen zu können, soll sie seinen Koffer zur Seite geschoben haben. Daraufhin soll der Unbekannte sie mehrfach verbal, zum Teil obszön sowie frauenfeindlich, beleidigt und mit dem Fuß gegen den Unterkiefer getreten haben. Ihr gelang es, dem zweiten Tritt auszuweichen. Die Tat soll sich zwischen den S-Bahnhöfen Springpfuhl und Friedrichsfelde Ost ereignet haben. Am Bahnhof Lichtenberg soll der Unbekannte mit seinem Koffer ausgestiegen sein. Die 44-Jährige stand unter Schock und alarmierte erst am Bahnhof Charlottenburg die Polizei. Einsatzkräfte befragten die Frau und alarmierten einen Rettungswagen, da die 44-Jährige über Kopfschmerzen und Schwindel klagte. Rettungskräfte brachten sie in ein Krankenhaus.

    Die Bundespolizei leitete Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung sowie Beleidigung gegen den derzeit noch unbekannten Mann ein und veranlasste eine Videosicherung der betroffenen S-Bahn.

    Zeugen, welche sachdienliche Angaben zur beobachteten Tat oder zur Identität des mutmaßlichen Täters machen können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei zu melden. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof unter der Rufnummer 030 / 2977790 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Zudem kann auch die kostenlose Servicenummer der Bundespolizei (0800 / 6 888 000) genutzt werden.

  • S-Bahnsurfer am Bahnhof Julius-Leber-Brücke gestellt

    S-Bahnsurfer am Bahnhof Julius-Leber-Brücke gestellt

    Lebensgefährlich: S-Bahnsurfer am Bahnhof Julius-Leber-Brücke gestellt

    Berlin-Schöneberg

    Montagmorgen soll ein Heranwachsender am S-Bahnhof Julius-Leber-Brücke von einer S-Bahn gesprungen sein, nachdem er eine Station auf dem Dach mitgefahren sein soll. Dabei verletzte er eine Frau am Kopf.

    Gegen 10 Uhr soll ein 19-Jähriger beim Sprung vom Dach einer S-Bahn auf den Bahnsteig eine 31-jährige Deutsche an Kopf und Schulter getroffen haben. Ersten Ermittlungen zufolge ist der Heranwachsende am Bahnhof Yorckstraße auf die S-Bahn geklettert. Auf dem Wagendach fuhr er bis zum Bahnhof Julius-Leber-Brücke mit und flüchtete von dort. Die Frau verfolgte den 19-Jährigen bis zur Herbertstraße und hielt ihn bis zum Eintreffen alarmierter Einsatzkräfte der Polizei Berlin fest. Ebenfalls alarmierte Rettungskräfte versorgten die 31-Jährige vor Ort.

    Die Bundespolizei leitete Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung ein. Außerdem muss sich der Heranwachsende wegen eines Verstoßes gegen die Eisenbahnbetriebsordnung verantworten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entließen Einsatzkräfte den 19-Jährigen.

    Die Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang ausdrücklich vor den Gefahren, die beim Aufenthalt im Gleisbereich, durch den Bahnbetrieb oder einer unzulässigen Mitfahrt auf Schienenfahrzeugen entstehen können. Wer auf Bahnwaggons klettert, begibt sich in höchste Lebensgefahr. Schon beim Versuch des Besteigens eines Bahn-Waggons ist die unsichtbare Gefahr von Bahnstrom vorhanden. Gerade Kinder und Jugendliche gefährden sich und andere durch leichtsinniges Verhalten, Abenteuerlust oder falsch verstandene Mutproben. Tödliche Gefahren gehen dabei nicht nur vom Zugverkehr an sich, sondern auch von Betriebsanlagen, wie z. B. stromführenden Teilen, aus. Weitere Informationen dazu finden Sie auch unter www.bundespolizei.de.

  • Fan stirbt bei Böhse-Onkelz-Konzert in Berlin

    Fan stirbt bei Böhse-Onkelz-Konzert in Berlin

    Tragischer Todesfall bei „Böhse Onkelz“-Konzert in Berlin: Mutter stirbt während der Veranstaltung

    Berlin –

    Das Konzert der Rockband „Böhse Onkelz“ in der Berliner Waldbühne endete für eine 41-jährige Frau tragisch. Sie verstarb während der Veranstaltung trotz intensiver Bemühungen der Rettungskräfte. Die Nachricht hat nicht nur die Fans, sondern auch die Band selbst erschüttert.

