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Zugverspätung wegen Liebesspiel

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Eine nicht ganz alltägliche Meldung der Deutschen Bahn bekam die Bundespolizei am Donnerstag (15. Juli). Fahrgäste meldeten, dass sich ein Liebespaar im hinteren Führerstand einer fahrenden S-Bahn sexuell vergnügten. Bereits Mittwochabend gegen 22:30 Uhr meldeten sich Fahrgäste einer S1 Richtung Freising bei der Triebfahrzeugführerin, um ihre Beobachtungen zu melden. Als diese in Freising den hinteren Führerstand kontrollierte, waren die Personen nicht mehr anzutreffen. Aufgrund der Zeugenaussagen führte die Triebfahrzeugführerin vor Ort eine Komplettdesinfektion des Führerraumes durch, was zu Verspätungen im S-Bahnverkehr führte. Die Bundespolizei hat nun Ermittlungen wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses eingeleitet.

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