Schlagwort: Festnahme

  • Tätlicher Angriff und Beleidigung – Polizeibeamte nehmen 42-jährige Frau in Gewahrsam

    Tätlicher Angriff und Beleidigung – Polizeibeamte nehmen 42-jährige Frau in Gewahrsam

    Tätlicher Angriff und Beleidigung – Polizeibeamte nehmen 42-jährige Frau in Gewahrsam

    Hagen-Boele

    Polizeibeamte nahmen am Freitagabend (14.06.2024) in Boele eine 42-jährige Frau in Gewahrsam, nachdem diese sie angespuckt und beleidigt hatte. Ein Taxifahrer rief die Polizei, gegen 20.45 Uhr, zur Straße Hilgenland.

    Er sagte den Beamten, dass es zu Zahlungsstreitigkeiten mit der 42-Jährigen kam. Dabei spuckte sie dem 25-Jährigen bereits ins Gesicht. Als die Polizisten hinzukamen, reagierte die 42-Jährige sofort aggressiv und spuckte gegen den Streifenwagen. Da sich die Frau nicht beruhigen ließ, legten die Beamten ihr Handschellen an und nahmen sie in Gewahrsam. Im Streifenwagen spuckte die 42-Jährige weiterhin um sich und beleidigte die Beamten.

    Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp 1,5 Promille. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und der Beleidigung gegen sie ein. 

  • Nach mutmaßlicher Bedrohung: Verbotene Gegenstände bei 22-Jährigem gefunden

    Nach mutmaßlicher Bedrohung: Verbotene Gegenstände bei 22-Jährigem gefunden

    Nach mutmaßlicher Bedrohung: Verbotene Gegenstände bei 22-Jährigem gefunden

    Hanau

    Nach einem Vorfall am Dienstagmittag muss sich ein 22-Jähriger nun wegen gleich mehrerer
    Delikte verantworten.

    Ausgangspunkt des “Anzeigenreigens” war zunächst ein offenbar lautstarker Streit zwischen dem
    Mann und seiner Freundin auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Martin-Luther-King-Straße gegen 12 Uhr.

    Auf die Situation aufmerksam geworden, sprachen ihn drei junge Männer im Alter von 16 und 17 Jahren auf den Disput an. Daraufhin soll der Mann aus Erlensee einen pistolenähnlichen Gegenstand aus seinem Auto geholt und die drei Einschreitenden damit bedroht haben. Der 22-Jährige, der anschließend mit seinem Wagen zu einem unweit gelegenen Autohaus-Parkplatz weitergefahren war, konnte dort durch
    die zwischenzeitlich alarmierte Polizei vorläufig festgenommen werden.

    Im Zuge einer Durchsuchung fanden die Beamten dann in dem Fahrzeug eine sogenannte Pfefferpistole (Anscheinswaffe) sowie ein aufgeklapptes Einhandmesser – beides wurde sichergestellt. Da er zudem unter Drogeneinfluss zu stehen schien, musste er auch noch eine Blutprobe abgeben. Auf ihn kommen nun Anzeigen wegen des Verdachts der Bedrohung, der Trunkenheit im Straßenverkehr sowie des Verstoßes gegen das Waffengesetz zu.

    Weitere Zeugen der Bedrohung werden gebeten, sich bei der Polizeistation Hanau I zu melden (06181 100-120).

  • Mehrfach gesuchte Männer gefasst – Bundespolizei bringt mehrere gesuchte Männer ins Gefängnis

    Mehrfach gesuchte Männer gefasst – Bundespolizei bringt mehrere gesuchte Männer ins Gefängnis

    Mehrfach gesuchte Männer gefasst – Bundespolizei bringt mehrere gesuchte Männer ins Gefängnis

    Kiefersfelden / Rosenheim

    Die Rosenheimer Bundespolizei hat am Montag (4. März) mehrere Männer an der Inntalautobahn (A93) verhaftet. Ein Italiener, ein Rumäne und ein Mazedonier wurden in Deutschland von der Justiz gesucht.

