Schlagwort: Kusel

  • Einbruch in Tankstelle scheitert an Eingangstür

    Einbruch in Tankstelle scheitert an Eingangstür

    Einbruch in Tankstelle in Kusel scheitert an Eingangstür

    Ein versuchter Einbruch auf eine Tankstelle in Kusel endete in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ohne Erfolg für die Täter. Zwei bislang unbekannte Männer versuchten zwischen 2 und 3 Uhr morgens, gewaltsam in eine Tankstelle in der Mühlstraße einzudringen.

    Täter scheitern an stabiler Eingangstür

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei gingen die beiden Einbrecher mit Gewalt gegen die Eingangstür der Tankstelle vor. Die Tür hielt den Angriffen jedoch stand, sodass die Täter ihr Vorhaben abbrechen mussten. Ohne Beute flüchteten die Männer anschließend vom Tatort.

    Im Zusammenhang mit dem gescheiterten Einbruch könnte eine dunkle Limousine genutzt worden sein. Genauere Angaben zu Fahrzeugtyp oder Kennzeichen liegen derzeit nicht vor.

    Hoher Sachschaden entstanden

    Obwohl die Täter nicht in das Gebäude gelangten, entstand durch den Einbruchsversuch erheblicher Sachschaden. Die Polizei schätzt die Höhe des Schadens auf einen hohen vierstelligen Betrag.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizeiinspektion Kusel sucht nun Zeugen, die in der Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Mühlstraße beobachtet haben. Hinweise könnten für die Ermittlungen entscheidend sein.

    Zeugen werden gebeten, sich direkt bei der Polizeiinspektion Kusel zu melden.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch in unserer Rubrik News, unter Deutschland sowie im Bereich Fahndungen.

    Offizielle Informationen veröffentlicht auch die Polizei Rheinland-Pfalz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Rätselhafter Fahrradunfall in Kusel: Skoda Fabia am Straßenrand schwer beschädigt

    Rätselhafter Fahrradunfall in Kusel: Skoda Fabia am Straßenrand schwer beschädigt

    Nächtlicher Stunt

    Ein rätselhafter Fahrradunfall in Kusel beschäftigt derzeit die Polizei. Nach den bislang bekannten Angaben wurde am Dienstag, 21.04.2026, gegen 21.00 Uhr ein silberner Pkw Skoda Fabia in der Hauptstraße am Fahrbahnrand abgestellt. In den Abendstunden kam es dort offenbar zu einem außergewöhnlichen Zusammenstoß, dessen genauer Ablauf noch unklar ist.

    Spuren deuten auf heftigen Aufprall hin

    Nach der bisherigen Spurenlage fuhr offenbar ein Fahrrad auf das Heck des abgestellten Fahrzeugs auf. Die Wucht des Aufpralls muss erheblich gewesen sein. Nach ersten Erkenntnissen schleuderte die fahrradfahrende Person dabei gegen die Heckscheibe des Skoda. Die Scheibe barst unter der plötzlichen Krafteinwirkung.

    Die Ermittler entdeckten zudem weitere Spuren auf dem Fahrzeugdach. Damit wirft der rätselhafte Fahrradunfall in Kusel zusätzliche Fragen auf. Bislang bleibt offen, ob bei dem Überschlag der Mensch, das Fahrrad oder beides auf dem Dach des Wagens landete.

    Fahrradleuchte im Kofferraum entdeckt

    Besonders auffällig: Im durch die zerstörte Heckscheibe nun zugänglichen Kofferraum fanden die Beamten eine Fahrradleuchte der Marke Fischer. Dieser Fund gilt als wichtiger Hinweis für die weiteren Ermittlungen. Die Polizei vermutet, dass sich der Unfallverursacher bei dem Geschehen verletzt haben könnte und anschließend ohne Frontbeleuchtung vom Unfallort verschwand.

    Gerade weil der rätselhafte Fahrradunfall in Kusel in der Dunkelheit geschah, hofft die Polizei jetzt auf Hinweise aus der Bevölkerung. Wer im relevanten Zeitraum einen verletzten oder auffällig lädierten Fahrradfahrer bemerkt hat, soll sich umgehend melden.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Kusel unter der Telefonnummer 0631 369-14499 oder per E-Mail an pikusel@polizei.rlp.de zu wenden.