    Medizinischer Notfall im Publikum

    Am Donnerstag teilte die Band auf ihren Social-Media-Kanälen mit, dass es bei ihrem Konzert zu einem schweren medizinischen Notfall gekommen sei. Ein privater Rettungsdienst, der vom Veranstalter engagiert wurde, versuchte, die Frau zu reanimieren. Leider waren diese Bemühungen erfolglos. Die Frau, die mit ihrer Tochter und ihrem Freund das Konzert besuchte, verstarb gegen 23 Uhr vor den Augen ihrer Angehörigen.

    Opfer war nur 41 Jahre alt 

    Laut Informationen handelt es sich bei der Verstorbenen um eine 41-jährige Mutter. Die genaue Todesursache ist noch unklar. Die Berliner Feuerwehr konnte bislang keine weiteren Details zu dem Vorfall geben, da der private Sanitätsdienst die Rettungsmaßnahmen vor Ort übernommen hatte.

  • Taschendieb auf frischer Tat festgenommen

    Taschendieb auf frischer Tat festgenommen

    Taschendieb auf frischer Tat festgenommen

    Berlin-Marzahn-Hellersdorf

    Zivilfahnder nahmen am Samstagmorgen einen Taschendieb vorläufig fest, der zuvor einen schlafenden Reisenden in der S-Bahn bestohlen hatte.

    Gegen 6:50 Uhr bemerkten Einsatzkräfte in einem am S-Bahnhof Ahrensfelde bereitstehenden Zug der Linie S7 einen Mann, der einen schlafenden 18-Jährigen und dessen Gürteltasche durchsuchte. Nachdem der Schlafende erwachte, beendete der Mann seine Handlungen. Daraufhin nahmen die Zivilfahnder den Mann vorläufig fest und befragten den 18-Jährigen, der angab, dass ihm Bargeld fehlte.

    Bei der Überprüfung und Durchsuchung des 37-jährigen syrischen Staatsangehörigen fanden die Einsatzkräfte ein Reizstoffsprühgerät und 90 Euro Bargeld.

    Die Beamtinnen und Beamten leiteten gegen den 37-Jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls ein und stellten das Reizstoffsprühgerät und Bargeld sicher. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen setzten die Einsatzkräfte den Mann wieder auf freien Fuß.

  • Mann mit Betäubungsmitteln im Gepäck festgenommen

    Mann mit Betäubungsmitteln im Gepäck festgenommen

    Mann mit Betäubungsmitteln im Gepäck festgenommen

    Berlin – Mitte

    Die Bundespolizei nahm am Donnerstag einen Mann im Bahnhof Alexanderplatz vorläufig fest, der verbotene Substanzen dabei hatte.

    Gegen 23:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte im Bahnhof Berlin-Alexanderplatz einen Mann, der keine Ausweisdokumente vorzeigen konnte. Bei der Durchsuchung des tunesischen Staatsangehörigen fanden die eingesetzten Beamtinnen und Beamten jedoch rund 950 Euro Bargeld, diverse Tabletten sowie Einheiten von Cannabis und betäubungsmittelsuspekten Substanzen. Die Ermittlungen ergaben, dass sich der Mann zudem unerlaubt in Deutschland aufhält.

    Einsatzkräfte nahmen den 29-Jährigen fest und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie Aufenthaltsgesetz ein. Sie übergaben den Tunesier an den Zentralgewahrsam der Polizei Berlin zur Prüfung der Untersuchungshaft durch einen Richter. Die weiteren Ermittlungen führt das Landeskriminalamt Berlin.

  • Unbekannter verletzt 28-Jährigen am S-Bahnhof Treptower Park schwer

    Unbekannter verletzt 28-Jährigen am S-Bahnhof Treptower Park schwer

    Unbekannter verletzt 28-Jährigen am S-Bahnhof Treptower Park schwer

    Berlin (Friedrichshain-Kreuzberg)

    Am Freitagabend soll ein Mann einen Reisenden am S-Bahnhof Treptower Park so hart ins Gesicht geschlagen haben, dass dieser eine schwere Augenverletzung erlitt. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung und sucht nun nach Zeugen.

    Gegen 19:30 Uhr soll der unbekannte Mann ohne vorangegangene Auseinandersetzung im Tunnel des Bahnhofs beim Vorbeigehen unvermittelt auf den 28-jährigen Ukrainer eingeschlagen haben. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach dem Tatverdächtigen verlief erfolglos. Der verletzte Mann klagte über sehr starke Augenschmerzen, weshalb ihn Rettungskräfte in ein Krankenhaus brachten. Nach derzeitiger, medizinischer Bewertung könnte der 28-Jährige sein Augenlicht verlieren.

    Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung. Zeugen, die sachdienliche Angaben zur beobachteten Tat oder zur Identität des Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei zu melden.

    Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof unter der Rufnummer 030 / 2977790 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Zudem kann auch die kostenlose Servicenummer der Bundespolizei (0800 / 6 888 000) genutzt werden.

  • 16 Monate Haft ohne Bewährung für Klimakleberin

    16 Monate Haft ohne Bewährung für Klimakleberin

    Berlin verurteilt Klima-Kleberin zu Haftstrafe

    Berlin –

    Eine Klima-Kleberin der Gruppe Letzte Generation wurde in Berlin zu einer Freiheitsstrafe verurteilt.
    Die 32-jährige Aktivistin erhielt eine Strafe von einem Jahr und vier Monaten ohne Bewährung.
    Das Amtsgericht Tiergarten sprach sie wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Nötigung
    und Sachbeschädigung schuldig.

    Keine Bewährung für Klima-Kleberin

    Lisa Jani, Pressesprecherin des Amtsgerichts Berlin Tiergarten, bestätigte: „Das Gericht hat in diesem
    Fall die Strafe nicht zur Bewährung ausgesetzt.“ Die Entscheidung zeigt die Entschlossenheit des Gerichts, konsequent gegen solche Aktionen vorzugehen.

    Aktionen der Klima-Kleberin

    Die Beschuldigte klebte sich zwischen Oktober 2022 und Februar 2023 mehrfach auf Fahrbahnen und Verkehrszeichenbrücken fest. Diese Aktionen führten zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in Berlin. Gemeinsam mit anderen Aktivisten sorgte sie so für Aufsehen und Protest gegen die Klimapolitik.

    Farbattacke auf Bundesverkehrsministerium

    Am 7. März 2023 verübte die Aktivistin eine Farbattacke auf die denkmalgeschützte Fassade des Bundesverkehrsministeriums. Dafür mietete die Gruppe eigens ein Feuerwehrfahrzeug an. Die Entfernung der orangenen Farbe kostete rund 7400 Euro.

    Weitere Sachbeschädigung am Kurfürstendamm

    Am 22. April 2023 besprühte die 32-Jährige gemeinsam mit einem weiteren Aktivisten das Schaufenster eines Bekleidungsgeschäfts am Berliner Kurfürstendamm. Auch hier kam orangene Farbe zum Einsatz, die symbolisch für die Aktionen der Letzten Generation steht.

    Gericht setzt Zeichen gegen Klima-Proteste

    Das Urteil gegen die Klima-Kleberin ist ein klares Signal des Berliner Amtsgerichts. Es zeigt,
    dass gewaltsame Protestaktionen nicht toleriert werden. Die Verurteilung ohne Bewährung unterstreicht die Schwere der begangenen Taten.

  • Mann im Streit erstochen – Polizei attackiert

    Mann im Streit erstochen – Polizei attackiert

    Mann im Streit um Parkplatz erstochen – Angehörige des Opfers attackieren Polizisten

    Tragischer Vorfall in Berlin-Gesundbrunnen.

    Der Streit um einen Parkplatz in Berlin endete tödlich für einen 37-jährigen Mann aus Kamerun.
    Ein 29-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen. Noch am Abend versammelten sich Angehörige und Freunde des Opfers am Tatort. Es kam zu Tumulten, bei denen Polizisten verletzt wurden.

    Trauer und Wut am Tatort

    Etwa fünfzig Männer, Frauen und Kinder kamen zur Böttgerstraße, wo die tödliche Attacke wenige Stunden zuvor stattfand. Die Gruppe wollte zum Tatort vordringen, um die Spurensicherung nicht zu behindern, wurde sie von der Polizei zurückgehalten.

    Großeinsatz der Polizei

    Eine Einsatzhundertschaft, eine Diensthundestaffel und Beamte des örtlichen Polizeiabschnitts rückten an, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Das laute Gebell der Hunde und eine Polizeikette beeindruckten die Anwesenden nicht.

    Emotionale Reaktionen

    Die sichtlich betroffenen Angehörigen warfen sich vor die Polizei, klatschten auf die Fahrbahn und riefen „Justice!“ und „Rassismus in Deutschland“ auf Englisch und Französisch. Die Beamten versuchten, die aufgebrachten Menschen zu beruhigen und zum Gehen zu bewegen.

    Eskalation und Festnahmen

    Als dies keine Wirkung zeigte, wurden einige Personen weggeschoben und weggetragen. Die Situation eskalierte, als aus der Gruppe Flaschen und Steine auf die Beamten geworfen wurden. Laut Informationen gab es zwei Festnahmen. Fünf Beamte wurden verletzt, konnten jedoch im Dienst bleiben.