    Auf Höhe Kiefersfelden unterzogen die Bundespolizisten einen italienischen Staatsangehörigen einer grenzpolizeilichen Kontrolle. Wie sich bei der Überprüfung seiner Personalien herausstellte, wurde der Mitfahrer eines Autos mit deutschen Kennzeichen mit zwei Haftbefehlen gesucht. Beiden Fällen lagen Verstöße gegen Bewährungsauflagen zugrunde, nachdem der Mann zum einen wegen schwerer räuberischer Erpressung und Computerbetrugs und zum andern wegen Betrugs in Tatmehrheit
    mit Diebstahl und Missbrauchs von Berufsbezeichnungen verurteilt worden war.

    Im Raum standen eine Restfreiheitsstrafe von knapp einem Jahr und eine eineinhalbjährige Freiheitsstrafe, die beide zur Bewährung ausgesetzt waren. Aufgrund der offenkundigen Verstöße gegen die Meldeauflagen kam der Widerruf der jeweiligen Strafaussetzung in Betracht. Zudem bestünde laut Landgericht Regensburg der Verdacht, dass der gesuchte 30-Jährige weitere erhebliche Straftaten begehen werde.

    Der Mann wurde festgenommen und vorerst dem Gewahrsamsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim zugeführt.

    Über seinen Verbleib hat das zuständige Amtsgericht in Straubing zu entscheiden. An seiner Erreichbarkeit dürfte darüber hinaus auch die Staatsanwaltschaft in München interessiert sein, die in einem weiteren Strafverfahren wegen Betrugs gegen den Italiener ermittelt.

    Wegen einer Straßenverkehrsgefährdung hatte das Amtsgericht Schwandorf einen Rumänen zu einer Geldstrafe in Höhe von 2.400 Euro verurteilt. Der 35-Jährige war auf der A93 als Beifahrer in einem Pkw mit rumänischem Kennzeichen unterwegs. Bei seiner Kontrolle “schlug der Polizeicomputer Alarm”. Begleichen konnte der gesuchte Mann seine Justizschulden nicht. Daher wird er voraussichtlich ersatzweise für die Dauer von 60 Tagen in Haft bleiben müssen. Davon abgesehen war er im vergangenen Jahr nicht zu einer Verhandlung am Schwandorfer Amtsgericht erschienen, bei der er wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt war. Mit seiner Verhaftung dürfte sein Erscheinen vor Gericht sichergestellt sein. Die Bundespolizei brachte ihn Montagnachmittag ins Bernauer Gefängnis.

    Einen moldauischen Staatsangehörigen lieferten die Bundespolizisten zuvor in die Haftanstalt in Traunstein ein. Der 41-jährige Businsasse wurde, wie sich bei der Kontrolle an der Tank- und Rastanlage Inntal Ost herausstellte, mit Untersuchungshaftbefehlen der Amtsgerichte in Bielefeld und Bensheim gesucht. Ihm werden Wohnungseinbruchsdiebstähle in Nordrhein-Westfalen und in Hessen vorgeworfen. Die Rosenheimer Bundespolizisten lieferten den dringend Tatverdächtigen in die Justizvollzugsanstalt Traunstein ein, um der gerichtlich festgestellten Fluchtgefahr entgegenzuwirken.

  • Fahndungserfolg – mit zwei Haftbefehlen gesuchten Mann festgenommen

    Fahndungserfolg – mit zwei Haftbefehlen gesuchten Mann festgenommen

    Fahndungserfolg – mit zwei Haftbefehlen gesuchten Mann festgenommen

    Fürthen

    Der Fahndungseinheit der Kriminalinspektion Betzdorf ist es am 20.02.2024 gelungen, einen mit zwei Haftbefehlen über 11 und 9 Monate Freiheitsstrafe gesuchten 35 jährigen festzunehmen.

    Der wohnsitzlose Mann wurde in Fürthen als Fahrer eines Pkw festgestellt. Nachdem der Pkw vor einem Wohnanwesen geparkt hatte, konnte der Gesuchte dort widerstandslos festgenommen werden.

    Der Mann war nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis, der Pkw war nicht zugelassen und mit Kennzeichen eines anderen abgemeldeten Pkw versehen, zudem stand er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.

    Nachdem ihm im Krankenhaus eine Blutprobe entnommen wurde endete sein Tag in der JVA Koblenz.