    Weitere aktuelle Meldungen

    Weitere Polizeimeldungen findest Du auch in den Bereichen Deutschland und Fahndungen.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Erster Schneefall führt zu Schulbus-Unfall auf der L 176 im Kreis Kusel

    Erster Schneefall führt zu Schulbus-Unfall auf der L 176 im Kreis Kusel

    Schulbusunfall im Kreis Kusel

    Der erste Schnee des Jahres hat am Mittwochmorgen im Kuseler Land zu erheblichen Verkehrsproblemen geführt.

    Besonders betroffen war die L 176 in Richtung Baumholder, auf der es gegen 08.00 Uhr zu einem Schulbusunfall im Kreis Kusel kam. Die winterglatte, abschüssige Fahrbahn führte dazu, dass der Busfahrer die Kontrolle über das stark ausgelastete Fahrzeug verlor.

    Bus rutscht von der Straße und bleibt fahruntüchtig liegen

    Der Schulbus kam von der Straße ab und blieb so beschädigt zurück, dass er nicht mehr aus eigener Kraft weiterfahren konnte. Ein Abschleppdienst kümmerte sich um den Abtransport des Omnibusses. Währenddessen richteten die eingesetzten Polizeikräfte verkehrsregelnde Maßnahmen ein, um den morgendlichen Verkehr auf der L 176 zu sichern.

    Bei Eintreffen der Polizei waren bereits mehrere Schülerinnen und Schüler von Angehörigen abgeholt worden. Dadurch entstand ein Informationsdefizit über die genaue Anzahl der Insassen und mögliche Verletzungen. Bisher liegen der Polizei keine vollständigen Angaben zu Blessuren oder dem Gesundheitszustand aller Betroffenen vor.

    Polizei Kusel bittet Fahrgäste und Eltern um Rückmeldung

    Um den Unfallhergang und mögliche Verletzungen vollständig zu dokumentieren, bittet die Polizeiinspektion Kusel alle Fahrgäste des betroffenen Schulbusses sowie deren Erziehungsberechtigte, sich zu melden. Jede Rückmeldung hilft dabei, den Vorfall korrekt zu erfassen und weitere Maßnahmen einzuleiten.

    Kontakt zur Polizeidienststelle:

    Weitere Informationen für Bürgerinnen und Bürger

    Der Unfall zeigt erneut, wie wichtig angepasste Fahrweise bei winterlichen Straßenverhältnissen ist. Verkehrsteilnehmer sollten zusätzlich auf offizielle Hinweise der Behörden achten. Weiterführende regionale Nachrichten finden Interessierte auf unserer Themenseite Verkehr.

    Weitere Sicherheitshinweise und Meldungen stellt auch die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

    Der Schulbusunfall im Kreis Kusel verdeutlicht, dass der Wintereinbruch jederzeit für gefährliche Situationen sorgen kann. Eine umsichtige Fahrweise und schnelle Kommunikation mit den Behörden bleiben daher entscheidend.

  • Ekel-Alarm im Linienbus: Teenager uriniert in den Gang und schlägt um sich!

    Ekel-Alarm im Linienbus: Teenager uriniert in den Gang und schlägt um sich!

    Jugendlicher attackiert Mitfahrerin im Bus

    Ein 16-jähriger Jugendlicher aus dem Landkreis Kusel hat sich am Sonntagmorgen eine Strafanzeige eingehandelt, nachdem er in einem Linienbus in Richtung Kaiserslautern ausfällig geworden war. Die Polizei ermittelt nun wegen Körperverletzung und des Besitzes von Betäubungsmitteln.

    Urinieren im Bus löst Streit aus

    Laut den bisherigen Ermittlungen war der Jugendliche während der Fahrt von Hohenecken nach Kaiserslautern eingeschlafen. Als er aufwachte, konnte er offenbar die nächste Haltestelle nicht mehr abwarten und urinierte kurzerhand in den Mittelgang des Busses. Eine Mitfahrerin bemerkte das Verhalten und sprach den 16-Jährigen darauf an. Doch statt einzulenken, reagierte der Jugendliche aggressiv.