    Polizeisprecher gibt Erklärung ab

    „Es wurden mehrere Strafanzeigen wegen Widerstands gegen und Angriffs auf Polizeibeamte sowie Landfriedensbruchs aufgenommen“, sagte ein Polizeisprecher am Freitag. Es gab aber auch stille Momente der Trauer. Zwei Männer entzündeten eine Kerze am Flatterband.

    Tödliche Attacke im Streit um Parkplatz

    Zu der tödlichen Attacke kam es gegen 18 Uhr. Offenbar eskalierte ein Streit um einen Parkplatz. Das Opfer hatte eingeparkt, als ein anderer Autofahrer den Parkplatz für sich beanspruchen wollte.

    Messerangriff führt zu Todesfall

    Es kam zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden. Nach Zeugenaussagen soll ein dritter Beteiligter hinzugekommen sein und das Opfer niedergestochen haben. Nach Polizeiangaben stach ein 29-Jähriger dem 37-Jährigen ein Messer in den Bauch. Das Opfer musste auf dem Weg ins Krankenhaus reanimiert werden, schwebte in Lebensgefahr und erlag schließlich seinen schweren Verletzungen.

    Fluchtversuch vereitelt

    Als der Täter und sein Komplize fliehen wollten, verhinderte ein Transporter die Flucht. Einer der Männer wurde noch vor Ort festgenommen. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat aufgenommen.

  • Mann will Hund retten und stirbt

    Mann will Hund retten und stirbt

    Tragisches Unglück in Berlin: Mann stirbt bei Rettung seines Hundes

    Berlin –

    Dramatische Szenen am Donnerstagmittag: Ein 79-jähriger Mann ist in den Landwehrkanal in Berlin-Tiergarten gesprungen, um seinen Hund zu retten. Dabei kam er tragischerweise ums Leben.

    Passanten beobachteten das Unglück gegen Mittag. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe der Corneliusbrücke. Der Mann sprang ins Wasser, um seinen Hund zu retten. Nachdem er den Hund ans Ufer gebracht hatte, konnte er sich selbst nicht mehr retten. Er ging unter.

    Rettungskräfte wurden umgehend alarmiert. Ein Rettungshubschrauber kam ebenfalls zum Einsatz. Taucher der Feuerwehr suchten intensiv nach dem Mann. Schließlich fanden sie ihn und bargen ihn mithilfe eines Bootes.

    Trotz sofortiger Wiederbelebungsversuche konnten die Einsatzkräfte nichts mehr für den Mann tun. Er verstarb noch am Unfallort. Insgesamt waren 36 Feuerwehrleute im Einsatz, um den Mann zu retten.

    Ein Sprecher der Polizei bestätigte, dass der Hund in die Obhut von Verwandten gegeben wurde. 

  • Paketsendung aus Italien mit mehr als 3 Kilogramm Marihuana gestoppt

    Paketsendung aus Italien mit mehr als 3 Kilogramm Marihuana gestoppt

    Paketsendung aus Italien mit mehr als 3 Kilogramm Marihuana gestoppt

    Potsdam

    Einsatzkräfte des Hauptzollamts Potsdam stellten vergangenen Donnerstag 3,6 Kilogramm Marihuana bei Kontrollen eines Paketdienstleisters in Großbeeren sicher. Ein durchgeführter Feststofftest für Betäubungsmittel reagierte positiv auf Cannabis.

    Dabei beinhaltete allein eine Postsendung aus Italien knapp 3,2 Kilogramm vakuumierter Cannabisblüten. Adressiert war die Sendung an ein Unternehmen in Berlin. Die Beamten leiteten noch vor Ort ein Steuerstrafverfahren wegen Verdachts des Bannbruchs in Verbindung mit einem Verstoß gegen das Konsumcannabisgesetz ein.

    “Trotz der kürzlichen Cannabis-Legalisierung ist die Ein-, Aus- und Durchfuhr von Cannabis weiterhin verboten”, sagte der Leiter der mobilen Kontrolleinheit, Torsten Biehl.

    Die weiteren Ermittlungen hat das Zollfahndungsamt Berlin Brandenburg übernommen.

  • Einführung von Strafzöllen auf Elektroautos aus China

    Einführung von Strafzöllen auf Elektroautos aus China

    Einführung von Strafzöllen auf Elektroautos aus China

    Berlin

    Die EU-Kommission erhebt ab Freitag, dem 5. Juli, vorläufige Strafzölle auf Importe von Elektroautos aus China.

    ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn, Sprecher des Fabrikatshandels in Deutschland, sagt dazu:

    “Der ZDK sieht die Entscheidung der Europäischen Kommission zur Einführung von Strafzöllen gegen chinesische Automobilimporte als das falsche Signal für den dringend benötigten Hochlauf der Elektromobilität.

    Für die Verbraucherinnen und Verbraucher werden dadurch die zur Verfügung stehenden Elektrofahrzeuge deutlich teurer, zumal der Wettbewerbsdruck für europäische Hersteller abnimmt.

    Das wird die ohnehin schon zurückhaltende Kauflaune noch weiter verschlechtern, denn seit dem Ende des Umweltbonus sind die Zulassungszahlen für Elektrofahrzeuge im sechsten Monat in Folge stark rückläufig. Die Automobilhändler, die sich zur Aufnahme einer chinesischen Marke entschieden und dafür Investitionen getätigt haben, ist das ein Schlag ins Kontor, weil diese Strafzölle den Wettbewerb verzerren. Zusätzlich sehen wir die Gefahr, dass die Wahrscheinlichkeit für eine chinesische Gegenreaktion als sehr hoch einzuschätzen ist.

    Dies würde sämtliche Exporte für nicht in China produzierte Fahrzeuge betreffen und zu
    einer Schwächung des Wirtschaftsstandortes Deutschland und der hier ansässigen Hersteller und Zulieferer bedeuten.”

  • EM 2024 – Bundespolizeidirektion Berlin zieht Halbzeitbilanz

    EM 2024 – Bundespolizeidirektion Berlin zieht Halbzeitbilanz

    UEFA EURO 2024 – Bundespolizeidirektion Berlin zieht Halbzeitbilanz

    Berlin

    Auf Anordnung der Bundesministerin des Innern und für Heimat hat die Bundespolizei aus Anlass der EURO 2024 seit 7. Juni 2024 Grenzkontrollen an allen land-, luft- und seeseitigen Schengenbinnengrenzen vorübergehend wiedereingeführt.

    Im Zeitraum von 7. bis einschließlich 27. Juni 2024 hat die Bundespolizeidirektion Berlin 90.918 Personen aus Anlass des Grenzübertritts kontrolliert.

    Mit folgenden Kernergebnissen in den zurückliegenden drei Wochen:

       - 75 vollstreckte offene Haftbefehle,
       - 8 Fahndungstreffer mit Bezügen zur politisch-motivierten 
         Kriminalität,
       - 13 vorläufig festgenommene Schleuser,
       - 771 festgestellte unerlaubte Einreisen - von diesen wurden 488 
         Personen zurückgewiesen (mehr als 60 Prozent)
       - davon 9 Zurückweisungen von Personen, die zuvor bereits 
         abgeschoben worden waren (Wiedereinreisesperre).

    Die Pressemitteilung des Bundespolizeipräsidiums zur UEFA EURO 2024 – Halbzeitbilanz – finden Sie unter folgendem Link: https://www.bundespolizei.de/Web/DE/04Aktuelles/01Meldungen/2024/06/240628-halbzeitbilanz-euro.html

  • Jugendlicher richtet Laserpointer auf S-Bahn-Fahrerin

    Jugendlicher richtet Laserpointer auf S-Bahn-Fahrerin

    Jugendlicher richtet Laserpointer auf S-Bahn-Fahrerin

    Berlin – Schöneweide

    Am frühen Sonntagmorgen richtete ein 16-Jähriger seinen Laserpointer in die Führerkabine einer einfahrenden S-Bahn. Verletzt wurde niemand.

    Gegen 3:30 Uhr meldete eine 45-jährige Triebfahrzeugführerin, dass ihre S-Bahn am S-Bahnhof Schönweide durch einen Laserpointer getroffen worden ist. Sie nahm einen grünen Punkt in der Führerkabine der S-Bahn wahr. Eine Blendung ihrer Person blieb aus.

    Alarmierte Bundespolizistinnen und -polizisten stellten einen 16-jährigen Deutschen, der mit einem
    15-jährigen Freund vor Ort war.

    Nach der Herausgabe des Laserpointers fanden die Einsatzkräfte bei der Durchsuchung seiner Sachen zudem Pyrotechnik auf. Die Bundespolizei ermittelt gegen den bereits polizeilich in Erscheinung getretenen Jugendlichen wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffes in den Bahnverkehr sowie wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz.

    Nach Rücksprache mit den Eltern konnten beide Jugendlichen vor Ort entlassen werden.

    Die Bundespolizei warnt. Das Blenden von Fahrzeugführern kann bei der geblendeten Person zu erheblichen Verletzungen führen. Auch der Versuch ist strafbar.