    Sowohl gegen ihn als auch die Halterin des Pkw wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.

  • Kripo nimmt 31jährigen Briloner fest

    Kripo nimmt 31jährigen Briloner fest

    Kripo nimmt 31jährigen Briloner fest

    Brilon

    Am Dienstag kam es gegen 18:30 Uhr zur Festnahme eines gesuchten Mannes aus Brilon. Die Kriminalpolizei war dem 31-Jährigen wegen diverser Straftaten auf der Spur. Ermittlungen ergaben, dass dieser sich überwiegend an einer alternativen Anschrift in Brilon aufhält. Dort kam es dann auch zur Festnahme des Mannes.

    Im Rahmen der kriminalpolizeilichen Maßnahmen konnten bei der Person verschiedene Drogen sowie weitere Beweismittel aufgefunden werden. Der Beschuldigte muss sich nun zusätzlich einem Verfahren wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz stellen. Er ist der Polizei aufgrund mehrerer Delikte bereits bekannt. Aufgrund eines zwischenzeitlich vorliegenden Haftbefehls wurde der Briloner festgenommen.

  • Festnahme nach Tötung in Bremen

    Festnahme nach Tötung in Bremen

    Festnahme nach Tötung in Bremen

    Bremen

    In der Nacht von Samstag auf Sonntag nahm die Polizei einen 24-jährigen Mann in einer Wohnung in Bremen Walle fest, der im Verdacht steht, seine Schwester getötet zu haben. Die Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Um kurz vor Mitternacht rief ein Mann die Polizei in ein Mehrparteienhaus in der Waller Heerstraße. Er gab an, seiner Schwester etwas angetan zu haben. In einer Wohnung konnte der 24-Jährige widerstandslos festgenommen werden. Die Einsatzkräfte fanden eine leblose Frau in einem Zimmer. Sofortige lebensrettende Maßnahmen verliefen erfolglos, die 23-Jährige verstarb vor Ort.

    Nach derzeitigem Stand gehen die Ermittler von einem Tötungsdelikt innerhalb der Familie aus. Die aktuelle Spurenlage deutet darauf hin, dass die Schwester des Festgenommenen durch Fremdeinwirkung gestorben ist. Ihr Bruder steht im dringenden Tatverdacht, sie getötet zu haben.

    Die Hintergründe der Tat sind Teil der Ermittlungen. Weitere Familienangehörige, die sich in der Wohnung befanden, wurden betreut. Presseauskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Bremen.

  • Gestohlener BMW geortet – Festnahme

    Gestohlener BMW geortet – Festnahme

    Gestohlener BMW geortet – Festnahme

    Köln

    Zivilfahnder haben am Montagnachmittag (4. Dezember) zwei mutmaßliche Autodiebe (35, 38) in der Etzelstraße gestellt und vorläufig festgenommen. Einen als gestohlen gemeldeten BMW sowie einen von den Verdächtigen genutzten Mercedes stellten die Beamten sicher.

    Nach derzeitigem Stand hatte eine 48-jährige Kölnerin am Montagmorgen gegen 7 Uhr den Diebstahl ihres in der Merziger Straße in Köln-Ostheim geparkten BMW festgestellt. Zivilpolizisten fanden das entwendete Auto nach einer Ortung nur wenige Stunden später in der Etzelstraße in Köln-Weidenpesch.

    Als die beiden Verdächtigen gegen 12.30 Uhr in einem Mercedes dort ankamen und der 38-Jährige sich an das Steuer des BMW setzte, klickten die Handschellen. Wie die Festgenommenen in den Besitz des auf einen 40-jährigen Mann zugelassenen Mercedes gelangt sind, steht derzeit nicht fest. Die beiden Verdächtigen sollen noch heute einem Haftrichter vorgeführt werden.  

  • Intensivtäter am Bahnhof Rheinbrohl wiederholt festgenommen

    Intensivtäter am Bahnhof Rheinbrohl wiederholt festgenommen

    Intensivtäter am Bahnhof Rheinbrohl wiederholt festgenommen

    Rheinbrohl

    Am Montagabend konnte ein hinreichend polizeibekannter 29-jähriger Intensivtäter
    am Bahnhof Rheinbrohl festgenommen werden, der zuvor per Haftbefehl gesucht wurde.