    Frau beleidigt und körperlich attackiert

    Der Streit eskalierte schnell. Der Jugendliche begann, die Frau zu beleidigen, und trat ihr sogar gegen das Bein. Der Busfahrer bemerkte die Auseinandersetzung und verständigte umgehend die Polizei über den Notruf. Die Beamten trafen den 16-Jährigen kurz darauf in der Hohenecker Straße an und nahmen ihn in Empfang.

    Polizei findet Cannabis bei Durchsuchung

    Bei der Durchsuchung seiner Sachen fanden die Beamten Cannabis und stellten es sicher. Gegen den Jugendlichen wird nun wegen Körperverletzung, Beleidigung und eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er an seine Erziehungsberechtigten übergeben.

    Die Polizeiinspektion Kaiserslautern bittet mögliche Zeugen, die den Vorfall im Bus beobachtet haben, sich zu melden. Hinweise können auch anonym gegeben werden.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen finden Sie unter BlaulichtMYK News und Verkehrsmeldungen.

  • Starkregen löst mehrere Unfälle auf der A62 bei Kusel aus

    Starkregen löst mehrere Unfälle auf der A62 bei Kusel aus

    Porsche kracht in Leitplanke

    Am frühen Abend des 11. September 2025 zog eine heftige Starkregenfront über das Dienstgebiet der Polizeiautobahnstation Kaiserslautern. Innerhalb weniger Minuten verwandelte sich die Fahrbahn in eine rutschige Gefahrenzone.

    Die Folge: mehrere Verkehrsunfälle, die glücklicherweise ohne Verletzte endeten, jedoch erheblichen Sachschaden verursachten.

    Unfall kurz vor der Anschlussstelle Kusel

    Besonders tragisch traf es einen 46-jährigen Porsche-Fahrer. Er verlor kurz vor der Anschlussstelle Kusel der A62 die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Wagen prallte gegen die Schutzplanke und wurde dabei erheblich beschädigt.

    Bittere Ironie: Erst am selben Tag hatte der Fahrer sein Auto frisch aus der Lackiererei abgeholt. Nun steht eine umfangreiche Reparatur bevor, die voraussichtlich deutlich aufwendiger ausfallen wird.

    Polizei warnt vor Gefahren durch Aquaplaning

    Die Polizei weist darauf hin, dass gerade bei Starkregen die Gefahr von Aquaplaning auf Autobahnen besonders hoch ist. Schon wenige Millimeter Wasserfilm auf der Fahrbahn genügen, um Fahrzeuge ins Rutschen zu bringen. Autofahrer sollten daher ihre Geschwindigkeit deutlich reduzieren, ausreichend Abstand halten und abrupte Lenkmanöver vermeiden.

    Weitere Einsätze im gesamten Dienstgebiet

    Neben dem Unfall auf der A62 mussten die Einsatzkräfte noch zu mehreren weiteren Kollisionen im gesamten Zuständigkeitsbereich ausrücken. In den meisten Fällen blieb es bei Blechschäden, doch die Einsatzbelastung war hoch. Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, bei Unwetterlagen besondere Vorsicht walten zu lassen.

    Mehr aktuelle Nachrichten zu Verkehrsunfällen und Polizeimeldungen finden Sie jederzeit auf blaulichtmyk.de.

  • Heftiger Zusammenstoß

    Heftiger Zusammenstoß

    Heftiger Zusammenstoß

    Reichweiler (Kreis Kusel)

    Ein missglückter Abbiegevorgang führt zum Verkehrsunfall. Am Mittwoch, 21.05.2025 gegen 07.30 Uhr fuhr ein 19jähriger Verkehrsteilnehmer mit seinem grauen Pkw Toyota auf der Landstraße aus Richtung Pfeffelbach und wollte an der Einmündung L 349 nach links Richtung Schwarzerden abbiegen.

    Eine junge Dame näherte sich der Einmündung aus Richtung Freisen kommend mit einem sil-bernen Pkw Opel. Der junge Mann schätzte die Situation falsch ein und kollidierte beim Abbiegen mit dem bevorrechtigen Pkw, welcher infolge des Unfalls nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste. Nach ersten Feststellungen blieben beide Beteiligte unverletzt. Während der Unfallaufnahme wurde die Polizei tatkräftig durch Kräfte der freiwilligen Feuerwehr unterstützt. Vorsorglich erschien ein Krankenwagen an der Unfallstelle.

