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Der Tod eines Mannes (32) steht nicht im Zusammenhang mit einer erfolgten Impfung – gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Bochum und der Polizei Bochum

Bochum 

Am Samstag, 13. Februar, ist ein 32-jähriger Bochumer verstorben, der einen Tag vorher in Bochum gegen Corona geimpft worden war.

Die Staatsanwaltschaft Bochum hat daraufhin eine Obduktion veranlasst.

Diese wurde heute durchgeführt und kommt zu dem Ergebnis, dass der Bochumer eines natürlichen Todes verstorben ist.

Die kurz zuvor erfolgte Impfung hatte keinen Einfluss auf das Versterben.

 

 

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