    Die Verhaftung konnte dieser anschließend gegen Bezahlung eines Ordnungsgeldes wieder abwenden.

  • Fleisch und Käse auf Lebensmittelmesse ANUGA gestohlen !

    Fleisch und Käse auf Lebensmittelmesse ANUGA gestohlen !

    Fleisch und Käse auf Lebensmittelmesse ANUGA gestohlen 

    Köln

    Polizisten haben auf dem Messegelände in Köln-Deutz am Dienstagabend (10. Oktober) einen Mann (36) festgenommen, der Käse und Fleisch im Wert von rund 3.000 Euro gestohlen haben soll. Ein Sicherheitsmitarbeiter hatte gegen 21 Uhr beobachtet, wie der Besucher die Lebensmittel an einem Messestand in einen Koffer und eine Tragetasche packte und anschließend flüchten wollte.
    Zwei Security-Männer hielt ihn auf und informierten die Polizei.

    Einsatzkräfte stellten einen auf dem Messeparkplatz geparkten BMW des Verdächtigen sicher und durchsuchten das Fahrzeug auf Anordnung der Staatsanwaltschaft. Neben weiteren mutmaßlich gestohlenen Lebensmitteln und mehreren 100 Euro, fanden die Polizisten mehrere Ausweisdokumente in dem Wagen. Der gebürtige Ukrainer soll im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt werden.  

  • Mutmaßlicher Drogenhändler in Spandau festgenommen

    Mutmaßlicher Drogenhändler in Spandau festgenommen

    Mutmaßlicher Drogenhändler in Spandau festgenommen

    Spandau

    Am gestrigen Nachmittag konnten Einsatzkräfte in Spandau erfolgreich die Verkaufstätigkeit eines vermeintlichen Drogenhändlers unterbinden. Der 34-jährige Tatverdächtige wurde gegen 16.45 Uhr
    dabei beobachtet, wie er im Münsinger Park eine verdächtige Substanz an einen 23-jährigen Käufer übergab.

    Die Einsatzkräfte verfolgten den Tatverdächtigen bis zur Galenstraße, wo sie ihn schließlich festnahmen. Bei der Durchsuchung des Mannes wurden verkaufsbereite Drogen, darunter Kokain, Ecstasy und Cannabis, sowie rund 600 Euro in bar sichergestellt. Zudem konnte ein mutmaßlicher Versteckplatz des Tatverdächtigen gefunden werden, in dem weitere 26 Mikroreagenzgläser mit Kokain verborgen waren.

    Der Tatverdächtige führte auch ein Tierabwehrspray bei sich. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann auf freien Fuß gesetzt. Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts des unerlaubten Handels mit Kokain führt ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 2 (West).

  • Mit Luftdruckgewehr in den Innenhof geschossen

    Mit Luftdruckgewehr in den Innenhof geschossen

    Mit Luftdruckgewehr in den Innenhof geschossen

    Prenzlauer Berg

    Kräfte des Spezialeinsatzkommandos nahmen gestern Abend einen Mann in Prenzlauer Berg fest. Dem 52-Jährigen wird vorgeworfen, kurz nach 18 Uhr mit einem Luftdruckgewehr auf eine 20-Jährige im Innenhof eines Wohngebäudes an der Prenzlauer Allee Ecke Wichertstraße geschossen zu haben. Die junge Frau erlitt dabei eine Schwellung am Hinterkopf.

    Während der Sachverhaltsaufnahme wurde auch bekannt, dass sich die 20-Jährige bereits gegen
    14.30 Uhr im Innenhof aufgehalten hatte, plötzlich Schmerzen am Oberschenkel verspürte und kurz darauf ein Hämatom feststellte. Dies konnte sie sich jedoch am Nachmittag noch nicht erklären. Eine medizinische Versorgung benötigte sie zunächst nicht.