  • Schwerer Unfall durch Missachten der Vorfahrt

    Schwerer Unfall durch Missachten der Vorfahrt

    Schwerer Unfall durch Missachten der Vorfahrt

    Rathsweiler (Kreis Kusel)

    Am Ortseingang Niederalben stoßen zwei Pkw zusammen, Insassen werden verletzt.
    Am Dienstag, 1. April 2025 gegen 08.45 Uhr beabsichtigte die Fahrerin eines silbernen Pkw aus der Ortslage Niederalben nach links auf die L 169 in Richtung Bundesstraße 420 einzubiegen.

    Im Einmündungsbereich kam es zu einem Zusammenstoß mit einem roten Pkw, der aus Richtung B 420 kam. Beide Insassen des silbernen Pkw und der Insasse des bevorrechtigten roten Pkw wurden verletzt.

    An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, sie mussten abgeschleppt werden.
    Auslaufende Betriebsstoffe mussten aufgefangen und entfernt werden. Neben den Kräften der
    Polizei erschienen zwei Rettungswagen und ein Notarzt an der Unfallstelle.

    Wertvolle Arbeit zur Bewältigung der Lage verrichteten zahlreiche Kräfte der Feuerwehren Ulmet, Erdesbach und Altenglan sowie Kräfte der Straßenmeisterei Kusel.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die L 169 Höhe der ersten Einfahrt Niederalben gesperrt werden.

  • Dachstuhlbrand mit hohem Gebäudeschaden

    Dachstuhlbrand mit hohem Gebäudeschaden

    Dachstuhlbrand mit hohem Gebäudeschaden

    Nanzdietschweiler (Kreis Kusel)

    Wegen eines Brandes rückten Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei am Mittwochmorgen in die Hügelstraße aus.

    Dort stand der Dachstuhl eines Mehrparteienhauses in Flammen. Die Löscharbeiten der Brandbekämpfer dauern derzeit noch an. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs waren keine Menschen im Wohnanwesen.

    Es wurde niemand verletzt. Neben den Wohnungen im Gebäude wurde auch eine angrenzende Schreinerei beschädigt. Der Schaden wird derzeit auf mehr als 300.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen bezüglich der Brandursache aufgenommen. 

  • Polizei ermittelt gegen 26-Jährige wegen Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts

    Polizei ermittelt gegen 26-Jährige wegen Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts

    Mit Messer verletzt

    Lauterecken (Kreis Kusel)

    Die Polizei ermittelt gegen eine 26-Jährige wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts.

    Die Beamten werfen der Frau vor, in der Nacht zum Sonntag in einem Mehrfamilienhaus einen
    46-Jährigen mit einem Messer am Hals verletzt zu haben. Die stark blutende Wunde musste medizinisch behandelt werden. Die Verletzung erwiesen sich nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen nicht als lebensbedrohlich, so dass der Mann das Krankenhaus bereits wieder verlassen konnte.

    Nach dem Vorfall wartete die Tatverdächtige das Eintreffen der Einsatzkräfte vor Ort ab. Polizeibeamte nahmen die Frau vorübergehend fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft, wurde sie wieder auf freien Fuß gesetzt. Die 26-Jährige blickt jetzt einem Strafverfahren entgegen. Die Ermittlungen dauern an.

  • Unfälle nach kurzem Schneeschauer

    Unfälle nach kurzem Schneeschauer

    Unfälle nach kurzem Schneeschauer

    A62/Kusel

    Ein Schneeschauer hat am Dienstagvormittag auf der A62 bei Kusel kurzzeitig für widrige Straßenverhältnisse gesorgt. Prompt kam es kurz hintereinander auf dem Streckenabschnitt zwischen dem Parkplatz Potzberg und der Anschlussstelle Kusel zu drei Verkehrsunfällen.

    Gegen 11 Uhr verlor eine Transporter-Fahrerin auf ihrem Weg in Richtung Pirmasens die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Der Wagen schleuderte nach rechts, wo er gegen einen dort fahrenden Lkw prallte. Der Transporter kippte schließlich um und blieb auf der Seite liegen. Die Fahrerin konnte sich selbst aus dem Wagen befreien. Sie wurde aber zur medizinischen Abklärung in ein Krankenhaus gebracht. Ihr Fahrzeug erlitt vermutlich einen Totalschaden und musste abgeschleppt werden. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt und sein Fahrzeug fahrbereit.

