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Öffentlichkeitsfahndung der Bundespolizei: Personengruppe schlägt und tritt Bahnreisenden bis er blutet

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Wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung am Dienstag, den 01.02.2022 fahndet die Bundespolizei in Köln nun mit Lichtbildern nach drei Tatverdächtigen und bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Nach Beschluss des Amtsgerichts Aachen werden die Fotos auf der Internetseite der Bundespolizei (www.bundespolizei.de) veröffentlicht.

Zur Tat: Ein 49-jähriger Mann aus Gummersbach nutzte am Dienstag, den 01. Februar gegen 17:00 Uhr die S-Bahn 19 von Köln nach Düren. Bereits im Zug soll es zu verbalen Streitigkeiten mit einer fünfköpfigen Personengruppe gekommen sein. Nach Ausstieg am Bahnhof Düren traktierten zwei unbekannte Männer aus der Gruppe den Bahnreisenden mehrfach mit Faustschlägen und Fußtritten, auch gegen den Kopf. Im Zuge der Auseinandersetzung fiel einer der Tatverdächtigen ins Gleis, konnte jedoch selbstständig wieder hinausklettern. Weiterhin soll eine dritte weibliche Tatverdächtige ein Springmesser gezogen und den Gummersbacher damit bedroht haben. Alle fünf Unbekannten flohen anschließend über das Gleisbett und fuhren mit der S 19 Richtung Köln. Der 49-Jährige erlitt durch die Gewalteinwirkungen eine Platzwunde am Kopf, welche anschließend durch alarmierte Rettungskräfte versorgt wurde. Zeugen und Videoaufzeichnungen bestätigten die Aussagen des Geschädigten.

Personenbeschreibungen:

1

männlich, ca. 20-25 Jahre alt, ca. 165 cm groß, rotes Kapuzenshirt von „Boss“, schwarze Hose, weiße Turnschuhe, schwarze Umhängetasche, schwarzes Basecap mit weißer Schrift, leichter Oberlippen-Kinnbart

2

männlich, ca. 25 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schwarz-rot kariertes Hemd, schwarze Hose, schwarze Turnschuhe, schwarze Umhängetasche, beide Unterarme und Hände tätowiert

3

weiblich, ca. 20 Jahre alt, ca. 165 cm groß, graue Jacke, schwarze Hose, weiße Turnschuhe, rot-orange gefärbte Haare

Wer kennt diese Personen? Wer kann Angaben zu den Personen oder deren Aufenthalt machen?

Sachdienliche Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der kostenfreien Servicenummer 0800/6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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