    Nach dem Einholen mehrerer Zeugenaussagen, der Alarmierung des Spezialeinsatzkommandos und einer staatsanwaltschaftlichen Anordnung wurde die zwischenzeitlich lokalisierte Wohnung in der vierten Etage gewaltsam geöffnet, der Verdächtige überwältigt und festgenommen. Dabei erlitt er eine Platzwunde an der Stirn sowie eine Prellung an der Brust. Zudem verlor er kurzzeitig das Bewusstsein. Rettungskräfte versorgten ihn in der Wohnung und brachten ihn anschließend zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Dort wurde auch eine Blutentnahme durchgeführt, da eine Atemalkoholkontrolle einen Wert von knapp drei Promille ergab.

    Anschließend konnte der 52-Jährige nach Hause. Dort beschlagnahmten die Einsatzkräfte die Waffe sowie dazugehörige Munition. Der Mann muss sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung sowie Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.

  • In der Kita klickten die Handschellen

    In der Kita klickten die Handschellen

    In der Kita klickten die Handschellen

    Einsatzkräfte der Polizeiabschnitte 15 und 16 nahmen in der vergangenen Nacht auf frischer Tat
    einen Einbrecher in einer Kindertagesstätte in Prenzlauer Berg fest.

    Nach derzeitigem Kenntnisstand bemerkte ein Zeuge gegen 23 Uhr eine Person in den Räumlichkeiten
    der Kita in der John-Schehr-Straße und alarmierte die Polizei. Die Einsatzkräfte umstellten das Gebäude und machten sich im Inneren auf die Suche nach dem ungebetenen Gast. Als er die Beamtinnen und Beamten bemerkte, gab er sich zu erkennen und ließ sich widerstandslos festnehmen. Er räumte ein,
    einen weiteren Einbruch in die Kita am Vortag begangen zu haben, bei dem Geld entwendet worden war.

    Eine anschließende Wohnungsdurchsuchung bei dem Mann führte jedoch nicht zum Auffinden des Diebesgutes. Der 31-Jährige musste sich einer erkennungsdienstlichen Behandlung in einem Polizeigewahrsam unterziehen und wurde anschließend dem Polizeiabschnitt 16 überstellt, wo die weiteren, noch andauernden Ermittlungen geführt werden.

  • Festnahme nach Ladendiebstahl

    Festnahme nach Ladendiebstahl

    Festnahme nach Ladendiebstahl

    Werdohl

    Ein 33-Jähriger versuchte am Mittwoch, gegen 18:20 Uhr, mehrere Dosen Bier aus einem Supermarkt an der Heinrichstraße zu stehlen.

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    Ein Mitarbeiter beobachtete ihn dabei und sprach ihn im Kassenbereich an. Der 33-Jährige beabsichtigte daraufhin zu fliehen, wurde allerdings festgehalten. Der 33-Jährige schlug dem Mitarbeiter daraufhin auf den Arm, um sich loszureißen. Dies gelang ihm allerdings nicht.

    Der Tatverdächtige hat keinen festen Wohnsitz. Er wurde durch die alarmierte Polizei vorläufig festgenommen. Gegen ihn wird nun wegen eines räuberischen Diebstahls ermittelt. Der Mitarbeiter blieb unverletzt. 

  • Polizei beendet gewalttätige Auseinandersetzung

    Polizei beendet gewalttätige Auseinandersetzung

    Polizei beendet gewalttätige Auseinandersetzung

    Berlin – Charlottenburg-Wilmersdorf

    Die Bundespolizei nahm am Montagabend mehrere Männer vorläufig fest, nachdem diese einen
    23-Jährigen attackierten und verletzten. Bei der Festnahme verletzte sich eine Bundespolizistin.

    Gegen 21:40 Uhr soll einer von drei Männern den 23-Jährigen im Bahnhof Zoologischen Garten zunächst angerempelt und bedrängt haben. Als der 23-jährige Iraker den Notruf wählen wollte, rissen ihm die Angreifer das Telefon aus der Hand und nahmen ihn in den Schwitzkasten. In dem Getümmel stürzten die Beteiligten zu Boden, wobei sich der 23-Jährige eine Prellung im Gesicht zu zog. Um sich von seinen Angreifern zu lösen biss er einem 29-Jährigen in den Unterarm. Danach versuchte er das Trio von sich fernzuhalten, indem er eine abgebrochene Glasflasche vor seinen Körper hielt.