    Nur wenig später ging die nächste Unfallmeldung ein – diesmal war auf dem gleichen Abschnitt in Fahrtrichtung Trier ein Pkw auf schneeglatter Fahrbahn ins Schleudern geraten. Verletzt wurde niemand.

    Und fast zeitgleich kam ein weiterer Pkw in Fahrtrichtung Pirmasens von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Schutzplanke. Die Fahrerin kam ohne Verletzungen davon. 

  • Zu schnell und zu viel Alkohol im Blut

    Zu schnell und zu viel Alkohol im Blut

    Zu schnell und zu viel Alkohol im Blut

    Schönenberg-Kübelberg (Kreis Kusel)

    Die Ursachen für einen Unfall am frühen Dienstagmorgen in der Glanstraße waren schnell gefunden.

    Dort kam ein 44-jähriger mit seinem BMW von Brücken in der Absicht, in Richtung Waldmohr weiterzufahren. An der Einmündung zur Bahnhofstraße verlor der Fahrer vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Auto und kollidierte mit einer Hauswand. Dabei wurde der Mann leicht verletzt, an seinem Fahrzeug entstand vermutlich Totalschaden.

    Während der Unfallaufnahme rochen die Beamten Alkohol und baten den Fahrer zum Test.
    Das Ergebnis: Fast zwei Promille! Der 44-Jährige wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht, wo ihm durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen wurde. Gegen den Fahrer wird wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr sowie der Straßenverkehrsgefährdung ermittelt. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt.

  • Motorradfahrer überlebt Verkehrsunfall nicht

    Motorradfahrer überlebt Verkehrsunfall nicht

    Motorradfahrer überlebt Verkehrsunfall nicht

    L362 – Kusel

    Nach einem schweren Verkehrsunfall auf der Landesstraße 362 zwischen Kusel und Haschbach am Remigiusberg ist ein Motorradfahrer seinen schweren Verletzungen erlegen.

    Der 64-jährige Motorradfahrer fuhr von Haschbach in Fahrtrichtung Kusel. Ihm entgegen fuhr ein
    59-jähriger Toyota-Fahrer. Aus bisher ungeklärten Gründen kam es im Bereich einer Kurve zur Kollision der beiden Fahrzeuge.

    Die Ermittlungen zur Unfallursache wurden aufgenommen. Neben Einsatzkräften der Polizei waren auch Einheiten der Feuerwehr Kusel und ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Die Landesstraße 362 wurde vollgesperrt. Die Sperrung wird voraussichtlich noch bis in den späten Abend andauern.

  • Übergriff auf 18-Jährige – Polizei Fahndung läuft !

    Übergriff auf 18-Jährige – Polizei Fahndung läuft !

    Sexueller übergriff auf 18-Jährige

    Kusel – 

    Wegen eines sexuellen Übergriffs auf eine Frau fahndet die Polizei nach einem Verdächtigen und sucht Zeugen. Der Vorfall ereignete sich am Mittwoch (28. Juni 2023) in der Lehnstraße.

    Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen bedrängte ein Unbekannter gegen 10:30 Uhr eine 18-Jährige. Ein Zeuge bemerkte das Geschehen und eilte der Frau zur Hilfe. Der Verdächtige ergriff daraufhin die Flucht. Zur Sicherheit begleitete der Helfer die 18-Jährige zum Bahnhof, wo sie in einen Bus stieg. Die Frau vertraute sich später Angehörigen an, die die Polizei informierten. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf und bittet um Hinweise. Von dem Täter liegt eine Personenbeschreibung vor. Demnach ist der Mann etwa 20 Jahre alt und 1,80 Meter groß. Er sei auffallend dünn und habe eine dunkle Hautfarbe. Seine Haare waren kurzrasiert. Von dem unbekannten Helfer ist bekannt, dass er zwischen 20 und 30 Jahre alt sein könnte. Er habe eine schlanke Figur und helle Haare. Der Mann habe ortsüblichen Dialekt gesprochen. Zeugen des Vorfalls und insbesondere der unbekannte Helfer, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 06381 919-0 mit der Polizei Kusel in Verbindung zu setzen. 

  • Erst Ehefrau dann Einsatzkräfte angegriffen

    Erst Ehefrau dann Einsatzkräfte angegriffen

    Kusel – 

    Anwohner im östlichen Stadtgebiet haben am Samstagvormittag häusliche Streitigkeiten aus einer benachbarten Wohnung gemeldet.

    Von Ehemann geschlagen und verletzt 

    Die Beamten erfuhren vor Ort, dass der 45-jährige Ehemann tatsächlich seine 48-jährige Ehefrau geschlagen und dabei leicht verletzt hatte. Beide waren mit weit über zwei Promille stark alkoholisiert. Da sich mit dem Paar auch die beiden Kinder in der Wohnung befanden, wurde der Bereitschaftsdienst
    des Jugendamtes verständigt.

    Ehemann greift Einsatzkräfte an 

    Während die Einsatzkräfte auf den Bereitschaftsdienst warteten, griff der 45-jährige diese unvermittelt an und versuchte, sie aus der Wohnung zu drängen. Er musste zu Boden gebracht und in Handschellen gelegt werden.

    Der Bereitschaftsdienst des Jugendamtes nahm die Kinder in Obhut und brachte sie an anderer Örtlichkeit unter.

    Der 45-jährige musste mit zur Dienststelle und auf richterliche Anordnung eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Anschließend schlief er seinen Rausch in einer Gewahrsamszelle aus.

    Gegen ihn wurde eine polizeiliche Verfügung erlassen, die es ihm für die kommenden Tage untersagt, sich seiner Ehefrau zu nähern oder auf andere Weise Kontakt zu ihr aufzunehmen. Durch einen Antrag beim Amtsgericht kann diese Verfügung auf mehrere Monate verlängert werden.

  • Verdächtige Person mit Fahrrad unterwegs

    Verdächtige Person mit Fahrrad unterwegs

    Kusel

    Am Sonntagnachmittag meldete ein Anwohner, dass sich gerade eine männliche Person in der Ringstraße in Kusel verdächtig verhalten würde. Auf Ansprache flüchtete die Person mit einem gelben Fahrrad. Im Rahmen der Fahndung konnte die Person angetroffen werden. Bei der anschließenden Durchsuchung des Mannes konnten Betäubungsmittel aufgefunden werden. Das zuvor mitgeführte Fahrrad konnte etwas später im Bereich “Kochscher Markt” in Kusel aufgefunden und sichergestellt werden.

    Bislang ist unklar, ob das besagte Fahrrad (Marke Drive, Racing Series, gelber Rahmen, blaue vordere Fahrradgabel) einer Straftat zugeordnet werden kann. Die polizeilichen Ermittlungen diesbezüglich laufen.

    Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Kusel unter Tel.: 06381/919-0 bzw. per E-Mail unter: pikusel@polizei.rlp.de entgegen. |pikus

  • Kind verletzt sich bei Begegnung mit Hunden

    Kind verletzt sich bei Begegnung mit Hunden

    Kusel

    Gestern Morgen befindet sich ein 8-jähriges Kind gegen 07:20 Uhr auf dem Schulweg in der Glanstraße. Hier kommt dem Kind eine Frau mit ihren zwei angeleinten Hunden entgegen. Die Tiere bellen das Kind an und ziehen in dessen Richtung. Bei dem Versuch, sich der Situation zu entziehen, stolpert das Mädchen und stürzt zu Boden. Wie im späteren Verlauf festgestellt werden konnte, brach sich das Mädchen bei dem Sturz den Unterarmknochen am Handgelenk. Die Hundehalterin wurde von der Schülerin als circa 20 Jahre, mit braunen lockigen Haaren, einer roten Jacke und einer auffällig dünnen roten Brille beschrieben. Nach Angaben der Geschädigten handelte es sich um einen schwarzen und einen braunen Hund. Die Polizeidienststelle Kusel bittet um sachdienliche Hinweise, die zur Feststellung der Hundehalterin führen könnten unter der Telefonnummer 06381 919-0 oder per E-Mail unter pikusel@polizei.rlp.de

  • Eigentümer von Trauerschleife gesucht

    Eigentümer von Trauerschleife gesucht

    Kusel

     

    Bei einer Personenkontrolle durch die Polizei Kusel im Dezember 2022, konnte bei einem amtsbekannten
    25-jährigen Mann Diebesgut aufgefunden werden. Bei den Gegenständen handelt es sich um eine Grablaterne sowie den Teil einer Trauerschleife. Wo die Gegenstände entwendet wurden, ist derzeit nicht bekannt.