    Alarmierte Bundespolizeikräfte nahmen die drei Deutschen im Alter von 29, 36 und 40 Jahren vorläufig fest. Die beiden 29 und 40 Jahre alten Deutschen versuchten zunächst zu flüchten und wehrten sich gegen die Festnahme. Dabei verletzte sich eine Beamtin am Knie, konnte ihren Dienst jedoch fortsetzen. Den 23-jährigen Iraker fuhren die Einsatzkräfte in ein Krankenhaus, in dem er ambulant behandelt wurde.

    Die Bundespolizei leitete Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gegen die alkoholisierten und polizeibekannten Deutschen ein (zwischen 1,60 und 2,18 Promille Atemalkoholwert). Gegen den Iraker, der im Besitz einer gültigen Aufenthaltserlaubnis für die Bundesrepublik Deutschland ist, wird wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen kamen alle auf freien Fuß.

  • Frau muss nach mehreren Ruhestörungen in Gewahrsam genommen werden

    Frau muss nach mehreren Ruhestörungen in Gewahrsam genommen werden

    Frau muss nach mehreren Ruhestörungen in Gewahrsam genommen werden

    Hagen-Hohenlimburg – 

    Eine 26-Jährige löste am Freitag (08.09.) kurz hintereinander mehrere Einsätze der Polizei aus, da sie die Nachtruhe störte. Um 2.20 Uhr fuhr eine Streifenwagenbesatzung das dritte Mal zum Frankenweg, um die Frau zu ermahnen leiser zu sein.

    Die Hagenerin verhielt sich aggressiv, als sie die Einsatzkräfte sah und schrie ihnen lautstark entgegen, dass sie nicht mitkommen wolle. Da sie sich nicht beruhigen ließ, mussten die Polizisten sie zur Verhinderung von zukünftigen Straftaten bzw. Ordnungswidrigkeiten (Verursachung von unzulässigem Lärm), sowie zur emotionalen Beruhigung in Gewahrsam nehmen.

    Die Beamten fertigten eine Ordnungswidrigkeitenanzeige gegen sie. 

  • Festnahme nach Schockanruf

    Festnahme nach Schockanruf

    Festnahme nach Schockanruf

    Bremen

    Telefonbetrüger versuchten am Mittwoch, eine 84 Jahre alte Frau aus Burglesum um ihr Erspartes zu bringen. Mit der Schockanrufvariante, dass ihre Tochter einen schweren Verkehrsunfall verursacht hätte, verlangten sie Geld von der Seniorin. Die Bremerin durchschaute die perfide Masche, ging auf das falsche Spiel ein und half der Polizei damit zur Festnahme einer Täterin.

    Die Betrüger riefen die 84-Jährige am Mittag an, gaben sich als Polizisten aus und schilderten, dass ihre Tochter einen schweren Verkehrsunfall verursacht hätte, aber gegen eine Kaution auf freien Fuß kommen könnte. Dazu befragten die falschen Gesetzeshüter die Bremerin nach Wertsachen in ihrem Haus. Nun war es aber so, dass es gar keine Tochter im Leben der 84-Jährigen gab, sondern einen Sohn. Die Bremerin reagierte brillant und ließ sich auf das Gespräch und die entsprechenden Forderungen ein.
    Ihr waschechter Sohn alarmierte in der Zwischenzeit die richtige Polizei.

    Die Ermittler erschienen schnell vor Ort und unterstützten die Seniorin, die den Betrügern dann glaubhaft machte, dass sie zu einer Geld und Schmuckübergabe bereit wäre. Als wenige Minuten später dann eine angebliche Gutachterin erschien, um die “Beute” in Empfang zu nehmen, klickten für die Dame die Handschellen.

    Die 43-jährige Frau aus Tschechien wurde festgenommen, die Staatsanwaltschaft beantragt einen Untersuchungshaftbefehl. Die weiteren Ermittlungen zu den Mittätern dauern an, Zeugenhinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 entgegen.