    Trauerschleife

    Wer Hinweise zu den abgebildeten Gegenständen geben kann, wird gebeten sich mit der Polizei Kusel unter der Telefonnummer 06381/919-0 oder per Mail unter pikusel@polizei.rlp in Verbindung zu setzen.

  • Urteil im Polizistenmord von Kusel gefallen

    Urteil im Polizistenmord von Kusel gefallen

    Richter nennt Tat „Hinrichtung“
    Andreas S (39) muss lebenslang in Haft

    Auch wenn dieses Urteil Yasmin B. (†24) und Alexander K. (†29) nicht mehr zurückbringt – zumindest dürfte sich die Welt für Familie, Freunde, Kollegen und alle Trauernden ein bisschen gerechter anfühlen.

    Der Polizistenmörder Andreas S. (39) muss lebenslang ins Gefängnis!

    Das Landgericht Kaiserslautern verurteilte den Wilderer wegen zweifachen Mordes an Polizeianwärterin Yasmin B. und Oberkommissar Alexander K. am 31. Januar 2022. Die beiden hatten Andreas S. und dessen Gehilfen Florian V. nachts bei der illegalen Jagd erwischt.

    Andreas S. schoss nach Überzeugung der Richter mit einem Jagdgewehr und einer Schrotflinte auf die uniformierten Polizisten, um die Tat zu vertuschen.

    Danach flüchtete er mit Florian V., bei dem das Gericht wegen seines Beitrags zur Aufklärung der Morde von einer Bestrafung absah, ins saarländische Sulzbach. Dort zerlegte Andreas S. seelenruhig die gewilderten Tiere. Als ein Spezialeinsatzkommando ihn festnahm, trug er noch die blutige Metzgerschürze.

    Der insolvente Polizistenmörder  bestritt die Anklage-Vorwürfe bis zuletzt.

    Seine Version, die die Richter als Lüge einstufen: Florian V. hätte die Polizistin erschossen. Er selbst hätte lediglich in Notwehr auf Alexander K. geschossen und ihn getötet, weil der mit der Dienstwaffe auf ihn feuerte. In seinem letzten Wort vor Gericht jammerte er, das Verfahren habe ihn an „Hexenprozesse“ erinnert.

    Die Tat hatte laut Stefan Orthen „Hinrichtungscharakter“. Nebenklage-Anwalt Prof. Guido Britz (58, vertritt die Familie von Alexander K.) wurde noch deutlicher.: „Zwei Polizisten sind auf bestialische Art und Weise zu Tode gebracht worden.“ Aus seiner Sicht sei die Tat ein „Abknallen von Beamten wie Tiere“ gewesen.

    Polizist mit Nachtsichtgerät gejagt

    Das Gericht sah das auch so, stellte die besondere Schwere der Schuld fest. Damit ist ausgeschlossen, dass Andreas S. schon nach 15 Jahren die Freilassung auf Bewährung beantragen kann. Richter Raphael Mall bezog sich in seiner Urteilsbegründung mehrfach auf einen Kommentar von Andreas S. zu seinen Jagd-Erfolgen: „Kopfschuss – wie immer.“

    Der Wilderer habe vor allem auf Alexander K. mit einer 12 000 Euro teuren Nachtsicht-Zieloptik regelrecht Jagd gemacht, „beide Beamte erlegt, wie er sonst das Wild erlegt hat.“ Die Schüsse in den Kopf der Polizisten verglich er mit einem Fangschuss bei Tieren: „Aber bei Menschen nennt man es nicht Fangschuss, sondern Hinrichtung.“

    Andreas S. und seine Verteidiger werden das Urteil wahrscheinlich nicht annehmen und Revision dagegen einlegen.

  • Kusel – Auto wurde nach der Tat abgeschleppt – weitere Details

    Kusel – Auto wurde nach der Tat abgeschleppt – weitere Details

    Im Rahmen der richterlich angeordneten Öffentlichkeitsfahndung meldete sich am Tattag ein Zeuge über eine Rechtsanwältin, der angab, dass er auf Anruf eines der Tatverdächtigen das Auto abgeschleppt habe, das nicht mehr fahrbereit war. Der Abschlepport war nicht der Tatort, befand sich aber nur wenige Kilometer entfernt davon. Dieses Auto ist sichergestellt.

    An ihm wurden Einschüsse festgestellt, die näher untersucht werden.

    Im Anwesen in Sulzbach, bei bzw. in dem beide Tatverdächtige festgenommen wurden, wurden zwei Langwaffen sichergestellt, nämlich eine doppelläufige Schrotflinte und ein Jagdgewehr Winchester Bergara 308. In dem Anwesen in Spiesen-Elversberg, das der eine Tatverdächtige nach derzeitigen Erkenntnissen bewohnte, allerdings nicht nur er, wurden folgende Waffen sichergestellt: 5 Kurzwaffen, 10 Langwaffen, 1 Armbrust, 1 Repetiergewehr. Dieser Tatverdächtige hatte nach Auskunft der zuständigen Behörde zum Zeitpunkt der Tat weder einen Jagdschein noch eine Erlaubnis zum Besitz von Schusswaffen.  

    Im Rahmen der richterlich angeordneten Öffentlichkeitsfahndung meldete sich am Tattag ein Zeuge über eine Rechtsanwältin, der angab, dass er auf Anruf eines der Tatverdächtigen das Auto abgeschleppt habe, das nicht mehr fahrbereit war. Der Abschlepport war nicht der Tatort, befand sich aber nur wenige Kilometer entfernt davon. Dieses Auto ist sichergestellt. An ihm wurden Einschüsse festgestellt, die näher untersucht werden.

    Im Anwesen in Sulzbach, bei bzw. in dem beide Tatverdächtige festgenommen wurden, wurden zwei Langwaffen sichergestellt, nämlich eine doppelläufige Schrotflinte und ein Jagdgewehr Winchester Bergara 308. In dem Anwesen in Spiesen-Elversberg, das der eine Tatverdächtige nach derzeitigen Erkenntnissen bewohnte, allerdings nicht nur er, wurden folgende Waffen sichergestellt: 5 Kurzwaffen, 10 Langwaffen, 1 Armbrust, 1 Repetiergewehr. Dieser Tatverdächtige hatte nach Auskunft der zuständigen Behörde zum Zeitpunkt der Tat weder einen Jagdschein noch eine Erlaubnis zum Besitz von Schusswaffen.  

    Nach dem gegenwärtigen Stand gibt es keinen dritten Tatverdächtigen für die Morde oder für die Jagdwilderei. Die Ermittlungen beziehen sich allerdings auch auf die Frage, ob es noch weitere Tatverdächtige gibt. Ich weise darauf hin, dass im Zuge der bisherigen Ermittlungen mehrfach bei Zeugen durchsucht wurde, am Beginn der Ermittlungen zu Fahndungszwecken, dann um Beweismittel zu finden. Auch bei Zeugen lässt die Strafprozessordnung solche Durchsuchungen zu. Auf einen Tatverdacht gegen die betreffenden Besitzer des Durchsuchungsobjekts kann man daraus nicht schließen. 

    Beide Tatverdächtige wurden einem Schmauchspurentest unterzogen. Ferner wurden Blutproben genommen. Die Ergebnisse liegen noch nicht vor. Welche Schlüsse man aus den Ergebnissen ziehen kann, wenn sie vorliegen, ist eine andere Frage.

    Einer der beiden Tatverdächtigen hat eingeräumt, am Tatort gewesen zu sein, und bestritten, an den Morden beteiligt gewesen zu sein. Diese Einlassung wird durch die weiteren Ermittlungen überprüft.

    In dem Anwesen in Sulzbach, wo beide Tatverdächtige festgenommen wurden, wurden eine Schrotflinte und ein Gewehr (Einlader) sichergestellt. An einem anderen Durchsuchungsort wurden weitere Schusswaffen sichergestellt. Diesbezüglich laufen Ermittlungen, wem die sichergestellten Waffen zuzuordnen sind und ob für ihren Besitz eine Erlaubnis bestand.

    Die laufenden Ermittlungen beziehen sich auch auf die Frage, was die beiden Tatverdächtigen zwischen den Schüssen und der Festnahme gemacht haben, soweit das für die Aufklärung der Tat relevant ist.