    So können Sie sich vor Telefonbetrügern schützen:

    Lassen Sie sich am Telefon auf keinen Fall unter Druck setzen oder zu kurzfristigen Entscheidungen verleiten, egal wie plausibel eine Situation zunächst dargestellt wird. Legen Sie am besten auf, wenn Sie nicht sicher sind, wer anruft und Sie sich unter Druck gesetzt fühlen. Rufen Sie Angehörige unter der Ihnen bekannten Nummer an. Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse. Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen! Ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu oder verständigen Sie über den Notruf 110 die Polizei!

    Die Täter suchen in Telefonbüchern gezielt nach Einträgen mit “alt” klingenden Vornamen – oft ein Hinweis darauf, dass sich hinter dem Eintrag ältere Menschen verbergen. Auch eine sehr kurze Telefonnummer ist ein Hinweis darauf, dass der Anschluss schon längere Zeit besteht. Betrüger rufen diese Nummern gezielt an.

    Die Polizei empfiehlt deshalb: Lassen Sie Ihren Vornamen im Telefonbuch abkürzen oder lassen Sie den Vornamen ganz weg. Überlegen Sie auch, ob die Angabe Ihrer Anschrift wirklich notwendig ist, und lassen Sie diese Angabe ggf. aus dem Telefonbuch streichen.

    Weitere Informationen und Tipps, auch wie Sie ihren Eintrag ändern lassen können, gibt es beim Präventionszentrum der Polizei Bremen, unter 0421 362-19003.

  • Mann entblößt sich vor Frauen in S-Bahn

    Mann entblößt sich vor Frauen in S-Bahn

    Mann entblößt sich vor Frauen in S-Bahn

     

    Schönefeld (LDS) / Berlin (Tempelhof-Schöneberg) – 

    Donnerstagabend soll ein Mann mehrere Frauen in einer S-Bahn der Linie S45 belästigt haben. Einsatzkräfte nahmen den Tatverdächtigen vorläufig fest.

    Gegen 21:15 Uhr stiegen die drei Frauen im Alter von 18, 19 und 32 Jahren am Bahnhof Flughafen Berlin Brandenburg in die S-Bahn in Richtung Innenstadt. Während der Fahrt soll sich der Unbekannte dann im Sitzbereich der Frauen auffällig in den Gang gestellt und seine Hose heruntergelassen haben, um den Frauen sein Geschlechtsteil zu zeigen. Anschließend soll er damit begonnen haben, sich vor den Anwesenden selbst zu befriedigen. Danach soll er sich wieder angezogen und die Frauen wiederholt anzüglich angelacht haben. Aufgrund des Geschehens wählte die 32-Jährige daraufhin den Notruf. Alarmierte Bundespolizistinnen und Bundespolizisten nahmen den 36-jährigen Tatverdächtigen beim Halt am Bahnhof Berlin Südkreuz vorläufig fest.

    Die Bundespolizei ermittelt aufgrund des Verdachts der Vornahme exhibitionistischer Handlungen gegen den bereits polizeibekannten wohnungslosen deutschen Staatsangehörigen. Darüber hinaus muss sich der 36-Jährige aufgrund des Verdachts des Erschleichens von Leistungen verantworten, da er die S-Bahn ohne erforderlichen Fahrausweis nutze.

  • Festnahme aufgrund Haftbefehl

    Festnahme aufgrund Haftbefehl

    Festnahme aufgrund Haftbefehl

    Altenkirchen

    Am Sonntag, 20.08.2023, gegen 20.40 Uhr, wurden der Polizeiinspektion Altenkirchen zwei randalierende männliche Personen in Altenkirchen, Konrad-Adenauer-Platz, gemeldet.

    Vor Ort konnten die beiden Verantwortlichen angetroffen werden. Da gegen einen der Männer (24 Jahre alt) ein Haftbefehl bestand, wurde dieser festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt verbracht.

  • Polizeieinsatz in Jena zu einer Bedrohungslage

    Polizeieinsatz in Jena zu einer Bedrohungslage

    Jena

    Am gestrigen Tag kam es in Jena zu einem Polizeieinsatz bei dem auch Spezialkräfte involviert waren. Dieser Einsatz konnte erfolgreich beendet werden, keine Personen wurden verletzt. Für unbeteiligte Bürger bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr, der vermutliche Täter wurde vor Ort festgenommen. Die Ermittlungen zu dem Sachverhalt dauern an.